Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die drei Stufen von Gottes vollständiger Errettung

13 Min. Lesezeit

Viele Christen verbinden Errettung vor allem mit dem Moment, in dem sie zum Glauben kamen und die Gewissheit bekamen: Ich bin gerettet. Dann lesen sie Verse, in denen von einer Errettung „bereit, geoffenbart zu werden in der letzten Zeit“ die Rede ist, und spüren eine Spannung: Haben wir Gottes Errettung schon, oder steht sie erst noch bevor? Wenn wir genauer hinschauen, entdecken wir, dass die Bibel von einer reichen, mehrstufigen Errettung spricht, in der Gott Schritt für Schritt sein Ziel mit uns erreicht.

Die erste Stufe: Wiedergeburt – endgültig aus Verdammnis gerettet

Am Anfang von Gottes vollständiger Errettung steht nicht unser Entschluss, sondern Gottes vollendetes Werk in Christus. Bevor in uns etwas neu wird, hat Gott außerhalb von uns gehandelt: Er hat uns erlöst, uns stellungsmäßig geheiligt, uns gerechtfertigt und mit sich versöhnt, um uns neu zu gebären. So beschreibt es Paulus, wenn er sagt, wir würden „umsonst gerechtfertigt durch Seine Gnade mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist“ (Röm. 3:24). Rechtfertigung bedeutet: Gott selbst erklärt den Sünder auf der Grundlage des Blutes Christi für gerecht. Doch diese Erklärung bleibt nicht äußerlich; sie mündet in ein neues Leben. Der Herr Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen“ (Johannes 3:3). Die Wiedergeburt ist nicht ein religiöser Neuanfang, sondern ein göttliches Hervorbringen – Gott teilt uns sein eigenes Leben mit.

Die erste Stufe, die Stufe der Wiedergeburt, umfasst Erlösung, Heiligung (stellungsbezogen – 1:2; 1.Kor. 6:11), Rechtfertigung, Versöhnung und Wiedergeburt. Erlösung, Heiligung, Rechtfertigung und Versöhnung dienen alle der Wiedergeburt. Die Wiedergeburt ist die Gesamtheit von Erlösung, Heiligung, Rechtfertigung und Versöhnung. Sie ist das Ergebnis dieser vier Dinge. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft sieben, S. 58)

In dieser ersten Stufe verlegt Gott unsere ganze Stellung vor ihm. Wir stehen nicht mehr unter dem Gericht, sondern in der Gnade; wir gehören nicht mehr nur zur alten Schöpfung, sondern sind zu Kindern Gottes geworden. „So viele Ihn aber aufnahmen, denen gab Er die Vollmacht, Kinder Gottes zu werden, denen, die in Seinen Namen hineinglauben“ (Johannes 1:12). In dem Augenblick, in dem wir auf Christus vertrauen, werden wir in unserem Geist aus dem Tod in das Leben Gottes hinein geboren; was aus dem Geist geboren ist, ist Geist (vgl. Joh. 3:6). Damit ist eine Grenze überschritten, die nie wieder rückgängig gemacht wird: Wer an den Sohn glaubt, ist nicht mehr unter dem Verdammungsurteil Gottes. Es heißt: „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet“ (Johannes 3:18). Gott mag uns fortan als Vater erziehen und auch züchtigen, aber diese väterliche Zucht steht im Rahmen einer Errettung, die er selbst als ewig bezeichnet.

Die Folge ist eine radikale Sicherheit: Unsere Errettung in dieser ersten Stufe ist endgültig, weil sie an Christi Gehorsam hängt, nicht an der Schwankung unseres Empfindens. Über den Sohn heißt es: „Nachdem Er vollkommen gemacht worden ist, ist Er allen, die Ihm gehorchen, zur Quelle ewiger Errettung geworden“ (Hebr. 5:9). Ewige Errettung meint hier nicht nur eine lange Dauer, sondern eine Qualität: Gottes eigenes, unverlierbares Leben ist in uns eingezogen. Der Herr bezeugt: „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden auf keinen Fall verloren gehen in Ewigkeit, und niemand wird sie Meiner Hand entreißen“ (Johannes 10:28). Diese Zusage stellt unsere Seele auf festen Grund. Wir werden vielleicht innerlich noch schwanken, in Versuchungen fallen, mit alten Mustern ringen – aber die grundlegende Frage, ob wir unter Verdammnis stehen, ist in Gottes Gerichtssaal bereits entschieden.

Darum ist die Wiedergeburt keine kleine Stufe, die man möglichst schnell hinter sich lässt, sondern der tragende Boden aller weiteren Erfahrung. Erlösung, Heiligung, Rechtfertigung und Versöhnung münden in dieses eine große Ergebnis: Gott selbst ist durch seinen Geist in uns eingezogen, und wir gehören unwiderruflich zu ihm. Wer das hört, ist eingeladen, innerlich aufzatmen: Du musst deine Errettung nicht ständig neu verdienen, sondern darfst lernen, in dem zu leben, was Gott in Christus bereits ein für alle Mal vollbracht hat. Aus dieser Ruhe wächst eine neue Freiheit: nicht die Freiheit, leichtfertig zu werden, sondern die Freiheit, Gott ohne Angst zu begegnen, Fehler nicht zu verstecken und auf seinem Weg weiterzugehen. Denn am Anfang von Gottes vollständiger Errettung steht die Zusage, die Petrus formuliert: Wir werden „durch die Kraft Gottes sicher bewahrt … zu einer Errettung, die bereit steht, um in der letzten Zeit offenbart zu werden“ (1.Petr. 1:5).

und werden umsonst gerechtfertigt durch Seine Gnade mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist, (Röm. 3:24)

Jesus antwortete und sagte zu ihm: Wahrlich, wahrlich, Ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen. (Joh. 3:3)

Wer begreift, dass die Wiedergeburt der unwiderrufliche Anfang von Gottes vollständiger Errettung ist, beginnt, sein Christenleben nicht aus Unsicherheit, sondern aus Dankbarkeit zu führen. Das Herz muss sich nicht mehr in der Frage verzehren, ob Gott uns doch noch verwerfen könnte, sondern darf sich auf das konzentrieren, was aus dieser geschenkten Stellung erwachsen soll: ein vertrauendes, ehrliches, kindliches Leben vor dem Vater. Der Blick geht von den eigenen Leistungsschwankungen weg und richtet sich auf das Blut Christi, auf das Wort Gottes und auf die Treue dessen, der gesagt hat, dass niemand uns aus seiner Hand rauben kann.

Die zweite Stufe: Verwandlung – Befreiung von der Macht der Sünde

Nachdem Gott uns durch die Wiedergeburt eine neue Stellung und sein eigenes Leben geschenkt hat, setzt er sein Werk nicht mit demselben Schwerpunkt fort. Die Frage der Verdammnis ist entschieden, doch die Frage der inneren Realität bleibt. Viele kennen den Zwiespalt, den Paulus beschreibt: „Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich“ (Röm. 7:19). In dieser Spannung zeigt sich, dass die Sünde zwar in Christus gerichtet, aber in unseren Gliedern noch wirksam ist. Die zweite Stufe von Gottes Errettung richtet sich genau auf dieses Feld: Sie ist die Stufe der Verwandlung, in der der Geist Gottes unser Wesen durchdringt und von innen her ordnet. „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens hat mich in Christus Jesus frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes“ (Röm. 8:2). Hier beginnt eine Befreiung, die nicht primär äußerlich, sondern tief innerlich ist.

Die zweite Stufe von Gottes vollständiger Errettung, die fortschreitende Stufe, ist die Stufe der Umwandlung. Diese Stufe umfasst Befreiung von der Sünde, Heiligung (hauptsächlich wesensmäßig – Röm. 6:19, 22), Wachstum im Leben, Umwandlung, Aufbau und Reifwerden. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft sieben, S. 60)

Wenn die Schrift von Heiligung in dieser fortschreitenden Stufe spricht, meint sie vor allem eine wesensmäßige Prägung. Es heißt: „Jetzt aber, nachdem ihr von der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes gemacht worden seid, habt ihr eure Frucht zur Heiligung, und das Ende ist ewiges Leben“ (Röm. 6:22). Heiligung ist dann nicht zuerst eine Liste dessen, was man lässt, sondern das allmähliche Einprägen von Gottes eigenem Wesen in unser Denken, Fühlen und Wollen. Dazu setzt Gott unterschiedliche Mittel ein: die leise Führung des Geistes, das Licht seines Wortes, aber auch das erziehende Gericht in seinem Haus. Petrus schreibt: „Denn die Zeit ist da, dass das Gericht vom Haus Gottes anfängt“ (1.Petr. 4:17). Gemeint ist kein Verdammungsurteil, sondern eine liebende, zugleich ernste Zucht, durch die Gott uns aus der praktischen Herrschaft von Sünde, Welt, Fleisch, Selbst, natürlichem Leben und eigensinnigen Wegen herausführt.

In dieser zweiten Stufe wirkt dasselbe Leben, das uns geboren hat, nun als Kraft zum Wachstum. Paulus kann sagen: „Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben“ (1.Kor 3:6). Wachstum im Leben bis zur Reife geschieht uns nicht automatisch, sondern indem der Geist unsere inneren Strukturen erneuert. So heißt es: „Und lasst euch nicht nach diesem Zeitalter formen, sondern lasst euch umwandeln durch die Erneuerung des Verstandes“ (Röm. 12:2). Die Verwandlung betrifft also nicht nur einzelne Verhaltensweisen, sondern unseren Blick auf Gott, uns selbst und die Welt. Je mehr wir Christus anschauen, desto mehr prägt sein Bild unser Inneres. „Wir alle aber, die wir wie ein Spiegel mit unverschleiertem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen und widerspiegeln, werden in dasselbe Bild umgewandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit“ (2.Kor 3:18).

Ein entscheidender Zug dieser Stufe ist, dass sie uns nicht isoliert, sondern miteinander verbindet. Verwandlung geschieht immer auch gemeinsam. Petrus beschreibt die Glaubenden als lebendige Steine, die „als ein geistliches Haus zu einer heiligen Priesterschaft aufgebaut“ werden (1.Petr. 2:5). Und Paulus ergänzt, dass wir in Christus „miteinander aufgebaut werdet zu einer Wohnstätte Gottes im Geist“ (Eph. 2:22). Gott befreit uns deshalb nicht nur von sichtbaren Sünden, sondern auch von innerer Unabhängigkeit und Eigenwilligkeit, um uns füreinander zu öffnen. Die Liebe, von der Römer 12 spricht – „In der Bruderliebe seid herzlich zueinander, in Ehrerbietung einer dem anderen vorangehend“ (Röm. 12:10) – ist Frucht dieser Verwandlung: Nicht wir produzieren sie aus eigener Kraft, sondern das göttliche Leben bringt sie in uns hervor, wenn wir dem Geist Raum geben.

Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. (Röm. 7:19)

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens hat mich in Christus Jesus frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. (Röm. 8:2)

Wer die zweite Stufe von Gottes Errettung als Verwandlung begreift, lernt, den eigenen Weg nicht nur nach äußeren Erfolgen, sondern nach innerer Prägung zu beurteilen. Schwäche und Kampf mit Sünde verlieren ihren rein beschämenden Charakter und bekommen einen neuen Sinn: Sie werden zu Orten, an denen der Geist des Lebens die Macht alter Bindungen aufbricht. Daraus erwächst ein Leben, das weniger von Selbstoptimierung, dafür mehr vom Vertrauen auf Gottes leise, aber beharrliche Arbeit geprägt ist – ein Leben, das sich von innen her verändern lässt und so immer fähiger wird, andere zu tragen und mit ihnen gemeinsam ein geistliches Haus zu sein.

Die dritte Stufe: Vollendung – Herrlichkeit und Rettung aus aller Not

Die dritte Stufe von Gottes vollständiger Errettung richtet den Blick über unsere gegenwärtige Erfahrung hinaus auf das, was Gott bei der Wiederkunft Christi an uns voll sichtbar machen wird. Wenn die Schrift vom Ziel unseres Glaubens spricht, deutet sie auf eine Errettung, die noch aussteht, obwohl sie bereits vorbereitet ist. Petrus schreibt von einer Errettung, „die bereit steht, um in der letzten Zeit offenbart zu werden“ (1.Petr. 1:5). Diese Errettung betrifft nicht mehr unsere Stellung vor Gott – sie ist gesichert –, auch nicht primär die fortschreitende Verwandlung unserer Seele, sondern die Vollendung von beidem in der Herrlichkeit: die Erlösung unseres Leibes, unsere völlige Gleichgestaltung mit dem Sohn Gottes und das Hineingehen in sein Reich.

Die dritte Stufe von Gottes vollständiger Errettung, die vollendende Stufe, ist die Stufe der Vollendung. Diese Stufe umfasst die Erlösung (Umgestaltung) unseres Leibes, die Gleichförmigkeit mit dem Herrn, die Verherrlichung, das Erben des Königreiches Gottes, die Teilnahme an der Königherrschaft Christi und den höchsten Genuss des Herrn. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft sieben, S. 61)

Paulus beschreibt diese Hoffnung, wenn er sagt, dass die ganze Schöpfung „in der Hoffnung, dass auch die Schöpfung selbst von der Sklaverei der Verderblichkeit befreit werden wird hinein in die Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes“ (Röm. 8:21). Nicht nur unser Inneres seufzt, sondern auch die sichtbare Welt wartet auf die Offenbarung dessen, was Gott mit uns vorhat. „Auch wir selbst seufzen in uns und erwarten sehnlichst die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes“ (Röm. 8:23). Vollendung heißt: Der Leib der Erniedrigung wird umgestaltet, dass er dem Leib der Herrlichkeit Christi gleichgestaltet sei (vgl. Phil. 3:21). In dieser Umgestaltung wird deutlich, was Gott mit der Wiedergeburt begonnen und in der Verwandlung weitergeführt hat – sein Leben durchdringt dann nicht nur unseren Geist und unsere Seele, sondern umfasst auch unseren Körper.

Zur Vollendung gehört auch, dass Gott uns in das volle Erbe seines Reiches hineinführt. Was wir heute im Glauben sehen und teilweise erfahren, wird dann Wirklichkeit. Paulus kann darum bekennen: „Der Herr wird mich retten vor jedem bösen Werk und in Sein himmlisches Königreich hinein retten“ (2.Timotheus 4:18). Hier erscheint Errettung als Hineingerettetwerden in eine Sphäre, in der Gottes Herrschaft ungetrübt ist. Dort wird das Ziel aller Erziehung, alles Erleidens, aller verborgenen Treue sichtbar: Gott bringt viele Söhne zur Herrlichkeit (vgl. Hebräer 2:10). Diese Herrlichkeit bedeutet nicht nur Glanz, sondern ein Zustand ungestörter Gemeinschaft, in dem nichts mehr von innen oder außen diese Gemeinschaft stören kann.

Gerade weil diese Vollendung aussteht, spricht die Schrift so ernst wie tröstlich über Leiden im jetzigen Zeitalter. Petrus scheut sich nicht, von „Feuerproben“ zu reden (vgl. 1.Petr. 4:12), aber er bindet sie an ein Ziel: „damit die Bewährung eures Glaubens … erfunden werde zu Lob und Herrlichkeit und Ehre bei der Offenbarung Jesu Christi“ (1.Petr. 1:7). Gottes vollendende Errettung bedeutet nicht, dass er Leid beiseiteschiebt, sondern dass er es durchträgt und in seine Herrlichkeit hineinholt. So wird Schmach um des Namens Christi willen zu einer Vorwegnahme seiner zukünftigen Ehre (vgl. 1.Petr. 4:14). In dieser Perspektive verlieren Prüfungen nicht ihre Schwere, wohl aber ihre Trostlosigkeit.

die ihr durch die Kraft Gottes sicher bewahrt werdet mittels des Glaubens zu einer Errettung, die bereit steht, um in der letzten Zeit offenbart zu werden, (1.Petr. 1:5)

in der Hoffnung, dass auch die Schöpfung selbst von der Sklaverei der Verderblichkeit befreit werden wird hinein in die Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. (Röm. 8:21)

Wer die Vollendung als dritte Stufe von Gottes Errettung vor Augen hat, gewinnt einen langen Atem in einem kurzen Leben. Gegenwartssorgen verlieren nicht ihr Gewicht, aber sie verlieren den Anspruch, alles zu bestimmen. Hoffnung schrumpft nicht auf die Lösung aktueller Probleme, sondern spannt sich bis zu dem Tag, an dem die Erlösung unseres Leibes, die Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes und das Erbe des Reiches sichtbar werden. Diese Perspektive schärft die Wachsamkeit für Gottes Wirken heute und bewahrt zugleich davor, an dem zu verzweifeln, was sich jetzt nicht klären lässt – weil das Letzte, Entscheidende noch aussteht und von Gott selbst heraufgeführt wird.


Herr Jesus Christus, danke für die wunderbare vollständige Errettung, die du als der Sohn des lebendigen Gottes für uns erworben hast. Du hast uns aus der Verdammnis gerettet, schenkst uns heute Verwandlung in deinem Leben und wirst uns eines Tages in deine Herrlichkeit hinein vollenden. Vater, stärke in uns die Gewissheit deiner ewigen Errettung und öffne unsere Augen für das Werk, das dein Geist jetzt in uns tut. Inmitten von Schwachheit, inneren Kämpfen und mancherlei Leiden richte unseren Blick immer wieder auf die Herrlichkeit, die bereitsteht, geoffenbart zu werden, und erfülle unsere Herzen mit lebendiger Hoffnung. Bewahre uns durch deine mächtige Hand bis zu dem Tag, an dem unser Glaube zum Schauen wird und unsere Seele aus jeder Not in deine volle Freude eingeht. Dir sei die Ehre in Ewigkeit. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 1 Peter, Chapter 7

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