Die Salbung des Königs (2)
Wenn Menschen zum Glauben kommen, merken viele, dass sich nicht nur einzelne Verhaltensweisen ändern, sondern die ganze innere Ausrichtung ihres Lebens. Hinter dieser Veränderung steht in der Bibel eine große Linie: Gott schafft sich ein Volk, das als Priester zu Ihm und als Könige mit Ihm lebt – unter der Herrschaft eines gesalbten Königs. An Johannes dem Täufer und Jesus wird sichtbar, wie Gott eine alte Ordnung beendet, eine neue beginnt und uns in ein Reich hineinruft, das nicht irdisch-politisch, sondern himmlisch und innerlich regiert.
Priesterschaft und Königtum – Gottes große Linie durch die Bibel
Priesterschaft und Königtum sind keine nebeneinander liegenden Themen, sondern zwei Ströme, die sich von Beginn der Schrift an durchziehen und endlich im gesalbten König Jesus zusammenfließen. Früh schon zeichnet sich die Unterscheidung ab: Die Leviten tragen den priesterlichen Dienst, Juda ist der Stamm des Zepters. Der Priester wendet sich zu Gott hin, bringt Opfer, trägt die Last des Volkes in die Gegenwart des Heiligen; der König steht dem Volk vor, übt Gericht und schafft Ordnung, damit Gottes Wille Raum auf der Erde gewinnt. So wie es in der Geschichte Israels Zeiten gab, in denen das Priestertum schwach und das Königtum korrupt war, so zeigt die Bibel, wie Gottes Herz dennoch auf eine priesterlich-königliche Wirklichkeit zielt, in der Nähe Gottes und Herrschaft Gottes einander durchdringen. Wenn David als König die Lade nach Jerusalem bringt, leuchtet dieser Gedanke schon auf: Königtum bedeutet nach Gottes Absicht nicht zuerst Machtentfaltung, sondern Raum, damit Gott mitten unter den Menschen wohnt.
Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament gibt es zwei grundlegende Dienste, die das Königreich Gottes ausmachen: das Priestertum und das Königtum. … Einerseits setzten Johannes der Täufer und Jesus Christus dem alttestamentlichen Priestertum und Königtum ein Ende; andererseits ließen sie das neutestamentliche Priestertum und Königtum hervorgehen. Mit anderen Worten: Sie beendeten die alttestamentliche Heilszeit und leiteten die neutestamentliche Heilszeit ein. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft neun, S. 105)
Johannes der Täufer und Jesus Christus markieren dann eine Zeitenwende. Johannes, geboren aus einer priesterlichen Linie und „schon von Mutterleibe an mit Heiligem Geist erfüllt“ (Lukas 1:15), steht wie der letzte große Vertreter des alten Priestertums an der Schwelle des Neuen. Jesus, „Sohn Davids“, trägt das Erbe des Königtums. Gemeinsam schließen sie eine Haushaltung ab und lassen eine neue hervorgehen: ein geistliches Priestertum und ein himmlisches Königtum, die nicht mehr an Stamm und Blut, sondern an Wiedergeburt und Geist gebunden sind. In der Offenbarung heißt es, dass Christus uns „zu einem Königtum, zu Priestern für seinen Gott und Vater gemacht“ hat (Offb. 1:6): Priester bringen die Menschen zu Gott, indem sie Fürbitte, Verkündigung und Anbetung tragen; der König bringt Gott zu den Menschen, indem Sein Wille, Seine Gerechtigkeit, Seine Barmherzigkeit Gestalt im Miteinander finden. Wo diese beiden Dienste sich im Gemeindeleben verschränken, wird etwas vom Königreich der Himmel sichtbar – nicht als religiöse Organisation, sondern als geordnete Nähe Gottes. Diese priesterlich-königliche Berufung steuert auf einen Höhepunkt im Tausendjährigen Königreich zu, wenn die Überwinder mit Christus herrschen, und sie endet nicht mit der Vollendung. Im Neuen Jerusalem wird Gottes Gegenwart so unmittelbar sein, dass kein vermittelnder Kult mehr nötig ist, und doch bleibt das Königtum Christi als freudige, geteilte Herrschaft über die Nationen bestehen. Wer heute in diese Doppelberufung hineinwächst, trägt schon jetzt Spuren jener kommenden Welt in sich und darf damit rechnen, dass der Herr jedes unscheinbare priesterliche Gebet und jede verborgene königliche Treue in Seinem Reich nicht vergisst.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn; weder Wein noch starkes Getränk wird er trinken und schon von Mutterleibe an mit Heiligem Geist erfüllt werden. (Lk. 1:15)
und der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern für seinen Gott und Vater: ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Offb. 1:6)
Priesterschaft und Königtum sind damit keine Sonderaufgaben einiger weniger, sondern die Grundmelodie des neuen Lebens in Christus. Jeder Schritt hin zu innerer Anbetung, zu hörender Nähe vor Gott, trägt priesterlichen Charakter; jeder Schritt hin zu klaren, liebevollen Entscheidungen unter der Herrschaft Jesu trägt königliche Züge. Im Alltag verbindet sich beides, wenn ein Mensch sein Herz vor Gott öffnet und dann in Seinem Licht Verantwortung übernimmt – in der Familie, im Beruf, in der Gemeinde. Die Salbung des Königs führt nicht in ein privates Heil, sondern in ein gemeinsames Reich, in dem wir als „Volk des Königreichs“ lernen, Gott zu nahen und unter Seinem milden, aber verbindlichen Zepter zu leben. Darin liegt eine leise, aber starke Ermutigung: Kein treues Ausharren, kein verborgenes Ringen um Reinheit, kein aufrechter Dienst an den Geschwistern bleibt ohne Gewicht; all das gehört zu dem priesterlich-königlichen Weg, den der Herr bis in die Ewigkeit hinein krönen will.
Buße für das Reich der Himmel – ein radikaler Wechsel der inneren Richtung
Wenn das Neue Testament vom Auftreten Johannes des Täufers berichtet, wird sofort deutlich: Hier beginnt etwas, das die Richtung der ganzen Menschheit in Frage stellt. Seine Botschaft ist knapp und scharf, und doch von tiefer Freundlichkeit getragen: „Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen“ (Mt. 3:2). Buße ist in dieser Perspektive nicht ein punktuelles Gefühlsaufflackern, sondern ein radikaler innerer Kurswechsel. Das griechische Wort meint eine Sinnesänderung: Denken, Logik, Lebensphilosophie ordnen sich neu. Der gefallene Mensch lebt aus einem Verstand, der um sich selbst kreist; er rechnet mit sich, mit anderen, mit Umständen – aber nicht wirklich mit Gott. Darin liegt die Tragik seines Daseins. In Markus 1:15 heißt es: „Die Zeit ist erfüllt und das Königreich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ – der Ruf zur Umkehr ist untrennbar mit der Nähe des Königreichs verbunden.
Buße zu tun bedeutet, seinen Sinn zu ändern, was zu Bedauern führt, und eine Wendung in seiner Absicht zu vollziehen. Im Griechischen bedeutet das Wort, das mit „Buße tun“ übersetzt wird, eine Sinnesänderung. Buße tun heißt, dass sich unser Denken, unsere Philosophie und unsere Logik verändern. Das Leben des gefallenen Menschen richtet sich völlig nach seinem Denken. Alles, was er ist und tut, bestimmt sich durch seinen Verstand. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft neun, S. 106)
Buße „für das Reich der Himmel“ bedeutet daher mehr als die Einsicht, dass einzelne Taten falsch waren. Sie zielt auf die innere Herrschaftsfrage: Wer bestimmt mein Denken? Wovon lasse ich mein Herz bewegen? Unter wessen Wort stelle ich meine Entscheidungen? Wer so umkehrt, verlässt nicht nur schädliche Gewohnheiten, sondern wechselt die Sphäre: aus der verdeckten Herrschaft des Feindes hinein unter das sichtbare und unsichtbare Regiment des Königs Jesus. Dadurch wird das Evangelium zu einer Einladung in eine neue Ordnung, nicht nur zu einem Ticket in den Himmel. Das Reich der Himmel war im Alten Bund verheißen, aber noch nicht aufgerichtet; jetzt ist es in der Person des Königs selbst gekommen und nimmt dort Gestalt an, wo Menschen Buße tun und glauben. Sie werden zu einem Volk, das nicht mehr von außen durch Gebote getrieben, sondern von innen durch die Gegenwart des Königs bewegt wird. Darin liegt eine stille, befreiende Würde: Wer sich innerlich Gott zuwendet, verlässt die engen Kreisläufe seines alten Denkens und tritt ein in einen weiten Raum, in dem der Wille Gottes nicht mehr als Last, sondern als Lebensatem erfahren wird.
Buße bleibt deshalb nicht an der Schwelle der Bekehrung stehen. Weil das Reich der Himmel eine lebendige Wirklichkeit ist, die in die feinsten Bereiche unseres Lebens hineinreicht, ruft der König uns immer wieder in diese Sinnesänderung zurück. Da, wo das Evangelium tiefer vordringt, verliert die alte Logik des Misstrauens an Macht; Berechnung, Selbstabsicherung und religiöser Stolz kommen ins Licht. Echte Buße ist nie selbstzerstörerisch, sondern heilend: Sie entlarvt, was uns bindet, um uns auf eine neue Spur zu setzen. Jeder neue Schritt in dieses Licht lässt das Reich stärker aufscheinen – im persönlichen Inneren, im Miteinander der Gemeinde, mitten in einer Welt, die nach wie vor von anderen Mächten geführt wird. So wird Buße zu einem fortschreitenden Hineinwachsen in das Denken des Königs, in dessen Licht sich selbst harte Wahrheiten als Anfänge eines neuen Lebens erweisen.
und sagte: Die Zeit ist erfüllt und das Königreich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! (Mk. 1:15)
und spricht: Tut Buße! Denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen. (Mt. 3:2)
Buße für das Reich der Himmel ist damit ein anhaltender Prozess, in dem der Herr unsere inneren Beweggründe klärt und unsere Sicht auf Gott, uns selbst und die Welt erneuert. Es ist entlastend zu wissen, dass dieser Ruf nicht aus harter Strenge, sondern aus der Nähe des Königreichs kommt: Der König ist da, und gerade darum lädt Er zu Umkehr ein. Wo ein Mensch innerlich nicht mehr verteidigen muss, was nicht zu Christus passt, sondern seine Gedanken dem Licht der Schrift öffnet, geschieht ein leiser, aber tiefgreifender Wandel. Die Zusage des Evangeliums ist: Kein ehrliches „Ja“ zur Buße bleibt ohne Antwort. Der König selbst nimmt sich des Menschen an, richtet ihn innerlich neu aus und führt ihn Schritt für Schritt hinein in das Leben des Volk des Königreichs, in dem Gottes Wille nicht nur erkannt, sondern geliebt wird.
Getauft, verwandelt, gesalbt – wie der König ein Volk für Sein Reich gewinnt
Johannes der Täufer steht am Übergang der Heilszeiten wie ein lebendiger Vorbote der kommenden Welt. Über ihn heißt es, dass er „vor ihm hergehen wird in dem Geist und der Kraft des Elia“ (Lukas 1:17); er ist wie ein Mensch, der gleichsam in den Heiligen Geist eingetaucht, von ihm durchdrungen und völlig durchtränkt ist. Daraus erwächst eine stille, aber gewaltige Anziehungskraft. Menschen aus allen Schichten kommen in die Wüste, weil sie spüren, dass hier eine Stimme ertönt, die tiefer reicht als religiöse Routine. Johannes tauft im Wasser zur Buße. Diese Taufe ist kein äußerliches Ritual, sondern ein Zeichen: Der alte Mensch, wie er aus der gefallenen Menschheit hervorgeht, ist für Gott zum Ende gekommen. Untergetaucht im Jordan, wird er begraben; aus dem Wasser heraus entsteht der Raum für ein neues Leben, das nicht mehr vom alten Sinn beherrscht wird. Zugleich weist diese Bewegung vorwärts auf den, der nach Johannes kommt – den König, der nicht nur eine neue Ordnung ankündigt, sondern neues Leben in sich selbst mitbringt.
Johannes war in den Heiligen Geist eingetaucht, von Ihm durchdrungen und völlig durchtränkt. Dadurch wurde er ganz von selbst zu einem großen Magneten. Er konnte ein Magnet sein, weil er selbst vollständig aufgeladen war. Jahr für Jahr und Tag für Tag wurde er mit dem Geist aufgeladen. Darum war er in seinem Dienst ein kraftvoller Magnet. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft neun, S. 111)
Dieser König, Jesus Christus, unterscheidet klar zwischen der Taufe des Johannes und Seinem eigenen Wirken. Johannes kündigt an, dass der Kommende „euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen“ wird (Mt. 3:11). Damit rückt eine doppelte Möglichkeit ins Blickfeld. Wer dem Ruf des Königs in Glauben entspricht, erlebt die Taufe im Heiligen Geist als Teilnahme an Seinem Leben: Der Mensch wird in Christus hineingenommen, mit Seinem Tod und Seiner Auferstehung verbunden, und der Geist beginnt, ihn von innen her zu erneuern. Wer aber das Evangelium hartnäckig verwirft, bleibt auf dem Weg der Taufe mit Feuer – dem Gericht, in dem das Unversöhnte keinen Bestand haben wird. So entscheidet sich im Umgang mit dem gesalbten König nicht eine religiöse Nuance, sondern die Grundrichtung des Daseins.
Auffallend ist, wie Johannes die religiöse Selbstsicherheit seiner Zeit entlarvt. Als Pharisäer und Sadduzäer zu seiner Taufe kommen, nennt er sie „Otternbrut“ und macht deutlich, dass natürliche Abstammung von Abraham niemanden ins Reich der Himmel bringt (Mt. 3:7–9). Gott ist nicht auf fromme Tradition angewiesen; „Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken“ (Mt. 3:9). Die wahre Zugehörigkeit zum Volk des Königreichs entsteht, wenn der König durch seinen Geist das Innere eines Menschen umgestaltet. Hochmütige „Hügel“ werden erniedrigt, verzagte „Täler“ aufgefüllt, krumme Wege im Denken, Fühlen und Wollen werden gerade, damit der Herr einen ebenen Weg in das Herz findet. So gewinnt Er sich ein Volk, das durch Wasser- und Geistestaufe mit Ihm verbunden ist und in Seinem Leben verwurzelt.
Hier berührt sich die Salbung des Königs mit der Berufung zur Priesterschaft und zum Königtum. In der Apostelgeschichte heißt es: „Und das Wort Gottes wuchs, und die Anzahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr; und eine große Menge von Priestern gehorchte dem Glauben“ (Apostelgeschichte 6:7). Hier beugen sich solche, die bisher im alten System verankert waren, unter den König; sie treten aus einem äußerlichen Kult in ein inneres, vom Geist geprägtes Leben. Der gesalbte Christus macht aus Sündern, Zweiflern und religiös Geprägten ein Volk, das als geistliche Priester Gott nahe ist und als königliches Volk unter Seiner Herrschaft lebt. In dieser Spannung bleibt das Leben eines Christen: Er bleibt Lernender in der Schule der Gnade, und doch trägt er von Anfang an die Würde eines mit Christus Verbundenen. Jeder neue Berührungspunkt mit dem Heiligen Geist vertieft diese Wirklichkeit – leise, oft unspektakulär, aber mit großer Tragweite für Gegenwart und Zukunft.
Und er wird vor ihm hergehen in dem Geist und der Kraft des Elia, um der Väter Herzen zu bekehren zu den Kindern und Ungehorsame zur Gesinnung von Gerechten, um dem Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten. (Lk. 1:17)
Und das Wort Gottes wuchs, und die Anzahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr; und eine große Menge von Priestern gehorchte dem Glauben. (Apg. 6:7)
Wer den Weg von Johannes zu Jesus, von der Wassertaufe zur Geistestaufe betrachtet, erkennt, wie konsequent der Herr ein priesterlich-königliches Volk hervorbringt. Es ist befreiend, dass Herkunft, Leistungsbilanz und religiöse Vergangenheit nicht das letzte Wort haben. Entscheidend ist, ob ein Mensch sich dem Magnetfeld des Königs öffnet, das von Seinem Geist ausgeht. Wo das geschieht, verliert das Alte nach und nach seine Macht: Stolz und Resignation, Selbstrechtfertigung und Selbstverachtung werden im Licht der Gnade angefochten. Die Zusage bleibt: Niemand, der dem Ruf des Königs antwortet, bleibt sich selbst überlassen. Der, der mit Heiligem Geist tauft, begleitet den Weg der Verwandlung geduldig, und jeder kleine Schritt in Seine Richtung wird Teil einer größeren Geschichte – der Geschichte, in der der gesalbte König sich ein Volk des Königreichs gewinnt, das schon heute inmitten der Welt leise, aber wirklich in Seiner Spur lebt.
Herr Jesus Christus, gesalbter König, danke, dass du die alte Ordnung der Ferne von Gott beendet und ein Reich des Lebens und des Friedens eröffnet hast. Wo mein Denken noch von alten Wegen und falschen Sicherheiten geprägt ist, richte du es auf dich aus und erfülle es mit dem Licht deines Wortes. Lass alles in mir, was nur noch für das Begräbnis taugt, mit dir gekreuzigt und begraben sein und lasse dein Auferstehungsleben in mir hervorkommen. Stärke in mir den inneren Sinn für dein sanftes, aber klares „Nein“, das mich vor Wegen bewahrt, die ins Verderben führen, und schenk mir Freude an deiner guten Herrschaft. Erneuere deinen Geist der Priesterschaft und des Königtums in deinem Volk, damit dein Reich der Himmel in unseren Gemeinden sichtbar wird und viele durch uns zu dir gezogen werden. Bewahre uns in der lebendigen Hoffnung, dass wir einmal in deiner Gegenwart ohne Furcht dienen und mit dir herrschen werden. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Matthew, Chapter 9