Tag: Gerechtigkeit
Die entscheidenden Punkte
Der Artikel zeigt, wie 5. Mose den inkarnierten, gekreuzigten und auferstandenen Christus als nahekommendes Wort offenbart und wie Gottes Liebe und Gerechtigkeit sein Volk erziehen, damit es den reichen Christus als verheißenes Land genießen kann.
Die Wiederholung des Gesetzes (8)
Gott offenbart in 5. Mose durch konkrete Ordnungen für Knechte, Schuldner und Arme sein barmherziges Herz und ruft sein Volk dazu, aus seiner eigenen Gnade heraus großzügig, hörend und mitfühlend zu leben.
Die Wiederholung des Gesetzes (10)
Gottes Regierung unter seinem Volk ist weder menschliche Herrschaft noch Mehrheitsmeinung, sondern theokratisch – sie geschieht durch sein Wort, seine Gegenwart und seine Diener und ruft uns zu Gerechtigkeit, Ehrfurcht und Reinheit im Alltag.
Die Wiederholung des Gesetzes (12)
Gottes Regierung unter seinem Volk zeigt, wie ernst er Gerechtigkeit, Liebe und Aufrichtigkeit nimmt, und ruft uns dazu, im Umgang miteinander ohne „kidnappende“ Einflüsse, ohne doppelte Maßstäbe und mit geistlicher Frucht zu leben.
Die erste der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 4–11 (2) Hiobs Rechtfertigung
Hiobs leidenschaftliche Selbstrechtfertigung und seine Auseinandersetzung mit den Freunden entlarvt die Leere menschlicher Weisheit und weist auf Gottes Ziel hin, uns in Christus mit sich selbst zu erfüllen.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (2) Hiobs Überlegenheitskomplex, Anklage und Argumente und Eliphas’ Zurechtweisung und Warnung (2)
Hiob 12–20 zeigt, wie sowohl Hiobs Überlegenheitsgefühl als auch Eliphas’ starrer Glaube an Lohn und Strafe am Prinzip von Gut und Böse hängenbleiben – und wie Gott uns darüber hinaus in das Vertrauen auf seine souveräne Gnade führen will.
Die zweite der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 12–20 (3) Hiobs Zurückweisung des Wortes seiner Freunde und sein Verlangen, dass Gott in seinem Fall in der von Gott verursachten schmerzlichen Lage für ihn Recht sprechen möge, und Bildads Zurechtweisung und Warnung
Hiob ringt mit dem leeren, moralisierenden Trost seiner Freunde, klammert sich trotz tiefsten Leidens an Gott als seinen Zeugen und Richter und zeigt damit den Weg weg vom Baum der Erkenntnis hin zu einem vertrauenden Herzen, das Gott kennt.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (4) Hiobs abschließendes Reden zu seinen drei Freunden (2)
Hiobs Rückblick auf seine Vergangenheit und sein Klagen in der Gegenwart öffnen den Blick dafür, dass Gott durch Leiden unsere eigene Gerechtigkeit wegnimmt, damit wir Ihn selbst sehen, empfangen und in sein Bild verwandelt werden.
Die dritte der drei Runden in den Auseinandersetzungen zwischen Hiob und seinen drei Freunden, Kapitel 21–31 (5) Hiobs abschließendes Reden zu seinen drei Freunden (3)
Hiobs letztes Reden entlarvt sowohl die Stärke seiner menschlichen Gerechtigkeit als auch ihre Grenzen und weist uns auf Gottes eigentliche Absicht hin, uns nicht nur zu bessern, sondern uns durch das Kreuz zu sich selbst hin zu gewinnen und in das Bild Christi zu verwandeln.
Christus in Gottes Ökonomie im Gegensatz zum Gesetz in der Wertschätzung des Menschen (1)
Der Artikel zeigt, warum das Gesetz zwar heilig und gut ist, aber in Gottes Ökonomie nur eine Nebenrolle spielt, während Christus selbst die eigentliche Mitte, Erfüllung und Freude des Gläubigen ist.
Gottes Wiedererlangung Seines Titels und Seines Rechts über die ganze Erde durch die Herrschaft Christi
Psalm 93 bis 101 zeigen, wie Gott durch die Herrschaft Christi Sein Recht über die ganze Erde wiederherstellt und eine von Gerechtigkeit und Treue geprägte Welt aufrichtet.
Christus als der Knecht Jehovas (5) in Bezug auf Jehovas liebevollen Umgang mit Seinem geliebten Israel
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas Israel treu liebt, aus der Gefangenschaft Babylons herausführt und in Gerechtigkeit und Freude wiederherstellt – und wie diese Zusage auch unserer Hoffnung und Nachfolge heute Richtung gibt.
Christus gesehen in Seiner göttlichen Herrlichkeit mit Seinen menschlichen Tugenden, die in Seiner Heiligkeit gehalten sind
Der Artikel zeigt, wie Christus in Jesaja 6 in göttlicher Herrlichkeit und menschlichen Tugenden erscheint, um Gottes Volk aus innerer Niedergeschlagenheit heraus in ein Leben zu führen, das Seine Heiligkeit, Gerechtigkeit und Herrlichkeit widerspiegelt.
Eine Krone der Herrlichkeit und ein Diadem der Schönheit; ein Stein als ein Fundament, ein erprobter Stein und ein kostbarer Eckstein; und ein König wie eine Zuflucht, eine Bedeckung, Wasserbäche und der Schatten eines massiven Felsens
Der Artikel zeigt, wie Christus als Krone, Grund- und Eckstein sowie als gerechter König und menschlich-nahe Zuflucht heute erfahrbar ist und zugleich auf die kommende Wiederherstellung Israels vorausweist.
Der Knecht Jehovas als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen
Der Knecht Jehovas ist uns von Gott als rechtlicher Bund und als lebensspendendes Licht gegeben, damit wir gerechtfertigt, aus der Finsternis befreit und in das erbende, neue Leben Gottes hineingestellt werden.
Der Knecht Jehovas als ein Bund für das Volk und ein Licht für die Nationen, um Gottes vollständige Errettung zu sein
Der Artikel zeigt, wie Christus als Knecht Jehovas zugleich Bund und Licht ist, durch den Gott uns auf der Grundlage seiner Gerechtigkeit in sein Leben hineinrettet und bis zur Herrlichkeit führt.
Ein einleitendes Wort
Der einleitende Blick in das Buch Jeremia zeigt den Gott der zarten Liebe und vollkommenen Gerechtigkeit, der durch Gericht und Bundestreue sein Volk und die Nationen zu Christus als ihrer Gerechtigkeit, Mitte und Hoffnung führt.
Kritische Aspekte der göttlichen Offenbarung in Jeremia
Der Artikel zeigt, wie Jeremia Christus als unsere Gerechtigkeit im Rahmen von Gottes Heilsplan offenbart und wie Gottes neues Bundeswerk auf Gerechtigkeit, Erlösung und göttlichem Leben zielt, das schließlich in der Fülle des Neuen Jerusalem mündet.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (6) Israels Brechen von Jehovahs Bund
Der Artikel zeigt, wie Israels Brechen von Jehovahs Bund die Unfähigkeit des Menschen offenlegt, das Gesetz zu halten, und wie Gott gerade dadurch auf den neuen Bund in Christus zielt, in dem Er selbst unsere Gerechtigkeit und unser inneres Gesetz wird.
Israels Sünde gegen Jehovah und Jehovahs Strafe über Israel (11) Jehovahs Verurteilung und Strafe über die Könige und Propheten Judas (1)
Jeremia 21–23 zeigt, wie Jehovah die ungerechten Könige und falschen Hirten Judas richtet und zugleich die Hoffnung auf Wiederherstellung durch den gerechten Spross Davids, Christus, als „Jehovah unsere Gerechtigkeit“ eröffnet.
Das Prinzip, eins mit Gott zu sein, wie es im Buch Jeremia offenbart ist
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jeremia das Prinzip entfaltet, eins mit Gott zu sein, indem es unsere grundlegende Sünde entlarvt, Christus als unsere Gerechtigkeit offenbart und den Neuen Bund als Gottes inneres Schreiben Seiner selbst in unser Herz beschreibt.
Die geistliche Abfolge in der Bibel und im Buch Jeremia
Der Artikel zeigt die geistliche Abfolge von 1. Mose bis zur Offenbarung und macht sichtbar, wie das Buch Jeremia dieser Linie folgt: Gott als Quelle, der Fall und die Sünde, Christus als Gerechtigkeit und das neue Bundesleben, das schließlich in der Neuen Jerusalem mündet.
Der Kern des Buches Jeremia
Der Artikel zeigt, wie das Buch Jeremia wie eine Nuss einen inneren Kern hat: Gott selbst als Quelle lebendigen Wassers, die hoffnungslose Verdorbenheit des Menschen und Christus als unsere Gerechtigkeit und unser inneres Leben, das uns mit Gott vereint.
Die Visionen des überwindenden Daniel (3) – die Vision über die siebzig Wochen
Die Vision der siebzig Wochen zeigt Gottes souveränen Heilsplan mit Israel und der Gemeinde und richtet unseren Blick auf Christus, der das alte Zeitalter beendet, die neue Schöpfung hervorbringt und am Ende alle Ungerechtigkeit beseitigt.
Der Götzendienst Israels gegen Jehovah und die Strafen Jehovas über Israel
Israels Götzendienst gegen Jehovah brachte tiefe Zerstörung, doch mitten im Gericht ruft Gott sein Volk zur Rückkehr, zum rechten Säen und zur neu geschenkten Gerechtigkeit auf.
Das einleitende Wort, Jehovas Gerichte über die umliegenden Nationen und Seine Gerichte über Juda und Israel
Amos zeigt, wie Jehova die Nationen und sein eigenes Volk richtet, um sie zur Umkehr zu führen und am Ende seine herrliche Wiederherstellung in Christus hervorzubringen.
Jehovas Auseinandersetzung mit dem Haus Jakob (1)
Amos zeigt, wie Jehova mit dem Haus Jakob ins Gericht geht, um ein heuchlerisches Gottesvolk zur echten Gemeinschaft mit Ihm, zu Gerechtigkeit und zur Erkenntnis von Gottes verborgener Heilsabsicht in Christus zurückzurufen.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (5)
Die Visionen der fliegenden Schriftrolle und des Epha-Gefäßes zeigen Gottes ernstes Gericht über Sünde und Habsucht und rufen Gottes Volk zu einem aufrichtigen Leben vor Gott und Menschen.
Christus in Seinen zwei Kommen, wie in Maleachi offenbart
Der Artikel zeigt, wie Christus in Maleachi als der kommende Wunsch aller Nationen und als Sonne der Gerechtigkeit mit heilender Kraft offenbart wird und was das für unser Leben als von Gott geborene Söhne bedeutet.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (2)
Die Seligpreisungen zeigen das Dekret des Königs über ein Leben im Königreich der Himmel: ein durch den Geist geprägtes Inneres, das Christus aufnimmt, seine Herrschaft widerspiegelt und gerade in Leid und Widerstand in seine himmlische Belohnung hineinwächst.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (3)
Der Artikel zeigt, wie die neun Seligpreisungen das innere Wesen des Volkes des Königreichs formen und wie daraus ein Leben in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Reinheit, Frieden und standhaftem Leiden für Christus erwächst.
Das Dekret der Verfassung des Königreichs (5)
Die Botschaft zeigt, wie Jesus das Gesetz nicht abschafft, sondern durch die höhere Gesetzgebung des Königreichs erfüllt, und wie wir durch sein Auferstehungsleben zu einer überragenden Gerechtigkeit und heiligen Herzenshaltung befähigt werden.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (1)
Der König Jesus setzt seinen Dienst fort, indem er Menschen aus Rebellion, Lähmung und falscher Leidenschaft in die Wirklichkeit des Königreichs der Himmel ruft und sie zu einem Leben in Gerechtigkeit, im Willen des Vaters und in konsequenter Nachfolge formt.
Die Fortsetzung des Dienstes des Königs (4)
Der Artikel zeigt, wie Christus als neues Kleid, neuer Wein und neuer Weinschlauch sein königliches Werk in uns fortsetzt, indem Er uns vor Gott bekleidet, innerlich erfüllt und in das Leben der Gemeinde hineinstellt.
Der himmlische König wird geprüft (1)
Der Abschnitt zeigt, wie Jesus in der letzten Woche seines Lebens als wahres Passahlamm gründlich geprüft wird, dabei das Königreich Gottes von Israel zur Gemeinde übergeht und Christus sich als verworfener, aber von Gott erhöhter Eckstein für Gottes Bau erweist.
Der himmlische König wird geprüft (2)
Die Botschaft zeigt, wie der himmlische König in der Gleichnisrede vom Hochzeitsmahl sein Volk prüft: gerufen zur Gnade, aber streng beurteilt hinsichtlich eines überragenden, gelebten Lebens in Christus, das für die Teilnahme an der künftigen Herrlichkeit nötig ist.
Der Vorhof der Stiftshütte (1)
Der Vorhof der Stiftshütte zeigt, dass Gottes Reich als sichtbare Sphäre der Gerechtigkeit nur durch das Wirken des Geistes und durch göttliches Gericht zur ordnenden Wirklichkeit in der Gemeinde wird.
Der Vorhof der Stiftshütte (2)
Der Vorhof der Stiftshütte zeigt, wie die äußere Grenze des göttlichen Bauwerks Christus als gelebte Gerechtigkeit, das gerichtete Leben und die verbindende Erlösung offenbart und so Gemeindezufuhr und heilige Gemeinschaft möglich macht.
Die priesterlichen Gewänder (16)
Die priesterlichen Gewänder zeigen: Gottes Heiligkeit (Gold) und die menschliche Gerechtigkeit (Leinen) bilden die geistliche Kleidung, mit der Christus uns als Hoherpriester bedeckt und in Stufen zur Fülle der Heiligkeit führt.