Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (8)

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Manchmal braucht es einen Ortswechsel, damit wir klarer sehen, was Gott eigentlich tut. Weg von vertrauten Mustern, weg von religiöser Routine, in eine Umgebung, in der die Gedanken freier werden und Gott neu sprechen kann. Genau so handelt der Herr Jesus mit seinen Jüngern: Er führt sie Schritt für Schritt aus der dichten Atmosphäre von Tradition und Erwartung hinaus bis an die Grenze des Landes, um ihnen an einem abgelegenen Ort zu zeigen, wer Er wirklich ist und welchen Weg Er gehen wird. An dieser Schwelle entdecken sie nicht nur die wahre Identität des Messias, sondern auch, was es bedeutet, Ihm als gekreuzigten und auferstandenen Herrn nachzufolgen.

Der Christus in klarer Atmosphäre

Bevor ein klares Bekenntnis zu Christus möglich wird, klärt der Herr die Luft. Markus berichtet: „Und Jesus und seine Jünger gingen hinaus in die Dörfer von Cäsarea Philippi. Und auf dem Weg fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Was sagen die Menschen, wer ich bin?“ (Mk. 8:27). Cäsarea Philippi liegt weit weg von Jerusalem, dem Tempel, den religiösen Diskussionen und der dichten Atmosphäre einer Tradition, die alles mit ihren Erwartungen ausfüllt. Dort, am Rand des Landes, in einer weiteren, ruhigeren Landschaft, werden die Stimmen der Volksmeinung leiser. Der Herr führt seine Jünger aus der Zone, in der religiöse Vorstellungen selbstverständlich sind, hinaus an einen Ort, an dem sie neu hören und neu denken können. Erst in dieser gelichteten Umgebung schält sich die Frage nach seiner Person wirklich heraus – nicht als theologisches Thema, sondern als persönliche Herausforderung.

Cäsarea Philippi lag weit entfernt von der heiligen Stadt mit ihrem heiligen Tempel, wo die Atmosphäre der alten jüdischen Religion das Denken aller Menschen ausfüllte und keinen Raum für Christus, den Sklaven‑Erlöser, ließ. Der Herr führte Seine Jünger bewusst an einen Ort mit klarer, unbelasteter Atmosphäre, damit ihr Denken von den Einflüssen der religiösen Umgebung in der heiligen Stadt und im heiligen Tempel gelöst würde und Er ihnen etwas Neues über Sich Selbst offenbaren konnte. (Witness Lee, Life-Study of Mark, Botschaft vierundzwanzig, S. 214)

Auf die allgemeinere Frage nach den Meinungen der Menschen folgt dann das direkte Wort: „Ihr aber, was sagt ihr, dass ich sei?“ (vgl. Mk. 8:28). Petrus antwortet, wie andere Evangelien berichten, im Licht einer Offenbarung des Vaters: Du bist der Christus. Hier geschieht mehr als ein richtiger Satz. Der Dreieine Gott hat in der Geschichte auf diesen Punkt hingearbeitet, wie er schon Abraham aus Ur herausgerufen hat und Israel aus Ägypten führte, um ihnen seine Gedanken zu eröffnen. Wo Gott einen Menschen aus vertrauten Mustern herausführt, entsteht innerlich Raum, sein Reden aufzunehmen. So zeigt sich in Cäsarea Philippi ein geistliches Gesetz: Solange unser Denken von religiösen Gewohnheiten, kulturellen Selbstverständlichkeiten und frommen Erwartungen besetzt ist, bleibt Jesus leicht ein großer Lehrer, ein Prophet, ein Vorbild – aber nicht der Christus als Mittelpunkt von Gottes ewigem Ratschluss.

Die Schrift zeigt, dass Gottes Offenbarung über lange Strecken hinweg wächst. In 1. Mose 12 ruft er Abram aus seiner Verwandtschaft in ein Land, das er noch nicht kennt; in Jeremia 1.stellt er einen jungen Mann aus seiner vertrauten Umgebung in einen prophetischen Dienst, der gegen die herrschende Stimmung seiner Zeit steht. Wie damals, so heute: Gott drängt nicht in unsere engen Bilder hinein, um sich darin einzupassen, sondern er ruft heraus, löst, bereinigt – damit Platz wird für das, was er wirklich sagen will. In der Begegnung bei Cäsarea Philippi verdichtet sich diese Bewegung. Zwischen den Meinungen der Menge und dem leisen, aber klaren Reden des Vaters zu Petrus liegt ein unsichtbarer Weg aus der Trübung in die Klarheit.

Wer diese Szene nachklingen lässt, spürt, wie der Herr auch heute seinen Dienst an uns tut. Er nimmt nichts übereilt weg, aber er löst, weitet und klärt. Meinungen, die uns wichtig waren; Sicherheiten, an denen wir hingen; Bilder von einem Jesus, der in unsere Vorstellungen passt – all das verliert seine Selbstverständlichkeit. An ihre Stelle tritt die schlichte, aber alles entscheidende Frage: Wer bin ich für dich? Wo dieser Ruf gehört wird, entsteht ein neuer Frieden: nicht der Frieden fertiger Antworten, sondern der Frieden einer Beziehung, in der der Christus selbst zum Maßstab wird. Und in dieser Atmosphäre wächst Mut. Denn wer von der Last der fremden Stimmen befreit wird, kann lernen, in der Gegenwart des Herrn zu stehen und zu bekennen, was Gott ihm gezeigt hat – ruhig, klar und mit einem Herzen, das sich auf den Christus als Mittelpunkt von Gottes Weg einlässt.

Und Jesus und seine Jünger gingen hinaus in die Dörfer von Cäsarea Philippi. Und auf dem Weg fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Was sagen die Menschen, wer ich bin? (Mk. 8:27)

Wenn der Herr uns aus dichten Atmosphären herausführt – aus religiöser Gewohnheit, aus dominierenden Meinungen, aus innerem Lärm –, ist das kein Verlust, sondern Vorbereitung. In der geklärten Luft seiner Gegenwart werden wir fähig, ihn nicht nur als eine große Gestalt der Geschichte, sondern als den Christus zu erkennen, der unser Denken ordnet, unser Herz sammelt und unserem Leben einen neuen Mittelpunkt gibt.

Der leidende Menschensohn und das Kreuz Gottes

Auf das Licht von Cäsarea Philippi folgt sofort ein Schatten, der noch tieferes Licht bringt. Kaum ist ausgesprochen, dass Jesus der Christus ist, heißt es: „Und er fing an, sie zu lehren, daß der Sohn des Menschen vieles leiden und verworfen werden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und daß er getötet werden und nach drei Tagen auferstehen müsse“ (Mk. 8:31). Der Messias, auf den Israel wartet, zeigt sich als leidender Menschensohn. Das „muss“ dieses Satzes ist kein tragischer Zufall, sondern der Ausdruck des Weges Gottes. Petrus, der eben noch im Licht stand, reagiert erschrocken, nimmt Jesus beiseite und tadelt ihn (Mk. 8:32). In seinem Herzen tragen die alten Bilder: Ein Christus, der herrscht, setzt sich durch; ein Messias, der leidet, passt nicht hinein.

„Er fing an, sie zu lehren, dass der Sohn des Menschen vieles leiden und verworfen werden müsse von den Ältesten und den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen“ (V. 31). Hier sehen wir: Auf die Offenbarung des Geheimnisses über Christus folgt die Offenbarung von der Kreuzigung und der Auferstehung Christi. Damit Er Gottes Vorsatz erfüllen konnte, musste Christus in das religiöse Zentrum gehen, die Kreuzigung durchschreiten und in die Auferstehung eintreten. (Witness Lee, Life-Study of Mark, Botschaft vierundzwanzig, S. 216)

In dieser Spannung entlarvt Jesus die Quelle der falschen Vorstellungen. Er nennt die Denkweise, die das Kreuz vermeiden will, „Satan“, weil sie den Weg Gottes blockiert. Menschlich denkt Petrus an Schutz, Erfolg, Bewahrung; göttlich denkt Christus an Versöhnung, Gericht über die Sünde, Öffnung des Weges in die Auferstehung. Schon früh in der Schrift deutet Gott an, dass sein Sieg durch verletztes Leiden hindurchgeht: Der verheißene Same der Frau wird der Schlange den Kopf zertreten, „und du wirst ihn in die Ferse stechen“ (1. Mose 3). Der Gottesknecht in Jesaja 53 ist „verachtet“ und „von den Menschen verlassen“, und gerade so trägt er Schuld und führt viele zur Gerechtigkeit. Am Kreuz bündelt sich diese Linie: dort werden Sünde, das Fleisch, das Selbst, die alte Schöpfung, die Welt und der Feind gerichtet, und dort öffnet sich in der Auferstehung der Raum eines neuen Lebens.

In der Perspektive des Dreieinen Gottes ist das Kreuz nicht das Scheitern des Christus, sondern die Tür, durch die er in die volle Erfüllung des göttlichen Vorsatzes eintritt. Paulus fasst es so: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“ (Gal. 2:20). Das Leiden des Menschensohnes ist nicht nur äußerer Schmerz, sondern die Hingabe seines ganzen Menschseins in den Willen des Vaters, damit ein neues Leben in vielen hervorbrechen kann. Der Weg hinauf zur Herrlichkeit führt durch die Erniedrigung; der Weg zu wahrem Trost führt durch das ernsthafte Urteil über die Sünde; der Weg zur Freiheit führt durch das Ja zu Gottes Umgang mit dem eigenen Ich.

Wer in diesem Licht auf Christus blickt, wird ruhiger im Blick auf eigenes Leiden. Es relativiert sich nicht, und es wird auch nicht romantisiert. Aber es bekommt einen Rahmen: Der Herr kennt den Weg durch verworfen sein, missverstanden, zurückgesetzt werden. Seine Kreuzigung ist einzigartig und nicht wiederholbar, doch aus ihr fließt eine Kraft, die uns auf unseren Wegen trägt. Wo menschliche Erwartungen an einen problemlösenden Messias zerbrechen, kann der leidende Menschensohn neu sichtbar werden – als der, der durch Kreuz und Auferstehung hindurch den Raum geöffnet hat, in dem unsere Geschichte nicht vom Schmerz, sondern von seiner Gegenwart her gedeutet wird. In dieser Sicht liegt Trost und zugleich stille Ermutigung, dem Weg Gottes nicht auszuweichen, auch wenn er durch Dunkel hindurchführt.

Und er fing an, sie zu lehren, daß der Sohn des Menschen vieles leiden und verworfen werden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und daß er getötet werden und nach drei Tagen auferstehen müsse. (Mk. 8:31)

Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; und das Leben, das ich jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben, in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt und Sich Selbst für mich hingegeben hat. (Gal. 2:20)

Wenn der Herr unsere Bilder vom erfolgreichen, unantastbaren Messias korrigiert, ist das schmerzhaft, aber heilsam. Wo wir lernen, in seinem Kreuz mehr zu sehen als nur Niederlage – nämlich den Ort, an dem Gottes Liebe und Gerechtigkeit sich begegnen und ein neuer Anfang geschaffen wird –, gewinnt auch unser eigenes Leiden einen anderen Klang. Dann werden unsere Fragen nicht alle beantwortet, aber sie stehen vor einem Herrn, der selbst den Weg durch Tod und Auferstehung gegangen ist und uns auf diesem Weg nicht loslässt.

Selbstverleugnung und Nachfolge aus der Kraft des Kreuzes

Nachdem der Herr den Weg des Christus über Leiden und Auferstehung geöffnet hat, bleibt das nicht bei einer Lehre über ihn stehen. Die Szene weitet sich: „Und als er die Volksmenge samt seinen Jüngern herzugerufen hatte, sprach er zu ihnen: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach“ (Mk. 8:34). Die Bewegung ist auffällig: vom inneren Kreis der Jünger zur Menge, vom Bekenntnis zu Christus hin zur Nachfolge, die das eigene Leben einschließt. Selbstverleugnung wird hier nicht als fromme Selbstoptimierung oder asketische Technik vorgestellt, sondern als die konkrete Weise, wie der Weg des Kreuzes Christi in das Leben seiner Jünger hineinragt.

Vers 34 sagt: „Und als Er die Volksmenge samt Seinen Jüngern zu Sich gerufen hatte, sprach Er zu ihnen: Wenn jemand Mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge Mir nach.“ Dem Herrn nachzufolgen bedeutet, Ihn zu haben, Ihn zu erfahren, Ihn zu genießen und an Ihm teilzuhaben. Wenn wir den Herrn auf diese Weise gewinnen wollen, indem wir Ihn erfahren, Ihn genießen und an Ihm teilhaben, müssen wir uns selbst verleugnen. (Witness Lee, Life-Study of Mark, Botschaft vierundzwanzig, S. 219)

Selbstverleugnung bedeutet in diesem Zusammenhang, das eigene Ich nicht länger zum unantastbaren Zentrum zu machen. Es ist das Anerkennen dessen, was Gott in der Kreuzigung Christi schon vollzogen hat: „wer immer sein Seelen-Leben retten will, wird es verlieren; wer immer aber sein Seelen-Leben um Meinetwillen und um des Evangeliums willen verlieren wird, wird es retten“ (Mk. 8:35). Das Kreuz, das wir „auf uns nehmen“, ist kein selbstgewähltes Leid, sondern der Platz, an dem wir zustimmen, dass Gottes Urteil über unser altes Leben recht ist. Wo seine Führung mit unseren Plänen kollidiert, wo Anerkennung ausbleibt, wo wir nicht Recht behalten – dort berührt uns das Kreuz als Gegenwart. Selbstverleugnung heißt dann: nicht das eigene Recht, die eigene Sicherung, das eigene Bild um jeden Preis verteidigen, sondern sich in diesem Schmerz an den Herrn halten, der schon alles getragen hat.

Darin liegt eine paradoxe Freiheit. Paulus bezeugt: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“ (Gal. 2:20). Das bedeutet nicht, dass unsere Persönlichkeit ausgelöscht wird, sondern dass der tiefste Mittelpunkt unseres Lebens ausgetauscht ist. Das eigene Ich muss nicht mehr alles kontrollieren, darstellen und sichern. Stattdessen gewinnt Christus Raum, seine Gedanken, seine Kraft, seine Liebe auszudrücken. Wo dieser Austausch im Alltag Gestalt annimmt, wird das Kreuz zur Quelle von Leben: in Beziehungen, in der Weise, wie mit Verletzungen umgegangen wird, in Entscheidungen, die nicht vom Vorteil, sondern vom Hören auf den Herrn geprägt sind.

Am Ende steht nicht eine dunkle Schwere, sondern ein erstaunlicher Trost. Das Kreuz, vor dem wir zurückschrecken, ist genau der Ort, an dem das wahre Leben sich zeigt. „Denn was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und sein Seelen-Leben einzubüßen?“ (Mk. 8:36). Wo wir lernen, nicht alles festhalten zu müssen, entsteht ein neuer Raum von Gelassenheit. Die Last, sich selbst retten zu müssen, fällt. An ihre Stelle tritt das stille Vertrauen, dass der gekreuzigte und auferstandene Herr unser Leben besser kennt, als wir es je planen könnten. In dieser Zuversicht wird Nachfolge nicht zum heroischen Kraftakt, sondern zu einem Weg, auf dem das Kreuz zwar spürbar, aber von der Auferstehung her beleuchtet ist – und auf dem wir entdecken, dass wir in der Hingabe an Christus unser eigentliches Leben nicht verlieren, sondern finden.

Und als er die Volksmenge samt seinen Jüngern herzugerufen hatte, sprach er zu ihnen: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. (Mk. 8:34)

Denn wer immer sein Seelen-Leben retten will, wird es verlieren; wer immer aber sein Seelen-Leben um Meinetwillen und um des Evangeliums willen verlieren wird, wird es retten. (Mk. 8:35)

Selbstverleugnung und das Tragen des Kreuzes sind keine Sonderleistung für besonders starke Christen, sondern die Form, in der die Liebe Christi unser gewöhnliches Leben gestaltet. Wo sein Kreuz unser Selbst in Frage stellt, öffnet sich zugleich der Raum, in dem er selbst in uns leben, handeln und lieben kann. In dieser Spannung – zwischen Sterben und Leben, zwischen Loslassen und Beschenktwerden – wächst eine stille, widerstandsfähige Freude, die ihren Grund nicht in Umständen, sondern in der Gegenwart des Menschensohnes hat, der für uns gelitten hat und jetzt in uns lebt.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du mich nicht in der Enge meiner eigenen Vorstellungen lässt, sondern mich herausführst an Orte, an denen ich Dich neu sehen kann. Du bist der Christus, der leidende Menschensohn, der am Kreuz alles getragen und in der Auferstehung neues Leben hervorgebracht hat. Öffne meine Augen, damit meine Gedanken von den Dingen der Menschen weg auf die Dinge Gottes ausgerichtet werden und ich Deine Sicht über mein Leben und diese Zeit gewinne. Dort, wo ich Dein Kreuz innerlich scheue, berühre mein Herz, dass ich Dir vertrauen kann, weil Du den Weg vor mir gegangen bist. Lass mich in Deinen vorbereiteten Werken wandeln, nicht aus eigener Kraft, sondern im Bewusstsein, dass ich mit Dir gekreuzigt und in Dir zu einem neuen Leben auferweckt bin. Stärke alle, die Dir nachfolgen möchten, mit Deinem Geist des Lebens, und erfülle sie mit Hoffnung, dass kein Leid, keine Ablehnung und kein Verlust vergeblich ist, wenn es in Deiner Hand liegt. Fülle uns mit Deinem Frieden, während Du uns tiefer in die Gemeinschaft Deiner Leiden und in die Kraft Deiner Auferstehung hineinführst. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Mark, Chapter 24