Tag: Christus
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (1)
Der Artikel erklärt, wie der Brandopfer-Aspekt Christi in Hebräer 10 die alten Opfer abschafft und zugleich den Anspruch eines Lebens darstellt, das Gott voll zufriedenstellt, und zeigt, wie wir uns subjektiv mit diesem Brandopfer verbinden können.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (4)
Der Text entfaltet, wie der Christus als Brandopfer unser priesterliches Leben und tägliches Wandeln prägt, welche Bedeutung Wasser, Feuer und Asche haben und wie wir den erlebten Christus dem Vater darbringen, damit Gott an uns Gefallen findet.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (5) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seine konkreten Erfahrungen als vollkommenes Brandopfer vor Gott steht und wie wir Ihn entsprechend unserer eigenen Erfahrung in Hingabe und Weihe darbringen können.
Die Reinigung des Aussätzigen (1)
Dieser Beitrag deutet 3.Mose 14 theologisch und praktisch: Er zeigt, wie Christus durch Tod, Auferstehung und Geist die völlige Reinigung schenkt und wie unser verantwortetes Abrechnen mit dem Ich Teil dieser Rettung ist.
Die Sühne (1)
Die Botschaft erklärt, wie die alttestamentliche Deckung (Propitiation) die Kluft durch die Sünde überbrückte und wie Christus als Sündopfer, Brandopfer und duftende Annahme in der Neuen Offenbarung diese Not endgültig löst.
Die Versorgung der Opfer und des Blutes
Leviti cus 17 zeigt: Christus ist das eine Opfer in vielen Aspekten, sein Blut ist die einzigartige Rettungskraft, und beides darf nur nach Gottes Ordnung in der Gemeinde angenommen und teilhaftig gelebt werden.
Auf dem Weg (2)
Die Botschaft zeigt, wie Christus als Lade des Bundes sein Volk treu durch die Wüste führt, ihm Ruhe verschafft und als gekreuzigter, auferstandener und wiederkommender Herr die Mitte von Gottes Heilsplan ist.
Auf dem Weg (5)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk von einem begrenzten Verständnis der Errettung hinführt zu einem Leben im Glaubensvertrauen und im vollen Genuss des all-umfassenden Christus als unserem „guten Land“.
Kämpfen (5)
Die Botschaft zeigt, wie Gott sein Volk zugleich als heilig und schön in Christus sieht und doch seine tief gefallene, sündige Wirklichkeit bloßlegt, damit wir im geistlichen Kampf allein auf Christus als unseren Inhalt, unsere Autorität und unsere Ruhe vertrauen.
Kämpfen (9)
Der Abschnitt zeigt, wie Gott sich in Christus ein neues Volk, eine neue Leitung und eine neue, gemeinsame Mahlgemeinschaft mit sich selbst schafft, indem Christus als wahres Opfer zugleich Gottes Nahrung und unsere Lebensversorgung wird.
Kämpfen (10)
Christus ist Gottes Nahrung und unsere Freude: In allen Zeitaltern erfüllt Er Gottes Heilsplan, und wir dürfen Ihn im Glauben genießen und Gott als wohlgefälliges Opfer darbringen.
Kämpfen (17)
Christus ist unsere nahe Zufluchtsstadt und unser unverlierbares Erbteil; wer zu ihm flieht, findet endgültige Vergebung und lernt, sein Leben unter Gottes liebevollen Grenzen zu bewahren.
Ein einleitendes Wort
Deuteronomium zeigt als abschließendes Buch der fünf Bücher Mose, wie Gottes bereits gesprochenes Wort heute als lebendiges, lebensspendendes Reden Christi neu an uns ergeht und uns in das gute Land des vollen Christus hineinführen will.
Deuteronomium — ein Buch über Christus
Deuteronomium zeigt Christus als das von Gott geschenkte Ziel und als das Leben in uns, durch das wir Gottes Forderungen in der Kraft des Dreieinen Gottes erfüllen.
Die Wiederholung des Gesetzes (1)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst als Christus im Wort offenbart, sein Volk zu einem heiligen Leben erzieht und es in das gute Land seiner reichen Gegenwart hineinführt.
Die Wiederholung des Gesetzes (9)
Der Artikel zeigt, wie die Weisungen aus 5. Mose zur Anbetung Gottes auf Christus hinweisen und uns heute zu einer ehrfürchtigen, freudigen und reinen Anbetung im Geist und durch das Kreuz führen.
Die Wiederholung des Gesetzes (13)
Die Wiederholung des Gesetzes (13) zeigt, wie Gott sein Volk durch das Priesterleben, durch klare Abgrenzung von okkulten Praktiken, durch den verheißenen Propheten Christus und durch Zufluchtsstädte und Grenzsteine zu einem Leben aus Christus, in Christus und in Zufriedenheit mit Christus führt.
Die Inkraftsetzung des Bundes
Der Bund in 5. Mose 29–30 macht deutlich, dass Gott sein Volk auf der Grundlage seiner früheren Treue ruft, ihm allein zu gehören, und uns in Christus ein nahes Wort schenkt, damit wir nicht aus eigener Anstrengung leisten, sondern mit ihm kooperieren und seinen Segen genießen.
Die Zuteilung des Landes (1)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie Gott jedem Gläubigen einen besonderen Anteil an Christus gibt, der zu seiner Person, seinem Maß des Glaubens und seiner Aufgabe im Leib passt, und ruft uns dazu, diesen Anteil tiefer zu erkennen und zu genießen.
Die Zuteilung des Landes (2)
Die Zuteilung des Landes zeigt, wie der allumfassende Christus Gottes Volk vielfältig versorgt, wie Gott treu sein Erbe erfüllt und wie wir heute in dieser geistlichen Wirklichkeit leben dürfen.
Zehn Aspekte Christi
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus – vom ewigen Gott bis zur letztendlichen Vollendung im Neuen Jerusalem – das wahre „gute Land“ für Gottes Volk ist und wie wir heute aus seiner Fülle leben können.
Die stinkende Geschichte von Israels Verderbnis vor Gott, Kapitel 17–21 (1), Das abscheuliche Chaos in ihrem Gottesdienst
Die Erzählung von Richter 17–18 zeigt, wie Götzendienst, religiöse Eigenmächtigkeit und geistliche Vermischung Gottes Volk ins Chaos führen – und ruft uns dazu, im lebendigen Christus und in der von Gott verordneten Gemeinschaft zu bleiben.
Die Geschichte über David (10) Von dem Volk gekrönt, der König für das Königreich Gottes auf der Erde zu sein 2. Samuel 2–24 (4) Davids Sorge für Gottes Wohnstätte auf der Erde (2)
Die Geschichte von David in 2.Samuel 7 zeigt, dass Gottes Herz vor allem darauf gerichtet ist, seinen Sohn Christus als unsere wahre Wohnstätte in uns aufzubauen und so ein Volk und ein Königreich für sich auf der Erde zu gewinnen.
Die Regierung Salomos (3)
Die Regierung Salomos (3) zeigt, wie der Bau des Tempels auf Zion Gottes langen Heilsplan mit Christus und der Gemeinde verwirklicht und wie wir heute als Gottes Wohnung gereinigt, genährt und erleuchtet leben können.
Die Regierung Hiskias über Juda
Die Regierung Hiskias über Juda zeigt, wie Gott durch einen gottesfürchtigen, aber nicht perfekten König sein Volk bewahrt und gleichzeitig auf Christus und Gottes große Heilsordnung hinweist, in der wir als erneuerte Menschen aus Gnade leben dürfen.
Die Regierungen Manasses, Amons und Josias über Juda
Die Geschichte der Könige Manasse, Amon und Josia zeigt, wie ernst Gott die Sünde nimmt, wie machtvoll seine Gnade in Christus ist und wie er sich ein Volk schafft, das in der Kraft der Auferstehung für ihn lebt.
Gottes Antwort an Hiob
Gottes Antwort an Hiob zeigt: Durch Christus und das Werk des Dreieinen Gottes führt Gott seine leidenden Menschen in eine tiefe Umgestaltung hinein, damit sie als Leib Christi und in der Vollendung im neuen Jerusalem seine Herrlichkeit widerspiegeln.
Die vollendete göttliche Offenbarung in der gesamten Heiligen Schrift bezüglich der Beziehung Gottes zum Menschen (1)
Die Bibel entfaltet in aufeinanderfolgenden Epochen eine durchgehende Offenbarung darüber, wie Gott den gefallenen Menschen durch Christus vom Gericht zur Gemeinschaft führt und sich selbst als Leben schenkt.
Der zentrale Punkt von Gottes Erscheinen vor Hiob
Gott erschien Hiob, um ihn von seiner eigenen Gerechtigkeit zu lösen und ihm sich selbst als unbegrenzten Gott zu schenken, der in Christus durch Kreuz und Auferstehung sein Volk bis hin zur ewigen Herrlichkeit des neuen Jerusalem erfüllt.
Die vollendete göttliche Offenbarung in der gesamten Heiligen Schrift bezüglich der Beziehung Gottes zum Menschen (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott in Christus vom ersten Kommen bis zur neuen Schöpfung Schritt für Schritt in eine innige, verwandelnde Beziehung mit dem Menschen eintritt, um uns als Leib Christi und ewige Darstellung seiner Herrlichkeit zu gewinnen.
Die Bedeutung der Reihenfolge von Hiob und den Psalmen
Der Artikel zeigt, warum Hiob vor den Psalmen steht, wie beide Bücher gemeinsam den Weg von menschlichen Vorstellungen hin zur Offenbarung des allumfassenden Christus in Gottes ewiger Heilsabsicht markieren und was das für unser eigenes Ringen mit Gott bedeutet.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie die Psalmen zwischen menschlicher Sicht und göttlicher Offenbarung schwanken und lädt dazu ein, über das Gesetz hinaus Christus und seine Gemeinde als eigentlichen Mittelpunkt zu entdecken.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Psalmen Christus als Zentrum Seiner Ökonomie offenbart und das Gesetz in eine niedrigere, vorläufige Stellung rückt, damit wir lernen, nicht in erster Linie nach richtig und falsch, sondern aus der lebendigen Beziehung zu Christus zu leben.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben in Psalmen 3–7 im Licht des Neuen Testaments entlarvt werden und wie der Blick auf die Vortrefflichkeit Christi unser Beten und Leben erneuert.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (2)
Psalm 8 zeigt, wie Gott durch den gekrönten Christus und das starke Lob schwacher ‚Babes und Säuglinge‘ die chaotische Erde mit der himmlischen Herrlichkeit verbindet und uns in diese Wirklichkeit hineinruft.
Der Genuss Gottes im Haus Gottes
Der Artikel zeigt, wie der universal gegenwärtige Gott sich in seinem Haus – in Christus, der Gemeinde und schließlich im Neuen Jerusalem – „lokalisiert“, damit wir ihn konkret genießen, seine Gegenwart erfahren und in seinem Licht leben können.
Der intensivierte Genuss Gottes durch die Psalmisten in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus (1) – das Verlangen der Psalmisten nach Gott
Der Artikel zeigt, wie das heftige Verlangen der Psalmisten nach Gott – besonders in Psalmen 42–44 – zu einem intensivierten Genuss Gottes in Seinem Haus und in Seiner Stadt durch den leidenden, erhöhten und regierenden Christus führt und auch unser heutiges Leben mit Gott prägen kann.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (2)
Der Artikel zeigt, wie die frommen, aber begrenzten Empfindungen der Psalmisten uns als Hintergrund dienen, um die höhere neutestamentliche Spiritualität in Christus, im Kreuz und im lebengebenden Geist zu erkennen und praktisch zu leben.
Der leidende Christus und der regierende Christus
Der Artikel zeigt, wie der leidende Christus und der regierende Christus in den Psalmen 69–72 offenbart werden und wie uns diese Sicht aus einem alten, gesetzlich geprägten Denken in das neutestamentliche Leben in Christus hineinführt.
Christus im Gegensatz zur Wiederherstellung von Gottes Volk, zur persönlichen Errettung und zur Befreiung von Leiden
Der Artikel zeigt, wie Gott unser Denken von Wiederherstellung, persönlicher Errettung und Leidensbefreiung zu Christus, zu Zion und zu Gottes ewiger Absicht lenkt, damit wir mitten im Alltag an seiner himmlischen Wirklichkeit Anteil haben.
Die höchste Offenbarung Christi
Psalm 107–110 führen von Gottes fürsorglicher Rettung seines Volkes zur höchsten Offenbarung Christi als König und Hoherpriester, durch den Gott seine Feinde überwindet und sein Reich vollendet.
Der Lobpreis der Auserwählten Gottes, der in der besonderen Stellung Christi kulminiert
Die Psalmen 111–118 zeichnen ein kraftvolles Bild vom Lobpreis des auserwählten Volkes Gottes, der in der Offenbarung Christi als verworfener, doch von Gott erhöhter Eckstein für sein ewiges Bauwerk gipfelt.
Der vollendete Lobpreis
Der Artikel zeigt, wie die letzten Psalmen im Licht des Neuen Testaments auf den alles überragenden Christus und den vollendeten Lobpreis in Gottes ewiger Stadt hinweisen und unser heutiges Leben des Lobes prägen.
Ein einleitendes Wort
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jesaja als führendes prophetisches Buch Gottes ewigen Heilsplan in Christus offenbart und uns heute einlädt, diesem souveränen Gott zu vertrauen und seine volle Errettung persönlich zu ergreifen.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (3) Das erniedrigende Gericht Jehovas über die hochmütigen Nationen und das Einführen des Gott-Menschen Christus, was in der Wiederherstellung der Nation Israel resultiert
Jehovas demütigendes Gericht über die stolzen Nationen bahnt dem Gott-Menschen Christus den Weg und führt zur Wiederherstellung Israels, damit Gottes Reich, Herrlichkeit und Friede sichtbar auf der Erde werden.
Ein Wort über Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das Vordach und die Hütte
Der Artikel zeigt Christus als den Spross Jehovas, die Frucht der Erde, das schützende Vordach und die Hütte, damit Gläubige seine reiche Person besser erkennen und in ihrem Alltag unter seinem Leben und Schutz leben.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (8) Die durch Christus gebrachte Wiederherstellung und die von Jehovas geliebtem Volk genossene Errettung
Jesaja 11–12 zeigt, wie Christus die gefallene Schöpfung und das zerstreute Volk Gottes wiederherstellt und wie Gottes geliebtes Volk diese Errettung heute in Christus als lebendigem Wasser, Stärke und Freude genießen darf.
Das Gericht Jehovas über die Nationen und dessen Ergebnis
Gottes Gericht über die Nationen entlarvt die finstere Macht dahinter, setzt seine gerechte Herrschaft durch und bereitet die Wiederherstellung Israels und der Völker durch den allumfassenden Christus vor.
Christus als der Knecht Jehovas (1), wie er durch Kyrus, den König von Persien, und Israel vorgebildet ist, und als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas in Jesaja durch Kyrus und Israel vorgebildet ist, als Bund für das Volk und Licht für die Nationen erscheint und wie Gläubige heute in Ihm an diesem Dienst teilhaben.
Christus als der Knecht Jehovas (7) Sein Sein als ein ewiger Bund für Israel, ja die sicheren Gnaden, die David erwiesen wurden, in Bezug auf Israels Wohlergehen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas selbst der ewige Bund und die sicheren Gnaden Davids ist, der als lebendiges Wasser Israel und uns mit wahrer Errettung, innerer Erneuerung und bleibender Herrlichkeit beschenkt.
Christus als der Knecht Jehovas (10) der Dienst des Gesalbten Jehovas, Christi als des Knechtes Jehovas, was in der Wiederherstellung Israels resultiert
Die Salbung und der Dienst Christi als Knecht Jehovas führen durch seine zwei Kommen zur herrlichen Wiederherstellung Israels und werden zur Hoffnung für alle, die seine Gnade, seine Gerechtigkeit und seine rettende Macht erwarten.
Christus als der Spross Jehovas und die Frucht der Erde
Der Artikel zeigt, wie Christus als Spross Jehovas und Frucht der Erde die göttliche Herrlichkeit und menschliche Vollkommenheit verkörpert, sein Leben in uns vermehrt und uns als Herrlichkeitshülle und Gnadenzelt bewahrt und tröstet.
Christus gesehen in Seiner göttlichen Herrlichkeit mit Seinen menschlichen Tugenden, die in Seiner Heiligkeit gehalten sind
Der Artikel zeigt, wie Christus in Jesaja 6 in göttlicher Herrlichkeit und menschlichen Tugenden erscheint, um Gottes Volk aus innerer Niedergeschlagenheit heraus in ein Leben zu führen, das Seine Heiligkeit, Gerechtigkeit und Herrlichkeit widerspiegelt.
Ein Kind sowohl der göttlichen als auch der menschlichen Naturen, geboren von einer menschlichen Jungfrau, und ein Sohn in der göttlichen Natur, gegeben von dem ewigen Vater
Die alttestamentliche Verheißung von dem Kind, das geboren wird, und dem Sohn, der gegeben wird, zeigt uns den einen Christus als wahren Gott und wahren Menschen, der als Immanuel unsere Rettung, unser Ratgeber, unsere Kraft und unser innerer Friedefürst ist.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (1)
Jesaja 11 zeigt Christus als zarten Zweig und kraftvollen Schössling aus dem Stumpf Isais, der durch sein Kommen Gottes Leben wiederherstellt, Israel erneuert und Menschen aus allen Völkern unter sein rettendes Banner sammelt.
Ein Zweig aus dem Stumpf Isais und ein Schössling aus den Wurzeln Isais, der die Wiederherstellung des Lebens bringt, und ein Banner für die Völker und ein Feldzeichen für die Nationen, das die Rückkehr von Gottes Volk und die Unterwerfung der Heiden bringt (2)
Christus, der Zweig aus dem Stumpf Isais und der Schössling aus seinen Wurzeln, wird in der Wiederherstellung des Lebens zum Banner für die Völker und zum Feldzeichen für die Nationen, sodass Gottes Volk gesammelt, die Heiden gewonnen und die Gemeinde zu einem kraftvollen Zeugnis seiner Herrschaft wird.
Der König, der in dem Zelt Davids regiert, der ewige Fels, ein Retter – ein Verteidiger und ein Lehrer
Der Artikel zeigt, wie Christus als König im Zelt Davids, ewiger Fels, Retter-Verteidiger und Lehrer heute schon in der Gnadenzeit erfahrbar ist und uns tröstet, schützt und führt.
Was Christus als der Verwalter im Haus Gottes ist, vorgebildet durch Eljakim
Der Artikel zeigt, wie Christus im Vorbild Eljakims als Verwalter im Haus Gottes erscheint – als Quelle und Versorger, Schlüsselträger des göttlichen Schatzhauses und als fester Nagel, an dem alle Gefäße des Hauses Gottes hängen – und was das für unser Glaubensleben und unser Gemeindeverständnis bedeutet.
Eine Krone der Herrlichkeit und ein Diadem der Schönheit; ein Stein als ein Fundament, ein erprobter Stein und ein kostbarer Eckstein; und ein König wie eine Zuflucht, eine Bedeckung, Wasserbäche und der Schatten eines massiven Felsens
Der Artikel zeigt, wie Christus als Krone, Grund- und Eckstein sowie als gerechter König und menschlich-nahe Zuflucht heute erfahrbar ist und zugleich auf die kommende Wiederherstellung Israels vorausweist.
Der Knecht Jehovas, wie er durch Kyrus, den König von Persien, durch Israel und durch Jesaja, den Propheten, vorgebildet ist
Der Artikel zeigt, wie Kyrus, Israel und Jesaja als Vorbilder auf Christus als Knecht Jehovas hinweisen, der Gottes Volk befreit, Sein Haus baut und Sein Reich aufrichtet – und was das heute praktisch für Gemeinde und persönlichen Dienst bedeutet.
Der Knecht Jehovas als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen
Der Knecht Jehovas ist uns von Gott als rechtlicher Bund und als lebensspendendes Licht gegeben, damit wir gerechtfertigt, aus der Finsternis befreit und in das erbende, neue Leben Gottes hineingestellt werden.
Der Knecht Jehovas als der Arm Jehovas, der regierende Gott, und der erhöhte Christus in Bezug auf Israels Rückkehr und Wiederherstellung
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas – der Arm Jehovas, der regierende Gott und der erhöhte Christus – Israels Rückkehr und Wiederherstellung bewirkt und zugleich unsere eigene Erlösung und Hoffnung prägt.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (1)
Jesaja 53 zeigt den allumfassenden Christus in der Niedrigkeit Seiner Menschwerdung und in der Tiefe Seines Kreuzestodes, durch die Er eine ewige Erlösung vollbracht hat, damit wir mit Ihm in Seiner Auferstehung lebensmäßig verbunden sind.
Der allumfassende Christus in Seinen vier Stadien gemäß Gottes neutestamentlicher Ökonomie (3)
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus in Seiner Himmelfahrt als Sieger über Satan, als Herr, Haupt und Hoherpriester handelt, um durch Seine himmlische Dienerschaft die Gemeinde aufzubauen und Gottes ewigen Plan zur neuen Schöpfung zu vollenden.
Der Knecht Jehovas als der Gesalbte Jehovas und der Engel der Gegenwart Jehovas für die Wiederherstellung Israels hin zu den neuen Himmeln und der neuen Erde
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht und Gesalbter Jehovas sowie als Engel Seiner Gegenwart Israel durch Gericht und Wiederherstellung bis hin zu neuen Himmeln und einer neuen Erde führt und welche Hoffnung darin auch für die Gemeinde liegt.
Ein einleitendes Wort
Der einleitende Blick in das Buch Jeremia zeigt den Gott der zarten Liebe und vollkommenen Gerechtigkeit, der durch Gericht und Bundestreue sein Volk und die Nationen zu Christus als ihrer Gerechtigkeit, Mitte und Hoffnung führt.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (11) Jehovahs Verurteilung und Strafe über die Könige und Propheten Judas (1)
Jeremia 21–23 zeigt, wie Jehovah die ungerechten Könige und falschen Hirten Judas richtet und zugleich die Hoffnung auf Wiederherstellung durch den gerechten Spross Davids, Christus, als „Jehovah unsere Gerechtigkeit“ eröffnet.
(Eine zusätzliche Botschaft) Christus als den Sohn Davids und den Sohn Abrahams erfahren und genießen
Der Artikel zeigt, wie Christus als Sohn Davids und Sohn Abrahams uns in das Königreich der Himmel hineinbringt und uns gleichzeitig mit dem göttlichen Segen des dreieinen Gottes erfüllt, damit wir in seiner Herrschaft leben und ihn als unsere bleibende Portion genießen.
Der Wind, die Wolke, das Feuer und das Elektrum
Der Artikel entfaltet, wie die Vision vom Wind, der Wolke, dem Feuer und dem Elektrum in Hesekiel 1:4 den Weg beschreibt, auf dem Gott uns durch seinen Geist bewegt, bedeckt, reinigt und in Christus verherrlicht, und zeigt, wie dieser geistliche Kreislauf unser Leben mit Gott heute prägt.
Die vier lebendigen Wesen
Der Artikel zeigt, wie die vier lebendigen Wesen aus Hesekiel ein Bild dafür sind, wie Gott uns durch sein Leben lebendig macht, als erneuerte Menschen formt und uns zu einer gemeinsamen, vierfachen Ausdrucksform Christi in dieser Welt macht.
Die hohen und furchtbaren Räder
Die Vision der hohen und furchtbaren Räder in Hesekiel zeigt, wie Christus durch lebendige Menschen und örtliche Gemeinden sichtbar wird und wie der Herr heute auf der Erde wirksam vorangeht.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Buch Daniel die Geschichte Israels und der Weltregierungen unter der Herrschaft des Himmels lenkt, um durch Christus die alte Schöpfung zu beenden, die neue Schöpfung hervorzubringen und sein ewiges Reich aufzurichten – und wie Gläubige heute mitten in dieser Geschichte treu und hoffnungsvoll leben können.
Die Visionen des überwindenden Daniel (1) – die Vision über die vier Tiere aus dem Mittelmeer (2)
Die Vision der vier Tiere in Daniel 7 zeigt, wie Gott durch das Gericht des Menschensohnes die alten Weltreiche beendet, die neue Schöpfung vollendet und sein ewiges Königreich aufrichtet.
Gottes Ökonomie im Buch Daniel
Der Artikel zeigt, wie Gott durch das Buch Daniel seine Ökonomie offenbart, indem Er Christus als Mittelpunkt und Alles in allem hervorbringt, seine himmlische Herrschaft ausübt und sein Volk durch Leid und Geschichte formt, damit Christus in allem die Vorrangstellung hat.
Die menschliche Regierung, die gegen Gott kämpft und bei Seinem Kommen mit Seiner Braut von Christus zerschmettert wird
Der Artikel zeigt, wie die von Gott zugelassene menschliche Regierung sich schließlich offen gegen Ihn erhebt, wie Christus bei Seinem Kommen mit Seiner gereiften Braut diese Herrschaft zerschmettert und warum Wachstum, Umwandlung und ein gereiftes Gemeindeleben heute so entscheidend sind.
Die Visionen des überwindenden Daniel (4) – die Vision über das Schicksal Israels (1)
Die Visionen in Daniel 10–11 öffnen den Blick hinter die Kulissen der Weltgeschichte: Christus steht als hervorragender Priester-König im Zentrum, während unsichtbare geistliche Kämpfe über das Schicksal Israels und der Völker entscheiden – eine Wirklichkeit, die unseren Glauben heute trägt und ausrichtet.
Ein einleitendes Wort über die kleinen Propheten
Die kleinen Propheten zeichnen eine durchgehende Linie von der Ewigkeit Christi über sein erstes Kommen bis zu seiner Wiederkunft und zeigen, wie Gott durch Gericht und Gnade seine Heilsgeschichte mit Israel und den Nationen zur Wiederherstellung führt.
Drei Implikationen in Bezug auf Christus
Hosea 11:1-4 zeigt in poetischen Bildern drei tiefgehende Hinweise auf Christus – seine Sohnschaft, seine Menschwerdung als Liebesseil Gottes und seine sanfte Speisung – und lädt uns ein, diese Wahrheiten im Glauben zu ergreifen.
Die universale Geschichte gemäß Gottes Ökonomie – die göttliche Geschichte innerhalb der menschlichen Geschichte
Die Botschaft zeigt, wie mitten in der sichtbaren Geschichte der Welt eine verborgene göttliche Geschichte abläuft, in der der Dreieine Gott durch Christus und die Gemeinde seine ewige Ökonomie verwirklicht und uns in diese Geschichte hineinruft.
Die Geschichte Gottes mit dem Menschen und die Geschichte Gottes im Menschen
Die Botschaft zeigt, wie die gesamte Bibel als Geschichte Gottes mit dem Menschen und in dem Menschen zu verstehen ist und wie Gottes Züchtigung und das Leiden in unserem Alltag dazu dienen, Christus zu offenbaren und uns in seine ewige Herrlichkeit hineinzubringen.
Jehovas Auseinandersetzung mit dem Haus Jakob (1)
Amos zeigt, wie Jehova mit dem Haus Jakob ins Gericht geht, um ein heuchlerisches Gottesvolk zur echten Gemeinschaft mit Ihm, zu Gerechtigkeit und zur Erkenntnis von Gottes verborgener Heilsabsicht in Christus zurückzurufen.
Die Größe der Propheten in ihrem Reden über Christus
Der Artikel zeigt, wie groß die alttestamentlichen Propheten in ihrem Reden über Christus sind, entfaltet die heilsgeschichtliche Linie von Nimrod bis zum Reich Christi und ruft dazu, heute als „Propheten“ Christus selbst zu reden, statt in menschlichen Meinungen stecken zu bleiben.
Jehovahs Gericht über Ninive
Der Artikel zeigt, wie Jehovahs Gericht über Ninive zugleich Israels Bewahrung und die Linie hin zur Offenbarung Christi dient und welche Hoffnung darin für Gottes Volk heute liegt.
Christus als das verbindende Element in Micha, Jona und Habakuk und die Bibel als die göttliche Offenbarung, die durch Gottes Reden durch den Menschen gegeben wurde
Der Artikel zeigt, wie Christus als roter Faden Micha, Jona und Habakuk verbindet und wie die Bibel als göttliche Offenbarung durch Gottes Reden in und durch Menschen zu uns kommt, damit wir in Christus leben und seine Errettung im Glauben erfahren.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeigt, wie Gott in 1. Mose bis Sacharja durch Priester, Propheten und die Geschichte Israels auf Christus als Mittelpunkt und Fülle seines Heilsplans hinführt und uns heute in der Gemeinde zum Leben mit Ihm ruft.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (1)
Sacharja 1:7-21 zeigt Christus als tröstenden Mittler mitten im leidenden Volk Gottes und verheißt, dass Gott seine zerstreuten Kinder rechtfertigt, wiederherstellt und die feindlichen Mächte endgültig richtet.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (2)
Die Visionen in Sacharja 2 zeigen Christus als den, der sein Volk misst, schützt und sammelt, damit Gottes unbegrenztes Reich sichtbar wird und seine Herrlichkeit inmitten seines Volkes wohnt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (4)
Die Botschaft zeigt, wie Christus mitten in der Geschichte und im endzeitlichen Gericht handelt, wie wichtig unser menschlicher Geist ist, um Ihn zu erkennen, und wie Gott sein Volk trotz der größten Finsternis treu bewahrt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (6)
Die Botschaft zeigt, wie die ermutigenden Prophezeiungen in Sacharja vom messianischen Königreich hin zu Gottes ewiger Absicht führen, Christus als Mittelpunkt von Gottes Heilsplan zu erkennen und sich von Ihm für den Aufbau seines Leibes gebrauchen zu lassen.
Ein Wort über den menschlichen Geist und den in Sacharja enthüllten Christus
Der Artikel zeigt, wie der von Sacharja enthüllte Christus durch unseren von Gott geformten menschlichen Geist erfahrbar wird und wie diese Beziehung unseren Alltag, unsere Anbetung und unsere Hoffnung auf Gottes kommendes Reich prägt.
Christus in Seinen zwei Kommen, wie in Maleachi offenbart
Der Artikel zeigt, wie Christus in Maleachi als der kommende Wunsch aller Nationen und als Sonne der Gerechtigkeit mit heilender Kraft offenbart wird und was das für unser Leben als von Gott geborene Söhne bedeutet.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (4)
Der Artikel zeigt, wie Christus als neues Kleid, neuer Wein und neuer Weinschlauch sein königliches Werk in uns fortsetzt, indem Er uns vor Gott bekleidet, innerlich erfüllt und in das Leben der Gemeinde hineinstellt.
Der Weg zur Herrlichkeit (6)
Der Weg zur Herrlichkeit führt über das reine Genießen Christi als himmlisches Brot, fern von religiöser Verfälschung, hin zu einer klaren Offenbarung über Christus und die Gemeinde, die auf dieser Offenbarung gebaut wird.
Anwendung der Offenbarung und Vision über Christus
Die Begebenheit mit der Tempelsteuer zeigt, wie die Offenbarung über Christus vom Berg der Verklärung in unseren Alltag hineinwirkt: Christus ist der Sohn, der König, der Gesetzgeber und Prophet – und wir lernen, seiner Stimme inmitten von Dunkelheit, Kreuz und ganz praktischen Fragen zu vertrauen.
Der himmlische König wird geprüft (3)
Der himmlische König lässt sich von religiösen und politischen Gegnern prüfen, beantwortet jede Falle mit göttlicher Weisheit und führt uns schließlich zur entscheidenden Frage: Was denken wir über Christus, den allumfassenden Sohn Gottes und Sohn Davids?
Die Veränderung der Nahrung
Der Artikel zeigt, wie Gott durch den Wechsel von einer 'ägyptischen' zu einer himmlischen Ernährung in Christus unsere Verfassung umformt, uns gemäß Seinen Regeln einordnet und so Gemeinde als Seine Wohnung auf Erden möglich macht.
Die himmlische Nahrung — Manna (1)
Die Botschaft erklärt, dass das Manna als Typus Christi unser einzigartiges, lebensspendendes geistliches Brot ist und welche praktischen Folgen diese einmalige Nahrung für unser tägliches Leben und die Einheit des Dienstes hat.
Abgesehen vom lebendigen Gott: Das Gesetz wird zu tödlichen Buchstaben
Das Gesetz zeigt Gottes Heiligkeit, entlarvt unsere Unfähigkeit und will uns zur lebendigen Verbindung mit dem Einen führen, doch getrennt vom lebendigen Gott wird es zur verurteilenden und tödlichen Schrift.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (1)
Die Satzungen des Gesetzes in 2. Mose 21–23 offenbaren den gefallenen Zustand des Menschen, weisen auf die Erlösung und Ersetzung durch Christus und zeigen Gottes barmherzige Wege zur Zuflucht und zur Freiheit im Sabbat.
Der Engel Jehovas für Sein Volk zur Besitznahme des verheißenen Landes (1)
Der Engel Jehovas ist Christus in seiner sendenden, trinitarischen Gegenwart; das verheißenes Land typifiziert Christus als das allumfassende Ziel, das wir durch gehorsames Wachstum und das schrittweise Beseitigen innerer Frustratoren in Besitz nehmen.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (2)
Die Stiftshütte lehrt, dass die in ihrem Bau verwendeten Materialien Bilder für Aspekte Christi sind, die wir persönlich erfahren und dem Vater als geistliche Gaben darbringen müssen, damit Gottes Wohnung auf Erden aufgebaut und Seine Offenbarung sichtbar wird.
Die Vision der Stiftshütte und ihres Geräts hinsichtlich der Materialien und des Musters (3)
Die Materialien und das himmlische Muster der Stiftshütte offenbaren verschiedene Aspekte Christi und geben zugleich eine praktische Vorlage für ein geistlich durchformtes Gemeindeleben.
Die Lade des Zeugnisses (3)
Der Sühnedeckel der Lade des Zeugnisses offenbart Christus als Opfer und als Ort, an dem durch sein vergossenes Blut und seine herrliche Gegenwart die Begegnung mit Gott und die Gemeinschaft mit den Erlösten möglich wird.
Der Tisch des Schaubrots (2)
Die Beschreibung des Schaubrottisches zeigt, wie die Menschheit und Göttlichkeit Christi uns nährt, verbindet und als göttliche Gabe in der Gemeinde dargeboten wird.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (1)
Der Vorhang und der Schirm des Zeltes zeigen, dass Christus zugleich Barriere und Zugang ist: durch Sein Gericht für unsere Sünden und Sein Sterben für uns werden Gläubige als Säulen zu Öffnern des Weges in das geistliche Leben.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (3)
Die beiden Vorhänge der Stiftshütte weisen auf zwei Dimensionen der Versöhnung durch Christus hin — Vergebung und die Zerreißung des Fleisches — und führen zur Erfahrung der neuen Schöpfung und eines freien Zugangs zum Allerheiligsten.
Die priesterlichen Gewänder (7)
Die Bildsprache der priesterlichen Gewänder zeigt, wie Christus als verherrlichte Gott-Menschheit die Gläubigen wie kostbare Steine trägt, miteinander verbindet und vor Gott zum ewigen Denkmal macht.
Die priesterlichen Gewänder (15)
Die typologische Deutung der priesterlichen Gewänder zeigt Christus als den sichtbaren Ausdruck Gottes, die Kirche als seine Fülle und macht deutlich, wie menschliche Lebensfülle und göttliche Stimme zusammen das Gemeindeleben prägen.
Die priesterlichen Gewänder (16)
Die priesterlichen Gewänder zeigen: Gottes Heiligkeit (Gold) und die menschliche Gerechtigkeit (Leinen) bilden die geistliche Kleidung, mit der Christus uns als Hoherpriester bedeckt und in Stufen zur Fülle der Heiligkeit führt.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (2)
Die Einsetzung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass echte Priesterschaft nicht nur äußere Kleidung, sondern vor allem die innere Füllung mit Christus als Sündopfer erfordert, damit wir Gott gefallen und in Seinem Dienst stehen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (12)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne macht deutlich, dass die im Kult dargestellten Gaben Christus in seinen Facetten als Gehorsamer, Lebensspender, salbender Geist und hingegebener Wein zeigen und dass durch tägliches Opfern, Leben im Geist und selbstverzichtende Hingabe diese Wirklichkeit in der Gemeinde erfahrbar wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (13)
Exodus 29 zeigt durch die täglichen Gaben ein vielschichtiges Bild Christi: Er ist unsere Sühne, unsere Hingabe, unsere tägliche Nahrung und die Entfaltung des Geistes, und nur im Zusammenspiel von Altem und Neuem Testament erkennen wir die Tiefe dieser Heiligung.
Der goldene Räucheraltar (2)
Die Rauchopferstelle (das Räucheraltarbild) zeigt Christus als unseren beständigen Fürsprecher: Sein Gebet und das gemeinschaftliche Fürbittende sind der Motor, der alle geistlichen Erfahrungen lebendig macht.
Der goldene Räucheraltar (3)
Der Artikel erklärt, wie der goldene Räucheraltar das Geheimnis des inkarnier ten Christus offenbart: wir dürfen in das Allerheiligste eintreten, Christus als unsere Nahrung empfangen und in unserem Beten Christus als süßen Duft darbringen, damit Gottes Thron in Gnade und Verwaltung wirkt.
Der goldene Räucheraltar (4)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass echtes Gebet nur in Christus als unserem Wohnort, als das dargebrachte Räucherwerk des auferstandenen Herrn und in seiner Verbindung mit Kreuzesopfer und himmlischer Salbung wirksam wird.
1. Mose – Der allgemeine Umriss und der zentrale Gedanke
Die Bibel ist Gottes Atem, durch den Christus als Leben zu uns kommt; 1. Mose legt den Schwerpunkt auf Leben—Schöpfung, Fall und die Verheißung der Rettung in Christus—und fordert ein betendes, geistliches Lesen, das zur Erfahrung dieses Lebens führt.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (2) Prozess
Die Botschaft erklärt, wie Christus als die wiedererscheinende „trockene Erde“ Leben regeneriert und wie durch das Licht von Christus, der Gemeinde und reifen Geschwistern das empfangene Leben wächst und zur wirksamen Reife geführt wird.
Gottes Verfahren zur Erfüllung Seines Zweckes (2)
Die Botschaft erklärt, wie 1. Mose Christus als Quelle wahren Lebens darstellt, die Rebellion Satans das Gericht über die Schöpfung brachte und wie Gott durch die Berufung Abrahams Menschen in die erfüllte Absicht Seines Heils einbezieht.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Gottes Bund mit Abraham
Abrahams Begegnung mit Gottes Bund zeigt, dass Gottes ewiger Zweck nur durch die Gnade Christi verwirklicht wird: Christus ist sowohl der Same als auch das Land, die Durchkreuzigung und Auferstehung sind unsere Identifikation, und Leiden dient als Zeichen und Läuterung dieses Bundes.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: Beschneidung zur Erfüllung von Gottes Zweck
Beschneidung als biblisches Bild zeigt, wie Gott unsere natürliche Stärke und das Selbst entfernt, um uns in die Auferstehung zu führen und so seinen ewigen Zweck durch den einen neuen Menschen zu verwirklichen.
Behandelt Werden (2)
Jakobs Traum in Bethel zeigt, wie Gott durch das Entziehen menschlicher Hilfen und durch Leid unser inneres Sehen öffnet, damit wir Christus als die auf der Erde stehende Leiter erkennen, die Himmel und Erde verbindet.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (4)
Die Lesung von 1. Mose 49:8–15 zeigt, wie Christus als siegender, ruhender und fruchtbarer Löwe die Gemeinde zur Reife führt: aus Ruhe erwächst Sendung und freiwilliger Dienst, den wir heute als Vorform des kommenden Reiches leben können.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (2)
Die segensvolle Dreierkombination von Juda, Sebulon und Issachar beschreibt in 1. Mose 49 die Folge: Christus als Sieg, die durch den Geist beförderte Verkündigung des Evangeliums und daraus hervorgehendes Gemeindeleben als praktische Erfahrung und Dienst.