Jesus als der Sohn des Menschen – als Mensch höher als die Engel
Viele Christen wissen, dass Jesus als Sohn Gottes höher ist als die Engel, und dennoch empfinden sie sich selbst im Vergleich zu Engeln klein und unbedeutend. Der Hebräerbrief überrascht uns damit, dass nicht nur Gott, sondern auch der Mensch in Gottes Plan über den Engeln steht – und dass Jesus als wahrer Mensch diese Bestimmung stellvertretend für uns erfüllt hat. Wer diese Sicht gewinnt, beginnt seine eigene Menschlichkeit und seine Zukunft mit Christus völlig neu zu verstehen.
Der kommende bewohnte Erdkreis und Gottes Plan mit dem Menschen
Wenn der Hebräerbrief vom „kommenden bewohnten Erdkreis“ spricht, öffnet sich ein Blick in Gottes Zukunft mit dieser Erde. Die Weltgeschichte steuert nicht auf ein kosmisches Nichts zu, sondern auf eine von Gott neu geordnete, wirklich bewohnte Erde, auf der seine Ordnung gilt und seine Herrlichkeit sichtbar wird. Auffällig ist, dass diese kommende Welt ausdrücklich nicht den Engeln unterstellt ist. Engel sind mächtige Diener, doch sie sind nicht das Zentrum von Gottes Absicht. Von Anfang an lag Gottes Blick auf dem Menschen: „Und Gott sprach: Lasst Uns den Menschen machen in Unserem Bild, gemäß Unserer Gleichgestalt, und sie sollen herrschen … über die ganze Erde“ (1. Mose 1:26). Die Erde sollte der Raum sein, in dem Gott sich durch ein menschliches Gegenüber ausdrückt und seine Autorität durch dessen Herrschaft sichtbar macht. Der kommende bewohnte Erdkreis ist die Vollendung dessen, was im Paradies begonnen, aber durch den Fall verdunkelt wurde.
„Wenn wir eine ‚so große Errettung‘ vernachlässigen, werden wir eine gewisse Art von ‚gerechter Vergeltung‘ empfangen, ‚denn nicht Engeln hat Er die zukünftige bewohnte Erde unterstellt, von der wir reden‘. Somit steht die ‚gerechte Vergeltung‘ in Beziehung zu der ‚zukünftigen bewohnten Erde‘. Wenn wir eine so große Errettung vernachlässigen, ‚wie werden wir entfliehen?‘ Das bedeutet nicht, dass wir unsere Errettung verlieren und verloren gehen werden. Wenn wir einmal errettet worden sind, sind wir für immer errettet.“ (Witness Lee, Life-Study of Hebrews, Botschaft sieben, S. 78)
Psalm 2 lässt erahnen, wie Gott diesen Plan festhält, obwohl die Nationen toben und die Könige der Erde sich gegen ihn stellen. Dort heißt es: „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde“ (Psalm 2:8). Gott übergibt die Herrschaft über die Völker einem Gesalbten, seinem Sohn, der zugleich der wahre Mensch ist. Daniel 2 beschreibt denselben Sohn in einem anderen Bild: als Stein „nicht durch Hände“, der die Reiche dieser Welt zerschlägt und selbst zu einem großen Berg wird, der die ganze Erde erfüllt (Daniel 2:35). Dieser „Berg“ ist das Königreich Gottes, das in der Person Jesu Christi schon gegenwärtig ist und im kommenden bewohnten Erdkreis öffentlich und unangefochten sein wird: „Das Königreich der Welt ist zum Königreich unseres Herrn und Seines Christus geworden, und Er wird in Ewigkeit regieren“ (Offb. 11:15).
Dass Gott die kommende Erde einem Menschen anvertraut, bedeutet: Er gibt seine ursprüngliche Absicht mit der Menschheit nicht auf. Jesus, der Sohn des Menschen, nimmt als verherrlichter Mensch den Platz der Herrschaft ein, den der erste Adam verloren hat. Er ist das Haupt eines neuen Menschengeschlechts, das berufen ist, mit ihm zu herrschen. Mit dieser Berufung verbindet der Hebräerbrief eine ernste Warnung: Wer die „so große Errettung“ vernachlässigt, verliert nicht das ewige Heil, aber er verpasst Anteil an der kommenden Königsherrschaft. Das Leben jetzt ist kein Probelauf ohne Folgen, sondern Teil einer tiefen Vorbereitung auf das, was Gott der Gemeinde anvertrauen will. In diesem Licht bekommt jedes unscheinbare Treubleiben, jedes verborgene Ausharren Gewicht für die kommende Welt.
So wird der kommende bewohnte Erdkreis zu einer stillen, aber starken Ermutigung. Die Erde gehört letztlich nicht den Mächtigen dieser Zeit, sondern dem Menschensohn und denen, die mit ihm verbunden sind. Die usurpierende Macht des Feindes ist befristet; ihre Tage sind gezählt. Das macht nicht überheblich, sondern frei für eine nüchterne Hoffnung. Wer heute unter Ungerechtigkeit leidet, wer Gottes Willen ernst nimmt und dafür Nachteile trägt, steht nicht auf der Verliererseite. Der, dem der Vater die Nationen zum Erbteil gegeben hat, führt seine Geschichte zu Ende. In seiner Hand ist nicht nur unsere persönliche Zukunft, sondern auch die Zukunft der Erde. Diese Perspektive lässt uns wach, ernst und zugleich getröstet leben: Unsere Schritte im Verborgenen stehen im Licht einer kommenden Welt, in der der Mensch Jesus öffentlich als Herr über die Erde geehrt wird – und wir mit ihm.
Und Gott sprach: Lasst Uns den Menschen machen in Unserem Bild, gemäß Unserer Gleichgestalt, und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über jedes Kriechtier, das auf der Erde umherkriecht! (1.Mose 1:26)
Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, / zu deinem Besitz die Enden der Erde. / (Ps. 2:8)
Die Aussicht auf den kommenden bewohnten Erdkreis möchte die Gegenwart mit Hoffnung durchdringen: Wo die Geschichte chaotisch wirkt, bleibt Gottes Entschluss bestehen, die Erde einem Menschen, Christus, anzuvertrauen. Wer sich heute schlicht an ihn hält, seine Errettung wertschätzt und im Kleinen treu bleibt, lebt nicht vergeblich, sondern wächst hinein in eine Würde, die einmal sichtbar werden wird – nicht aus Stolz, sondern als Echo auf die treue Gnade des Menschensohnes.
Der Mensch in Gottes Absicht: von Adam verfehlt, in Christus wiederhergestellt
Die Bibel beschreibt Gottes Absicht mit dem Menschen wie eine dreifache Melodie, die in Schöpfung, Prophetie und Erfüllung erklingt. Am Anfang steht der klare Grundton: „Und Gott sprach: Lasst Uns den Menschen machen in Unserem Bild, gemäß Unserer Gleichgestalt, und sie sollen herrschen … über die ganze Erde“ (1. Mose 1:26). Bild und Herrschaft gehören zusammen. Der Mensch soll Gott widerspiegeln – sein Wesen, seine Gedanken, seine Wege – und gerade dadurch ist er berufen, Gottes Autorität auf der Erde auszuüben. 1. Mose 1:27–28 vertieft das: Der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen, gesegnet, zur Fruchtbarkeit bestimmt, berufen, die Erde zu füllen, sie sich zu unterwerfen und über die Tiere zu herrschen. Das ist keine Lizenz zur Willkür, sondern ein Auftrag, die Erde im Sinn des Schöpfers zu gestalten. Der Mensch ist gedacht als königlicher Verwalter in enger Gemeinschaft mit Gott.
„In Seiner Ökonomie beabsichtigte Gott von Anfang an, dass der Mensch über die Erde herrschen sollte. In der vergangenen Ewigkeit bestimmte Gott, dass der Mensch über die Erde herrschen sollte. Nach der Bibel bestimmte Gott zur Zeit der Schöpfung, dass der Mensch Seine Autorität über die Erde ausüben sollte. Dies wird in 1. Mose 1:26–28 klar erwähnt.“ (Witness Lee, Life-Study of Hebrews, Botschaft sieben, S. 80)
Doch die erste große Linie endet erschütternd. Der Fall verkehrt Herrschaft in Selbstbehauptung, Bild in Verzerrung, Berufung in Flucht. Anstatt als königlicher Priester die Erde zu pflegen, wird der Mensch zum Getriebenen, der Tod breitet sich aus, und das Buch 1. Mose schließt mit einem nüchternen Satz: „Und Joseph starb, als er 110 Jahre alt war; und sie balsamierten ihn ein, und er wurde in Ägypten in einen Sarg gelegt“ (1. Mose 50:26). Ein Sarg in Ägypten – das Ziel der ersten Menschheitsgeschichte. Die Bestimmung zur Herrschaft ist nicht aufgehoben, aber sie ist offensichtlich verfehlt. Diese Spannung bleibt im Raum: Gott hat den Menschen zu Großem bestimmt, und die sichtbare Realität ist von Tod, Knechtschaft und Fremdbestimmung geprägt.
Hier setzt die prophetische Linie ein. Psalm 8 schaut den Menschen mit neuem, von Gott erleuchtetem Blick: „Du hast ihn ein wenig geringer gemacht als Engel, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher gemacht über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gelegt“ (Psalm 8:6–7). Der Psalm sieht weiter als die Erfahrung Israels. Er beschreibt einen Menschen, der in seiner Erniedrigung zwar „ein wenig geringer als Engel“ ist, aber doch von Gott selbst gekrönt und über die Werke von Gottes Händen gesetzt wird. Es ist, als würde Gott die ursprüngliche Linie aus 1. Mose 1 in eine Verheißung umformen: Was im ersten Adam zerbrochen ist, wird nicht fallengelassen, sondern in einer anderen, tieferen Weise wieder aufgenommen.
Der Hebräerbrief legt diese prophetische Linie aus und zeigt ihren Mittelpunkt. Was in Psalm 8 wie ein idealer Mensch wirkt, wird im Licht des Evangeliums konkret: Es ist Jesus, der Sohn des Menschen, in dem diese Worte Realität werden. Hebräer 2 erklärt, dass wir zwar „jetzt noch nicht sehen, dass ihm alles unterworfen ist“, aber „den sehen wir, der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, Jesus, wegen des Leidens des Todes mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ (vgl. Heb. 2). Jesus ist der zweite Mensch, von dem 1. Korinther 15:47 sagt: „Der erste Mensch ist aus der Erde, irden; der zweite Mensch ist aus dem Himmel.“ In ihm begegnet uns der Mensch, wie Gott ihn gemeint hat: ganz Gott hingegeben, ganz von Gott erfüllt, und gerade so geeignet, Herrschaft auszuüben. Die dreifache Linie bündelt sich in einer Person: Schöpfungsabsicht, prophetische Verheißung und geschichtliche Erfüllung treffen sich in Christus.
Und Gott schuf den Menschen in Seinem Bild; im Bild Gottes schuf Er ihn; als Mann und Frau schuf Er sie. (1.Mose 1:27)
Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über jedes Lebewesen, das sich auf der Erde bewegt! (1.Mose 1:28)
Die dreifache Linie von Schöpfung, Prophetie und Erfüllung zeigt, dass Gott unser Menschsein ernster nimmt, als wir es selbst tun. In Christus begegnet uns der wahre Mensch, an dessen Gestalt Gott uns angleicht. Wer im Licht dieser Person auf sein eigenes Leben schaut, lernt die eigene Zerbrechlichkeit zu sehen, ohne zu verzweifeln, und die eigene Bestimmung zu ahnen, ohne sich zu überschätzen – getragen von der Gewissheit, dass der zweite Mensch aus dem Himmel das letzte Wort über unsere Geschichte behalten wird.
Jesus als Sohn des Menschen: erniedrigt, gekrönt und unser Führer in die Herrlichkeit
Wenn die Schrift Jesus „Sohn des Menschen“ nennt, beschreibt sie damit nicht nur seine Nähe zu uns, sondern auch den Weg, auf dem er unsere verlorene Bestimmung zurückgewinnt. Der Hebräerbrief nimmt Psalm 8 auf und sagt von ihm, dass er „ein wenig unter die Engel erniedrigt“ wurde. Diese Erniedrigung besteht nicht nur darin, dass er als Mensch Schwachheit und Leid teilte, sondern auch darin, dass er eine Beschaffenheit annahm, die sterben kann. Engel sind geistliche Wesen; sie können nicht sterben. Um für uns den Tod zu schmecken, musste der ewige Sohn Gottes einen physischen Leib anziehen. Darum heißt es im Schöpfungsbericht: „da formte Jehovah Gott den Menschen vom Staub des Erdbodens und hauchte ihm den Lebensatem in die Nasenlöcher, und der Mensch wurde zu einer lebenden Seele“ (1. Mose 2:7). Diese irdische, sterbliche Verfassung nimmt der Sohn Gottes an, ohne aufzuhören, Gott zu sein. Er steigt in unsere Tiefe hinab, bis an die äußerste Grenze menschlicher Existenz – den Tod.
„Der Mensch Jesus wurde, in der Erfüllung der Prophezeiung in Psalm 8, wegen des Leidens des Todes (2:9) ein wenig niedriger gemacht als die Engel … Er wurde ein Mensch und nahm des Menschen Fleisch, Blut und Natur an. Warum nahm Er eine physische Beschaffenheit an, die der der Engel unterlegen war? Zu dem Zweck, für uns den Tod zu erleiden. Um den Tod zu erleiden, benötigte Er einen physischen Leib. Ohne einen solchen physischen Leib hätte es keinen Weg gegeben, dass Er für unsere Sünden sterben konnte.“ (Witness Lee, Life-Study of Hebrews, Botschaft sieben, S. 85)
Gerade in dieser Erniedrigung liegt der Weg zu seiner Erhöhung. Hebräer 2 beschreibt Jesus als den, „der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, wegen des Leidens des Todes mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“. Sein Kreuz ist nicht nur ein moralisches Beispiel, sondern der entscheidende Akt, in dem er als Mensch den Tod durchschreitet, die Sünde trägt und dem, der die Macht des Todes hat, die Waffen entreißt. In der Auferstehung bestätigt der Vater diesen Weg, und in der Himmelfahrt krönt er den Sohn des Menschen mit sichtbarer Herrlichkeit. Apostelgeschichte 2:36 fasst diese Erhöhung zusammen: „So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.“ Als verherrlichter Mensch sitzt er zur Rechten Gottes, ohne seine Menschlichkeit abzustreifen. Er bleibt für immer der, der unsere Natur angenommen hat.
Aus dieser erhöhten Menschlichkeit heraus wird Jesus zum Führer in die Herrlichkeit. Hebräer 2 spricht davon, dass Gott „viele Söhne in die Herrlichkeit“ bringt und den, der sie heiligt, nicht schämt, sie Brüder zu nennen. Engel können uns dienen, uns bewahren und begleiten, wie die Befreiung des Petrus eindrucksvoll zeigt: „Und siehe, ein Engel des Herrn stand da, und ein Licht leuchtete im Kerker … Und die Ketten fielen ihm von den Händen“ (Apg. 12:7). Doch Engel bleiben Diener; sie sind nicht unser Haupt, nicht unser Stellvertreter, nicht unsere Hoffnung. Der einzige, der uns wirklich hindurchführen kann – durch Schuld, Tod, Gericht und in die Herrlichkeit hinein –, ist ein Bruder, der selbst durch alles hindurchgegangen ist und jetzt als Mensch über alles erhöht ist.
In ihm gewinnt unsere Würde eine neue Tiefe. Wenn der zweite Mensch, der aus dem Himmel ist, unsere Natur in die Gegenwart Gottes trägt, dann ist Menschsein nicht mehr nur der Ort von Schwachheit und Versuchung, sondern auch der Raum, in dem Gott seine Herrlichkeit dauerhaft verankert. Unser Alltag bleibt brüchig, unsere Erfahrung begrenzt. Doch über allem steht die Gewissheit, dass unsere Geschichte an das Leben eines verherrlichten Menschen geknüpft ist. Er ist nicht nur unser Retter aus der Vergangenheit, sondern unser Wegbereiter in die Zukunft – der, der „ewiges Leben“ gibt und verspricht: „sie werden auf keinen Fall verloren gehen in Ewigkeit, und niemand wird sie Meiner Hand entreißen“ (Johannes 10:28).
da formte Jehovah Gott den Menschen vom Staub des Erdbodens und hauchte ihm den Lebensatem in die Nasenlöcher, und der Mensch wurde zu einer lebenden Seele. (1.Mose 2:7)
Und siehe, ein Engel des Herrn stand da, und ein Licht leuchtete im Kerker; und er schlug Petrus an die Seite, weckte ihn und sagte: Steh schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von den Händen. (Apg. 12:7)
Jesus als Sohn des Menschen zu sehen heißt, das eigene Leben im Licht seiner Erniedrigung und seiner Erhöhung zu verstehen: Nichts Menschliches ist ihm fremd, und nichts von dem, was er als verherrlichter Mensch empfangen hat, bleibt auf ewig nur ihm vorbehalten. In seiner Hand werden selbst brüchige Wege zu einem Teil der Geschichte, in der Gott viele Söhne in die Herrlichkeit bringt – getragen von einem Bruder, der zugleich unser Herr ist.
Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Hebrews, Chapter 7