Das Wort des Lebens
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Für den Glauben kämpfen

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Viele Christen spüren, dass der Glaube heute von allen Seiten hinterfragt und verwässert wird: Jesus als bloßes Vorbild, das Kreuz als Symbol statt als Rettung, Gnade als Freibrief statt als neue Lebensquelle. Gleichzeitig fordert uns das Neue Testament auf, „für den Glauben zu kämpfen“ – aber nicht für Randfragen, sondern für das Herzstück des Evangeliums. Wer versteht, worum es Gott wirklich geht, kann inmitten von Verführung standhaft bleiben und anderen Orientierung geben.

Was bedeutet „für den Glauben kämpfen“?

Wenn Judas uns ermahnt, „für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen“, lenkt er den Blick nicht zuerst nach innen auf die Stärke oder Schwäche unseres persönlichen Vertrauens, sondern nach außen auf das kostbare Gut, das Gott seiner Gemeinde anvertraut hat. Dieser Glaube ist wie ein anvertrautes Testament: der Inhalt dessen, was Gott in Christus endgültig beschlossen und bekannt gemacht hat. Dazu gehört, dass der ewige Sohn Gottes wirklich Mensch wurde, dass sein Tod am Kreuz ein stellvertretendes Opfer für unsere Sünden war, dass seine Auferstehung leibhaftig und seine Wiederkunft gewiss ist, dass Vergebung nicht aus religiöser Anstrengung, sondern „ohne Blutvergießen“ überhaupt nicht möglich ist, wie es in Hebräer 9:22 heißt: „Und fast alle Dinge werden nach dem Gesetz durch Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung.“ Wer für den Glauben kämpft, stellt sich schützend vor dieses Evangelium, damit es nicht verwässert, verschoben oder durch menschliche Zusätze verdunkelt wird.

Einige Christen wenden das Wort des Judas über das Kämpfen für den Glauben falsch an. Sie meinen, für den Glauben zu kämpfen bedeute, für Dinge wie die Taufe oder das Füßewaschen zu kämpfen. Manche streiten über die Kopfbedeckung oder über die Art des Brotes, das beim Tisch des Herrn verwendet wird. Der Glaube in Vers 3 bezieht sich jedoch nicht auf solche Dinge. Der Glaube in diesem Vers ist nicht subjektiv, sondern objektiv. Er bezieht sich nicht auf unser Glauben, sondern auf unseren Glaubensinhalt, auf das, was wir glauben. (Witness Lee, Life-Study of Jude, Botschaft eins, S. 2)

Darum unterscheidet das Neue Testament sorgfältig zwischen diesem Kern des Glaubens und Fragen, die Christen unterschiedlich sehen können. Es geht bei Judas nicht um die Feinheiten der Taufform, um die Frage, ob Füßewaschung in den Gottesdienst gehört, oder um äußere Dinge wie Kopfbedeckung und Brotsorte. Solche Themen können wichtig sein, aber sie sind nicht das Herz dessen, was „ein für allemal“ übergeben wurde. In Apostelgeschichte 6:7 wird von den Priestern berichtet, dass „eine große Menge von Priestern dem Glauben gehorchte“. Gemeint ist nicht, dass sie eine bestimmte Praxis übernahmen, sondern dass sie sich dem Evangelium von Jesus Christus unterwarfen. Dasselbe spiegelt sich in 1. Timotheus 1:19, wo Paulus von Menschen spricht, die „am Glauben Schiffbruch erlitten haben“ – nicht weil sie eine äußere Form vernachlässigten, sondern weil sie den Inhalt des Evangeliums preisgegeben hatten. In diesem Licht bekommt der Ruf von Judas eine tröstliche und zugleich herausfordernde Farbe: Es ist ein Ruf zur Klarheit, zur Konzentration auf das Zentrum, zur treuen Liebe zu dem Herrn, der sich selbst in dieses Evangelium hineingegeben hat. Wer so für den Glauben kämpft, steht nicht im Geist des Streitens, sondern im Geist dessen, der uns „unser gemeinsames Heil“ geschenkt hat (Jud. 1:3) und uns in der Wahrheit zusammenhält. Das bewahrt vor unnötigen Fronten und schenkt zugleich Mut, gerade das nicht loszulassen, was uns niemand nehmen darf: den gekreuzigten und auferstandenen Christus als Mitte und Maßstab allen Glaubens.

GELIEBTE, da ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen. (Jud. 1:3)

Und das Wort Gottes wuchs, und die Anzahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr; und eine große Menge von Priestern gehorchte dem Glauben. (Apg. 6:7)

Für den Glauben zu kämpfen heißt, innerlich und äußerlich die Mitte des Evangeliums zu ehren: Jesus Christus, sein Kreuz, seine Auferstehung und seine Gnade. Wo vieles um Nebenfragen kreist, schenkt diese Ausrichtung Ruhe und Entschiedenheit zugleich: Ruhe, weil nicht jede Praxisfrage das Fundament bedroht; Entschiedenheit, weil dort, wo die Person und das Werk Christi relativiert werden, Liebe zur Wahrheit nicht schweigen kann. So wird der Alltag des Glaubens zu einem stillen, aber klaren Zeugnis: Wir gehören dem Herrn, der uns durch sein Blut erkauft hat, und wir wollen, dass seine gute Botschaft unverstellt weiterklingt.

Gottes Heilsplan: Von Verheißung und Gesetz zum Glauben

Um zu verstehen, wofür wir im Neuen Testament eigentlich glauben, öffnet die Schrift einen weiten Horizont: Sie zeichnet eine Linie von der Verheißung in 1. Mose über das Gesetz bis zur Erfüllung in Christus. Gott tritt Abraham nicht zuerst als Gesetzgeber entgegen, sondern als Verheißender. Er spricht ein Wort der Gnade in ein menschlich aussichtsloses Leben hinein, und Abraham antwortet nicht mit Leistungen, sondern mit Vertrauen. Später tritt das Gesetz hinzu, heilig und gut, aber nicht als neue Hauptspur, sondern wie eine Nebenstrecke, die das Herz des Menschen aufdeckt und an die eigene Unfähigkeit erinnert. Paulus greift dieses Spannungsfeld auf, wenn er in Galater 4:22–24 an Abraham erinnert: „Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren, der von der Freien jedoch durch die Verheißung. Dies hat einen bildlichen Sinn; denn diese (Frauen) bedeuten zwei Bündnisse: eines vom Berg Sinai, das in die Sklaverei hinein gebiert, das ist Hagar.“ Das Gesetz hat seinen Platz, doch es kann nicht vollenden, was Gott in der Verheißung begonnen hat.

Im Alten Testament gab Gott Abraham eine Verheißung. Später gab Gott durch Mose den Kindern Israels das Gesetz. Im Evangelium nach Johannes wird uns gesagt, dass mit dem Kommen des Herrn Jesus die Gnade kam (1:17). Hier haben wir drei wichtige Dinge: Verheißung, Gesetz und Gnade. Um die Wahrheit im Neuen Testament zu verstehen, müssen wir sehen, dass Gott zuerst Abraham eine Verheißung gab. Wir können sagen, dass diese Verheißung auf dem „Hauptgleis“ von Gottes Handeln mit dem Menschen lag. (Witness Lee, Life-Study of Jude, Botschaft eins, S. 3)

Mit Christus tritt die Hauptspur wieder in den Vordergrund: Die Zeit der Vorbereitung mündet in die Zeit der Erfüllung. Johannes fasst diesen Umschlag in einem einzigen Satz zusammen: „Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“ (Johannes 1:17). Darin steckt zugleich die objektive und die subjektive Seite des Glaubens. Objektiv spricht Gott im Neuen Testament seinen endgültigen Willen aus: Er offenbart den Dreieinen Gott, der in Christus unter uns gelebt, am Kreuz erlöst und im Heiligen Geist Wohnung genommen hat. Subjektiv teilt er jedem, der Christus gehört, eine persönliche Glaubensbeziehung zu, wie es in 2. Petrus 1:1 heißt: „an die, die einen gleich kostbaren Glauben wie wir durch das Los zugeteilt bekommen haben“. Beide Seiten gehören untrennbar zusammen: Wer für den Glauben kämpft, hält an der eine Linie fest, die von der Verheißung zur Erfüllung führt, und lässt nicht zu, dass neue Gesetzlichkeiten, Traditionen oder Entwicklungen sich an die Stelle dieser Gnade setzen. Gerade darin liegt ein tiefer Trost: Gottes Weg mit uns ruht nicht auf wechselnden menschlichen Konzepten, sondern auf seinem eigenen, lange vorher angekündigten Plan, den er in Christus unwiderruflich zur Geltung gebracht hat. Wer sich daran festmacht, findet Halt – auch dann, wenn vieles in Kirche und Welt in Bewegung geraten ist.

So ordnet sich unser persönlicher Glaube in eine Geschichte ein, die weit größer ist als unser eigenes Erleben. Das schützt vor Enge und Überforderung. Nicht wir tragen den Glauben, sondern der Gott der Verheißung trägt uns und unseren Glauben durch alle Zeiten hindurch. In dieser Perspektive wird der Kampf für den Glauben zu einer Teilnahme an Gottes Geschichte mit seiner Welt: Wir bezeugen, dass er seinen Weg von 1. Mose bis zum Kreuz und zur neuen Schöpfung nicht abbricht. Dieses Bewusstsein kann stille Zuversicht nähren: Was Gott begonnen hat, vollendet er, und der Glaube, den er schenkt, ist eingebettet in seinen unerschütterlichen Heilsplan.

Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren, der von der Freien jedoch durch die Verheißung. Dies hat einen bildlichen Sinn; denn diese (Frauen) bedeuten zwei Bündnisse: eines vom Berg Sinai, das in die Sklaverei hinein gebiert, das ist Hagar. (Gal. 4:22–24)

Simon Petrus, ein Sklave und Apostel Jesu Christi, an die, die einen gleich kostbaren Glauben wie wir durch das Los zugeteilt bekommen haben in der Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus: (2.Petr. 1:1)

Der Blick auf Gottes Linie von Verheißung, Gesetz und Gnade löst den Glauben aus der Enge des bloß Privaten und stellt ihn auf den Boden von Gottes großem Plan. Wer so denkt, muss seine Sicherheit nicht aus religiöser Leistung ziehen, sondern kann aufatmen in dem Wissen, dass Gottes Treue die tragende Konstante ist. Inmitten vieler Stimmen, die neue Regeln, Wege und Systeme anbieten, hilft diese Sicht, schlicht bei dem zu bleiben, was Gott längst beschlossen und erfüllt hat: Christus als die Mitte, der genügt.

Wachsam in einer Zeit der Verführung

Der Brief des Judas entsteht in einer Situation schleichender Verführung. Nicht offene Verfolger stehen im Vordergrund, sondern Menschen, die sich unauffällig in die Gemeinde hineindrängen und von innen her das Evangelium aushöhlen. Judas beschreibt sie so: „Denn gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen, die längst zu diesem Gericht vorher aufgezeichnet sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen“ (Jud. 1:4). Zwei Linien treten hervor: Gnade wird in Zügellosigkeit umgebogen, und die Herrschaft Jesu wird abgestritten. Was äußerlich nach Freiheit und Weite aussehen kann, ist innerlich ein Bruch mit der Autorität Gottes. Um die Tragweite zu markieren, ruft Judas drei ernste Beispiele in Erinnerung: Israel, das trotz Erlösung aus Ägypten im Unglauben umkam (Jud. 1:5), Engel, die ihre von Gott gesetzte Grenze verließen und gebunden wurden (Jud. 1:6), und Sodom und Gomorra, deren Umkehrung von Gottes Schöpfungsordnung ins Gericht führte (Jud. 1:7). Über allem steht die nüchterne Einsicht: Wer Gottes Gnade von seinem heiligen Wesen löst, bewegt sich in gefährliches Gelände.

In Vers 4 fährt Judas fort: „Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon längst zu diesem Gericht zuvor aufgezeichnet worden sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen.“ … Das Böse dieser häretischen Abtrünnigen ist zweifach: Sie verkehren die Gnade Gottes in Zügellosigkeit, das heißt in den Missbrauch der Freiheit (siehe Gal. 5:13; 1.Petr. 2:16), und sie verleugnen das Hauptsein und die Herrschaft des Herrn. Diese beiden gehen Hand in Hand. (Witness Lee, Life-Study of Jude, Botschaft eins, S. 4)

Diese nüchternen Bilder sind nicht dazu gegeben, das Volk Gottes in dauerhafte Angst zu versetzen, sondern um zu bewahren. Sie sind wie Leuchttürme an einer gefährlichen Küste: Sie zeigen, wo Klippen liegen, damit Schiffe sicher ihren Kurs halten. Neben Judas warnt auch Paulus vor einer Zeit, „daß in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten“ (1. Timotheus 4:1). Und doch klingt in denselben Briefen die Zusage, dass Gott die Seinen bewahrt; Judas schreibt an die, „in Gott, dem Vater, geliebt und in Jesus Christus bewahrt“ sind (Jud. 1:1). Wachsamkeit bedeutet deshalb nicht, misstrauisch und hart zu werden, sondern im Licht der Schrift zu leben. Gottes Wort wirkt wie eine Klärung des Blickes: falsche Bilder von Freiheit, die die Sünde verharmlosen, werden durchschaubar; moderne Deutungen eines Jesus ohne Kreuz oder eines Evangeliums ohne Umkehr verlieren ihre Überzeugungskraft, weil sie an der biblischen Linie vorbeigehen.

In einer Zeit vielfältiger geistlicher Angebote kann diese Haltung eine stille, aber starke Gelassenheit schenken. Wachsam zu sein heißt dann, die Gnade niemals gegen die Heiligkeit Gottes auszuspielen und doch nicht in eine angespannte Verteidigungsbereitschaft zu verfallen. Der Gott, der Gericht ankündigt, tut es, um zu retten; er deckt Verführung auf, damit sein Volk nicht verschlungen wird. Wer sich daran erinnert, kann klar benennen, was dem Evangelium widerspricht, und zugleich in der Zuversicht leben, dass Christus selbst seine Gemeinde durch alle Stürme trägt. So wird der Kampf für den Glauben nicht zu einer nervösen Abwehrschlacht, sondern zu einem Stand im Vertrauen: Wir rechnen damit, dass der Herr, dessen Herrschaft so viele leugnen, am Ende sichtbar recht behält – und dass seine bewahrende Hand stärker ist als jede Verführung.

Gerade dieser Zusammenhang von ernster Warnung und liebevoller Bewahrung kann zu einer reifen inneren Haltung führen. Die Beispiele von Israel, den Engeln und Sodom stehen wie Mahnzeichen in der Geschichte, doch sie erzählen zugleich davon, dass Gott die Geschichte nicht sich selbst überlässt. Wer das erkennt, kann nüchtern bleiben, ohne zu verzweifeln, und klar widersprechen, ohne den inneren Frieden zu verlieren. Inmitten einer Welt, in der vieles fließend geworden ist, gewinnt der Glaube Tiefe, wenn er sich an dem festhält, der uns durch alle Gerichte hindurch auf das Ziel zuführt. Diese Hoffnung trägt durch die Spannungen der Gegenwart und lässt das Bewusstsein wachsen, dass Gottes Treue stärker ist als jede Verführungskraft der Zeit.

JUDAS, Knecht Jesu Christi, aber Bruder des Jakobus, den Berufenen, die in Gott, dem Vater, geliebt und in Jesus Christus bewahrt sind: (Jud. 1:1)

Denn gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen, die längst zu diesem Gericht vorher aufgezeichnet sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen. (Jud. 1:4)

Die Warnungen des Judasbriefes laden ein, Gnade und Heiligkeit Gottes wieder gemeinsam zu denken. Wo Gottes Gnade zu einer bequemen Toleranz degradiert wird, droht das Evangelium an Schärfe zu verlieren; wo seine Heiligkeit ohne Gnade gepredigt wird, geht der Trost verloren. Der Weg der Schrift führt dazwischen hindurch: klarsichtig gegenüber Irrwegen und zugleich verwurzelt in der Gewissheit, geliebt und bewahrt zu sein. In diesem Gleichgewicht wächst eine stille Standfestigkeit, die auch in Zeiten geistlicher Verwirrung nicht leicht zu erschüttern ist.


Herr Jesus Christus, du bist der Herr und Mittelpunkt unseres Glaubens, den du uns ein für allemal anvertraut hast. In einer Zeit der Verwirrung und Vermischung bitten wir dich, unsere Herzen in der Wahrheit deines Wortes zu festigen und uns vor jeder Verfälschung deines Evangeliums zu bewahren. Stärke in uns den inneren Mut, zu dir, zu deinem Kreuz und zu deiner Gnade zu stehen, auch wenn andere deine Person und dein Erlösungswerk in Frage stellen. Lass dein Licht in unserem Inneren wie eine helle Lampe leuchten, damit wir unterscheiden können, was von dir ist, und in deiner Liebe und Heiligkeit verankert bleiben. Bewahre deine Gemeinde. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Jude, Chapter 1

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