Tag: Gebet
Die Geschichte über Samuel (1) Sein Ursprung, seine Geburt und seine Jugend
Die Geschichte von Samuels Ursprung, Geburt und Jugend zeigt, wie Gott durch das Gebet einer hingegebenen Mutter einen Nazariter hervorbringt, der inmitten geistlicher Finsternis Gottes Plan voranbringt und eine neue geistliche Zeit einleitet.
Die Geschichte über Samuel (4) Sein Dienst (1)
Anhand von Samuel wird sichtbar, wie Gott einen Menschen formt, der in priesterlichem, prophetischem, richterlichem Dienst und im Gebet mit Gottes Herzen eins ist und so eine ganze Zeit wendet.
Die Geschichte über Saul (2) Sauls Eroberung der Ammoniter und Samuels Erinnerung an Israel
Die Geschichte von Saul und Samuel zeigt, wie Gott sein Volk auch durch einen äußeren König erzieht, um es zurück zu seinem eigenen Königtum, zu treuer Hingabe und zu einem betenden Herz zu führen.
Die Regierung Salomos (4)
Der Beitrag zeigt, wie Salomos Regierung und Tempelbau Christus und die Gemeinde vorbilden, wie Gottes Regierung mit seiner Anbetung und seinem Haus verbunden ist und wie unser Gebetsleben auf Christus und Gottes ewige Interessen ausgerichtet wird.
Die Regierung Hiskias über Juda
Die Regierung Hiskias über Juda zeigt, wie Gott durch einen gottesfürchtigen, aber nicht perfekten König sein Volk bewahrt und gleichzeitig auf Christus und Gottes große Heilsordnung hinweist, in der wir als erneuerte Menschen aus Gnade leben dürfen.
Ein einleitendes Wort und der Wiederaufbau der Mauer der Stadt Jerusalem unter Nehemia
Der Beitrag zeigt, wie Gott durch den Wiederaufbau der Mauer Jerusalems unter Nehemia sein Haus schützt, sein Reich aufrichtet und heute sein Volk zu Vertrauen, Reinigung und hingebungsvollem Dienst ruft.
Gottes Ziehen in Christus, um den Leib hervorzubringen
Gott bewegt sich in Christus, um durch Leiden, Offenbarung und das innere Wirken des Geistes den Leib Christi als seine sichtbare, ewige Ausdrucksgestalt hervorzubringen.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (2) Elihus zweite und dritte Korrektur und Widerlegung Hiobs
Elihus zweite und dritte Korrektur zeigen die Grenzen bloßer Religiosität und menschlichen Wissens und laden dazu ein, im Leiden Gottes Herz zu suchen, statt in Diskussionen stecken zu bleiben.
Eine Person im Geist
Der Artikel zeigt, wie ein Leben als "Person im Geist" nach dem Vorbild des Johannes in der Offenbarung unser Gottesverhältnis, unser Verständnis der biblischen Vision und unser Gebetsleben in der Gemeinde grundlegend prägt.
Elihus Turn, zu reden, Kapitel 32–37 (3) Elihus abschließendes Wort an Hiob
Elihus Schlussrede an Hiob zeigt eindrücklich, wie geistliche Diskussion ohne Gebet und Übung des Geistes ins Leere läuft, während Gott uns durch Leiden dazu führen will, Ihn selbst tiefer zu erkennen und im Zusammenspiel von Gottes Geist und unserem Geist zu leben.
Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben im Vergleich mit Seinem inspirierten Lobpreis der Vortrefflichkeit des Christus (1)
Der Artikel zeigt, wie Davids Vorstellungen über ein gottesfürchtiges Leben in Psalmen 3–7 im Licht des Neuen Testaments entlarvt werden und wie der Blick auf die Vortrefflichkeit Christi unser Beten und Leben erneuert.
Die gemischten Ausdrücke des Empfindens des Psalmisten in seinem Genuss Gottes in Gottes Haus (1)
Der Artikel zeigt, wie die gemischten Empfindungen Davids in den Psalmen 25–27 im Licht des Neuen Testaments verstanden werden und wie wir heute Gott im Haus Gottes als unsere verfügbare Lebensquelle genießen können.
Das Wort Gottes mit unserem neuen Menschen berühren
Der Artikel zeigt, wie wir beim Lesen der Bibel unseren alten Menschen ablegen, den neuen Menschen anziehen und das Wort Gottes nicht nur mit dem Verstand, sondern im Geist als lebendige Nahrung und Licht aufnehmen.
Ein Beispiel des Suchens nach Jehova und des Vertrauens auf Ihn (1)
Die Geschichte Hiskias zeigt, wie gefährlich frommes Leben ohne echte Gotteszentriertheit ist und wie Gott uns einlädt, nicht nur Hilfe zu suchen, sondern Ihn selbst als unsere Person zu vertrauen.
Ein Beispiel des Suchens nach Jehova und des Vertrauens auf Ihn (2)
Hiskia ist ein warnendes und zugleich ermutigendes Beispiel dafür, was es bedeutet, Jehova in Bedrängnis aufrichtig zu suchen und Ihm zu vertrauen – und wie gefährlich es ist, in Zeiten des Friedens in Selbstbezogenheit und Unachtsamkeit zurückzufallen.
Die Quellen der Errettung
Der Artikel zeigt, wie der dreieine Gott selbst als Quelle, Sprünge und Strom des Heils unser inneres Leben erquickt und wie wir dieses Heil praktisch „trinken“, indem wir auf den Namen des Herrn Jesus rufen und aus seinen Quellen leben.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (7) Jehovahs Strafe über Israel durch Dürre
Die von Jehovah verhängte Dürre über Israel zeigt, wie ernst Gott seinen Bund nimmt, wie tief seine Trauer über den Abfall seines Volkes geht und wie er trotz Gericht zur Umkehr und neuen Hoffnung in seiner Gnade ruft.
Das dritte Klagelied—ein Klagelied über den bedrängten Propheten, der mit seinem bestraften Volk einsgemacht ist
Das dritte Klagelied zeigt, wie der mit seinem Volk einsgemachte Prophet mitten in Gericht und Hoffnungslosigkeit die unerschütterliche Barmherzigkeit, Treue und Güte Gottes entdeckt und uns darin anleitet, in Leidzeiten auf den Herrn zu hoffen, auf Ihn zu warten und Ihn anzurufen.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (6) – über die List, die die Treue der Überwinder in der Anbetung Gottes verbot
Daniel 6 zeigt, wie Gott durch treue Beter seine ewige Absicht voranbringt, Satans Angriffe auf die Anbetung Gottes überwindet und sich durch standhafte Überwinder auch inmitten feindlicher Mächte verherrlicht.
Der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah und das Lied des Propheten für Jehovah
Habakuk zeigt im zweiten Dialog mit Jehovah und in seinem Lied, wie Gottes gerechtes Gericht und verborgene Herrlichkeit zusammenkommen und wie wir heute nicht nur „vertrauen“, sondern in Christus leben dürfen.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (9)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs seine Almosen, Gebete und sein Fasten verborgen vor Menschen, aber im Licht des Vaters tut, damit der Selbstruhm gekreuzigt, das Leben in Christus wächst und Gottes Name, Reich und Wille im Alltag geehrt werden.
Die drei Stationen bei der Erfüllung von Gottes Zweck
Die Geschichte des Auszugs zeigt drei aufeinanderfolgende Stationen—Wildernis, Berg und das gute Land—die geistlich die Absonderung vom Weltlichen, die Offenbarung Gottes und das Erlebnis Christi als allesumfassenden Geist darstellen und zu konkretem Leben in der Gemeinde führen.
Das Trinken des Wassers des Lebens (2)
Der Text erklärt praktisch, wie Christen das Lebenswasser empfangen: durch unsere Stellung in Christus, den inneren Durst und das beständige Anrufen des Namens Jesu als Weg des Trinkens und wahren Anbetens.
Der fortwährende Kampf gegen Amalek
Die biblische Begegnung mit Amalek zeigt das Fleisch als fortwährenden Feind der Gemeinde; allein die Verbindung von himmlischer Fürbitte, gebetlicher Standhaftigkeit und dem Wirken des Geistes in gehorsamer Selbstverleugnung kann dieses Hindernis überwinden und den Weg für das Reich und den Aufbau der Gemeinde frei machen.
Wie die alttestamentlichen Gottessucher Sein Gesetz genossen (1)
Psalm 119 zeigt, wie die alttestamentlichen Gottessucher das Gesetz als lebendiges Wort annahmen, es als Lebensatem, Speise und Quelle von Freude erfuhren und so in der Gegenwart Gottes wandelten.
Der Segen, den die liebenden Gottessucher durch Sein Gesetz als Sein lebendiges Wort empfangen (1)
Der Text erklärt, wie Gottes lebendiges Gesetz als Wort Licht, Leben und Lebensversorgung bringt — unter der Voraussetzung eines demütigen, ungeteilten Herzens und des Betens, damit die Erkenntnis ins Innere sinkt.
Der Leuchter (3)
Die Botschaft erklärt, wie der Leuchter Christus als wachsendes, verzweigtes und blühendes Leben darstellt, das in der Gemeinde Licht, Versorgung und die Erfahrung der Gegenwart Gottes hervorbringt.
Der Vorhang für die Tür des Zeltes (1)
Der Vorhang und der Schirm des Zeltes zeigen, dass Christus zugleich Barriere und Zugang ist: durch Sein Gericht für unsere Sünden und Sein Sterben für uns werden Gläubige als Säulen zu Öffnern des Weges in das geistliche Leben.
Die Heiligung Aarons und Seiner Söhne zum Priestertum (14)
Anhand von 2. Mose 29 wird gezeigt, wie die Typen des Sündopfers, Brandopfers, der Speise- und Trankopfer in praktischer Heiligung, im Kreuzesvollzug und in einer lebendigen Gemeinschaft mit dem Herrn erfahrbar werden.
Der goldene Räucheraltar (1)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass das priesterliche Leben und die Fürbitte Christi das zentrale Verwaltungsprinzip Gottes sind, von dem Umkehr, geistliche Nahrung und die Bewegung in den Geist ausgehen.
Der goldene Räucheraltar (2)
Die Rauchopferstelle (das Räucheraltarbild) zeigt Christus als unseren beständigen Fürsprecher: Sein Gebet und das gemeinschaftliche Fürbittende sind der Motor, der alle geistlichen Erfahrungen lebendig macht.
Der goldene Räucheraltar (3)
Der Artikel erklärt, wie der goldene Räucheraltar das Geheimnis des inkarnier ten Christus offenbart: wir dürfen in das Allerheiligste eintreten, Christus als unsere Nahrung empfangen und in unserem Beten Christus als süßen Duft darbringen, damit Gottes Thron in Gnade und Verwaltung wirkt.
Der goldene Räucheraltar (4)
Das Räucheraltarbild zeigt, dass echtes Gebet nur in Christus als unserem Wohnort, als das dargebrachte Räucherwerk des auferstandenen Herrn und in seiner Verbindung mit Kreuzesopfer und himmlischer Salbung wirksam wird.
Der Weihrauch (1)
Die Botschaft erklärt den Weihrauch als das Bild von Christus, der von uns zu Gott aufsteigt, und zeigt, wie echtes Gebet als duftende Hingabe Gottes dient und die göttliche Verwaltungsordnung erfüllt.
Der Weihrauch (2)
Die Zusammensetzung des Weihrauchs zeigt Christus als den dreieinigen, in Menschlichkeit verwirklichten Sohn, und macht deutlich, dass unser Gebet durch das Salz des Kreuzes gereinigt und temperiert werden muss, damit es vor Gott wohlriechend aufsteigt.
Der Weihrauch (3)
Der Text entfaltet den symbolischen Gehalt des kultischen Weihrauchs als Ausdruck von Christi Tod und Auferstehung, erklärt die Bedeutung der einzelnen Gewürze und zeigt, wie unsere Erfahrungen mit Christus gesalzen, gemahlen und verbrannt vor Gott wohlriechend werden.
1. Mose – Der allgemeine Umriss und der zentrale Gedanke
Die Bibel ist Gottes Atem, durch den Christus als Leben zu uns kommt; 1. Mose legt den Schwerpunkt auf Leben—Schöpfung, Fall und die Verheißung der Rettung in Christus—und fordert ein betendes, geistliches Lesen, das zur Erfahrung dieses Lebens führt.
Der zweite Fall des Menschen (3)
Die zweite Menschheitsfällung zeigt, dass demütiges Gottvertrauen und das laute Anrufen des Herrn (Jehovah) die konkrete Rettungs- und Lebenspraxis sind, um aus eigener Kraft versagendes Verhalten zu überwinden.
Die Motivation und Stärke der Berufung
Gottes eigenes Erscheinen, Sein Ruf und Seine Verheißung gaben Abraham die Motivation und Kraft, sein demonisches Umfeld zu verlassen; dieselben Elemente zeigen zugleich, worauf die Berufung zielt: Nation, Segen und die Wiederherstellung von Gottes ewigem Vorsatz.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – das Opfer Isaaks (1)
Abrahams Prüfung in 1. Mose zeigt, dass geistliches Wachstum darauf zielt, Gaben und Beziehungen bereitwillig Gott zurückzugeben – durch Glauben an Gottes Auferweckung und im Dienst für Seine Zufriedenheit.
Ruhen und Genießen
Isaaks Leben zeigt: Genießen und innere Ruhe sind unsere Bestimmung – doch nur die richtige geistliche Stellung (Beer‑sheba) öffnet das Tor zum Erscheinen des Herrn und zur Erfüllung von Gottes Ziel.
Behandelt Werden (4)
Jakobs Lebensgeschichte zeigt: Gottes souveräne Führung und schmerzhafte Umwandlung wirken zusammen, damit aus Geschichten lebendige Nahrung für unsere Berufung und unser Handeln wird.
Behandelt Werden (8)
Anhand von 1. Mose 32–33 zeigt sich, dass Gottes sichtbarer Schutz, Gebet und seine züchtigende Begegnung uns aus eigener Klugheit herauslösen, damit wir in Ruhe auf seine Verheißung vertrauen und versöhnt weitergehen.
Gebrochenwerden
Jakobs nächtliches Ringen mit dem Herrn zeigt, wie Gott heimlich unsere natürliche Stärke entblößt, uns innerlich berührt und so zu einem demütigen, lebensveränderten Zeugnis formt.
Umwandlung (8)
Die Botschaft zeigt, dass echte Umwandlung – durch die tägliche Hinzufügung Christi und die Erneuerung des Denkens – Einzelne und die Gemeinde zu tragenden Säulen der Wahrheit macht und schließlich in der New Jerusalem zur Vollendung führt.
Die geistliche Bedeutung der dem Richterstamm Juda, Sebulon und Issachar verheißenen Segnung (1)
Die Auslegung von 1. Mose 49:8–15 zeigt, wie die Bilder zu Juda, Sebulon und Issachar auf Christus’ Sieg, seine königliche Autorität und die Einladung hinweisen, unser mühsames Streben aufzugeben, uns an die Rebe zu binden und innerlich verwandelt Ruhe und Frucht im Herrn zu genießen.