Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Dimensionen Christi erfassen und die Liebe Christi erkennen

13 Min. Lesezeit

Wer längere Zeit mit Jesus unterwegs ist, merkt, dass es im Glauben um mehr geht als um einzelne Erlebnisse, Erkenntnisse oder besondere Zeiten des Gebets. Hinter all dem steht ein Gott, der uns in eine viel größere Wirklichkeit hineinrufen möchte: Christus selbst mit seiner unermesslichen Größe und seiner Liebe, die unseren Verstand sprengt. Die Frage ist nicht nur, ob wir an ihn glauben, sondern ob unser ganzes Inneres so von ihm erfüllt wird, dass wir gemeinsam als Gemeinde etwas von seiner Fülle sichtbar machen.

Gestärkt im inneren Menschen – Christus macht Wohnung in unseren Herzen

Paulus öffnet in Epheser 3.einen Blick in das verborgene Werk Gottes an unserem Inneren. Er kniet vor dem Vater und bittet, „daß er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gebe, durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden an dem inneren Menschen“ (Epheser 3:16). Gemeint ist nicht ein kurzfristiger Aufschwung des Gemüts, sondern ein tiefes Kräftigwerden in dem Teil von uns, der für Gott empfänglich ist. Der innere Mensch wird tragfähig gemacht. Wo vorher alles schnell ins Wanken geriet, entsteht ein innerer Raum, der Lasten aushält, Spannungen erträgt und nicht bei jedem Gegenwind zerfällt. Diese Stärkung ist ein Werk der Göttlichen Dreieinigkeit: Der Vater initiiert sie, der Geist wirkt sie in uns, und sie zielt auf Christus.

Hier sehen wir mehrere Schritte. Von Pauls Gebet gehen wir dazu über, gestärkt zu werden; aus diesem Gestärktwerden geht hervor, dass Christus in unseren Herzen Wohnung macht; und von dort schreiten wir weiter zum Erfassen und Erkennen und schließlich dazu, erfüllt zu werden zur ganzen Fülle Gottes. Durch diese Schritte können wir die Dimensionen Christi erfassen und Seine alles Wissen übersteigende Liebe erkennen. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft dreiunddreißig, S. 287)

Auf diese Stärkung folgt, dass „Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne“ (Epheser 3:17). Das Bild ist überraschend konkret: Christus will nicht gelegentlich vorbeischauen, sondern Wohnung machen – nicht als höflicher Gast, der nichts anrührt, sondern als Herr des Hauses, der Räume ordnet, Licht hineinlässt und Verstecktes ans Tageslicht bringt. Sein Wohnen greift unser Denken, Fühlen und Wollen an, nicht gewaltsam, aber bestimmt. Wie Nahrung, die wir aufnehmen, in einen Stoffwechsel eintritt und nach und nach unseren Körper prägt, so werden die Reichtümer Christi im inneren Menschen geistlich „verstoffwechselt“, bis sein Leben unsere Reaktionen, unsere Maßstäbe und unsere Hoffnungen durchdringt. Wo er wohnt, verliert das Herz seine Zersplitterung, es bekommt eine Mitte.

Epheser 3:19 spricht davon, „daß ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes“. Das ist mehr als eine Ansammlung geistlicher Eindrücke oder Gaben. Gott erfüllt uns nicht in erster Linie mit Dingen, sondern mit sich selbst in Christus. Je tiefer Christus in uns Wohnung macht, desto mehr wird der Charakter Gottes – seine Treue, seine Sanftmut, seine Heiligkeit und seine Barmherzigkeit – im Alltag sichtbar. Epheser 1:23 nennt die Gemeinde „die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“. Was innen geschieht, bleibt also nicht privat. Aus vielen Herzen, in denen Christus Wohnung genommen hat, entsteht eine gemeinsame Fülle: die Gemeinde als Ausdruck des Christus, der alles in allem erfüllen will.

So wird die innere Stärkung zu einem stillen, aber tiefgreifenden Weg: Der Vater stärkt, Christus nimmt Wohnrecht, der Geist führt den Stoffwechsel des Lebens weiter – bis Gottes Fülle Form gewinnt. In Momenten der Schwachheit, des Zweifelns oder der inneren Müdigkeit liegt gerade darin Trost: Es hängt nicht an unserer inneren Spannkraft, sondern an seiner Kraft im inneren Menschen. Dort, wo wir den Eindruck haben, innerlich zu wenig Raum zu haben, weitet Gott behutsam unser Herz. Mitten in Unvollkommenheit und Bruchlinien reift das leise Bewusstsein: Christus ist nicht fern, er wohnt. Und weil er wohnt, wird das Haus nicht fallen.

daß er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gebe, durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden an dem inneren Menschen; daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid (Epheser 3:16-17)

die da ist sein Leib, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt (Epheser 1:23)

Die Perspektive, dass der Vater selbst unseren inneren Menschen stärkt, nimmt dem Glaubensleben die Last des Selbstausbaus. Das Herz muss nicht zuerst „fertig“ sein, bevor Christus kommt; gerade sein Eintreten schafft Ordnung, Tiefe und Tragfähigkeit. Wo sein Wohnen unser Inneres prägt, gewinnt das Gemeindeleben an Substanz: nicht durch äußeren Druck, sondern durch geteilte innere Realität. Das ermutigt, die eigene Unvollkommenheit nicht als Gegenargument gegen Gottes Wirken zu verstehen, sondern als Anlass, seine stärkende Gegenwart tiefer einzulassen – mit der nüchternen, hoffnungsvollen Erwartung, dass aus verborgenem Wachstum sichtbare Fülle erwächst.

Die universalen Dimensionen Christi – vom „Linien“-Glauben zur dreidimensionalen Erfahrung

Wenn Paulus von der „Breite und Länge und Höhe und Tiefe“ spricht (Epheser 3:18), weitet er den Blick für die Größe Christi über alle engen Vorstellungen hinaus. Er verbindet Christus mit den Dimensionen des Universums. Über den Sohn heißt es: „Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare …; es ist alles durch ihn und zu ihm hin geschaffen. Und er ist vor allem, und alles besteht in ihm“ (Kolosser 1:16-17). Christus ist kein kleiner religiöser Ausschnitt neben vielen anderen Lebensbereichen, sondern der Raum, in dem alles seinen Ort findet. Seine Breite umfasst Menschen verschiedenster Herkunft, seine Länge trägt durch Zeiten von Blüte und Dürre, seine Höhe verbindet uns mit der himmlischen Realität, und seine Tiefe reicht in Abgründe von Leid und Schuld hinab, ohne dort stecken zu bleiben.

Die Dimensionen Christi sind die Breite, die Länge, die Höhe und die Tiefe. Diese Dimensionen sind die Dimensionen des Universums. Nur Gott Selbst kennt die Maße des Universums. Wir können die Entfernung von einem Punkt im Universum zu einem anderen messen, zum Beispiel von der Erde zum Mond, aber wir können nicht das Universum selbst ausmessen. Nun sind gerade die Dimensionen des Universums auch die Dimensionen Christi. Christus ist unser wirkliches Universum. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft dreiunddreißig, S. 288)

Trotz dieser Weite erleben viele Gläubige Christus eher eindimensional, wie eine lange Linie. Man identifiziert sich fast ausschließlich mit einer Betonung: mit Erkenntnis, mit einer bestimmten Frömmigkeitsform, mit einem Dienstbereich, mit einer theologischen Schule. Solche Linien können einen realen Zugang zu Christus schenken, werden aber eng, wenn sie sich von der Breite und Vielgestaltigkeit seines Leibes abkoppeln. Aus der Linie entsteht dann leicht ein Maßstab, an dem alles andere gemessen und abgewertet wird. Paulus zeichnet dagegen ein gewebtes Bild: Breite und Länge gehören zusammen wie Kette und Schuss in einem Teppich. Wort und Gebet, persönlicher Umgang mit Gott und gemeinschaftliches Leben, Glaube und Liebe, Freiheit und Ordnung durchdringen sich. Die Erfahrung wird flächig, nicht punktuell.

Über die Fläche hinaus führt Paulus in die dritte Dimension: „Höhe und Tiefe“. In Christus werden wir himmlisch erhoben – „mitauferweckt und mit versetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus“ (Epheser 2:6) –, und gerade aus dieser Höhe öffnen sich Wege in die Tiefe. Wer in der Nähe des erhöhten Christus lebt, wird durch Tiefen geführt, die nicht sinnlos sind: Zeiten des Verborgenseins, der Schwächung, des Unverstandenseins. Dort verwurzelt Gott das Leben nach unten, während die Gemeinschaft mit Christus nach oben offenbleibt. Wie das Allerheiligste im Alten Bund und die Stadt Gottes in der Offenbarung als kubische Räume beschrieben werden, deutet dieses „kubische“ Maß auf ein Leben hin, das nicht schief gezogen ist, sondern ausgewogen und tragfähig.

Epheser 3:18 verbindet diese Dimensionen ausdrücklich mit dem Miteinander der Gemeinde: „damit ihr … mit allen Heiligen völlig zu erfassen vermögt, welches die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist“. Niemand trägt alle Linien der Erfahrung in sich. Erst im Zusammenklang der verschiedenen Wege, Gaben und Geschichten der Heiligen zeigt sich ein größeres Bild des einen Christus. Das kann herausfordern, weil es das eigene Maß relativiert und Gewohntes infrage stellt. Doch gerade darin liegt ein Trost: Die Enge muss nicht siegen. Wo Christus als das große „Universum“ unseres Glaubens neu entdeckt wird, verliert die Angst vor Fremdem ihren Stachel, und das Herz gewinnt Mut, auch unbekannte Dimensionen seines Reichtums zu erkunden – getragen von dem Wissen, dass alles in ihm zusammengehalten wird.

damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, welches die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist (Epheser 3:18)

Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare …; es ist alles durch ihn und zu ihm hin geschaffen. Und er ist vor allem, und alles besteht in ihm. (Kolosser 1:16-17)

Die vier Dimensionen Christi bewahren das Glaubensleben vor Einseitigkeit. Sie erinnern daran, dass jede echte Erfahrung – so kostbar sie ist – nur ein Ausschnitt aus einem unermesslich größeren Christus bleibt. Wer sich von ihm als dem „Raum“ seines Lebens prägen lässt, kann sowohl Klarheit in Überzeugungen als auch Weite im Umgang mit anderen tragen. Das Gemeindeleben wird dann weniger zu einem Ort der Linienkonflikte als zu einem Geflecht von Erfahrungen, in dem verschiedene Fäden gebraucht werden. Diese Sicht ermutigt, die eigene Tradition zu schätzen, ohne sie zu absolutieren, und offen zu sein für die Breite, Länge, Höhe und Tiefe, in der Christus sich „mit allen Heiligen“ erfahren lässt.

Die Liebe Christi erkennen – Verwurzelt, gegründet und zur Fülle Gottes geführt

Im Zentrum von Paulus’ Gebet steht die Liebe als Boden und Fundament: „daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid“ (Epheser 3:17). Das Doppelbild ist eindrücklich. Als Gottes Ackerfeld brauchen wir Wurzeln für das Wachstum; als Gottes Bau benötigen wir ein Fundament für den Aufbau. So heißt es: „Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau“ (1.Kor 3:9). Der Boden, in den unsere Wurzeln getrieben werden, und die Grundlage, auf der der Bau ruht, ist die Liebe – nicht zuerst unsere Liebe zu Gott, sondern seine Liebe zu uns. „Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist“ (Römer 5:5); sie schafft innen einen Raum, in dem Vertrauen überhaupt erst wachsen kann.

In Vers 17 spricht Paulus davon, „in Liebe gewurzelt und gegründet zu sein“. Wir sind Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (1.Kor. 3:9). Als Gottes Ackerfeld müssen wir für das Wachstum gewurzelt sein, und als Gottes Bau müssen wir für den Aufbau gegründet sein. So hat Paulus in Vers 17 die Dinge des Lebens und des Aufbaus im Sinn. Wenn er davon spricht, dass wir gewurzelt und gegründet sind, macht Paulus deutlich, dass die Erfahrung Christi für Leben und Aufbau ist. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft dreiunddreißig, S. 292)

In diesem Raum wird die Liebe Christi erfahrbar. Paulus spricht von der „Liebe des Christus, die alle Erkenntnis übersteigt“ und zugleich davon, dass wir sie „erkennen“ sollen, „damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes“ (Epheser 3:19). Der Verstand kann sie nicht ausmessen, doch der Geist kann sie wahrnehmen. Jede Vergebung, die nicht erklärt werden kann, jede Bewahrung in einer innerlich kaum auszuhaltenden Lage, jede Wiederherstellung nach einem Fall legt eine Spur dieser Liebe. Im Rückblick zeigt sich, wie sie zugleich tröstet und formt, zudeckt und ans Licht bringt, hält und weiterführt. So wird die Liebe nicht nur Thema, sondern Atmos-phäre, in der das Leben Christi in uns Wurzeln nach unten treibt und Frucht nach oben hervorbringt.

Wo die Liebe Christi den Untergrund bildet, verändert sich auch die Gestalt der Gemeinde. Schwere Themen verlieren ihren zerstörerischen Charakter, weil sie in einem Raum verhandelt werden, in dem niemand um seinen Wert kämpfen muss. Unterschiede hören nicht auf, aber sie müssen nicht mehr zur Trennung führen. Paulus verbindet das Erkennen der Liebe Christi, die alle Erkenntnis übersteigt, mit der Erfüllung „zur ganzen Fülle Gottes“. Was Gott in seiner Fülle ist – reich an Barmherzigkeit, langsam zum Zorn, reich an Güte –, beginnt in einer Gemeinschaft widerzuscheinen, in der die Liebe Christi nicht Theorie bleibt. Der Aufbau der Gemeinde wird dann nicht primär durch Strukturen gesichert, sondern durch die unsichtbare Tragkraft dieser Liebe.

Gerade darum ist es so tröstlich, dass Paulus von einer Liebe spricht, die größer ist als jedes Verstehen. Wer sich in der Erfahrung von Lieblosigkeit, Schuld oder innerer Kälte wiederfindet, steht nicht am Rand dieses Textes, sondern im Zentrum seines Anliegens. Die Wurzeln des Glaubens treiben oft dort am tiefsten, wo oberflächliche Sicherheiten wegbrechen. In solchen Phasen kann ein schlichtes Festhalten an der Zusage „über die Maßen überströmend war die Gnade unseres Herrn mit Glauben und Liebe in Christus Jesus“ (1.Tim. 1:14) zu einem Anker werden. So wächst langsam die Gewissheit: Die Liebe Christi trägt auch dann, wenn die eigenen Gefühle sie kaum spiegeln. Und aus dieser getragenen Verwurzelung erwächst ein Leben, das mehr und mehr etwas von der Fülle Gottes ausstrahlt – unscheinbar vielleicht, aber für die, die ihm begegnen, spürbar.

daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, welches die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes. (Epheser 3:17-19)

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau. (1.Kor 3:9)

Die Verwurzelung und Gründung in Liebe verlagert den Schwerpunkt des Glaubens von der eigenen Leistung auf Gottes tragende Zuwendung. Anstatt sich an der eigenen Liebesfähigkeit zu messen, darf das Herz auf der zugesagten Liebe Christi ruhen – gerade auch dort, wo das innere Empfinden dahinter zurückbleibt. Aus dieser Ruhe entsteht Raum zum Reifen: für ein Vertrauen, das Spannungen aushält, für Vergebungsbereitschaft, die nicht nach dem Verdienst fragt, und für ein Gemeindeleben, in dem Schwäche nicht verdrängt, sondern von der Liebe Christi umschlossen wird. So wird die Fülle Gottes nicht in spektakulären Momenten sichtbar, sondern in einem wachsenden, leisen Zeugnis: dass seine Liebe länger trägt, als unsere Kräfte reichen.


Herr Jesus Christus, danke, dass deine Liebe weiter, länger, höher und tiefer ist, als wir es je begreifen können, und dass du uns trotzdem einlädst, dich in dieser ganzen Fülle zu erfahren. Stärke uns durch deinen Geist im inneren Menschen, damit du immer freier in unseren Herzen wohnen und unser Denken, Fühlen und Wollen durchdringen kannst. Lass uns mit allen Heiligen gemeinsam deine Breite, Länge, Höhe und Tiefe kennenlernen und bewahre uns vor einem engen, einseitigen Glauben. Verwurzle uns tiefer in deiner Liebe, damit unser Leben und unser Miteinander in der Gemeinde zu einem klaren Ausdruck deiner Gnade und deines Wesens werden. Und wenn wir unsere Grenzen und Schwächen sehen, erinnere uns daran, dass deine Liebe größer ist als unser Versagen und dass du dein gutes Werk in uns vollendest. So segne du dein Volk, dass wir mehr und mehr von deiner Fülle widerstrahlen – zur Ehre des Vaters. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 33

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