Tag: Christus
Christus – der Errichter des Königreichs und das Wort Gottes – der König der Könige und der Herr der Herren – Einführung
Die Bibel zeigt uns ein großes Ziel Gottes: Sein Königreich soll sichtbar auf dieser Erde aufgerichtet werden. Offenbarung 20:1–6 beschreibt, wie Christus nach Seiner Wiederkunft das Tausendjährige Königreich aufrichtet und mit Seinen überwindenden Gläubigen tausend Jahre lang…
Christus kommt mit Belohnung und Bestrafung, eine Lampe, die an einem finsteren Ort leuchtet, und Christus, der Seinen Überwindern im Geheimen als der Morgenstern erscheint – Einführung
Am Ende der Bibel hören wir eine eindringliche Stimme: „Siehe, Ich komme schnell, und Mein Lohn ist mit Mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist“ (Offb. 22:12). Diese Worte stammen nicht von einem strengen Fremden, sondern von unserem Herrn Jesus, der uns liebt und…
Der Wandel in Wahrheit und Liebe
Der Artikel zeigt, wie die biblische Wahrheit über die Person Christi unser Leben prägt, damit wir in aufrichtiger Liebe zueinander leben und so Gottes Gnade, Barmherzigkeit und Frieden erfahren.
Nicht teilhaben an der Irrlehre
Der Artikel zeigt, wie ernst die Bibel die Irrlehre über die Person Jesu nimmt, wie eng Wahrheit und die Freude am Dreieinen Gott zusammenhängen und wie Christen heute im Licht von 2.Johannes 7-13 treu in der Lehre Christi bleiben können.
Ein Vorwort
Das Vorwort eröffnet den Blick auf die Offenbarung als Abschluss der ganzen Bibel, in dem Gottes Plan, Christi Erlösungswerk, das Zeugnis der Gemeinde und das endgültige Gericht über Satan in einzigartiger Klarheit sichtbar werden und uns heute in unserem Glauben stärken sollen.
Die Offenbarung Christi – einzigartig und endgültig
Der Artikel zeigt, wie die Offenbarung Christi in der Offenbarung einzigartig und endgültig ist: Er erscheint als der erhöhte Löwe-Lamm-Sohn des Menschen, der die Geschichte lenkt, wiederkommt, richtet und als König ewig in der Neuen Schöpfung im Mittelpunkt steht – mit klaren Bezügen zur Bibel und praktischer Hoffnung für den Alltag.
Der Dreieine Gott in der Offenbarung
Die Offenbarung zeigt den Dreieinen Gott als den allmächtigen Vater, den siebenfach intensiv wirkenden Geist und den allumfassenden Sohn, der Gottes ewigen Vorsatz vollendet und heute persönlich in das Leben der Gläubigen hineinwirkt.
Der Sohn des Menschen inmitten der Gemeinden
Der Artikel zeigt, wie der Sohn des Menschen heute mitten in den Gemeinden als Hoherpriester gegenwärtig ist, sie liebevoll und zugleich richtend durch sein Wort und seinen Geist pflegt und so zu einem lebendigen Zeugnis macht.
Der würdige Löwenlamm
Der Artikel zeigt, wie Christus als würdiges Löwenlamm das Geheimnis von Gottes Verwaltung eröffnet, Satan und Sünde besiegt und durch den siebenfältigen Geist sein Volk zu einem Bau Gottes, der Neuen Jerusalems, verwandelt.
Die siebte Posaune
Die siebte Posaune zeigt, wie Gott durch Gericht und Reichsherrschaft alles zum Abschluss führt und sein ewiges Reich mit Christus und seinem Volk aufrichtet.
Der Stein mit den sieben Augen für Gottes Bau
Der Artikel zeigt, wie Christus als der von Gott eingravierte Stein mit den sieben Augen durch Kreuz, Auferstehung und den siebenfältigen Geist sein Volk erleuchtet, verwandelt und zu Gottes ewigem Haus, der Gemeinde und der Neuen Jerusalem, aufbaut.
Ein Wort über die Schriften des Johannes (2)
Der Artikel zeigt, wie die Schriften des Johannes das Geheimnis des göttlichen Lebens und die allumfassende Person Christi offenbaren, die Gläubigen vor Irrlehren schützen und ihnen eine klare, erfahrbare Sicht auf das ewige Leben schenken.
Das göttliche Licht und die göttliche Wahrheit (1)
Der Artikel zeigt, wie das göttliche Licht als Ausdruck Gottes zur göttlichen Wahrheit wird, wie beides untrennbar mit dem göttlichen Leben verbunden ist und wie wir diese Wirklichkeit im Alltag im Glauben erfahren können.
Die Salbung
Der Artikel zeigt, wie die Salbung – das innere Wirken des allumfassenden Geistes – uns in die Wahrheit führt, Jesus als den Christus offenbart und uns in der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn im ewigen Leben wachsen lässt.
Die Salbung und die Antichristen
Der Artikel zeigt, wie die innere Salbung des Geistes uns im Glauben an den wahren Christus bewahrt, uns vor antichristlichen Verirrungen schützt und unser Leben praktisch in Kreuz und Auferstehung Christi verwandelt.
Das Prinzip des Antichristen
Der Artikel zeigt, wie das biblische Prinzip des Antichristen darin besteht, Wesenszüge der Person Christi zu leugnen und Ihn durch etwas anderes zu ersetzen, und lädt dazu ein, Christus in seiner ganzen Fülle im Glauben zu ergreifen.
Den allumfassenden Geist erfahren und genießen
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott als allumfassender Geist in uns wohnt, damit wir Ihn im Glauben ganz praktisch erfahren, genießen und in unserem Alltag ausdrücken.
Christus als der Sohn Gottes – als Gott höher als die Engel
Der Hebräerbrief zeigt, dass Christus als der Sohn Gottes vom ewigen Gott über die Engel und alle jüdischen Heilsgüter erhaben ist, damit Gläubige in jeder Spannung und Verfolgung allein auf Ihn gegründet leben können.
Erben der Errettung
Der Artikel zeigt, wie Christus als erstgeborener Sohn Gottes der eingesetzte Erbe aller Dinge ist, wir als von Gott geborene viele Söhne zu seinen Miterben gemacht werden und als Haus Gottes schon heute in eine himmlische Wirklichkeit hineingenommen sind.
So eine große Errettung
Hebräer zeigt, dass „so eine große Errettung“ weit über Vergebung und Himmelfahrt hinausgeht: In Christus selbst, in seinem fortdauernden Wirken und in der herrlichen Vollendung umfasst sie unser ganzes Leben und unsere ewige Bestimmung.
Der Anführer der Errettung (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Anführer der Errettung uns durch Leiden über das „Flussüberqueren“ in die Herrlichkeit führt, in der Gott in einem volkshaften Menschensohn sichtbar wird, und wie diese Herrlichkeit bereits jetzt als Same in uns wirkt.
Christus als der Apostel höher als Mose
Der Artikel zeigt, wie Christus als der von Gott gesandte Apostel weit höher ist als Mose, indem er als göttlich-menschlicher Baumeister das lebendige Haus Gottes baut und darin seine Gemeinde im Glauben treu bewahrt.
Teilhaber Christi
Der Artikel zeigt, wie wir als Teilhaber Christi nicht nur seine Herrlichkeit genießen, sondern als seine Partner mit ihm in Gottes Plan hineinwirken, um in die wahre Ruhe und Herrlichkeit des „guten Landes“ einzutreten.
Das Wort der Gerechtigkeit und das Wort vom Anfang des Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott uns vom grundlegenden Wort vom Anfang des Christus hin zum Wort der Gerechtigkeit führen will, damit wir nicht bei geistlicher Milch stehen bleiben, sondern durch sein Wort genährt, geprüft und für seine Regierung zubereitet werden.
Der himmlische Dienst des himmlischen Christus
Der Artikel zeigt, wie der himmlische Christus als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks im himmlischen Heiligtum dient, uns aus der Vergebung am Kreuz in das Leben am Thron der Gnade führt und so die Überwindung der Sünde und ein himmlisches Leben schon jetzt ermöglicht.
Ein königlicher Hoherpriester, ewig und groß
Der Artikel zeigt, wie Christus als königlicher Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks den fernen himmlischen Christus in unserem Geist erfahrbar macht, uns im Kampf um Gerechtigkeit und Frieden begleitet und uns als ewiger, großer Priester mit Gott selbst versorgt.
Nicht von der Gnade abfallen
Wer nicht von der Gnade abfallen will, braucht ein frisches Erkennen von Gnade als Christus selbst, eine bewusste Bewahrung der neuen Bundesweise und ein wachsames Herz gegenüber allem, was den Genuss Christi und das zukünftige Erbe raubt.
Christus und Sein Kreuz, die einzigartige Lösung für alle Probleme in der Gemeinde (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als allumfassender Mittelpunkt von Gottes Heilsplan und das Kreuz als unser Ende die einzige wirkliche Lösung für Spannungen, Spaltungen und persönliche Verstrickungen im Gemeindeleben sind.
Die Erhöhung Christi
Der Artikel zeigt, wie die Erhöhung Christi aus der Kraft der Auferstehung hervorgeht, unser Verständnis von Rettung prägt und unser alltägliches Leben, Gebet und Gemeindeleben durch den gekreuzigten und erhöhten Christus verändert.
Das Wort Gottes vollenden
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Paulus sein Wort vollendet hat, indem Er Christus als das Geheimnis Gottes und die Gemeinde als das Geheimnis Christi offenbarte, und lädt dazu ein, diese Wirklichkeit heute im Leben aus dem lebengebenden Geist und im Leib Christi zu ergreifen.
Gnade, Errettung, der Geist und Christus
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der als Geist in uns wohnt, uns in jeder Lage rettet und Christus in unserem Leben sichtbar macht.
Die Reichtümer Christi, verwirklicht in der überreichen Versorgung mit dem Geist, und die überreiche Versorgung mit dem Geist, verkörpert im reichen Wort Gottes
Der Artikel zeigt, wie die unergründlichen Reichtümer Christi durch die überreiche Versorgung mit dem Geist in unserem Leben wirksam werden und wie dieser Geist in dem reichen Wort Gottes verkörpert ist, sodass wir aus dieser Fülle heraus Christus leben können.
Christus, Errettung, Gott und das Wort des Lebens
Der Artikel zeigt, wie Christus als Muster, Gottes inneres Wirken, praktische Errettung und das Wort des Lebens untrennbar zusammengehören und unseren Alltag von innerem Murren und Grübeln hin zu einem Leben in Christus verwandeln.
Das Wort des Lebens identisch mit dem lebendigen Christus
Der Artikel zeigt, dass das Wort des Lebens identisch mit dem lebendigen Christus ist, erläutert die biblische Linie vom dreieinen Gott zum Geist und zum Wort und lädt dazu ein, Gottes Wort als Baum des Lebens im Geist zu erfahren.
Das Opfer eures Glaubens
Der Artikel zeigt, wie unser Glaube durch das Wort und den Geist zu einem Opfer wird, das aus der reichen Erfahrung und Freude an Christus entsteht und Gott wohlgefällig dargebracht werden kann.
Der Hintergrund und die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Kolosserbrief vor dem Hintergrund von Religion, Philosophie und Kultur Christus als allesgenügenden Mittelpunkt offenbart und ihn im Herzstück der Bibel – Galater, Epheser, Philipper und Kolosser – als einziges Zentrum für persönliches Leben und Gemeindeleben herausstellt.
Das Gebet des Apostels
Der Artikel zeigt, wie das Gebet des Apostels Paulus in Kolosser 1 uns in die Fülle des allumfassenden Christus hineinführt, damit wir Gottes Willen erkennen, würdig des Herrn leben und als dankbare Erben an Christus teilhaben.
Christus – der Vorranghabende und der Allumfassende, die Zentralität und Universalität Gottes
Der Artikel zeigt, wie Christus als der Vorranghabende und Allumfassende in Gottes ganzer Heilsgeschichte im Zentrum steht und wie wir durch Ihn aus der Finsternis in ein Leben voller Licht, Liebe und praktischer Gemeinschaft mit Ihm gelangen.
Christus – der Anteil der Heiligen
Der Artikel zeigt, wie Christus als verheißenes gutes Land der Heiligen unser Leben und unseren Lebensraum ist, in den wir aus der Finsternis versetzt wurden, um Ihn im Geist reich zu genießen.
Anteilhaben an Christus im Licht
Der Artikel zeigt, wie Gott uns aus der Finsternis in das Reich des Lichts versetzt hat, damit wir Christus als unseren Anteil genießen, wenn wir in seiner Gegenwart, in seinem Wort, in der Gemeinde und im täglichen Leben in seinem Licht bleiben.
Christus – Erstgeborener aus den Toten
Der Artikel zeigt, wie Christus als Erstgeborener aus den Toten der Mittelpunkt von Gottes neuer Schöpfung ist, alles in allem erfüllt und unser Leben, unsere Gemeinde und unsere Hoffnung grundlegend prägt.
Die Beziehung Christi zur Schöpfung
Der Artikel zeigt, wie Christus als Bild des unsichtbaren Gottes in der alten und neuen Schöpfung gegenwärtig ist, alle Dinge in Ihm, durch Ihn und auf Ihn hin bestehen und wie diese Sicht unser Vertrauen, unsere Anbetung und unseren Umgang mit der geschaffenen Welt prägt.
Christus – das Geheimnis von Gottes Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie Christus als das Geheimnis von Gottes Ökonomie in uns lebt, uns zur Herrlichkeit führt und uns in der Kraft seines Auferstehungslebens zu reifen Gliedern am Leib Christi macht.
Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit
Christus, der alles in allem ist, wohnt in uns als Leben und Person und ist so die lebendige Hoffnung, dass Gottes Herrlichkeit unser ganzes Sein durchdringt und sichtbar macht.
Jeden Menschen vollreif in Christus darstellen
Der Artikel zeigt, wie Christus selbst, seine unausforschlichen Reichtümer, das Leben der Gemeinde und das Wachstum im Leben zusammenwirken, damit Menschen in Christus zur vollen Reife heranwachsen.
Christus – das Geheimnis Gottes
Der Artikel zeigt, wie Christus als das Geheimnis Gottes in uns erkannt wird, wenn unser ganzes Inneres geübt wird, wir volle Gewissheit im Glauben gewinnen und entdecken, dass in Ihm alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis sowie die ganze Fülle der Gottheit wohnen.
Die Erfahrung Christi als das Geheimnis Gottes
Der Artikel zeigt, wie Christus als das Geheimnis Gottes praktisch erfahren werden kann – indem wir Ihn in Liebe erkennen, täglich anwenden, in Ihm verwurzelt und in der Gemeinde aufgebaut leben und so im Glauben gefestigt voller Dankbarkeit bleiben.
In Christus wandeln, dem Geheimnis Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus als das von Gott verheißene gute Land unser Lebensraum wird, in dem wir durch den in uns wohnenden Geist täglich wandeln und so Gottes ewigen Plan erfahren.
Nicht von Christus wegbetrogen und weggeführt werden
Der Artikel zeigt, wie Christen durch eine tiefere Erfahrung von Christus als gutem Land vor Täuschung, religiösem Formalismus und menschlichen Traditionen bewahrt und im Glauben gefestigt werden.
Vollgemacht und beschnitten in Christus
Christus füllt uns mit der ganzen Fülle Gottes und hat zugleich unser altes Wesen am Kreuz beschnitten, sodass wir weder fromme Zusatzwege noch asketische Selbstquälerei brauchen.
Christus – der Körper aller Schatten
Der Artikel zeigt, wie Christus als Realität aller alttestamentlichen Schatten unser tägliches, wöchentliches, monatliches und jährliches Leben bestimmt und uns aus Gesetzlichkeit, religiösen Meinungen und leerer Form befreit.
Christus – unser Leben
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Gott in Christus als lebengebender Geist unser verborgenes, himmlisches Leben ist und uns in der Realität von Kreuz, Auferstehung und Gemeindeleben verändert.
Der Allumfassende Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus als Bild des unsichtbaren Gottes in der alten und neuen Schöpfung offenbar wird, wie kulturelle Prägungen unsere Sicht auf ihn trüben und wie wir ihn im Alltag konkret als unsere Hoffnung der Herrlichkeit erfahren können.
Der Allumfassende Christus (2)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus alle menschlichen Ersatzgrößen wie Kultur, Religion und Philosophie überragt, und lädt dazu ein, ihn im Alltag als Maßstab, Lebensraum und inneren Frieden praktisch zu erfahren.
Der Allumfassende Christus im Gegensatz zur Kultur
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus unsere Kultur nicht oberflächlich abschafft, sondern sie in unserem Inneren ersetzt, indem Er als lebensspendender Geist unser Leben, unsere Maßstäbe und unsere Gemeinschaft in der Gemeinde prägt.
Objektive Offenbarung, subjektiver Dienst und praktische Erfahrung
Die Botschaft zeigt, wie der in Kolosser objektiv offenbarte allumfassende Christus durch den Dienst der Gemeinde subjektiv in uns hineingedient wird, damit wir Ihn praktisch erfahren und nicht von Kultur und religiösen Formen um den Genuss Christi gebracht werden.
Die Erfahrung Christi
Der Artikel zeigt, wie Christus als allumfassender, lebensspendender Geist in uns erfahrbar wird, unser tägliches Leben prägt und uns vor Einflüssen bewahrt, die uns von der Fülle seines Reichtums ablenken wollen.
Die weitreichende Offenbarung des allumfassenden Christus
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende, weitreichende Christus als Mittelpunkt von Schöpfung, Erlösung und Gemeinde unsere Kultur und alle Ersatzlebensweisen ablöst und zum Sinn und Inhalt unseres täglichen Lebens wird.
Das Empfangen Christi
Der Artikel zeigt, wie wir den allumfassenden Christus beständig im Glauben und Gebet aufnehmen, damit Sein unergründlicher Reichtum unser tägliches Leben durchdringt.
Christus in jeder Hinsicht ersetzt
Der Artikel zeigt, wie leicht selbst gute Dinge Christus in unserem Leben verdrängen, entfaltet aus Kolosser den allumfassenden Christus in uns als Leben und ermutigt dazu, Ihn im Alltag konkret zu leben.
In Christus gewurzelt und in Ihm auferbaut (1)
Wer in Christus verwurzelt ist und aus Ihm seine Nahrung schöpft, wächst im Leben Gottes heran und wird so persönlich und gemeinsam zum Aufbau des Leibes Christi befähigt.
In Christus gewurzelt und in Ihm auferbaut (2)
Der Artikel zeigt, wie wir als in Christus Gewurzelte durch das beständige Aufnehmen seiner Reichtümer im persönlichen und gemeinsamen Leben in den Aufbau des Leibes Christi hineinwachsen.
Die Offenbarung des Geheimnisses
Gott hat in Christus ein lange verborgenes Geheimnis enthüllt: Er schenkt sich selbst den Menschen, um die Gemeinde als Leib Christi hervorzubringen, in der seine Weisheit sichtbar wird.
Der Reichtum Christi, der die Gemeinde hervorbringt
Der Artikel zeigt, wie die unergründlichen Reichtümer Christi durch Gottes Heilsplan in den Gläubigen wirksam werden, die Gemeinde hervorbringen und als Leib Christi Gottes vielfältige Weisheit sichtbar machen.
Die Dimensionen Christi erfassen und die Liebe Christi erkennen
Der Artikel zeigt, wie der Vater uns innerlich stärkt, damit Christus in unseren Herzen wohnt, wir mit allen Heiligen die unermesslichen Dimensionen und die liebevolle Tiefe Christi erfahren und so zur ausdrucksvollen Fülle Gottes als Gemeinde gebaut werden.
Christus in drei Stadien
Der Artikel zeigt, wie Christus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft handelt – als menschgewordener Erlöser, als lebengebender, sprechender Geist und als kommender Bräutigam – und wie sein gegenwärtiges Reden uns innerlich verwandelt und zu einer herrlichen Gemeinde ohne Flecken und Runzeln macht.
Heiligen, Reinigen, Nähren und Pflegen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als lebengebender Geist in uns wohnt, uns von innen her heiligt, reinigt, nährt und zärtlich umsorgt, damit wir innerlich verwandelt und ihm ähnlich werden.
Gottes Ökonomie – Christus mit der Gemeinde
Gottes ewiger Vorsatz ist es, sich selbst in Christus in die Gemeinde hineinzuteilen, sie als Leib Christi aufzubauen und durch diese lebendige Einheit mit Christus sichtbar zu werden.
Christus in Gottes Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in Gottes Ökonomie über allem steht, in uns wohnt, in uns wirkt und durch die Gemeinde sichtbar wird, sodass wir mit der Fülle Gottes erfüllt werden.
Fünf Aspekte Christi
Der Artikel zeigt fünf Aspekte Christi als Verkörperung Gottes, die Inhalt der Gemeinde, Mitte der Heilsgeschichte und Quelle eines praktischen, hoffnungsvollen Glaubenslebens sind.
Die Gemeinde – der Ausdruck Christi
Die Gemeinde ist berufen, nicht Gaben, Lehre oder Kraft, sondern den unerforschlich reichen Christus als Fülle Gottes sichtbar zu machen, indem sie aus seinem Leben lebt, im Geist erfüllt wird und ihn gemeinsam ausdrückt.
Glaube, aber nicht Lehre
Der Artikel zeigt, wie der biblische Glaube als gemeinsame Grundlage alle Gläubigen eint, während unterschiedliche Lehren in vielem zweitrangig bleiben sollen, damit die Gemeinde in Christus eins bleibt und als Braut für seine Wiederkunft zugerüstet wird.
Die verschiedenen Predigten Christi
Der Artikel zeigt, wie unterschiedliche Predigten über Christus entweder aus falschen Motiven oder im Einklang mit Gottes Evangelium geschehen und wie wir durch die Erfahrung Christi lernen, zu unterscheiden und selbst gesund zu predigen.
Christus als unser Vorbild nehmen
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser inneres Vorbild in Philipper 2:5-13 sichtbar wird, uns zu einem gekreuzigten Leben formt und so praktische Rettung aus Rivalität, Ehrsucht und Selbstbezogenheit schenkt.
Die Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi
Die Botschaft zeigt, wie überragend und weitreichend die Erkenntnis Christi ist, indem sie das Gesetz, alle religiösen Vorzüge und menschlichen Sicherheiten in den Schatten stellt und uns hineinruft in ein immer tieferes Erkennen des allumfassenden Christus.
Einführung (3)
Paulus zeigt den Korinthern, dass seine Pläne, sein Dienst und ihr eigenes Glaubensleben in der Treue Gottes und im unvergänglichen Ja Christi wurzeln, der uns durch den Geist salbt, versiegelt und als göttliches Erbe zugesichert ist.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns mit Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterwirft und führt, damit wir nicht an oberflächlichen Dingen hängenbleiben, sondern das „Fleisch“ des Wortes genießen und so den Wohlgeruch Christi für die Gemeinde ausstrahlen.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterordnet und führt, damit unser ganzes Leben den geistlichen Duft Christi in dieser Welt ausstrahlt.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (1)
Dieser Artikel zeigt, wie Christus als himmlisches Alphabet den Apostel Paulus tüchtig machte, lebendige Briefe zu schreiben, und wie auch wir durch den lebengebenden Geist des lebendigen Gottes zu solchen Briefen und Mitschreibern für andere werden.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser göttliches „Alphabet“ und der lebengebende Geist als himmlische Tinte uns tüchtig machen, selbst lebendige Briefe Christi zu sein und andere mit dem Leben des Dreieinen Gottes zu beschreiben.
Gottes Sohn im Gegensatz zur Religion des Menschen
Die Botschaft zeigt, wie Gott den lebendigen Sohn im Innern offenbart, damit wir von toter Religion und Tradition weg zu einem Leben aus Christus als dem alles einschließenden, lebengebenden Geist finden.
Die Offenbarung von Gottes Sohn in uns
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch die Offenbarung seines Sohnes in unserem Inneren die Schleier von Religion und eigenen Vorstellungen wegnimmt, damit Christus real in uns lebt und uns als neue Schöpfung verwandelt.
Christus und der Geist
Galater 3 zeigt, dass Christus und der Geist untrennbar eins sind und wir durch Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Christus den allumfassenden Geist als höchste Segensgabe des Evangeliums empfangen, um in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott zu leben.
Die Verheißung im Gegensatz zum Gesetz
Gottes ewiger Plan ist, durch die Verheißung an Abraham und ihre Erfüllung in Christus ein gesegnetes Volk zu gewinnen, das nicht unter dem Gesetz und dem Fluch lebt, sondern in Glauben die Gnade Gottes genießt.
In Christus hineingetauft, Christus anziehend und alle eins in Christus
Dieser Artikel zeigt, wie die Taufe uns in Christus hineinbringt, uns mit Christus bekleidet und uns als einen neuen Menschen in wirklicher Einheit in Christus verbindet.
Gerettet im Leben von Spaltung
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch Wachstum in seinem Leben von innerer Spaltung rettet, damit wir alle Glaubenden auf der Grundlage des einen Glaubens in echter Einheit annehmen können.
Einführung (1)
1. Korinther zeigt inmitten vieler Schwächen ein realistisches Bild des christlichen Lebens und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf den gekreuzigten Christus, der seine unvollkommene Kirche treu trägt.
Christus und Sein Kreuz – die einzigartige Lösung für alle Probleme in der Gemeinde (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan und Sein Kreuz die einzige tragfähige Lösung für Spaltungen und alle anderen Probleme im Gemeindeleben ist, und wie wir diese Wirklichkeit praktisch durch das Anrufen Seines Namens und das Ablegen aller Vorlieben erfahren.
Christus als Gekreuzigter, Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus die zerstrittenen und philosophisch geprägten Christen in Korinth durch die einfache Botschaft vom gekreuzigten Christus zurück zu Gottes Kraft, Gottes Weisheit und zur Einheit im Gemeindeleben führt.
Teilnahme an der Gemeinschaft Christi
Der Artikel zeigt, wie Gott uns nach seinem Wohlgefallen in die lebendige Gemeinschaft seines Sohnes ruft, wie diese Gemeinschaft konkret im gemeinsamen Genießen des allumfassenden Christus aussieht und wie sie uns aus Spaltungen und persönlichen Vorlieben in ein echtes Gemeindeleben führt.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Gottes Weisheit in einem Geheimnis, Christus als die tiefen Dinge Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes verborgene Weisheit in Christus als den tiefen Dingen Gottes sichtbar wird, und wie wir durch den Geist in eine liebende Gemeinschaft mit ihm hineingenommen werden, um Christus als unsere Herrlichkeit und unser ewiges Teil zu erfahren.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (1)
Der Artikel zeigt, wie der menschliche Geist die verborgenen Dinge des Menschen und der Geist Gottes die tiefen Dinge Gottes offenbart, und wie wir aus dieser zweifachen Sicht unsere wahre Lage und Gottes reichen Christus erkennen können.
Die Gemeinde, Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (1)
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als Gottes Ackerfeld und Gottes Bau gedacht ist, in dem Christus in den Gläubigen wächst und als kostbares Baumaterial für den Aufbau des Hauses Gottes hervorgebracht wird.
Das Bauwerk mit natürlichen Dingen
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 3 das Bauen mit natürlichen Dingen wie Holz, Gras und Stroh als ernsthafte Gefahr für das wahre, geistliche Bauwerk Gottes entlarvt und wie Christus selbst zu unserem einzigen Fundament und Baustoff wird.
Bauen auf dem einzigartigen Fundament
Der Artikel zeigt, dass Jesus Christus das einzig gültige Fundament für Gemeinde und Dienst ist und ruft dazu, auf diesem Fundament mit den von Gott gegebenen, ewigen „Materialien“ zu bauen.
Weiden, Trinken, Essen, Pflanzen, Begießen und Wachsen
Der Artikel zeigt, wie Christus uns im Gemeindeleben als Nahrung und Trank begegnet, wie wir in ihm pflanzen und begießen dürfen und wie Gott allein echtes Wachstum im Leben schenkt.
Gottes Ackerfeld und Gottes Bau
Der Artikel zeigt, wie Gott uns als sein Ackerfeld und als sein Bau verwendet, um Christus in uns wachsen zu lassen, uns von unserem natürlichen Leben zu lösen und uns ohne persönliche Vorlieben in das eine göttliche Gebäude einzufügen.
Verwalter der Geheimnisse Gottes (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch treue Verwalter seine Geheimnisse – Christus und die Gemeinde – austeilt und wie diese Haltung von Treue, Demut und Hoffnung unseren Dienst heute prägen soll.
Ein Überblick über den ersten Korintherbrief
Der Artikel zeigt, wie der erste Korintherbrief Christus und die Gemeinde in den Mittelpunkt stellt, um sowohl persönliche Lebensprobleme als auch Fragen von Gottes Regierung in der Gemeinde durch den lebengebenden Geist zu lösen.
Umgang mit der Frage der Auferstehung (2)
Die Auferstehung Christi ist der lebendige Puls von Gottes Heilsplan: Sie rettet aus der Macht der Sünde, schenkt neues Leben, baut die Gemeinde als Leib Christi und führt die ganze Schöpfung unter Gottes ewige Herrschaft.
Die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie die Apostelgeschichte als tragende Verbindung zwischen Evangelien und Briefen die himmlische Gegenwart und das Wirken des auferstandenen Christus offenbart und warum dieser Blick entscheidend für unser Glaubensleben ist.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (11)
Die Botschaft zeigt, wie Christus als der von Menschen verworfene, von Gott erhobene Stein das Zentrum von Gottes Bau ist und wie wir als lebendige Steine in diesen ewigen Bau einbezogen werden.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (25)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Paulus deutlich macht, dass in seiner neutestamentlichen Ökonomie alle alttestamentlichen Formen überwunden sind und Christus allein als allumfassender Mittelpunkt, Lebensquelle und Genuss für die Gläubigen bleibt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (31)
Vor dem düsteren Hintergrund von religiöser Heuchelei, politischer Korruption und einer schwachen Gemeinde zeigt Paulus, wie Gottes neutestamentliche Ökonomie – die Ausbreitung des auferstandenen Christus – die wahre Antwort und Hoffnung für die Kirche bis heute ist.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (9)
Die Botschaft zeigt, dass Jesus als der Christus von Gott gesalbt ist, um den Dreieinen Gott als Leben in uns hineinzusäen, uns durch Kreuz und Auferstehung mit sich zu vereinen und so ein Leben nach Gottes neutestamentlicher Ökonomie zu ermöglichen.
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Himmelfahrt des Menschen-Erretters ist seine feierliche Einsetzung in das himmlische Amt, in dem Er als Gott und Mensch Gottes Verwaltung ausführt und Gottes neutestamentliche Heilsabsicht verwirklicht.
Die Zunahme Christi und der unergründliche Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Wiedergeburt die Braut als Zunahme Christi hervorbringt und wie der unergründliche Christus als Haupt seiner Gemeinde das lebendige Wort und den Geist ohne Maß austeilt.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (2)
Der Heilige Geist verherrlicht den Sohn, indem er uns in die erfahrbare Wirklichkeit des dreieinen Gottes hineinführt, Christi göttliches Leben mit unserer Menschlichkeit vermengt und so die Gemeinde als lebendigen Organismus für Gottes ewigen Vorsatz aufbaut.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (8)
Markus 8:27–9:13 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger in eine klare geistliche Atmosphäre führt, ihnen sich selbst als den Christus und als den leidenden Menschensohn offenbart und sie in ein Leben des Selbstverleugnens hineinruft, damit sie an seinem Kreuz und seiner Auferstehung teilhaben.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (6)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger mitten in einer von religiöser Leere, Gericht und kommenden Erschütterungen geprägten Zeit auf seinen Tod und die Geburt des einen neuen Menschen vorbereitet und ihnen in allem eine hoffnungsvolle Perspektive gibt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (8)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger durch das Gericht über die alte Schöpfung in seine Tod-und-Auferstehungs-Wirklichkeit hineinführt, damit der neue Mensch hervorgebracht wird und wir Christus als unseren allumfassenden Ersatz genießen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (8)
Der Artikel zeigt anhand des Markusevangeliums, wie Jesus ein Leben ganz gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie lebte, wie er uns durch zweifache Heilung von Sünde und geistlicher Blindheit befreit und in ein hörendes, sprechendes und sehendes Leben in Christus hineinführt.
Die Vision des heiligen Gebäudes Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch geistliche Reife, durch die Rückkehr zu Christus und durch Christus als Tor und Mauer in die Wirklichkeit des heiligen Gebäudes Gottes – seiner Gemeinde als Wohnung und Zeugnis auf der Erde – hineinführt.
Das heilige Land und die heilige Stadt
Der Artikel zeigt, wie Christus als das gute Land und die heilige Stadt in 1.Mose, der Geschichte Israels, in Hesekiel und in der Offenbarung offenbart wird und wie wir heute aus diesem reichen Land leben, damit Gott unter uns wohnt und regiert.
Die Gemeinde und das Reich
Der Artikel zeigt, wie Christus als Same des göttlichen Lebens die Gemeinde zu Gottes Acker macht und in ihr die Wirklichkeit des Königreichs wachsen lässt, bis sich dieses Reich in der kommenden Herrschaft mit Christus voll offenbart.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (1)
Der Artikel erklärt, wie der Brandopfer-Aspekt Christi in Hebräer 10 die alten Opfer abschafft und zugleich den Anspruch eines Lebens darstellt, das Gott voll zufriedenstellt, und zeigt, wie wir uns subjektiv mit diesem Brandopfer verbinden können.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (4)
Der Text entfaltet, wie der Christus als Brandopfer unser priesterliches Leben und tägliches Wandeln prägt, welche Bedeutung Wasser, Feuer und Asche haben und wie wir den erlebten Christus dem Vater darbringen, damit Gott an uns Gefallen findet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (5) — Das Erleben des Christus in seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und ihn Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit ihm darbringen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seine konkreten Erfahrungen als vollkommenes Brandopfer vor Gott steht und wie wir ihn entsprechend unserer eigenen Erfahrung in Hingabe und Weihe darbringen können.
Die Reinigung des Aussätzigen (1)
Dieser Beitrag deutet 3.Mose 14 theologisch und praktisch: Er zeigt, wie Christus durch Tod, Auferstehung und Geist die völlige Reinigung schenkt und wie unser verantwortetes Abrechnen mit dem Ich Teil dieser Rettung ist.
Die Sühne (1)
Die Botschaft erklärt, wie die alttestamentliche Deckung (Propitiation) die Kluft durch die Sünde überbrückte und wie Christus als Sündopfer, Brandopfer und duftende Annahme in der Neuen Offenbarung diese Not endgültig löst.
Kämpfen (5)
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein Volk zugleich als heilig und schön in Christus sieht und doch seine tief gefallene, sündige Wirklichkeit bloßlegt, damit wir im geistlichen Kampf allein auf Christus als unseren Inhalt, unsere Autorität und unsere Ruhe vertrauen.
Kämpfen (9)
Der Abschnitt zeigt, wie Gott sich in Christus ein neues Volk, eine neue Leitung und eine neue, gemeinsame Mahlgemeinschaft mit sich selbst schafft, indem Christus als wahres Opfer zugleich Gottes Nahrung und unsere Lebensversorgung wird.
Kämpfen (17)
Christus ist unsere nahe Zufluchtsstadt und unser unverlierbares Erbteil; wer zu ihm flieht, findet endgültige Vergebung und lernt, sein Leben unter Gottes liebevollen Grenzen zu bewahren.
Deuteronomium — ein Buch über Christus
Deuteronomium zeigt Christus als das von Gott geschenkte Ziel und als das Leben in uns, durch das wir Gottes Forderungen in der Kraft des Dreieinen Gottes erfüllen.
Die Wiederholung des Gesetzes (1)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst als Christus im Wort offenbart, sein Volk zu einem heiligen Leben erzieht und es in das gute Land seiner reichen Gegenwart hineinführt.
Die Inkraftsetzung des Bundes
Der Bund in 5. Mose 29–30 macht deutlich, dass Gott sein Volk auf der Grundlage seiner früheren Treue ruft, ihm allein zu gehören, und uns in Christus ein nahes Wort schenkt, damit wir nicht aus eigener Anstrengung leisten, sondern mit ihm kooperieren und seinen Segen genießen.
Die Zuteilung des Landes (1)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie Gott jedem Gläubigen einen besonderen Anteil an Christus gibt, der zu seiner Person, seinem Maß des Glaubens und seiner Aufgabe im Leib passt, und ruft uns dazu, diesen Anteil tiefer zu erkennen und zu genießen.
Die Zuteilung des Landes (2)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie der allumfassende Christus Gottes Volk vielfältig versorgt, wie Gott treu sein Erbe erfüllt und wie wir heute in dieser geistlichen Wirklichkeit leben dürfen.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (1), Das abscheuliche Chaos in ihrem Gottesdienst
Die Erzählung von Richter 17–18 zeigt, wie Götzendienst, religiöse Eigenmächtigkeit und geistliche Vermischung Gottes Volk ins Chaos führen – und ruft uns dazu, im lebendigen Christus und in der von Gott verordneten Gemeinschaft zu bleiben.
Ein einleitendes Wort
Die einleitende Botschaft zeigt die Bibel als göttliche Offenbarung von Gottes ewiger Ökonomie in Christus und lädt dazu ein, im Licht von 1. und 2. Samuel Gottes Plan zu erkennen und ihm in persönlicher Hingabe zu entsprechen.
Die Geschichte über David (10) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (4) Davids Sorge für Gottes Wohnstätte auf der Erde (2)
Die Geschichte von David in 2.Samuel 7 zeigt, dass Gottes Herz vor allem darauf gerichtet ist, seinen Sohn Christus als unsere wahre Wohnstätte in uns aufzubauen und so ein Volk und ein Königreich für sich auf der Erde zu gewinnen.
Die Regierung Salomos (3)
Die Regierung Salomos (3) zeigt, wie der Bau des Tempels auf Zion Gottes langen Heilsplan mit Christus und der Gemeinde verwirklicht und wie wir heute als Gottes Wohnung gereinigt, genährt und erleuchtet leben können.
Die Regierung Hiskias über Juda
Die Regierung Hiskias über Juda zeigt, wie Gott durch einen gottesfürchtigen, aber nicht perfekten König sein Volk bewahrt und gleichzeitig auf Christus und Gottes große Heilsordnung hinweist, in der wir als erneuerte Menschen aus Gnade leben dürfen.
Die Regierungen Manasses, Amons und Josias über Juda
Die Geschichte der Könige Manasse, Amon und Josia zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, wie machtvoll seine Gnade in Christus ist und wie er sich ein Volk schafft, das in der Kraft der Auferstehung für ihn lebt.
Gottes Antwort an Hiob
Gottes Antwort an Hiob zeigt: Durch Christus und das Werk des Dreieinen Gottes führt Gott seine leidenden Menschen in eine tiefe Umgestaltung hinein, damit sie als Leib Christi und in der Vollendung im neuen Jerusalem seine Herrlichkeit widerspiegeln.
Der zentrale Punkt von Gottes Erscheinen vor Hiob
Gott erschien Hiob, um ihn von seiner eigenen Gerechtigkeit zu lösen und ihm sich selbst als unbegrenzten Gott zu schenken, der in Christus durch Kreuz und Auferstehung sein Volk bis hin zur ewigen Herrlichkeit des neuen Jerusalem erfüllt.
Die Bedeutung der Reihenfolge von Hiob und den Psalmen
Der Artikel zeigt, warum Hiob vor den Psalmen steht, wie beide Bücher gemeinsam den Weg von menschlichen Vorstellungen hin zur Offenbarung des allumfassenden Christus in Gottes ewiger Heilsabsicht markieren und was das für unser eigenes Ringen mit Gott bedeutet.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie die Psalmen zwischen menschlicher Sicht und göttlicher Offenbarung schwanken und lädt dazu ein, über das Gesetz hinaus Christus und seine Gemeinde als eigentlichen Mittelpunkt zu entdecken.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Psalmen Christus als Zentrum Seiner Ökonomie offenbart und das Gesetz in eine niedrigere, vorläufige Stellung rückt, damit wir lernen, nicht in erster Linie nach richtig und falsch, sondern aus der lebendigen Beziehung zu Christus zu leben.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben in Psalmen 3–7 im Licht des Neuen Testaments entlarvt werden und wie der Blick auf die Vortrefflichkeit Christi unser Beten und Leben erneuert.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (2)
Psalm 8 zeigt, wie Gott durch den gekrönten Christus und das starke Lob schwacher ‚Babes und Säuglinge‘ die chaotische Erde mit der himmlischen Herrlichkeit verbindet und uns in diese Wirklichkeit hineinruft.
Der Genuss Gottes im Haus Gottes
Der Artikel zeigt, wie der universal gegenwärtige Gott sich in seinem Haus – in Christus, der Gemeinde und schließlich im Neuen Jerusalem – „lokalisiert“, damit wir ihn konkret genießen, seine Gegenwart erfahren und in seinem Licht leben können.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (1) – das Verlangen der Psalmisten nach Gott
Der Artikel zeigt, wie das heftige Verlangen der Psalmisten nach Gott – besonders in Psalmen 42–44 – zu einem intensivierten Genuss Gottes in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus führt und auch unser heutiges Leben mit Gott prägen kann.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (2)
Der Artikel zeigt, wie die frommen, aber begrenzten Empfindungen der Psalmisten uns als Hintergrund dienen, um die höhere neutestamentliche Spiritualität in Christus, im Kreuz und im lebengebenden Geist zu erkennen und praktisch zu leben.
Der leidende Christus und der regierende Christus
Der Artikel zeigt, wie der leidende Christus und der regierende Christus in den Psalmen 69–72 offenbart werden und wie uns diese Sicht aus einem alten, gesetzlich geprägten Denken in das neutestamentliche Leben in Christus hineinführt.
Christus im Gegensatz zur Wiederherstellung von Gottes Volk, zur persönlichen Errettung und zur Befreiung von Leiden
Der Artikel zeigt, wie Gott unser Denken von Wiederherstellung, persönlicher Errettung und Leidensbefreiung zu Christus, zu Zion und zu Gottes ewiger Absicht lenkt, damit wir mitten im Alltag an seiner himmlischen Wirklichkeit Anteil haben.
Die höchste Offenbarung Christi
Psalm 107–110 führen von Gottes fürsorglicher Rettung seines Volkes zur höchsten Offenbarung Christi als König und Hoherpriester, durch den Gott seine Feinde überwindet und sein Reich vollendet.
Der Lobpreis der Auserwählten Gottes, der in der besonderen Stellung Christi kulminiert
Die Psalmen 111–118 zeichnen ein kraftvolles Bild vom Lobpreis des auserwählten Volkes Gottes, der in der Offenbarung Christi als verworfener, doch von Gott erhöhter Eckstein für sein ewiges Bauwerk gipfelt.
Christus – die Wirklichkeit des Gesetzes als das Zeugnis und das Wort Gottes
Psalm 119 zeigt, dass das Gesetz in seiner tiefsten Wirklichkeit Christus selbst ist – Gottes lebendiges Zeugnis und Wort –, das uns nicht nur überführt, sondern uns als Leben, Licht und Weg erfüllt, wenn wir es in Liebe und Glauben aufnehmen.
Der vollendete Lobpreis
Der Artikel zeigt, wie die letzten Psalmen im Licht des Neuen Testaments auf den alles überragenden Christus und den vollendeten Lobpreis in Gottes ewiger Stadt hinweisen und unser heutiges Leben des Lobes prägen.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jesaja als führendes prophetisches Buch Gottes ewigen Heilsplan in Christus offenbart und uns heute einlädt, diesem souveränen Gott zu vertrauen und seine volle Errettung persönlich zu ergreifen.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (3) Das erniedrigende Gericht Jehovas über die hochmütigen Nationen und das Einführen des Gott-Menschen Christus, was in der Wiederherstellung der Nation Israel resultiert
Jehovas demütigendes Gericht über die stolzen Nationen bahnt dem Gott-Menschen Christus den Weg und führt zur Wiederherstellung Israels, damit Gottes Reich, Herrlichkeit und Friede sichtbar auf der Erde werden.
Ein Wort über Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das Vordach und die Hütte
Der Artikel zeigt Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das schützende Vordach und die Hütte, damit Gläubige Seine reiche Person besser erkennen und in ihrem Alltag unter Seinem Leben und Schutz leben.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (8) Die durch Christus gebrachte Wiederherstellung und die von Jehovas geliebtem Volk genossene Errettung
Jesaja 11–12 zeigt, wie Christus die gefallene Schöpfung und das zerstreute Volk Gottes wiederherstellt und wie Gottes geliebtes Volk diese Errettung heute in Christus als lebendigem Wasser, Stärke und Freude genießen darf.
Christus als der Knecht Jehovas (1), wie er durch Kyrus, den König von Persien, und Israel vorgebildet ist, und als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas in Jesaja durch Kyrus und Israel vorgebildet ist, als Bund für das Volk und Licht für die Nationen erscheint und wie Gläubige heute in Ihm an diesem Dienst teilhaben.
Christus als der Knecht Jehovas (7) Sein Sein als ein ewiger Bund für Israel, ja die sicheren Gnaden, die David erwiesen wurden, in Bezug auf Israels Wohlergehen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas selbst der ewige Bund und die sicheren Gnaden Davids ist, der als lebendiges Wasser Israel und uns mit wahrer Errettung, innerer Erneuerung und bleibender Herrlichkeit beschenkt.
Christus als der Knecht Jehovas (10) der Dienst des Gesalbten Jehovas, Christi als des Knechtes Jehovas, was in der Wiederherstellung Israels resultiert
Die Salbung und der Dienst Christi als Knecht Jehovas führen durch seine zwei Kommen zur herrlichen Wiederherstellung Israels und werden zur Hoffnung für alle, die seine Gnade, seine Gerechtigkeit und seine rettende Macht erwarten.
Christus als der Spross Jehovas und die Frucht der Erde
Der Artikel zeigt, wie Christus als Spross Jehovas und Frucht der Erde die göttliche Herrlichkeit und menschliche Vollkommenheit verkörpert, sein Leben in uns vermehrt und uns als Herrlichkeitshülle und Gnadenzelt bewahrt und tröstet.
Christus gesehen in Seiner göttlichen Herrlichkeit mit Seinen menschlichen Tugenden, die in Seiner Heiligkeit gehalten sind
Der Artikel zeigt, wie Christus in Jesaja 6 in göttlicher Herrlichkeit und menschlichen Tugenden erscheint, um Gottes Volk aus innerer Niedergeschlagenheit heraus in ein Leben zu führen, das Seine Heiligkeit, Gerechtigkeit und Herrlichkeit widerspiegelt.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (1)
Jesaja 11 zeigt Christus als zarten Zweig und kraftvollen Schössling aus dem Stumpf Isais, der durch sein Kommen Gottes Leben wiederherstellt, Israel erneuert und Menschen aus allen Völkern unter sein rettendes Banner sammelt.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (2)
Christus, der Zweig aus dem Stumpf Isais und der Schössling aus seinen Wurzeln, wird in der Wiederherstellung des Lebens zum Banner für die Völker und zum Feldzeichen für die Nationen, sodass Gottes Volk gesammelt, die Heiden gewonnen und die Gemeinde zu einem kraftvollen Zeugnis seiner Herrschaft wird.
Was Christus als der Verwalter im Haus Gottes ist, vorgebildet durch Eljakim
Der Artikel zeigt, wie Christus im Vorbild Eljakims als Verwalter im Haus Gottes erscheint – als Quelle und Versorger, Schlüsselträger des göttlichen Schatzhauses und als fester Nagel, an dem alle Gefäße des Hauses Gottes hängen – und was das für unser Glaubensleben und unser Gemeindeverständnis bedeutet.
Eine Krone der Herrlichkeit und ein Diadem der Schönheit; ein Stein als ein Fundament, ein erprobter Stein und ein kostbarer Eckstein; und ein König wie eine Zuflucht, eine Bedeckung, Wasserbäche und der Schatten eines massiven Felsens
Der Artikel zeigt, wie Christus als Krone, Grund- und Eckstein sowie als gerechter König und menschlich-nahe Zuflucht heute erfahrbar ist und zugleich auf die kommende Wiederherstellung Israels vorausweist.
Der Knecht Jehovas, wie er durch Kyrus, den König von Persien, durch Israel und durch Jesaja, den Propheten, vorgebildet ist
Der Artikel zeigt, wie Kyrus, Israel und Jesaja als Vorbilder auf Christus als Knecht Jehovas hinweisen, der Gottes Volk befreit, sein Haus baut und sein Reich aufrichtet – und was das heute praktisch für Gemeinde und persönlichen Dienst bedeutet.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (1)
Jesaja 53 zeigt den allumfassenden Christus in der Niedrigkeit seiner Menschwerdung und in der Tiefe seines Kreuzestodes, durch die er eine ewige Erlösung vollbracht hat, damit wir mit ihm in seiner Auferstehung lebensmäßig verbunden sind.
Ein einleitendes Wort
Der einleitende Blick in das Buch Jeremia zeigt den Gott der zarten Liebe und vollkommenen Gerechtigkeit, der durch Gericht und Bundestreue sein Volk und die Nationen zu Christus als ihrer Gerechtigkeit, Mitte und Hoffnung führt.
(Eine zusätzliche Botschaft) Christus als den Sohn Davids und den Sohn Abrahams erfahren und genießen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Sohn Davids und Sohn Abrahams uns in das Königreich der Himmel hineinbringt und uns gleichzeitig mit dem göttlichen Segen des dreieinen Gottes erfüllt, damit wir in seiner Herrschaft leben und ihn als unsere bleibende Portion genießen.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum
Der Artikel entfaltet, wie die Vision vom Wind, der Wolke, dem Feuer und dem Elektrum in Hesekiel 1:4 den Weg beschreibt, auf dem Gott uns durch seinen Geist bewegt, bedeckt, reinigt und in Christus verherrlicht, und zeigt, wie dieser geistliche Kreislauf unser Leben mit Gott heute prägt.
Die vier lebendigen Wesen
Der Artikel zeigt, wie die vier lebendigen Wesen aus Hesekiel ein Bild dafür sind, wie Gott uns durch sein Leben lebendig macht, als erneuerte Menschen formt und uns zu einer gemeinsamen, vierfachen Ausdrucksform Christi in dieser Welt macht.
Die hohen und furchtbaren Räder
Die Vision der hohen und furchtbaren Räder in Hesekiel zeigt, wie Christus durch lebendige Menschen und örtliche Gemeinden sichtbar wird und wie der Herr heute auf der Erde wirksam vorangeht.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Buch Daniel die Geschichte Israels und der Weltregierungen unter der Herrschaft des Himmels lenkt, um durch Christus die alte Schöpfung zu beenden, die neue Schöpfung hervorzubringen und sein ewiges Reich aufzurichten – und wie Gläubige heute mitten in dieser Geschichte treu und hoffnungsvoll leben können.
Die Visionen des überwindenden Daniel (1) – die Vision über die vier Tiere aus dem Mittelmeer (2)
Die Vision der vier Tiere in Daniel 7 zeigt, wie Gott durch das Gericht des Menschensohnes die alten Weltreiche beendet, die neue Schöpfung vollendet und sein ewiges Königreich aufrichtet.
Die Visionen des überwindenden Daniel (4) – die Vision über das Schicksal Israels (1)
Die Visionen in Daniel 10–11 öffnen den Blick hinter die Kulissen der Weltgeschichte: Christus steht als hervorragender Priester-König im Zentrum, während unsichtbare geistliche Kämpfe über das Schicksal Israels und der Völker entscheiden – eine Wirklichkeit, die unseren Glauben heute trägt und ausrichtet.
Die universale Geschichte gemäß Gottes Ökonomie – die göttliche Geschichte innerhalb der menschlichen Geschichte
Die Botschaft zeigt, wie mitten in der sichtbaren Geschichte der Welt eine verborgene göttliche Geschichte abläuft, in der der Dreieine Gott durch Christus und die Gemeinde seine ewige Ökonomie verwirklicht und uns in diese Geschichte hineinruft.
Die Größe der Propheten in ihrem Reden über Christus
Der Artikel zeigt, wie groß die alttestamentlichen Propheten in ihrem Reden über Christus sind, entfaltet die heilsgeschichtliche Linie von Nimrod bis zum Reich Christi und ruft dazu, heute als „Propheten“ Christus selbst zu reden, statt in menschlichen Meinungen stecken zu bleiben.
Christus als das verbindende Element in Micha, Jona und Habakuk und die Bibel als die göttliche Offenbarung, die durch Gottes Reden durch den Menschen gegeben wurde
Der Artikel zeigt, wie Christus als roter Faden Micha, Jona und Habakuk verbindet und wie die Bibel als göttliche Offenbarung durch Gottes Reden in und durch Menschen zu uns kommt, damit wir in Christus leben und seine Errettung im Glauben erfahren.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott in 1. Mose bis Sacharja durch Priester, Propheten und die Geschichte Israels auf Christus als Mittelpunkt und Fülle seines Heilsplans hinführt und uns heute in der Gemeinde zum Leben mit ihm ruft.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (2)
Die Visionen in Sacharja 2 zeigen Christus als den, der sein Volk misst, schützt und sammelt, damit Gottes unbegrenztes Reich sichtbar wird und seine Herrlichkeit inmitten seines Volkes wohnt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (6)
Die Botschaft zeigt, wie die ermutigenden Prophezeiungen in Sacharja vom messianischen Königreich hin zu Gottes ewiger Absicht führen, Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan zu erkennen und sich von Ihm für den Aufbau seines Leibes gebrauchen zu lassen.
Ein Wort über den menschlichen Geist und den in Sacharja enthüllten Christus
Der Artikel zeigt, wie der von Sacharja enthüllte Christus durch unseren von Gott geformten menschlichen Geist erfahrbar wird und wie diese Beziehung unseren Alltag, unsere Anbetung und unsere Hoffnung auf Gottes kommendes Reich prägt.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (4)
Der Artikel zeigt, wie Christus als neues Kleid, neuer Wein und neuer Weinschlauch sein königliches Werk in uns fortsetzt, indem er uns vor Gott bekleidet, innerlich erfüllt und in das Leben der Gemeinde hineinstellt.
Der Weg zur Herrlichkeit (6)
Der Weg zur Herrlichkeit führt über das reine Genießen Christi als himmlisches Brot, fern von religiöser Verfälschung, hin zu einer klaren Offenbarung über Christus und die Gemeinde, die auf dieser Offenbarung gebaut wird.
Anwendung der Offenbarung und Vision über Christus
Die Begebenheit mit der Tempelsteuer zeigt, wie die Offenbarung über Christus vom Berg der Verklärung in unseren Alltag hineinwirkt: Christus ist der Sohn, der König, der Gesetzgeber und Prophet – und wir lernen, seiner Stimme inmitten von Dunkelheit, Kreuz und ganz praktischen Fragen zu vertrauen.
Die Veränderung der Nahrung
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Wechsel von einer 'ägyptischen' zu einer himmlischen Ernährung in Christus unsere Verfassung umformt, uns gemäß seinen Regeln einordnet und so Gemeinde als seine Wohnung auf Erden möglich macht.
Die himmlische Nahrung — Manna (1)
Die Botschaft erklärt, dass das Manna als Typus Christi unser einzigartiges, lebensspendendes geistliches Brot ist und welche praktischen Folgen diese einmalige Nahrung für unser tägliches Leben und die Einheit des Dienstes hat.
Abgesehen vom lebendigen Gott: Das Gesetz wird zu tödlichen Buchstaben
Das Gesetz zeigt Gottes Heiligkeit, entlarvt unsere Unfähigkeit und will uns zur lebendigen Verbindung mit dem Einen führen, doch getrennt vom lebendigen Gott wird es zur verurteilenden und tödlichen Schrift.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (1)
Die Satzungen des Gesetzes in 2. Mose 21–23 offenbaren den gefallenen Zustand des Menschen, weisen auf die Erlösung und Ersetzung durch Christus und zeigen Gottes barmherzige Wege zur Zuflucht und zur Freiheit im Sabbat.
Der Engel Jehovas für Sein Volk zur Besitznahme des verheißenen Landes (1)
Der Engel Jehovas ist Christus in seiner sendenden, trinitarischen Gegenwart; das verheißene Land typifiziert Christus als das allumfassende Ziel, das wir durch gehorsames Wachstum und das schrittweise Beseitigen innerer Frustratoren in Besitz nehmen.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (2)
Die Stiftshütte lehrt, dass die in ihrem Bau verwendeten Materialien Bilder für Aspekte Christi sind, die wir persönlich erfahren und dem Vater als geistliche Gaben darbringen müssen, damit Gottes Wohnung auf Erden aufgebaut und Seine Offenbarung sichtbar wird.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (3)
Die Materialien und das himmlische Muster der Stiftshütte offenbaren verschiedene Aspekte Christi und geben zugleich eine praktische Vorlage für ein geistlich durchformtes Gemeindeleben.
Die Lade des Zeugnisses (3)
Der Sühnedeckel der Lade des Zeugnisses offenbart Christus als Opfer und als Ort, an dem durch sein vergossenes Blut und seine herrliche Gegenwart die Begegnung mit Gott und die Gemeinschaft mit den Erlösten möglich wird.
Der Tisch des Schaubrots (2)
Die Beschreibung des Schaubrottisches zeigt, wie die Menschheit und Göttlichkeit Christi uns nährt, verbindet und als göttliche Gabe in der Gemeinde dargeboten wird.
Die priesterlichen Gewänder (7)
Die Bildsprache der priesterlichen Gewänder zeigt, wie Christus als verherrlichte Gott-Menschheit die Gläubigen wie kostbare Steine trägt, miteinander verbindet und vor Gott zum ewigen Denkmal macht.
Die priesterlichen Gewänder (15)
Die typologische Deutung der priesterlichen Gewänder zeigt Christus als den sichtbaren Ausdruck Gottes, die Kirche als seine Fülle und macht deutlich, wie menschliche Lebensfülle und göttliche Stimme zusammen das Gemeindeleben prägen.
Die priesterlichen Gewänder (16)
Die priesterlichen Gewänder zeigen: Gottes Heiligkeit (Gold) und die menschliche Gerechtigkeit (Leinen) bilden die geistliche Kleidung, mit der Christus uns als Hoherpriester bedeckt und in Stufen zur Fülle der Heiligkeit führt.
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zum Priestertum (2)
Die Einsetzung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass echte Priesterschaft nicht nur äußere Kleidung, sondern vor allem die innere Füllung mit Christus als Sündopfer erfordert, damit wir Gott gefallen und in seinem Dienst stehen können.
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zum Priestertum (12)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne macht deutlich, dass die im Kult dargestellten Gaben Christus in seinen Facetten als Gehorsamer, Lebensspender, salbender Geist und hingegebener Wein zeigen und dass durch tägliches Opfern, Leben im Geist und selbstverzichtende Hingabe diese Wirklichkeit in der Gemeinde erfahrbar wird.
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zum Priestertum (13)
Exodus 29 zeigt durch die täglichen Gaben ein vielschichtiges Bild Christi: Er ist unsere Sühne, unsere Hingabe, unsere tägliche Nahrung und die Entfaltung des Geistes, und nur im Zusammenspiel von Altem und Neuem Testament erkennen wir die Tiefe dieser Heiligung.
Der goldene Räucheraltar (2)
Das Räucheraltarbild zeigt Christus als unseren beständigen Fürsprecher: Sein Gebet und das gemeinschaftliche Fürbitten sind der Motor, der alle geistlichen Erfahrungen lebendig macht.
Der goldene Räucheraltar (3)
Der Artikel erklärt, wie der goldene Räucheraltar das Geheimnis des inkarnierten Christus offenbart: Wir dürfen in das Allerheiligste eintreten, Christus als unsere Nahrung empfangen und in unserem Beten Christus als süßen Duft darbringen, damit Gottes Thron in Gnade und Verwaltung wirkt.
Der goldene Räucheraltar (4)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass echtes Gebet nur in Christus als unserem Wohnort, als das dargebrachte Räucherwerk des auferstandenen Herrn und in seiner Verbindung mit Kreuzesopfer und himmlischer Salbung wirksam wird.
1. Mose – Der allgemeine Umriss und der zentrale Gedanke
Die Bibel ist Gottes Atem, durch den Christus als Leben zu uns kommt; 1. Mose legt den Schwerpunkt auf Leben—Schöpfung, Fall und die Verheißung der Rettung in Christus—und fordert ein betendes, geistliches Lesen, das zur Erfahrung dieses Lebens führt.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (2) Prozess
Die Botschaft erklärt, wie Christus als die wiedererscheinende „trockene Erde“ Leben regeneriert und wie durch das Licht von Christus, der Gemeinde und reifen Geschwistern das empfangene Leben wächst und zur wirksamen Reife geführt wird.
Gottes Verfahren zur Erfüllung Seines Zweckes (2)
Die Botschaft erklärt, wie 1. Mose Christus als Quelle wahren Lebens darstellt, die Rebellion Satans das Gericht über die Schöpfung brachte und wie Gott durch die Berufung Abrahams Menschen in die erfüllte Absicht Seines Heils einbezieht.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham
Abrahams Begegnung mit Gottes Bund zeigt, dass Gottes ewiger Zweck nur durch die Gnade Christi verwirklicht wird: Christus ist sowohl der Same als auch das Land, die Durchkreuzigung und Auferstehung sind unsere Identifikation, und Leiden dient als Zeichen und Läuterung dieses Bundes.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Beschneidung zur Erfüllung von Gottes Zweck
Beschneidung als biblisches Bild zeigt, wie Gott unsere natürliche Stärke und das Selbst entfernt, um uns in die Auferstehung zu führen und so seinen ewigen Zweck durch den einen neuen Menschen zu verwirklichen.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (4)
Die Lesung von 1. Mose 49:8–15 zeigt, wie Christus als siegender, ruhender und fruchtbarer Löwe die Gemeinde zur Reife führt: aus Ruhe erwächst Sendung und freiwilliger Dienst, den wir heute als Vorform des kommenden Reiches leben können.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (2)
Die segensvolle Dreierkombination von Juda, Sebulon und Issachar beschreibt in 1. Mose 49 die Folge: Christus als Sieg, die durch den Geist beförderte Verkündigung des Evangeliums und daraus hervorgehendes Gemeindeleben als praktische Erfahrung und Dienst.