Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (10)
Manchmal scheint religiöse Macht alles zu bestimmen, während Menschen, die Jesus nachfolgen, schwach und bedeutungslos wirken. In Apostelgeschichte 4 stehen einfache Galiläer den höchsten religiösen Autoritäten Israels gegenüber – und doch kommt das eigentliche Gewicht nicht von den Mächtigen, sondern von dem Namen Jesu, den sie gerade verworfen hatten. Mitten in Bedrohung und Verbot wird sichtbar, wie Gott Seine Gemeinde gebraucht, um Sein Werk auf der Erde weiterzutragen und Seine ewige Absicht voranzubringen.
Christus, der verworfene Stein und einzige Retter
Vor dem Hohen Rat steht Petrus nicht als genialer Wundertäter, sondern als Zeuge einer Person. Die Frage der Obrigkeit lautet: „In welcher Kraft oder in welchem Namen habt ihr dies getan?“ (Apg. 4:7). Petrus lenkt den Blick weg von sich selbst und sogar weg vom spektakulären Wunder hin zu Jesus Christus. Er nennt Ihn ausdrücklich: „Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten“ (Apg. 4:10). Der geheilte Gelähmte ist gewissermaßen nur der sichtbare Rand eines viel tieferen Geschehens: In diesem auferstandenen Nazoräer ist Gottes rettende und aufbauende Macht in die Welt eingetreten. Petrus macht deutlich, dass der Konflikt nicht an der Frage eines Heilungswunders hängt, sondern an der Person, die Gott erhöht hat und die Menschen verworfen haben.
In den Versen 11 und 12 sagte Petrus weiter: „Dieser ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verachtet wurde, der zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.“ Vers 11 ist ein Zitat aus Psalm 118:22. Der Herr Jesus zitierte diesen Vers ebenfalls in Matthäus 21:42, wo Er andeutete, dass Er der Stein für Gottes Bau ist (Jes. 28:16; Sach. 3:9; 1.Petr. 2:4) und dass die „Bauleute“ die jüdischen Führer waren, die an Gottes Bau arbeiten sollten. Sein Wort deckte die Verwerfung Seiner Person durch die jüdischen Führer auf und zeigte, wie Gott Ihn für den Bau Seiner Wohnung unter Seinem Volk auf der Erde ehrte. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft fünfzehn, S. 120)
Darum greift er das alte Bild der Schrift auf: „Dieser ist der Stein, der von euch Bauleuten für nichts gehalten wurde, der ist zum Haupt der Ecke geworden“ (Apg. 4:11). Psalm 118 spricht von einem Stein, den die Bauleute ablehnen und den Gott gerade dadurch zum Eckstein macht. Petrus identifiziert diesen Stein mit Jesus. Die religiösen Führer wollten ein Gotteshaus ohne diesen Stein errichten. Sie planten, lehrten und ordneten – doch ihr Bau hatte kein Fundament, weil sie den von Gott gelegten Stein aussortierten. Jesaja bezeugt Gottes Gegenentwurf: „Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen“ (Jesaja 28:16). Gott selbst legt den Stein, auf den Er baut; der Mensch kann ihn verwerfen, aber nicht ersetzen.
Das Bild vom Stein führt tiefer als das Bild eines Machthabers oder moralischen Vorbildes. Ein Stein trägt, verbindet, richtet aus. Als Eckstein hält Christus die einzelnen lebendigen Steine zusammen, macht sie zu einem Ganzen und trägt das Gewicht des ganzen Hauses. Petrus verkündet damit mehr als individuelle Sündenvergebung: Wer an diesen Stein glaubt, wird in Gottes Bau aufgenommen. Aus isolierten Gottessuchern werden Steine in einer Wohnstätte. Es ist bemerkenswert, dass der Stein zugleich der Heiler des Sünders ist. Im Namen dessen, den sie verworfen hatten, steht der ehemals Gelähmte nun gesund vor den Bauleuten; der Stein, den sie bekämpfen, trägt schon sichtbar Gewicht im Leben eines Menschen.
Darum stellt Petrus die Exklusivität dieses Namens ohne Zögern heraus: „Und in keinem anderen ist die Errettung, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel unter den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen“ (Apg. 4:12). Errettung ist mehr als ein Freispruch im Gericht; sie ist Rückkehr in die Ordnung Gottes, in der Christus der tragende, ausrichtende Stein ist. Wer diesen Namen annimmt, wird nicht nur von der Schuld gereinigt, sondern zugleich an den Bau angeschlossen, den Gott seit 1. Mose als Ziel vor Augen hat: eine Wohnstätte bei Menschen. Der Stein-Sünderheiler trennt nicht zwischen Vergebung und Aufbau, zwischen persönlicher Rettung und Teilhabe an Gottes Haus. Wer sich an Ihn anlehnt, findet nicht nur Schonung, sondern einen Platz, an dem das eigene Leben einen Sinn im Ganzen bekommt.
so sei euch allen und dem ganzen Volk Israel kund: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten – durch ihn steht dieser gesund vor euch. Dieser ist der Stein, der von euch Bauleuten für nichts gehalten wurde, der ist zum Haupt der Ecke geworden. Und in keinem anderen ist die Errettung, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel unter den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen. (Apg. 4:10-12)
Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht (ängstlich) eilen. (Jes. 28:16)
Wenn Christus für uns der Eck- und Grundstein wird, verliert der Wunsch, sich selbst zu „bauen“, an Macht; wir können uns in Seine Hand geben, die trägt, verbindet und ausrichtet. Das entlastet von dem Druck, alles alleine stabil halten zu müssen, und öffnet den Raum, in dem wir uns als lebendige Steine begreifen, die von Ihm an ihren Platz gestellt sind – auch wenn dieser Platz uns klein oder verborgen vorkommt.
Gottes ewige Wohnstätte – die Vermischung Gottes mit Menschen
Hinter der Auseinandersetzung um den Namen Jesu steht ein weiter Horizont, als der Hohen Rat ahnt. Sie sorgen sich um Einfluss, Lehre und Ordnung ihres religiösen Systems; Gott aber verfolgt einen Plan, der weit über jedes System hinausgeht. Die Frage „In welchem Namen?“ trifft das Zentrum: In wessen Wirklichkeit soll das Leben dieser Menschen verankert sein, wer gibt ihnen Identität, Schutz, Zukunft? Bereits der Gott Israels stellt sich als einer vor, der selbst Zuflucht und Wohnort seines Volkes ist: „Eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme“ (5. Mose 33:27). Gott will nicht nur einen heiligen Raum verwalten, den Menschen gelegentlich betreten, sondern Er selbst will die Wohnung der Seinen sein.
Was bauten sie? Manche mögen denken, dass sie das Judentum bauten, das heißt, eine Religion aufbauten. Es ist jedoch nicht Gottes Absicht, das Judentum oder irgendeine Art von Religion aufzubauen. Die jüdischen Führer, die Bauleute, kannten Gottes Ökonomie nicht. Ebenso wissen viele Gläubige heute nicht, was Gottes Ökonomie ist. Wir haben darauf hingewiesen, dass Gottes Ökonomie darin besteht, Seine Wohnung in diesem Universum aufzubauen. Der Himmel ist nicht Gottes bleibende Wohnung; vielmehr ist der Himmel Gottes vorübergehender Aufenthaltsort. Die Bibel macht deutlich, dass Gott nicht damit zufrieden ist, für immer im Himmel zu bleiben. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft fünfzehn, S. 124)
Mit dem Kommen Christi wird sichtbar, dass Gott noch mehr will: eine gegenseitige Wohnstätte. In der Menschwerdung nimmt das Wort Fleisch an und „zeltet“ unter uns; später spricht Jesus vom Tempel Seines Leibes, der abgebrochen und in drei Tagen wieder aufgerichtet werden soll. Er ist der Punkt, an dem Gott und Mensch so innig verbunden sind, dass in einer Person eine Wohnstätte vorhanden ist: Gott wohnt im Menschen, und der Mensch ruht in Gott. In der Auferstehung wird dieser eine Tempel nicht zerstört, sondern vervielfacht, indem Menschen durch den Glauben mit Christus verbunden werden. Die Bildsprache vom Bau macht das greifbar: Aus Einzelnen wird ein Haus; aus Suchenden wird ein Ort, an dem Gott sich niederlässt.
Die jüdischen Bauleute vor dem Sanhedrin waren damit beschäftigt, das Judentum zu erhalten und auszubauen. Doch der Geist Gottes führt Petrus zu einer anderen Perspektive: Gott baut keine Religion, sondern eine Wohnstätte. Der Himmel selbst ist, biblisch gesprochen, nicht Gottes letztes Zuhause, sondern eher Thronsaal und Ausgangspunkt. Sein Herz zielt auf eine bewohnte Erde, auf eine Schöpfung, in der Er mitten unter Menschen wohnt, die von Ihm geprägt sind. Darum ist Christus als Eckstein nicht der Schmuck eines religiösen Hauses, sondern das tragende Element einer neuen Wirklichkeit: Wo Er aufgenommen wird, wächst ein Zuhause Gottes heran. Wo Er verworfen wird, bleibt bei allem religiösen Eifer letztlich Leere.
Die Gemeinde, wie sie in der Apostelgeschichte sichtbar wird, ist der Keim dieser göttlichen Wohnstätte. Sie ist kein Verein der Gleichgesinnten, sondern ein Raum, in dem Gott selbst sich aufhält, in dem Sein Name angerufen wird, in dem Sein Geist erfüllt. Dass Gott sich mit Menschen „vermischt“, bedeutet nicht, dass Er Seine Gottheit verliert oder der Mensch aufhört, Mensch zu sein. Es bedeutet, dass Er in uns wohnt und wir in Ihm geborgen sind, dass Sein Leben unser Inneres durchdringt und unsere Menschlichkeit trägt, reinigt und ausrichtet. So entsteht inmitten einer Welt, in der Systeme kommen und gehen, ein Haus, das bleibt.
Eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit, und unter (dir) sind ewige Arme. Und er vertreibt vor dir den Feind und spricht: Vernichte! (5.Mose 33:27)
Dieser ist der Stein, der von euch Bauleuten für nichts gehalten wurde, der ist zum Haupt der Ecke geworden. (Apg. 4:11)
Gottes Ziel, sich eine Wohnstätte unter Menschen zu bauen, macht deutlich, dass unser Glaube nicht an der Schwelle des Tempels stehen bleibt, sondern uns in ein Zuhause führt – Gott ist unsere Zuflucht, und zugleich dürfen wir Sein Haus sein. Das gibt auch unscheinbaren Tagen Gewicht und Würde: Sie gehören zu einem Bau, in dem Gott sich niederlässt und Sein Namen geehrt wird.
Mutige Gemeinde im Namen Jesu und in der Kraft des Geistes
Die Reaktion des Hohen Rates auf die Heilung des Gelähmten zielt nicht zuerst gegen das Wunder, sondern gegen den Namen, in dem es geschah. Sie gebieten den Aposteln „sich überhaupt nicht in dem Namen Jesu zu äußern noch zu lehren“ (Apg. 4:18). In einer religiös geprägten Umgebung soll gerade dieser Name aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Petrus und Johannes stehen damit in einem Spannungsfeld, das vielen vertraut vorkommt: Der Glaube wird nicht unbedingt verboten, aber er soll leise, privat und folgenlos bleiben. Die beiden Jünger antworten nüchtern und zugleich kühn: „Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu hören als auf Gott, urteilt selbst! Denn es ist uns unmöglich, nicht von den Dingen zu sprechen, die wir gesehen und gehört haben“ (Apg. 4:19–20). Ihr Mut entspringt keiner inneren Härte, sondern einer Überfülle: Was sie in Jesus gesehen und gehört haben, ist größer als jede Drohung.
Die Verse 24 bis 26 fahren fort: „Als sie es aber hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: O Herr, Du, der Du den Himmel und die Erde und das Meer und alle Dinge in ihnen gemacht hast, der Du durch den Heiligen Geist, durch den Mund unseres Vaters David, Deines Knechtes, gesagt hast: Warum tobten die Nationen, und sannen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde standen auf, und die Obersten versammelten sich gegen den Herrn und gegen Seinen Christus.“ Das griechische Wort, das in Vers 24 mit „Herr“ wiedergegeben wird, ist nicht kurios, das übliche Wort für Herr, sondern despotes, das den Herrn eines Sklaven bezeichnet, jemanden, der absolute souveräne Macht hat. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft fünfzehn, S. 121)
Bemerkenswert ist, wie die Gemeinde auf diesen Druck reagiert, als die Apostel wieder zu den Ihren kommen. Es folgt kein Aufruf zum Widerstand und keine Strategie zur Imagepflege, sondern ein gemeinsames Rufen zum Herrn: „Sie aber, als sie es hörten, erhoben einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herrscher, du bist es, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist“ (Apg. 4:24). Sie sprechen Gott als den an, der absolute Souveränität besitzt. Indem sie Ihn so anreden, stellen sie die Drohungen des Rates in ein größeres Bild: Menschen mögen verbieten, bedrohen und begrenzen, doch über all dem steht einer, der Himmel und Erde geschaffen hat und dessen Ratschluss nicht aus der Hand gerissen werden kann. Sie zitieren Psalm 2.und erkennen im Widerstand der Völker gegen den Gesalbten die Spur von Gottes Plan: „alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschluß vorherbestimmt hat, daß es geschehen sollte“ (Apg. 4:28).
Aus dieser Sichtweise erwächst eine überraschende Bitte. Sie fordern nicht Schutz, Ruhe oder Erleichterung, sondern: „Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; und strecke deine Hand aus zur Heilung, und daß Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus“ (Apg. 4:29–30). Die Gemeinde bittet um Freimütigkeit, nicht um Unverwundbarkeit, und sie erwartet, dass Gott selbst Seinen Namen bestätigt, indem Er weiter heilt und wirkt. Gottes Antwort kommt sofort: „Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit“ (Apg. 4:31). Die Erschütterung des Ortes ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass der unsichtbare Herr mitten unter ihnen handelt. Die eigentliche Kraft liegt aber in dem, was folgt: einer neu geschenkten Fülle des Heiligen Geistes und der Freiheit, Gottes Wort klar zu bezeugen.
In dieser Szene wird deutlich, wie die Gemeinde als Wohnstätte Gottes in einer widerstehenden Welt lebt. Sie reagiert nicht mit Rückzug in innere Sicherheit, sondern mit gemeinsamem Vertrauen auf Gottes Souveränität und mit der Bereitschaft, gerade in Bedrängnis den Namen Jesu auszurufen. Dabei trägt sie den Konflikt nicht durch menschliche Härte aus, sondern durch die Kraft des Geistes, der erfüllt, tröstet und mutig macht. So breitet sich der Name Jesu nicht trotz, sondern gerade durch Widerstand aus. Für das persönliche Leben bedeutet das: Mut im Glauben ist nicht eine Eigenschaft starker Persönlichkeiten, sondern eine Frucht gemeinsamen Betens und der Fülle des Heiligen Geistes.
Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu hören als auf Gott, urteilt selbst! denn es ist uns unmöglich, nicht von den Dingen zu sprechen, die wir gesehen und gehört haben. (Apg. 4:19-20)
Sie aber, als sie es hörten, erhoben einmütig (ihre) Stimme zu Gott und sprachen: Herrscher, du bist es, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist; … Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; und strecke deine Hand aus zur Heilung, und daß Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus. Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren: und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit. (Apg. 4:24: 29-31)
Die Art, wie die erste Gemeinde mit Druck umgeht, lädt dazu ein, Widerstand nicht als Zeichen von Gottesferne, sondern als Anlass zur vertieften Gemeinschaft mit Ihm zu deuten. In der gemeinsamen Ausrichtung auf den souveränen Herrn und im erneuerten Erfülltwerden mit dem Heiligen Geist wächst eine Freimütigkeit, die nicht hart macht, sondern frei – frei, den Namen Jesu klar, ehrlich und liebevoll zu bekennen.
Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Acts, Chapter 15