Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (4)

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Wenn Lukas in der Apostelgeschichte von der Ausbreitung des Evangeliums berichtet, rückt er nicht zuerst Strategien, sondern eine Person in den Mittelpunkt: den auferstandenen Christus. In Antiochien in Pisidien predigt Paulus vor Juden und gottesfürchtigen Heiden – und öffnet dabei einen tiefen Blick in das Geheimnis von Jesu Tod und Auferstehung. Was dort geschah, ist mehr als ein historisches Missionsereignis; es zeigt, wer Christus für Gottes auserwähltes Volk ist und wie Gott durch ihn bis an die Enden der Erde wirkt.

Der auferstandene Christus – Erstgeborener Sohn und „heilige und treue Dinge“

In der Synagoge von Antiochien entfaltet Paulus das Herz des Evangeliums, indem er die Auferstehung Jesu nicht nur als machtvolles Ereignis, sondern als eine Art Geburt deutet. Er knüpft an die Verheißung Gottes an David an und sagt: „dass Gott diese Verheißung an uns, ihren Kindern, völlig erfüllt hat, indem Er Jesus hat auferstehen lassen, wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: ‚Du bist Mein Sohn; heute habe Ich Dich gezeugt.‘“ (Apg. 13:33). Der, der von Ewigkeit her der einziggeborene Sohn ist, tritt in der Auferstehung in eine neue Stellung ein: als Mensch, als Sohn Davids, wird er zum erstgeborenen Sohn Gottes. Die Gottheit des Sohnes beginnt nicht erst mit der Auferstehung, aber seine menschliche Natur wird hier in die Sohnschaft hineingenommen. So steht vor Gott nun ein verherrlichter Menschensohn, der zugleich der ewige Sohn ist – ein Hauptgedanke neutestamentlicher Offenbarung, der in dieser Predigt des Paulus in der Geschichte greifbar wird.

Gott hat verheißen, Ihn Seinem Volk zu geben, und dieser Auferstandene ist die heiligen und treuen Dinge Davids. Der Ausdruck „die heiligen und treuen Dinge Davids“ macht deutlich, dass Christus aus David stammt, denn aus dem Samen Davids hat Gott einen solchen hervorgebracht. Für Gott ist der auferstandene Christus der erstgeborene Sohn, für uns aber ist Er der Retter. Darüber hinaus ist Er ein großes Geschenk, das Gott Seinem auserwähltes Volk gegeben hat, und dieses Geschenk trägt den Titel „die heiligen und treuen Dinge“. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft achtunddreißig, S. 323)

Weil Gott seine Zusagen nicht im Abstrakten erfüllt, verbindet Paulus diese Auferstehung mit der Geschichte Israels und mit sehr konkreten Zusagen. Er zitiert Jesaja und die Psalmen, wenn er bekennt: „Und dass Er Ihn von den Toten hat auferstehen lassen, damit Er nicht mehr zur Verwesung zurückkehre, hat Er so gesagt: ‚Ich werde euch die heiligen Dinge Davids, die zuverlässigen Dinge geben.‘“ (Apg. 13:34). Dieser rätselhafte Ausdruck lenkt den Blick von einer einzelnen Gabe weg hin auf eine Fülle: „die heiligen und treuen Dinge“ sind wie ein Titel über allem, was Gott in dem auferstandenen Christus seinem Volk schenkt. In den Barmherzigkeiten, die David verheißen wurden (vgl. Jesaja 55 und Psalm 89), konzentriert sich Gottes Treue in einer Person. Christus ist der Sohn Davids und gleichzeitig der Sohn Gottes; in ihm tritt die Geschichte der Verheißungen in eine neue Phase ein, in der Gott sich selbst als Geschenk gibt.

Paulus stellt damit zwei Blickrichtungen nebeneinander: Für Gott ist der auferstandene Christus der Erstgeborene unter vielen Brüdern, der erste Mensch, der in der Herrlichkeit des Sohnes vor ihm steht und in dem alle seine Zusagen Ja und Amen geworden sind. Für die Menschen ist derselbe Christus der Retter aus der Linie Davids, der in die Geschichte hineintritt, ihre Schuld trägt und sie in die Nähe Gottes bringt: „Aus dem Samen dieses Mannes hat Gott der Verheißung gemäß einen Retter zu Israel gebracht: Jesus“ (Apg. 13:23). Der Erstgeborene Sohn vor Gott und der gegebene Retter für uns sind nicht zwei Gestalten, sondern dieselbe Person – der Auferstandene, der Himmel und Erde verbindet und die Distanz zwischen dem heiligen Gott und dem schuldigen Menschen überbrückt.

Wer diesen Christus so sieht, beginnt zu verstehen, weshalb Paulus von einem großen Geschenk spricht. Gott gibt nicht nur Vergebung, Kraft oder Trost, sondern er schenkt uns den, in dem alle diese Wirklichkeiten gebündelt sind. Die „heiligen und treuen Dinge Davids“ sind nicht nur Versprechungen am Rand unseres Lebens, sondern eine lebendige Fülle, die in Christus Gestalt angenommen hat. Je klarer dieser Erstgeborene Sohn vor unserem inneren Auge steht, desto ruhiger kann das Herz werden: Hinter den Veränderungen unseres Lebens steht ein Unveränderlicher, dessen Treue durch Tod und Auferstehung hindurchgegangen ist. In der Gemeinschaft mit ihm darf auch unser Glaube durch Zeiten der Unsicherheit gehen und dennoch wissen, dass wir von der Treue Gottes umschlossen sind – heute, nicht erst in der Ewigkeit.

Aus dem Samen dieses Mannes hat Gott der Verheißung gemäß einen Retter zu Israel gebracht: Jesus, (Apg. 13:23)

dass Gott diese Verheißung an uns, ihren Kindern, völlig erfüllt hat, indem Er Jesus hat auferstehen lassen, wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: „Du bist Mein Sohn; heute habe Ich Dich gezeugt.“ (Apg. 13:33)

Wer den auferstandenen Christus als Erstgeborenen Sohn und als „heilige und treue Dinge“ erkennt, beginnt die eigene Beziehung zu Gott weniger über Leistung und Gefühl, sondern mehr über die Treue Gottes zu sehen, die in dieser Person sichtbar geworden ist. Im Blick auf ihn kann man eigene Brüche, unerfüllte Erwartungen oder lange Wartezeiten im Licht eines Gottes betrachten, der seine Zusagen nicht fallen lässt, sondern sie in Christus schon erfüllt hat und nun Schritt für Schritt in unser Leben hinein ausarbeitet.

Christus als allumfassende Barmherzigkeit: Vergebung, Rechtfertigung und ein reiches Leben

Wenn Paulus am Ende seiner Predigt die Konsequenz der Auferstehung entfaltet, verdichtet er das Evangelium in wenigen Sätzen: „Daher sei euch kundgetan, ihr Männer, Brüder, dass euch durch diesen die Vergebung der Sünden verkündet wird; und von all den Dingen, von denen ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem jeder gerechtfertigt, der glaubt.“ (Apg. 13:38–39). Vergebung und Rechtfertigung stehen hier nicht als abstrakte Größen nebeneinander; sie sind an eine Person gebunden: „durch diesen“ – durch den auferstandenen Christus. Was das Gesetz nie konnte, obwohl es gut und heilig war, verwirklicht Gott in einem Menschen, der durch den Tod gegangen ist und nun als Erstgeborener Sohn vor ihm steht. Der Weg zu einem gerechten Stand vor Gott führt nicht mehr über das immer neue Bemühen, das Gesetz zu erfüllen, sondern über die lebendige Verbindung mit Christus, der unser Gerechter geworden ist.

Was sind diese heiligen und treuen Dinge? Es sind alle Aspekte dessen, was Christus ist. Nach dem Neuen Testament ist Christus Leben, Licht, Gnade, Gerechtigkeit, Heiligkeit, Heiligung und Rechtfertigung. Er ist auch das Brot des Lebens und das lebendige Wasser. Ferner schließen die heiligen und treuen Dinge alle Aspekte Christi ein, die im 1. Korintherbrief enthüllt werden: Kraft, Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung, Erlösung, Herrlichkeit, die Tiefen Gottes, das einzigartige Fundament von Gottes Bau, das Passah, das ungesäuertes Brot, die geistliche Speise, der geistliche Trank, der geistlicher Fels, das Haupt, der Leib, die Erstlingsfrucht, der zweite Mensch und der letzte Adam. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft achtunddreißig, S. 324)

Darum kann Paulus die „heiligen und treuen Dinge“ als Summe dessen verstehen, was Christus für uns ist. Die Barmherzigkeiten Davids sind nicht nur Vergebung für Vergangenes, sondern ein Reichtum an Leben für die Gegenwart. Im Neuen Testament wird deutlich: Christus ist Leben, Licht, Gnade, Gerechtigkeit, Heiligung und Rechtfertigung; er ist das Brot des Lebens, das lebendige Wasser, die Weisheit Gottes und unser geistlicher Fels in der Wüste. Wenn Paulus im 1. Korintherbrief von Christus als Kraft und Weisheit, als geistliche Speise und als geistlicher Trank, als Haupt und als Leib spricht, beschreibt er keine getrennten Gaben, sondern unterschiedliche Facetten einer einzigen Fülle. In dieser Perspektive wird Vergebung kein einmaliger Akt am Anfang des Glaubensweges, sondern der Eingang in eine Beziehung, in der der Herr selbst unsere Gerechtigkeit, unsere Heiligung und unsere tägliche Nahrung ist.

So entsteht ein anderes Verständnis des christlichen Lebens. Es ist nicht das ständige Ringen darum, den eigenen Maßstab endlich zu erreichen, sondern ein Hineinwachsen in die Wirklichkeit dessen, was Christus schon ist. Seine Vergebung löst uns aus der Vergangenheit, seine Rechtfertigung stellt uns frei vor Gott, und sein Leben in uns beginnt, unser Denken, unsere Beziehungen und unseren Dienst zu durchdringen. Dort, wo früher der Druck stand, genügen zu müssen, wächst die Freiheit, aus der Fülle eines Anderen zu leben. In den vielen Bereichen des Alltags – in Konflikten, in der Arbeit, im Umgang mit eigener Schwachheit – darf der Blick immer wieder weg von der eigenen Leistungsbilanz hin zu Christus gehen, der die „heiligen und treuen Dinge“ Gottes an uns verkörpert.

Je stärker dieser Christus in den Mittelpunkt rückt, desto weniger muss das eigene geistliche Leben von Schuldgefühl oder Stolz bestimmt werden. Wer sich in ihm gerechtfertigt weiß, braucht Misserfolge nicht zu verdrängen und Erfolge nicht zu überhöhen; beides kann in der Gegenwart dessen zur Sprache kommen, der unsere Gerechtigkeit und unsere Heiligung ist. So wird das Evangelium zu einer dauernden Quelle der Erneuerung: Der Herr bleibt derselbe, auch wenn unser Zustand schwankt. Gerade diese Beständigkeit seiner Barmherzigkeit macht Mut, immer wieder neu zu ihm zu kommen und zu entdecken, wie reich das Leben ist, das Gott uns in seinem Sohn geschenkt hat.

Daher sei euch kundgetan, ihr Männer, Brüder, dass euch durch diesen die Vergebung der Sünden verkündet wird; (Apg. 13:38)

und von all den Dingen, von denen ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem jeder gerechtfertigt, der glaubt. (Apg. 13:39)

Wer Vergebung und Rechtfertigung in Christus als Ausdruck der „heiligen und treuen Dinge“ versteht, kann den eigenen Glaubensweg weniger als Prüfung und mehr als Teilnahme an einem bereits vollbrachten Werk sehen. Ansprüche, die unter Druck setzen, verlieren an Schärfe, wenn deutlich wird, dass Christus selbst unsere Gerechtigkeit, unser Leben und unsere Kraft ist – im stillen Gebet ebenso wie in den unscheinbaren Aufgaben eines Tages.

Gnade, ewiges Leben und der allumfassende Geist in der Ausbreitung des Evangeliums

In der weiteren Erzählung des Lukas treten drei Begriffe eng miteinander verbunden auf: ewiges Leben, Gnade und der Heilige Geist. Als viele Juden das Wort ablehnen, sagen Paulus und Barnabas frei und klar: „weil ihr es aber von euch stoßt und euch selbst nicht würdig achtet des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Nationen.“ (Apg. 13:46). Das ewige Leben ist hier nicht nur eine ferne Zukunftsgröße, sondern die gegenwärtige Teilnahme an allem, was eben verkündigt wurde: am Sohn Gottes, am Retter aus dem Samen Davids, an den „heiligen und treuen Dingen“ und an der Vergebung und Rechtfertigung in Christus. Wer diese Botschaft von sich stößt, wendet sich nicht nur gegen eine Lehre, sondern gegen das Leben Gottes selbst, das ihm entgegenkommt.

Die Gnade Gottes, in der die Juden und Proselyten, die Paulus und Barnabas folgten, ermahnt wurden zu verharren, ist der Dreieine Gott, der von den Gläubigen aufgenommen und genossen wird und der in ihrer Errettung, ihrer Veränderung im Leben und ihrem heiligen Leben zum Ausdruck kommt. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft achtunddreißig, S. 328)

Umgekehrt beschreibt Lukas die Reaktion der Menschen aus den Nationen: „Als aber die (aus den) Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele zum ewigen Leben verordnet waren.“ (Apg. 13:48). Ewiges Leben zeigt sich hier in Freude und in der Verherrlichung des Wortes; es ist nicht nur ein Eintrag im Buch des Himmels, sondern eine Kraft, die Herzen öffnet, Menschen sammelt und Städte berührt. In dieser Bewegung taucht ein weiterer Schlüsselbegriff auf: Gnade. Diejenigen, die dem Evangelium folgen, hören von Paulus und Barnabas Zuspruch, „beharrlich bei der Gnade Gottes zu bleiben“ (Apg. 13:43). Gnade ist nicht nur Nachsicht Gottes, sondern der Dreieine Gott selbst, der aufgenommen, genossen und in einem geheiligten Leben sichtbar wird.

Wie eng diese Zusammenhänge sind, zeigt der letzte Satz des Kapitels: „Und die Jünger wurden mit Freude und mit dem Heiligen Geist erfüllt.“ (Apg. 13:52). Während nach außen Verfolgung und Widerstand wachsen und Paulus und Barnabas aus der Stadt vertrieben werden, wird nach innen etwas anderes erfahrbar: der allumfassende Geist erfüllt die Jünger mit Freude. Ewiges Leben, Gnade und Geist sind drei Zugänge zu derselben Wirklichkeit: der verarbeitete Dreieine Gott, der durch Menschwerdung, Kreuz und Auferstehung hindurchgegangen ist, kommt im Geist zu den Glaubenden und wohnt in ihnen. Ewiges Leben beschreibt die Qualität dieser neuen Existenz, Gnade bezeichnet den Charakter dieses göttlichen Handelns, der Geist ist die Weise, in der Gott selbst wirksam und erfahrbar wird.

In diesem Licht wird deutlich, dass „bei der Gnade Gottes bleiben“ bedeutet, im Raum dieses Lebens und dieses Geistes zu leben. Es geht nicht um ein passives Verharren, sondern um ein fortgesetztes Empfangen: aus seiner Fülle nehmen, im Licht seines Wortes stehen, in seiner Kraft ausharren, während Schwierigkeiten nicht verschwinden, sondern oft sogar zunehmen. Die Ausbreitung des Evangeliums in Kleinasien und Europa geschah so nicht durch eine starke Organisation, sondern durch Menschen, die von innen her von Gnade, Leben und Geist getragen wurden. Dasselbe Muster zeigt sich bis heute: Dort, wo Christus als die Gnade Gottes bewusst aufgenommen wird und der Geist Raum gewinnt, entsteht eine Freude, die nicht von äußeren Umständen diktiert ist. In dieser Freude lässt sich auch in einer widersprüchlichen Umgebung Schritt für Schritt weitergehen, weil der, der das Evangelium hinausträgt, gleichzeitig der ist, der in den Herzen der Glaubenden wohnt und sie nicht loslässt.

Als aber die Synagogenversammlung sich aufgelöst hatte, folgten viele der Juden und der anbetenden Proselyten dem Paulus und Barnabas, die zu ihnen sprachen und ihnen zuredeten, beharrlich bei der Gnade Gottes zu bleiben. (Apg. 13:43)

Paulus aber und Barnabas sprachen freimütig: Zu euch mußte notwendig das Wort Gottes zuerst geredet werden; weil ihr es aber von euch stoßt und euch selbst nicht würdig achtet des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Nationen. (Apg. 13:46)

Wer Gnade, ewiges Leben und den Heiligen Geist so miteinander verbunden sieht, kann den eigenen Alltag als Ort entdecken, an dem der Dreieine Gott sich schenken und wirksam werden will. Die Spannung zwischen Widerstand nach außen und innerer Freude verliert ihren skandalösen Charakter, wenn klar wird, dass der Geist gerade in bedrängten Situationen Herzen mit einer Freude füllt, die aus der Teilhabe am Leben Christi kommt und über das Sichtbare hinausweist.


Herr Jesus Christus, du auferstandener Erstgeborener Sohn Gottes, wir staunen darüber, wie reich du bist und wie treu deine Barmherzigkeit über unserem Leben steht. Du bist uns nicht nur Retter geworden, sondern auch unsere Vergebung, unsere Rechtfertigung, unsere Gerechtigkeit, unsere Speise und unser Trost in jedem Tag. Danke, dass du als die heiligen und treuen Dinge Gottes zu uns gekommen bist und dass in dir alle Zusagen Gottes ein zuverlässiges Ja haben. Stärke den Glauben dort, wo Zweifel und Müdigkeit Raum gewonnen haben, und erfülle Herzen neu mit der Freude deines Geistes, damit dein Leben in uns lebendig pulsiert. Lass deine Gnade in allen Schwachheiten genug sein und dein ewiges Leben inmitten von Widerstand und Dunkelheit aufstrahlen. So sei dein Name in deinem Volk verherrlicht, bis deine Rettung alle Völker erreicht hat. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Acts, Chapter 38