Tag: Gebet
Die Szene im Himmel nach der Öffnung des siebten Siegels und das Gericht über die Erde, das Meer, die Flüsse, die Sonne, den Mond und die Sterne – die ersten vier Posaunen
Die ersten vier Posaunen zeigen, wie Gott nach der Öffnung des siebten Siegels auf die Gebete der Heiligen mit Gericht über Erde und Himmel antwortet und so sein ewiges Ziel vorantreibt.
Krieg im Himmel
Der Artikel zeigt, wie der geistliche Krieg zwischen der hellen Frau und dem Drachen in Offenbarung 12 die ganze Heilsgeschichte bestimmt und wie Gott einen überwinderischen „Mannkinde“-Teil seines Volkes gebraucht, um Satans Sturz und das Kommen seines Königreichs voranzubringen.
Die Entsprechung zwischen der Vision in Offenbarung 12 und dem Epheserbrief
Die Vision der Frau und des Maneskinds in Offenbarung 12 entspricht dem Epheserbrief, der zeigt, wie wir durch Stärkung im inneren Menschen, das Tötungswerk des Wortes und das Anziehen Christi als Waffenrüstung zu einem überwindenden Zeugnis im geistlichen Kampf werden.
Praktische Tugenden der christlichen Vollkommenheit (12)
Der Artikel zeigt, wie sich christliche Vollkommenheit im Alltag durch wahrhaftige Worte, glaubensvolles Gebet und die liebevolle Wiederherstellung fehlgehender Geschwister ausdrückt.
Christliches Leben und seine Leiden (9)
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Leiden, Gericht und tägliche Nachfolge unser Leben reinigt, uns in den Geist ruft und uns befähigt, in Liebe, Gastfreundschaft und Dienst seine Gnade auszuteilen, damit er in allem durch Christus verherrlicht wird.
Die Tugenden der göttlichen Geburt, um die Welt, den Tod, die Sünde, den Teufel und die Götzen zu überwinden (2)
Der Artikel zeigt, wie die göttliche Geburt uns in ein kraftvolles Gebetsleben hineinführt, durch das das ewige Leben in uns und durch uns Sünde und Tod im Leib Christi überwindet.
Die Tugenden der göttlichen Geburt, um die Welt, den Tod, die Sünde, den Teufel und die Götzen zu überwinden (3)
Der Artikel zeigt, wie die göttliche Geburt uns in die Lage versetzt, Sünde und sogar Sünde zum Tod im Licht von Gottes Regierung zu sehen, im tiefen Einssein mit dem Herrn für andere zu beten und als Kanal des ewigen Lebens in der Gemeinde zu leben.
Mitarbeit mit dem göttlichen Wirken (1)
Der Artikel zeigt, wie wir im Alltag bewusst mit dem göttlichen Wirken zusammenarbeiten, indem wir die von Gott gegebene Ordnung in der Gemeinde achten, einander geduldig tragen und ein Leben des Freuens, Betens und Dankens im Heiligen Geist führen.
Mitarbeit mit dem göttlichen Wirken (2)
Der Artikel zeigt, wie Gottes inneres Wirken und unsere bewusste Mitarbeit zusammenkommen, damit wir ganz geheiligt, bewahrt und als ganze Menschen bereit für die Wiederkunft Christi leben können.
Gebet zur Ausführung von Gottes Verlangen nach der Errettung des Menschen
Gott möchte alle Menschen retten und zur vollen Erkenntnis der Wahrheit führen, und er tut dies auf dem Weg der Menschwerdung, indem er betende Menschen gebraucht, die im Glauben für alle Menschen einstehen.
Das normale Leben der Geschwister in der Gemeinde
Die Botschaft zeigt, wie ein normales Leben der Geschwister in der Gemeinde durch ein betendes Herz, heilige Gesinnung und ein gottesfürchtiges, von Modestie und Nüchternheit geprägtes Miteinander sichtbar wird.
Ein großer Hoherpriester und der Thron der Gnade
Der Artikel entfaltet, wie Christus als großer Hoherpriester im Allerheiligsten und auf dem Thron der Gnade für uns da ist, uns mit Gott selbst versorgt und uns einlädt, in unserem Geist beständig aus seiner Barmherzigkeit und Gnade zu leben.
Zehn praktische Tugenden für das Gemeindeleben
Der Artikel zeigt, wie zehn im Hebräerbrief genannte Tugenden das Gemeindeleben stärken und konkret gelebt werden können, damit der Leib Christi aufgebaut wird.
Das Leben der Heiligen in Einheit mit Christus: Christus im menschlichen Leben ausdrücken, mit Ausharren beten und in Weisheit wandeln
Wenn die Heiligen in Einheit mit Christus leben, drückt sich Christus mitten im gewöhnlichen menschlichen Alltag aus, wird durch anhaltendes Gebet erfahrbar und prägt einen weisen Wandel und eine gnadenvolle Rede gegenüber anderen.
Die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi zum Großmachen Christi
Der Artikel zeigt, wie die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi uns in allen Umständen eine augenblickliche, tägliche Errettung schenkt, sodass Christus in unserem Alltag sichtbar großgemacht wird.
Christus leben durch den Geist
Der Artikel zeigt, wie Christen Christus nicht nur für sich, sondern als ihr eigenes Leben durch den Geist leben, indem sie den lebengebenden Geist wie heiligen Atem im Alltag „einatmen“.
Christus leben, indem wir das Wort durch den Geist empfangen
Der Artikel zeigt, wie wir Christus praktisch leben, indem wir Gottes Wort im Gebet mit unserem Geist aufnehmen und so die überreiche Versorgung des Geistes in allen Lebensumständen erfahren.
Das reiche Wort, die überreiche Versorgung und unaufhörliches Gebet für das Leben Christi
Der Artikel zeigt, wie das reiche Wort Christi durch die überreiche Versorgung des Geistes und ein unaufhörliches, von Danksagung und Gesang geprägtes Gebetsleben dazu führt, dass wir nicht nur ein besseres Verhalten anstreben, sondern Christus selbst im Alltag leben.
Alles im Namen des Herrn tun, indem wir mit Seinen Reichtümern durchsättigt werden
Der Artikel zeigt, wie wir in der Kraft von Christus und durch ein reiches Wohnen seines Wortes so mit Ihm eins werden, dass unser Alltag in Wort und Tat wirklich „im Namen des Herrn“ geschieht.
Ein Leben voller Nachsicht, aber ohne Sorge (4)
Der Artikel zeigt, wie eine von Freude, Gebet und geistlicher Einsicht geprägte Nachsicht unser Ehe‑, Familien- und Gemeindeleben heiligt und von zerstörerischer Sorge befreit.
Ein Leben voller Nachsicht, aber ohne Sorge (7)
Der Artikel zeigt, wie wir durch praktische Einheit mit dem Herrn, dankbarem Beten und vertrauendem Annehmen seines Willens ein Leben voller Nachsicht und frei von Sorge führen können.
Das Gebet des Apostels
Der Artikel zeigt, wie das Gebet des Apostels Paulus in Kolosser 1 uns in die Fülle des allumfassenden Christus hineinführt, damit wir Gottes Willen erkennen, würdig des Herrn leben und als dankbare Erben an Christus teilhaben.
Ringen gemäß der Wirksamkeit Christi
Der Artikel zeigt, wie wir nach Kolosser 1–2.im Vertrauen auf die mächtige Wirksamkeit Christi ringen, damit Herzen getröstet, in Liebe verbunden und so fähig werden, die Fülle der Erkenntnis Christi zu empfangen und anderen zu dienen.
Christus im Gegensatz zur Kultur für den Neuen Menschen
Der Artikel zeigt, wie Christus im Kolosserbrief allen kulturellen Prägungen gegenübergestellt wird, um als Leben, Friede und Wort den einen neuen Menschen zu bilden und unser tägliches Christsein durch ein Leben im Gebet zu prägen.
Der Allumfassende Christus im Gegensatz zur Kultur
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus unsere Kultur nicht oberflächlich abschafft, sondern sie in unserem Inneren ersetzt, indem Er als lebensspendender Geist unser Leben, unsere Maßstäbe und unsere Gemeinschaft in der Gemeinde prägt.
Christus leben
Der Artikel zeigt, wie Gottes Plan ist, dass Christus selbst als lebengebender Geist unser tägliches Leben wird, statt dass wir unser verfeinertes natürliches Leben oder fromme Kulturen ausleben, und wie ein Leben im beständigen Gebetsatmosphäre dazu führt, dass Christus praktisch aus uns heraus gelebt wird.
Gewurzelt und auferbaut in Christus mit dem verarbeiteten Gott
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als allumfassender, lebengebender Geist in unserem Geist wohnt, uns in Christus verwurzelt, wachsen lässt und so den Aufbau unseres geistlichen Lebens und des Leibes Christi bewirkt.
Das Empfangen Christi
Der Artikel zeigt, wie wir den allumfassenden Christus beständig im Glauben und Gebet aufnehmen, damit sein unergründlicher Reichtum unser tägliches Leben durchdringt.
Das suchen, was droben ist, und den Sinn darauf richten
Der Artikel zeigt, wie der Blick auf den im Himmel verherrlichten Christus und sein gegenwärtiges Wirken unsere Gedanken von irdischen Dingen löst, uns innerlich verwandelt und in das Leben des einen neuen Menschen hineinführt.
Christus als alle Glieder und in allen Gliedern im Neuen Menschen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Leben in jedem Gläubigen und als alle Glieder im einen neuen Menschen wirkt und so jede natürliche Unterscheidung überwindet, damit Gottes ewiger Vorsatz praktisch sichtbar wird.
Eins mit Christus in den Dingen droben
Der Artikel zeigt, wie Christen, die mit Christus in den Dingen droben eins sind, durch seine himmlische Fürbitte und sein gegenwärtiges Dienen verändert werden und so den neuen Menschen in ihrem Alltag ausdrücken.
Im Gebet ausharren
Der Artikel zeigt, warum anhaltendes Gebet geistliche Kampfhandlung ist, wie es uns mit dem himmlischen Dienst Christi verbindet und unseren Alltag mit Dankbarkeit, Gnade und Weisheit prägt.
Gestärkt werden in den inneren Menschen, damit Christus durch den Glauben in unseren Herzen Wohnung mache
Paulus zeigt, wie wir durch Gottes Kraft im inneren Menschen gestärkt werden, damit Christus Schritt für Schritt unser Herz erfüllt und so die Gemeinde als Ausdruck Gottes entsteht.
Die Anwendung durch Gebet
Gebet ist der von Gott gegebene Weg, um seine geistliche Waffenrüstung praktisch anzulegen, beharrlich für die Heiligen einzustehen und mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen.
Der vermengte Geist für das Gemeindeleben
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender, mit unserem Geist vermengter Geist das wahre Gemeindeleben hervorbringt, uns innerlich erneuert und in eine lebendige, einsmachende Gemeinschaft mit Ihm führt.
Die Gemeinde – der Ausdruck Christi
Die Gemeinde ist berufen, nicht Gaben, Lehre oder Kraft, sondern den unerforschlich reichen Christus als Fülle Gottes sichtbar zu machen, indem sie aus seinem Leben lebt, im Geist erfüllt wird und ihn gemeinsam ausdrückt.
Die Gemeinde als Gottes Krieger
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als gemeinschaftlicher Krieger in Christus gestärkt wird, Christus als göttliche Waffenrüstung anzieht und durch betendes Aufnehmen des Wortes den inneren Widersacher überwindet.
Einführung (4)
Paulus zeigt in 2.Kor 1:23–2:11, wie ein Mensch, der in enger Gemeinschaft mit Christus lebt, liebevoll mit der Gemeinde umgeht, aus dem Geist heraus entscheidet und zugleich wachsam gegenüber den hintergründigen Plänen Satans bleibt.
Wandelt durch den Geist, nicht durch das Fleisch
Der Artikel zeigt, wie Christen im Alltag lernen, nicht aus ihrer alten, fleischlichen Natur, sondern im „vermischten Geist“ – dem in uns wohnenden Geist Gottes – zu leben, sodass Christi Charakter sichtbar wird.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (2)
Diese Botschaft zeigt, dass Gott sich selbst als Geist und Wort in uns hineinwirken will, damit wir aus dem Geist geboren, den Geist fortwährend empfangen, innerlich geheilt und im Leib Christi aufgebaut werden.
Durch den Geist wandeln im Genuss Christi in unserem Geist
Der Artikel zeigt, wie wir als Söhne Gottes und als Israel Gottes im Geist leben, indem wir im Geist wandeln, Christus in unserem Geist genießen und so als neue Schöpfung mit innerer Wirkungskraft und königlicher Würde erscheinen.
Weiden, Trinken, Essen, Pflanzen, Begießen und Wachsen
Der Artikel zeigt, wie Christus uns im Gemeindeleben als Nahrung und Trank begegnet, wie wir in Ihm pflanzen und begießen dürfen und wie Gott allein echtes Wachstum im Leben schenkt.
Eine richtige christliche Zusammenkunft
Der Artikel zeigt, dass eine richtige christliche Zusammenkunft die spontane Ausstellung eines alltäglichen Lebens im Geist ist, in dem Christus selbst im Mittelpunkt steht und nicht äußere Formen oder Traditionen.
Einleitung und Vorbereitung (3)
Die Himmelfahrt Jesu und die Vorbereitung der Jünger in Apostelgeschichte 1 zeigen, wie der auferstandene und erhöhte Christus seine Zeugen formt, indem er sie innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich für ihren Dienst ausrüstet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (4)
Durch den Dienst des Petrus wird sichtbar, wie der ausgegossene Heilige Geist Menschen in Jerusalem, Judäa und Samaria befähigt, in das Königreich der Himmel einzutreten, den Herrn anzurufen und als Gemeinde unter seiner himmlischen Herrschaft zu leben.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (10)
Der Abschnitt Apostelgeschichte 4:1-31 zeigt, wie der von Menschen verworfene Jesus als auferstandener Stein-Sünderheiler das Fundament von Gottes ewiger Wohnstätte ist und wie eine betende, einmütige Gemeinde trotz Widerstand mutig in Seinem Namen lebt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (14)
Wenn in der Gemeinde dienende Aufgaben weise verteilt, ohne Rangdenken wahrgenommen und im Geist des Gebets getragen werden, kann Gottes Wort wachsen und viele Menschen zum Glauben führen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (21)
Petrus wird vom Herrn aus seinen religiösen Grenzen herausgeführt, damit durch Gebet, Vision und Gehorsam die Tür des Evangeliums für die Nationen weit aufgeht und das Reich Gottes sich ausbreitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (26)
Die scheinbar eingeschobene Geschichte von Petrus in Apostelgeschichte 12 zeigt, wie Gott trotz Verfolgung durch Religion und Politik seine Gemeinde bewahrt, sein Wort ausbreitet und das Zeugnis der Apostel siegreich bestätigt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (2)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Antiochien nach Kleinasien und Europa zeigt, wie der auferstandene Christus als der Geist seine Gemeinde führt, Menschen als Gefäße gebraucht und durch Gebet und geistliche Einheit seinen Weg bahnt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (11)
Paulus und seine Mitarbeiter werden in Philippi von Gott strategisch geführt, erleben Gebetserhörungen, Errettung ganzer Häuser und sogar Gefängnis und Rechtsschutz, damit das Evangelium in Europa Fuß fassen und der Leib Christi gebaut wird.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (15)
Paulus’ Dienst in Kleinasien und Europa zeigt, dass die Ausbreitung des Evangeliums durch die Kraft von Gebet, Wort und Geist geschieht, wenn Diener Christi von Ihm selbst durchdrungen sind und Ihn direkt als den Christus bezeugen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (27)
Die Ausbreitung des Evangeliums durch Paulus zeigt, wie Taufe und das Anrufen des Namens des Herrn uns aus Adam in Christus versetzen, im Alltag verändern und in einer treuen Nachfolge bewahren.
Gottes Auswahl, unsere Bestimmung (2)
Gott hat uns als Gefäße der Barmherzigkeit erwählt, damit wir durch den inkarnierten, gekreuzigten und auferstandenen Christus von unseren eigenen Gesetzen befreit werden, seine Gerechtigkeit empfangen und durch Glauben und Anrufen seines Namens täglich an seinen Reichtümern teilhaben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (5)
Lukas 11 zeigt, wie der Mensch-Erretter uns durch sein Leben in höchster göttlich-menschlicher Moral in ein Gebetsleben hineinführt, in dem wir uns in Gott hineinbeten und im Heiligen Geist seine reiche Lebensversorgung empfangen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (18)
Die Lehre Jesu über das beharrliche Gebet zeigt, wie wir inmitten eines bösen Zeitalters und scheinbarer göttlicher Verzögerung im Glauben an den gerechten Richter festhalten und so in die wahre Freiheit und Freude des göttlichen Jubeljahres hineingeführt werden.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (2)
Der Heilige Geist verherrlicht den Sohn, indem er uns in die erfahrbare Wirklichkeit des dreieinen Gottes hineinführt, Christi göttliches Leben mit unserer Menschlichkeit vermengt und so die Gemeinde als lebendigen Organismus für Gottes ewigen Vorsatz aufbaut.
Das Gebet des Lebens (1)
Das Gebet des Herrn in Johannes 17 zeigt, wie der Dreieine Gott durch die Verherrlichung des Sohnes in Kreuz und Auferstehung, im Leben der Gemeinde und schließlich in der Neuen Jerusalem offenbart und erfahrbar wird.
Das Gebet des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie das Gebet des Herrn in Johannes 17 offenbart, dass wahres Gebet in das Leben des Vaters hineinführt, uns in der göttlichen Familie eint und so zur praktischen, freudigen Einheit der Gläubigen im Leib Christi baut.
Das Gebet des Lebens (3)
Das Kapitel zeigt, wie Jesus in Johannes 17 für eine dreifach gegründete Einheit betet – durch das Leben des Vaters, durch die heiligende Wirkung des Wortes und in der Herrlichkeit, damit die Glaubenden den Dreieinen Gott gemeinsam sichtbar machen.
Das Gebet des Lebens (4)
Das Gebet in Johannes 17 zeigt, wie Jesus durch Kreuz und Auferstehung eine dreifache Einheit in Leben, Heiligung und Herrlichkeit hervorbringt, in der die Gemeinde als gebautes Haus Gottes die Herrlichkeit des Dreieinen Gottes sichtbar macht.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (2)
Markus 11:1-26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Fluchwort über den Feigenbaum und die Reinigung des Tempels den Übergang von einem fruchtlosen Israel zu einer neuen, betenden und glaubenden Gemeinschaft vorbereitet und damit den Weg für Sein erlösendes Sterben bahnt.
Die Geschichte über Samuel (1) Sein Ursprung, seine Geburt und seine Jugend
Die Geschichte von Samuels Ursprung, Geburt und Jugend zeigt, wie Gott durch das Gebet einer hingegebenen Mutter einen Nazariter hervorbringt, der inmitten geistlicher Finsternis Gottes Plan voranbringt und eine neue geistliche Zeit einleitet.
Die Geschichte über Samuel (4) Sein Dienst (1)
Anhand von Samuel wird sichtbar, wie Gott einen Menschen formt, der in priesterlichem, prophetischem, richterlichem Dienst und im Gebet mit Gottes Herzen eins ist und so eine ganze Zeit wendet.
Die Geschichte über Saul (2) Sauls Eroberung der Ammoniter und Samuels Erinnerung an Israel
Die Geschichte von Saul und Samuel zeigt, wie Gott sein Volk auch durch einen äußeren König erzieht, um es zurück zu seinem eigenen Königtum, zu treuer Hingabe und zu einem betenden Herz zu führen.
Die Regierung Hiskias über Juda
Die Regierung Hiskias über Juda zeigt, wie Gott durch einen gottesfürchtigen, aber nicht perfekten König sein Volk bewahrt und gleichzeitig auf Christus und Gottes große Heilsordnung hinweist, in der wir als erneuerte Menschen aus Gnade leben dürfen.
Ein einleitendes Wort und der Wiederaufbau der Mauer der Stadt Jerusalem unter Nehemia
Der Beitrag zeigt, wie Gott durch den Wiederaufbau der Mauer Jerusalems unter Nehemia sein Haus schützt, sein Reich aufrichtet und heute sein Volk zu Vertrauen, Reinigung und hingebungsvollem Dienst ruft.
Gottes Ziehen in Christus, um den Leib hervorzubringen
Gott bewegt sich in Christus, um durch Leiden, Offenbarung und das innere Wirken des Geistes den Leib Christi als seine sichtbare, ewige Ausdrucksgestalt hervorzubringen.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (2) Elihus zweite und dritte Korrektur und Widerlegung Hiobs
Elihus zweite und dritte Korrektur zeigen die Grenzen bloßer Religiosität und menschlichen Wissens und laden dazu ein, im Leiden Gottes Herz zu suchen, statt in Diskussionen stecken zu bleiben.
Eine Person im Geist
Der Artikel zeigt, wie ein Leben als "Person im Geist" nach dem Vorbild des Johannes in der Offenbarung unser Gottesverhältnis, unser Verständnis der biblischen Vision und unser Gebetsleben in der Gemeinde grundlegend prägt.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (3) Elihus abschließendes Wort an Hiob
Elihus Schlussrede an Hiob zeigt eindrücklich, wie geistliche Diskussion ohne Gebet und Übung des Geistes ins Leere läuft, während Gott uns durch Leiden dazu führen will, Ihn selbst tiefer zu erkennen und im Zusammenspiel von Gottes Geist und unserem Geist zu leben.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben in Psalmen 3–7 im Licht des Neuen Testaments entlarvt werden und wie der Blick auf die Vortrefflichkeit Christi unser Beten und Leben erneuert.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (1)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in den Psalmen 25–27 im Licht des Neuen Testaments verstanden werden und wie wir heute Gott im Haus Gottes als unsere verfügbare Lebensquelle genießen können.
Der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah und das Lied des Propheten für Jehovah
Habakuk zeigt im zweiten Dialog mit Jehovah und in seinem Lied, wie Gottes gerechtes Gericht und verborgene Herrlichkeit zusammenkommen und wie wir heute nicht nur „vertrauen“, sondern in Christus leben dürfen.
Die drei Stationen bei der Erfüllung von Gottes Zweck
Die Geschichte des Auszugs zeigt drei aufeinanderfolgende Stationen—Wildernis, Berg und das gute Land—die geistlich die Absonderung vom Weltlichen, die Offenbarung Gottes und das Erlebnis Christi als allesumfassenden Geist darstellen und zu konkretem Leben in der Gemeinde führen.
Das Trinken des Wassers des Lebens (2)
Der Text erklärt praktisch, wie Christen das Lebenswasser empfangen: durch unsere Stellung in Christus, den inneren Durst und das beständige Anrufen des Namens Jesu als Weg des Trinkens und wahren Anbetens.
Wie die alttestamentlichen Gottessucher Sein Gesetz genossen (1)
Psalm 119 zeigt, wie die alttestamentlichen Gottessucher das Gesetz als lebendiges Wort annahmen, es als Lebensatem, Speise und Quelle von Freude erfuhren und so in der Gegenwart Gottes wandelten.
Der Segen, den die liebenden Gottessucher durch Sein Gesetz als Sein lebendiges Wort empfangen (1)
Der Text erklärt, wie Gottes lebendiges Gesetz als Wort Licht, Leben und Lebensversorgung bringt — unter der Voraussetzung eines demütigen, ungeteilten Herzens und des Betens, damit die Erkenntnis ins Innere sinkt.
Der Leuchter (3)
Die Botschaft erklärt, wie der Leuchter Christus als wachsendes, verzweigtes und blühendes Leben darstellt, das in der Gemeinde Licht, Versorgung und die Erfahrung der Gegenwart Gottes hervorbringt.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (1)
Der Vorhang und der Schirm des Zeltes zeigen, dass Christus zugleich Barriere und Zugang ist: durch Sein Gericht für unsere Sünden und Sein Sterben für uns werden Gläubige als Säulen zu Öffnern des Weges in das geistliche Leben.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (14)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Typen des Sündopfers, Brandopfers, der Speise- und Trankopfer in praktischer Heiligung, im Kreuzesvollzug und in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Herrn erfahrbar werden.
Der goldene Räucheraltar (1)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass das priesterliche Leben und die Fürbitte Christi das zentrale Verwaltungsprinzip Gottes sind, von dem Umkehr, geistliche Nahrung und die Bewegung in den Geist ausgehen.
Der goldene Räucheraltar (2)
Die Rauchopferstelle (das Räucheraltarbild) zeigt Christus als unseren beständigen Fürsprecher: Sein Gebet und das gemeinschaftliche Fürbittende sind der Motor, der alle geistlichen Erfahrungen lebendig macht.
Der goldene Räucheraltar (3)
Der Artikel erklärt, wie der goldene Räucheraltar das Geheimnis des inkarnier ten Christus offenbart: wir dürfen in das Allerheiligste eintreten, Christus als unsere Nahrung empfangen und in unserem Beten Christus als süßen Duft darbringen, damit Gottes Thron in Gnade und Verwaltung wirkt.
Der goldene Räucheraltar (4)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass echtes Gebet nur in Christus als unserem Wohnort, als das dargebrachte Räucherwerk des auferstandenen Herrn und in seiner Verbindung mit Kreuzesopfer und himmlischer Salbung wirksam wird.
Der Weihrauch (1)
Die Botschaft erklärt den Weihrauch als das Bild von Christus, der von uns zu Gott aufsteigt, und zeigt, wie echtes Gebet als duftende Hingabe Gottes dient und die göttliche Verwaltungsordnung erfüllt.
Der Weihrauch (2)
Die Zusammensetzung des Weihrauchs zeigt Christus als den dreieinigen, in Menschlichkeit verwirklichten Sohn, und macht deutlich, dass unser Gebet durch das Salz des Kreuzes gereinigt und temperiert werden muss, damit es vor Gott wohlriechend aufsteigt.
Der Weihrauch (3)
Der Text entfaltet den symbolischen Gehalt des kultischen Weihrauchs als Ausdruck von Christi Tod und Auferstehung, erklärt die Bedeutung der einzelnen Gewürze und zeigt, wie unsere Erfahrungen mit Christus gesalzen, gemahlen und verbrannt vor Gott wohlriechend werden.
1. Mose – Der allgemeine Umriss und der zentrale Gedanke
Die Bibel ist Gottes Atem, durch den Christus als Leben zu uns kommt; 1. Mose legt den Schwerpunkt auf Leben—Schöpfung, Fall und die Verheißung der Rettung in Christus—und fordert ein betendes, geistliches Lesen, das zur Erfahrung dieses Lebens führt.
Der zweite Fall des Menschen (3)
Die zweite Menschheitsfällung zeigt, dass demütiges Gottvertrauen und das laute Anrufen des Herrn (Jehovah) die konkrete Rettungs- und Lebenspraxis sind, um aus eigener Kraft versagendes Verhalten zu überwinden.
Die Motivation und Stärke der Berufung
Gottes eigenes Erscheinen, Sein Ruf und Seine Verheißung gaben Abraham die Motivation und Kraft, sein demonisches Umfeld zu verlassen; dieselben Elemente zeigen zugleich, worauf die Berufung zielt: Nation, Segen und die Wiederherstellung von Gottes ewigem Vorsatz.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – das Opfer Isaaks (1)
Abrahams Prüfung in 1. Mose zeigt, dass geistliches Wachstum darauf zielt, Gaben und Beziehungen bereitwillig Gott zurückzugeben – durch Glauben an Gottes Auferweckung und im Dienst für Seine Zufriedenheit.
Ruhen und Genießen
Isaaks Leben zeigt: Genießen und innere Ruhe sind unsere Bestimmung – doch nur die richtige geistliche Stellung (Beer‑sheba) öffnet das Tor zum Erscheinen des Herrn und zur Erfüllung von Gottes Ziel.
Behandelt Werden (4)
Jakobs Lebensgeschichte zeigt: Gottes souveräne Führung und schmerzhafte Umwandlung wirken zusammen, damit aus Geschichten lebendige Nahrung für unsere Berufung und unser Handeln wird.
Behandelt Werden (8)
Anhand von 1. Mose 32–33 zeigt sich, dass Gottes sichtbarer Schutz, Gebet und seine züchtigende Begegnung uns aus eigener Klugheit herauslösen, damit wir in Ruhe auf seine Verheißung vertrauen und versöhnt weitergehen.
Gebrochenwerden
Jakobs nächtliches Ringen mit dem Herrn zeigt, wie Gott heimlich unsere natürliche Stärke entblößt, uns innerlich berührt und so zu einem demütigen, lebensveränderten Zeugnis formt.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (1)
Die Auslegung von 1. Mose 49:8–15 zeigt, wie die Bilder zu Juda, Sebulon und Issachar auf Christus’ Sieg, seine königliche Autorität und die Einladung hinweisen, unser mühsames Streben aufzugeben, uns an die Rebe zu binden und innerlich verwandelt Ruhe und Frucht im Herrn zu genießen.