Tag: Glaube
Auf dem Weg (5)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk von einem begrenzten Verständnis der Errettung hinführt zu einem Leben im Glaubensvertrauen und im vollen Genuss des all-umfassenden Christus als unserem „guten Land“.
Auf dem Weg (6)
Der Artikel zeigt, wie Gott mitten im Kampf zwischen Seinem ewigen Plan und Satans Widerstand ein Volk des Glaubens formt, das nicht um die eigene Sicherheit kreist, sondern für Gottes Interesse lebt und so in das „gute Land“ Seines Vorsatzes hineinkommt.
Kämpfen (1)
Der Text zeigt, wie der Kampf Israels gegen die Kanaaniter ein Bild für den geistlichen Kampf der Gemeinde gegen das finstere Reich Satans ist und wie wir in Christus Autorität haben, um für Gottes Reich Raum zu gewinnen.
Ein einleitendes Wort
Deuteronomium zeigt als abschließendes Buch der fünf Bücher Mose, wie Gottes bereits gesprochenes Wort heute als lebendiges, lebensspendendes Reden Christi neu an uns ergeht und uns in das gute Land des vollen Christus hineinführen will.
Das Land ausspähen
Anhand der Geschichte von Rahab und den Kundschaftern wird deutlich, wie Gott sein Volk vorbereitet, sein gutes Land – den allumfassenden Christus – zu ergreifen, und wie er selbst die fernsten Sünder durch Glauben und das Zeichen des Blutes in sein Erbteil und seine Familie hineinrettet.
Das Überschreiten des Jordan
Das Überschreiten des Jordan zeigt, wie Gott sein Volk durch den Tod hindurchführt, den alten Menschen begräbt und es als neuen Menschen für seinen Auftrag der geistlichen Auseinandersetzung in Christus auferstehen lässt.
Die Zerstörung Jerichos
Die Zerstörung Jerichos zeigt, wie Gott durch seinen lebendigen Sohn Jesus Christus scheinbar uneinnehmbare Festungen überwindet, wenn sein Volk in stillem Glauben seinem Wort folgt und seine rettende Gnade bezeugt.
Elimelechs Abweichen, Naomis Rückkehr und Ruths Wahl
Anhand von Elimelechs Abweichen, Naomis Rückkehr und Ruths entschiedener Wahl zeigt Ruth 1, wie Gottes Weg der wahren Ruhe im „guten Land“ untrennbar mit Christus, Gottes Reich und unserem Vertrauen auf ihn inmitten von Not verbunden ist.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (3) Hiobs Zurückweisung des Wortes seiner Freunde und sein Verlangen, dass Gott in seinem Fall in der von Gott verursachten schmerzlichen Lage für ihn Recht sprechen möge, und Bildads Zurechtweisung und Warnung
Hiob ringt mit dem leeren, moralisierenden Trost seiner Freunde, klammert sich trotz tiefsten Leidens an Gott als seinen Zeugen und Richter und zeigt damit den Weg weg vom Baum der Erkenntnis hin zu einem vertrauenden Herzen, das Gott kennt.
Die Linien, die Grundsätze und der Geist der Bibel in Bezug auf Christus und das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie sich durch die ganze Bibel zwei Linien – Leben und Gesetz – ziehen, wie Christus im Zentrum von Gottes Heilsplan steht und wie wir heute im Geist des Glaubens aus der Linie des Lebens leben können.
Die Errettung Jehovas für Sein geliebtes Volk und die Nationen (5) Das Zeichen der Menschwerdung Christi, das in Gottes Umgang mit dem Unglauben Ahas’, des Königs von Juda, gegeben wurde
Die Verheißung des Immanuel mitten in der Krise Ahass zeigt, wie Gott durch die Menschwerdung Christi seinem Volk und den Nationen rettend nahekommt und uns heute befähigt, im Glauben statt im Unglauben zu stehen.
Jeremias Enttäuschung und Fragen und Gottes ewiges Sein und Sein Thron
Jeremias Klage über die Verwüstung Zions trifft auf die Gewissheit von Gottes ewigem Sein und Thron und lädt uns ein, mitten in Enttäuschungen auf den Gott zu vertrauen, der bleibt, auch wenn vieles zerbricht.
Das einleitende Wort und der erste und der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah
Habakuk zeigt, wie Gott inmitten von Gericht seinen ewigen Rettungsweg offenbart: Der Gerechte wird durch Glauben leben und im Vertrauen auf den umarmenden Gott stille werden.
Christus als das verbindende Element in Micha, Jona und Habakuk und die Bibel als die göttliche Offenbarung, die durch Gottes Reden durch den Menschen gegeben wurde
Der Artikel zeigt, wie Christus als roter Faden Micha, Jona und Habakuk verbindet und wie die Bibel als göttliche Offenbarung durch Gottes Reden in und durch Menschen zu uns kommt, damit wir in Christus leben und seine Errettung im Glauben erfahren.
Der zweite Dialog zwischen dem Propheten und Jehovah und das Lied des Propheten für Jehovah
Habakuk zeigt im zweiten Dialog mit Jehovah und in seinem Lied, wie Gottes gerechtes Gericht und verborgene Herrlichkeit zusammenkommen und wie wir heute nicht nur „vertrauen“, sondern in Christus leben dürfen.
Die Abstammung und Stellung des Königs (2)
Der Artikel zeigt, wie Abraham, Isaak, Jakob und Juda als Vorfahren des Königs Jesus Christi eine Linie des Glaubens, der Verheißung, der Umwandlung und der königlichen Berufung bilden und was das für unser Leben im Glauben bedeutet.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (1)
Der Artikel zeigt, wie das Dekret der Verfassung des Königreichs in Matthäus 5–7 das Volk des Königreichs formt, was der Unterschied zwischen dem Königreich der Himmel und dem Königreich Gottes ist und warum ein leerer, armer Geist der Schlüssel zu einem himmlischen Leben in der Gemeinde und zur zukünftigen Herrschaft mit Christus ist.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (1)
Der König Jesus setzt seinen Dienst fort, indem er Menschen aus Rebellion, Lähmung und falscher Leidenschaft in die Wirklichkeit des Königreichs der Himmel ruft und sie zu einem Leben in Gerechtigkeit, im Willen des Vaters und in konsequenter Nachfolge formt.
Der Weg zur Herrlichkeit (5)
Der Weg zur Herrlichkeit führt nicht über äußere religiöse Reinheit, sondern über das gläubige „Essen“ Christi, das uns innerlich reinigt, heilt und als Gemeinde gemeinsam nährt, damit Gott verherrlicht wird.
Gottes Forderung und Pharaos Widerstand (3)
Der Auszug aus Ägypten zeigt, dass Gott sein Volk von allem befreien will, was nicht Ihm entspricht, indem er die Verderbtheit der Welt entlarvt und dem Widerstand des Herzens begegnet.
Pharaos listiges Feilschen
Aus Pharaos listigem Feilschen wird deutlich, wie das natürliche Herz Gottes Ruf zur Trennung und zur vollen Freude an ihm unterläuft und wie Gottes Beharrlichkeit zur endgültigen Befreiung führt.
Das Passah (2)
Das Passahbild in 2. Mose zeigt systematisch, wie das Blut Christi uns in Christus führt, im Haus bewahrt und durch das ehrliche Mahl mit dem Passahlamm zum dienstbereiten Volk formt.
Die himmlische Nahrung — Manna (3)
Das biblische Manna offenbart Christus als bescheidene, feine und lebensspendende Nahrung, die in ihrer Reinheit, Fülle und geheimnisvollen Beschaffenheit unser Inneres formt und zur Heiligung führt.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (2)
Die Botschaft deutet das Bild des aus dem geschlagenen Fels hervorströmenden Lebenswassers als Enthüllung von Gottes Treue, der Prüfung seines Volkes in Zeiten geistlicher Dürre und der Notwendigkeit, mit dem gemarterten Christus identifiziert zu sein, damit lebendiges Wasser fließen kann.
Die Bretter der Stiftshütte (2)
Die Ausstattung der Bretter in der Stiftshütte veranschaulicht, dass Christus’ Erlösung unsere standhafte Basis bildet und der Geist durch göttliche Person und menschliche Tugenden die Einheit der Gemeinde bewirkt.
Gottes Umgang mit dem ersten Fall des Menschen (2)
Der Text zeigt, wie Gott nach dem Sündenfall Leid als Schutz und Grenze ordnet, gleichzeitig aber durch ein stellvertretendes Opfer die vorausschauende Rettung bereitet und durch Christi Kreuz schließlich den Weg zum Leben wieder öffnet.
Der zweite Fall des Menschen (1)
Der Text zeigt, wie die Geschichte von Kain und Abel in 1. Mose 4 die Fortsetzung des Falles offenbart, zugleich aber die Weitergabe der frohen Botschaft und die Unterscheidung zwischen wahrer, gehorsamer Anbetung und selbstgemachter Religion betont.
Der Weg der Rettung vom dritten Fall des Menschen (1)
Aus dem Bericht vom dritten Fall in 1. Mose wird deutlich: Gottes Rettung wirkt als überströmende Gnade, die in uns Glauben setzt, Gerechtigkeit hervorbringt und uns zum Bau und Eintritt in die Arche der Bewahrung führt.
Die Bedeutung von Gottes Berufung
Gottes Berufung ist kein bloßer Statuswechsel, sondern ein von Gott initiiertes Neuanfangen, das einen Transfer der Zugehörigkeit (von der Schöpfung Abrahams) und vor allem einen inneren Transfer des Lebens vom alten Adam zum Leben Christi bewirkt — mit konkreten Schritten zur Umsetzung im Alltag und im Gebet.
Die Motivation und Stärke der Berufung
Gottes eigenes Erscheinen, Sein Ruf und Seine Verheißung gaben Abraham die Motivation und Kraft, sein demonisches Umfeld zu verlassen; dieselben Elemente zeigen zugleich, worauf die Berufung zielt: Nation, Segen und die Wiederherstellung von Gottes ewigem Vorsatz.
Leben durch den Glauben
Abrahams Weg zeigt: Gottes wiederholtes Erscheinen schenkt Kraft zum Leben durch Glauben, echte Weihe zeigt sich im Aufbau von Altären und das Zeltleben macht uns zu Zeugen und Pilgern mit Blick auf die ewige Stadt.
Die Prüfung der Berufenen
Abrahams Erlebnisse zeigen, wie Berufene durch Prüfungen geführt, bewahrt und demütig zur Wiederherstellung zurückgebracht werden – eine praktische Mahnung zum Vertrauen auf Gottes Souveränität und zur Gemeindeabhängigkeit.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: der Same und das Land
Die Gnade Gottes wirkt in uns, damit Christus als der ‚Same‘ hervorgebracht und wir in Ihm als ‚Land‘ wohnen, damit Gottes ewiger Zweck auf Erden erfüllt wird.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – das Opfer Isaaks (1)
Abrahams Prüfung in 1. Mose zeigt, dass geistliches Wachstum darauf zielt, Gaben und Beziehungen bereitwillig Gott zurückzugeben – durch Glauben an Gottes Auferweckung und im Dienst für Seine Zufriedenheit.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Tod und die Beerdigung Saras
1. Mose 23 zeigt, wie Sarahs Tod und ihr sorgfältig erworbener Begräbnisplatz Hebron als Ort der Gemeinschaft mit Gott und als Tor zur Auferstehung offenbaren, welche Haltung und Zeugnis von Glauben, Hoffnung und Verantwortlichkeit sie von uns fordern.
Gereift Werden – die Manifestation der Reife (7)
Jakobs Abschied zeigt, wie geistliche Reife praktisch aussieht: völliges Vertrauen auf Gottes Gnade, ruhige Hoffnung auf die Verheißungen und ein Leben, das in Anbetung, Treue und prophetischer Autorität endet.
Gereift Werden – die herrschende Seite des gereiften Israel (1)
Joseph zeigt als der herrschende Aspekt des gereiften Israel, dass geistliche Reife in Christus sich als hirtenmäßige Sorge, stellvertretende Herrschaft und eine himmlische Sicht auf die Gemeinde äußert.
Das Geheimnis von Josephs Freilassung und Erhöhung
Josephs Weg zeigt: Leiden und Reife qualifizieren, Sprechen aus Glauben bringt Freilassung, Autorität und Versorgung — eine Aufforderung, unsere Visionen mutig auszusprechen und geduldig auf Gottes Vollendung zu warten.