Das Wort des Lebens
lebensstudium

Wachstum im Leben und seine Ergebnisse (4)

13 Min. Lesezeit

Viele Christen sehnen sich nach Wachstum im Glauben und fragen sich zugleich, wohin dieses Wachstum eigentlich führen soll. 1. Petrus 2 zeichnet eine überraschend konkrete Linie: Gottes Ziel ist nicht nur unsere persönliche Veränderung, sondern ein geistliches Haus und ein priesterliches Volk, durch das Er in dieser Welt wohnt, dient und sichtbar wird.

Vom Ton zum lebendigen Stein – Transformation als Ziel unseres Wachstums

Wachstum im göttlichen Leben beginnt unscheinbar. Petrus sieht zuerst das neugeborene Kind vor sich, das nach Milch verlangt, bevor er vom lebendigen Stein spricht. So erinnert er daran, wie Gott uns ursprünglich geschaffen hat: „da formte Jehovah Gott den Menschen vom Staub des Erdbodens und hauchte ihm den Lebensatem in die Nasenlöcher, und der Mensch wurde zu einer lebenden Seele“ (1.Mose 2:7). Staub, Atem, lebende Seele – das ist unsere natürliche Geschichte: irdisch, vergänglich, empfänglich, aber noch ohne göttliche Substanz. In der Wiedergeburt geschieht dann etwas Radikal Neues: Gott legt den Samen Seines eigenen Lebens in dieses Gefäß aus Staub. Was äußerlich gleich bleibt, wird innerlich zu einem Ort, an dem ein anderes Leben zu wirken beginnt, ein Leben, das nicht aus uns, sondern aus Gott ist.

Gepriesen sei der Herr, dass die Wiedergeburt uns zu neugeborenen Kindlein gemacht hat! Als neugeborene Kindlein sollten wir alle nach der unverfälschten Milch des Wortes verlangen. Durch diese Milch werden wir dann zur Errettung wachsen. Diese Errettung ist Umwandlung, und Umwandlung ist der Aufbau. Sich von Christus nähren durch die nährende Milch im Wort Gottes ist nicht nur für das Wachstum im Leben, sondern auch für den Aufbau. Wachstum ist für den Aufbau. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft achtzehn, S. 154)

Dieses Leben wächst durch Nahrung. Petrus spricht von der „unverfälschten Milch des Wortes“, durch die wir wachsen, weil wir „geschmeckt haben, daß der Herr gütig ist“ (vgl. 1.Petrus 2:2–3). Mit jedem echten Trinken aus dem Wort, mit jedem stillen Kommen zu Christus, dem lebendigen Stein, geschieht ein Austausch, den man nicht auf den ersten Blick sieht: Natürliches, seelisches Reagieren verliert sein Gewicht, und Christus gewinnt Raum. Es ähnelt Holz, das über lange Zeit in mineralhaltigem Wasser liegt und unmerklich versteinert wird; die äußere Form bleibt Holz, die innere Substanz wird Stein. So verwandelt das göttliche Leben unsere innere Beschaffenheit, ohne unsere Person auszulöschen. Je länger dieser Prozess andauert, desto weniger sind wir nur Gefäße aus Ton, die leicht zerbrechen, und desto mehr werden wir zu beständigen, tragfähigen „lebendigen Steinen“, die in Gottes Bau passen.

Dieser Wandel vollzieht sich selten spektakulär, oft in langen Jahren, durchschnitten von Enttäuschungen mit uns selbst, durch Gottes Erziehung und durch neue Erfahrungen Seiner Gnade. Doch gerade in der unspektakulären Treue Gottes reift etwas Unvergängliches. Wenn Petrus von lebendigen Steinen und dem geistlichen Haus spricht (1.Petrus 2:5), deutet er schon auf das Ziel hin: Gott sieht in dir nicht nur einen besseren Menschen, sondern ein Stück Seines ewigen Baus, einen Stein, der einmal in die Herrlichkeit des Neuen Jerusalem hineingehört. Das gibt unserem inneren Ringen einen anderen Horizont. Der Herr arbeitet nicht nur an unseren Schwächen; Er formt uns in eine Substanz, die Ihn spiegelt, die Seinen Charakter trägt und Seiner Gegenwart standhält.

Gerade weil dieser Weg lang ist, braucht das Herz Ermutigung. Die Maßstäbe Gottes liegen höher als moralische Verbesserung, aber Seine Geduld reicht weiter als unsere Erschöpfung. Wo du vielleicht nur wiederholte Kämpfe siehst, sieht Er bereits Linien Seines eigenen Wesens, die in dir aufscheinen: eine wachsende Sanftmut, eine langsam reifende Treue, ein tiefer werdendes Vertrauen. Jeder Rückgriff auf Sein Wort, jedes stille Sich-Öffnen für Seine Gegenwart trägt dazu bei, dass dein inneres „Holz“ mehr von Seiner „Mineralität“ absorbiert. So darfst du dich darüber freuen, dass dein Wachstum im Leben nicht in dir selbst endet. Gott macht aus Staub beständige Steine, und dein verborgenes Wachsen ist Teil dieses großen Werkes.

da formte Jehovah Gott den Menschen vom Staub des Erdbodens und hauchte ihm den Lebensatem in die Nasenlöcher, und der Mensch wurde zu einer lebenden Seele. (1.Mose 2:7)

und seid wie neugeborene Kindlein, die nach der unverfälschten Milch des Wortes verlangen, damit ihr durch sie wachst zur Errettung, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, daß der Herr gütig ist. (1.Petr. 2:2-3)

Wer sein Leben im Licht dieser Umwandlung sieht, lernt auch die unscheinbaren Wachstumsphasen zu schätzen. Dann zählt nicht mehr nur, was von außen messbar ist, sondern was Christus im Verborgenen in unserer inneren Substanz wirkt. Das entlastet von hektischem Perfektionismus und öffnet für eine ruhige, beharrliche Hinwendung zu dem lebendigen Stein, aus dessen Gegenwart wahre Verwandlung fließt.

Geistliches Haus und heilige Priesterschaft – Wachstum für den Aufbau

Wenn Petrus von lebendigen Steinen spricht, denkt er nicht an einzelne Kunststücke, sondern an einen Bau. Der Vers fährt fort: „werdet auch ihr als lebendige Steine als ein geistliches Haus zu einer heiligen Priesterschaft aufgebaut, um geistliche Opfer darzubringen, Gott wohlannehmbar durch Jesus Christus“ (1.Petrus 2:5). Der Mittelpunkt liegt auf dem passiven „werdet aufgebaut“ – nicht: ihr baut, sondern: ihr werdet gebaut. Gott verfolgt mit dem Wachstum im Leben ein gemeinschaftliches Ziel. Die Steine sind nicht für sich wertvoll, sondern in der Verbindung, in der Fügung zueinander. So entsteht ein Haus, in dem Gott wohnt, und gleichzeitig eine Priesterschaft, durch die Er sich dienen lässt. Wohnung und Dienst, Haus und Priesterkörper gehören untrennbar zusammen.

Gottes Ziel in den Gläubigen ist es, ein Haus zu haben, das aus lebendigen Steinen aufgebaut ist. Er will keine abgesonderten und zerstreuten Steine, ja nicht einmal einen Haufen von Steinen, die lediglich zusammengebracht sind. Er will Steine, die miteinander aufgebaut sind. Das geistliche Haus, in das wir aufgebaut werden, ist Gottes Bau. Schließlich wird dieser Bau im Neuen Jerusalem seine Vollendung finden. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft achtzehn, S. 158)

Das geistliche Haus ist Gottes Ort der Gegenwart inmitten der Menschen. Nicht Tempel aus Stein, sondern eine Gemeinschaft, in der der Dreieine Gott Raum hat, in der Sein Name geehrt und Sein Wesen widergespiegelt wird. Zugleich sind dieselben Menschen eine „heilige Priesterschaft“: ein geweihtes Volk, das nicht nur für sich lebt, sondern Christus zu Gott und zu den Menschen bringt. Die Opfer, von denen Petrus spricht, sind „geistliche Opfer“, doch sie sind nicht unbestimmt. In den Opfern des dritten Buches Mose zeichnet Gott die vielfältigen Aspekte Christi vor: als Brandopfer, das ganz für Gott da ist; als Speisopfer, das vollkommen menschliche, aber sündenlose Leben; als Friedensopfer, das Gemeinschaft stiftet; als Sünd- und Übertretungsopfer, das mit Schuld und Verunreinigung umgeht. Diese alttestamentlichen Bilder finden ihre geistliche Entsprechung dort, wo Christus heute in der Gemeinde zur Sprache kommt – im Lob, im Dank, im Geben, im Hingegeben-Sein.

Der Hebräerbrief fasst es so: „Lasst uns nun durch Ihn Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die Seinen Namen bekennen. Das Wohltun und Mitteilen aber vergeßt nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen“ (Hebräer 13:15–16). Und Paulus beschreibt die von den Philippern gesandte Gabe als „einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig“ (Philipper 4:18). Wo Christus in Dank, Lobpreis, tätiger Liebe und freigebiger Gemeinschaft Ausdruck findet, steigen geistliche Opfer zu Gott auf. Das geistliche Haus wird dann nicht durch Programme zusammengehalten, sondern durch einen gemeinsamen Strom des Lebens, der alle Glieder verbindet und sie in einen einzigen priesterlichen Dienst hineinnimmt.

So bekommt persönliches Wachstum eine neue Farbe: Es geht nicht nur darum, innerlich stabiler, ausgeglichener oder „reifer“ zu sein, sondern darum, für andere tragfähig zu werden, Anschluss an andere Steine zu ermöglichen und mit ihnen gemeinsam Christus zu Gott zu bringen. In dieser Sicht wird Gemeinschaft nicht zur Pflicht, sondern zum Raum, in dem der Bau sichtbar wird. Es ist ein Trost zu wissen, dass Gott sich nicht mit einem Haufen unverbundener Steine zufriedengibt, sondern geduldig daran arbeitet, uns einzufügen, Spannungen abzutragen, Kanten zu schleifen. Gerade dadurch, dass Er uns füreinander öffnet und miteinander verschweißt, formt Er das geistliche Haus und führt uns tiefer in die Würde unserer heiligen Priesterschaft hinein.

werdet auch ihr als lebendige Steine als ein geistliches Haus zu einer heiligen Priesterschaft aufgebaut, um geistliche Opfer darzubringen, Gott wohlannehmbar durch Jesus Christus. (1.Petr. 2:5)

Lasst uns nun durch Ihn Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die Seinen Namen bekennen. Das Wohltun und Mitteilen aber vergeßt nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen. (Hebr. 13:15-16)

Wer sich als lebendiger Stein und als Teil einer heiligen Priesterschaft versteht, sieht Begegnungen mit Geschwistern und gemeinsame Gottesdienste anders: nicht als religiöse Pflicht oder rein persönliche Bereicherung, sondern als Vorgeschmack des geistlichen Hauses, das Gott baut. Diese Sicht schenkt Geduld mit dem Unfertigen und weckt den Wunsch, dass durch das eigene Leben mehr „geistliche Opfer“ hervorkommen – Lob, Dank, Zuwendung –, durch die Christus im gemeinsamen Miteinander Gestalt gewinnt.

Ein erwähltes Volk im Licht – die Frucht des Wachstums in Zeugnis und Identität

Nachdem Petrus von lebendigen Steinen, vom geistlichen Haus und von der heiligen Priesterschaft gesprochen hat, weitet er den Blick auf die Identität des ganzen Volkes Gottes: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk, das zum Besitz erworben wurde, damit ihr die Tugenden dessen hinausverkündet, der euch aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht berufen hat“ (1.Petrus 2:9). Vier Begriffe, alle kollektiv: Geschlecht, Priesterschaft, Nation, Volk. Nicht Einzelkämpfer im Glauben, sondern ein neues, von Gott zusammengerufenes Wir. Als „auserwähltes Geschlecht“ beginnt unsere Geschichte nicht mehr bei unserer Herkunft, Kultur oder Familie, sondern bei Gottes Wahl. Er hat uns in Christus ins Leben gerufen und damit eine neue Linie begonnen, eine geistliche „Verwandtschaft“, die aus Seinem Leben geboren ist.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat. Geschlecht, Priestertum, Nation und Volk sind alles Kollektivbegriffe und beziehen sich auf die Gläubigen als Ganzes. (Witness Lee, Life-Study of 1 Peter, Botschaft achtzehn, S. 159)

Dass wir eine „königliche Priesterschaft“ sind, verbindet uns mit Christus als König und Hoherpriester. Der Hebräerbrief erinnert an Melchisedek, den König von Salem und „Priester Gottes, des Höchsten“ (Hebräer 7:1–2; vgl. 1.Mose 14:18). In Ihm sieht die Schrift den Vorläufer Christi: König und Priester in einer Person, der Brot und Wein bringt. Wenn Petrus nun sagt, dass wir eine königliche Priesterschaft sind, bedeutet das: Wir stehen unter diesem König-Priester, tragen etwas von Seinem königlichen Adel und Seiner priesterlichen Nähe zu Gott. Zugleich nennt er uns eine „heilige Nation“ und ein „Volk, das zum Besitz erworben wurde“. Diese Formulierungen greifen auf alte Zusagen zurück: „Denn du bist dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt, daß du ihm als Eigentumsvolk gehörst aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind“ (5.Mose 7:6). Was Israel verheißen war, findet in der Gemeinde seine vertiefte Erfüllung: Gott sammelt sich ein Volk, das Ihm gehört, nicht als Besitzstück zur Verfügung, sondern als Schatz, den Er liebt.

Die Bestimmung dieses Volkes ist, Gottes Tugenden sichtbar zu machen. Seine „Tugenden“ sind Seine Herrlichkeiten, Seine Exzellenzen: Barmherzigkeit, Geduld, Wahrheit, Heiligkeit, Treue. Petrus verbindet diese Berufung ausdrücklich mit der Erfahrung der Befreiung aus der Finsternis: Gott „hat euch aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht berufen“ (1.Petrus 2:9). Paulus beschreibt denselben Übergang so: Gott „hat uns aus der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes Seiner Liebe versetzt“ (Kolosser 1:13), und der auferstandene Christus sendet Paulus „um ihnen die Augen zu öffnen, um sie zu wenden von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt Satans zu Gott“ (Apostelgeschichte 26:18). Licht ist hier nicht nur Erkenntnis, sondern der Raum, in dem Gott selbst wohnt. In diesem Licht zu leben heißt, in Seiner Gegenwart zu leben, unter Seinem Blick, in der Klarheit Seines Wesens.

Aus dieser neuen Identität erwächst ein stilles, aber starkes Zeugnis. Petrus erinnert: „die ihr einst ‚nicht ein Volk‘ wart, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr ‚nicht Barmherzigkeit empfangen hattet‘, jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt“ (1.Petrus 2:10; vgl. Hosea 2:25). Gerade die Erinnerung an das „Einst“ verleiht dem „Jetzt“ Tiefe. Wer weiß, aus welcher Finsternis er gerufen wurde, kann die Tugenden Gottes nicht nur beschreiben, sondern bezeugen. In einer Welt, die von vielen Stimmen erfüllt ist, fällt eine Gemeinschaft auf, die nicht sich, sondern Gottes Güte in den Vordergrund stellt; die ihre Verletzungen nicht zur Schau stellt, sondern Gottes Barmherzigkeit; die nicht unantastbare Stärke inszeniert, sondern erfahrene Rettung. So wächst aus dem persönlichen Weg mit Gott ein gemeinschaftliches Licht, das anderen den Weg weist, ohne sie zu bedrängen.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk, das zum Besitz erworben wurde, damit ihr die Tugenden dessen hinausverkündet, der euch aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht berufen hat; die ihr einst «nicht ein Volk» wart, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr «nicht Barmherzigkeit empfangen hattet», jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt. (1.Petr. 2:9-10)

Denn du bist dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt, daß du ihm als Eigentumsvolk gehörst aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind. (5.Mose 7:6)

Wer sich als Teil eines auserwählten Geschlechts und eines Eigentumsvolkes Gottes versteht, kann seinen Platz in dieser Welt mit größerer Ruhe einnehmen. Die Spannungen zwischen Zugehörigkeit zu dieser Gesellschaft und Zugehörigkeit zu Gott werden dadurch nicht aufgehoben, aber sie werden in einen größeren Rahmen gestellt: Wir sind Bürger einer heiligen Nation mitten unter den Nationen dieser Erde. Das gibt Mut, die eigene Geschichte mit Gott nicht zu verstecken, sondern in angemessener Weise von Seinen Tugenden zu erzählen – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Dankbarkeit darüber, aus der Finsternis in Sein Licht gerufen worden zu sein.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du mich aus der Finsternis in Dein wunderbares Licht gerufen hast und dass Dein Leben in mir wächst, auch wenn ich die Veränderung oft nur langsam wahrnehme. Stärke in mir das Vertrauen, dass Du mein natürliches, irdisches Wesen beständig verwandelst und mich zu einem lebendigen Stein in Deinem geistlichen Haus formst. Lass mich tiefer verstehen, wie kostbar es ist, zu Deinem erwählten Volk und zu Deiner heiligen und königlichen Priesterschaft zu gehören, und erfülle mich mit Freude über Deine Barmherzigkeit, die mich überhaupt zu Deinem Eigentum gemacht hat. Durch Deinen Geist lass Deine Tugenden in meinem Alltag aufscheinen, damit Dein Name geehrt und Deine Gnade sichtbar wird. Dir sei alle Ehre in Deiner Gemeinde, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 1 Peter, Chapter 18

Diesen Artikel teilen

Wenn er hilfreich war, kannst du ihn einfach weitergeben.

E-Mail WhatsApp