Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung (2)
Manche Christen kennen die Lehre von der Rechtfertigung sehr gut, aber innerlich fühlen sie sich davon kaum berührt. Andere wiederum haben ein starkes Erlebnis mit Gott gehabt, können es jedoch biblisch kaum einordnen. Die Geschichte Abrahams verbindet diese beiden Seiten: Sie macht sichtbar, wie der Gott, der gerecht spricht, sich einem Menschen persönlich zeigt, ihn innerlich durchdringt und so einen Glauben hervorbringt, der das ganze Leben verändert. Hinter den nüchternen Formulierungen über Rechtfertigung steht eine tiefe Geschichte von Gottes Kommen, von Glaube als Antwort und von einem Weg, der von der ersten Berührung bis zur reifen Gemeinschaft im Reich Gottes führt.
Gottes Transfusion – wenn der Gott der Herrlichkeit sich zeigt
Die Geschichte von Abraham beginnt nicht mit seiner Frömmigkeit, sondern mit Gottes Kommen. Die Menschheit hatte sich vom Baum des Lebens abgewandt, war in Gewalt, Verwirrung und Götzendienst versunken; 1. Mose zeigt diese Abwärtsbewegung in nüchternen Strichen. In diese Dunkelheit hinein „erschien … der Gott der Herrlichkeit unserem Vater Abraham, während er in Mesopotamien war“ (Apostelgeschichte 7:2). Es ist bemerkenswert, dass die Schrift Gott hier nicht zuerst als den Allmächtigen oder den Heiligen, sondern als den Gott der Herrlichkeit bezeichnet. Herrlichkeit ist die Ausstrahlung dessen, was Gott in sich selbst ist. Wenn er erscheint, zeigt er nicht nur seinen Willen, sondern gibt von sich selbst her. So beginnt subjektive Rechtfertigung: nicht bei einem inneren Entschluss des Menschen, sondern bei einem Sich-Zeigen Gottes, das den Menschen trifft und überführt, ohne ihn zu zerstören.
Nachdem ich diese Sache sehr gründlich bedacht habe, habe ich das Wort „transfundieren“ gewählt, um uns zu helfen, das Zusammenspiel zwischen Gott und dem Menschen zu verstehen. Die Nutzung von Elektrizität hängt von der Sicherung ab; wir können sagen, dass die Kraft der Elektrizität durch die Sicherung zur Anwendung kommt. Das ist Transfusion. Die himmlische Elektrizität ist weit weg in den Himmeln, aber der Ort, an dem diese Elektrizität wirksam werden soll, ist hier auf der Erde. Damit diese göttliche Elektrizität zu uns kommen kann, brauchen wir eine Transfusion. So transfundiert Gott Sich Selbst in uns hinein. Sobald wir diese Transfusion empfangen haben, erfahren wir eine geistliche Infusion, indem Gottes Wesen in unser Sein eindringt. Diese Infusion von Gottes Element wird uns sättigen und durchdringen. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft acht, S. 90)
Diese Erscheinungen Gottes in Abrahams Leben sind mehr als punktuelle Erlebnisse; sie sind wie eine fortgesetzte Transfusion. Gottes Wesen, seine Treue, seine Geduld und seine Zusagen werden gleichsam in Abrahams Inneres hineingeleitet, bis seine innere Welt von Gottes Denken und Fühlen berührt ist. 1. Mose 15 beschreibt eine solche Phase: „Nach diesen Dingen kam das Wort Jehovahs zu Abram in einer Vision und Er sprach: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein überaus großer Lohn!“ (1. Mose 15:1). Gott beantwortet nicht zuerst Abrahams Fragen, sondern stellt sich selbst als Schutz und Lohn vor. Rechtfertigung in ihrem inneren Vollzug bedeutet daher, dass Gott uns nicht nur einen rechtlichen Status zuweist, sondern sich uns als lebendige Quelle von Sicherheit und Erfüllung mitteilt. Wo sein Wort so in das Herz hineinspricht, wird ein Mensch stiller, weniger von Angst getrieben und empfänglicher für Gottes Sicht. In dieser Ruhe, die von Gott selbst kommt, wächst das Vertrauen – nicht als Ergebnis angestrengter Gedankenarbeit, sondern als Frucht der Tatsache, dass der Gott der Herrlichkeit bei uns bleibt und uns Schritt für Schritt mit sich selbst durchsättigt. Wer sich daran erinnert, wie er zum Glauben kam, entdeckt oft etwas von dieser Dynamik: Hinter allen äußeren Umständen stand eine Person, die rief, zog und innerlich Licht machte. Das zu erkennen, macht dankbar und lässt hoffen, dass derselbe Gott der Herrlichkeit auch in den dunklen Zonen unseres heutigen Lebens sein Licht und sein eigenes Wesen weiter in uns hineinströmen lassen wird.
Und er sagte: Ihr Männer, ihr Brüder und Väter, hört zu: Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, während er in Mesopotamien war, bevor er in Haran wohnte, (Apg. 7:2)
Nach diesen Dingen kam das Wort Jehovahs zu Abram in einer Vision und Er sprach: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein überaus großer Lohn! (1.Mose 15:1)
Wenn der Anfang unserer Rechtfertigung in Gottes Initiative liegt, darf unser Blick immer wieder von unserem wechselhaften Inneren zu seiner beständigen Gegenwart zurückkehren. Die Erinnerung an den Gott der Herrlichkeit, der sich Abraham mitten in der Fremde zeigte, legt nahe, die unscheinbaren, leisen Momente ernst zu nehmen, in denen sein Wort, eine Zusage oder ein innerer Trost uns berührt. Wer diese Berührungen nicht klein macht, sondern ihnen Raum lässt, öffnet seinem Herzen gleichsam die Türen für die fortgesetzte Transfusion Gottes. Dort, wo seine Wirklichkeit unser Inneres mehr bestimmt als alte Geschichten, Schuldgefühle oder der Druck der Umgebung, gewinnt Rechtfertigung den Charakter einer gelebten Wirklichkeit: Wir stehen nicht nur forensisch im Recht, sondern werden innerlich von dem Gott geprägt, der uns gerecht spricht. Das schenkt eine nüchterne Zuversicht: Die entscheidende Bewegung ist nicht, dass wir uns mühsam zu Gott hinaufarbeiten, sondern dass der Gott der Herrlichkeit immer wieder zu uns herunterkommt, um uns in seine Nähe und in seinen Blickkreis hineinzuziehen.
Glaube als Reaktion – die „Treue Jesu“ in uns
Wenn Gott sich so in einen Menschen hineintransfundiert, bleibt das nicht ohne Antwort. In Abraham wird, während er hört, ringt und neu hört, etwas geboren, das er nicht aus sich selbst hervorbringen könnte: Vertrauen, das sich an Gottes Wort bindet. Die Schrift fasst diesen inneren Vorgang schlicht zusammen: „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet“ (Römer 4:3; vgl. 1. Mose 15:6). Dieses Glauben ist nicht das heroische Aufraffen eines starken Charakters, sondern die Reaktion eines Menschen, der von Gottes Zuspruch innerlich getroffen wurde. Gott zeigt ihm den Himmel mit den Sternen, gibt ihm eine Verheißung und gleichzeitig die innere Fähigkeit, dieser Verheißung zu trauen. Glaube in diesem Sinn ist Antwort auf ein vorheriges Reden und Wirken Gottes, ein Echo, das in der Seele entsteht, weil Gottes Stimme sie erfüllt hat.
Diese Durchdringung ruft eine Reaktion hervor. Die geistlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften, die in uns hineingeleitet worden sind, werden in uns wirksam und reagieren in uns. Die erste Reaktion ist Glauben. Das ist unser Glaube. Das ist die höchste Definition von Glauben. Glaube ist nicht unsere natürliche Fähigkeit oder Tugend. Glaube ist unsere Reaktion auf Gott, die daraus hervorgeht, dass Gott Sich Selbst in uns hinein transfundiert und Seine göttlichen Elemente in unser Sein hinein infundiert. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft acht, S. 90)
Paulus vertieft diese Sicht, wenn er sein eigenes Leben so beschreibt: „nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; und das Leben, das ich jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben, in dem Glauben des Sohnes Gottes“ (Galater 2:20). Er spricht nicht nur vom Glauben an Christus, sondern vom Glauben des Sohnes Gottes, der in ihm wirksam ist. Der in uns wohnende Christus bringt seine eigene Treue in unser oft sprunghaftes Herz hinein. So erklärt sich, warum Glaube manchmal stärker ist, als es unsere Laune oder unsere Kräfte vermuten lassen: Er speist sich aus einer Quelle, die größer ist als wir selbst. Im Kern ist Glaube die aus Gottes Transfusion hervorgehende Bewegung unseres Inneren auf ihn zu. Das macht frei vom Zwang, den eigenen Glauben ständig zu messen oder zu kontrollieren. Wichtiger als die Frage, ob unser Glaube groß genug ist, wird die Gewissheit, dass Gott es ist, der redet, Zusagen schenkt und in seinem Reden bereits die Kraft zur Antwort mitgibt.
Gerade in Zeiten der Anfechtung zeigt sich der Trost dieser Sichtweise. Wenn Zweifel hochkommen, wenn Gefühle abstürzen oder wenn Gebete lange unbeantwortet bleiben, kann der Blick auf den „Glauben des Sohnes Gottes“ innerlich entlasten. Glaube ist dann nicht mehr die Bedingung, die wir in ausreichender Qualität liefern müssen, damit Gott handeln kann, sondern das Lebenszeichen dafür, dass er bereits mit uns handelt. Das motiviert, ehrlich mit eigener Schwachheit umzugehen, ohne in Resignation zu verfallen. Unterhalb unseres wechselhaften Empfindens bleibt der, der in uns seinen Glauben wirkt, derselbe. Ihm zu vertrauen, auch wenn man den eigenen Glauben kaum spürt, ist eine stille, aber kostbare Form der Anbetung: Man nimmt ernst, dass Gottes Wirken verlässlicher ist als das eigene Urteil über sich selbst.
Denn was sagt die Schrift? «Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.» (Röm. 4:3)
Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; und das Leben, das ich jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben, in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt und Sich Selbst für mich hingegeben hat. (Gal. 2:20)
Wo Glaube als Reaktion auf Gottes Transfusion verstanden wird, löst sich der Druck, ständig eine bestimmte geistliche Leistung erbringen zu müssen. Es wird wichtiger, Gottes Reden wahrzunehmen, als die Stärke des eigenen Vertrauens zu analysieren. In dieser Perspektive darf auch ein zitterndes „Dennoch glaube ich“ einen hohen Wert haben, weil es Ausdruck der in uns wirkenden Treue Jesu ist. Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung vertieft sich, wenn ein Mensch lernt, seinen Blick vom Zustand seines Glaubens auf den Inhalt seines Glaubens zu richten: den Sohn Gottes, der liebt und sich hingibt. In dieser Ausrichtung wächst eine ruhige Zuversicht, die nicht laut auftreten muss und doch trägt. Sie kann durch viele Jahre hindurch das Herz bewahren, weil sie letztlich auf Gottes unerschütterlicher Treue ruht, nicht auf der Stabilität unserer inneren Verfassung.
Von Isaak zu vielen Isaaks – Rechtfertigung, die in Gemeinschaft mündet
Abrahams Glaube bleibt nicht ohne Umwege. Obwohl Gott ihm Gerechtigkeit zurechnete, sucht Abraham zunächst einen Weg, die Verheißung mit eigenen Mitteln zu erfüllen. Hagar und Ismael stehen für diesen Versuch, Gottes Ziel mit der Energie des Fleisches zu erreichen. Paulus deutet dieses Geschehen so: „Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren, der von der Freien jedoch durch die Verheißung“ (Galater 4:22–23). Hier stehen sich Gesetz und Gnade gegenüber, Eigenleistung und Geschenk. Gott lässt Abraham die Folgen seines Weges mit Hagar erleben, verwirft Ismael jedoch nicht in kalter Distanz, sondern führt Abraham durch Beschneidung, Wartezeit und erneute Zusage in eine tiefere Abhängigkeit von seiner Gnade. Sarah, die lange unfruchtbare Frau, wird zum Bild dafür, dass Gottes Gerechtigkeit nicht aus der Stärke des Menschen, sondern aus der freien, souveränen Gnade geboren wird.
Sarah ist ein Sinnbild für die Gnade. Hagar, Abrahams Nebenfrau, ist ein Sinnbild für das Gesetz (Gal. 4:22–26). Wir haben Christus in uns, aber uns fehlt die Erfahrung dieses Christus. Wer kann uns zu dieser Erfahrung helfen? Sarah. Denke daran, dass Sarah Gottes Gnade versinnbildlicht. Arbeite nicht mit dem Gesetz, indem du zu Hagar gehst, sondern kooperiere mit der Gnade, indem du zu Sarah gehst. Wenn du dich mit Sarah verbindest, wirst du Christus als deine Gerechtigkeit erfahren. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft acht, S. 95)
In Isaak erhält Abraham dann einen Sohn, der gewissermaßen die Verkörperung der zuvor nur zugesprochenen Gerechtigkeit ist. Gott sagt: „Meinen Bund jedoch werde Ich mit Isaak errichten, den dir Sara im folgenden Jahr zu dieser festgesetzten Zeit gebären wird“ (1. Mose 17:21). Die Rechtfertigung, die anfangs ein Wort über Abraham war, nimmt Gestalt in seinem Leben an: Das, was Gott zugesagt hat, steht nun als lebendige Person vor ihm. Doch Gott bleibt nicht bei dieser persönlichen Erfüllung stehen. In 1. Mose 22 ruft er Abraham, Isaak auf dem Altar hinzugeben. Im Licht des Neuen Testaments heißt es, dass Abraham „den, der die Verheißungen empfangen hatte, als Opfer darbrachte“ und Gott für den hielt, „der auch die Toten lebendig macht“ (vgl. Hebräer 11:17–19; Römer 4:17). Die subjektive Erfahrung der Rechtfertigung durchläuft damit eine entscheidende Vertiefung: Der gerechtfertigte Mensch lernt, auch die Gaben Gottes loszulassen und Gott selbst als den wahren Halt seines Lebens zu erkennen. In dieser Hingabe schenkt Gott Isaak gleichsam in Auferstehung zurück und öffnet den Blick auf eine Mehrung über das persönliche Maß hinaus – Nachkommen wie Sterne und wie der Staub der Erde (vgl. 1. Mose 13:16; 1. Mose 15:5).
Im Neuen Testament werden diese vielen Nachkommen als Gemeinschaft sichtbar. Paulus schreibt: „so sind wir, die Vielen, ein Leib in Christus, und einzeln Glieder voneinander“ (Römer 12:5). Die vielen „Isaaks“, die aus dem Glauben Abrahams hervorgehen, werden zum Leib Christi, der auf der Erde existiert, und stehen zugleich im Zusammenhang mit dem Königreich Gottes, das „Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist“ ist (Römer 14:17). Damit wird deutlich: Subjektive Rechtfertigung ist kein rein individuelles Privatgeschehen. Gott tröstet nicht nur einzelne Gewissen, sondern formt aus gerechtfertigten Menschen eine neue, gemeinschaftliche Wirklichkeit. In dieser Gemeinschaft wird die Erfahrung, gerechtfertigt zu sein, konkret: Schuld wird bekannt und vergeben, alte Grenzen werden relativiert, und das Leben Christi fließt von einem Glied zum anderen. Das persönliche „Isaak-Erlebnis“ – Christus als meine Gerechtigkeit – weitet sich zu einer gemeinschaftlichen Geschichte, in der viele Gläubige zusammen den Christus ausdrücken, der sie gerecht gesprochen hat.
Diese Bewegung von der individuellen Erfahrung zur gemeinschaftlichen Wirklichkeit enthält eine stille Einladung. Wer sich gerechtfertigt weiß, muss sich nicht in sich selbst einkapseln, sondern darf entdecken, dass seine Geschichte mit Gott in ein größeres Geflecht hineingehört. Abrahams Freude über Isaak war nicht das Endziel, sondern der Anfang einer Mehrung, die weit über ihn hinausging. Ähnlich ist der Trost, gerechtfertigt zu sein, nicht der Endpunkt, sondern der Ausgangspunkt für ein Leben im Leib Christi. Dort, wo Menschen lernen, nicht auf Hagar – ihre eigene Fähigkeit – zu vertrauen, sondern auf Sarah – die Gnade Gottes –, wächst eine Gemeinschaft, die von Gerechtigkeit, Frieden und Freude geprägt ist. In einer solchen Gemeinschaft wird erfahrbar, dass der Gott, der den einzelnen gerecht spricht, zugleich der Gott ist, der aus vielen Einzelnen einen Leib formt. Diese Aussicht kann ermutigen, auch schwierige Prozesse der Korrektur, des Loslassens und des Vertrauens nicht zu scheuen: Hinter ihnen steht ein Gott, der aus einem einzelnen Abraham eine große Familie des Glaubens und aus vielen gerechtfertigten Menschen den lebendigen Leib Christi hervorzubringen vermag.
Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; (Gal. 4:22-26)
Meinen Bund jedoch werde Ich mit Isaak errichten, den dir Sara im folgenden Jahr zu dieser festgesetzten Zeit gebären wird. (1. Mose 17:21)
Diese Wahrheit ermutigt dazu, vor dem Herrn still zu werden und neu zu sehen, wie Sein Leben Denken, Fühlen und Handeln von innen her prägt.
Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Romans, Chapter 8