Tag: Christuszentriert
Universaler Aufbau und örtlicher Aufbau
Der Artikel zeigt, wie Gott seine Gemeinde als geistliches Haus sowohl universell als auch in jeder örtlichen Gemeinde aufbaut, indem Christen alle menschlichen Ordnungen loslassen, Christus als alles ergreifen und sich praktisch in ihrer lokalen Gemeinde einbauen lassen.
Nicht von Christus wegbetrogen und weggeführt werden
Der Artikel zeigt, wie Christen durch eine tiefere Erfahrung von Christus als gutem Land vor Täuschung, religiösem Formalismus und menschlichen Traditionen bewahrt und im Glauben gefestigt werden.
Die Gemeinde – der Überfluss Christi
Die Gemeinde ist nicht eine religiöse Organisation, sondern der lebendige Leib Christi, der aus dem überfließenden Reichtum Christi hervorgeht und durch das innere Wachstum Seines Lebens zu Seiner Fülle heranwächst.
Alle Dinge um Christi willen für Verlust achten
Der Artikel zeigt, wie Paulus in Philipper 3:7-8 alle Dinge – besonders religiöse, philosophische und kulturelle Sicherheiten – als Verlust betrachtet, um Christus selbst tiefer zu gewinnen, und lädt dazu ein, verborgene Ersatzwerte zu erkennen und Christus im Alltag den Vorrang zu geben.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (15)
Paulus’ Dienst in Kleinasien und Europa zeigt, dass die Ausbreitung des Evangeliums durch die Kraft von Gebet, Wort und Geist geschieht, wenn Diener Christi von Ihm selbst durchdrungen sind und Ihn direkt als den Christus bezeugen.
Ein abschließendes Wort
Die abschließende Botschaft zeigt Paulus als lebendiges Zeugnis für Christus inmitten von Leid und macht deutlich, wie die Briefe an Epheser, Philipper, Kolosser und Hebräer jede religiöse Mischung verwerfen, damit in Gottes neuem Menschen allein Christus alles und in allen ist.