Tag: Demut
Auf dem Weg (8)
Der Artikel zeigt, wie Gott Machtstreben und Rebellion mitten unter seinem Volk entlarvt, wie er seine stellvertretende Autorität bestätigt und wie wir heute in Demut, Vertrauen und Gebet mit Machtkämpfen im Gemeindeleben umgehen können.
Die Geschichte über David (1) Von Gott zubereitet, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein 1. Samuel 16 – 2. Samuel 1 (1) Auserwählt, geschult, gesalbt, geprüft und bewährt
Anhand der frühen Geschichte Davids zeigt dieser Beitrag, wie Gott einen Menschen nach Seinem Herzen auswählt, verborgenen Schulungen unterzieht und durch Prüfungen führt, damit er im Vertrauen auf Gott bewährt wird.
Der Sieg der jungen Nachkommen von Gottes herabgekommenen Auserwählten über Satans weitere Machenschaften (5) – über die Unwissenheit hinsichtlich des Ergebnisses der Ausschweifung vor Gott und der Beleidigung Seiner Heiligkeit
Anhand von Daniel 5 zeigt der Artikel, wie Gott die Ausschweifung und Verachtung Seiner Heiligkeit ernst nimmt, wie Er dennoch souverän Seine Wirtschaft ausführt und wie wir aus Beltschazzars Versagen und Daniels Treue geistlich lernen können.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (9)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs seine Almosen, Gebete und sein Fasten verborgen vor Menschen, aber im Licht des Vaters tut, damit der Selbstruhm gekreuzigt, das Leben in Christus wächst und Gottes Name, Reich und Wille im Alltag geehrt werden.
Beziehungen im Königreich (1)
Die Botschaft zeigt, wie das Volk des Königreichs durch Demut, Verzicht auf Anstoß und gelebte Ortsgemeinde-Beziehungen in der Realität des Königreichs der Himmel miteinander leben kann.
Beziehungen im Königreich (2)
Der Artikel zeigt, wie Vergebung, Demut und unser Umgang mit Geschwistern heute darüber entscheiden, ob wir praktisch im Königreich der Himmel leben und später an seiner Herrlichkeit teilhaben.
Die Anforderungen des Königreichs
Der Artikel zeigt, wie Jesus in Matthäus 19 die Anforderungen des Königreichs der Himmel offenlegt – im Umgang mit Ehe, Demut und Reichtum – und wie Gottes Gnade uns befähigt, Lust, Stolz und Geldliebe zu überwinden, um in der Wirklichkeit des Königreichs zu leben.
Der Thron des Königreichs und der Kelch des Kreuzes
Wahrer Platz im Königreich der Himmel kommt nicht durch ehrgeiziges Streben nach dem Thron, sondern durch das Mitgehen mit Christus im Weg des Kreuzes, im dienenden Leben und in der inneren Heilung von geistlicher Blindheit.
Das Tadeln der jüdischen Religionisten und das Verlassen Jerusalems mit seinem Tempel
Die Botschaft zeigt, wie Jesus die religiöse Fassade der jüdischen Leiter entlarvt, Jerusalem mit seinem Tempel verlässt und uns in eine verborgene, demütige Nachfolge ruft, die allein auf Ihn als unseren Lehrer, Vater und Leiter vertraut.
Der gemeinschaftliche Dornbusch
Die Botschaft verbindet 1. Mose 3 und 2. Mose 3: Durch Christi Erlösung ist die einst ausschließende Feuerflamme zur einwohnenden Gegenwart Gottes geworden, sodass sowohl der Einzelne (Mose) als auch das Volk als korporative Gemeinde trotz ihrer Dornen Gottes Wohnort werden können.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (1)
Der Beitrag zeigt, dass die Gabe des Gesetzes je nach der inneren Verfassung der Menschen entweder befreiendes Licht oder bedrückende Finsternis wirkt — ein Ergebnis, das sich in der Erfahrung am Berg Horeb/Sinai deutlich offenbart.
Die erste Satzung des Gesetzes betreffend die Beziehungen des Menschen zu anderen
Die erste Satzung in 2.Mose 21–23 legt dar, dass das Halten göttlicher Ordnungen von einem dienenden, demütigen Geist abhängt, den Christus als vollkommener Sklave vorlebt und der das praktische Gemeindeleben prägt.
Der zweite Fall des Menschen (3)
Die zweite Menschheitsfällung zeigt, dass demütiges Gottvertrauen und das laute Anrufen des Herrn (Jehovah) die konkrete Rettungs- und Lebenspraxis sind, um aus eigener Kraft versagendes Verhalten zu überwinden.
Umwandlung (6)
Die Säulen von 1. Kön. 7 zeigen, dass geistliche Tragfähigkeit durch Gottes Gericht, persönliche Selbstverurteilung, Durchdringung mit dem Dreieinen Gott und gegenseitige Abhängigkeit entsteht.