Das Wort des Lebens
lebensstudium

Einführung (2)

13 Min. Lesezeit

Wie sieht Gott seine Gemeinde, wenn unser eigenes Bild von uns selbst eher von Schwäche, Versagen und Unreife geprägt ist? Im Einleitungswort des ersten Korintherbriefs spricht Paulus zu einer zerstrittenen, fleischlichen Gemeinde – und nennt sie dennoch geheiligt und reich beschenkt in Christus. Wer dieses Spannungsfeld versteht, bekommt einen tiefen Einblick in Gottes Blick auf seine Kinder und entdeckt neue Hoffnung für das eigene geistliche Leben.

Die Gemeinde – Zusammensetzung der geheiligten Heiligen

Wenn Paulus die Adressaten seines Briefes „Gemeinde Gottes“ nennt und unmittelbar hinzufügt, sie seien „in Christus Jesus geheiligt“ und „berufene Heilige“ (1. Korinther 1:2), öffnet er einen Blick in Gottes Sicht auf sein Volk. Er beschreibt nicht zuerst, wie die Korinther sich tatsächlich verhielten, sondern wie Gott sie in Christus sieht. Die Ausdrücke „Gemeinde Gottes“ und „die Geheiligten in Christus Jesus“ stehen nebeneinander, weil sie auf dieselbe Wirklichkeit zeigen: Die Gemeinde besteht aus Menschen, die von Gott herausgerufen und zu ihm hin abgesondert sind. Heiligkeit ist hier nicht eine Auszeichnung für besonders fromme Gestalten, sondern die neue Stellung aller, die von Gott gerufen wurden. Sie gehören nicht mehr sich selbst; sie sind aus der alten Zugehörigkeit herausgenommen und in die Sphäre Christi hineingestellt worden.

15 Den Namen des Herrn anzurufen ist eine lebenslange Angelegenheit. Beständig müssen wir Ihn anrufen. Den Namen des Herrn anzurufen impliziert, an Ihn zu glauben (Röm. 10:14). (Witness Lee, Life-Study of 1 Corinthians, Botschaft zwei, S. 15)

Entscheidend ist, dass diese Heiligung „in Christus Jesus“ geschieht. Christus ist wie ein neuer Raum, in den Gott uns versetzt hat. In diesem Bereich zählt nicht, was wir aus uns mitbringen, sondern was in Christus gültig ist. So wurde schon Israel im Alten Bund von Gott anders gesehen, als es seine Erfahrungen vermuten ließen. Von Jakob heißt es: „Er erblickt kein Unrecht in Jakob und sieht kein Verderben in Israel; der HERR, sein Gott, ist mit ihm, und Königsjubel ist in ihm“ (4. Mose 23:21). Die Lager Israels waren voller Schwachheit, aber Gott blickte auf sein Volk im Licht seines Bundes. Ebenso schaut er heute auf Menschen, die oft zerrissen, unreif oder widersprüchlich leben, und nennt sie in Christus „Heilige“. Darin liegt keine Verharmlosung der Sünde, sondern die Zusage, dass Gottes Ruf stärker ist als unsere Unbeständigkeit. Wer so angeredet wird, darf lernen, die eigene Identität nicht mehr aus Versagen oder Leistung abzuleiten, sondern aus der Treue dessen, der ruft. Aus dieser stillen Gewissheit wächst ein neues Selbstverständnis: Ich bin ein von Gott angesprochener, zu ihm hin abgesonderter Mensch – nicht allein, sondern eingebunden in die konkrete Gemeinde Gottes an meinem Ort.

Dass Gott uns so ansieht, bleibt nicht eine abstrakte Wahrheit. Es berührt, wie wir einander begegnen. Wenn die Schwester oder der Bruder mir vor allem als „schwierig“, „kompliziert“ oder „unreif“ vor Augen steht, stehe ich im Widerspruch zu dem, was Gott über sie sagt. Paulus beginnt seinen Brief gerade an eine konfliktreiche Gemeinde mit dieser Anrede; er legt den Boden, auf dem jede Korrektur und jeder Zuspruch stehen müssen. Wer in der Gemeinde lebt, ist eingeladen, sich von dieser Sicht Gottes leiten zu lassen – auf andere und auf sich selbst. Aus dem Bewusstsein, als „berufener Heiliger“ angesehen zu sein, erwächst eine leise, aber tragfähige Würde: Ich darf mitten in meinen Baustellen wissen, dass Gott mich in Christus bereits für sich ausgesondert hat. Diese Gewissheit nimmt nicht die Spannung aus unserem Weg, aber sie nimmt die Angst aus ihm. Sie macht Mut, das eigene Leben als Teil einer größeren Geschichte zu sehen, in der Gottes Ruf uns nicht mehr loslässt.

an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die, die in Christus Jesus geheiligt worden sind, an die berufenen Heiligen, zusammen mit allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus an jedem Ort anrufen, ihres und unseres Herrn: (1.Kor 1:2)

Er erblickt kein Unrecht in Jakob und sieht kein Verderben in Israel; der HERR, sein Gott, ist mit ihm, und Königsjubel ist in ihm. (4.Mose 23:21)

Wer sich von Gottes Ansprache als „berufener Heiliger“ treffen lässt, beginnt sich nicht mehr nur durch seine Brüche und Grenzen zu definieren. In Christus angenommen zu sein und als Bestandteil der Gemeinde Gottes gesehen zu werden, öffnet den Blick: Der andere ist nicht zuerst Problemträger, sondern Mitberufener; ich selbst bin nicht nur Summe meiner Versäumnisse, sondern einer, den Gott zu sich hin abgesondert hat. Zustände und Defizite verlieren damit nicht ihre Realität, aber sie bekommen ihren Platz unter einer größeren Wirklichkeit. Aus dieser Haltung wächst ein Miteinander, das weniger verurteilt und mehr erwartet – von Gottes Wirken im anderen wie im eigenen Leben.

Berufen, den Namen des Herrn anzurufen

Das Kennzeichen der Heiligen beschreibt Paulus überraschend schlicht: Es sind „alle, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus an jedem Ort anrufen“ (1. Korinther 1:2). Damit rückt er nicht zuerst Lehre, Struktur oder Tradition ins Zentrum, sondern eine lebendige, hörbare Beziehung. Die Gemeinde wird als Gemeinschaft derer gesehen, deren Lippen den Namen Jesu tragen. Hinter diesem Anrufen steht, dass Gott selbst zuerst gerufen hat. In seiner Berufung hat er uns aus der Ferne zu sich geholt; unser Antwort-Ruf ist das Echo auf seine Stimme. Paulus macht deutlich, dass dieses Anrufen eng mit dem Glauben zusammenhängt: „Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben?“ (Römer 10:14). Glaube bleibt nicht stumm, sondern drängt zur Anrede. Wo das Herz sich Christus anvertraut, sucht der Mund seinen Namen.

11 (2) Bibelverse: 1. Korinther 1:1–9 In dieser Botschaft wollen wir weiter das einleitende Wort des Paulus in 1:1–9 betrachten. Vers 2 sagt: „an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die, die in Christus Jesus geheiligt worden sind, an die berufenen Heiligen“. Grammatikalisch steht „an die Gemeinde Gottes“ in Apposition zu „an die, die in Christus Jesus geheiligt worden sind“. Das zeigt, dass „an die Gemeinde Gottes“ gleichbedeutend ist mit „an die, die in Christus Jesus geheiligt worden sind“. Das macht mit Nachdruck deutlich, dass die Gemeinde aus den Heiligen zusammengesetzt ist und dass die Heiligen die Bestandteile der Gemeinde sind. Diese beiden sollten nicht als getrennte Einheiten betrachtet werden. (Witness Lee, Life-Study of 1 Corinthians, Botschaft zwei, S. 11)

Die Apostelgeschichte zeigt, wie prägend dieses Merkmal von Anfang an war. Von Saulus, dem Verfolger, wird gesagt, er habe Vollmacht, „alle zu binden, die deinen Namen anrufen“ (Apostelgeschichte 9:14). Später wird er selbst durch ein schlichtes Wort hineingenommen in dieselbe Wirklichkeit: „Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst“ (Apostelgeschichte 22:16). Christen werden zu denen, die den Namen Jesu als ihre Zuflucht, ihre Hilfe, ihren Herrn kennen. In diesem Anrufen liegt mehr als eine fromme Formel; es ist Ausdruck von Abhängigkeit und Vertrauen, von Hingabe und Erwartung. Wer so lebt, ist nicht eine „geistliche Maschine“, die religiöse Programme abspult, sondern ein Mensch, dessen Inneres sich Gott immer neu öffnet. Das einfache „Herr Jesus“ wird zum Atem der Seele. Darin liegt eine stille Freiheit: Ich muss vor Gott nichts darstellen, ich darf mich ihm nennen, wie ich bin – und ihn nennen, wie er ist.

Wenn Paulus die Gläubigen durch dieses Merkmal miteinander verbindet, entsteht ein weltweiter Horizont. Menschen aus verschiedenen Kulturen, Schichten, Temperamenten werden nicht durch Gleichförmigkeit zusammengeschweißt, sondern durch einen gemeinsam angerufenen Namen. An jedem Ort der Erde, in sehr unterschiedlichen Sprachen, klingt doch derselbe Ruf. Das trägt durch einsame Stunden ebenso wie durch gemeinsames Feiern: Ich gehöre zu einer Familie, deren Kennzeichen nicht Vollkommenheit, sondern der Name des Herrn ist. Daraus wächst Ermutigung für den Alltag. In Momenten der Müdigkeit, der Schuld, der Ratlosigkeit bleibt der Weg zu Gott nicht versperrt, sondern geht durch den geöffneten Mund: Wer den Namen Jesu ruft, stellt sich bewusst in seine Gegenwart. So wird das Leben eines Heiligen zu einem Weg, auf dem Gottes Ruf und unsere Antwort einander immer wieder begegnen – leise, vertraut und tragend.

In dieser einfachen Bewegung liegt eine tiefgehende Kraft zur Veränderung. Wo der Name des Herrn wach im Herzen ist, bekommen andere Namen weniger Gewicht: die Namen der Ängste, der alten Geschichten, der Stimmen, die entmutigen. Der angerufene Herr verbindet das Einzelne mit seinem Leib und lässt aus vielen vereinzelten Stimmen ein gemeinsames Bekenntnis entstehen. Das macht Mut, die eigene Geschichte nicht isoliert zu deuten. Selbst dort, wo vieles unklar bleibt, steht fest: Es gibt einen Namen, der mich trägt, der mich kennt und an den ich mich wenden darf – mitten im Lärm, mitten in der Stille. In dieser Gewissheit kann das Glaubensleben schlicht bleiben und doch tief werden.

an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die, die in Christus Jesus geheiligt worden sind, an die berufenen Heiligen, zusammen mit allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus an jedem Ort anrufen, ihres und unseres Herrn: (1.Kor 1:2)

WIE werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger? (Röm. 10:14)

Das Bild derer, die den Namen des Herrn anrufen, zeichnet eine Form von Glauben, die zugleich schlicht und tief ist. Christsein erschöpft sich nicht in inneren Überzeugungen oder äußeren Formen, sondern lebt aus der Beziehung zu einem lebendigen Herrn, die immer wieder neu ausgesprochen wird. Wer lernt, den Namen Jesu nicht nur im Gottesdienst, sondern mitten im gewöhnlichen Leben anzurufen, entdeckt eine Quelle der Gegenwart Gottes, die nicht an Orte oder Stimmungen gebunden ist. In dieser Haltung wird der Glaube weniger eine Leistung und mehr eine Antwort – getragen vom Wissen, dass Gott uns zuerst gerufen hat.

Gnade, anfängliche Gaben und Wachstum im Leben

Paulus blickt auf eine Gemeinde voller Spannungen, Unreife und Streit – und beginnt doch mit Dank. „Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen aufgrund der Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben worden ist“ (1. Korinther 1:4). Er verweilt nicht beim Zustand, sondern bei der Quelle: Gnade. In der Sprache des Neuen Testaments ist Gnade weit mehr als ein freundliches Entgegenkommen Gottes. Sie meint Gott selbst, der sich in Christus uns zuwendet, damit wir ihn genießen. „Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wirklichkeit kamen durch Jesus Christus“ (Johannes 1:17). Gesetz fordert, Gnade schenkt; Gesetz zeigt, wie der Mensch sein soll, Gnade gibt, was Gott ist. In diesem Sinn kann Paulus sagen: „Doch durch die Gnade Gottes bin ich, was ich bin“ (1. Korinther 15:10). Sein Sein und sein Dienst stehen unter dem Einfluss einer Person, die sich ihm geschenkt hat.

12 Heiligung in der Stellung mit Blick auf Heiligung in der Disposition. Vielen Lesern des 1. Korintherbriefes fällt es schwer zu erkennen, dass die Gläubigen in Korinth Heilige waren. Gewiss waren sie nach der katholischen Definition keine Heiligen. (Witness Lee, Life-Study of 1 Corinthians, Botschaft zwei, S. 12)

Diese Gnade hat auch die Korinther geprägt. „In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden, in allem Wort und aller Erkenntnis“ (1. Korinther 1:5). Sie waren reich im Reden über Gott und im Wissen von ihm. Zugleich lässt Paulus durchscheinen, dass ihr Leben hinter diesen Gaben zurückblieb. Wie ein Kind, das schon sprechen und vieles wissen kann, aber an innerer Reife fehlt, so war diese Gemeinde mit anfänglichen Gaben beschenkt, ohne dass diese in entsprechendes Wachstum im Leben umgesetzt waren. Dennoch betont Paulus: „so dass es euch an keiner Gabe mangelt, während ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus sehnlichst erwartet“ (1. Korinther 1:7). Er meint dabei nicht nur spektakuläre Geisteswirkungen, sondern vor allem die grundlegenden Gaben, die aus der Gnade hervorgehen: das ewige Leben und den Heiligen Geist. „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“ (Römer 6:23). Und Petrus bezeugt: „ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“ (Apostelgeschichte 2:38).

Diese Gaben sind wie Samen, die Gott in unser Inneres gelegt hat. In ihnen ist der ganze Reichtum des späteren Wachstums schon angelegt, doch sie wollen sich entfalten. Paulus denkt an ein „Wachstum im Leben bis zur Reife“. Er weiß, dass Gaben ohne entsprechende Reifung eine Gemeinde nicht tragen, sondern leicht in Konkurrenz und Selbstbehauptung umschlagen. Darum stellt er die anfängliche Fülle in den Horizont des Weges Gottes mit seinen Kindern: „der euch auch festigen wird bis zum Ende, damit ihr am Tag unseres Herrn Jesus Christus unanklagbar seid. Gott ist treu, durch den ihr berufen worden seid hinein in die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn“ (1. Korinther 1:8–9). Dieselbe Gnade, die am Anfang reich schenkt, bleibt als treue Kraft am Werk, um durch alle Umwege hindurch auf den Tag Christi hinzuführen.

Wer sich in diesem Licht wiederfindet, entdeckt eine heilsame Spannung. Auf der einen Seite ist schon alles Entscheidende gegeben: das Leben Christi, der Geist Gottes, der Zugang zur Gnade. Auf der anderen Seite ist vieles im Werden, im Reifen, im Klären. Die Unreife der Korinther widersprach nicht ihrer Stellung als Beschenkte; sie zeigte nur, wie nötig die Entfaltung der bereits empfangenen Gaben ist. Diese Sicht bewahrt davor, entweder stolz auf Begabungen zu blicken oder verzweifelt auf Mängel zu starren. Stattdessen lädt sie ein, das eigene Leben als ein Feld zu verstehen, auf dem die Saat der Gnade wächst – manchmal sichtbar, manchmal verborgen. Der Blick auf den treuen Gott, der festigt, gibt Zuversicht: Das letzte Wort über mein Leben wird nicht meine Bruchlinie sprechen, sondern die Gnade, die mich bis zum Ende trägt.

Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen aufgrund der Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben worden ist, in ihm seid ihr in allem reich gemacht worden, in allem Wort und aller Erkenntnis, (1.Kor 1:4-5)

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wirklichkeit kamen durch Jesus Christus. (Joh. 1:17)

Wer erkennt, dass Gott am Anfang des Glaubensweges die entscheidenden Gaben schon geschenkt hat – sein eigenes Leben, seinen Geist, seine Gnade –, kann die Spannung zwischen geschenkter Stellung und erlebter Unreife anders tragen. Die vorhandenen Gaben verlieren ihren Reiz als Bühne des eigenen Ichs und werden zu Samen, die wachsen dürfen; die sichtbaren Defizite verlieren ihre bedrückende Macht und werden zu Feldern, auf denen Gottes Treue sich erweisen wird. Der Blick vom eigenen Tempo weg hin zu dem Gott, der „festigen wird bis zum Ende“, verwandelt die innere Haltung: aus krampfhafter Selbstoptimierung wird ein Vertrauen, das nüchtern auf den eigenen Zustand schaut und zugleich getrost mit Gottes weiterführender Gnade rechnet.


Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 1 Corinthians, Chapter 2

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