Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (1)
Manchmal wirkt es, als liefe alles auf den sichtbaren Triumph hinaus: Jubelnde Menschen, ein umjubelter König, große Erwartungen. So war es, als Jesus auf einem jungen Esel in Jerusalem einzog – und doch war sein Herz voller Trauer über eine Stadt, die den Tag ihrer Heimsuchung nicht erkannte. Hinter der bekannten Szene des Einzugs verbirgt sich ein tieferer Plan: Der Sohn Gottes geht nicht unfreiwillig in seinen Tod, er stellt sich bewusst dem von Gott bestimmten Opferweg, um ewige Erlösung zu vollbringen und ein gereinigtes Haus für Gott hervorzubringen.
Das dreifache Jubiläum: heutige Gnade und zukünftige Herrlichkeit
Lukas beschreibt, wie Jesus von Galiläa nach Jerusalem hinaufzieht, und er lässt durchscheinen, dass dieser Weg mehr ist als eine geografische Bewegung. Es ist der „bewusste Marsch“ des Menschen-Erretters in das Zentrum der Geschichte Gottes. Schon in Nazareth hatte er seine Sendung mit den Worten des Propheten Jesaja erklärt: ein Jahr des Wohlgefallens, ein Jubiläum Gottes, in dem Gefangene freikommen, Blinde sehen und Zerschlagene freigesetzt werden. In Lukas 4 heißt es: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen, … ein angenehmes Jahr des Herrn auszurufen“ (Lukas 4:18–19). Dieses „Jahr“ ist kein Kalenderjahr, sondern eine neue Heilszeit: Wer dem Menschen-Erretter begegnet und an ihn glaubt, tritt in ein gnadenvolles Jubiläum ein, in dem Schulden erlassen, Lasten gelöst und Erbteile zurückgegeben werden. Der Weg Jesu nach Jerusalem ist darum der Weg, auf dem dieses Jubiläum am Kreuz begründet wird.
Gottes Errettung zu empfangen bedeutet, heute im Zeitalter der Gnade Sein Jubeljahr zu genießen. Gott zu dienen qualifiziert uns, in das kommende Reich einzugehen, um das Jubeljahr im nächsten Zeitalter zu genießen. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft vierundvierzig, S. 380)
Doch dieses Jubiläum entfaltet sich in Stufen. Jetzt, im Zeitalter der Gnade, erleben wir es unsichtbar, aber real: Vergebung, Versöhnung, die innere Freiheit eines Gewissens, das im Blut Christi zur Ruhe gekommen ist. Das ist schon voller Reichtum, und doch nennt das Neue Testament es nur den Anfang. Denn die Königreichsreden Jesu – gerade im Kontext von Lukas 14 bis 19 – zeigen, dass der heutige Genuss an ihm mit unserer zukünftigen Teilnahme am sichtbaren Königreich zusammenhängt. Dort wird das Jubiläum als Lohn verkörpert: treue Knechte hören „Recht so, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu warst, sollst du Vollmacht über zehn Städte haben“ (Lukas 19:17). Am Ende aber steht das ewige Jubiläum in der Stadt Gottes, dem Neuen Jerusalem, wo kein Verlust und keine Knechtschaft mehr bleibt. Wer heute den Menschen-Erretter mehr schätzt als das Materielle und in seiner Gegenwart ruhen lernt, trägt schon jetzt den Klang jenes kommenden Jubelns im Herzen. Daraus erwächst eine stille, aber kraftvolle Motivation, die Dinge so zu gewichten, wie Gott sie gewichtet: Heute mit ihm gehen, morgen mit ihm herrschen, und ewig mit ihm jubeln – ein einziger Heilsbogen, getragen von seiner Gnade.
Wenn Jesus seine Jünger auf dem Weg nach Jerusalem unterweist, knüpft er diese Linien bewusst zusammen. Er spricht von Kreuzesnachfolge und von Königreichslohn, von der Gefahr des Reichtums und von der Freude derer, die um seinetwillen verzichten. Damit stellt er ihre Erwartungen um: nicht ein politischer Triumph soll ihre Hoffnung sein, sondern die Teilnahme an Gottes großem Jubiläum. Wer im „Heute“ seines Lebens den Menschen-Erretter genießt, erfährt schon einen Vorgeschmack des „Morgen“ seiner Herrlichkeit. Und gerade in Zeiten, in denen das Materielle laut ruft und die Zukunft unsicher scheint, liegt hierin eine tiefe Ermutigung: In Christus ist über unserem Leben ein göttliches Jahr des Wohlgefallens aufgebrochen, das von keiner Wirtschaftslage und keiner Biografie aufgehoben werden kann.
So wird die Frage, wie wir leben, nicht zu einer moralischen Zwangsjacke, sondern zu einer Antwort auf erfahrene Gnade. Je mehr der innere Jubel über den Menschen-Erretter unser Herz füllt, desto freier werden Hände und Füße für seinen Weg. Die Aussicht auf das kommende Jubiläum im Königreich und auf den ewigen Jubel im Neuen Jerusalem ist kein Druckmittel, sondern eine Einladung zum Vertrauen: Was Gott begonnen hat, will er vollenden, und er tut es, indem er uns schon jetzt an sich selbst reich macht. In dieser Perspektive bekommt jeder Schritt, jede verborgene Treue, jeder kleine Verzicht Gewicht im Licht der Ewigkeit – und gerade das macht den Weg mit Jesus durch dieses Zeitalter hindurch leise, aber tief froh.
Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen, … ein angenehmes Jahr des Herrn auszurufen. (Lk. 4:18-19)
Und er sprach zu ihm: Recht so, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu warst, sollst du Vollmacht über zehn Städte haben. (Lk. 19:17)
Die Gegenwart des Menschen-Erretters in unserem heutigen, oft fragilen Leben ist bereits Teil des großen Jubiläums, das Gott beschlossen hat. Wer diesen Blick gewinnt, sieht seine Tage nicht mehr nur unter dem Vorzeichen des Mangels, sondern unter dem Vorzeichen der Gnade: Die Zeit ist von Gott geöffnet, der Himmel ist nicht fern, und der Weg, den Jesus nach Jerusalem ging, zieht sich in unser eigenes Alltagsjerusalem hinein. So verwandelt sich das Warten auf das kommende Reich in eine wachsende Vertrautheit mit dem König selbst – und genau darin liegt die Kraft, nüchtern mit dem Zeitlichen umzugehen und zugleich mit Hoffnung in die Zukunft zu sehen.
Der Menschen-Erretter als Priester und Opfer zugleich
Wenn Lukas erzählt: „ES geschah aber, als sich die Tage seiner Aufnahme erfüllten, da richtete er sein Angesicht fest darauf, nach Jerusalem zu gehen“ (Lukas 9:51), öffnet er einen Blick in das innere Wollen des Menschen-Erretters. Jesus wird nicht nur zum Opfer gemacht, er macht sich selbst auf den Weg zum Opferort. Unter der Oberfläche dieser Erzählung schimmert die ganze Symbolik des Alten Testaments: Der Berg Moriah, wo Abraham seinen Sohn opfern soll; der Altar vor dem Heiligtum; die Speis-, Friedens-, Sünd- und Übertretungsopfer, die das Volk immer wieder zu Gott zurückbringen. In all dem lag eine Verheißung verborgen – nicht nur, dass eines Tages ein Opfer kommen würde, das alle Opfer erfüllt, sondern auch ein Priester, der dieses Opfer in vollkommener Übereinstimmung mit Gott darbringen würde.
Die Bibel offenbart, dass Christus nicht nur die Opfer ist, sondern auch der Opferpriester, um das Opfer Gott darzubringen. Das bedeutet, dass Er sowohl der Priester als auch die Opfer ist. Als der Opferpriester stellte Er sich selbst dem Altar, dem Kreuz, dar. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft vierundvierzig, S. 382)
Der Hebräerbrief nimmt diesen Faden auf und sagt über Christus: „Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter … wieviel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem lebendigen Gott zu dienen!“ (Hebräer 9:11.14). Hier wird sichtbar, was auf dem Weg nach Jerusalem geschieht: Der Menschen-Erretter ist zugleich der Hoherpriester und das Opfer. Er trägt kein Tier auf seine Schultern, sondern sich selbst; er steigt nicht zu einem steinernen Altar hinauf, sondern zu dem Holz des Kreuzes. Was Abraham im Bild erfahren hat – „Gott wird sich das Lamm zum Brandopfer ersehen“ (1. Mose 22:8) – erfüllt sich in einer Tiefe, die keine Erzählung ganz auslotet: Gott erblickt das Lamm, und dieses Lamm ist zugleich der Sohn, der sich freiwillig hingibt.
Dass Jesus selbst nach Jerusalem geht, macht seine Liebe und seine priesterliche Treue greifbar. Er weicht nicht zurück, als er die Stadt sieht und über sie weint, sondern er geht weiter, bis zum Tempel, bis zum Abendmahlssaal, bis in den Garten, bis an das Kreuz. Als Priester scheut er die Unreinheit der Welt nicht, sondern trägt sie in seinem Leib; als Opfer nimmt er die Konsequenz der Sünde auf sich, damit Raum für eine neue Gottesbeziehung entsteht. In seiner Menschlichkeit bringt er menschliche Tugenden ans Licht – Sanftmut, Gehorsam, Mitgefühl –, und in seiner Göttlichkeit trägt er eine Sühnekraft in sich, die ausreicht, um das Gewissen der ganzen Menschheit zu reinigen.
So entsteht aus dem Einzug in Jerusalem kein romantisches Volksfest, sondern die stille Prozession eines Hoherpriesters, der sein eigenes Opfer zur Stätte des Gerichts trägt. Wer ihn so betrachtet, findet in seinem Tod nicht nur eine tragische Geschichte, sondern den Brennpunkt der Erlösung: Dort wird unser verstricktes, zerrissenes Leben in die Hände dessen gelegt, der als Priester und Opfer zugleich vor Gott steht. In dieser Einsicht liegt Trost und Mut: Wir müssen unseren Weg nicht allein tragen und uns nicht selbst zu Gott emporarbeiten. Der Menschen-Erretter ist schon gegangen, er hat sich selbst dargebracht und damit einen Zugang zu Gott geöffnet, der nicht mehr verschlossen werden kann.
ES geschah aber, als sich die Tage seiner Aufnahme erfüllten, da richtete er sein Angesicht fest darauf, nach Jerusalem zu gehen. (Lk. 9:51)
Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter … wieviel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem lebendigen Gott zu dienen! (Heb. 9:11: 14)
Der Blick auf Christus als Hoherpriester und Opfer zugleich löst den inneren Druck, sich selbst rechtfertigen zu müssen. Wenn er sich für uns dargebracht hat, verliert der Zwang, vor Gott ständig etwas leisten zu müssen, seine Macht. Stattdessen entsteht Raum für Vertrauen: Unser Weg nach „Jerusalem“ – dorthin, wo Entscheidungen, Abschiede und Kreuzwege warten – ist durch seinen Weg vorbereitet. Wer sich daran hält, wird nicht vor dem eigenen Versagen stehen bleiben, sondern immer wieder zum Kreuz zurückgeführt, an die Stätte, an der der Menschen-Erretter sich selbst hingegeben und damit unsere tiefste Not schon vorweggetragen hat.
Ein gereinigter Tempel als Mittelpunkt von Gottes Plan
Der Weg Jesu nach Jerusalem führt nicht nur zum Kreuz, sondern zuerst in den Tempel. Lukas schreibt: „Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an, die Verkäufer auszutreiben, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: ‚Mein Haus ist ein Bethaus‘; ihr aber habt es zu einer ‚Räuberhöhle‘ gemacht“ (Lukas 19:45–46). Hier berührt sich die große Linie des Heils mit der konkreten Gestalt des Gottesdienstes. Was Jesus in seinen Gleichnissen über Mammon, über Besitz und über das Herz des Menschen gesagt hat, findet er nun mitten im Zentrum der Anbetung wieder: Handel im Vorhof Gottes, religiös verpackt, aber von denselben Kräften getrieben, die draußen die Häuser der Reichen füllen. Die Reinigung des Tempels ist daher kein Nebenschauplatz, sondern Ausdruck dessen, was sein Tod bewirken soll: ein gereinigtes Haus Gottes.
Lukas 19:45 und 46 sagen: „Und Er ging in den Tempel hinein und begann, die hinauszutreiben, die verkauften, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: ‚Und Mein Haus soll ein Bethaus sein‘; ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht.“ Der Herr ging in den Tempel hinein mit dem Ziel, ihn zu reinigen. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft vierundvierzig, S. 385)
Das Neue Testament vertieft diesen Gedanken, indem es den Tempel auf Christus und auf seine Gemeinde bezieht. Jesus spricht von seinem Leib als Tempel, der abgebrochen und in drei Tagen aufgebaut wird; Paulus schreibt, dass wir gemeinsam „ein Tempel Gottes“ und „eine Wohnstätte Gottes im Geist“ sind. Der Einzug in Jerusalem, die Tränen über die Stadt und die Reinigung des Tempels gehören so innerlich zusammen: Der Menschen-Erretter sieht die Zerstörung, die kommen wird, weil Israel die „Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt“ hat (Lukas 19:44), und zugleich öffnet er durch seinen Tod den Weg zu einem neuen Tempel, der nicht mehr aus Steinen besteht, sondern aus Menschen, die durch sein Blut gereinigt sind. Sein Zorn gegen den Missbrauch des Tempels entspringt derselben Liebe, die ihn ans Kreuz führt: Gott will eine echte Wohnstätte, kein religiöses Geschäftshaus.
Wenn das so ist, dann kommt die Tempelreinigung uns sehr nahe. Sie stellt nicht nur die Frömmigkeit des damaligen Jerusalems in Frage, sondern jede Form von Glaubenspraxis, in der das Materielle das Geistliche überlagert. Jesus hatte zuvor von einem reichen Mann erzählt, der seine Scheunen vergrößert und dabei seine Seele verliert. Nun steht er vor einem Tempel, der äußerlich prachtvoll, innerlich aber von Kauf und Verkauf durchdrungen ist. Die Spannung ist deutlich: Ein Haus, das nach Gottes Gedanken ein Ort des Gebets – der Beziehung, des Hörens, der stillen Gegenwart – sein sollte, ist zu einem Ort des Tausches, der Kontrolle, der Berechnung geworden. Der Weg zur Reinigung führt über das Kreuz: Erst wenn der Menschen-Erretter sein Leben gibt, kann ein neues Herz und damit ein neues Haus entstehen.
Die Verbindung von Kreuz und Tempel lässt die Erlösung größer erscheinen, als wir sie oft denken. Gott will nicht nur einzelne Menschen retten, er will sich eine Wohnstätte schaffen, einen Raum, in dem sein Name geehrt, seine Nähe gesucht und seine Gnade wie selbstverständlich eingeatmet wird. In dieser Perspektive ist jede lokale Gemeinde, jedes kleine Gebetszimmer, jeder Kreis von Glaubenden ein Vorhof dieses neuen Tempels. Wo der Menschen-Erretter sich durch sein Wort und seinen Geist Gehör verschafft, wird aus einem religiösen Ort Schritt für Schritt ein Bethaus. Und wo sein Weg ans Kreuz aus dem Blick gerät, drohen auch geistliche Orte zu Marktplätzen zu werden, in denen am Ende etwas anderes als Gott im Mittelpunkt steht.
Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an, die Verkäufer auszutreiben, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: «Mein Haus ist ein Bethaus»; ihr aber habt es zu einer «Räuberhöhle» gemacht. (Lk. 19:45-46)
und sie werden dich und deine Kinder in dir zu Boden werfen und werden in dir nicht einen Stein auf dem anderen lassen, dafür daß du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast. (Lk. 19:44)
Die Verbindung von Kreuz und Tempel rückt unser Verständnis von Erlösung zurecht: Gott führt nicht nur Einzelne aus der Schuld, sondern sammelt sie zu einem Haus, in dem seine Gegenwart spürbar ist. Wo diese Sicht das Herz ergreift, verändert sich auch der Blick auf die eigene Gemeinde und auf das, was dort geschieht. Nicht Perfektion ist gefragt, sondern ein wachsender Raum für den Menschen-Erretter, der Wort, Gebet und Miteinander reinigt und neu ordnet. In der Gewissheit, dass er selbst um ein Bethaus ringt, wird es leichter, Spannungen auszuhalten und zugleich nach einem Gemeindeleben zu suchen, in dem Gott wirklich „zu Hause“ ist.
Herr Jesus Christus, du Menschen-Erretter, du bist nicht geflohen, sondern bist bewusst nach Jerusalem gegangen, um dich selbst als Opfer und Hoherpriester hinzugeben. Danke, dass dein Weg durch den Tod uns in das wahre Jubiläum führt, in die Freiheit und in den Genuss des dreieinen Gottes. Richte unseren Blick weg von äußerem Triumph und vergänglicher Sicherheit auf dein Herz für das Haus des Vaters, damit wir dich heute als unser Jubiläum genießen und als lebendige Steine in deinem gereinigten Tempel leben. Stärke alle, die sich leer, schuldig oder gebunden fühlen, durch die Gewissheit, dass dein vollbrachtes Opfer ausreicht und dein Mitgefühl tiefer ist als jede Not. Lass aus deinem Kreuz in uns ein neues Vertrauen, neue Freude und eine neue Liebe zu deinem Haus wachsen. Bewahre uns in der Hoffnung, dass du wiederkommen wirst, um dein Werk zu vollenden und uns in die volle Herrlichkeit des ewigen Jubiläums hineinzuführen. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Luke, Chapter 44