Das Wort des Lebens
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Lehren fallenlassen durch das Wachstum des Lebens

13 Min. Lesezeit

Christen lieben gute Lehre, klare Positionen und biblisch begründete Standpunkte. Doch je länger jemand unterwegs ist, desto deutlicher wird, wie leicht Lehrfragen trennen, die eigentlich Christus und die Gemeinde verbinden sollten. Die Bibel zeigt, dass nicht religiöse Verfolgung, sondern religiöse Lehre die ersten Gemeinden am meisten beschädigt hat. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie wir mit Lehren umgehen können, ohne von Christus selbst und von der praktischen Realität des Leibes Christi abgelenkt zu werden.

Gottes Augenmerk: Christus und die Gemeinde – nicht Lehre an sich

Wenn das Neue Testament die Begegnung zwischen Jesus und den religiösen Leitern Israels schildert, öffnet sich eine ernüchternde Szene. Ausgerechnet jene, die die Schrift am besten kannten, standen dem lebendigen Wort Gottes gegenüber und verpassten Ihn. Die Schriftgelehrten und Pharisäer diskutierten mit dem Herrn über Sabbatgrenzen, Reinheitsgebote und Auslegungsdetails und bemerkten nicht, dass der vor ihnen Stehende derjenige war, der 1. Mose bis Maleachi inspiriert hatte und auf den alle diese Schriften hinwiesen. Hier entlarvt sich ein tiefes Problem: Es ist möglich, mit der Schrift beschäftigt zu sein, ohne mit Gott beschäftigt zu sein; in Lehrsystemen beheimatet zu sein und doch dem Sohn Gottes zu widerstehen. Während die religiösen Experten über Deutungen stritten, heilte Christus Kranke, vergab Sündern und offenbarte den Vater – Gottes Augenmerk lag nicht auf der Perfektion eines Systems, sondern auf der Gegenwart und Wirkung seines Sohnes.

Diejenigen, die sich mit Lehre beschäftigten, verpassten die Gelegenheit, Christus zu gewinnen. Sie erkannten nicht, dass Gott, als der Herr Jesus auf der Erde war, Sich nicht für Lehre interessierte, sondern für Christus. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neunzig, S. 759)

Dieses Muster findet sich auch in den ersten Gemeinden. Spaltungen brachen nicht zuerst durch heidnische Gewalt aus, sondern über Fragen wie Speisevorschriften und besondere Tage. Paulus musste an die Römer schreiben, dass keiner den anderen wegen Essens oder Festtagen richte, weil das Reich Gottes nicht in solchen Dingen besteht, sondern in „Gerechtigkeit und Frieden und Freude im Heiligen Geist“ (Röm. 14:17). Damit wird sichtbar, worauf Gottes Herz ausgerichtet ist: auf Christus und die Gemeinde, auf den lebendigen Sohn und den Leib Christi, der aus vielen Gliedern besteht. In Epheser 4 wird Christus beschrieben als der, der Gaben gibt „für die Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes, zum Aufbau des Leibes Christi“ (Epheser 4:12). Das Ziel der göttlichen Ökonomie ist nicht, dass jeder Gläubige ein in sich abgeschlossenes Lehrgebäude besitzt, sondern dass Christus selbst in sein auserwähltes Volk hineingearbeitet wird, bis der Leib aufgebaut ist und Er in seiner Gemeinde Gestalt gewinnt.

Von hier aus bekommt die Stellung der Lehre ihr richtiges Gewicht. Lehre ist nicht bedeutungslos; sie ist das Gefäß, in dem uns die Offenbarung Gottes erreicht. Aber das Gefäß darf nicht wichtiger werden als der Inhalt. Sogar richtige, „biblische“ Lehren können zur Ablenkung werden, wenn sie uns von Christus als Person und von dem praktischen Aufbau seines Leibes wegziehen. Judas ruft dazu auf, „für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen“ (Jud. 1:3) – gemeint ist nicht jede Einzelfrage, sondern der gemeinsame, rettende Kern des Glaubens. Wo dieser Kern von Christus her im Mittelpunkt steht, verlieren viele hitzig verteidigte Lehrfronten ihre trennende Kraft. Man entdeckt, dass es nicht darum geht, recht zu behalten, sondern dass Christus Raum gewinnt, dass Menschen Ihn erkennen und dass der Leib nicht verletzt, sondern genährt und zusammengefügt wird.

Wenn Christus als lebendiger Herr im Zentrum steht, verändert sich auch der Blick auf Geschwister, mit denen man in Lehrfragen nicht übereinstimmt. Statt sie als Gegner einer Position zu sehen, beginnen wir sie als Glieder desselben Leibes zu erkennen, für den Christus sein Blut vergossen hat. Epheser 4:13 malt ein Ziel vor Augen: „bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi“. Wo dieses Ziel innerlich leuchtet, wirkt der Geist Gottes leise, aber kraftvoll: Er löst unsere Finger von dem, was wir verteidigen wollen, und richtet unser Herz auf den, den der Vater verherrlichen will. So reift eine Haltung, die nicht weich in der Wahrheit, aber weich im Herzen ist: fest in dem, was Christus betrifft, und frei, das Unwesentliche loszulassen. Darin liegt eine große Ermutigung: Gott verlangt nicht, dass wir perfekte Systematiker werden, sondern dass wir Christus lieben, Ihn kennen lernen und uns von Ihm in eine lebendige, gebaute Einheit hineinführen lassen.

für die Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes, zum Aufbau des Leibes Christi, (Eph. 4:12)

GELIEBTE, da ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen. (Jud. 1:3)

Wer beginnt zu erkennen, dass Gottes Augenmerk auf Christus und seinem Leib ruht, findet eine neue Freiheit: Lehrfragen verlieren ihre Macht, das Herz zu verengen, und der Blick weitet sich auf den Herrn selbst und auf das, was Ihm teuer ist. In dieser Perspektive wird der Umgang mit Lehre ruhiger, warmherziger und zugleich klarer – klar, weil Christus im Zentrum steht, und warm, weil dieses Zentrum die Geschwister verbindet, statt sie zu trennen.

Wachstum im Leben statt Fixierung auf Lehrmeinungen

Epheser 4 beschreibt Christus als den, der seiner Gemeinde Gaben schenkt – Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer. Auf den ersten Blick könnte man meinen, ihr Hauptauftrag sei, Lehrsysteme zu übermitteln. Doch der Text richtet den Blick auf etwas anderes: „Und Er hat einige als Apostel gegeben und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer, für die Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes, zum Aufbau des Leibes Christi“ (Epheser 4:11–12). Die Zurüstung geschieht nicht durch das Anhäufen von Informationen, sondern dadurch, dass Christus selbst als Leben mitgeteilt wird. Das Bild eines Kindes hilft, dies zu erfassen: Ein Säugling wächst nicht dadurch, dass man ihm den Aufbau des Körpers erklärt, sondern dadurch, dass er regelmäßig genährt wird. Das rechte Maß an Nahrung, Wärme und Zuwendung lässt seine Glieder heranreifen und befähigt sie, ihre Funktion aufzunehmen.

Die Heiligen werden nicht dadurch vervollkommnet, dass sie lediglich Lehre aufnehmen. Im Gegenteil, sie werden dadurch vervollkommnet, dass sie genährt werden. Diese Speisung lässt sie wachsen. Ein Säugling zum Beispiel braucht nichts, was seinem Körper zusätzlich hinzugefügt wird, um ihn zu vervollkommnen. Während er wächst, entwickeln sich die Glieder seines Körpers und beginnen, normal zu funktionieren. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neunzig, S. 762)

Übertragen auf das geistliche Leben bedeutet das: Wachstum im Leben kommt nicht in erster Linie durch das Meistern von Lehrfragen, sondern durch das innere Genährtwerden mit Christus. Wo der Herr selbst unser Brot und unser Trank ist, wird unser Inneres still, und das Vertrauen zu Ihm vertieft sich. In diesem Prozess verlieren Lehrthemen ihren Reiz als Beschäftigungstherapie des Verstandes. Was uns anfangs beschäftigt und vielleicht sogar fasziniert hat – spezielle Praktiken, Detailfragen der Prophetie, Formen des Gottesdienstes –, tritt zurück gegenüber der einfachen, aber tiefen Erfahrung, dass Christus in uns lebt und Gestalt gewinnt. Paulus konnte am Ende seines Laufes sagen: „Ich habe den guten Kampf gekämpft; ich habe den Lauf vollendet; ich habe den Glauben bewahrt“ (2. Timotheus 4:7). Die Bewahrung des Glaubens war für ihn kein Festhalten an einer Vielzahl von Einzellehren, sondern ein Treubleiben gegenüber der Person Christi und dem Auftrag, sein Evangelium und seinen Leib zu dienen.

Mit zunehmender innerer Reife wird deutlich, dass eine Fixierung auf Lehrmeinungen den Leib Christi leicht verletzt. Epheser 4:14 spricht von „kleinen Kindern, von jedem Wind der Lehre wie von Wellen hin und her geworfen und umhergetrieben“. Wer im Inneren noch unsicher ist, sucht leicht Halt in klaren Positionen und Abgrenzungen. Aber solcher Halt bleibt brüchig, wenn er nicht in der lebendigen Gemeinschaft mit Christus gründet. Je mehr das göttliche Leben in einem Gläubigen wächst, desto weniger braucht er seine „Lehr-Spielzeuge“, um sich zu orientieren oder zu profilieren. Die innere Sicherheit, ein Geliebter des Vaters und ein Glied des Leibes Christi zu sein, relativiert die Bedeutung mancher Streitfrage und öffnet das Herz für das, was wirklich dient: dass Christus in allen Gestalt gewinnt und der Leib in Liebe aufgebaut wird.

Diese Befreiung geschieht nicht über Nacht. Sie ist Frucht eines Weges, auf dem der Herr selbst uns im Alltag nährt, korrigiert und tröstet. In diesem Weg spielt auch das Gewissen eine Rolle. Paulus ermahnt Timotheus, „am Glauben und an einem guten Gewissen festzuhalten“ (1. Timotheus 1:19) – nicht am Rechthaben, sondern an einem inneren Leben, das vor Gott schlicht und ehrlich bleibt. Wo ein gutes Gewissen mit einem wachsenden Leben in Christus zusammenkommt, werden Lehrfragen in ein anderes Licht gestellt: Sie werden wichtig, soweit sie Christus betreffen und den Leib schützen, und sie verlieren an Gewicht, wo sie zur Bühne für das eigene Ich würden. Genau darin liegt eine stille Ermutigung: Wachstum im Leben bedeutet nicht, immer mehr komplizierte Themen zu beherrschen, sondern sich immer tiefer von Christus nähren zu lassen, bis unser Verhältnis zu Lehre von seinem Leben geordnet wird und unser Beitrag zum Leib nicht in Kontroversen, sondern in geistlicher Nahrung besteht.

Und Er hat einige als Apostel gegeben und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer, für die Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes, zum Aufbau des Leibes Christi, (Eph. 4:11-12)

Ich habe den guten Kampf gekämpft; ich habe den Lauf vollendet; ich habe den Glauben bewahrt. (2.Tim. 4:7)

Dort, wo Christus als unser tägliches Leben und unsere innere Nahrung Raum gewinnt, verliert die Fixierung auf Lehrmeinungen ihre scheinbare Notwendigkeit. Das Herz wird ruhiger, der Blick wird klarer: Lehre bleibt wertvoll, aber sie tritt in den Dienst des Wachstums im Leben und des Aufbaus des Leibes Christi. So entsteht eine Atmosphäre, in der nicht der lauteste Standpunkt, sondern das reifere Leben Gewicht bekommt – und genau das ist ein leiser, aber nachhaltiger Segen für die Gemeinde.

Die Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes

Wenn Paulus in Epheser 4:13 von der „Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes“ spricht, zeichnet er eine Einheit, die tiefer reicht als bloße Übereinstimmung in Lehrdetails. „Der Glaube“ meint hier nicht in erster Linie den persönlichen Akt des Glaubens, sondern den gemeinsamen Inhalt, den alle wahren Christen teilen: den dreieinen Gott, die göttliche Person Christi, sein stellvertretendes Sterben für unsere Sünden, seine leibliche Auferstehung, seine Himmelfahrt, seine Wiederkunft und die Heilige Schrift als von Gott eingegebenes Zeugnis. Titus wird von Paulus als „mein echtes Kind nach dem gemeinsamen Glauben“ angeredet (Titus 1:4); dieser gemeinsame Glaube ist der Boden, auf dem alle Wiedergeborenen stehen, gleich aus welcher Tradition sie stammen. Über diesen Kern kann es keine Kompromisse geben, und für ihn sollen wir „den guten Kampf des Glaubens“ kämpfen (1. Timotheus 6:12).

Nach 4:13 müssen die Heiligen vervollkommnet werden, bis sie zu drei Dingen gelangen: zur Einheit des Glaubens und der vollen Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu einem erwachsenen Mann und zum Maß des Wuchses der Fülle Christi. Dann werden wir nicht länger Unmündige sein, die von Wellen hin und her geworfen und von jedem Wind der Lehre umhergetrieben werden. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neunzig, S. 762)

Daneben gibt es jedoch einen weiten Bereich von Themen, die der Schrift zufolge nicht den Charakter dieses gemeinsamen Glaubens tragen, sondern zum Bereich der Lehre gehören. Paulus greift in Römer 14 Fragen nach Speisen und besonderen Tagen auf und macht deutlich, dass solche Angelegenheiten nicht zur Grundlage werden dürfen, einen Bruder anzunehmen oder abzulehnen. Ähnliches gilt für Formen der Taufe, die Praxis der Fußwaschung, das Verständnis von Sprachenreden und vieles mehr. Wo Gläubige diese sekundären Themen an die Stelle des gemeinsamen Glaubens rücken, entsteht unweigerlich Spaltung. Judas warnt vor Menschen, die Trennungen verursachen und „den Geist nicht haben“ (Jud. 1:19). Die biblische Einheit besteht nicht darin, alle Unterschiede aufzulösen, sondern darin, gemeinsam das Gewicht auf Christus und den rettenden Kern des Glaubens zu legen und die Vielfalt in anderen Fragen in der Liebe zu tragen.

Die Formulierung „Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes“ zeigt zudem, dass die wahre Einheit eine dynamische, wachsende Wirklichkeit ist. Sie ist nicht allein ein formaler Konsens über dogmatische Formeln, sondern eine lebendige, zunehmende Erkenntnis der Person Christi. Je mehr die Gläubigen in der Erkenntnis des Sohnes Gottes wachsen, desto besser lernen sie zu unterscheiden, was unaufgebbar zum Zentrum gehört und was in den Bereich des Relativen fällt. Epheser 4:13 verbindet diese Einheit mit Reife: „… zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi.“ Ein gereifter Mensch verliert nicht seine Überzeugungen, doch er gewinnt eine innere Weite, die andere trägt und den Leib Christi höher achtet als die eigene Sichtweise.

So entsteht ein Klima, in dem die Gemeinde nicht von jedem „Wind der Lehre“ hin- und hergeworfen wird (Epheser 4:14), sondern in einer stillen Festigkeit steht. Unterschiede bleiben, aber sie erhalten ihr Gewicht von Christus her. Man entdeckt, dass die tiefste Freude nicht darin liegt, eine Diskussion zu gewinnen, sondern gemeinsam den Herrn besser zu erkennen. Dieses Erkennen ist mehr als Wissen; es ist eine Begegnung mit dem Sohn Gottes, die das Herz ergreift und die Geschwister näher zueinander führt. Wo eine solche Einheit wächst, verliert die Angst vor Verschiedenheit ihren Stachel. Es wird möglich, mit dankbarem Herzen zu sagen: Wir haben einen gemeinsamen Glauben, einen gemeinsamen Herrn und einen gemeinsamen Leib – und gerade darin dürfen wir vorangehen, „bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen“ (Epheser 4:13).

bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi, (Eph. 4:13)

an Titus, mein echtes Kind nach dem gemeinsamen Glauben: Gnade und Friede von Gott dem Vater und Christus Jesus, unserem Retter. (Tit. 1:4)

Wahre Einheit wächst dort, wo der gemeinsame Glaube fest und klar im Mittelpunkt steht und die Erkenntnis des Sohnes Gottes vertieft wird. In einer solchen Atmosphäre verlieren viele Streitpunkte ihre Sprengkraft, ohne dass das Wesentliche verwässert wird. So kann der Leib Christi sichtbar werden als ein Raum, in dem Christus geehrt, der gemeinsame Glaubensgrund hochgehalten und die Vielfalt der Glieder in Liebe getragen wird.


Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 90

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