Die Hoffnung der Berufung Gottes und der Reichtum der Herrlichkeit des Erbes Gottes in den Heiligen
Viele Christen wissen, dass Gott sie gerettet hat, aber nur wenige haben ein klares Bild davon, worauf sie eigentlich zugehen. Zwischen Alltag, Ablenkungen und Kämpfen gerät leicht aus dem Blick, dass Gott uns nicht nur aus etwas herausgerufen hat, sondern in eine gewaltige Hoffnung hinein, die unsere Gegenwart und Zukunft umfasst. Wenn diese Hoffnung deutlich vor Augen steht, ordnet sie unser Leben neu, relativiert jede irdische Sorge und verändert, wie wir mit Sünde, Heiligung, Gemeinschaft und Leid umgehen.
Die Hoffnung der Berufung Gottes – eine gelebte Zukunftsperspektive
Wenn Paulus in Epheser 1.darum betet, dass die Augen unseres Herzens erleuchtet werden, zielt er nicht auf ein abstraktes Lehrverständnis, sondern auf eine erschlossene Wirklichkeit: wir sollen erkennen, „was die Hoffnung seiner Berufung ist“ (Eph. 1:18). Vor dieser Berufung waren wir, wie er sagt, „ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt“ (Eph. 2:12). Gottes Ruf hat uns aus diesem blinden Dasein herausgenommen und in eine lebendige Zukunft hineingestellt. Diese Zukunft ist nicht zuerst ein Ereigniskalender, sondern eine Person: Christus selbst ist in uns „die Hoffnung der Herrlichkeit“ (Kol. 1:27). Er ist unser gegenwärtiges Leben, unsere Gerechtigkeit vor Gott und zugleich unsere kommende Erscheinung in Herrlichkeit. Was wir einmal vor Augen haben werden, wohnt heute schon in uns – verborgen, aber real.
Wenn wir durch Ihn leben und mit Ihm gehen, wird unsere Entrückung ein ekstatisches Erlebnis sein. Leben wir jedoch nicht durch Ihn und gehen nicht mit Ihm, bezweifle ich, dass sie ein ekstatisches Erlebnis sein wird. Sehr viele Christen gehen mit der Sache der Entrückung recht locker um. Manche sind der Ansicht, dass sie, ganz gleich, was sie tun oder wo sie sich gerade aufhalten, entrückt werden, wenn der Herr wiederkommt. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft fünfzehn, S. 132)
Zur Hoffnung der Berufung gehört darum die ganze Spanne von Gottes Heilsweg bis zur Vollendung. Paulus fasst dies zusammen, wenn er schreibt: „und die, die Er vorherbestimmt hat, diese hat Er auch berufen; und die, die Er berufen hat, diese hat Er auch gerechtfertigt; und die, die Er gerechtfertigt hat, diese hat Er auch verherrlicht“ (Röm. 8:30). Zwischen unserer jetzigen Gerechtfertigt-Sein und der zukünftigen Verherrlichung steht die sehnliche Erwartung: „wir selbst seufzen in uns und erwarten sehnlichst die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes“ (Röm. 8:23). Entrückung, Umgestaltung und Verherrlichung sind nicht Randnotizen unseres Glaubens, sondern die Entfaltung dessen, was Gott mit uns begonnen hat. Je mehr diese Zukunft vor unserem inneren Auge klar wird, desto weniger selbstverständlich erscheinen uns Sünde, Gleichgültigkeit und geistliche Unordnung.
Diese Hoffnung hat aber auch eine ernste Seite: Die Wiederkunft Christi ist nicht nur Befreiung aus Leid, sondern Begegnung mit dem Richterstuhl. Dort wird offenbar, wie wir mit dem uns anvertrauten Leben umgegangen sind. Nichts bleibt in Verheimlichung, keine Ausrede trägt mehr. Paulus schreibt nüchtern: „Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfange, was er durch den Leib getan hat, nach dem, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses“ (2. Kor. 5:10). Die Apostel lebten deshalb „im Licht seines Erscheinens“; sie ließen ihre Entscheidungen, ihre Prioritäten, ihre verborgenen Haltungen von der kommenden Offenbarung Christi prüfen und korrigieren.
Auch unsere jetzigen inneren Spannungen sind in diese Hoffnung hineingenommen. Petrus verbindet die Bewahrung Gottes heute mit einer offenbar werdenden Errettung morgen: „die ihr durch die Kraft Gottes sicher bewahrt werdet mittels des Glaubens zu einer Errettung, die bereit steht, um in der letzten Zeit offenbart zu werden“ (1. Petr. 1:5). Wer in seinem Inneren um des Herrn willen durchgeht, erfährt schon jetzt etwas von dieser kommenden Rettung der Seele (1. Petr. 1:9). Zur Hoffnung gehören deshalb auch die Belohnung und die Mit-Herrschaft mit Christus im tausendjährigen Reich, wie der Herr sagt: „Über weniges bist du treu gewesen; über vieles werde ich dich setzen. Geh hinein in die Freude deines Gebieters“ (Mt. 25:21). Und über das Reich hinaus reicht der Blick in die neue Schöpfung, in das Neue Jerusalem, wo Gott „jede Träne von ihren Augen abwischen“ wird und „der Tod nicht mehr sein“ wird (Offb. 21:4).
Und nicht nur dies, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns und erwarten sehnlichst die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes. (Röm. 8:23)
und die, die Er vorherbestimmt hat, diese hat Er auch berufen; und die, die Er berufen hat, diese hat Er auch gerechtfertigt; und die, die Er gerechtfertigt hat, diese hat Er auch verherrlicht. (Röm. 8:30)
Die Hoffnung der Berufung Gottes will nicht als fernes Lehrstück in der Zukunft bleiben, sondern unser heutiges Christsein durchleuchten. Sie relativiert kurzfristige Gewinne und Verluste, weil sie uns vor Augen stellt, dass unser ganzes Leben auf das Angesicht Christi hin unterwegs ist. Wo diese Perspektive hell wird, verliert Sünde ihren Glanz, und Treue in kleinen Dingen gewinnt Gewicht. Die kommenden Herrlichkeiten – Entrückung, Umgestaltung, Mit-Herrschaft und ewiger Genuss Gottes – machen unser jetziges Ausharren nicht kleiner, aber sie geben ihm Sinn. So wird die Hoffnung nicht zur Flucht aus der Gegenwart, sondern zur stillen Kraft, im Alltag klarer, ehrlicher und bewusster vor Gott zu leben.
Gottes Berufung – der dreieine Gott als unser Anteil
Wenn Paulus von der Berufung Gottes spricht, denkt er nicht zuerst an einen Auftrag, sondern an einen Anteil. „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den Himmelsräumen in Christus“ (Eph. 1:3). Gottes Ruf holt uns nicht nur aus einer alten Situation heraus, er stellt uns in eine neue Wirklichkeit hinein: in die Lebensgemeinschaft mit dem dreieinen Gott. In dieser Berufung ist der Vater der Ursprung – Er hat „uns auserwählt vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos seien vor ihm in Liebe“ und „vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus“ (Eph. 1:4–5). Dass der Vater uns wollte, bevor es uns gab, und uns als Kinder an sein Herz nimmt, gehört zum innersten Kern dieser Hoffnung.
Gottes Berufung umfasst in ihrer Gesamtheit alle Segnungen, die in den Versen 3 bis 14 aufgezählt sind: die Auswahl und Vorherbestimmung durch Gott, den Vater; die Erlösung durch Gott, den Sohn; und das Versiegeln und Verpfänden durch Gott, den Geist. Als wir berufen wurden, hatten wir Anteil an der Auswahl und Vorherbestimmung des Vaters, an der Erlösung des Sohnes und am Versiegeln und Verpfänden des Geistes. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft fünfzehn, S. 136)
Der Sohn ist der Weg, auf dem diese Berufung uns erreicht. Durch sein Blut sind wir erlöst, aus der Macht der Sünde herausgelöst und in das Reich des Sohnes seiner Liebe versetzt. Paulus beschreibt dies so: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen, nach dem Reichtum seiner Gnade“ (Eph. 1:7). Die Berufung Gottes schließt darum nicht nur Vergebung einzelner Fehler ein, sondern eine neue Stellung vor Gott: Wir stehen in Christus da, bekleidet mit seiner Gerechtigkeit, eingefügt in seinen Leib. Der Ruf Gottes gilt nicht einem idealisierten, zukünftigen Selbst, sondern dem, der wir jetzt sind – und gerade darin zeigt sich der Reichtum der Gnade, die uns in Christus begegnet.
Der Heilige Geist schließlich ist Gottes bleibende Zuwendung in uns. Er versiegelt uns, setzt gleichsam sein Eigentumssiegel auf unser Leben und gibt sich selbst als Angeld, als Anzahlung der kommenden Fülle. „In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt, in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Angeld unseres Erbes ist“ (Eph. 1:13–14). Damit wird die Berufung zu einer gegenwärtigen, innerlich erfahrbaren Realität: der Geist wohnt in uns als die innewohnende, installierte, automatische und innerlich wirkende Gegenwart Gottes, die unser Denken, Fühlen und Wollen durchdringen und neu ordnen will.
Wenn Gottes Berufung also die Auswahl und Vorherbestimmung des Vaters, die Erlösung des Sohnes und das Versiegeln und Verpfänden des Geistes umfasst, dann wird deutlich: Gott ruft uns nicht primär zu Leistungen, sondern zu sich selbst. Er gibt uns nicht nur Gaben, sondern macht sich selbst zu unserem Anteil. Das nimmt dem christlichen Leben die Nervosität, sich ständig behaupten zu müssen. In Christus besitzen wir bereits alles, was wir für Zeit und Ewigkeit brauchen; was noch aussteht, ist die Entfaltung dessen, was uns geschenkt ist. Inmitten von Unsicherheiten, Brüchen und offenen Fragen darf diese Berufung wie ein ruhiger Grundton im Hintergrund bleiben: Der Vater lässt seine Erwählten nicht fallen, der Sohn verliert die Seinen nicht, der Geist gibt sein Angeld nicht zurück.
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den Himmelsräumen in Christus, (Eph. 1:3)
wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos seien vor ihm in Liebe; indem er uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, (Eph. 1:4-5)
Gottes Berufung als Anteil am Vater, am Sohn und am Heiligen Geist nimmt dem Glaubensleben die Schwere des permanenten Sich-Beweisen-Müssens. Wer erkennt, dass er als Sohn vor dem Vater steht, durch den Sohn vollkommen angenommen und durch den Geist besiegelt ist, gewinnt einen inneren Halt, der nicht an äußere Erfolge geknüpft ist. Gerade im Gemeindeleben und in persönlichen Krisen kann dieser Blick neu aufrichten: Nicht unsere Stärke trägt die Berufung, sondern die Treue dessen, der ruft. Aus dieser Gewissheit heraus wächst ein leiser Mut, dem dreieinen Gott in einfachen, konkreten Situationen zu vertrauen und mit ihm zu rechnen.
Der Reichtum der Herrlichkeit von Gottes Erbe in den Heiligen
Wenn Paulus von „den Reichtümern der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen“ spricht (Eph. 1:18), lenkt er den Blick weg von der Frage, was wir einmal empfangen werden, hin zu der Frage, was Gott selbst in uns vorfindet. Gott hat ein Erbe – und dieses Erbe liegt in Menschen, die er geheiligt hat. Er wird nicht unsere alte Natur, unsere Launen oder unsere fromme Fassade erben, sondern nur das, was von ihm selbst in unser Wesen hineingewoben wurde. Gottes Herrlichkeit ist dabei nicht ein schwer fassbares Lichtphänomen, sondern Gott selbst, wie er sichtbar wird. „Wir haben schon viele Male darauf hingewiesen, dass Gottes Herrlichkeit Gott Selbst ist, wie Er zum Ausdruck kommt. Wenn Gott zum Ausdruck kommt, dann ist das Herrlichkeit.“ So wird jeder Zug von Christus, der durch den Geist in uns Gestalt gewinnt, zu einem Teil dieses göttlichen Erbes.
Wir haben schon viele Male darauf hingewiesen, dass Gottes Herrlichkeit Gott Selbst ist, wie Er zum Ausdruck kommt. Wenn Gott zum Ausdruck kommt, dann ist das Herrlichkeit. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft fünfzehn, S. 137)
Unsere menschlichen Tugenden sind in diesem Sinn zunächst Formen. Ein Mensch kann von Natur aus freundlich sein, geduldig, hilfsbereit – und doch bleibt das alles innerhalb der Bewegungsweite des Geschöpflichen. Gott aber will diese Formen mit seiner eigenen Wirklichkeit füllen. Menschliche Liebe kann stark beginnen und rasch erkalten, göttliche Liebe hingegen „hört niemals auf“ (1. Kor. 13:8). Menschliche Demut kann unbemerkt zum Mittel der Selbstinszenierung werden, göttliche Demut sucht ausschließlich die Ehre des Vaters, so wie Jesus bezeugt, dass er nicht seine eigene Ehre sucht (Johannes 8:50). Wo der Geist Christi in uns die Initiative ergreift, werden unsere natürlichen Neigungen nicht ausgelöscht, sondern durchdrungen und verwandelt – aus impulsiver Wärme wird verlässliche Hingabe, aus ängstlicher Zurückhaltung eine stille, tragende Sanftmut.
In der Gemeinde wird dieser Prozess sichtbar. Gottes Ziel ist nicht eine harmonische Gemeinschaft, in der starke Persönlichkeiten dominieren und begabte Menschen den Ton angeben. Sein Ziel ist ein Leib, in dem die göttlichen Eigenschaften Christi in menschlichen Tugenden Ausdruck finden. Der Hebräerbrief fasst diese Bestimmung in einem Satz zusammen: „… indem er viele Söhne zur Herrlichkeit führte“ (Hebr. 2:10). Und in der Offenbarung erscheint das Neue Jerusalem als die geschmückte Stadt, „sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Licht war wie ein überaus kostbarer Stein, wie ein Jaspisstein, so klar wie Kristall“ (Offb. 21:11). Was Gott ewig an uns zeigen will, bereitet er heute in der unscheinbaren Werkstatt des Alltags vor: in Konflikten, in Enttäuschungen, in kleinen Gelegenheiten zur Treue, in unspektakulären Diensten.
Ein hilfreicher Maßstab entsteht, wenn wir unser Leben nicht mehr nur entlang von Kategorien wie „erfolgreich oder erfolglos“, „liebenswert oder schwierig“ betrachten, sondern uns fragen: Wie viel von Gott selbst ist in dem, was ich denke, empfinde und tue? Wo diese Frage aufkommt, beginnt ein leiser Hunger nach der Zunahme Gottes in uns. Der Dreieine Gott will unser Inneres zu Gott hin absondern und mit Gott durchsättigen, damit immer weniger nur unser Temperament sichtbar wird und immer mehr sein Wesen. Das nimmt dem geistlichen Leben die Schärfe des Vergleichens; es wird zweitrangig, wie wir neben anderen dastehen. Entscheidend wird, wie sehr Gott in uns Gestalt gewinnt.
… damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung ist, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, (Eph. 1:18)
Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. (1.Kor 13:8)
Gottes Erbe in den Heiligen lenkt den Blick weg von äußerer Wirkung hin zu innerer Wirklichkeit. Es wird zweitrangig, wie groß unsere sichtbaren Erfolge sind, wenn klar wird, dass Gott das erben wird, was von seinem Wesen in uns Gestalt gewinnt. Diese Sicht entlastet von dem Druck, sich ständig beweisen zu müssen, und schenkt Mut, gerade in kleinen, verborgenen Situationen auf den Herrn zu hören. Wo der Wunsch wächst, nicht nur „besser“ zu werden, sondern mehr von Christus in sich zu tragen, dort wird das Alltägliche zum Raum, in dem Gottes Herrlichkeit leise aufgehen kann – im persönlichen Leben, in der Familie und im Gemeindeleben.
Herr Jesus Christus, danke für die gewaltige Hoffnung deiner Berufung, für die Gewissheit, dass du wiederkommst, unsere Leiber verwandeln und uns in deine Herrlichkeit hineinführen wirst. Öffne die Augen unseres Herzens, damit wir nicht von dem Sichtbaren gefangen werden, sondern in deinem Licht leben und unsere Gegenwart aus deiner Zukunft her verstehen. Du hast uns erwählt, erlöst, versiegelt und uns als dein Eigentum gekennzeichnet; lass diese Wahrheit tiefer in unser Denken, Fühlen und Entscheiden eindringen, damit dein Ruf unser Vertrauen stärkt und unsere Prioritäten ordnet. Wir bitten dich, wirke dich selbst mehr in uns hinein, ersetze natürliche Tugenden durch deine göttlichen Eigenschaften und erfülle unser persönliches Leben wie auch das Gemeindeleben mit dem Reichtum deiner Herrlichkeit. Lass uns als dein Erbteil heranreifen, bis du an uns die Frucht deines eigenen Wirkens genießen kannst und deine Herrlichkeit in deiner Gemeinde bis zum Äußersten sichtbar wird. Inmitten aller Schwachheit tröste uns mit der Gewissheit, dass du dein Werk in uns vollenden wirst und deine Hoffnung nicht zu Schanden werden lässt. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 15