Das Wort des Lebens
lebensstudium

Vollreif in Christus

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Viele Christinnen und Christen leben mit großer Hingabe, stützen sich innerlich aber immer noch stark auf Erziehung, Kultur und eigene Charakterstärken. Höflichkeit, Fleiß und Verantwortungsbewusstsein sind wertvoll – doch sie können unbemerkt zu einem Ersatz für das wirkliche Leben aus Christus werden. Die Frage ist nicht nur, ob wir an Jesus glauben, sondern ob er selbst unser Denken, Fühlen und Handeln erfüllt, sodass wir wirklich aus ihm heraus leben und zu geistlicher Reife heranwachsen.

Christus statt Kultur im Mittelpunkt unseres Lebens

Kultur stiftet Ordnung. Sie gibt Sprache, Formen des Respekts, ein Gespür für Recht und Unrecht. In diesem Sinn ähnelt sie dem Gesetz, von dem Paulus sagt, es sei „heilig, und das Gebot ist heilig und gerecht und gut“ (Röm. 7:12). Wie Kinder ohne Regeln und Grenzen innerlich verwahrlosen, so würden auch wir ohne kulturelle Prägung kaum zu einem verlässlichen menschlichen Leben finden. Doch genau wie das Gesetz im Alten Bund hatte auch Kultur von Gott her nie den Auftrag, letzter Halt des Menschen zu sein. Sie ist eher wie ein Vormund, der uns bis zu einem bestimmten Punkt begleitet, damit wir überhaupt ansprechbar werden für den Ruf Christi. Entscheidend wird die Frage, was geschieht, wenn Christus uns begegnet: bleibt Kultur dann tragendes Fundament oder wird sie zur Hinführung, die ihren Dienst erfüllt und zurücktritt, damit Er selbst die Mitte einnimmt.

Wie der Galaterbrief jedoch zeigt, wurde das Gesetz von den Judaisierern missbraucht. Jetzt, da Christus gekommen ist, sollte das Gesetz Gottes auserwähltes Volk zu Christus hinführen. Aber die Judaisierer missbrauchten das Gesetz und setzten es sogar übermäßig ein. Anstatt zuzulassen, dass das Gesetz Gottes auserwähltes Volk freisetzt und es Christus übergibt, gebrauchten die Judaisierer das Gesetz, um die Menschen von Christus fernzuhalten. … Obwohl Kultur gut und notwendig ist, kann auch sie missbraucht werden und Menschen tatsächlich von Christus fernhalten. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft neunundvierzig, S. 438)

Der Kolosserbrief öffnet hier den Blick. Paulus spricht von dem Geheimnis, „welches ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ (Kol. 1:27). Christus ist nicht nur Lehrer an der Seite unserer vorhandenen Maßstäbe, sondern inneres Leben, das eine eigene Ordnung mitbringt. Wenn Paulus weiter schreibt, dass er Christus verkündigt, „damit wir jeden Menschen gereift in Christus darstellen“ (Kol. 1:28), wird deutlich: Vollreife besteht nicht darin, eine besonders feine Kultur entwickelt zu haben, sondern darin, dass Christus selbst die verborgene Grundlage unseres Denkens, Fühlens und Entscheidens wird. Kultur kann dann weiterhin ihren Platz haben – Höflichkeit bleibt hilfreich, Pünktlichkeit sinnvoll, Verlässlichkeit kostbar –, aber sie ist nicht mehr das Letzte, worauf wir uns stützen. Sie wird relativiert und auf ihren rechten Rang zurückgeführt, weil eine größere Wirklichkeit eingezogen ist.

Gefährlich wird Kultur, wenn sie wie ein zweites Evangelium funktioniert. So wie die Judaisierer das gute Gesetz missbrauchten, indem sie es an die Stelle der lebendigen Beziehung zu Christus setzten, so kann auch eine „christliche Kultur“ dazu werden, dass wir uns mehr an Formen als an die Person halten. Gewohnte Frömmigkeitsmuster – bestimmte Sprachweisen, fromme Redewendungen, vertraute Traditionen – vermitteln dann ein Gefühl von Sicherheit, das gar nicht mehr aus Christus, sondern aus Vertrautheit stammt. Der Mensch richtet sich ein im Haus der eigenen Prägung und bemerkt kaum noch, dass der Herr vielleicht längst vor der Tür steht und anklopft. Wo Christus in der Praxis durch Kultur ersetzt wird, verliert das Herz seine Beweglichkeit. Man weiß noch vieles über Ihn, aber man folgt Ihm nur, solange Er sich innerhalb der bekannten Bahnen bewegt.

Wenn Christus dagegen wirklich zum Mittelpunkt wird, beginnt etwas Befreiendes. Innere Maßstäbe werden nicht einfach abgerissen, sondern überprüft und, wo nötig, sanft entmachtet. Vieles, was bislang selbstverständlich war, wird vor Ihm neu gewogen. Einige kulturelle Muster erweisen sich als hilfreiche Leitplanken, andere als verdeckte Götzen, die Loyalität und Energie binden, ohne Leben zu geben. In dieser inneren Umschichtung geschieht, wofür Paulus sich „abmüht“: er arbeitet, „gemäß Seiner Wirksamkeit, die in mir wirkt in Kraft“ (Kol. 1:29), damit Menschen tatsächlich in Christus, nicht nur in einer veredelten Kultur, gereift werden. Ermutigend ist: Christus drängt Kultur nicht mit Gewalt an den Rand, sondern erfüllt uns so, dass Kultur ihren Anspruch, Träger unserer Identität zu sein, von selbst verliert. Wer von Ihm her lebt, muss das Gute nicht verachten, aber er erwartet nichts Entscheidendes mehr von ihm. Schritt für Schritt wird das Herz einfach, frei von Mischung – nicht Christus plus Moral, Christus plus Tradition, sondern Christus als Mitte und Inhalt des täglichen Lebens. Aus dieser Mitte erwächst eine neue Gelassenheit: man kann seine eigene Herkunft dankbar würdigen, ohne ihr ausgeliefert zu sein, weil der eigentliche Boden, auf dem man steht, der allumfassende Christus geworden ist.

So ist nun das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig und gerecht und gut. (Röm. 7:12)

denen Gott bekannt machen wollte, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, welches ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit, (Kol. 1:27)

Wenn Christus die verborgene Grundlage eines Lebens wird, steht der Mensch nicht mehr unter dem Druck, alles über kulturelle Perfektion abzusichern. Das gibt Raum für echte Veränderung: Man darf dankbar für seine Prägung sein und gleichzeitig zulassen, dass der Herr Vertrautes relativiert, korrigiert oder sogar hinter sich lässt. In dieser inneren Bewegung wächst ein stiller Mut, der nicht mehr aus Zugehörigkeit zu einer bestimmten Tradition, sondern aus der Gegenwart Christi selbst kommt.

Das Selbst verleugnen und vom allumfassenden Christus erfüllt werden

Im natürlichen Bereich gibt es beeindruckende Charaktere. Manche Menschen sind von Haus aus geduldig, andere hilfsbereit, wieder andere von tiefer Verantwortung geprägt. Solche Tugenden sind nicht zu verachten; sie sind Teil der guten Schöpfungsordnung Gottes. Und doch bleibt auch das Beste in uns dem alten Menschen zugehörig. Paulus bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt: „Denn zu leben ist für mich Christus und zu sterben ist Gewinn“ (Phil. 1:21). Diese Aussage wäre sinnlos, wenn das Ziel Gottes nur darin bestünde, unsere natürlichen Stärken zu verfeinern. Dann hätte Paulus sagen können: zu leben ist für mich meine Persönlichkeit, meine Begabung, mein Charakter. Die radikale Spannung liegt darin, dass Gott etwas anderes vorhat: Er möchte, dass an die Stelle des natürlichen Lebens – inklusive seiner ansehnlichen Seiten – das Leben Christi tritt.

Gott möchte nicht, dass wir unser natürliches Wesen mit seinen Tugenden ausleben. Wenn du gemäß deiner Veranlagung und deinen Tugenden lebst, wirst du nicht mit Paulus sagen können: „Denn zu leben ist für mich Christus und zu sterben ist Gewinn“ (Phil. 1:21). Im Gegenteil, du wirst zugeben müssen, dass für dich dein natürliches Wesen das Leben ist. In der Gemeinde als dem neuen Menschen gibt es keinen Raum für irgendeine Art von natürlicher Person. In dem neuen Menschen muss Christus alles und in allem sein (3:11). (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft neunundvierzig, S. 441)

Dieses Anliegen wird im Bild des neuen Menschen klar. Von ihm sagt die Schrift, dass in ihm „Christus alles und in allen“ ist (Kol. 3:11). In dieser neuen Wirklichkeit findet keine Steigerung des Alten statt, sondern ein Austausch: das Selbst tritt zurück, Christus tritt hervor. Das bedeutet nicht, dass die natürliche Person verachtet würde. Sie wird auch nicht ständig seelisch seziert oder unterdrückt. Wenn Jesus davon spricht, dass jemand sich selbst verleugnen soll, meint er kein krankhaftes Misstrauen gegen die eigene Person, sondern eine klare Blickrichtung: Das Selbst wird nicht zum Bezugszentrum gemacht. Es ist da, mit allen Stärken und Schwächen, aber es bleibt nicht der Punkt, um den alles kreist. Verleugnung des Selbst heißt, sich nicht mehr auf die eigene Veranlagung zu verlassen, sondern innerlich auf einen Anderen umzusteigen.

Wie sieht das konkret aus? Der Unterschied zeigt sich besonders deutlich dort, wo natürliche Stärke und Christusleben in dieselbe Richtung weisen. Ein von Natur aus geduldiger Mensch kann in Konflikten ruhig bleiben. Das ist wertvoll, aber es bleibt im Rahmen dessen, was er selbst hervorbringen kann. Wenn jedoch Christus seine Geduld in einem Menschen lebt, der vielleicht von Natur aus leicht reizbar ist, wird sichtbar, dass hier eine andere Quelle wirkt. Und auch im Fall des von Haus aus Geduldigen geschieht etwas Neues, wenn Christus sein Inneres erfüllt: seine Ruhe ist dann nicht mehr nur Fähigkeit, sondern Ausdruck von Gemeinschaft mit dem Herrn. Paulus beschreibt den Weg dorthin, wenn er von Christus sagt, dass Er „gehorsam bis zum Tod, und zwar zum Tod am Kreuz“ wurde (Phil. 2:8). Diese Gesinnung – die Bereitschaft, sich selbst zurückzustellen, um dem Willen des Vaters Raum zu geben – ist das Kennzeichen des Christuslebens in uns.

Mit der Zeit führt dieses innere Ersetztwerden zu einer leisen, aber tiefen Verschiebung. Man definiert sich immer weniger über natürliche Vorzüge oder Defizite. Früher lautete vielleicht der innere Satz: Ich bin eben so – pünktlich, korrekt, weichherzig, impulsiv. Jetzt tritt ein anderer Satz in den Vordergrund: Christus ist mein Leben. Seine Demut, seine Liebe, seine Geduld sind nicht bloß polierter Mensch, sondern göttliche Qualität. Das gibt eine neue Freiheit im Blick auf sich selbst. Man muss seine Schwächen nicht beschönigen und seine Stärken nicht verteidigen. Beides verliert einen Teil seines Gewichts, weil der Blick auf den allumfassenden Christus gezogen wird, der in uns Wohnung genommen hat. Erfüllt von Ihm zu leben heißt: die eigene Persönlichkeit wird nicht ausgelöscht, aber sie steht unter neuer Herrschaft und wird zu einem Gefäß, durch das Er sich ausdrückt. Das Bewusstsein, Teil dieses Werkes zu sein, ist tief tröstlich: gerade dort, wo das eigene Wesen an Grenzen stößt, wird sichtbar, wie reich Christus ist – und dass Er bereit ist, genau diese Grenzen zu seiner Bühne zu machen.

Denn zu leben ist für mich Christus und zu sterben ist Gewinn. (Phil. 1:21)

wo nicht Grieche und Jude ist, Beschneidung und Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen. (Kol. 3:11)

Wenn das Selbst an Gewicht verliert und Christus an dessen Stelle tritt, entsteht ein stiller Mut, der weder auf Selbstdarstellung noch auf Selbstverachtung gegründet ist. Der Mensch darf seine natürliche Persönlichkeit ernst nehmen, aber er ist ihr nicht mehr ausgeliefert. In dieser Haltung wird der Alltag – mit seinen Begegnungen, Enttäuschungen und Freuden – zu einem Raum, in dem Christus Schritt für Schritt Gestalt gewinnt und das eigene Wesen in etwas Größeres einbettet, als es je aus sich selbst hätte sein können.

Vollreif in Christus – hineingewachsen in den einen vollgewachsenen Menschen

Geistliche Vollreife ist kein makelloser Zustand über den Stürmen des Alltags, sondern ein durchdrungenes Leben. Reif ist ein Mensch in Christus dort, wo das innere Zentrum stabil geworden ist, weil Christus nicht mehr am Rand, sondern im Kern wohnt. Paulus beschreibt seinen Dienst so, dass er jeden Menschen „gereift in Christus“ darstellen möchte (Kol. 1:28). Auffällig ist: Die Reife ist an eine Person gebunden. Es geht nicht um einen Katalog geistlicher Kompetenzen, sondern um das Maß, in dem Christus Gestalt gewonnen hat. Ein reifer Gläubiger ist kein makelloser Held, sondern jemand, in dessen Denken, Fühlen und Handeln Christus hörbar mitschwingt – oft gerade in Schwachheit, aber mit innerer Beständigkeit.

Wenn wir die volle Gewissheit des Verständnisses in Bezug auf den weitreichenden Christus haben, der jeden Aspekt unseres natürlichen Lebens ersetzt, werden wir erkennen, was es bedeutet, in Christus zur vollen Reife zu gelangen. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft neunundvierzig, S. 442)

Die Bibel hilft, dieses innere Werden zu verstehen, wenn sie das Bild vom Ölbaum aufnimmt. Von Natur aus sind wir wie ein wilder Ölzweig, der keine edle Frucht hervorzubringen vermag. Gott pfropft uns in Christus ein, den edlen Ölbaum, damit der Saft dieses Baumes, sein Leben, in uns zu fließen beginnt. Diese innere Durchströmung verändert den Zweig nicht von außen, sondern von innen her. Mit der Zeit entspricht die Frucht dem Baum. So wird auch ein Christ nicht vor allem durch äußere Korrekturen geprägt, sondern durch das Leben Christi, das immer mehr Raum gewinnt. Vollreif in Christus zu sein bedeutet daher, dass alle Bereiche unseres Menschseins – Denken, Entscheidungen, Beziehungen, Dienst – von diesem Leben durchzogen sind. Selbst Konflikte und Wüstenzeiten werden dann zu Orten des Wachstums, weil darin das Vertrauen auf Christus vertieft wird und sich weniger auf sichtbare Sicherheiten stützt.

Dabei bleibt die Perspektive der Schrift nie nur individuell. Paulus verbindet das persönliche Wachstum mit einem großen Ganzen, wenn er von dem Ziel spricht, dass wir „alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi“ (Eph. 4:13). Vollreife ist also mehr als persönliche Stabilität; sie mündet hinein in den einen vollgewachsenen Menschen, den Christus mit seinem Leib bildet. Reife Gläubige stehen nicht für sich, sondern fügen sich ein in ein gemeinsames Maß. Sie tragen nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern lassen sich in ein Gefüge stellen, in dem Christus sich gemeinsam ausdrückt. Das äußert sich weniger in spektakulären Taten als in einer wachsenden Fähigkeit, andere zu tragen, Spannungen auszuhalten, ohne bitter zu werden, und die eigene Gabe so einzubringen, dass der Leib erbaut wird.

Wer diesen Zusammenhang vor Augen hat, schaut anders auf sein persönliches Wachstum. Fortschritte im Glauben verlieren den Charakter privater Leistung und werden Teil einer größeren Bewegung: Christus führt seinen Leib zur Reife, und jedes einzelne Wachsen im Verborgenen dient diesem Ziel. Der Gedanke, einmal zu diesem „einen gereiften Mann“ zu gehören, kann tief ermutigen, gerade wenn man sich selbst noch so unfertig erlebt. Im Licht dieser Verheißung wird deutlich: Reife ist kein elitärer Zustand, den einige besonders Starke erreichen, sondern eine von Christus getragene Richtung, in die Er sein ganzes Volk zieht. Das macht geduldig mit sich selbst und hoffnungsvoll im Blick auf andere. Hinter allem steht die Zusage, dass Christus, der in uns begonnen hat, uns in seinem Leib zu einem Ausdruck seiner Fülle führen wird – nicht abrupt, aber zuverlässig, bis das Maß des Wuchses der Fülle Christi erreicht ist.

den wir verkünden, indem wir jeden Menschen zurechtweisen und jeden Menschen in aller Weisheit lehren, damit wir jeden Menschen gereift in Christus darstellen, (Kol. 1:28)

bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi, (Eph. 4:13)

Wo Vollreife als Durchdrungensein von Christus verstanden wird, verliert der Vergleich mit anderen an Schärfe. Es zählt weniger, wie weit man im eigenen Empfinden schon gekommen ist, und mehr, dass Christus in allen seinen Gliedern an Tiefe gewinnt. In diesem Bewusstsein wird das eigene Leben – mit allen Brüchen und Lernwegen – Teil einer größeren Geschichte, in der der Herr Schritt für Schritt einen vollgewachsenen Menschen formt, durch den Er sich der Welt zu erkennen gibt.


Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Colossians, Chapter 49

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