Tag: Kreuz
Jesus in Menschwerdung, Kreuzigung, Auferstehung, Verherrlichung und Erhöhung
Der Artikel zeigt, wie 1.Mose, die Evangelien und besonders Hebräer 2 die Menschwerdung, Kreuzigung, Auferstehung, Verherrlichung und Erhöhung Jesu als zusammenhängenden Heilsweg Gottes offenbaren, der uns in die Sohnschaft hineinführt und aus der Macht von Sünde, Tod und Teufel befreit.
Die Erfahrungen von Christus für das Gemeindeleben
Christ führt uns durch viele Erfahrungen wie auf einem Weg durch die Stiftshütte, damit wir Ihn als unsere Gnade genießen, religiöse Attraktionen hinter uns lassen und in einem echten, beständigen Gemeindeleben leben.
Christus und Sein Kreuz, die einzigartige Lösung für alle Probleme in der Gemeinde (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als allumfassender Mittelpunkt von Gottes Heilsplan und das Kreuz als unser Ende die einzige wirkliche Lösung für Spannungen, Spaltungen und persönliche Verstrickungen im Gemeindeleben sind.
Der Hintergrund und die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie der Kolosserbrief vor dem Hintergrund von Religion, Philosophie und Kultur Christus als allesgenügenden Mittelpunkt offenbart und ihn im Herzstück der Bibel – Galater, Epheser, Philipper und Kolosser – als einziges Zentrum für persönliches Leben und Gemeindeleben herausstellt.
Die Ökonomie von Gottes Errettung
Gott rettet uns, indem er uns mit Christus lebendig macht, das Gesetz mit seinen Ordnungen und die feindlichen Mächte am Kreuz ausschaltet und so freien Raum schafft, damit wir sein Leben empfangen und mit ihm leben.
Die Erfahrung des Todes Christi im Gegensatz zum Asketismus
Der Artikel zeigt, wie Gott uns mit dem allumfassenden Christus und dem Weg des Kreuzes von religiösem Asketismus befreit und in eine praktische Erfahrung von Tod und Auferstehung hineinführt, die unser persönliches Leben, unsere Beziehungen und das Gemeindeleben in Einheit und Frieden prägt.
Christus – unser Leben
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Gott in Christus als lebengebender Geist unser verborgenes, himmlisches Leben ist und uns in der Realität von Kreuz, Auferstehung und Gemeindeleben verändert.
Christus leben
Der Artikel zeigt, wie Gottes Plan ist, dass Christus selbst als lebengebender Geist unser tägliches Leben wird, statt dass wir unser verfeinertes natürliches Leben oder fromme Kulturen ausleben, und wie ein Leben im beständigen Gebetsatmosphäre dazu führt, dass Christus praktisch aus uns heraus gelebt wird.
In Christus vollgemacht, beschnitten, auferweckt und mit Ihm lebendig gemacht
Kolosser 2:8-15 zeigt Christus als das reiche „Bodenland“, in dem wir verwurzelt sind: In Ihm sind wir vollgemacht, durch Sein Kreuz innerlich beschnitten, mit Ihm begraben, auferweckt und mit neuem Leben erfüllt – zum täglichen, praktischen Leben mit Ihm.
Mit Christus den Elementen der Welt gestorben und mit Christus auferweckt, um mit Ihm in Gott zu leben
Durch den Tod und die Auferstehung mit Christus sind wir von den Elementen der Welt gelöst und berufen, in der Kraft des Geistes mit Christus in Gott zu leben.
Der Abbruch der Zwischenwand der Umzäunung
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seinen Tod alle trennenden Satzungen beseitigt hat, Juden und Heiden in einem neuen Menschen vereint und uns heute von religiösen und kulturellen Unterschieden zur gelebten Einheit in der Gemeinde führt.
Die zwei in einem neuen Menschen geschaffen
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz alle trennenden Ordnungen beendete, um Juden und Heiden in sich selbst zu einem neuen, gemeinsamen Menschen zu schaffen, und wie wir diesen neuen Menschen heute praktisch „anziehen“, indem unser Geist unser Denken erneuert und Christus alles in uns wird.
Die Einheit des Geistes bewahren
Epheser 4 zeigt, dass die Einheit des Geistes kein äußerlicher Zusammenschluss, sondern das Wirken des lebengebenden Geistes in einer durch Kreuz und Umwandlung geprägten Menschlichkeit ist, durch die wir im Frieden zusammengebunden werden.
Satzungen und Lehre
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz Satzungen und doktrinäre Einseitigkeiten beseitigt hat, damit durch den Geist der eine neue Mensch und der Aufbau des Leibes Christi in gelebter Einheit entstehen können.
Die Satzungen im Gegensatz zu Christus
Christ hat am Kreuz nicht nur Sünde und Satan besiegt, sondern auch alle trennenden Satzungen beseitigt, damit aus allen Gläubigen in Ihm ein neuer Mensch und ein geistliches Haus ohne gesetzliche Grundlagen entsteht.
Christus als unser Vorbild nehmen
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser inneres Vorbild in Philipper 2:5-13 sichtbar wird, uns zu einem gekreuzigten Leben formt und so praktische Rettung aus Rivalität, Ehrsucht und Selbstbezogenheit schenkt.
Dem Tod Christi gleichgestaltet werden, um zur Ausauferstehung aus den Toten zu gelangen
Wer dem Tod Christi im Alltag gleichgestaltet wird, erfährt die Kraft seiner Auferstehung schon jetzt und wird am Ende in eine besondere Ausauferstehung als reife Frucht seines Weges mit Christus eingehen.
Die Diener des neuen Bundes (3)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den verarbeiteten dreieinen Gott und das verborgene Schatzleben in earthen vessels zu Dienern des neuen Bundes formt, indem Er durch Glauben, Kreuzeserfahrungen und das Wirken des lebengebenden Geistes Auferstehungsleben in uns und durch uns wirksam macht.
Die Offenbarung des Lebens durch das Töten des Kreuzes (1)
2.Korinther 4 zeigt, wie das Leben Jesu durch die tägliche Erfahrung des Kreuzes inmitten von Bedrängnissen sichtbar wird und so den Dienst des neuen Bundes bestätigt.
Die Offenbarung des Lebens durch das Töten des Kreuzes (2)
Der Artikel zeigt, wie das Töten des Kreuzes unseren äußeren Menschen verbraucht, damit das göttliche Leben in uns sichtbar wird, Frieden und Gerechtigkeit hervorbringt und unseren inneren Menschen Tag für Tag erneuert.
Das Getötetwerden Jesu und die Erneuerung des inneren Menschen (2)
Die fortwährende Kreuzigung Jesu in seinem irdischen Leben zeigt, wie Gott unseren äußeren Menschen verbraucht, den inneren Menschen in der Auferstehung erneuert und uns durch den Geist des Glaubens befähigt, mitten im Sterben Leben zu bezeugen.
Nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir
Galater 2:20 zeigt, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, damit Christus als lebengebender Geist in einem neuen „Ich“ lebt, das in organischer Einheit mit Ihm aus Glauben lebt und so Gottes ewigen Vorsatz ausdrückt.
Christus gekreuzigt
Der Artikel zeigt, wie der gekreuzigte Christus das Zentrum von Gottes Heilsplan ist, uns aus Sünde, Fluch und Welt herauslöst, uns sein Auferstehungsleben schenkt und so ein befreites Leben in der Gnade Gottes ermöglicht.
Das Wegschaffen des Sauerteigs und die Freiheit nicht zu einem Anlass für das Fleisch machen
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Galater 5:7-15 dazu aufruft, das „Sauerteig“-Prinzip falscher Lehre und eigensinniger Gesinnung zu durchschauen, die Freiheit in Christus nicht für das Fleisch zu missbrauchen und so in Liebe und Einheit im Gemeindeleben zu leben.
Das Fleisch kreuzigen, um durch den Geist zu wandeln
Wer zu Christus gehört, hat das Fleisch mit seinen Begierden gekreuzigt, um im Alltag durch den Geist zu leben und so als Sohn Gottes Gottes Ziel der Sohnschaft praktisch auszudrücken.
Der religiösen Welt gekreuzigt, um eine neue Schöpfung zu leben
Wer durch das Kreuz von der religiösen Welt getrennt ist, lebt als neue Schöpfung im Geist und erfährt den dreieinen Gott als sein Leben, seine Natur und seinen Frieden.
Die Malzeichen Jesu und die Gnade Christi
Wer die Brandmale Jesu trägt und in der neuen Schöpfung lebt, erfährt mitten in Verfolgung den tiefen Frieden Gottes und die überreiche Gnade Christi im Geist.
In den Geist säen für die neue Schöpfung
Wer auf den Geist sät, lässt sich vom dreieinen Gott zur neuen Schöpfung machen und findet darin wahre Freiheit, inneren Frieden und Hoffnung.
Gerechtigkeit – die Kraft des Evangeliums
Der Artikel zeigt, wie Gottes unverrückbare Gerechtigkeit im Tod und in der Auferstehung Christi die eigentliche Kraft des Evangeliums ist, die unsere ewige Rettung sichert und unser Leben von innen her verwandelt.
Gott verurteilt die Sünde im Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Gott die Sünde im Fleisch ein für alle Mal im Kreuz Christi verurteilt hat und wie wir heute ohne innere Verdammnis leben können, indem wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln.
Einführung (1)
1. Korinther zeigt inmitten vieler Schwächen ein realistisches Bild des christlichen Lebens und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf den gekreuzigten Christus, der seine unvollkommene Kirche treu trägt.
Christus und Sein Kreuz – die einzigartige Lösung für alle Probleme in der Gemeinde (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan und Sein Kreuz die einzige tragfähige Lösung für Spaltungen und alle anderen Probleme im Gemeindeleben ist, und wie wir diese Wirklichkeit praktisch durch das Anrufen Seines Namens und das Ablegen aller Vorlieben erfahren.
Christus nicht geteilt
Der Artikel zeigt, wie Christus als ungeteilter, einzigartiger Mittelpunkt alle Spaltungen unter Gläubigen überwindet und uns in eine gelebte Einheit von Denken, Reden und Gemeindeleben führt.
Christus als Gekreuzigter, Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1)
Der Artikel zeigt, wie Paulus die zerstrittenen und philosophisch geprägten Christen in Korinth durch die einfache Botschaft vom gekreuzigten Christus zurück zu Gottes Kraft, Gottes Weisheit und zur Einheit im Gemeindeleben führt.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Der Geist des Menschen, der die Dinge des Menschen erkennt, und der Geist Gottes, der die Dinge Gottes erkennt (1)
Der Artikel zeigt, wie der menschliche Geist die verborgenen Dinge des Menschen und der Geist Gottes die tiefen Dinge Gottes offenbart, und wie wir aus dieser zweifachen Sicht unsere wahre Lage und Gottes reichen Christus erkennen können.
Das Bauwerk mit natürlichen Dingen
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 3 das Bauen mit natürlichen Dingen wie Holz, Gras und Stroh als ernsthafte Gefahr für das wahre, geistliche Bauwerk Gottes entlarvt und wie Christus selbst zu unserem einzigen Fundament und Baustoff wird.
Alle Dinge für die Gemeinde und die Gemeinde für Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott selbst schwierige Menschen und Umstände gebraucht, um die Gemeinde als Leib Christi aufzubauen, und wie wir ohne menschliche Weisheit und Vorlieben in der Gewissheit leben dürfen, dass alle Dinge der Gemeinde dienen und die Gemeinde Christus gehört.
Verwalter der Geheimnisse Gottes (2)
Der Artikel zeigt, wie wahre Verwalter der Geheimnisse Gottes in den Augen der Welt verachtet, aber in Gottes Augen lebensspendende Väter sind, die mit echter Menschlichkeit und geistlicher Kraft die Gemeinde aufbauen.
Umgang mit dem Abendmahl des Herrn (2)
Der Artikel zeigt, wie wir das Abendmahl des Herrn würdig, in Einheit und unter der heilsamen Zucht des Herrn feiern, sodass seine erlösende Todeswirklichkeit und der eine Leib Christi sichtbar werden.
Umgang mit dem Abendmahl des Herrn (3)
Das Abendmahl des Herrn ist nicht nur ein Erinnerungsritual, sondern eine tiefe Teilnahme an Christus, durch die wir seine beiden Kommen, die Realität des Leibes Christi und Gottes Reichsverwaltung im Alltag widerspiegeln.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (5)
Petrus bezeugt in seiner Pfingstpredigt Jesus als den von Gott bestätigten Menschen, dessen Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Gottes ewigen Ratschluss offenbaren und die Grundlage für das neue Leben der Gemeinde im Heiligen Geist bilden.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (4)
Die Begebenheit mit Martha und Maria zeigt, dass der Mensch-Erretter uns zuerst durch Seine barmherzige Liebe rettet und uns dann lehrt, Ihn nicht in eigener Geschäftigkeit, sondern im Hören auf Sein Wort und im Einssein mit Seinem Herzenswunsch zu dienen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (11)
Lukas 14:25-35 zeigt, dass die ewige Errettung ein freies Geschenk ist, der Genuss des kommenden Königreichs aber treuen Nachfolgern vorbehalten ist, die ihre eigene Seele, ihren Besitz und alles, was sie von Christus ablenkt, loslassen und so ihren „salzigen“ Einfluss bewahren.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (1)
Jesus, der Menschen-Erretter, geht bewusst den Weg nach Jerusalem, um sich als Priester und Opfer am Kreuz darzubringen, uns in das dreifache Jubiläum hineinzuführen und ein gereinigtes Haus Gottes zu schaffen.
Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (2)
Jesu bewusste Hingabe an Kreuz und Tod erfüllt Gottes ewigen Plan genau in Zeit und Ort und offenbart dabei seine makellose Reinheit und göttliche Weisheit gegenüber allen Prüfungen der religiösen Führer.
Der Tod des Menschen-Erretters (1)
Der Abschnitt Luk. 22:47–23:25 zeigt, wie der Menschen-Erretter als sündloser Gott-Mensch ungerecht verhaftet und verurteilt wird, um durch seinen freiwilligen Tod den Weg in die wahre Freiheit des göttlichen Jubeljahres zu öffnen.
Der Tod des Menschen-Erretters (2)
Der Abschnitt in Lukas 23:26-49 zeigt, wie der Menschen-Erretter zuerst unter der Verfolgung der Menschen leidet und dann unter dem Gericht Gottes als unser stellvertretender Erlöser stirbt, damit der Weg zu Gott endgültig geöffnet wird.
Der Tod des Menschen-Erretters (3)
Der Man-Erretter starb einen allumfassenden Tod, in dem er Sünde, Fleisch, alte Schöpfung, Satan und alle trennenden Ordnungen ein für alle Mal beseitigte, göttliches Leben freisetzte und uns in seine Ruhe und Ehre mit hinein nahm.
Das Bedürfnis der sittlichen Menschen – die Wiederzeugung des Lebens (2)
Die Botschaft zeigt, dass auch moralisch anständige Menschen eine tiefe innere Neugeburt durch den Geist brauchen, die sie aus der alten, von der Schlange vergifteten Existenz in das Leben und Reich Gottes hineinversetzt.
Das Bedürfnis derer unter der Knechtschaft der Sünde – die Befreiung des Lebens (1)
Johannes 8 zeigt, wie Jesus als der große Ich-bin Menschen aus der Knechtschaft der Sünde befreit, indem er als erhöhter Menschensohn das Gift der alten Schlange richtet und uns als göttliches Leben innerlich von Schuld, Macht und Folge der Sünde löst.
Die Folge und Vermehrung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesu Tod und Auferstehung als „Korn Weizen“ die Gemeinde hervorbringt und vermehrt, den Vater verherrlicht, Satan und die Welt richtet und uns heute in ein Leben des Kreuzes, des Lichts und des lebendigen Wortes hineinruft.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr Jesus als das eine Weizenkorn freiwillig durch Kreuz und Tod ging, um sein göttliches Leben freizusetzen, viele Brüder hervorzubringen und so Gottes ewigen Plan der Vermehrung zu erfüllen.
Das verarbeitete Leben zur Vermehrung (2)
Der Johannesbericht von Jesu Tod zeigt nicht nur seine stellvertretende Erlösung, sondern vor allem, wie sein unzerstörbares Auferstehungsleben durch das Durchbohren seiner Seite freigesetzt wird, um in vielen Glaubenden Vermehrung zu bewirken und die Gemeinde hervorzubringen.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (8)
Markus 8:27–9:13 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger in eine klare geistliche Atmosphäre führt, ihnen sich selbst als den Christus und als den leidenden Menschensohn offenbart und sie in ein Leben des Selbstverleugnens hineinruft, damit sie an seinem Kreuz und seiner Auferstehung teilhaben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (16)
Auf dem Weg nach Jerusalem offenbart der Sklaven-Erlöser seinen Jüngern, dass der Weg des Evangeliumsdienstes durch den freiwilligen Gang in Tod und Auferstehung führt und uns in einen dienenden Lebensstil im Reich Gottes hineinzieht.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (1)
Jesu Weg nach Jerusalem zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser seine Jünger durch Tod und Auferstehung in die volle Freude an sich selbst und in das Königreich Gottes hineinführt und dabei bewusst Umfeld, Gegner und Nachfolger auf sein erlösendes Werk vorbereitet.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (2)
Markus 11:1-26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Fluchwort über den Feigenbaum und die Reinigung des Tempels den Übergang von einem fruchtlosen Israel zu einer neuen, betenden und glaubenden Gemeinschaft vorbereitet und damit den Weg für Sein erlösendes Sterben bahnt.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (11)
Das vom Herrn eingesetzte Abendmahl offenbart tief, wie der Dreieine Gott selbst unsere Lebensversorgung, unser Segen und das Wachstum des neuen Menschen im Königreich Gottes wird.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (12)
Der Abschnitt zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch Gethsemane, das Kreuz und die Auferstehung nicht nur selbst den Weg der Erlösung geht, sondern seine Jünger durch Warnung, Gebet und liebevolle Entlarvung ihres natürlichen Menschen in seinen Tod und seine Auferstehung hineinzieht, um sie als seine Reproduktion für Gottes ewigen Vorsatz und den neuen Menschen zu gewinnen.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (2)
Die Kreuzigung und Auferstehung des Sklaven‑Erlösers offenbart, wie Christus als verworfener Märtyrer und stellvertretender Erlöser den Fluch trägt, den Zugang zu Gott öffnet und uns in eine hoffnungsvolle Ruhe und ein neues Leben hineinführt.
Der Tod und die Auferstehung des Sklaven‑Erlösers zur Vollbringung der Erlösung Gottes (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Sklaven-Erlöser als wahrer Gott-Mensch am Kreuz von Gott gerichtet wurde, ohne seine göttliche Natur zu verlieren, und wie dadurch eine Erlösung mit ewiger Wirksamkeit vollbracht wurde.
Der Altar
Der Altar in Hesekiels Vision zeigt die Kreuzesmitte des Universums, wo Gott und Mensch einander begegnen, der alte Mensch beendet und Gottes Leben freigesetzt wird, damit wir in die Realität von Gemeinde und Gegenwart Gottes hineingeführt werden.
Die Rückkehr von Gottes Herrlichkeit in das Haus
Die Botschaft zeigt, dass Gottes Herrlichkeit nur zu Seinem Haus, der Gemeinde, zurückkehrt, wenn die Kirche als heilige Wohnstätte Gottes gebaut, gereinigt und nach Seinem Hausmaß ausgerichtet ist.
Gerichtet, gekreuzigt und begraben
Der Artikel zeigt, wie Jesus als der einzig Gerechte von Menschen ungerecht verurteilt, aber von Gott gerecht gerichtet wurde, und wie sein Kreuzestod den Zugang zu Gott öffnet, die Macht der Finsternis bricht und uns eine feste Hoffnung schenkt.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (3)
Das Speisopfer zeigt in den Bildern von Salz, feinem Mehl und grünen Ähren, wie das Kreuz, die Menschlichkeit Christi und die Gegenwart des Geistes die Gemeinde reinigen, nähren und zur Frucht bringen.
Die Elemente des Speisopfers für das christliche Leben und das Gemeindeleben
Das Speisopfer in 3. Mose 2 zeigt in Mehl, Öl, Weihrauch und Salz ein praktisches Muster für persönliches Christsein und lebendiges Gemeindeleben: menschliche Gestalt durch den Geist, tägliches Gekreuzigtsein und Leben in der Auferstehung, ohne Sauerteig oder Honig.
Das Speisopfer-Gemeindeleben
Die Gemeinde als Speisopfer zeigt sich in gehobener Menschlichkeit, vom Geist geölter Gemeinschaft, der Kraft der Auferstehung und einem gekreuzigten, gesalzenen Leben, das Leaven und natürliche Affekte überwindet.
Der Sündopfer-Christus für die Sünde des Volkes Gottes (1)
Die Botschaft erklärt, wie Christus als Sündopfer die innere Sünde und die äußeren Verfehlungen reinigt, wie die Opferfolge in 3. Mose zur Gemeinschaft mit Gott führt und welche Bedeutung von Kreuz und Salz für das Gemeindeleben und den Umgang mit dem Fleisch hat.
Der Übertretungsopfer-Christus für die Sünden des Volkes Gottes (1)
Der Artikel erklärt, wie der Herr Jesus am Kreuz als Übertretungs- und Sündopfer die innere Wurzel der Sünde und ihre sichtbaren Folgen gerichtet hat und welche Konsequenzen das für Gemeindeleben und persönliches Gewissen hat.
Die Reinigung der Ausflüsse aus dem Körper des Mannes und der Frau
Die Lehre über die Ausflüsse in 3. Mose 15 zeigt, dass unsere Herkunft und das, was aus uns hervorgeht, unrein und ansteckend ist, und führt zur Notwendigkeit von Kreuzessterben, Auferstehung, Reinigung durch Geist und Wort sowie zur Erlösung in Christus.
Auf dem Weg (16)
Anhand der Wüstenreise Israels zeigt dieser Beitrag, wie Christus unser stellvertretender Retter und lebengebender Geist ist, wie wir mitten in unseren Failures aus Seiner Fülle leben können und wie Gott Seine Gemeinde trotz aller Schwachheit positiv sieht.
Die Wiederholung des Gesetzes (5)
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose 12 Gottes Weg für die Anbetung offenbart – gesammelt in seinem einzigartigen Namen, in seiner Wohnstätte im Geist und unter dem Kreuz – damit seine Gemeinde in Christus eins bleibt.
Gottes Wahl — der bestimmte Grund für die Anbetung Gottes
Gottes eigene Wahl ist der feste Grund für die Anbetung: Er sammelt sein Volk in der von Ihm bestimmten Einheit – heute im Geist, im Namen Jesu und unter dem Kreuz – damit wir Ihn gemeinsam als seine Wohnstätte anbeten.
Die Wiederholung des Gesetzes (11)
Deuteronomium zeigt in strengen Rechtsfällen Gottes heiligen Umgang mit Sünde, weist zugleich prophetisch auf Christus hin und ruft uns dazu, Reinheit und Treue in unseren Beziehungen als Zeugnis für ihn zu bewahren.
Hiobs Verfluchung seines Geburtstages
Die Verfluchung seines Geburtstages zeigt Hiobs innere Verzweiflung, wird aber zur Bühne, auf der Gott uns durch den Vergleich mit Paulus in ein tieferes Verständnis von Leiden, Kreuz und Baum des Lebens führt, damit Christus in uns sichtbar wird.
Die Liebe des Psalmisten zum Haus Gottes mit Christus
Psalm 84 zeigt, wie Gott durch das Tal der Tränen zu seinem Haus führt, wo wir durch das Kreuz und den auferstandenen Christus in seiner Gemeinde Zuflucht, Heimat, Stärkung und Segen finden.
Berufen, vom Selbst durch die Einsmachung mit dem Kreuz befreit zu werden
Der Artikel zeigt, wie Christus uns durch die Einsmachung mit dem Kreuz aus der subtilen Macht des Selbst und der lähmenden Introspektion in die Freiheit der Gnade, der Auferstehung und der vertrauten Gemeinschaft mit Ihm führt.
Stärker berufen, nach der Auferstehung durch das Kreuz innerhalb des Schleiers zu leben (1)
Die Botschaft zeigt, wie Christus uns nach der Auferstehung stärker ruft, durch das Kreuz hindurch in das Allerheiligste einzutreten, dem Fleisch zu misstrauen und den Herrn in seiner Herrlichkeit neu zu sehen.
Der Knecht Jehovas offenbart in der neutestamentlichen Ökonomie
Der Artikel zeigt, wie der in Jesaja verheißene Knecht Jehovas in der neutestamentlichen Ökonomie als leidender Retter, lebengebender Herr und siegreicher Erhöhten offenbart wird und was das heute für unseren Glauben bedeutet.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (1)
Jesaja 53 zeigt den allumfassenden Christus in der Niedrigkeit Seiner Menschwerdung und in der Tiefe Seines Kreuzestodes, durch die Er eine ewige Erlösung vollbracht hat, damit wir mit Ihm in Seiner Auferstehung lebensmäßig verbunden sind.
Israels Erfahrung bei Marah
Die Erfahrung Israels in Marah zeigt, wie Gott die Reise aus der Rettung durch das Kreuz in die praktische Heilung und innere Wiederherstellung verwandelt: die Wüste als Reich der Auferstehung, die bittere Probe und die heilende Kraft des Kreuzes.
Die Niederlage Amaleks
Die Begebenheit von Amalek in 2. Mose 17 zeigt: nachdem wir die himmlische Lebensversorgung durch Christus und den Geist empfangen haben, stellt sich als erste Herausforderung der Kampf gegen das Fleisch — ein Kampf, der nicht primär unsere Kraft, sondern Christi Stellung und Werk erfordert.
Die Verschmutzung durch das Werk des Menschen und die durch die Lebensweise des Menschen aufgedeckte Nacktheit
Gottes Vorgaben zu Altar und Anbetung lehren, dass menschliche Werke und kluge Wege die wahre Gottesbeziehung verunreinigen und nur das gekleidete Leben in Christus als Rettung und rechte Anbetung bleibt.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (2)
Die beiden Vorhänge des Stiftzeltes zeigen, wie Christi stellvertretender Tod uns zuerst in die Gemeinschaft mit Gott führt und dann durch das Durchschreiten des aufgerissenen Vorhangs in ein tieferes Erleben seiner Auferstehungs‑Leben gebracht wird.
Der Brandopferaltar (1)
Der Artikel deutet den Brandopferaltar als Bild des Kreuzes: er ist die Grundlage allen geistlichen Erlebens und Dienstes, geformt durch die Menschheit Christi, Gottes Gericht und das Wirken des dreieinigen Gottes sowie des Geistes.
Der Brandopferaltar (2)
Der Brandopferaltar (2) entfaltet, wie das bronzene Gitter, die vier Ringe und die Lehne das Geheimnis des Kreuzes offenbaren: Gottes Gericht traf Christus innerlich, der Heilige Geist macht die Erlösung wirksam und die brennende Gegenwart treibt die Gemeinde als Zeugnis voran.
Der Brandopferaltar (3)
Der Brandopferaltar im Alten Testament öffnet ein Bild für das Kreuz Christi, seine Verknüpfung mit dem Leben gebenden Geist und die umfassende Wirksamkeit seiner Erlösung nach dem Maß Gottes.
Der Brandopferaltar (4)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Erlösung nicht nur in seinem Kreuz geschah, sondern durch und hin zum Geist wirkt, sodass unsere Verkündigung und unser Dienst lebendig und kraftvoll sind.
Der Brandopferaltar (6)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Kreuz die Erlösung gemäß Gottes Maßstab erfüllt und dass nur der aus Christus ausgehende Geist diese Erlösung lebendig und gemeinschaftlich in der Gemeinde wirken lässt.
Der Weihrauch (2)
Die Zusammensetzung des Weihrauchs zeigt Christus als den dreieinigen, in Menschlichkeit verwirklichten Sohn, und macht deutlich, dass unser Gebet durch das Salz des Kreuzes gereinigt und temperiert werden muss, damit es vor Gott wohlriechend aufsteigt.
Leben in der Auferstehung (1)
Die Typologie der Arche zeigt, dass die Kirche als auferstandene Gemeinschaft lebt: wir sind in Christus auferweckt, berufen zu einem neuen Leben unter dem Kreuz und Gottes Bund — das prägt unsere Gemeinschaftsform, unser Verhalten und unser Gebetsleben.