Tag: Gemeinschaft
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (2)
Der Sklaven-Erlöser zeigt, dass Evangeliumsdienst geistliche Kampfhandlung gegen Satans Reich und ein Leben in geistlichen statt natürlichen Beziehungen ist, getragen von der Kraft des Heiligen Geistes.
Ein einleitendes Wort
Die Botschaft zeichnet den Weg von Schöpfung und Fall über Gottes Rettung bis zur Wohnstätte Gottes und zeigt, wie Erlösung echte Gemeinschafts‑Anbetung und ein geheiligtes Leben möglich macht.
Allgemeine Definition der Opfer
Die Auslegung zeigt, wie der Tabernakel und die Opfer in 3. Mose Christus als Wohnstatt und zugleich als verdauliche Speise offenbaren, die Gott und Menschen in gegenseitiger Freude miteinander verbindet.
Der Friedensopfer-Christus als der Friede zwischen Gott und dem Volk Gottes zum gemeinsamen Genuss in der Gemeinschaft
Die Botschaft erklärt, wie Christus als Brandopfer, Speisopfer und Friedensopfer die Grundlage für unsere tägliche Gemeinschaft mit Gott und füreinander legt und wie unsere persönliche Verfassung bestimmt, wie groß dieser Frieden in uns wird.
Unterscheidung bei der Ernährung
Levitikus 11 wird typologisch als Lehrstück für geistliche Unterscheidung gelesen: was wir geistlich 'essen' — unsere Kontakte und das Wort, das wir aufnehmen — formt unsere innere Gestalt und entscheidet über Heiligkeit oder Verderb.
Das heilige Leben des heiligen Volkes – Ablegen des alten Lebens und Anlegen des neuen
Der Artikel entfaltet, wie das Volk Gottes durch das Ablegen des alten Menschen, das Anziehen des neuen und durch unverfälschte Gemeinschaft ein heiliges Gemeindeleben erfährt.
Die schöne Szene von Israels Vertrauen auf Gott
Die Geschichte aus Richter 1 zeigt, wie Gott sein Volk führt, wenn es Ihm vertraut, und wie unvollständiger Gehorsam den vollen Genuss des guten Landes begrenzt.
Die Koordination der vier lebendigen Wesen (1)
Die Koordination der vier lebendigen Wesen zeigt, wie Gott durch das gemeinsame Wirken der Gläubigen seine Gegenwart, Kraft und Herrschaft in der Gemeinde sichtbar macht.
Ein einleitendes Wort
Exodus zeichnet die biblische Linie von individueller Berufung zu kollektiver Erlösung nach: Passah, tägliche Versorgung und das Zelt als sichtbare Wohnstätte Gottes zeigen, wie Gott sein Volk rettet, nährt und als Gemeinde mit seiner Herrlichkeit erfüllt.
Die Vision Gottes in einem durchsichtigen und klaren Himmel und das Verweilen bei Gott unter Seiner Herrlichkeit
Exodus 24 zeigt, wie Gott sein Volk in eine klare Schau und in eine bleibende Gegenwart unter seiner Herrlichkeit holen will – die Vision der Stiftshütte als Ziel der Erlösung und als Maßstab für unser gemeinsames und persönliches Gemeinschaftsleben mit ihm.
Hintergrund und Ursprung von Gottes Berufung und die Erfahrung der Berufenen
Gottes Ruf ist ein göttlicher Neuanfang, der uns aus der natürlichen Menschenlinie hineinversetzt in eine geänderte Natur durch das Wirken von Vater, Sohn und Geist und der uns in Gemeinschaft reifen lässt.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – Gemeinschaft mit Gott auf menschlicher Ebene
Aus 1. Mose 18 lernen wir, dass Gott auf menschlicher Ebene zu uns kommen will, dass echte Gemeinschaft eine bewusste Hingabe des Selbst voraussetzt und dass aus dieser Nähe Offenbarung und ein seelsorgerliches Mitwirken in Gottes Gericht und Verheißung erwächst.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – der Same durch Inzest
Anhand von 1. Mose 19 wird gezeigt, wie das Verlassen von Gottes Zeugnis in ‚freien Gruppen‘ zu geistlicher Verwilderung und falscher Frucht führt, und es ruft zur Umkehr, zur Wiederherstellung rechter Gemeindefunktion und zur Annahme von Gottes Gnade wie bei Ruth.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die verborgene Schwachheit und eine beschämende Fürbitte
Der Artikel zeigt anhand von 1. Mose 20, wie Abrahams Weg aus der Gemeinschaft mit Gott zu einer verborgenen Schwachheit führte und wie beschämte Fürbitte dennoch Gottes Bewahrung und Wiederherstellung offenbarte.
Behandelt Werden (5)
Jakobs Begegnung mit Laban zeigt, wie Gottes Souveränität Leiden und eigenes Ringen nutzt, um uns zur Umwandlung und zum Empfang seines Segens zu führen.