Das Wort des Lebens
lebensstudium

Der Dienst des Menschen-Erretters in Seinen menschlichen Tugenden mit Seinen göttlichen Eigenschaften von Galiläa nach Jerusalem (20)

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Manchmal hören Menschen dieselben Worte immer wieder, und doch dringen sie nicht wirklich ins Herz. So war es auch bei den Jüngern: Jesus sprach klar über Sein bevorstehendes Leiden und Seine Auferstehung, aber sie verstanden es nicht. Auf dem Weg nach Jerusalem begegnet Er einem blinden Bettler vor Jericho und einem reichen Zöllner in der Stadt. In diesen Begegnungen wird sichtbar, wie der Mensch-Erretter in tiefster Demut und mit göttlicher Vollmacht Menschenaugen öffnet, verlorene Herzen sucht und sie in die Wirklichkeit des Königreichs Gottes hineinbringt.

Der Weg nach Jerusalem: Gehorsam bis zum Kreuz

Wenn Jesus die Zwölf beiseitenimmt und sagt: „Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was durch die Propheten auf den Sohn des Menschen hin geschrieben ist“ (Lk. 18:31), tritt Sein inneres Herz vor uns. Er sieht nicht nur die Stadt, Er sieht die Schrift, den Ratschluss des Vaters und den Weg des Kreuzes, der Ihm bevorsteht. Was vor den Jüngern noch verhüllt ist, ist für Ihn klar: Sein Leiden ist nicht ein unglücklicher Ausgang einer gescheiterten Mission, sondern der von Gott vorbedachte Höhepunkt. So heißt es von Ihm, Er sei „gehorsam bis zum Tod, und zwar zum Tod am Kreuz“ gewesen (Phil. 2:8). In diesem Gehorsam begegnen sich die tiefsten menschlichen Tugenden – Vertrauen, Hingabe, Standhaftigkeit – mit Seinen göttlichen Eigenschaften, in denen Er den Willen des Vaters vollkommen kennt und bejaht.

Da die Zeit für Seinen Tod gekommen war, ging Er nach Jerusalem. Das war Sein Gehorsam Gott gegenüber bis zum Tod (Phil. 2:8), gemäß dem Ratschluss Gottes (Apg. 2:23), zur Erfüllung Seines erlösenden Planes (Jes. 53:10). Er wusste, dass Er durch Seinen Tod in der Auferstehung verherrlicht werden würde (Lk. 24:25–26) und dass Sein göttliches Leben freigesetzt würde, um viele Brüder hervorzubringen, die Ihn zum Ausdruck bringen (Joh. 12:23–24; Römer 8:29). Um der vor Ihm liegenden Freude willen verachtete Er die Schande (Hebräer 12:2) und stellte Sich freiwillig zur Verfügung, den von Satan usurpierten Führern der Juden ausgeliefert und von ihnen zum Tod verurteilt zu werden. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft zweiundvierzig, S. 362)

Dieser Weg ist von Anfang an von der Hand Gottes umschlossen. Petrus bezeugt später, Jesus sei „durch den festgesetzten Ratschluss und die Vorkenntnis Gottes ausgeliefert“ worden (Apg. 2:23). Jesaja schaut prophetisch in dieses Geheimnis hinein, wenn er sagt, „dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen“ (Jes. 53:10). Hinter dem Dunkel von Verrat, Spott und Gewalt steht kein blinder Zufall, sondern der leidenschaftliche Plan Gottes, den Menschen durch das Opfer des Menschensohnes zu versöhnen. Für Jesus selbst ist dieser Plan nicht abstrakte Lehre, sondern gelebte Gewissheit: „Musste der Christus nicht diese Dinge erleiden und in Seine Herrlichkeit eingehen?“ (Lk. 24:26). Er trägt das Kreuz, weil Er die Herrlichkeit kennt, zu der es führt, und weil Er weiß, dass im Sterben Sein Leben freigesetzt wird.

Wenn Jesus von Seinem Tod spricht, trägt Er bereits die Saat der Auferstehung im Herzen: „Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde“ (Johannes 12:23). Unmittelbar darauf legt Er das Bild vom Weizenkorn aus: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht“ (Johannes 12:24). Der Gehorsam bis zum Kreuz ist darum nicht nur ein Beispiel moralischer Größe; er ist der Weg, auf dem der eine Sohn viele Brüder hervorbringt. Paulus fasst es so: Gott hat die, „die Er vorher erkannt hat, auch vorherbestimmt, dem Bild Seines Sohnes gleichgestaltet zu sein, damit Er der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei“ (Röm. 8:29). Der Gang nach Jerusalem trägt also schon die Familie Gottes in sich; in Jesu Bereitschaft liegt unsere künftige Gestalt verborgen.

Der niedrigste Weg des Sohnes wird vom Vater mit der höchsten Erhöhung beantwortet. Der, der sich erniedrigt hat, wird „hoch erhöht“ und erhält „den Namen, der über jedem Namen ist“ (Phil. 2:9). Markus berichtet nüchtern und zugleich überwältigend: „Der Herr wurde nun, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes“ (Mk. 16:19). Pfingsten macht sichtbar, was unsichtbar geschehen ist: „Nachdem Er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist … hat Er dies ausgegossen, was ihr sowohl seht als auch hört“ (Apg. 2:33). Kreuz und Thron gehören in Gottes Plan untrennbar zusammen; derselbe Menschensohn, der sich ausliefert, empfängt Königsherrschaft und stellt alles unter Seine Füße.

ER nahm aber die Zwölf zu sich und sprach zu ihnen: Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was durch die Propheten auf den Sohn des Menschen hin geschrieben ist; (Lk. 18:31)

und in der äußeren Erscheinung als ein Mensch befunden, erniedrigte Er Sich Selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, und zwar zum Tod am Kreuz. (Phil. 2:8)

Der bewusste Weg Jesu nach Jerusalem zeigt, dass Gottes Führung auch durch dunkle Täler hindurch von einem liebenden Ratschluss getragen ist. Wer sich an Ihm orientiert, darf lernen, Leiden nicht isoliert zu sehen, sondern im Licht der Auferstehung und der kommenden Herrlichkeit. In dieser Perspektive verliert der Gehorsam seinen starren Zwangscharakter und wird zu einem Vertrauen, das weiß: Kein Schritt auf dem Weg des Kreuzes bleibt vergeblich; alles, was in der Gemeinschaft mit Christus stirbt, wird in Seiner Hand zur fruchtbaren Saat.

Vom geistlichen Sehen zur rettenden Begegnung

Am Rand von Jericho sitzt ein blinder Bettler am Weg, gerade nachdem Jesus zum dritten Mal von Seinem Leiden gesprochen hat. Die Jünger haben die Worte gehört, aber Lukas bemerkt, dass sie sie nicht verstehen und dass das Wort vor ihnen verborgen bleibt (vgl. Lk. 9:44–45). Neben ihnen sitzt einer, dessen körperliche Blindheit unübersehbar ist – und doch beginnt er innerlich klarer zu sehen als viele Sehende. Als er hört, dass Jesus vorübergeht, ruft er Ihn als „Sohn Davids“ an, als den verheißenen König. In der Dunkelheit seiner Augen nimmt er eine Wahrheit wahr, die vielen mit gesundem Blick verborgen bleibt: Dieser Jesus ist der von Gott Gesandte, in dem Hilfe und Rettung nah geworden sind.

Dies zeigt, dass es für den Empfang der Errettung zuerst des Sehens bedarf, um den Heiland zu sehen. Diese zwei Fälle, die in Jericho in unmittelbarer Folge geschehen, sollten geistlich als ein vollständiger Fall betrachtet werden. Ein Sünder in der Finsternis muss das Augenlicht empfangen, damit er seinen Bedarf an Errettung erkennt (Apg. 26:18). (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft zweiundvierzig, S. 363)

Lukas berichtet, dass Jesus den Blinden fragt, was er will, und dieser um das Augenlicht bittet. Jesus antwortet ihm: Sein Glaube habe ihn „gerettet“. Das verwendete Wort umfasst Heilung und Errettung zugleich; die geöffneten Augen sind Zeichen einer tieferen Befreiung. Bald darauf heißt es: „Und sogleich wurde er sehend und folgte Ihm nach, indem er Gott verherrlichte“ (Lk. 18:43). Der Weg vom Rand der Straße hinein in die Nachfolge verläuft über die Wiedergewinnung des Sehens. Genau darin trifft sich diese Geschichte mit dem geistlichen Zustand der Jünger. Sie sind Jesus nachgefolgt, aber an der Schwelle von Kreuz und Auferstehung brauchen auch sie Heilung von innerer Blindheit, damit sie Seine Herrlichkeit im Leiden erkennen.

Dass Lukas direkt an diese Heilung die Begegnung Jesu mit Zachäus anschließt, ist mehr als eine chronologische Notiz. Beide Szenen gehören innerlich zusammen. Der eine sitzt äußerlich im Dunkel, der andere lebt innerlich im Schatten eines von Geld und Schuld gezeichneten Lebens. In beiden Fällen tritt der Menschensohn in die Nähe, öffnet Augen und Herzen und schafft Raum für Rettung. So beschreibt Paulus seinen eigenen Auftrag mit den Worten des erhöhten Herrn: „um ihnen die Augen zu öffnen, um sie zu wenden von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt Satans zu Gott“ (Apg. 26:18). Rettung beginnt, wenn jemand anfängt zu sehen – den Retter, sich selbst, die Wahrheit über Gott und über die eigene Verlorenheit.

Dieser Weg vom Sehen zur Errettung berührt auch unsere Wirklichkeit. Manches geistliche Nichtverstehen zeigt sich nicht in offenen Widersprüchen, sondern in einer stillen Unklarheit über das Kreuz, über Gnade und über die Wirklichkeit des Königreichs Gottes. Die Geschichte des Blinden macht Mut, diese Blindheit nicht zu verdrängen. Jesus geht nicht an ihm vorbei, obwohl die Menge ihn zum Schweigen bringen will. Er bleibt stehen, ruft ihn zu sich und macht aus dem am Weg Sitzenden einen, der Gott verherrlicht und in der Spur Jesu weitergeht. Aus einer Situation, die festgefahren scheint, wird ein Anfang. Wo der Menschensohn unsere Blindheit berührt, wird die Schrift lebendig, die Person Christi gewinnt Kontur, und aus passiver Nähe wird lebendige Nachfolge. Gerade darin liegt Trost: Unser Unverstehen schreckt Ihn nicht ab; es wird unter Seinen Händen zur Gelegenheit, uns tiefer in Sein Licht hineinzunehmen.

ES geschah aber, als er Jericho nahte, saß ein Blinder bettelnd am Weg. (Lk. 18:35)

Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach, indem er Gott verherrlichte. Und das ganze Volk, das es sah, gab Gott Lob. (Lk. 18:43)

Die Verbindung von Blindheitsheilung und Häuserrettung in Jericho zeigt, dass geistliche Erneuerung mit einem veränderten Sehen beginnt. Wo Christus unsere Augen für Seine Person, Sein Kreuz und Seine Herrlichkeit öffnet, wird aus religiöser Gewohnheit eine persönliche Begegnung. Gerade dort, wo das eigene Verständnis an Grenzen stößt, bleibt die Hoffnung begründet: Der Menschensohn ist der, der stehenbleibt, ruft, berührt und so aus innerer Dunkelheit in den weiten Raum des Lichts Gottes führt.

Jesus sucht den Verlorenen: Zachäus und die Kraft der Gnade

Jericho trägt in der Schrift den Nachklang eines Fluches. Nach dem Fall der Mauern lässt Josua einen Schwur aussprechen: „Verflucht vor dem HERRN sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho (wieder) aufbauen wird!“ (Jos. 6:26). Jahrhunderte später bestätigt sich dieses Wort, als Hiel aus Bethel unter schweren Verlusten Jericho wieder aufbaut (1.Kön. 16:34). In diese Stadt, die wie ein Symbol für verlorene Geschichte und verhärtete Zusammenhänge steht, tritt Jesus ein: „Und er ging hinein und zog durch Jericho“ (Lk. 19:1). Es ist, als würde die Gnade bewusst den Raum aufsuchen, der unter dem Zeichen des Gerichts steht. Der Dienst des Menschensohnes führt nicht an den Rändern der Not vorbei, er betritt sie.

Dieser Fall zeigt, dass die Nachfolger des Menschen-Heilandes Ihn brauchen, um ihre Blindheit zu heilen. (Witness Lee, Life-Study of Luke, Botschaft zweiundvierzig, S. 366)

Mitten in dieser Stadt lebt Zachäus, ein reicher Oberzöllner, gesellschaftlich geächtet, religiös verachtet, zugleich ein Sohn Abrahams und damit Träger der Verheißung. Lukas beschreibt ihn knapp: „Und siehe, (da war) ein Mann mit Namen Zachäus, und der war ein Oberzöllner und war reich“ (Lk. 19:2). Sein Name bedeutet „rein“ oder „gerecht“, sein Lebensweg hingegen ist von Ungerechtigkeit durchzogen. Er möchte Jesus sehen, ist aber klein von Gestalt; so klettert er auf einen Maulbeerfeigenbaum, um einen Blick auf den Vorübergehenden zu erhaschen (Lk. 19:3–4). In diesem körperlichen Sich-Hinaufarbeiten spiegelt sich eine innere Spannung: ein Mann, der sich emporgearbeitet hat, aber innerlich doch auf Distanz bleibt, verborgen im Geäst, beobachtend, ohne sich preiszugeben.

Gerade diesen Versteckten trifft der Blick Jesu. Lukas erzählt, dass Jesus aufblickt, ihn beim Namen ruft und sagt: „Zachäus, steige eilends herab, denn heute muß ich in deinem Haus bleiben“ (Lk. 19:5). Nicht Zachäus entscheidet, dem Lehrer ein Gastzimmer zu öffnen; der Menschensohn beansprucht Seine Gegenwart in seinem Haus. In diesem Wort liegt die ganze Bewegung der Gnade: Jesus geht nicht nur durch Jericho, Er geht in das Haus eines verachteten Mannes. Während die Menge murrt – „Er ist eingekehrt, um bei einem sündigen Mann zu herbergen“ (Lk. 19:7) – spricht Jesus mit Seiner Anwesenheit eine andere Bewertung aus. Er sieht nicht nur den Zöllner, sondern den Sohn Abrahams, nicht nur Schuld, sondern eine Person unter der Verheißung.

Die Gegenwart Jesu bleibt nicht ohne Wirkung. Zachäus tritt hervor und sagt: „Siehe, die Hälfte meiner Besitztümer, Herr, gebe ich den Armen, und wenn ich jemandem etwas durch falsche Beschuldigung abgenommen habe, so erstatte ich es vierfach“ (Lk. 19:8). Er greift damit Maßstäbe des Gesetzes auf, das für gestohlenes Gut vierfache Wiedergutmachung vorsah. Es ist bemerkenswert, dass Jesus ihm diese Schritte nicht als Bedingung nennt. Sie wachsen aus einem Herzen, das zum ersten Mal unter dem Blick des Menschensohnes ehrlich wird. Die „dynamische Errettung“ in diesem Haus zeigt sich nicht zuerst in Worten, sondern in einer gelösten Hand und in einem veränderten Umgang mit Schuld. Ausgerechnet in Jericho beginnt Wiederherstellung – nicht als Rücknahme alter Fluchsworte, sondern als neues Handeln im Licht der Gnade.

So ließ Josua damals schwören: Verflucht vor dem HERRN sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho (wieder) aufbauen wird! Mit seinem Erstgeborenen wird er ihren Grund legen, und mit seinem Jüngsten ihre Tore einsetzen. (Jos. 6:26)

In seinen Tagen baute Hiel, der Betheliter, (die Stadt) Jericho (wieder) auf. Um (den Preis von) seinem Erstgeborenen, Abiram, legte er ihren Grund, und um (den Preis von) Segub, seinem Jüngsten, setzte er ihre Tore ein nach dem Wort des HERRN, das er durch Josua, den Sohn des Nun, geredet hatte. (1.Kön. 16:34)

Die Begegnung Jesu mit Zachäus zeigt, wie weit der Weg der Gnade reicht: vom Rand einer verfluchten Stadt bis in die versteckten Winkel eines belasteten Hauses. Wer dieses Bild vor Augen hat, darf seine eigene Umgebung – Familie, Arbeit, Stadt – nicht als gottfernen Raum verstehen, sondern als Feld, auf dem der Suchende unterwegs ist. Seine Gegenwart entlarvt, tröstet und erneuert zugleich. Daraus wächst eine stille Hoffnung: Wo Christus sagt, dass Er bleiben will, beginnt selbst in alten Mustern eine neue Geschichte, in der verlorenes Leben nicht nur gefunden, sondern auch verwandelt wird.


Herr Jesus, Mensch-Erretter, danke, dass Dein Weg nach Jerusalem kein blinder Leidensweg war, sondern der bewusst gehorsame Schritt in den Willen des Vaters, damit wir Leben, Vergebung und Hoffnung empfangen können. Wo ich Deine Wege und Dein Wort nicht verstehe, berühre meine Blindheit und schenke mir neue Sicht auf Dein Kreuz, Deine Auferstehung und das Königreich Gottes. So wie Du dem Blinden vor Jericho begegnet bist und in das Haus des Zachäus eingekehrt bist, komm auch in alle Bereiche meines Lebens, die dunkel, verstrickt oder beschämt sind, und erfülle sie mit Deiner Gegenwart. Lass die Kraft Deiner Gnade stärker sein als jede Anklage der Vergangenheit und jede Begrenzung der Gegenwart, und präge mich durch Deine menschlichen Tugenden und göttlichen Eigenschaften so, dass Dein Licht und Deine Liebe sichtbar werden. Bewahre mein Herz in der Zuversicht, dass Du suchst, was verloren ist, und dass nichts und niemand außerhalb Deiner rettenden Reichweite steht. In dieser Hoffnung vertraue ich mich Dir neu an. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Luke, Chapter 42