Tag: Glaube
Für den Glauben kämpfen
Der Artikel zeigt, warum Christen in einer Zeit geistlicher Verwirrung für den biblischen Glauben eintreten müssen, was das Neue Testament mit „Glauben“ meint und wie Gottes Gericht über Irrlehre uns wach und bewahrt hält.
Ermahnungen an die Gläubigen
Jude ruft die Gläubigen dazu auf, ihr Leben im Licht der Ewigkeit zu führen, indem sie im Glauben auferbaut werden, in der Liebe des dreieinen Gottes bleiben, andere in heiliger Barmherzigkeit beachten und ihre Zuversicht allein auf Gottes bewahrende Macht setzen.
Die Grundstruktur der Briefe des Petrus und des Judas (1)
Die Briefe des Petrus und des Judas zeigen, wie der Dreieine Gott als unsere Gnade und unser Anteil an uns wirkt, damit wir im göttlichen Leben wachsen, verwandelt werden und als geistliches Haus zu Seiner Wohnstätte und Ausdruck aufgebaut werden.
Dass unser Herz untadelig in Heiligkeit gefestigt werde (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr unser von Natur aus wandelbares Herz durch Glauben, Liebe und den fortlaufenden Prozess der Heiligung so festigt, dass es untadelig in Heiligkeit ist und damit für sein Kommen bereit wird.
Einführung und praktische Tugenden der christlichen Vollkommenheit (1)
Jakobus zeigt, wie Gott durch Prüfungen, Demut und ein klares Verständnis des Neuen Bundes eine praktische christliche Vollkommenheit formt, die im Alltag sichtbar wird.
Die vollständige Errettung des Dreieinen Gottes und ihre Ergebnisse (8)
Der Artikel zeigt, wie Gottes vorhersehende Liebe und Vorherbestimmung in Christus zur Offenbarung seiner vollständigen Errettung führt und uns in eine lebendige Glaubens- und Hoffnungsgemeinschaft mit Gott hineinruft.
Gottes Regierungshandeln im Gericht (2)
Der Artikel zeigt, wie Gottes züchtigendes Regierungshandeln an seinem Haus beginnt, die Gläubigen durch Leiden reinigt und bewahrt und wie wir im Licht dieser Wahrheit vertrauensvoll und nüchtern vor Ihm leben können.
Die göttliche Versorgung (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus eine vollkommene Versorgung geschenkt hat – als göttliches Erbe, das auf seiner gerechten Rettungstat beruht und uns zu einem Leben in Gemeinschaft mit ihm befähigt.
Die göttliche Versorgung (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus durch Glauben alles geschenkt hat, was wir zum Leben mit ihm und zur sichtbaren Gottesfurcht brauchen, und wie wir durch seine Verheißungen an seiner göttlichen Natur teilhaben.
Die göttliche Versorgung (4)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus durch Glauben, Erkenntnis und die Kraft des göttlichen Lebens mit allem versorgt hat, was wir für ein Leben in Gemeinschaft mit ihm und in echter Gottesfurcht brauchen.
Das Prinzip des Antichristen
Der Artikel zeigt, wie das biblische Prinzip des Antichristen darin besteht, Wesenszüge der Person Christi zu leugnen und Ihn durch etwas anderes zu ersetzen, und lädt dazu ein, Christus in seiner ganzen Fülle im Glauben zu ergreifen.
Die Tugenden der göttlichen Geburt, um die Welt, den Tod, die Sünde, den Teufel und die Götzen zu überwinden (1)
Der Artikel zeigt, wie die göttliche Geburt uns mit dem ewigen Leben in Christus ausrüstet, damit wir im Glauben die von Satan geprägte Welt und alle negativen Mächte überwinden und in göttlicher Gerechtigkeit und Liebe leben.
Von Gott erwählt zur Errettung in der Heiligung des Geistes (1)
Gott hat uns von Anfang an zur Errettung erwählt, und diese Errettung entfaltet sich als heiliger Lebensweg in der Heiligung durch den Geist, der unseren Glauben, unsere Liebe und unsere Hoffnung formt.
Gottes Ökonomie im Gegensatz zu abweichenden Lehren
Der Artikel zeigt, wie Gottes Ökonomie als sein Plan, sich selbst in Christus durch den Geist in sein Volk auszuteilen, allen abweichenden Lehren gegenübersteht und wie Glaube, gesundes Lehren und ein klares Evangelium die Gemeinde in dieser Mitte bewahren.
Glaube und ein gutes Gewissen, die zum Bewahren des Glaubens nötig sind
Der Artikel zeigt, wie der biblische Glaube und ein unverletztes Gewissen uns befähigen, im geistlichen Kampf standzuhalten und den kostbaren Glauben des Evangeliums in einer von falschen Lehren geprägten Zeit zu bewahren.
Ein Mensch Gottes
Ein Mensch Gottes ist jemand, der aus der ewigen, göttlichen Lebensteilnahme heraus lebt, Gottes Wesen widerspiegelt, den guten Kampf des Glaubens für Christus und Seine Gemeinde kämpft und bis zum Kommen des Herrn treu bleibt.
Die göttlichen Vorkehrungen zur Impfung gegen den Verfall der Gemeinde
Paulus zeigt in 2.Timotheus, wie Gott durch ewiges Leben, Gnade und den innewohnenden Geist Vorsorge getroffen hat, um die Gemeinde in Zeiten des Verfalls innerlich zu stärken und vor geistlichem Niedergang zu bewahren.
Gott hat geredet
Der Artikel zeigt, wie der lebendige Gott durch sein Wort redet, sich selbst offenbart, Leben und Kraft vermittelt und wie wir heute in seinem beständigen Reden leben können.
Herzukommen zum Allerheiligsten und nicht zurückzuweichen zum Judentum
Hebräer 10 ruft uns mit ernster Klarheit dazu, im Glauben in das Allerheiligste hineinzugehen, im neuen Bund zu leben und nicht in alte religiöse Formen zurückzuweichen, damit Gottes ewiger Vorsatz an uns erfüllt wird.
Der einzigartige Weg des Glaubens und die Definition des Glaubens
Der Artikel zeigt, dass es nur den einen Weg des Glaubens gibt, durch den wir Gottes neue Wirklichkeit erfassen, in seine Ruhe eingehen und unsere Seele in der kommenden Herrlichkeit gewinnen.
Die Geschichte des Glaubens und seine Zeugen
Hebräer 11 zeichnet eine durchgehende Glaubensgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung und zeigt, wie Gottes Zeugen durch Glauben seine Verheißungen ergriffen und uns heute in ein Leben des Glaubens und der Hoffnung hineinrufen.
Der Urheber und Vollender des Glaubens
Der Artikel zeigt, wie Jesus als Urheber und Vollender des Glaubens durch sein Leben, sein himmlisches Wirken und die innere Wirkung des Gesetzes des Lebens in uns echte, tragende Glaubensgewissheit hervorbringt.
Der Geist – der Segen des Evangeliums
Der Geist als der verarbeitete dreieine Gott ist die eigentliche, alles einschließende Segensgabe des Evangeliums, durch die wir im Glauben in eine lebendige Einheit mit Christus hineingenommen und aus seiner überreichen Versorgung genährt werden.
Schlussfolgerung
Die Schlussverse des Epheserbriefes zeigen, wie durch liebevolle Gemeinschaft im Leib Christi sowie durch Frieden, Liebe mit Glauben und die beständige Gnade Gottes ein Leben im Einklang mit Gottes ewigem Vorsatz möglich wird.
Einige grundlegende Punkte
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Thes. 1.durch wenige grundlegende Begriffe den Dreieinen Gott, das Wesen echten Glaubens und das heilige Leben für das Gemeindeleben entfaltet und wie das heute unser Dienen und Warten prägt.
Der Dreieine Gott, im Wort verkörpert, um ein heiliges Leben für das Gemeindeleben hervorzubringen (2)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott im verkündigten Wort zu uns kommt, in uns Glauben wirkt und so ein heiliges Leben hervorbringt, das sich im Glaubenshandeln, im liebenden Dienst und im hoffnungsvollen Warten im Gemeindeleben ausdrückt.
Ermutigung zu Glauben, Liebe und Hoffnung
Der Artikel zeigt, wie der dreieine Gott durch Glauben, Liebe und Hoffnung das heilige Leben der Gläubigen festigt, damit sie inmitten von Anfechtungen im Glauben stehen, in der Liebe wachsen und in der Hoffnung auf das Kommen Jesu leben.
Das Opfer eures Glaubens
Der Artikel zeigt, wie unser Glaube durch das Wort und den Geist zu einem Opfer wird, das aus der reichen Erfahrung und Freude an Christus entsteht und Gott wohlgefällig dargebracht werden kann.
Die Erfahrung Christi als das Geheimnis Gottes
Der Artikel zeigt, wie Christus als das Geheimnis Gottes praktisch erfahren werden kann – indem wir Ihn in Liebe erkennen, täglich anwenden, in Ihm verwurzelt und in der Gemeinde aufgebaut leben und so im Glauben gefestigt voller Dankbarkeit bleiben.
Das Empfangen Christi
Der Artikel zeigt, wie wir den allumfassenden Christus beständig im Glauben und Gebet aufnehmen, damit sein unergründlicher Reichtum unser tägliches Leben durchdringt.
Der lebendige Gott und das Werk des Glaubens
Der Artikel zeigt, wie der lebendige Gott durch den Glauben in uns wohnt, die Gemeinde in sich verankert und ein heiliges Leben für das Gemeindeleben wirkt.
Aus Gnade gerettet, um das Meisterwerk Gottes zu sein
Epheser 2:4-10 zeigt, wie Gott uns aus reiner Gnade aus dem Tod in ein neues Leben versetzt, um uns als sein gemeinsames Meisterwerk – den Leib Christi – zu formen und durch uns seine Weisheit und Herrlichkeit sichtbar zu machen.
Kindlichkeit und die Winde der Lehre
Der Artikel zeigt, wie geistliche Unreife Christen anfällig für die Winde der Lehre macht und wie das Wachsen im Leben in Christus und das Bleiben im Leib Christi vor Verführung bewahrt.
Lehren fallenlassen durch das Wachstum des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das Wachstum im göttlichen Leben uns aus der Gefangenschaft von Lehrmeinungen herausführt, in die Einheit des Glaubens und der lebendigen Erkenntnis Christi hinein und so den Leib Christi praktisch aufbaut.
Glaube, aber nicht Lehre
Der Artikel zeigt, wie der biblische Glaube als gemeinsame Grundlage alle Gläubigen eint, während unterschiedliche Lehren in vielem zweitrangig bleiben sollen, damit die Gemeinde in Christus eins bleibt und als Braut für seine Wiederkunft zugerüstet wird.
In Christus erfunden werden
Wer in Christus erfunden werden will, lässt jede eigene Gerechtigkeit und alle prägenden Traditionen hinter sich, um Christus selbst als seine Gerechtigkeit, sein Leben und seine einzige Ausdrucksform im Alltag zu erkennen, zu genießen und zu leben.
Die Diener des neuen Bundes (3)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den verarbeiteten dreieinen Gott und das verborgene Schatzleben in earthen vessels zu Dienern des neuen Bundes formt, indem Er durch Glauben, Kreuzeserfahrungen und das Wirken des lebengebenden Geistes Auferstehungsleben in uns und durch uns wirksam macht.
Das Getötetwerden Jesu und die Erneuerung des inneren Menschen (2)
Die fortwährende Kreuzigung Jesu in seinem irdischen Leben zeigt, wie Gott unseren äußeren Menschen verbraucht, den inneren Menschen in der Auferstehung erneuert und uns durch den Geist des Glaubens befähigt, mitten im Sterben Leben zu bezeugen.
Dem Gesetz gestorben, aber für Gott lebend
Wer in der organischen Einheit mit Christus lebt, ist dem Gesetz gestorben und lebt in der Kraft von Jesu Auferstehungsleben allein für Gott.
Nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir
Galater 2:20 zeigt, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, damit Christus als lebengebender Geist in einem neuen „Ich“ lebt, das in organischer Einheit mit Ihm aus Glauben lebt und so Gottes ewigen Vorsatz ausdrückt.
Christus und der Geist
Galater 3 zeigt, dass Christus und der Geist untrennbar eins sind und wir durch Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Christus den allumfassenden Geist als höchste Segensgabe des Evangeliums empfangen, um in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Dreieinen Gott zu leben.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Der Geist im Gegensatz zum Fleisch
Dieser Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist und das umfassende Fleisch in Galater einander gegenüberstehen und wie wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben können, statt durch religiöse Anstrengung im Fleisch zu bleiben.
Das Abraham verkündigte Evangelium
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium schon Abraham als Gottes feste Verheißung verkündigt wurde, in Christus erfüllt ist und uns heute als geistlicher Segen im allumfassenden Geist zufließt, damit wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben.
Die Verheißung im Gegensatz zum Gesetz
Gottes ewiger Plan ist, durch die Verheißung an Abraham und ihre Erfüllung in Christus ein gesegnetes Volk zu gewinnen, das nicht unter dem Gesetz und dem Fluch lebt, sondern in Glauben die Gnade Gottes genießt.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
Der Same Abrahams und die Söhne Abrahams
Christ ist der eine Same Abrahams, der Gottes Verheißung erfüllt, und in Christus werden wir als Söhne Abrahams und Söhne Gottes zu Erben, die die verheißene Segensfülle des Geistes wirklich genießen.
Nicht von Christus abgetrennt werden
Wer sich nicht wieder unter das Joch des Gesetzes spannen lässt, sondern im Glauben am allumfassenden, lebengebenden Christus bleibt, wird nicht von Ihm abgeschnitten, sondern lebt aus der überreichen Versorgung des Geistes in Hoffnung und Gnade.
Zwei Arten des Wandels durch den Geist
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist des verarbeiteten Dreieinen Gottes uns befähigt, im Alltag im Geist zu leben und zugleich geordnet „im Schritt“ mit Gottes Willen zu gehen, indem wir als eins mit dem Herrn wandeln.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (23)
Der Artikel zeigt, dass Christus und der Geist alle entscheidenden Heilstatbestände ein für alle Mal vollbracht haben und wie Gläubige heute durch Glauben und Taufe vollständig an diesem Werk Anteil erhalten.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (6)
Paulus und seine Mitarbeiter stärkten die jungen Gemeinden in Kleinasien und Europa, indem sie ihre Seelen festigten, sie zum Bleiben im Glauben und zum Hineinwachsen in das Reich Gottes ermutigten und durch die Einsetzung von Ältesten eine gesunde Gemeindestruktur unter der herrschenden Gegenwart des auferstandenen Christus schufen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (12)
Die Ausbreitung des Evangeliums nach Thessalonich, Beröa und Athen zeigt, wie Gott durch den vom Geist Jesu geprägten Dienst des Paulus den allumfassenden Christus verkündigt, Götzenanbetung entlarvt und suchende Menschen in eine lebendige Beziehung zu sich ruft.
Das Evangelium Gottes
Der Artikel zeigt, wie das Evangelium Gottes von Ewigkeit her geplant ist, in der Person Christi erfüllt wurde und heute als kraftvolle, lebensspendende Wirklichkeit im Glaubenden wirksam ist.
Das Beispiel der Rechtfertigung
Anhand von Abraham als Beispiel zeigt der Artikel, wie Gott Menschen aus der alten, gefallenen Menschheit herausruft, sie durch lebendigen Glauben rechtfertigt und sie zu Erben der Verheißung macht, was heute unser Vertrauen, unser Leben mit Gott und unsere Hoffnung für die Zukunft prägt.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (1)
Rechtfertigung ist nicht nur ein juristischer Akt Gottes, sondern eine tiefe, subjektive Erfahrung, in der Gott uns aus allem anderen herausruft, Christus als unsere Gerechtigkeit in uns pflanzt und uns so in sein Ziel hinein nimmt, sein Reich auf Erden zu repräsentieren.
Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (2)
Der Artikel zeigt anhand von Abraham, wie Gott sich selbst in uns hinein transfundiert, daraus echter Glaube als Reaktion entsteht und wir durch diese subjektive Rechtfertigung vom individuellen Glaubenserlebnis in die gemeinschaftliche Wirklichkeit des Leibes Christi hineingeführt werden.
Gottes Auswahl, unsere Bestimmung (2)
Gott hat uns als Gefäße der Barmherzigkeit erwählt, damit wir durch den inkarnierten, gekreuzigten und auferstandenen Christus von unseren eigenen Gesetzen befreit werden, seine Gerechtigkeit empfangen und durch Glauben und Anrufen seines Namens täglich an seinen Reichtümern teilhaben.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (16)
Lukas 17 zeigt, wie der Menschen-Erretter auf dem Weg nach Jerusalem durch Vergebung, Glauben, Demut, barmherzige Reinigung und seine Lehre über das Königreich Gottes und die Entrückung die innere Wirklichkeit seines Reiches offenbart und uns in ein Leben in seiner Gegenwart ruft.
Die Auferstehung und Himmelfahrt des Menschen-Erretters (1)
Die Auferstehung des Menschen-Erretters ist Gottes kraftvolle Rechtfertigung seines Lebens und Werkes, der Beginn der neuen Schöpfung und die Grundlage dafür, dass der auferstandene Christus heute als lebengebender Geist bei seinen Jüngern ist und ihre Augen für die Schrift öffnet.
Das Bedürfnis der sittlichen Menschen – die Wiederzeugung des Lebens (2)
Die Botschaft zeigt, dass auch moralisch anständige Menschen eine tiefe innere Neugeburt durch den Geist brauchen, die sie aus der alten, von der Schlange vergifteten Existenz in das Leben und Reich Gottes hineinversetzt.
Das Bedürfnis der Hungrigen – die Speisung des Lebens (2)
Der Artikel zeigt, wie Jesus im Johannesevangelium als Brot des Lebens in einer hungrigen und zugleich aufgewühlten Welt unsere tiefste Sehnsucht stillt, indem wir Ihn im Glauben als Friedenbringer, Erlöser und innere Lebensversorgung „essen“ und durch sein Wort und seinen Geist leben.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (1)
Markus 4:35–5:43 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser mit göttlicher Autorität Rebellion, dämonische Bindungen und todbringende Krankheit überwindet und so das Königreich Gottes konkret in das Leben von Menschen und in unsere Welt hineinbringt.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (3)
Markus 6:14-56 zeigt, wie der Sklaven-Erlöser mitten in Ablehnung und Ungerechtigkeit sein Evangelium voranbringt, seine Jünger versorgt, durchträgt und viele heilt – ein lebendiges Bild für das heutige Gemeindeleben im Reich Gottes.
Die Bewegung des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (6)
Der Abschnitt über die syrophönizische Frau zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser in seinem Evangeliumsdienst nicht nur Wunder tut, sondern sich selbst als Brot und Lebensversorgung austeilt – zuerst für die Kinder Israels, dann auch für die „Hündlein“ aus den Nationen.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (2)
Markus 11:1-26 zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch das Fluchwort über den Feigenbaum und die Reinigung des Tempels den Übergang von einem fruchtlosen Israel zu einer neuen, betenden und glaubenden Gemeinschaft vorbereitet und damit den Weg für Sein erlösendes Sterben bahnt.
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters in Seiner Menschlichkeit mit Seiner Göttlichkeit (2)
Die Vorbereitung des Menschen-Erretters zeigt sich in Elisabeths Segen und in Marys Lobpreis: Gott wirkt in verborgener Schwachheit, offenbart den göttlich-menschlichen Retter und bereitet glaubende Menschen zu, die von seinem Wort erfüllt sind und ihn in Geist und Seele erhöhen.
Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften in Galiläa (6)
Lukas 7:1-35 zeigt, wie der Menschen-Erretter in Galiläa mit einem Wort heilt, Tote auferweckt und seinen Wegbereiter stärkt – und darin seine göttliche Autorität und Barmherzigkeit in vollkommenen menschlichen Tugenden offenbart.
Der Weg zur Herrlichkeit (3)
Der Weg zur Herrlichkeit führt mitten durch Stürme und Mangel, doch der erhöhte Herr betet für seine Gemeinde, ruft uns zu einem Glaubensleben über den Wellen und teilt durch seine erhobene Menschlichkeit heilende Kraft mit uns und unserer Umgebung.
Der Inhalt des Evangeliumsdienstes des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie der Sklaven‑Erlöser durch Predigt, Lehre und den Ruf zur Umkehr die Menschen in das Reich Gottes hineinruft und ihnen in sich selbst den ganzen Reichtum des Evangeliums schenkt.
Auf dem Weg (5)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk von einem begrenzten Verständnis der Errettung hinführt zu einem Leben im Glaubensvertrauen und im vollen Genuss des all-umfassenden Christus als unserem „guten Land“.
Auf dem Weg (6)
Der Artikel zeigt, wie Gott mitten im Kampf zwischen Seinem ewigen Plan und Satans Widerstand ein Volk des Glaubens formt, das nicht um die eigene Sicherheit kreist, sondern für Gottes Interesse lebt und so in das „gute Land“ Seines Vorsatzes hineinkommt.
Kämpfen (1)
Der Text zeigt, wie der Kampf Israels gegen die Kanaaniter ein Bild für den geistlichen Kampf der Gemeinde gegen das finstere Reich Satans ist und wie wir in Christus Autorität haben, um für Gottes Reich Raum zu gewinnen.
Ein einleitendes Wort
Deuteronomium zeigt als abschließendes Buch der fünf Bücher Mose, wie Gottes bereits gesprochenes Wort heute als lebendiges, lebensspendendes Reden Christi neu an uns ergeht und uns in das gute Land des vollen Christus hineinführen will.
Das Land ausspähen
Anhand der Geschichte von Rahab und den Kundschaftern wird deutlich, wie Gott sein Volk vorbereitet, sein gutes Land – den allumfassenden Christus – zu ergreifen, und wie er selbst die fernsten Sünder durch Glauben und das Zeichen des Blutes in sein Erbteil und seine Familie hineinrettet.
Das Überschreiten des Jordan
Das Überschreiten des Jordan zeigt, wie Gott sein Volk durch den Tod hindurchführt, den alten Menschen begräbt und es als neuen Menschen für seinen Auftrag der geistlichen Auseinandersetzung in Christus auferstehen lässt.
Die Zerstörung Jerichos
Die Zerstörung Jerichos zeigt, wie Gott durch seinen lebendigen Sohn Jesus Christus scheinbar uneinnehmbare Festungen überwindet, wenn sein Volk in stillem Glauben seinem Wort folgt und seine rettende Gnade bezeugt.
Elimelechs Abweichen, Naomis Rückkehr und Ruths Wahl
Anhand von Elimelechs Abweichen, Naomis Rückkehr und Ruths entschiedener Wahl zeigt Ruth 1, wie Gottes Weg der wahren Ruhe im „guten Land“ untrennbar mit Christus, Gottes Reich und unserem Vertrauen auf ihn inmitten von Not verbunden ist.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (3) Hiobs Zurückweisung des Wortes seiner Freunde und sein Verlangen, dass Gott in seinem Fall in der von Gott verursachten schmerzlichen Lage für ihn Recht sprechen möge, und Bildads Zurechtweisung und Warnung
Hiob ringt mit dem leeren, moralisierenden Trost seiner Freunde, klammert sich trotz tiefsten Leidens an Gott als seinen Zeugen und Richter und zeigt damit den Weg weg vom Baum der Erkenntnis hin zu einem vertrauenden Herzen, das Gott kennt.
Die Linien, die Grundsätze und der Geist der Bibel in Bezug auf Christus und das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie sich durch die ganze Bibel zwei Linien – Leben und Gesetz – ziehen, wie Christus im Zentrum von Gottes Heilsplan steht und wie wir heute im Geist des Glaubens aus der Linie des Lebens leben können.
Das einleitende Wort und der erste und der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah
Habakuk zeigt, wie Gott inmitten von Gericht seinen ewigen Rettungsweg offenbart: Der Gerechte wird durch Glauben leben und im Vertrauen auf den umarmenden Gott stille werden.
Christus als das verbindende Element in Micha, Jona und Habakuk und die Bibel als die göttliche Offenbarung, die durch Gottes Reden durch den Menschen gegeben wurde
Der Artikel zeigt, wie Christus als roter Faden Micha, Jona und Habakuk verbindet und wie die Bibel als göttliche Offenbarung durch Gottes Reden in und durch Menschen zu uns kommt, damit wir in Christus leben und seine Errettung im Glauben erfahren.
Der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah und das Lied des Propheten für Jehovah
Habakuk zeigt im zweiten Dialog mit Jehovah und in seinem Lied, wie Gottes gerechtes Gericht und verborgene Herrlichkeit zusammenkommen und wie wir heute nicht nur „vertrauen“, sondern in Christus leben dürfen.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (1)
Der Artikel zeigt, wie das Dekret der Verfassung des Königreichs in Matthäus 5–7 das Volk des Königreichs formt, was der Unterschied zwischen dem Königreich der Himmel und dem Königreich Gottes ist und warum ein leerer, armer Geist der Schlüssel zu einem himmlischen Leben in der Gemeinde und zur zukünftigen Herrschaft mit Christus ist.
Der Weg zur Herrlichkeit (5)
Der Weg zur Herrlichkeit führt nicht über äußere religiöse Reinheit, sondern über das gläubige „Essen“ Christi, das uns innerlich reinigt, heilt und als Gemeinde gemeinsam nährt, damit Gott verherrlicht wird.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (3)
Der Auszug aus Ägypten zeigt, dass Gott sein Volk von allem befreien will, was nicht Ihm entspricht, indem er die Verderbtheit der Welt entlarvt und dem Widerstand des Herzens begegnet.
Das Passah (2)
Das Passahbild in 2. Mose zeigt systematisch, wie das Blut Christi uns in Christus führt, im Haus bewahrt und durch das ehrliche Mahl mit dem Passahlamm zum dienstbereiten Volk formt.
Die himmlische Nahrung — Manna (3)
Das biblische Manna offenbart Christus als bescheidene, feine und lebensspendende Nahrung, die in ihrer Reinheit, Fülle und geheimnisvollen Beschaffenheit unser Inneres formt und zur Heiligung führt.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (2)
Die Botschaft deutet das Bild des aus dem geschlagenen Fels hervorströmenden Lebenswassers als Enthüllung von Gottes Treue, der Prüfung seines Volkes in Zeiten geistlicher Dürre und der Notwendigkeit, mit dem gemarterten Christus identifiziert zu sein, damit lebendiges Wasser fließen kann.
Die Bretter der Stiftshütte (2)
Die Ausstattung der Bretter in der Stiftshütte veranschaulicht, dass Christus’ Erlösung unsere standhafte Basis bildet und der Geist durch göttliche Person und menschliche Tugenden die Einheit der Gemeinde bewirkt.
Gottes Umgang mit dem ersten Fall des Menschen (2)
Der Text zeigt, wie Gott nach dem Sündenfall Leid als Schutz und Grenze ordnet, gleichzeitig aber durch ein stellvertretendes Opfer die vorausschauende Rettung bereitet und durch Christi Kreuz schließlich den Weg zum Leben wieder öffnet.
Der zweite Fall des Menschen (1)
Der Text zeigt, wie die Geschichte von Kain und Abel in 1. Mose 4 die Fortsetzung des Falles offenbart, zugleich aber die Weitergabe der frohen Botschaft und die Unterscheidung zwischen wahrer, gehorsamer Anbetung und selbstgemachter Religion betont.
Der Weg der Rettung vom dritten Fall des Menschen (1)
Aus dem Bericht vom dritten Fall in 1. Mose wird deutlich: Gottes Rettung wirkt als überströmende Gnade, die in uns Glauben setzt, Gerechtigkeit hervorbringt und uns zum Bau und Eintritt in die Arche der Bewahrung führt.
Die Bedeutung von Gottes Berufung
Gottes Berufung ist kein bloßer Statuswechsel, sondern ein von Gott initiiertes Neuanfangen, das einen Transfer der Zugehörigkeit (von der Schöpfung Abrahams) und vor allem einen inneren Transfer des Lebens vom alten Adam zum Leben Christi bewirkt — mit konkreten Schritten zur Umsetzung im Alltag und im Gebet.
Leben durch den Glauben
Abrahams Weg zeigt: Gottes wiederholtes Erscheinen schenkt Kraft zum Leben durch Glauben, echte Weihe zeigt sich im Aufbau von Altären und das Zeltleben macht uns zu Zeugen und Pilgern mit Blick auf die ewige Stadt.
Die Prüfung der Berufenen
Abrahams Erlebnisse zeigen, wie Berufene durch Prüfungen geführt, bewahrt und demütig zur Wiederherstellung zurückgebracht werden – eine praktische Mahnung zum Vertrauen auf Gottes Souveränität und zur Gemeindeabhängigkeit.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: der Same und das Land
Die Gnade Gottes wirkt in uns, damit Christus als der ‚Same‘ hervorgebracht und wir in Ihm als ‚Land‘ wohnen, damit Gottes ewiger Zweck auf Erden erfüllt wird.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – das Opfer Isaaks (1)
Abrahams Prüfung in 1. Mose zeigt, dass geistliches Wachstum darauf zielt, Gaben und Beziehungen bereitwillig Gott zurückzugeben – durch Glauben an Gottes Auferweckung und im Dienst für Seine Zufriedenheit.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Tod und die Beerdigung Saras
1. Mose 23 zeigt, wie Sarahs Tod und ihr sorgfältig erworbener Begräbnisplatz Hebron als Ort der Gemeinschaft mit Gott und als Tor zur Auferstehung offenbaren, welche Haltung und Zeugnis von Glauben, Hoffnung und Verantwortlichkeit sie von uns fordern.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (7)
Jakobs Abschied zeigt, wie geistliche Reife praktisch aussieht: völliges Vertrauen auf Gottes Gnade, ruhige Hoffnung auf die Verheißungen und ein Leben, das in Anbetung, Treue und prophetischer Autorität endet.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (1)
Joseph zeigt als der herrschende Aspekt des gereiften Israel, dass geistliche Reife in Christus sich als hirtenmäßige Sorge, stellvertretende Herrschaft und eine himmlische Sicht auf die Gemeinde äußert.
Das Geheimnis von Josephs Freilassung und Erhöhung
Josephs Weg zeigt: Leiden und Reife qualifizieren, Sprechen aus Glauben bringt Freilassung, Autorität und Versorgung — eine Aufforderung, unsere Visionen mutig auszusprechen und geduldig auf Gottes Vollendung zu warten.