Der Weg zur Herrlichkeit (3)
Wer Jesus nachfolgt, erlebt nicht nur offene Himmel, sondern auch Gegenwind, Unsicherheit und Situationen, in denen der Herr wie abwesend wirkt. Gerade dann stellt sich die Frage, ob unser Weg wirklich zur Herrlichkeit führt oder ob wir irgendwo falsch abgebogen sind. Die Begebenheit im Boot auf dem stürmischen See und die Heilungen am Ufer zeigen, wie Jesus mitten in Härten seine Jünger formt, seine Gemeinde trägt und seine Kraft in einer sehr menschlichen, aber himmlisch geprägten Weise entfaltet.
Stürme auf dem Weg zur Herrlichkeit
Der Weg zur Herrlichkeit, den Matthäus zeichnet, führt nicht durch sonnige Uferpromenaden, sondern mitten über einen aufgewühlten See. Unmittelbar nach der Speisung der Volksmenge „nötigte“ Jesus die Jünger, in das Boot zu steigen und ihm an das andere Ufer vorauszufahren (Matthäus 14:22–24). Eben noch standen sie staunend vor der überfließenden Versorgung – zwölf Körbe voll Brocken bezeugen, dass der Herr Mangel ausfüllen kann. Und doch ist es derselbe Herr, der sie jetzt wissend in eine Nacht schickt, in der „das Schiff … schon mitten auf dem See“ ist und „Not von den Wellen“ leidet, „denn der Wind war ihnen entgegen“ (Matthäus 14:24). Der Übergang von der Fülle zum Sturm ist kein Zufall, sondern Regie. Der erhöhte König erzieht seine Nachfolger, indem er sie nicht in der Sphäre sichtbarer Wunder festhält, sondern sie in die rauen Wirklichkeiten eines Weges führt, auf dem seine Verwerfung sichtbar wird.
Der Sturm in Kapitel vierzehn macht deutlich, dass es auf dem Weg, auf dem wir dem verworfenen König folgen, immer Schwierigkeiten geben wird. Vom Ende von Kapitel dreizehn bis zum Ende von Kapitel sechzehn begegnen uns viele negative Dinge. Menschlich gesehen gibt es, während wir dem verworfenen König auf dem Weg zur Herrlichkeit folgen, nichts Gutes. Es scheint, als wäre alles ein Problem. Wenn es auf unserem Weg keine Verwerfung, keinen Mangel an täglichen Lebensnotwendigkeiten und keinen Sturm gibt, weist das darauf hin, dass wir in Wirklichkeit nicht auf diesem Weg sind. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft vierundvierzig, S. 521)
Der See ist in der Schrift oft ein Bild für die unruhige, gottfeindliche Welt; das kleine Boot mit den Jüngern ist ein Bild für die Gemeinde, die mitten in diesem Element unterwegs ist. Ablehnung, Mangel, Gegenwind – all das sind nicht Randphänomene, sondern Kennzeichen des Weges mit dem verworfenen König. Was menschlich wie das Gegenteil von Segen aussieht, ist in der Perspektive des Himmels Schulungsraum. Der Sturm steht nicht unter der Herrschaft der Mächte, die Jesus ablehnen, sondern unter den Füßen dessen, der „die Himmel ausspannt, er allein, und schreitet auf den Wogen des Meeres“ (Hiob 9:8). Wer so die Wellen unter sich hat, kann sich leisten, seine Gemeinde ihnen auszusetzen, ohne sie preiszugeben. Stürme, Mangelzeiten und Verwerfung werden so zu verborgenen Hinweisen: Wir sind tatsächlich auf der Spur des verherrlichten, aber in dieser Welt verworfenen Königs.
Wenn der Weg zur Herrlichkeit so gezeichnet ist, verliert der Sturm seinen Charakter als Skandal. Er bleibt schmerzhaft, er nimmt Kraft, er kann Angst wecken – aber er ist nicht mehr das Gegenargument gegen Gottes Treue, sondern die Bühne, auf der sie sich vertieft zeigt. Die Wellen, die das Boot an den Rand seiner Möglichkeiten bringen, treiben es zugleich in neue Erfahrungen mit dem Herrn, der sie gesandt hat. Unter dieser Perspektive können Zeiten der Ablehnung und des Mangels eine stille Ehre in sich tragen: sie verbinden uns mit der Geschichte unseres Herrschers, der durch Leid in die Herrlichkeit gegangen ist. Gerade dort, wo äußerlich „nichts Gutes“ zu sehen ist, wächst innerlich der Reichtum eines Glaubens, der nicht vom Wetter abhängt. So wird der Sturm, den wir nicht gesucht haben, zum Weg, den der König zur Herrlichkeit gebahnt hat – und mitten im Heulen des Windes wächst die leise Gewissheit: Wir sind nicht abseits geraten, sondern unterwegs mit ihm.
Und sogleich nötigte er die Jünger, in das Schiff zu steigen und ihm an das jenseitige Ufer vorauszufahren, bis er die Volksmengen entlassen habe. (Mt. 14:22)
Das Schiff aber war schon mitten auf dem See und litt Not von den Wellen, denn der Wind war (ihnen) entgegen. (Mt. 14:24)
Wer den Weg mit Christus geht, wird Stürme nicht als Ausnahme, sondern als vertraute Wegmarken erkennen. Die eigene Geschichte mit Entbehrung, Missverständnis oder innerem Gegenwind erhält in der Begegnung mit Matthäus 14 einen neuen Klang: Nicht Defizit, sondern Teilnahme am Weg des verworfenen Königs. Inmitten solcher Nächte darf das Herz lernen, sich weniger an den Anblick der Wellen zu binden, sondern an den Gedanken, dass der Herr selbst es war, der uns in dieses „Boot“ gesetzt hat. Diese stille Zustimmung zum Weg, den er sich erlaubt, mit uns zu gehen, ist bereits ein Schritt in seine Herrlichkeit hinein.
Der betende König und der Glaubensschritt über den Wellen
Während das Boot der Jünger mit dem Gegenwind ringt, richtet Matthäus unseren Blick an einen anderen Ort. „Nachdem Er die Volksmengen weggeschickt hatte, stieg Er für sich allein auf den Berg, um zu beten. Und als es Nacht wurde, war Er dort allein“ (Matthäus 14:23). Unten das gequälte Boot, oben der betende Herr – dieses Doppelbild öffnet eine tiefe Sicht auf die Gegenwart Christi heute. Der Berg weist hin auf seine Erhöhung: Christus ist aufgefahren, sitzt „zur Rechten Gottes“ und „tritt fürbittend für uns ein“ (Römer 8:34). Dieselbe Geschichte, die auf dem See so bedrohend wirkt, ist in der Höhe bereits im Gespräch zwischen Sohn und Vater. Der Sturm überrascht die Betenden nicht.
Der Herr ist auf den Berg hinaufgegangen, in die Himmel. Dennoch hat Er Seine Gemeinde beauftragt, auf dem Meer vorauszufahren, wo ihr oft widrige Winde und Stürme entgegenschlagen. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft vierundvierzig, S. 522)
Wenn Jesus in der vierten Nachtwache auf den Wellen auf das Boot zugeht, bricht die unsichtbare Fürbitte in eine sichtbare Gegenwart hinein. Was die Jünger zunächst erschreckt – „Es ist ein Gespenst!“ –, entpuppt sich als die Nähe dessen, der schon die ganze Zeit für sie eingetreten ist. Auf ihre Furcht antwortet seine Stimme: „Seid guten Mutes! Ich bin’s. Fürchtet euch nicht!“ (Matthäus 14:27). Trost kommt hier nicht zuerst durch eine Veränderung des Wetters, sondern durch ein Wort aus seinem Mund. In diesem Wort ist die ganze Autorität des erhöhten, betenden Königs enthalten. Der, der im Himmel für uns spricht (Hebräer 7:25), spricht nun in den Sturm hinein – und mitten in das Tosen dringt eine Zusage, die trägt.
Auf dieses Wort hin geschieht das Überraschende: Petrus bittet, über den Wellen zu seinem Herrn kommen zu dürfen, und Jesus sagt schlicht: „Komm!“ (Matthäus 14:29). Glaube erscheint hier nicht als heroische Anspannung innerer Kräfte, sondern als Antwort auf ein konkretes Wort Christi. Solange Petrus in dieser Linie bleibt, trägt ihn der Herr über das, was ihn eigentlich verschlingen müsste. Der Moment des Sinkens beginnt dort, wo sein Blick vom Angesicht Jesu auf die Stärke des Windes übergeht: „Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!“ (Matthäus 14:30). Die Schwäche des Glaubens wird nicht verschwiegen, aber sie ist nicht das Ende der Geschichte. „Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifeltest du?“ (Matthäus 14:31). Der Herr deckt den Kleinglauben auf, ohne den Sinkenden preiszugeben; seine Hand ist schneller als der Vorwurf.
So lernt die Gemeinde, was es heißt, „durch Glauben und nicht durch die äußere Erscheinung“ zu wandeln (2. Korinther 5:7). Der betende König ist nicht nur fern oben, er kommt in unseren Nächten über die Wellen zu uns, oft in einer Gestalt, die unsere gewohnten Vorstellungen zunächst erschüttert. Er ruft inmitten des Sturms und lädt ein, auf sein Wort hin Schritte zu tun, die wir aus uns selbst nie wagen könnten. Selbst das Versagen auf diesem Weg ist von seiner Hand umgriffen. Am Ende dieser Begegnung kehren Petrus und Jesus gemeinsam ins Boot zurück, und als der Wind sich legt, bricht Anbetung auf: „Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!“ (Matthäus 14:33). Wo sein Wort uns im Sturm ruft, seine Fürbitte uns trägt und seine Hand uns auffängt, wächst ein stilles Vertrauen: Wir sind von allen Seiten umgeben von einem Herrn, der betet, kommt und nicht loslässt.
Und nachdem Er die Volksmengen weggeschickt hatte, stieg Er für Sich allein auf den Berg, um zu beten. Und als es Nacht wurde, war Er dort allein. (Mt. 14:23)
Sogleich aber redete Jesus zu ihnen und sprach: Seid guten Mutes! Ich bin’s. Fürchtet euch nicht! (Mt. 14:27)
Die Spannung zwischen dem betenden Christus in der Höhe und dem kämpfenden Boot auf dem See spiegelt viele Lebens- und Gemeindesituationen wider. Vieles wirkt unten chaotisch, während oben eine stille, aber wirkkräftige Fürbitte geschieht. Diese Sicht nimmt dem Sturm nicht seine Wucht, aber sie schenkt ihm einen Rahmen. Wo das Herz lernt, auf seine Stimme im Lärm der Wellen zu achten, gewinnt der Glaube eine neue Gestalt: weniger als heroischer Sprung, mehr als stilles Gehorchen auf sein „Komm“. Und selbst dort, wo der Blick wieder auf den Wind gleitet und wir ins Schwanken geraten, bleibt seine ausgestreckte Hand die letzte Realität. In dieser Gewissheit wird jeder neue Schritt über den Wellen – mögen sie innerlich oder äußerlich toben – zu einer leisen Übung, ihm mehr zu trauen als dem, was wir sehen.
Heilende Kraft der erhobenen Menschlichkeit Jesu
Nachdem der Sturm sich gelegt hat und das Boot das Ufer erreicht, schlägt die Szene um: von der Nacht des Kampfes zur Morgenluft der Heilung. In Genezareth erkennen die Menschen Jesus, laufen durch jene Gegend und bringen alle Kranken zu ihm. Auffällig ist, worauf Matthäus den Blick lenkt: „Und sie baten ihn, daß sie nur die Quaste seines Kleides anrühren dürften, und alle, die ihn anrührten, wurden völlig geheilt“ (Matthäus 14:36). Die heilende Kraft geht hier nicht direkt aus der innersten Gottheit Christi hervor, sondern aus der Quaste seines Oberkleides. Das Gewand steht für die sichtbaren, gerechten Taten seiner Menschlichkeit; die Quaste erinnert an das Gebot aus 4. Mose 15, wo Israel Quasten an die Säume ihrer Kleider machen sollte, damit sie bei jedem Blick daran denken, dass ihr Leben unter der himmlischen Herrschaft Gottes steht (4. Mose 15:38–39). Aus einer Menschlichkeit, die konsequent von dieser Herrschaft gezeichnet ist, geht eine Tugend hervor, die Heilung ausstrahlt.
Vers 36 sagt: „Und sie baten Ihn, daß sie nur die Quaste Seines Oberkleides anrühren dürften; und alle, die sie anrührten, wurden völlig geheilt“ (V. 36). Die heilende Kraft ging nicht aus dem inneren Sein Christi hervor, sondern aus der Quaste Seines Oberkleides. Das Oberkleid des Herrn steht für die gerechten Taten Christi, und die Quaste steht für die himmlische Herrschaft (4. Mose 15:38–39). Aus den von der himmlischen Herrschaft Christi bestimmten Taten geht die Tugend hervor, die zur heilenden Kraft wird. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft vierundvierzig, S. 529)
Dieses Bild wird am Ende der Schrift noch einmal aufgenommen, wenn Johannes vom Baum des Lebens sagt: „Und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen“ (Offenbarung 22:2). Blätter sind keine spektakulären Organe des Baumes, aber sie sind das, was man zuerst sieht; sie stehen für das geordnete, sichtbare Leben. So wie die Blätter vom inneren Saft des Baumes durchdrungen sind, sind die Taten der Menschlichkeit Jesu von der Fülle Gottes erfüllt. Sie werden zu „Blättern“, an denen andere erkennen, wie das Leben Gottes aussieht – und gerade dieses sichtbare, geerdete, von der himmlischen Herrschaft geprägte Leben wirkt heilend. Wahrhaftigkeit ohne Härte, Sanftmut ohne Schwäche, Reinheit ohne Abgehobenheit, Treue im Kleinen – all dies ist mehr als moralische Anstrengung; es ist Ausdruck seiner erhobenen Menschlichkeit.
Wo die Gemeinde in dieser Atmosphäre lebt, entsteht ein leiser, aber nachhaltiger Strom heilender Kraft. Es sind nicht zuerst die großen Ereignisse, sondern der geordnete, von Christus erfüllte Alltag, in dem sich seine Menschlichkeit fortsetzt: wie Konflikte ausgetragen werden, wie mit Schwachen umgegangen wird, wie Geld, Sexualität, Worte und Zeit unter der himmlischen Herrschaft stehen. In solchen Taten, die aus der Gemeinschaft mit dem Herrn erwachsen, liegt eine Tugend, die Wunden berührt, Misstrauen löst und destruktive Muster in Frage stellt. Die Umgebung merkt oft nicht, woher diese Wirkung kommt, so wie die Kranken in Genezareth wahrscheinlich nicht das ganze Symbol der Quaste verstanden; aber sie spüren: hier ist etwas Heiles, etwas, das nicht aus dieser Welt stammt und doch mitten in ihr steht.
So bekommt die Gemeinde schon jetzt einen Vorgeschmack auf die heilende Wirklichkeit des kommenden Reiches. Was Offenbarung 22 in kosmischen Farben zeichnet, beginnt im Kleinen, im gelebten Alltag einer durch Christus geprägten Menschlichkeit. Es ist eine stille Ermutigung, das eigene Leben neu als Gewand zu sehen, dessen Saum von der Herrschaft Gottes gezeichnet ist. Wo Christus seine erhobene Menschlichkeit mit uns teilt, muss das nicht in spektakulären Gesten sichtbar werden; gerade in unscheinbaren „Blättern“ unseres Verhaltens kann seine heilende Kraft in Familien, Freundeskreisen und Gemeindeleben ausstrahlen. Der Weg zur Herrlichkeit zeigt sich dann nicht nur in überwundenen Stürmen, sondern ebenso in einem Alltag, der – von ihm getragen – zu einem Ort der Heilung für andere wird.
und sie baten ihn, daß sie nur die Quaste seines Kleides anrühren dürften, und alle, die ihn anrührten, wurden völlig geheilt. (Mt. 14:36)
Rede zu den Kindern Israel und sage zu ihnen, daß sie sich eine Quaste machen an die Säume ihrer Oberkleider für ihre Geschlechter und daß sie an die Quaste des Saums eine blau-violette Schnur setzen. Und sie soll für euch zur Quaste sein, daß ihr sie anseht und an alle Gebote des HERRN denkt und sie tut, und daß ihr nicht eurem Herzen und euren Augen nachhurt, denen ihr nachhurtet. (4. Mose 15:38-39)
Die Quaste an Jesu Gewand und die Blätter des Baumes des Lebens laden ein, das Gewicht des scheinbar Nebensächlichen neu zu sehen. Dort, wo Christus unsere Menschlichkeit mit seiner Gegenwart durchtränkt, wächst eine stille, heilende Ausstrahlung, die wir selbst oft kaum bemerken. Ein Wort, das nicht zurückschlägt, eine Geduld, die nicht ausbrennt, eine Treue, die niemand applaudiert – all dies kann zum Saum eines Gewandes werden, das andere im Glauben berühren und dabei Heilung erfahren. In dieser Perspektive bekommt der unscheinbare Alltag einen eschatologischen Ton: Er ist der Ort, an dem der erhöhte Herr seine Menschlichkeit mit uns teilt und jetzt schon etwas von der kommenden Heilung der Nationen aufleuchten lässt.
Herr Jesus Christus, du verworfener und verherrlichter König, danke, dass kein Sturm, keine Welle und kein Gegenwind stärker ist als dein Gebet und deine Gegenwart. Du stehst über dem Meer, du siehst das Boot deiner Gemeinde und deine Hand lässt uns nicht los, wenn unser Glaube klein wird. Stärke in uns den Blick auf dein Wort, damit wir im Vertrauen auf dich Schritte über den Wellen wagen und in der Mitte der Bedrängnis deine Nähe erfahren. Präge unseren Alltag mit deiner erhobenen Menschlichkeit, damit aus unserem Leben eine heilende Kraft zu den Menschen um uns herum fließt und sie etwas von der kommenden Herrlichkeit deines Reiches schmecken. Fülle deine Gemeinde mit Mut, Sanftmut und Treue, damit Stürme uns nicht zerstören, sondern tiefer in deine Gemeinschaft hineinführen. In allem sei dein Name geehrt, bis wir dich in voller Herrlichkeit sehen. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Matthew, Chapter 44