Tag: Gesetz
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (1)
Der Artikel zeigt, wie das Markusevangelium den Sklaven‑Erlöser als Erfüllung von Verheißungen, Weissagungen und Bildern des Alten Testaments offenbart und wie das wahre Evangelium uns aus aller Gesetzesbindung in die lebendige Gemeinschaft mit Christus führt.
Die Wiederholung des Gesetzes (1)
Die Wiederholung des Gesetzes zeigt, wie der Dreieine Gott sich selbst als Christus im Wort offenbart, sein Volk zu einem heiligen Leben erzieht und es in das gute Land seiner reichen Gegenwart hineinführt.
Die Wiederholung des Gesetzes (12)
Gottes Regierung unter seinem Volk zeigt, wie ernst er Gerechtigkeit, Liebe und Aufrichtigkeit nimmt, und ruft uns dazu, im Umgang miteinander ohne „kidnappende“ Einflüsse, ohne doppelte Maßstäbe und mit geistlicher Frucht zu leben.
Christus leben für den Ausdruck Gottes
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gesetz als Zeugnis und Vorbild auf Christus hinweist und wie wir heute durch den Geist Christus leben, damit Gott in unserem Alltag sichtbar wird.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott in den Psalmen Christus als Zentrum Seiner Ökonomie offenbart und das Gesetz in eine niedrigere, vorläufige Stellung rückt, damit wir lernen, nicht in erster Linie nach richtig und falsch, sondern aus der lebendigen Beziehung zu Christus zu leben.
Davids Vorstellung über einen Menschen und über Davids Königtum vor Gott, gegründet auf das Halten des Gesetzes und das Prinzip von Gut und Böse
Der Artikel zeigt, wie Davids Verständnis von Menschsein und Königtum vor Gott zwischen Gesetz und Baum der Erkenntnis einerseits und der Linie des Lebens in Christus andererseits schwankt und wie wir heute aus der Fülle der neutestamentlichen Offenbarung lernen können, auf Gottes Gnade und Christus als unser Leben zu bauen.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (6) Israels Brechen von Jehovahs Bund
Der Artikel zeigt, wie Israels Brechen von Jehovahs Bund die Unfähigkeit des Menschen offenlegt, das Gesetz zu halten, und wie Gott gerade dadurch auf den neuen Bund in Christus zielt, in dem Er selbst unsere Gerechtigkeit und unser inneres Gesetz wird.
Das Zeugnis Gottes, das Ihn Seinem Volk offenbart
Exodus 20 zeigt die Zehn Worte nicht nur als Verhaltensregeln, sondern als das Zeugnis Gottes, das Sein Wesen – heilig, eifersüchtig, liebend, gerecht, wahr und rein – dem Volk offenbart und so Licht auf Herz und Leben wirft.
Das Gesetz als das lebendige Wort Gottes, das Seine Substanz in Seine liebenden Sucher einflößt
Das Gesetz in 2.Mose 20 erscheint hier nicht als bloße Vorschrift, sondern als der lebendige Atem Gottes, der Sein Wesen in liebende Sucher einflößt und so wahre Anbetung und gelebte Nachfolge hervorbringt.
Gott sucht Liebende, indem Er Sein Gesetz Seinem Volk gibt
Die Zehn Gebote werden als Verlobungspapier gedeutet: Gott gibt sein Gesetz, um ein Volk zu gewinnen, das ihn aus Liebe aufnimmt und ihn in Leben und Ausdruck widerspiegelt.
Wie die alttestamentlichen Gottessucher Sein Gesetz genossen (1)
Psalm 119 zeigt, wie die alttestamentlichen Gottessucher das Gesetz als lebendiges Wort annahmen, es als Lebensatem, Speise und Quelle von Freude erfuhren und so in der Gegenwart Gottes wandelten.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (1)
Der Beitrag zeigt, dass die Gabe des Gesetzes je nach der inneren Verfassung der Menschen entweder befreiendes Licht oder bedrückende Finsternis wirkt — ein Ergebnis, das sich in der Erfahrung am Berg Horeb/Sinai deutlich offenbart.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (2)
Das Gesetz ist in sich gut und geistlich, aber seine Wirkung — Befreiung und Leben oder Furcht und Verurteilung — hängt davon ab, ob Gott in uns wohnt und wir in seiner Gegenwart verharren.
Der negative Aspekt der Gabe des Gesetzes und seiner Funktion (3)
Das Gesetz deckt unsere Sünde und Stolz auf, diszipliniert und führt uns letztlich zu Christus, damit Gott in uns wirkt und nicht unser Leistungswille Christus ersetzt.
Abgesehen vom lebendigen Gott: Das Gesetz wird zu tödlichen Buchstaben
Das Gesetz zeigt Gottes Heiligkeit, entlarvt unsere Unfähigkeit und will uns zur lebendigen Verbindung mit dem Einen führen, doch getrennt vom lebendigen Gott wird es zur verurteilenden und tödlichen Schrift.
Verschiedene Satzungen des Gesetzes
Die Satzungen in 2. Mose 21–23 offenbaren keinen kalten Gesetzeswortlaut, sondern einen zärtlichen, auf Christus hinweisenden Geist, der Fürsorge, Gerechtigkeit und das Feiern mit Gott verbindet.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (1)
Die Satzungen des Gesetzes in 2. Mose 21–23 offenbaren den gefallenen Zustand des Menschen, weisen auf die Erlösung und Ersetzung durch Christus und zeigen Gottes barmherzige Wege zur Zuflucht und zur Freiheit im Sabbat.
Die Implikationen, Anzeichen und Bedeutungen der Satzungen des Gesetzes (2)
Die Auslegung von 2.Mose 21–23 zeigt, wie die Anordnungen auf Christus hinweisen und welche Folgen das für Heiligung, Gemeindeleben und Anbetung hat.
Die Inkraftsetzung des Bundes (1)
Die Verkündigung und Inkraftsetzung des Gesetzes in 2. Mose 24 zeigt, dass Gottes Gesetz ein Porträt Seiner selbst ist und dass seine Kraft nur durch Erlösung und die Verwandlung des Volkes in ein lebendiges Zeugnis wirksam wird.
Die Übertretung des Gesetzes
Die Botschaft erklärt, wie Gott schon vor der Gesetzgebung den Weg der Gnade vorbereitet hat, wie Selbstverschönerung und Genuss zum Götzendienst führen und wie selbst geleitete Anbetung die wahre Beziehung zu Gott untergräbt.
Gnade kennenlernen zur Erfüllung von Gottes Zweck: die Allegorie der zwei Frauen
Die Allegorie von Sarah und Hagar erklärt, wie Gnade (die Verheißung) und Gesetz (das eigene Tun) unterschiedliche Früchte hervorbringen und wie wir durch das Ruhen auf Gottes Gegenwart Christus als inneres Leben und äußere Gemeinschaft empfangen.