Die göttliche Versorgung (4)
Viele Christen fühlen sich, als würden sie geistlich immer hinterherlaufen: ständig zu wenig Kraft, zu wenig Frieden, zu wenig geistliche Realität. Doch das Neue Testament beschreibt ein ganz anderes Bild: Gott selbst hat sich uns als Erbe zugewiesen und alles bereitgestellt, was für ein Leben mit ihm nötig ist. Die Spannung zwischen unserem oft dürftigen Erleben und dieser überreichen Zusage führt zu der Frage: Wie greifen wir das zu, was Gott längst gegeben hat?
Der Dreieine Gott als unser Erbe und die kostbare Glaubensgabe
Wenn Petrus davon spricht, dass uns „ein gleich kostbarer Glaube“ zugeteilt wurde, verbindet er zwei Wirklichkeiten, die sich gegenseitig durchdringen: den Glauben und das Erbe. Unser Erbe ist nicht in erster Linie ein Katalog von Gaben, sondern eine Person: der Dreieine Gott, der in Christus einen Weg durch Menschwerdung, Kreuz und Auferstehung gegangen ist und nun als allumfassender, lebengebender Geist unser Anteil geworden ist. Dieses Erbe ist festgelegt, ehe wir glauben; es ruht auf Gottes ewigem Vorsatz und auf dem vollbrachten Werk Christi. Doch damit dieses Erbe nicht nur eine objektive Tatsache außerhalb von uns bleibt, sondern unsere Erfahrung formt, legt Gott selbst den Glauben in unser Inneres. Derselbe Gott, der sich uns schenkt, wirkt auch in uns das Werkzeug, mit dem wir sein Geschenk ergreifen.
Das Erste betrifft den zugeteilten neutestamentlichen Glauben. Dieser Glaube, der der „gleich kostbare Glaube“ ist, ist dasselbe wie das neutestamentliche Erbe. Das neutestamentliche Erbe ist nichts Geringeres als der Dreieine Gott selbst, der einen Prozess durchlaufen und der allumfassende, lebengebender Geist geworden ist. Daher ist der Dreieine Gott als der lebengebender Geist das neutestamentliche Erbe. Glaube ist in Wirklichkeit die Widerspiegelung dieses Erbes. Deshalb ist der Glaube eins mit dem neutestamentlichen Erbe. Wenn wir Glauben haben, haben wir auch dieses Erbe. Glaube ist die Verwirklichung der Substanz dieses Erbes. (Witness Lee, Life-Study of 2 Peter, Botschaft vier, S. 32)
So wird Glaube zu einer geistlichen Hand, die zugreift, was Gott bereits gegeben hat. Er ist keine heroische Leistung des Menschen, sondern die innere Widerspiegelung der Wirklichkeit, die Gott im Evangelium vor uns hinstellt. Wenn das Wort Gottes verkündigt wird, kommt der Geist verborgen in diesem Wort auf uns zu. Der Herr Jesus sagt: „Der Geist ist es, der das Leben gibt, das Fleisch nützt nichts; die Worte, die Ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben“ (Johannes 6:63). Das Wort ist wie ein Licht, das die Herrlichkeit Christi vor unsere Augen stellt; der Geist ist die Kraft, die dieses Licht in uns lebendig macht; der Glaube ist die Antwort unseres Herzens auf dieses Licht. So entsteht im Inneren eine stille Gewissheit: Das, was Gott in Christus verheißt, ist wahr – und es ist für mich.
Petrus verankert diese Versorgung ausdrücklich in der Gerechtigkeit Gottes: „Simon Petrus, ein Sklave und Apostel Jesu Christi, an die, die einen gleich kostbaren Glauben wie wir durch das Los zugeteilt bekommen haben in der Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus“ (2.Petrus 1:1). Unsere Teilhabe an Gott als Erbe hängt nicht an Launen, wechselnden Gefühlen oder unserer Tagesform, sondern an der Gerechtigkeit dessen, der seinen eigenen Sohn nicht verschont hat. Durch den gehorsamen Tod Christi hat Gott eine unerschütterliche Rechtsgrundlage geschaffen, auf der er sich selbst geben kann, ohne auch nur einen Zug seiner Heiligkeit zu verleugnen. Wenn wir glauben, betreten wir nicht einen Raum unklarer Hoffnung, sondern einen rechtmäßig eröffneten Erbgang, in dem Gott selbst unser Anteil ist.
In dieser Sicht verliert der Glaube seine Schwere und zugleich seine Oberflächlichkeit. Er ist weder eine moralische Anstrengung, noch ein bloßes Gefühl, sich etwas einzureden. Er ist Teil der göttlichen Versorgung: Gott schenkt sich als Erbe, Gott spricht dieses Erbe in seinem Wort aus, Gott wirkt in uns das Vertrauen auf dieses Wort. Aus dieser dreifachen Bewegung entsteht eine stille Freiheit: Wir müssen nicht ständig neu beweisen, dass unsere Hand stark genug wäre, um Gott festzuhalten. Vielmehr dürfen wir ausruhen in der Gewissheit, dass Gott uns festhält, indem er uns seinen Sohn, seinen Geist und den Glauben dazu gibt. Wer so lernt, seinen Glauben als Gabe zu sehen, wird auch in der Schwachheit nicht mehr so schnell verzweifeln, sondern ehrlicher – und gelassener – auf Christus schauen, der unsere ganze Gerechtigkeit und unser ganzes Erbe ist.
Simon Petrus, ein Sklave und Apostel Jesu Christi, an die, die einen gleich kostbaren Glauben wie wir durch das Los zugeteilt bekommen haben in der Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus: (2.Petr. 1:1)
Der Geist ist es, der das Leben gibt, das Fleisch nützt nichts; die Worte, die Ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben. (Joh. 6:63)
Wer erkennt, dass Glaube und Erbe aus derselben göttlichen Hand kommen, kann sein Leben mit Christus entspannter und zugleich ernsthafter führen. Entspannter, weil die eigene Leistung nicht mehr im Mittelpunkt steht; ernsthafter, weil das gegebene Erbe in seiner Größe sichtbar wird. Dann wird das Hören auf Gottes Wort zu einem Ort des Empfangens: In der schlichten Begegnung mit der Schrift und der Verkündigung verteilt Gott immer wieder neu etwas von sich selbst und weckt im Inneren das Vertrauen, das dieses Geschenk annimmt. So wächst ein stilles, tragfähiges Christsein, das weniger von Schwankungen der Gefühle und mehr von der Verlässlichkeit des Erbes lebt.
Gnade als Genuss des Dreieinen Gottes und der daraus hervorgehende Friede
Wenn Petrus seine Leser mit den Worten begrüßt: „Gnade euch und Friede werde euch vermehrt in der völligen Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn“ (2.Petrus 1:2), verwendet er keine bloße fromme Formel. Er nimmt den größten Reichtum des Evangeliums in ein einfaches Grußwort hinein. Gnade ist hier nicht nur Gottes freundliche Gesinnung, sondern sein sich schenkendes Handeln, das genossen werden kann. Der Dreieine Gott, der unser Erbe ist, kommt uns so nahe, dass er in den Alltag hinein zum Trost, zur Stärkung und zur Freude wird. Wo Gott nicht nur geglaubt, sondern geschmeckt wird, dort ist Gnade nicht ein Begriff, sondern eine Atmosphäre: das Bewusstsein, von Gott her nicht knapp, sondern überreich versorgt zu sein.
Weil uns ein wunderbarer Anteil – der Dreieine Gott selbst – zugeteilt worden ist, sind Gnade und Friede zu uns gekommen. Gnade ist unser Genuss unseres Anteils am neutestamentlichen Erbe, das in Wirklichkeit der verarbeitete Dreieine Gott ist. Einfach ausgedrückt ist Gnade der Genuss des Dreieinen Gottes. Was ist dann Friede? Friede ist der Zustand, der aus der Gnade hervorgeht, aus der Gnade entspringt. Gnade und Friede zu haben bedeutet, den Genuss des Dreieinen Gottes und das Ergebnis dieses Genusses zu haben. Wenn wir den Dreieinen Gott genießen, ist das Ergebnis ein ruhiger Zustand, eine ruhige Situation sowohl mit Gott als auch mit den Menschen. (Witness Lee, Life-Study of 2 Peter, Botschaft vier, S. 35)
Aus diesem Genuss wächst Friede als ein innerer Zustand, der nicht aus äußeren Umständen erklärbar ist. Friede ist mehr als das Fehlen von Konflikten; er ist die durch Gott gewirkte Ruhe, in der die Beziehung zu ihm geklärt ist und Beziehungen zu Menschen unter seinem Licht stehen. Wenn Gnade der Strom ist, der vom Herzen Gottes zu uns fließt, dann ist Friede der stille See, der sich bildet, wenn dieser Strom das Herz erreicht. Die Schrift fasst diese beiden Aspekte oft zusammen. Paulus preist den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, „der uns mit jedem geistlichen Segen gesegnet hat im Himmlischen in Christus“ (Epheser 1:3). In diesen geistlichen Segnungen, die wir in Christus bereits besitzen, begegnen uns Gnade und Friede als zwei Seiten derselben Wirklichkeit: Gott schenkt sich, und wir kommen in eine neue Ruhe hinein.
Bemerkenswert ist, dass Petrus nicht nur von Gnade und Frieden spricht, sondern von ihrer Vermehrung. Diese Vermehrung geschieht „in der völligen Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn“. Erkenntnis ist hier kein bloßes Ansammeln von Informationen über Gott, sondern ein Erkennen, das uns innerlich mit der erkannten Person verbindet. Je klarer Christus im Licht der Schrift vor uns steht, desto freier kann Gottes Gnade in uns wirken und desto tiefer sinkt der Friede in unsere Seele. Wo Christus fern und verschwommen bleibt, bleibt auch Gnade abstrakt und der Friede anfällig; wo Christus durch das Wort nahe und konkret wird, beginnt Gnade, unser Denken, Fühlen und Wollen zu durchdringen.
Diese Verbindung von Erkenntnis und Gnade bewahrt vor zwei Einseitigkeiten. Sie schützt vor einem Wissen ohne Leben, das über Gott reden kann und doch innerlich trocken bleibt. Und sie bewahrt vor einem Erlebnisstreben ohne Wahrheit, das Gnade nur in besonderen Momenten sucht, aber nicht in der stillen Vertiefung in die Person Christi. Petrus führt beides zusammen: das wachsende Erkennen Gottes in Jesus Christus und das wachsende Erfahren von Gnade und Frieden. Wer merkt, dass das eigene Herz in Unruhe gerät, findet umso mehr Grund, den Blick neu auf Christus auszurichten. Denn in der Begegnung mit ihm vervielfacht Gott das, was wir am nötigsten brauchen: eine Gnade, die trägt, und einen Frieden, der bleibt.
Gnade euch und Friede werde euch vermehrt in der völligen Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn, (2.Petr. 1:2)
Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns mit jedem geistlichen Segen gesegnet hat im Himmlischen in Christus, (Eph. 1:3)
Wo Gnade als Genuss des Dreieinen Gottes verstanden wird, hört der Glaube auf, eine trockene Pflicht zu sein. Die Beschäftigung mit Christus – durch das Wort, im Gebet, im gemeinsamen Hören – wird zur Gelegenheit, neu aus dieser Gnade zu leben. Im Maß, in dem die Person des Herrn vor Augen steht, kann Friede sich inmitten von Anforderungen und Spannungen ausbreiten. So wird das Christenleben weniger von äußeren Schwankungen bestimmt und mehr von einer inneren, wachsenden Ruhe, die aus der beständigen Begegnung mit Gott in Christus hervorgeht.
Die göttliche Kraft, alle Dinge und die Teilhabe an der göttlichen Natur
Wenn Petrus sagt, dass Gottes göttliche Kraft uns „alles geschenkt hat, was zum Leben und zur göttlichen Lebensweise gehört“ (2.Petrus 1:3), spannt er den Bogen weit. Er schaut nicht nur auf einzelne Hilfen oder besondere Gaben, sondern auf eine umfassende Ausstattung. Leben meint das innere, aus Gott stammende Leben, das wir in der Wiedergeburt empfangen; Gottesfurcht – oder Gottseligkeit – ist die äußere Gestalt dieses Lebens, eine Lebensweise, in der Gott geehrt und sichtbar wird. Nach Petrus fehlt nichts: Alles, was wir für ein Leben in Gemeinschaft mit Gott und in echter Gottesfurcht brauchen, ist uns bereits gegeben worden. Nicht: wird vielleicht gegeben, wenn wir genügend Fortschritte machen, sondern: ist geschenkt – jetzt, in Christus.
Wir haben gesehen, dass Gnade vermehrt wird, insofern, oder entsprechend wie, seine göttliche Kraft uns alle Dinge geschenkt hat, die sich auf Leben und Gottseligkeit beziehen. Leben ist innerlich, damit wir leben, und Gottseligkeit ist äußerlich als der äußere Ausdruck des inneren Lebens. Leben ist die innere Energie, die innere Kraft, um die äußere Gottseligkeit hervorzubringen. Alle Dinge, die sich auf das Leben innerlich und die Gottseligkeit äußerlich beziehen, sind uns bereits durch die göttliche Kraft gegeben worden. (Witness Lee, Life-Study of 2 Peter, Botschaft vier, S. 37)
Diese Zusage steht im Licht der gewaltigen Kraft, die in der Auferweckung Christi wirksam wurde. Paulus spricht von „der überragenden Größe Seiner Kraft an uns, die wir glauben, nach der Wirksamkeit der Macht Seiner Stärke, die Er in Christus wirken ließ, als Er Ihn von den Toten auferweckte und Ihn zu Seiner Rechten niedersetzte im Himmlischen“ (Epheser 1:19–20). Die Kraft, die den gekreuzigten Jesus aus dem Grab heraus und über jede Macht und Herrschaft erhoben hat, ist dieselbe, durch die Gott uns alle Dinge für das Leben und die Gottesfurcht geschenkt hat. Darin liegt eine stille Befreiung von dem Eindruck, geistlich immer im Mangel zu leben: Gott beginnt unser Leben mit einem Überfluss an Versorgung, nicht mit einer knappen Grundausstattung.
Mit dieser Ausstattung verbindet Petrus die Zusage der Verheißungen: „durch welche Er uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch diese Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben entronnen seid, das durch die Begierde in der Welt ist“ (2.Petrus 1:4). Die Verheißungen des Neuen Testaments sind nicht nur tröstliche Worte für schwere Zeiten, sondern Kanäle, durch die Gottes eigenes Wesen in uns hineinwirkt. Wo Gottes Zusagen das Herz erreichen und wir ihnen im Glauben zustimmen, beginnt das, was Gott ist – seine Liebe, seine Treue, seine Heiligkeit, seine Sanftmut – Gestalt in unserem Charakter zu gewinnen. So werden wir nicht göttlich im Sinne eines Verschmelzens mit Gott, aber wir werden Teilhaber an seiner Natur: Seine Eigenschaften spiegeln sich in menschlicher Form in unserem Leben wider.
Diese Teilhabe an der göttlichen Natur steht in einem scharfen Kontrast zu dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist. Die Begierde zieht nach außen, sucht Erfüllung in dem, was vergeht, und hinterlässt am Ende Leere und Zerstörung. Die göttliche Natur wirkt nach innen, durchdringt das Herz mit einem anderen Begehren: Gott selbst zu kennen, seinen Willen zu tun, seine Art widerzuspiegeln. Indem die Verheißungen Gottes unser Inneres prägen, verlieren die Verheißungen der Welt ihren Glanz. So wird die Versorgung Gottes auch zur Bewahrung: Die geschenkten „alle Dinge“ und die kostbaren Verheißungen sind nicht nur Ausrüstung für fromme Taten, sondern Schutz vor einem Leben, das innerlich zerfällt.
weil Seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und zur göttlichen Lebensweise gehört, durch die völlige Erkenntnis dessen, der uns durch Seine eigene Herrlichkeit und Tugend berufen hat, (2.Petr. 1:3)
durch welche Er uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch diese Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben entronnen seid, das durch die Begierde in der Welt ist. (2.Petr. 1:4)
Die Zusage, dass Gottes göttliche Kraft uns alle Dinge für Leben und Gottesfurcht bereits geschenkt hat, kann das Grundgefühl des Mangels im Glauben leise unterlaufen. Anstatt die eigene Geschichte vor allem als Folge von Defiziten zu sehen, öffnet sich die Perspektive, in der die Fülle Gottes am Anfang steht. In der Begegnung mit seinen Verheißungen – gehört, gelesen, bedacht – wird diese Fülle greifbar, und Gottes eigene Art beginnt, unsere Reaktionen, Entscheidungen und Beziehungen zu prägen. So wird das Christenleben nicht zu einer mühseligen Selbstoptimierung, sondern zu einem Weg, auf dem die bereits geschenkte göttliche Versorgung Schritt für Schritt in unserem Alltag sichtbar wird.
Herr Jesus Christus, wir danken dir, dass du dich selbst uns als unser kostbares Erbe gegeben hast und dass du durch deine vollkommene Gerechtigkeit alles vollbracht hast, was nötig war. Vater, wir staunen darüber, dass deine göttliche Kraft uns bereits alles geschenkt hat, was wir für das Leben mit dir und für eine gottesfürchtige Lebensführung brauchen. Vertiefe in uns die volle Erkenntnis deiner selbst, damit Gnade und Friede in unserem Herzen zunehmen und unsere Beziehungen durch deinen Frieden geprägt werden. Lass deine kostbaren Verheißungen in uns lebendig sein, damit wir inmitten unserer Schwachheit immer mehr an deiner göttlichen Natur teilhaben und deine Kraft als wirklich tragend erfahren. Stärke in uns den Glauben, der dein bereits gegebenes Erbe ergreift, und erfülle uns neu mit dem lebengebenden Geist, damit unser Leben ein stilles Zeugnis deiner überreichen Versorgung ist. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of 2 Peter, Chapter 4