Das Wort des Lebens
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Christus – der Erstgeborene aller Schöpfung

13 Min. Lesezeit

Viele Christen würden ohne Zögern sagen, dass Christus der Schöpfer ist – aber weniger klar ist, was es bedeutet, dass Er zugleich der Erstgeborene aller Schöpfung genannt wird. In einer Welt, in der spirituelle Angebote, Engelverehrung und diffuse Frömmigkeit boomen, steht die Frage im Raum, ob Christus wirklich ausreicht oder ob wir zusätzliche „Zwischenstufen“ brauchen. Der Kolosserbrief führt uns mitten hinein in diese Spannung und zeichnet ein gewaltiges Bild von Christus, das unsere Vorstellungen sprengt und unser Vertrauen auf Ihn vertieft.

Christus – Bild des unsichtbaren Gottes und wahrer Schöpfer

Wenn Paulus sagt, dass der Sohn „das Bild des unsichtbaren Gottes“ ist, geht es nicht um eine fromme Metapher, sondern um den Wendepunkt in der Geschichte der Offenbarung. Gott bleibt als der Ewige, Unerschaffene dem geschaffenen Blick entzogen; Er ist unsichtbar, nicht weil Er fern wäre, sondern weil Er unendlich anders ist. In Christus betritt dieser unsichtbare Gott die sichtbare Wirklichkeit. Hebräer 1:3 beschreibt Ihn als den, „der die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und der exakte Abdruck Seiner Substanz ist“. In Jesus von Nazareth leuchtet Gottes Herrlichkeit auf eine Weise auf, die man sehen, hören, berühren konnte. Seine Barmherzigkeit den Zöllnern gegenüber, seine Wahrheitsschärfe gegenüber den Pharisäern, seine Tränen über Jerusalem, sein Schweigen vor Herodes – all das sind keine zufälligen Charakterszenen, sondern die Spurensignatur dessen, wie Gott ist. Wer auf Christus schaut, sieht nicht einen bloßen Boten, sondern das Gesicht Gottes selbst, soweit es ein menschliches Auge erträgt.

68 Tiefgehend. Die Fülle, der volle Ausdruck des Dreieinen Gottes, wohnt in Christus. Als der, der alles ist, ist Er sowohl der Schöpfer als auch der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft acht, S. 68)

Darum reicht es nicht, Christus nur als vorbildlichen Menschen oder inspirierenden Lehrer zu sehen. Derselbe, der Gottes unsichtbares Wesen sichtbar macht, ist der wahre Schöpfer. Über Ihn heißt es: „Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen“ (Kol. 1:16). Der, der als Mensch in den Staub der Geschichte hinabsteigt, ist zugleich der, durch den jeder Stern seine Bahn, jeder Engel seinen Dienst, jede Zelle ihr Gefüge hat. Kolosser 1:17 fügt hinzu: „Und Er ist vor allen Dingen, und alle Dinge werden in Ihm zusammengehalten“ (Kol. 1:17). Die Welt ist kein sich selbst überlassenes Getriebe; sie ruht in den Händen dessen, der am Kreuz seine Hände ausgebreitet hat. Wenn in Christus die Fülle des Dreieinen Gottes wohnt, dann wird unser Glaube konkret: Wir vertrauen keiner abstrakten Vorsehung, keinem namenlosen Schicksal, sondern einer Person, in der Gottes ganze Fülle im menschlichen Antlitz erschienen ist.

Das verändert, wie Vertrauen aussieht. Glauben heißt dann nicht mehr, eine unsichtbare Macht zu beschwichtigen oder ein theologisches System für plausibel zu halten. Es heißt, dem zu trauen, dessen Stimme wie „der Klang von vielen Wassern“ ist (Offb. 1:15) und der dennoch Kinder in den Arm nahm und ihnen Hände auflegte. In Ihm stimmen Schöpfermacht und Sanftmut zusammen. Wer sich an Ihn hält, steht nicht zwischen zwei Göttern – einem strengen Vater und einem milden Sohn –, sondern wird hineingenommen in das Herz des einen Gottes, der sich in Christus zeigt. In dieser Erkenntnis liegt Trost: Der, der alles geschaffen und alles im Dasein trägt, ist derselbe, der mich in meiner Schwachheit ansieht. Und es liegt Ermutigung darin: Wenn alle Dinge in Ihm ihren Ursprung, ihre Mitte und ihr Ziel haben, ist auch mein zersplittertes Leben nicht dazu bestimmt, auseinanderzufallen, sondern in Ihm zusammenzufinden. Schritt für Schritt lernt der Glaube dann, die sichtbare Welt mit den Augen dessen zu betrachten, der unsichtbar ist und doch in Christus ganz nah geworden ist.

Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; (Kol. 1:16)

Und Er ist vor allen Dingen, und alle Dinge werden in Ihm zusammengehalten; (Kol. 1:17)

Wo Christus als das lebendige Bild Gottes in den Mittelpunkt rückt, verliert der Glaube seine abstrakte Härte und gewinnt ein Gesicht. Zweifel, ob Gott wirklich gut ist, greifen weniger, wenn wir uns an den halten, der am Kreuz für seine Feinde betete. Unsicherheiten, ob die Welt noch gehalten wird, relativieren sich, wenn wir bedenken, dass derselbe, der die Galaxien trägt, auch die Nägel in seinen Händen trug. So entsteht eine stille Freiheit: Wir müssen Gott nicht mehr aus unseren wechselnden Stimmungen heraus deuten, sondern dürfen Ihn von Christus her kennen. Und aus dieser Gewissheit wächst eine neue Gelassenheit, die die Welt nicht verklärt, aber weiß, dass sie in den Händen dessen liegt, der das Bild des unsichtbaren Gottes ist.

Der Erstgeborene aller Schöpfung – Christus als Gott und wahrer Mensch

Die Formulierung „der Erstgeborene aller Schöpfung“ klingt auf den ersten Blick, als sei Christus selbst ein Geschöpf. Doch Kolosser 1:15 spricht von dem, „der das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung“. Derselbe Abschnitt macht unmissverständlich klar, dass in Ihm alles geschaffen wurde und dass Er vor allem ist. Als der ewige Sohn Gottes ist Er der Schöpfer, nicht Teil der Schöpfung. Wie kann Er dann Erstgeborener aller Schöpfung heißen? Die Schrift führt uns hier in eine doppelte Wirklichkeit ein: In der ewigen Gottheit ist der Sohn ohne Anfang, „starker Gott“ und „Ewigvater“ (Jesaja 9:6). In der Zeit jedoch nimmt Er Fleisch und Blut an. Hebräer 2:14 sagt: „Da Darum die Kinder Anteil bekommen haben an Blut und Fleisch, hat auch Er in gleicher Weise an denselben Anteil erhalten.“ Er wird wahrer Mensch und tritt damit in die Reihe der Geschöpfe ein – allerdings nicht als irgendeiner unter vielen, sondern als Erstgeborener, als der Erste in Rang, Würde und Heilsbedeutung.

70 Bei Gott gibt es kein Zeitelement. Nach unserer Zeitrechnung wurde Christus zum Beispiel vor ungefähr zweitausend Jahren gekreuzigt. Aber in Offenbarung 13:8 heißt es, dass Christus von Grundlegung der Welt an geschlachtet wurde. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft acht, S. 70)

Noch tiefer wird diese Einheit von Gottheit und Menschheit, wenn die Schrift Gottes Zeitperspektive aufschließt. Was wir chronologisch auseinanderziehen – Geburt, Kreuz, Auferstehung –, sieht Gott in der Ewigkeit in einem Blick. So heißt es über das Lamm, dass es „von Grundlegung der Welt an“ geschlachtet ist (Offb. 13:8). In unseren Augen geschah Golgatha vor etwa zweitausend Jahren; im Ratschluss Gottes ist das Opfer des Sohnes eine Realität seit Anbeginn der Weltgeschichte. In dieser Perspektive kann der Sohn als der Erste unter allen Geschöpfen bezeichnet werden: der, in dessen Blickfeld und um dessentwillen die Schöpfung überhaupt ins Dasein tritt, der aber auch als Mensch in sie hineingeht, um sie zu erlösen. „Da Darum die Kinder Anteil bekommen haben an Blut und Fleisch, hat auch Er in gleicher Weise an denselben Anteil erhalten, damit Er durch den Tod den vernichte, der die Macht des Todes hat“ (Hebr. 2:14).

Diese doppelte Zugehörigkeit – ewiger Gott und wahrer Mensch – bewahrt uns vor zwei gefährlichen Verkürzungen. Wird Christus nur als erhabenes Geschöpf gesehen, verliert das Evangelium seine Mitte: Kein Geschöpf kann die ganze Schöpfung tragen oder von der Macht des Todes befreien. Wird umgekehrt seine wirkliche Menschheit abgeschwächt, bleibt Gott zwar hoch und heilig, aber unberührt von unseren Abgründen. In Christus kommt beides zusammen: der mächtige Gott, der sich nicht zu schade ist, unsere Natur anzunehmen, und der Mensch, der in seiner Person den unendlichen Gott trägt. Wer Ihn als Erstgeborenen aller Schöpfung bekennt, vertraut dem, der ganz bei Gott und ganz bei uns ist. Daraus erwächst eine tragfähige Zuversicht: Unsere Erlösung ruht nicht auf einem heiligen Ausnahme-Menschen, sondern auf dem, der von Ewigkeit her Gott ist und doch nicht gezögert hat, der Erste unter allen Geschöpfen zu werden, um uns in die Gemeinschaft mit Gott hineinzuziehen.

In dieser Sicht verliert das eigene Leben an Zerbrechlichkeit. Es ist eingebettet in den, der Anfang und Erfüllung der Schöpfung ist. Der Weg durch Leid, Versuchung und Sterblichkeit ist kein fremdes Terrain für unseren Herrn; Er hat Blut und Fleisch angezogen und den Tod von innen her entmachtet. Deshalb bleibt die Bezeichnung „Erstgeborener aller Schöpfung“ nicht eine theologische Kuriosität, sondern wird zur stillen Stütze: Der, der über allem steht, kennt den Weg unter allen, und der, der vor aller Zeit ist, hält auch unsere begrenzte Zeit in seiner Hand.

der das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung, (Kol. 1:15)

Da Darum die Kinder Anteil bekommen haben an Blut und Fleisch, hat auch Er in gleicher Weise an denselben Anteil erhalten, damit Er durch den Tod den vernichte, der die Macht des Todes hat, das heißt den Teufel, (Hebr. 2:14)

Wer Christus so sieht, wird innerlich frei, extreme Bilder von Gott loszulassen. Anstelle eines fernen Souveräns oder eines lediglich verständnisvollen Gefährten tritt der Erstgeborene aller Schöpfung, der ewige Sohn im Gewand eines Menschen. Er ist groß genug, um unser Heil zu sichern, und nah genug, um unsere Schwachheit mitzutragen. Diese Erkenntnis löst nicht jede Frage, aber sie schenkt einen Grundton des Vertrauens: Nichts, was ein Geschöpf treffen kann, ist Ihm fremd – und nichts, was Gott tun will, ist Ihm zu schwer. Zwischen diesen beiden Gewissheiten darf das eigene Leben seinen Platz finden.

Das Haupt aller Engel und die Fülle für die Gemeinde

Die Gemeinde in Kolossä stand in der Gefahr, Christus zu ehren und ihn doch zu relativieren. Neben Ihm traten Engel als verehrte Mittler auf; hinter der Frömmigkeit dieser Engelanbetung stand das Gefühl, Gott sei zu hoch und zu fern, um Ihm direkt zu begegnen. Paulus reagiert darauf nicht mit einem allgemeinen Verbot, sondern mit einer Christus-Vision. Er zeigt: „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht, er ist das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt“ (Kol. 2:9–10). Wer Christus vor Augen hat, sieht zugleich den, der über allen Mächten steht. Engel, Throne, Gewalten – alles, was uns als übermenschlich beeindruckt oder bedrückt, gehört in die Ordnung dessen, von dem es heißt: „Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden … alles ist durch ihn und für ihn geschaffen“ (Kol. 1:16).

71 Das Verständnis von Bruder Nee in Bezug auf Christus als den Ersten der Geschöpfe wird in einer Weise wiedergegeben, der Bruder Nee niemals zugestimmt hätte. Anstatt wie Bruder Nee zu sagen, dass „der Sohn die Nummer eins der Geschöpfe ist“, sagt der Übersetzer, dass „der Sohn das Haupt aller Schöpfung ist“. Das ist gewiss keine treue Übersetzung, sondern eine Auslegung entsprechend dem Verständnis des Übersetzers. Bruder Nee hatte die Kühnheit, genau das zu sagen, was die Bibel sagt. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft acht, S. 71)

Kolosser 1:17 vertieft das noch: „Und Er ist vor allen Dingen, und alle Dinge werden in Ihm zusammengehalten.“ Die Welt der sichtbaren Kräfte und der unsichtbaren Mächte ist nicht aus dem Ruder gelaufen; sie ist in Ihm gebunden, hat in Ihm ihr Zentrum. Wenn Christus das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist, dann ist Er nicht ein weiterer Punkt in einer langen Kette von Mittlern, sondern der Ursprung und Zielpunkt aller Vermittlung zwischen Gott und Welt. Er verbindet Gott mit der Schöpfung als Schöpfer und nimmt die Schöpfung zu Gott hin mit als Versöhner. Hebräer 1:3 spricht von Ihm als dem, der „alle Dinge durch das Wort Seiner Kraft stützt und trägt“. Damit tritt etwas ans Licht, das vielen frommen Strategien widerspricht: Es gibt keinen geistlichen Gewinn jenseits von Christus, keine zusätzliche Sicherheit durch Engel, Heilige oder besondere Vermittlerfiguren. Alles, was uns wirklich mit Gott verbindet, liegt schon in Ihm.

Praktisch bedeutet das: Die tiefsten Bewegungen unseres Lebens – Schuld, Angst, Sehnsucht, Dank – müssen nicht an einer himmlischen Bürokratie vorbei. Sie gehen zu dem, der selbst der Weg zum Vater ist. Der Schöpfer, in dem alle Dinge geschaffen sind, ist zugleich der, der „die Reinigung von den Sünden vollbracht“ hat und sich „zur Rechten der Majestät in der Höhe niedergesetzt“ hat (Hebr. 1:3). Gerade so wird Er zur Fülle für die Gemeinde. Sie ist nicht reich, weil sie über viele Hilfsinstanzen verfügt, sondern weil ihr Herr alles ist, was sie braucht. Wo dieser Christus im Zentrum steht, schrumpfen die Mächte – nicht weil sie aufhören zu existieren, sondern weil sie ihren Platz unter seinem Haupt einnehmen. Und die Gemeinde lernt, in der Anbetung und im Alltag direkt aus der Hand dessen zu leben, in dem alles zusammengehalten wird.

Aus dieser Sicht erwächst eine leise, aber entschiedene Freiheit. Der Blick verliert sich nicht mehr in der Faszination des Geistlichen, sondern bleibt bei der Person, in der Gott uns seine ganze Fülle schenkt. Anstatt in geistlichen Ersatzwegen Zuflucht zu suchen, darf das Herz im Vertrauen auf den ruhen, der über allen Mächten steht und doch mitten in der Gemeinde gegenwärtig ist. So wird der Alltag – mit seinen sichtbaren und unsichtbaren Spannungen – zum Ort, an dem die Herrschaft des Hauptes erfahren wird: nicht spektakulär, aber tragend, nicht laut, aber verlässlich. In der Nähe dieses Christus darf die Seele aufatmen: Es ist keiner mehr nötig als Er, und es fehlt nichts, wo Er alles in allen ist.

Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; (Kol. 1:16)

Und Er ist vor allen Dingen, und alle Dinge werden in Ihm zusammengehalten; (Kol. 1:17)

Wenn Christus als Haupt aller Mächte ernst genommen wird, verliert die Angst vor dem Unsichtbaren ihren lähmenden Griff. Das Herz muss sich nicht mehr an zufällige Sicherheiten klammern – an Menschen, Systeme oder geistliche Zwischeninstanzen –, sondern findet Ruhe in dem, der uns mit Gott verbindet und zugleich über allen Gewalten steht. Daraus kann eine nüchterne, zugleich hoffnungsvolle Frömmigkeit wachsen: nüchtern, weil sie den Mächten ihre Grenzen weist; hoffnungsvoll, weil sie weiß, dass die Gemeinde in Christus mehr empfangen hat, als sie je ausschöpfen wird. Im Licht dieses Hauptes wird jede Suche nach zusätzlichen Mittlern blass, und die schlichte Hinwendung zu Christus gewinnt ihr Recht.


Herr Jesus Christus, Bild des unsichtbaren Gottes und Erstgeborener aller Schöpfung, wir staunen über Deine Größe und Deine Demut, dass Du als ewiger Schöpfer in unsere geschaffene Welt eingetreten bist. Du bist vor allem, durch Dich ist alles geworden, und in Dir wird alles zusammengehalten – auch unser brüchiges Leben. Stärke in uns das Vertrauen, dass in Dir alle Fülle wohnt und dass wir in Dir nichts mehr hinzubekommen brauchen, weder Engel noch andere Mittler. Wo unser Herz verunsichert ist und andere Stützen sucht, richte unseren Blick neu auf Dich, das Haupt über alle Mächte und Gewalten. Erfülle uns mit der Gewissheit, dass Du als Gott und Mensch zugleich nahe und mächtig bist, uns durch alle Schwierigkeiten hindurchzutragen und Deine Herrschaft ans Ziel zu bringen. Lass diese Hoffnung tief in uns wurzeln, bis Dein Lob unser ganzes Denken und Leben prägt. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Colossians, Chapter 8

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