Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Darbietung des Menschen-Erretters Seiner Selbst zum Tod für die Erlösung (5)

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Wenn politische Erschütterungen, moralische Verwirrung und persönliche Unsicherheiten zunehmen, stellen sich viele die Frage, wohin die Geschichte steuert und wo unser Leben darin verankert ist. Lukas berichtet, wie Jesus kurz vor seinem Tod nicht nur über äußere Katastrophen spricht, sondern seinen Jüngern die Augen für Gottes Plan öffnet: ihre endgültige Erlösung, die Zeichen der Zeit und die Notwendigkeit, innerlich wach und gebetsvoll zu bleiben. So verbindet der Herr das große prophetische Panorama mit ganz praktischer Jüngerschaft im Alltag.

Unsere Erlösung kommt in der Vollendung sichtbar ans Ziel

Wenn Jesus sagt: „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht“ (Lukas 21:28), spricht er zu Jüngern, die bereits an ihn glauben, ihm nachfolgen und seine Vergebung kennen. Offenbar meint er mit „Erlösung“ etwas, das noch aussteht. Die Sünde ist ihnen vergeben, sie sind in ihrem Inneren zu Gott zurückgekehrt – und doch spricht der Menschen-Erretter von einer Erlösung, die erst kommen wird. Hier öffnet sich der Blick auf die ganze Spannweite des Heils: Am Kreuz hat der Herr ein für alle Mal die Grundlage gelegt, aber die Vollendung dieses Werkes umfasst auch unseren Leib. Paulus beschreibt dieses Warten so: „Auch wir selbst seufzen in uns selbst, in der Erwartung der Sohnschaft, der Erlösung unseres Leibes“ (Römer 8:23). Der Geist ist schon lebendig gemacht, die Seele wird unterwegs verwandelt, aber der sterbliche, schwache Leib trägt noch das Zeichen der Vergänglichkeit.

In 21:28 sagt der Menschen-Heiland: „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ In diesem Vers bezieht sich „Erlösung“ sicherlich auf die Erlösung unseres Leibes, das heißt auf die Verklärung unseres Leibes. Paulus spricht von dieser Erlösung in Römer 8:23: „Auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes.“ In Philipper 3 spricht er von der Verklärung unseres Leibes: „Der Herr Jesus Christus, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit Seinem Leib der Herrlichkeit“ (V. 20-21). Daher ist die Erlösung in Lukas 21:28, die Erlösung, die sich naht, nicht die Erlösung unseres Geistes oder unserer Seele, sondern die Erlösung unseres Leibes. Wir werden diese Erlösung beim Wiederkommen des Herrn erfahren. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft achtundvierzig, S. 411)

Der Menschen-Erretter, der sich selbst dem Tod darbot, wird wiederkommen, um sichtbar zu machen, was er in uns bereits begonnen hat. In dieser Perspektive spricht Paulus von dem Herrn Jesus Christus, „der den Leib unserer Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit dem Leib seiner Herrlichkeit“ (Philipper 3:20–21). Die zukünftige Verherrlichung ist kein neues Heilswerk neben dem Kreuz, sondern die reife Frucht desselben Erlösungswerks: Das Auferstehungsleben, das heute schon im Glaubenden wohnt, durchdringt dann auch den Leib. Die Erschütterungen der Endzeit werden so nicht nur zu dunklen Vorzeichen, sondern zu Geburtswehen einer kommenden Schöpfungswirklichkeit. Zwischen seufzender Gegenwart und verheißener Herrlichkeit lebt der Glaube darum gespannt: realistisch gegenüber den Leiden, aber ungebrochen hoffnungsvoll. Wer so auf die nahe kommende Erlösung schaut, wird nicht von Angst, sondern von Erwartung geprägt – und findet mitten in einer brüchigen Welt Trost in dem Wissen, dass kein Teil seines Daseins dem Vergang verfallen bleibt, sondern alles in das Auferstehungsleben Christi hineingenommen wird.

Gerade in dieser Spannung liegt eine tiefe Ermutigung. Unser Warten ist nicht passiv, sondern getragen von der Gewissheit, dass das Ziel schon in Christus gesichert ist. Dass der Herr die Vollendung unserer Erlösung ausdrücklich mit seiner Wiederkunft verbindet, gibt unserem Alltag ein klares Ziel und unserer Müdigkeit eine Antwort. Die Welt mag ächzen, der Leib mag schwach sein, doch sein Wort bleibt: „weil eure Erlösung naht“ (Lukas 21:28). Wer sich darin birgt, darf seine Tage im Licht dieser kommenden Verwandlung sehen und lernt, jeden Schritt – auch die schweren – als Weg hin auf die sichtbare Herrlichkeit des Menschen-Erretters zu verstehen.

Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. (Lk. 21:28)

Aber nicht allein sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst, in der Erwartung der Sohnschaft, der Erlösung unseres Leibes. (Röm. 8:23)

Die Aussicht auf die Erlösung des Leibes lädt dazu ein, Gegenwart und Zukunft nicht gegeneinander auszuspielen: Die innere Erneuerung ernst zu nehmen und zugleich mutig auf die sichtbare Vollendung zu hoffen. In der Bewusstheit, dass Christus unser ganzes Sein – Geist, Seele und Leib – in sein Auferstehungsleben hineinführen wird, kann der Gläubige Leid, Alter und Begrenzung nüchtern wahrnehmen, ohne ihnen das letzte Wort zu geben. So wird die Erwartung der Wiederkunft nicht zur Weltflucht, sondern zu einer leisen, tragenden Freude, die durch die Vergänglichkeit hindurch auf die unzerstörbare Nähe des kommenden Herrn ausgerichtet bleibt.

Der Feigenbaum als Zeichen der Zeit und die Unvergänglichkeit von Jesu Worten

Wenn der Herr das Gleichnis vom Feigenbaum erzählt, knüpft er an etwas Alltägliches an: „Seht den Feigenbaum und alle Bäume; wenn sie schon ausschlagen, so erkennt ihr von selbst, da ihr es seht, dass der Sommer schon nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist“ (Lukas 21:29–31). Der Blick in die Natur wird zur Schule des Glaubens. Der Feigenbaum, der in der Schrift häufig mit Israel in Verbindung steht, hat eine lange Winterzeit hinter sich – Zeiten von Gericht, Zerstreuung und scheinbarem Sterben. Wenn die Zweige wieder zart werden und Blätter treiben, deutet das auf die Rückkehr des Lebens hin, und zugleich auf sichtbare Aktivität auf der Bühne der Geschichte. Der Herr lenkt den Blick seiner Jünger auf diese Zeichen, nicht damit sie in Berechnungen verfallen, sondern damit sie die Linie Gottes durch die Völker- und Kirchengeschichte hindurch wahrnehmen.

In 21:29-31 erzählt der Herr den Jüngern ein Gleichnis: „Seht den Feigenbaum und alle Bäume; wenn sie schon ausschlagen, so erkennt ihr von euch selbst, dass der Sommer schon nahe ist. So auch ihr, wenn ihr seht, dass dies geschieht, so erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist.“ Der Feigenbaum, der die Nation Israel bezeichnet, wurde in Matthäus 21:19 verflucht. Er ging durch einen langen „Winter“, vom ersten Jahrhundert bis 1948 n. Chr., als die Nation Israel wiederhergestellt wurde. Das war sein Zweig, der zart wurde und Blätter hervortreiben ließ. Dieser Feigenbaum ist ein Zeichen für die Gläubigen vom Ende dieses Zeitalters. Das Zartwerden des Feigenbaums (Mt. 24:32) bezeichnet, dass das Leben zurückgekommen ist. Das Ausschlagen der Blätter in Lukas 21:30 bezeichnet äußere Aktivitäten. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft achtundvierzig, S. 412)

Darum verbindet Jesus die Zeitzeichen sofort mit der Festigkeit seiner Worte: „Wahrlich, ich sage euch, dass dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen“ (Lukas 21:32–33). Die „Zeiten der Nationen“ (Lukas 21:24), politische Entwicklungen, selbst dramatische Umbrüche – all das bleibt eingebettet in die Treue des Menschen-Erretters. „Nahe“ bedeutet in Gottes Perspektive nicht zwangsläufig „bald“ im Sinn menschlicher Ungeduld. Petrus erinnert daran, dass für Gott ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind (2. Petrus 3:8). Zwischen diesen Maßstäben leben wir als solche, die die Zeichen wahrnehmen, ohne sie zu beherrschen. Die moralische Gestalt eines Geschlechts – selbstbezogen, verführbar, oft gleichgültig gegenüber Gott – zieht sich durch, bis das Wort des Herrn sich vollständig erfüllt. Wer daher mehr Gewicht auf seine unvergänglichen Worte als auf spekulative Zeitmodelle legt, lernt, wach zu beobachten und zugleich nüchtern zu bleiben: nicht blind gegenüber den Entwicklungen, aber fest in der Treue des Alltags, in dem das Reich Gottes bereits jetzt umerklich Gestalt gewinnt.

Am Ende steht nicht die Faszination an der Zukunft, sondern die Zuverlässigkeit dessen, der gesprochen hat. Seine Zusage, dass Himmel und Erde vergehen, seine Worte aber bleiben, legt ein ruhiges Fundament unter eine unruhige Zeit. So wird das Zeichen des Feigenbaums nicht zum Anlass für Angst oder sensationellen Eifer, sondern zu einem leisen Ruf, das eigene Leben an der Beständigkeit von Jesu Wort auszurichten. Zwischen Winter und Sommer, zwischen Verheißung und Erfüllung darf der Glaube wachsen: aufmerksam für Gottes Handeln in der Geschichte und zugleich tief verwurzelt in der Unvergänglichkeit dessen, was der Menschen-Erretter gesagt hat.

Und er sprach ein Gleichnis zu ihnen: Seht den Feigenbaum und alle Bäume; wenn sie schon ausschlagen, so erkennt ihr von selbst, da ihr es seht, dass der Sommer schon nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist. (Lk. 21:29-31)

Wahrlich, ich sage euch, dass dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. (Lk. 21:32-33)

Das Gleichnis vom Feigenbaum lädt dazu ein, mit wachen Augen und einem stillen Herzen durch die Zeit zu gehen: die Bewegungen der Geschichte wahrzunehmen, ohne ihnen das letzte Gewicht zu geben, und die beständigen Worte Jesu höher zu achten als jede Prognose. Wer so lebt, findet eine innere Gelassenheit, die weder in blinder Beruhigung noch in hektischer Endzeiterregung aufgeht, sondern in einer stillen, treuen Hoffnung, die den kommenden Sommer des Reiches Gottes erwartet und im Heute schon Spuren dieses kommenden Tages sucht.

Wachsamkeit, Gebet und die Hoffnung der Entrückung

In der Endzeitrede lenkt Jesus den Blick seiner Jünger überraschend weg von Kriegen und Katastrophen hin zu einer ganz leisen Gefahr: „Nehmt euch aber in Acht, damit eure Herzen nicht etwa beschwert werden mit Rausch und Trunkenheit und den Sorgen des Lebens und jener Tag plötzlich wie ein Fallstrick über euch komme; denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf dem ganzen Erdboden ansässig sind“ (Lukas 21:34–35). Nicht die Verfolgung steht hier im Vordergrund, sondern die Betäubung: ein Herz, das schwer geworden ist – durch maßlosen Genuss, aber ebenso durch drückende Sorgen. Wie zur Zeit Noahs wird das Leben erfüllt sein von Essen und Trinken, Kaufen und Bauen, Heiraten und Planen; nichts davon ist an sich verwerflich, und doch kann alles zusammen zu einem dichten Vorhang werden, hinter dem die Wirklichkeit Gottes verschwindet. Der Menschen-Erretter nimmt diese unscheinbare Gefahr ernst, weil sie die Wachsamkeit des Herzens untergräbt.

In den Versen 34 und 35 heißt es: „Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Lebenssorgen und jener Tag plötzlich über euch komme wie eine Schlinge; denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen.“ Das griechische Wort, das mit „Rausch“ wiedergegeben wird, bezeichnet einen Kater nach Trunkenheit. Der Ausdruck „Rausch und Trunkenheit“ bezieht sich darauf, sich im Genuss von Essen und Trinken gehenzulassen. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft achtundvierzig, S. 413)

Darum fügt er hinzu: „Seid aber zu jeder Zeit wachsam und fleht, dass ihr stark seid, um all diesen Dingen zu entfliehen, die im Begriff stehen zu geschehen, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen“ (Lukas 21:36). Wachsamkeit und Gebet sind hier nicht abstrakte Tugenden, sondern der Weg, inmitten eines verführerischen Alltags innerlich bei ihm zu bleiben. Das „Entfliehen“ meint keine Flucht vor Verantwortung, sondern die Bewahrung vor dem Gericht, das die Welt trifft, und die Gnade, am Ende dieses Zeitalters vor dem Herrn zu stehen. In dieser Linie steht auch die Verheißung an die kleine, treue Gemeinde in Philadelphia: „Weil du das Wort von Meinem standhaften Ausharren bewahrt hast, werde auch Ich dich bewahren vor der Stunde der Prüfung, die im Begriff ist, über die ganze bewohnte Erde zu kommen, um die zu prüfen, die auf der Erde wohnen“ (Offb. 3:10). Hier leuchtet die Hoffnung auf, dass der Herr solche, die in seinem Ausharren bleiben, auf besondere Weise durch die kommende Not hindurchträgt und sie zu denen macht, die in besonderer Nähe „vor dem Sohn des Menschen“ stehen. Diese Stärke, „stark zu sein“, wächst nicht aus eigener Disziplin, sondern aus einem Leben, das sich immer wieder bewusst ins Licht seiner Gegenwart stellt und seine Gnade im Gebet sucht.

So wird Gebet mehr als das Rufen in der Not: Es ist die Haltung eines Herzens, das wach bleibt, weil es einen Kommenden erwartet. Wer lernt, das feine Gewicht von Genuss und Sorge zu spüren und damit zum Herrn zu gehen, erfährt, wie er selbst das Herz leichter macht und den Blick klärt. Die Aussicht, vor dem Sohn des Menschen zu stehen, ist keine Drohung, sondern eine Einladung: das eigene Leben so zu führen, dass dieser Moment der Begegnung nicht Fremdheit, sondern Wiedererkennen bedeutet. In dieser Erwartung wächst eine stille, widerstandsfähige Hoffnung, die die Zeit der Versuchung nicht verdrängt und doch weiß, dass der Menschen-Erretter die Seinen auch durch die dunkelste Stunde hindurch an sein Herz zieht.

Nehmt euch aber in Acht, damit eure Herzen nicht etwa beschwert werden mit Rausch und Trunkenheit und den Sorgen des Lebens und jener Tag plötzlich wie ein Fallstrick über euch komme; denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf dem ganzen Erdboden ansässig sind. Seid aber zu jeder Zeit wachsam und fleht, dass ihr stark seid, um all diesen Dingen zu entfliehen, die im Begriff stehen zu geschehen, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen. (Lk. 21:34-36)

Weil du das Wort von Meinem standhaften Ausharren bewahrt hast, werde auch Ich dich bewahren vor der Stunde der Prüfung, die im Begriff ist, über die ganze bewohnte Erde zu kommen, um die zu prüfen, die auf der Erde wohnen. (Offb. 3:10)

Die Verbindung von Wachsamkeit, Gebet und der Hoffnung, vor dem Sohn des Menschen zu stehen, macht deutlich, dass der Weg durch die letzte Zeit kein Weg der Verkrampfung ist, sondern der Beziehung. Wer das Herz nicht von Rausch oder Sorge beschweren lässt, sondern seine inneren Bewegungen immer wieder vor Christus bringt, wird nicht nur vor der Verführung bewahrt, sondern wächst hinein in eine stille Vertrautheit mit dem kommenden Herrn. So wird das Wachen nicht zu einer ängstlichen Leistung, sondern zu einem von Gnade getragenen Lebensstil, der die Ankunft Jesu erwartet und inmitten einer betäubten Welt nüchtern, hoffnungsvoll und innerlich frei bleibt.


Herr Jesus Christus, Menschen-Erretter, der Du Dich freiwillig dem Tod hingegeben hast, um uns vollständig zu erlösen, wir danken Dir, dass unsere Zukunft nicht von den Erschütterungen dieser Welt, sondern von Deinem Wiederkommen bestimmt wird. Stärke in uns die lebendige Hoffnung auf die Erlösung unseres Leibes, damit wir nicht von Genuss und Sorgen betäubt, sondern innerlich wach und Dir zugewandt sind. Erfülle uns neu mit Deinem Auferstehungsleben, dass wir in dieser Zeit standhaft bleiben, uns nicht von der Strömung der Welt forttragen lassen und bereit sind, vor Dir zu stehen, wenn Du erscheinst. Lass Deine unveränderlichen Worte tiefer in uns verankert sein als alle Nachrichten und Entwicklungen, die uns täglich umgeben, und bewahre unsere Herzen in Deinem Frieden, bis Du Deine Erlösung sichtbar vollendest. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Luke, Chapter 48