Das Wort des Lebens
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Die Geschichte des Glaubens und seine Zeugen

13 Min. Lesezeit

Beim Lesen von Hebräer 11 entsteht der Eindruck, als würde man durch eine Galerie der Glaubensgeschichte gehen: Namen aus 1.Mose, aus der Wüstenzeit, aus der Königszeit und schließlich Andeutungen auf die ewige Stadt Gottes. Hinter all diesen Gestalten steht eine Linie: Gott führt durch die Jahrhunderte Menschen, die ihm vertrauen, und macht ihren Glauben zum Weg, auf dem seine Verheißungen Wirklichkeit werden. Diese Geschichte ist nicht abgeschlossen, sondern reicht bis in unsere Zeit hinein – und genau dort werden wir selbst zu einem Teil dieser Glaubenslinie.

Die große Linie des Glaubens von der Schöpfung bis zur ewigen Stadt

Hebräer 11 spannt einen weiten Bogen: von der unsichtbaren Schöpfung bis zur sichtbaren Herrlichkeit der ewigen Stadt. Am Anfang steht eine nüchterne, zugleich ungeheuer kühne Aussage: „Durch Glauben verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Wort bereitet worden ist, sodass das, was man sieht, nicht aus Sichtbarem geworden ist“ (Heb. 11:3). Die Bibel beginnt mit dieser Zumutung: Wirklichkeit ist tiefer als das, was sich messen, berechnen und abbilden lässt. Die sichtbare Welt ist nicht ursprünglich, sie ist Antwort – Antwort auf das wirksame Sprechen Gottes. Glaube bedeutet hier nicht, trotz besserer Einsicht an einem frommen Wunsch festzuhalten, sondern die Sicht Gottes auf die Welt anzunehmen: Hinter allem Sichtbaren steht ein personaler, redender Gott. Damit ist von Anfang an klar, warum der Glaube der einzige Weg ist: Wenn alles Ursprung in Gottes Wort hat, kann der Mensch den Sinn seines Daseins nicht aus sich selbst ableiten, sondern nur empfangen – zuhören, vertrauen, antworten.

Hebräer 11 ist ein Kapitel über den Glauben und seine Geschichte. In den Versen 3 bis 40 wird eine kurze Geschichte des Glaubens entfaltet – von der Schöpfung Gottes über alle Generationen von Gottes auserwähltem Volk bis hin zu allen neutestamentlichen Gläubigen, die schließlich im Neuen Jerusalem in der Ewigkeit ihren Abschluss findet –, um zu zeigen, dass der Glaube der einzigartige Weg für die Sucher Gottes ist, seine Verheißung zu empfangen und seinen Weg zu gehen. (Witness Lee, Life-Study of Hebrews, Botschaft achtundvierzig, S. 547)

Von Abel, Henoch und Noah an wird diese Grundentscheidung konkret. Abel bringt ein Opfer, das Gott „anschaut“, Henoch lebt so in der Gemeinschaft mit Gott, dass er der Grenze des Todes enthoben wird, Noah baut eine Arche auf ein Wort hin, lange bevor ein Tropfen Regen gefallen ist. Sie alle machen deutlich: Gott lässt sich nicht durch äußerliche Beweise greifen, sondern durch Vertrauen. In Hebräer 11 heißt es über sie: „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und die belohnt, die ihn suchen“ (Heb. 11:6). Das ist keine Vertröstung, sondern eine Beschreibung der Struktur der Beziehung: Gott legt sich nicht als Objekt auf unseren Untersuchungstisch; er begegnet als der, der ruft – und der sich denen öffnet, die sich antwortend anvertrauen.

Mit Abraham öffnet Gott einen neuen Horizont. Seine Geschichte setzt in 1.Mose ein, als Gott einen Mann aus dem Strom der Götzenwelt „herausruft“ (Josua 24 schildert die Götzendiener-Herkunft seiner Väter) und ihn auf einen Weg ohne Landkarte sendet. Hebräer 11 betont: Abraham gehorcht und zieht aus, „ohne zu wissen, wohin er komme“. Statt gesicherter Pläne erhält er eine Verheißung und eine Gegenwart: Gott geht mit. Je länger Abraham im Land der Verheißung wohnt, desto klarer wird, dass dieses Land selbst noch nicht das Ziel ist. Er lebt in Zelten „mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung“, weil er „die Stadt erwartete, die die Grundlagen hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist“ (Heb. 11:9–10). So verbindet sich das erste Buch Mose mit einer unsichtbaren Geografie: Hinter der irdischen Kanaan-Geschichte steht die himmlische Stadt.

Diese Stadt wird im Neuen Testament mit größerer Klarheit benannt. In Galater 4 heißt es: „Das Jerusalem droben aber ist frei, (und) das ist unsere Mutter“ (Gal. 4:26). Und in der Offenbarung wird sie sichtbar: „Ich sah die heilige Stadt, das Neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, wie eine für ihren Mann geschmückte Braut bereit gemacht“ (Offenbarung 21:2). Hebräer 11 sagt von den Glaubenszeugen, dass sie diese Wirklichkeit nur von ferne sahen und begrüßten und sich als „Fremdlinge und Pilger auf der Erde“ bekannten (Heb. 11:13–16). Ihre Zelte sind ein prophetisches Zeichen: Die Erde in ihrer gegenwärtigen Gestalt ist nicht letzte Heimat. Das Ziel ist eine Stadt mit Fundamenten, in der Gott bei den Menschen wohnt und sie ihn unverstellt genießen werden.

Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass das, was man sieht, nicht aus Sichtbarem geworden ist. (Heb. 11:3)

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und die belohnt, die ihn suchen. (Heb. 11:6)

Wer sich in dieser Geschichte wiederfindet, entdeckt: Glauben heißt nicht, alle Antworten zu besitzen, sondern in eine alte, tragfähige Spur einzutreten – mit Abel und Abraham, mit unbekannten und bekannten Zeugen –, und im Heute die unsichtbare Stadt höher zu achten als das greifbare Provisorium dieser Welt. Aus dieser Perspektive kann selbst ein unscheinbarer Schritt des Vertrauens zu einem Teil der großen Linie werden, in der Gott seine Verheißungen bis zur ewigen Stadt erfüllt.

Abraham und die Patriarchen – Pilger des Glaubens auf dem Weg zur besseren Heimat

Abraham erscheint in der Bibel nicht zuerst als Held, sondern als Gerufener. Josua erinnert daran, dass seine Herkunft von Götzendienst geprägt war: „Jenseits des Stroms haben eure Väter vorzeiten gewohnt, (und zwar) Terach, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten andern Göttern“ (Josua 24:2). Dass gerade aus diesem Haus ein „Hebräer“, ein Hinübergehender, wird, ist Ausdruck der Gnade. In 1.Mose 14 wird er so genannt: „Und es kam ein Entronnener und berichtete es Abram, dem Hebräer“ (1.Mose 14:13). Dieser Titel markiert eine Richtung: Abraham geht von einer alten Welt in eine neue hinein, überquert gleichsam den Fluss der alten Sicherheiten. Hebräer 11 betont, dass er aufbrach, ohne zu wissen, wohin er kommen würde. Seine Sicherheit war nicht ein Zielort, sondern der, der rief. In dieser Unbestimmtheit bekommt sein Glaube Gestalt: Er lernt, Gottes Gegenwart als Landkarte zu nehmen.

Abraham gehorchte Gott und zog aus Chaldäa aus, „ohne zu wissen, wohin er komme“. Dadurch hatte er ständig Gelegenheit, seinen Glauben auszuüben und auf Gott für seine unmittelbare Führung zu vertrauen, indem er Gottes Gegenwart als seine Landkarte nahm. (Witness Lee, Life-Study of Hebrews, Botschaft achtundvierzig, S. 549)

Bemerkenswert ist, wie nüchtern die Bibel beschreibt, dass Abraham im Land der Verheißung lebt und doch fremd bleibt. Er erwirbt kein Haus, sondern wohnt in Zelten; seine ersten Grundstückskäufe gelten einem Grab. Hebräer 11 fasst zusammen: „Durch Glauben siedelte er sich im Land der Verheißung wie in einem fremden Land an und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung“ (Heb. 11:9). Der Glaube macht ihn nicht besitzlos, aber er löst ihn von der Vorstellung, hier endgültig anzukommen. Er lebt und wirtschaftet, segnet und ringt in dieser Welt, ohne sie zur letzten Heimat zu erklären. Darin liegt eine stille Freiheit: Er kann das Irdische nutzen, ohne daran zu hängen, weil sein Herz bereits eine andere Adresse kennt.

Diese innere Adresse wird in den Patriarchengeschichten immer klarer. Bei Jakob, der am Ende seines Lebens auf seinen Stab gestützt anbetet, leuchtet etwas von einer gereiften Sicht. Er bekennt: „Der Gott, vor dem meine Väter, Abraham und Isaak, gewandelt sind, der Gott, der mich geweidet hat mein Leben lang bis zu diesem Tag“ (1.Mose 48:15). In einem Satz fasst er ein bewegtes Leben zusammen – mit Betrug, Flucht, Verlust, Versöhnung – und erkennt darin die Spur des Hirten Gottes. Dass er im Sterben die Söhne Josefs segnet und seine Hände bewusst über Kreuz legt (1.Mose 48:13–19), zeigt: Der Pilgerweg des Glaubens bleibt offen für Gottes überraschende Wege. Die Verheißung wird nicht einfach entlang menschlicher Erstgeburtsrechte weitergereicht, sondern nach der Weisheit Gottes. Glauben heißt hier, die eigenen Erwartungen bereitwillig vom Handeln Gottes korrigieren zu lassen.

Joseph, der in Ägypten große Macht erlangt, ist ein weiteres Bild dafür, wie der Pilgercharakter bewahrt werden kann mitten in äußerem Erfolg. Hebräer 11 erinnert an eine unscheinbare, aber bedeutsame letzte Verfügung: „Durch Glauben gedachte Joseph beim Ende an den Auszug der Söhne Israels und gab Befehl wegen seiner Gebeine“ (Heb. 11:22). Er weiß: Ägypten, so sehr es ihm zur Rettungsbühne geworden ist, ist nicht die endgültige Heimat des Volkes Gottes. Deshalb lässt er seine Gebeine mitnehmen, wenn Gott sein Volk hinausführt; 2.Mose berichtet knapp: „Mose aber nahm die Gebeine Josephs mit sich. Denn dieser hatte die Söhne Israel ausdrücklich schwören lassen“ (2.Mose 13:19). Josephs Glaube reicht über sein eigenes Leben hinaus in die Zukunft Gottes mit seinem Volk. Pilgerschaft bedeutet hier: die eigene Biografie so in Gottes Geschichte einzuordnen, dass noch der Tod zu einem Hinweis auf die Verheißung wird.

Und Josua sprach zu dem ganzen Volk: So spricht der HERR, der Gott Israels: Jenseits des Stroms haben eure Väter vorzeiten gewohnt, (und zwar) Terach, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten andern Göttern. (Jos. 24:2)

Und es kam ein Entronnener und berichtete es Abram, dem Hebräer. Er nun wohnte bei den Eichen des Amoriters Mamre, des Bruders Eschkols und des Bruders Aners; und diese waren Bundesgenossen Abrams. (1.Mose 14:13)

Die Patriarchen laden dazu ein, das eigene Leben als Weg zu betrachten: mit Herkunft, Brüchen, unerfüllten Wünschen – und mit einer Verheißung, die größer ist als alles, was sich hier festhalten lässt. Wer lernt, inmitten des Alltäglichen innerlich in Zelten zu wohnen und Gottes Gegenwart als eigentliche Landkarte zu nehmen, erfährt etwas von jener Freiheit, in der Abraham und seine Nachkommen unterwegs waren: verwurzelt im treuen Gott und unterwegs zu einer Heimat, die nicht mehr vergehen wird.

Mose, die Glaubenszeugen und wir – eine gemeinsame Vollendung

Im Blick auf Mose verdichtet sich in Hebräer 11 vieles, was die Geschichte des Glaubens ausmacht: verborgenes Wirken Gottes, bewusste Entscheidungen, Leiden und eine Hoffnung, die über das Sichtbare hinausweist. Schon seine Eltern handeln im Risiko des Glaubens, als sie das Kind verbergen, „weil sie sahen, dass das Kind schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht“ (Heb. 11:23). In diesem unscheinbaren Akt zeigt sich, dass Glauben oft beginnt, wo Menschen Gottes Sicht auf ein Leben höher achten als die Drohung der Mächtigen. Später steigt Mose aus den Privilegien des Pharaonenhauses hinab in die Solidarität mit dem bedrängten Volk. Hebräer 11 fasst das zugespitzt: „Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen, und er wählte lieber, zusammen mit dem Volk Gottes misshandelt zu werden, als den zeitlichen Genuss der Sünde zu haben“ (Heb. 11:24–25). An diesem Punkt wird der Glaube zum bewussten Stellenwechsel: weg von der sicheren Position in den Strukturen dieser Welt hin zu einem Leben, das die Not des Volkes Gottes teilt.

In Vers 26 wird uns gesagt, dass Mose „die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute weg auf die Belohnung“. … Mose, der es vorzog, mit dem Volk Gottes misshandelt zu werden (V. 25), hielt diese Art von Schmach, die Schmach des Christus Gottes, für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens im Palast des Pharao; denn er schaute weg auf die Belohnung. (Witness Lee, Life-Study of Hebrews, Botschaft achtundvierzig, S. 552)

Dieser Weg nach unten erhält in Hebräer 11 einen erstaunlichen Namen: „Er hielt die Schmach des Christus für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er schaute weg auf die Belohnung“ (Heb. 11:26). Noch bevor der Christus in der Geschichte erscheint, wird das Leiden mit Gottes Volk als Teil seiner Schmach bezeichnet. Mose ordnet seinen Lebensweg in diese Perspektive ein. Er bewertet nicht nur das, was er äußerlich verliert, sondern das, was er innerlich gewinnt: Gemeinschaft mit dem Gott, der die Erniedrigung seines Volkes zu seiner eigenen macht. Dass die Schmähungen derer, die Gott schmähen, letztlich auf Christus fallen (Römer 15:3), verbindet Mose und den leidenden Messias miteinander. Glaube wird hier zu einer anderen Rechenart: Er misst Reichtum nicht an Besitz, sondern an der Tiefe der Teilnahme am Weg Gottes.

In der Passahnacht handelt Mose im Voraus auf Christus hin. Das Blut des Lammes an den Türpfosten bewahrt Israel vor dem Verderber, weil Gott gesagt hat, er werde das Blut sehen und vorübergehen. Hebräer 11 erinnert daran: „Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und das Besprengen des Blutes, damit der Verderber der Erstgeborenen sie nicht antaste“ (Heb. 11:28). Zugleich offenbart Gott sich Mose im Dornbusch: „Da erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme mitten aus einem Dornbusch. Und er sah (hin), und siehe, der Dornbusch brannte im Feuer, und der Dornbusch wurde nicht verzehrt“ (2.Mose 3:2). Der brennende, aber nicht verzehrte Busch ist ein Bild für Gottes Gegenwart in einem leidenden Volk: Gott brennt in der Not, ohne es zu vernichten. Der Glaube des Mose steht genau in dieser Spannung: Er vertraut darauf, dass der Gott, der das Elend seines Volkes sieht und sagt „Ich bin herabgestiegen, um sie … zu befreien und sie … hinaufzuführen in ein gutes und weites Land“ (2.Mose 3:8), auch durch Gericht und Wüste hindurch treu bleibt.

Hebräer 11 belässt es jedoch nicht bei Mose. Es reiht andere Namen an: Rahab, die Richter, Könige und Propheten. Manche „erhielten Verheißungen, verstopften der Löwen Rachen“, andere wurden gefoltert, gesteinigt, zersägt, „welcher die Welt nicht wert war“ (Heb. 11:33–38). In dieser doppelten Reihe wird deutlich: Glaube zeigt sich sowohl im Wundertun als auch im Durchhalten, wenn das Wunder ausbleibt. Derselbe Glaube, der Mauern fallen lässt, kann auch dazu befähigen, unter Schmach und Verlust auszuharren. 1.Petrus 4 spricht in diesem Zusammenhang tröstlich: „Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, seid ihr gesegnet, weil der Geist der Herrlichkeit und Gottes auf euch ruht“ (1.Petrus 4:14). Die Glaubenszeugen tragen in ihren Leiden etwas von dieser verborgenen Herrlichkeit.

Relevante Schriftstellen: Heb. 11:23–28. 31–40, 2.Mose 3:2. 7–9, Mt. 11:11, Joh. 8:56, Phil. 1:21, Mt. 8:11.

Diese Wahrheit ermutigt dazu, vor dem Herrn still zu werden und neu zu sehen, wie sein Leben Denken, Fühlen und Handeln von innen her prägt.


Herr Jesus Christus, danke für die große Wolke von Zeugen, die uns zeigt, dass dein Weg des Glaubens durch alle Zeiten hindurch trägt. Du kennst auch meinen Weg, meine Fragen und meine Unsicherheit, und du hältst mich in derselben treuen Hand, in der du Abraham, Mose und alle anderen geführt hast. Richte meinen Blick neu auf dich, die himmlische Stadt und die kommende Herrlichkeit, damit das Sichtbare nicht das Letzte ist, was mein Herz bewegt. Stärke in mir den Glauben, der in deiner Gegenwart Ruhe findet – ob du handelst oder schweigst – und erfülle mich mit der Hoffnung, dass du deine Geschichte mit uns vollenden wirst. Lass mich mehr von der Wirklichkeit deines neuen Bundes entdecken und hilf mir, in dieser Gnade zu leben, bis du alles in deinem Volk zur Vollendung führst. Deine Treue bleibt, auch wenn unsere Schritte schwach sind, und deine Verheißungen werden sich erfüllen. Darauf will ich mich verlassen und mich dir neu anvertrauen. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Hebrews, Chapter 48

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