Tag: Priesterschaft
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (3)
Anhand der Brandopfer in 3. Mose zeigt der Text, wie Größe und Weise unserer Darbietung Christi unsere geistliche Reife spiegeln und weshalb nur ein durch Gemeinde und Geist gereinigtes Brandopfer Gott wirklich zufriedenstellt.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (5) — Das Erleben des Christus in Seinen Erfahrungen und das Darbringen des von uns erlebten Christus und IHN Gott als unser Brandopfer gemäß unserer Erfahrungen mit Ihm darbringen (1)
Der Artikel zeigt, wie Christus durch seine konkreten Erfahrungen als vollkommenes Brandopfer vor Gott steht und wie wir Ihn entsprechend unserer eigenen Erfahrung in Hingabe und Weihe darbringen können.
Der Sündopfer-Christus für die Sünde des Volkes Gottes (3)
Die Botschaft zeigt, wie das Sündopfer im Zusammenhang mit dem Brandopfer die tiefe Realität unserer Sündhaftigkeit offenlegt und wie der fortlaufende Genuss Christi Reinigung, Befreiung von der Macht des Gesetzes der Sünde und echten priesterlichen Dienst bewirkt.
Das Gesetz des Sündopfers
Das Gesetz des Sündopfers zeigt, dass der Genuss Christi unter göttlicher Ordnung und Heiligkeit steht: Christus reinigt unsere innere Natur, fordert eine geregelte Lebensführung und bereitet Dienende durch Bruch oder Reinigung zur Verkündigung vor.
Das Gesetz des Übertretungsopfers
Das Übertretungsopfer zeigt, dass Christus unsere Schuld in Heiligkeit trägt, seine Basis im Brandopfer liegt und dass gemeinsamer, geistlich kräftiger Dienst in einem geheiligten Raum zu wahrer Begegnung und Genuss mit Christus führt.
Das Gesetz des Friedensopfers
Das Friedensopfer in 3. Mose zeigt, wie Christus als unser Frieden dargebracht, genossen und in der Weihung des Dienstes ausgegeben wird — mit praktischen Folgen für tägliche Hingabe, geistliche Teilhabe und die Heiligkeit des priesterlichen Lebens.
Die Weihung Aarons und seiner Söhne (1)
Die Weihung Aarons und seiner Söhne zeigt, wie Gottes Weihe und unsere Hingabe zusammenwirken: durch Reinigung, Salbung und die typologische Anwendung der Opfer werden leere Hände mit Christus gefüllt, damit wir als geweihte Priester im Leben der Gemeinde dienen.
Die Weihung Aarons und seiner Söhne (2)
Aus der Weihung Aarons zeigt sich, dass unsere priesterliche Stellung tägliche Reinigung, ein erneuertes Absolutsein für Gott und die Fülle Christi als Nahrung und Kraft verlangt.
Die Weihung Aarons und seiner Söhne (3)
Die Weihe in 3. Mose zeigt, wie gereinigtes Hören, das Angebot und die Salbung den Priesterstand formen und heute unser Leben und Gemeindeleben prägen.
Die Einsetzung in den priesterlichen Dienst Aarons und seiner Söhne
Die Weihe Aarons (3. Mose 9) zeigt, wie die Sünd-, Brand- und Speisopfer Christus als unsere Rettung, Hingabe und tägliche Nahrung darstellen und uns in die Auferstehungsrealität des priesterlichen Dienstes führen.
Das Ergebnis des priesterlichen Dienstes
Der priesterliche Dienst führt zur Erfahrung von Gottes Gegenwart, zur Offenbarung seiner Herrlichkeit in der Gemeinde und zur Begegnung mit seinem annehmenden oder richtenden Feuer.
Die Lehre und die Vorschriften für die Priester (1)
Die Begebenheit von Nadab und Abihu zeigt, wie Gottes Heiligkeit Annahme und Gericht trennt und warum priesterliche Vorschriften wie das Verbot von Wein und das Bewahren der Unterscheidung zwischen heilig und gemein für den Dienst und das Gemeindeleben existieren.
Die Lehre und die Vorschriften für die Priester (2)
Dieser Beitrag deutet 3. Mose 10 als Bild dafür, wie Gottes Zurechtweisung und Barmherzigkeit zusammenwirken und wie die Priesterschaft durch das Teilhaben an Christus als Speis- und Sündopfer in der Gemeinde dient.
Das heilige Leben für das Priestertum und die Disqualifikationen vom Priestertum
Die Lehren aus 3. Mose 21 zeigen, wie die priesterliche Identität der Gläubigen Heiligung, geordnete Lebensführung und Vollständigkeit in Christus verlangt und welche Mängel uns für den priesterlichen Dienst ausschließen können.
Zum Heer geformt werden (4)
Der Artikel zeigt, wie Gott heute durch sein priesterliches Volk als tragendes Heer des Herrn zieht, indem es Christus und seine unerforschlichen Reichtümer in allen Diensten der Gemeinde trägt und im Geist dient.
Zum Heer geformt werden (12)
Der Text zeigt, wie Gott durch die Reinigung und Darbringung der Leviten ein geordnetes, von Christus geprägtes Heer von Dienenden formt, das in seinem Licht, durch sein Blut und in seiner Auferstehungskraft dient.
Eine wesentliche Skizze der göttlichen Offenbarung in den Büchern 2. Mose, 3. Mose und 4. Mose über Gottes Ökonomie mit Seinen auserwählten Erlösten (4)
Die Geschichte der zweiten Generation Israels zeigt, wie Gott Sein erlöstes Volk durch Erlösung, Versorgung, Offenbarung, Reinigung und Zurüstung zu einem priesterlichen Heer formt, um Sein verheißenes gutes Land in Besitz zu nehmen und mit Ihm als Seiner Wohnstätte auf Erden verbunden zu leben.
Die Wiederholung des Gesetzes (13)
Die Wiederholung des Gesetzes (13) zeigt, wie Gott sein Volk durch das Priesterleben, durch klare Abgrenzung von okkulten Praktiken, durch den verheißenen Propheten Christus und durch Zufluchtsstädte und Grenzsteine zu einem Leben aus Christus, in Christus und in Zufriedenheit mit Christus führt.
Die Geschichte über Samuel (4) Sein Dienst (1)
Anhand von Samuel wird sichtbar, wie Gott einen Menschen formt, der in priesterlichem, prophetischem, richterlichem Dienst und im Gebet mit Gottes Herzen eins ist und so eine ganze Zeit wendet.
Die Salbung des Königs (1)
Die Salbung des Königs zeigt, wie Gott durch priesterlichen Dienst und die Herrschaft Christi Menschen aus Religion und Kultur herausruft, in seine Gegenwart bringt und so heute schon das Königreich der Himmel inmitten seines Volkes aufrichtet.
Die Salbung des Königs (2)
Der Artikel zeigt, wie die Salbung des Königs Jesus in ein himmlisches Reich hineinführt, in dem Priesterschaft, Königtum, echte Buße und Geistestaufe unser Leben grundlegend erneuern.
Die himmlische Nahrung — Manna (4)
Das im Allerheiligsten verwahrte Omer-Manna zeigt, dass Christus, den wir genießen und in uns aufnehmen, zur bleibenden Lebensversorgung und zum geheimen Anteil für dienende Priesterschaft wird.
Der Tisch des Schaubrots (1)
Der Artikel erklärt, wie der Tisch des Schaubrots Christus als nährende Speise für die priesterliche Gemeinde darstellt, warum diese Erfahrung nur in der aufgebauten Gemeinschaft möglich ist und wie der Tisch das tägliche Manna von der wöchentlichen Versorgung zum Dienst unterscheidet.
Der Tisch des Schaubrots (2)
Die Beschreibung des Schaubrottisches zeigt, wie die Menschheit und Göttlichkeit Christi uns nährt, verbindet und als göttliche Gabe in der Gemeinde dargeboten wird.
Das Entzünden der Lampen und die Gewänder für das Priestertum (1)
Göttliches Licht erfüllt die Versammlung nur dort, wo Gott berufene Priester — mit der Fülle Christi als Quelle, der Menschheit Christi als Docht und der Salbung des Geistes als Öl — in ihrem täglichen Leben den Ausdruck Christi tragen.
Das Entzünden der Lampen und die Gewänder für das Priestertum (2)
Der Artikel entfaltet, wie das Entzünden der Lampen im Heiligen die richtige Form des Gemeindetreffens, die Notwendigkeit reiner geistlicher Erfahrung (das ‚Olivenöl‘) und das Tragen priesterlicher Gewänder als Ausdruck Christi verbindet.
Die priesterlichen Gewänder (3)
Die Priestergewänder stehen als Bild dafür, dass das Leben der Gläubigen Christus ausdrücken muss – göttliche Herrlichkeit und menschliche Schönheit verbunden, damit wir in Heilung, Heiligung und Gemeinschaft dienen können.
Die priesterlichen Gewänder (7)
Die Bildsprache der priesterlichen Gewänder zeigt, wie Christus als verherrlichte Gott-Menschheit die Gläubigen wie kostbare Steine trägt, miteinander verbindet und vor Gott zum ewigen Denkmal macht.
Die priesterlichen Gewänder (13)
Die Botschaft zeigt, wie die Thummim Christus als den Ergänzer und Vollender der Gemeinde typifiziert und welche praktische Folge das für unser persönliches und gemeinschaftliches Erleben Christi hat.
Die priesterlichen Gewänder (15)
Die typologische Deutung der priesterlichen Gewänder zeigt Christus als den sichtbaren Ausdruck Gottes, die Kirche als seine Fülle und macht deutlich, wie menschliche Lebensfülle und göttliche Stimme zusammen das Gemeindeleben prägen.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (1)
Die Heiligung Aarons zeigt: Gott setzt Seine Priester durch Reinigung, Bekleidung und das Füllen ihrer Hände mit Christus als Nahrung und Ausdruck auseinander, damit sie anders leben und dienen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (2)
Die Einsetzung Aarons und seiner Söhne zeigt, dass echte Priesterschaft nicht nur äußere Kleidung, sondern vor allem die innere Füllung mit Christus als Sündopfer erfordert, damit wir Gott gefallen und in Seinem Dienst stehen können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (4)
Die Einsetzung Aarons als Priester zeigt, dass Priesterschaft durch Identifikation mit dem geschlachteten Christus, durch das wirksame Blut und den für Gott aufsteigenden Duft sowie durch Salbung zur Fähigkeit zu hören, handeln und gehen vollendet wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (5)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Heiligung — Waschen, Bekleiden, Erlösung und das ‚Hände füllen‘ — Gottes Ziel erfüllt, alle Gläubigen zur priesterlichen Dienstbarkeit auszustatten.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (6)
Exodus 29 zeigt, wie die Heiligung der Priester durch Reinigung, Salbung und das geistliche Mahl an Christus sie fähig macht, in Liebe und Kraft mit Gott zu dienen und innerlich verwandelt zu werden.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (8)
Die Heiligung Aarons und seiner Söhne zeigt: Christus muss uns zuerst bedecken, damit wir gesalbt, beständig in Seinem Leben und im Kreis der Gemeinde das höchste Genießen Seiner Person erleben können.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (9)
Die Weihe Aarons zeigt: Priesterschaft bedeutet nicht nur Reinigung und Bekleidung, sondern das tägliche Darbringen Christi als Sündopfer und Speise, damit Gott versöhnt und genährt wird.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (11)
2. Mose 29 macht deutlich, dass die tägliche Darbringung Christi als Sündopfer und als Lamm unsere bleibende Sündhaftigkeit in Ordnung bringt, gehorsames Leben ermöglicht und uns für den priesterlichen Dienst vor Gott vorbereitet.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (13)
Exodus 29 zeigt durch die täglichen Gaben ein vielschichtiges Bild Christi: Er ist unsere Sühne, unsere Hingabe, unsere tägliche Nahrung und die Entfaltung des Geistes, und nur im Zusammenspiel von Altem und Neuem Testament erkennen wir die Tiefe dieser Heiligung.
Das Heilige Salböl (3)
Die salbenmischung in 2. Mose 30 offenbart den zusammengesetzten Geist Christi, der durch Sein Leiden, Tod und Seine Auferstehung praktisch erfahrbar wird und Gemeinde und Priesterschaft für Gottes Bau befähigt.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (1)
Die Salbenmischung in 2. Mose 30 offenbart, dass der Geist Gottes ein zusammengesetztes, alles umfassendes Wirken ist, das Gottes Wohnstätte und Priesterschaft salbt und die Gemeinde zur lebendigen Teilhabe an der göttlichen Natur baut.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (2)
Der zusammengesetzte Geist fasst alle Titel des Heiligen Geistes zusammen und offenbart sich als das durch Christus vollendete, lebensspendende Wirken, das die Gemeinde als Gottes Wohnung und Priestertum ausrichtet und erfüllt.
Der Umgang mit dem Götzen und den Götzendienern
Ausgehend von 2. Mose 32 werden die Macht der Fürbitte, die zerstörerische Folge von Götzenliebe und die Notwendigkeit innerer Reinigung zur Bewahrung der priesterlichen Stellung im Volk Gottes herausgearbeitet.
Die Herstellung der Stiftshütte mit ihrem Gerät und den Gewändern für die Priester (2)
Der Artikel erklärt, wie die zur Stiftshütte darbrachten Gaben und die vorbereiteten Handwerker Typen des erfahrbaren Christus sind, welche geistlichen Voraussetzungen für den Aufbau von Gottes Wohnort nötig sind und wie geordnete Hingabe und Werkerschaft zum Segen führen.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (5) die letztendliche Vollendung
Die Bibel entfaltet, wie Gottes Bild in Menschen Gestalt annimmt und zur Herrschaft führt, bis zur endgültigen Vollendung in der New Jerusalem; dieses Wachstum betrifft persönliches Leben, Gemeinde und die kommende Herrschaft Christi.