Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Diener des neuen Bundes (3)

13 Min. Lesezeit

Wer sich selbst ehrlich anschaut, spürt oft eine große Kluft zwischen der eigenen Schwachheit und dem hohen Ruf Gottes. Wie kann jemand mit einer so brüchigen Geschichte, mit Versagen, Gefühlen und Begrenzungen, wirklich ein Diener des neuen Bundes sein? Die Bibel zeichnet keine glänzenden Helden ohne Brüche, sondern Menschen aus Erde, in denen Gott einen unsichtbaren Schatz verborgen hat. Gerade dort, wo wir zerbrechlich sind, beginnt das Geheimnis eines Lebens, das nicht aus uns, sondern aus dem verarbeiteten dreieinen Gott gestaltet ist.

Der verarbeitete Dreieine Gott als unser inneres Element

Wenn das Neue Testament von dem verarbeiteten Dreieinen Gott spricht, berührt es ein Geheimnis, das zugleich schlicht und unermesslich ist: Gott bleibt, wer Er ist, und doch kommt Er uns unaussprechlich nahe. In der Menschwerdung tritt der ewige Sohn in die Geschichte, nimmt echte, volle Menschlichkeit an, ohne seine Gottheit zu verlieren. Wie beim Speisopfer in 3. Mose – Öl und Feinmehl zu einem Teig vermengt, nicht bloß nebeneinandergelegt –, so sind in Christus die göttliche und die menschliche Natur in einer Person ungetrennt verbunden. Er lebt ein verborgenes, doch vollkommen menschliches Leben, tastet sich durch Müdigkeit, Ablehnung und Missverständnisse hindurch und bleibt doch in allem ohne Sünde. Auf diese Weise tritt Gott selbst in die Realität unseres menschlichen Lebens ein, nicht als Zuschauer, sondern als einer, der in jeder Faser weiß, was es heißt, in dieser ersten Schöpfung zu leben.

91 Kreuzigung und Auferstehung. Diese vier Hauptschritte in Gottes Prozess sind zugleich die Bestandteile des verarbeiteten Gottes als des Elements, aus dem wir zusammengesetzt sind. Diese Bestandteile werden durch die vier Gewürze versinnbildlicht, die mit Olivenöl vermengt wurden, um in 2. Mose 30 das Salböl herzustellen. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zehn, S. 91)

Dieses Leben führt an das Kreuz. Dort bringt Christus nicht nur persönliche Leiden zu Ende, sondern trägt die alte Schöpfung, den Satan und unser altes Leben unter Gottes Gericht. In der Auferstehung kehrt Er nicht einfach in einen vorherigen Zustand zurück; Er tritt in einen neuen Abschnitt ein, in dem Er, wie die Schrift bezeugt, zum lebengebenden Geist geworden ist. Der Dreieine Gott, der durch Menschwerdung, menschliches Leben, Kreuzigung und Auferstehung gegangen ist, nimmt Wohnung im Geist der Erlösten. So wird Er zu unserem inneren Element, zu dem, woraus unser neues Sein zusammengesetzt ist. Paulus fasst diese Wirklichkeit schlicht zusammen: „Doch wir haben diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die Vortrefflichkeit der Kraft von Gott sei und nicht aus uns“ (2. Korinther 4:7). Hinter diesem Satz steht die ganze Geschichte des verarbeiteten Gottes, der sich selbst als Schatz in schwache, alltägliche Gefäße legt.

Wenn das Evangelium uns sagt, dass Christus in uns lebt, handelt es sich nicht nur um eine tröstliche Metapher. Die Menschwerdung hat Gott in unsere Natur hineingebracht; das Kreuz hat unser altes Wesen verurteilt; die Auferstehung hat uns in Gottes Bereich versetzt. So ist ein wirklicher Austausch der „Elemente“ geschehen: Nicht wir versuchen uns mühsam, von außen her christlich zu verhalten, sondern Gott selbst wird innen zur Lebensversorgung und inneren Ausstattung. Ob wir viel empfinden oder fast nichts, ob unser Tag geordnet oder chaotisch wirkt – das geistliche Testament steht fest: Christus ist als lebengebender Geist in unserem Geist gegenwärtig. Daher kann Paulus sagen: „Denn wir wandeln durch Glauben und nicht durch die äußere Erscheinung“ (2. Korinther 5:7). Glaube nimmt dieses unsichtbare Faktum ernst, lange bevor Gefühle oder Umstände es bestätigen.

Gerade daraus erwächst eine stille, tiefe Ermutigung. Wenn der verarbeitete Dreieine Gott unser inneres Element ist, dann ruht die Last unseres Dienstes nicht auf der Tragfähigkeit unserer Persönlichkeit, sondern auf der Beständigkeit Gottes in uns. Manches im Alltag scheint dem zu widersprechen: Müdigkeit, innere Trockenheit, alte Muster, die sich zeigen. Doch in all dem bleibt die Wirklichkeit, dass der in Menschwerdung und Kreuz bewährte Christus unser inneres Leben ist. Wer sich daran erinnert, gewinnt Spielraum zum Aufatmen: Wir sind nicht dazu bestimmt, Gott aus eigener Kraft zu repräsentieren, sondern Ihn aus unserem Innersten her leben zu lassen. In dieser Perspektive verändern sich unsere Tage – sie werden zum Schauplatz, auf dem der Schatz im Gefäß sich leise, aber unaufhaltsam entfaltet.

Doch wir haben diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die Vortrefflichkeit der Kraft von Gott sei und nicht aus uns. (2.Kor 4:7)

(denn wir wandeln durch Glauben und nicht durch die äußere Erscheinung); (2.Kor 5:7)

Zu wissen, dass der verarbeitete Dreieine Gott unser inneres Element ist, schenkt eine andere Art Gelassenheit: Mitten in unerledigten Aufgaben, inneren Spannungen oder wiederkehrender Schwachheit darf ein leiser Satz im Herzen stehen: Die Vortrefflichkeit der Kraft ist von Gott und nicht aus mir. Wer so denkt, muss sich nicht mehr an einem idealen Bild des Dieners Gottes abarbeiten, sondern kann ehrlich menschlich bleiben und zugleich auf einen göttlichen Inhalt vertrauen, der auch durch Risse hindurch wirksam bleibt. Aus dieser Gewissheit erwächst ein Dienst, der weniger von Druck und mehr von stiller Zuversicht geprägt ist – die Zuversicht, dass Gott selbst der eigentliche Inhalt unseres Lebens und unseres Dienstes ist.

Der Schatz in irdenen Gefäßen und der Geist des Glaubens

Die Selbstbeschreibung der Apostel als „irdene Gefäße“ ist ungeschminkt. Paulus stellt sich nicht als bronzener Held dar, sondern als Gefäß, das leicht Risse bekommt, schnell angeschlagen ist und in sich selbst keine besondere Kostbarkeit trägt. Der Reichtum liegt nicht in der Beschaffenheit des Gefäßes, sondern in dem Schatz, den Gott hineingelegt hat – die Erkenntnis Seiner Herrlichkeit im Angesicht Christi. So entsteht eine Spannung, die der Text nicht glättet: außen Bedrängnis, innen eine Kraft, die über alles hinausgeht. „In allem sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet“ (2. Korinther 4:8–9). Die Zerbrechlichkeit wird nicht weggebetet, sondern bleibt der Ort, an dem sich die Überlegenheit der göttlichen Kraft zeigt.

96 Mahlen stattfindet. Ist dieses Fundament einmal gelegt, werden dein Ehemann oder deine Ehefrau oder bestimmte Heilige das eigentliche Mahlen ausführen. Wenn du die vier Evangelien noch einmal liest, wirst du sehen, dass es diejenigen waren, die dem Herrn Jesus nahe standen, die Ihm dieses Mahlen bereitet haben. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zehn, S. 96)

Diese Kraft ist nicht einfach ein Reservoir an Energie, aus dem die Apostel bei Bedarf schöpfen. Paulus spricht von einem „Geist des Glaubens“: „Und weil wir denselben Geist des Glaubens haben gemäß dem, was geschrieben steht: ‚Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet‘, so glauben auch wir, und darum reden wir auch“ (2. Korinther 4:13). Gemeint ist nicht nur der Heilige Geist und nicht nur der menschliche Geist, sondern beides miteinander vermengt – ein mit Christus durchdrungener innerer Mensch. In diesem Geist halten die Diener des neuen Bundes an Gottes Fakten fest, auch wenn ihr Empfinden schwankt und ihre Umstände widersprechen. Glaube bedeutet hier nicht Optimismus, sondern Treue zum unsichtbaren Wirklichen: Gott hat gehandelt, Gott handelt, und Gott wird handeln.

So entsteht ein Dienst, der nicht von seelischer Stärke, sondern von der inneren Realität Christi getragen ist. Der Schatz in uns ist lebendig und ruht nicht passiv im Hintergrund. Er drängt, korrigiert, tröstet und treibt voran. Manchmal erleben Diener des neuen Bundes dieses innere Wirken zunächst als Unruhe: Der Herr lässt sie nicht in einer bequemen Mittelmäßigkeit zur Ruhe kommen, sondern führt in Situationen, in denen der eigene Vorrat sichtbar an Grenzen stößt. Gerade dort zeigt sich, ob der Dienst aus dem Sichtbaren oder dem Unsichtbaren lebt. Wer in sich ein Gefäß bleibt und in Christus den Schatz erkennt, kann in seiner Schwachheit Raum für das Zeugnis Gottes lassen, statt sich an der eigenen Unzulänglichkeit zu verzehren.

Aus dieser Sicht verliert Zerbrechlichkeit ihren lähmenden Charakter. Sie wird nicht romantisiert, aber sie muss auch nicht länger verschwiegen oder versteckt werden. Wenn Gott sich entschieden hat, seine Herrlichkeit durch irdene Gefäße zu zeigen, dann darf jeder Riss zu einer Stelle werden, an der Licht austreten kann. Der Geist des Glaubens hilft, diesen Weg nicht zähneknirschend zu ertragen, sondern mit einer nüchternen Hoffnung zu gehen: Gott ehrt sich gerade darin, dass Er durch gewöhnliche Menschen wirkt. Wer das erfasst, beginnt seine Begrenzungen weniger als Hindernis und mehr als Einladung zu sehen, dem Unsichtbaren zu vertrauen – dem Schatz, der stärker ist als jede Erschütterung des Gefäßes.

In allem sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; (2.Kor 4:8)

verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet; (2.Kor 4:9)

Die Einsicht, dass Gott seine Kraft bewusst durch irdene Gefäße zeigt, entlastet von dem Druck, unverwundbar wirken zu müssen. Schwäche, Ratlosigkeit oder innere Müdigkeit werden dadurch nicht harmlos, aber sie verlieren den Charakter eines geistlichen Makels. In der Erinnerung an den „Geist des Glaubens“ kann ein leises inneres Bekenntnis wachsen: Ich bin Gefäß, Christus ist Schatz. Aus dieser Haltung heraus wird der alltägliche Dienst – im Beruf, in der Familie, in der Gemeinde – zu einem Raum, in dem sich Gottes Treue durch unsere Begrenzung hindurch bewährt. Das kann eine stille Freude schenken, die nicht in uns selbst ihren Grund hat, sondern in dem, der beschlossen hat, seine Herrlichkeit durch zerbrechliche Menschen sichtbar zu machen.

Gekreuzigtes Leben und offenbarte Auferstehungskraft

Wenn Paulus davon spricht, dass die Diener des neuen Bundes „allezeit das Zu-Tode-gebracht-Werden von Jesus im Leib umher“ tragen (2. Korinther 4:10), beschreibt er eine Lebensform, nicht nur vereinzelte Leidenserlebnisse. Das „Zu-Tode-gebracht-Werden“ meint das anhaltende Wirken des Kreuzes an der alten Schöpfung in uns – an unserem Eigenwillen, unserer Selbstsicherung, unserer natürlichen Stärke. Dieses Wirken geschieht selten in spektakulären Momenten, sondern in den Mahlwerk-Erfahrungen des Alltags. Menschen, die uns nahe stehen, Situationen, in denen wir missverstanden oder begrenzt werden, Spannungen im Leib Christi: all das wirkt wie Mühlsteine, zwischen denen unser natürliches Leben zermahlen wird. Es ist bezeichnend, dass der Herr Jesus gerade durch die, die Ihm nahe waren, tiefes inneres Mahlen erfuhr; das, was Ihn zermürbte, war zugleich der Weg, auf dem Sein Leben zur Speise für viele wurde.

97 4. Niedergeschlagen, aber nicht vernichtet Vers 9b sagt: „Niedergeschlagen, aber nicht vernichtet.“ Niedergeschlagen bedeutet auch niedergestreckt, und vernichtet bedeutet auch zugrunde gehen, wie in Vers 3, das heißt getötet. 5. Das Sterben Jesu an dem Leib umhertragend Vers 10 fährt fort: „Allezeit das Sterben Jesu an dem Leib umhertragend, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde.“ Das Sterben hier bedeutet das Töten, das Abtöten, das heißt das Wirken des Todes, das Wirken des Kreuzes, das der Herr Jesus erlitten und erduldet hat. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft zehn, S. 97)

Der Sinn dieser Erfahrungen bleibt jedoch nicht im Negativen stehen. Paulus fügt sofort hinzu: „…damit auch das Leben Jesu in unserem Leib offenbar werde“ (2. Korinther 4:10). Das Kreuz in unserem Leben ist nie Selbstzweck. Wo das Sterben Jesu seine Arbeit tut, wird das Auferstehungsleben sichtbar. Dieses Leben zeigt sich nicht zuerst in besonderen Gaben, sondern darin, dass unter Druck Liebe bleibt, dass in Verbitterungsanlässen ein leiser Friede wächst, dass man in innerem Sterben anderen doch Leben vermittelt. „Denn wir, die wir leben, werden allezeit dem Tod ausgeliefert um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu in unserem sterblichen Fleisch offenbar werde. So wirkt nun der Tod in uns, das Leben aber in euch“ (2. Korinther 4:11–12). Ein solcher Dienst ist teuer, aber fruchtbar: persönliche Verluste werden zu Saat, aus der Leben für andere hervorgeht.

Wer im Mahlwerk des Kreuzes steht, braucht mehr als nüchterne Einsicht – er braucht eine lebendige Hoffnung. Paulus gründet diese Hoffnung in der Auferstehung: „denn wir wissen, daß der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und mit euch vor sich stellen wird“ (2. Korinther 4:14). Die gleichen Hände, die Jesus aus dem Grab gerufen haben, tragen auch die Diener des neuen Bundes durch ihre Dunkelheiten hindurch. Kein „Zu-Tode-gebracht-Werden“ bleibt bei Gott zwecklos; überall, wo der Tod an uns arbeitet, bereitet Gott Auferstehung vor – wenn nicht sichtbar heute, dann gewiss in der kommenden Herrlichkeit. Diese Perspektive verändert den Geschmack der Prüfungen: Sie bleiben bitter, aber sie sind nicht sinnlos.

So entsteht am Ende des Weges kein zerstörter, sondern ein geläuterter Diener. Das Mahlwerk des Kreuzes nimmt dem alten Menschen die Selbstherrlichkeit, aber es löscht den Menschen nicht aus. Im Gegenteil: In der Auferstehungskraft wird der wahre, von Gott gedachte Mensch sichtbar – einer, der nicht mehr sich selbst, sondern Christus trägt. Diese Sicht ermutigt, die täglichen kleinen Sterbenssituationen nicht zu dramatisieren und auch nicht zu verdrängen, sondern sie als Ort der Begegnung mit dem Auferstandenen zu begreifen. Dort, wo das Kreuz uns innerlich einschränkt, öffnet Gott zugleich einen Raum, in dem das Leben Jesu durch uns hindurch andere erreicht. Darin liegt eine stille Würde: selbst da, wo wir zerbrochen erscheinen, bleibt Gott daran, aus unserem Leben Auferstehungsgeschichte zu schreiben.

allezeit tragen wir das Zu-Tode-gebracht-Werden von Jesus im Leib umher, damit auch das Leben Jesu in unserem Leib offenbar werde. (2.Kor 4:10)

Denn wir, die wir leben, werden allezeit dem Tod ausgeliefert um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu in unserem sterblichen Fleisch offenbar werde. (2.Kor 4:11)

Die Erfahrungen des Mahlwerks, in denen das Kreuz unser altes Leben berührt, fühlen sich selten geistlich an. Sie sind oft schlicht schmerzhaft und verborgen. Im Licht der Auferstehung jedoch verlieren sie den Charakter blinder Schicksalsschläge. Sie werden zu Stellen in unserer Biografie, an denen sich später zeigt: Hier hat Gott etwas Altes sterben und etwas Neues wachsen lassen. Wer seine Geschichte so liest, findet Trost darin, dass kein Leiden bei Gott verloren ist. Vieles bleibt unerklärt, aber nichts ungebraucht. So kann auch in schwierigen Phasen eine leise Zuversicht bleiben: Der Tod wirkt vielleicht in mir, doch Gott ist treu, daraus Leben für andere werden zu lassen – und am Ende wird Er auch mich mit Jesus vor sich stellen.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du als verarbeiteter Dreieiner Gott in unser schwaches, irdisches Leben gekommen bist und uns zu Gefäßen Deiner Herrlichkeit machst. Du siehst jeden Druck, jede Verborgenheit und jedes innere Zermahlen, und Du weißt, wie daraus Auferstehungsleben hervorkommt. Stärke unseren Geist des Glaubens, damit wir mehr auf Deine vollendeten Tatsachen als auf unsere wechselnden Gefühle achten und darin ruhen, dass Du in uns und wir in Dir sind. Wo wir das Sterben Jesu an unserem Leib spüren, lass uns zugleich die Kraft Deiner Auferstehung erfahren, die nicht zerbricht, sondern trägt, erneuert und andere mit Leben versorgt. Fülle uns neu mit Deiner Gnade, damit unser verborgenes Leiden in Deinem Licht zu einem Anlass des Dankes und der Verherrlichung Gottes wird. Bewahre uns in der Hoffnung, dass Du alles, was zerbrochen scheint, in Deiner Gegenwart einmal sichtbar vollenden wirst. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 2 Corinthians, Chapter 10

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