Das Wort des Lebens
lebensstudium

Einleitung

13 Min. Lesezeit

Manchmal merkt man erst im Rückblick, wie sehr eine Begegnung mit Christus das eigene Herz verändert hat – etwa wenn aus alter Abneigung echte Liebe zu anderen Christen wird. Genau solche Veränderungen stehen hinter den einleitenden Versen des Kolosserbriefes: Aus wenigen Hinweisen zeichnet Paulus ein Bild davon, wer Christus für uns ist und wie sich das konkret in Glauben, Liebe und Hoffnung zeigt. Diese Verse öffnen ein Fenster in die unsichtbare Wirklichkeit: Christus in uns als lebendige Hoffnung, als Wahrheit des Evangeliums und als erfahrbare Gnade, die unser Leben von innen her neu ordnet.

Christus – unsere lebendige Hoffnung im Himmel

Wenn Paulus von der „Hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den Himmeln“ spricht, lenkt er den Blick weg von Bildern einer zukünftigen Wohnung oder eines besonderen Lohns hin zu einer Person. Die Hoffnung der Kolosser ist nicht ein Ort, sondern der Herr selbst, der jetzt verborgen und dann offenbart ist. Darum schreibt er später: „Wenn Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit“ (Kol. 3:4). Hoffnung ist die nach vorne geöffnete Seite unseres Glaubenslebens: Der Glaube greift das, was Gott in Christus schon gegeben hat, als gegenwärtige Wirklichkeit; die Liebe lebt aus diesem Reichtum und genießt ihn; die Hoffnung steht auf derselben Grundlage, schaut aber auf die kommende Verherrlichung in Christus. So ist die in den Himmeln aufbewahrte Hoffnung nichts anderes als Christus selbst in seiner kommenden Erscheinung – derselbe Christus, der jetzt unser Leben ist und dann unser sichtbarer Ruhm sein wird.

Manche meinen, die Hoffnung, die für uns in den Himmeln aufbewahrt ist, beziehe sich auf einen besonderen Segen oder irgendeine Art herrlichen Genusses. Als ich jung war, sagte man mir, der Herr Jesus bereite uns nach Johannes 14 eine wunderbare Wohnung im Himmel, und das sei die für uns aufbewahrte Hoffnung. Welch ein Irrtum! Unsere Hoffnung ist Christus selbst. Nach Vers 27 ist Christus in uns die Hoffnung der Herrlichkeit. Einerseits ist er in den Himmeln, andererseits ist er in uns, um unsere Hoffnung zu sein. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft zwei, S. 13)

Diese Hoffnung hat eine objektive und eine subjektive Seite. Objektiv ist Christus im Himmel unsere unverlierbare Herrlichkeit; niemand und nichts kann an ihm rütteln. Subjektiv aber wird er umso mehr zu unserer Hoffnung, je mehr wir ihn heute als unser Leben leben. So wie jemand, der regelmäßig auf ein Konto einzahlt, ein reales Guthaben ansammelt, „legen“ wir in Christus Hoffnung an, wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen, ihn im Alltag anziehen und in seiner Kraft lieben. Wer vor allem aus dem eigenen Selbst lebt, aus Vorlieben, Verletzungen und Stolz, hat denselben Herrn – aber er hat wenig in ihm angelegt, wenig in diese kommende Herrlichkeit hinüberwachsen lassen. Durch die ganze Schrift zieht sich eine leise, aber starke Linie: Gott bereitet sich ein Volk, das ihm glaubt und ihn liebt, von Abraham in 1.Mose bis zur vollendeten Braut in der Offenbarung. Diese Linie mündet in die Zusage: „Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wirklichkeit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh. 14:6). Wer so auf Christus hin lebt, trägt bereits heute ein Stück Himmel im Herzen und geht der Stunde entgegen, in der das Verborgene öffentlich wird. In dieser Perspektive werden Mühe, Verzicht und unsichtbare Treue nicht kleiner, aber leichter zu tragen – sie werden zu stillen Einzahlungen in eine Herrlichkeit, die nicht schwankt, weil sie in einer lebendigen Person verwahrt ist.

So gewinnt die Hoffnung, von der Paulus spricht, im konkreten Leben Gestalt. Sie ist nicht bloß Trost in schweren Zeiten, sondern innere Ausrichtung: Jedes stille Ja zu Christus, jedes Verweilen vor ihm, jede Liebe, die über eigene Grenzen hinausgeht, zieht feine Linien in die Ewigkeit. Manches bleibt anderen verborgen, manches wird nicht einmal von uns selbst recht wahrgenommen – doch beim Herrn geht nichts verloren. Wer sich von dieser Wahrheit prägen lässt, wird nicht in Unruhe getrieben, noch von Angst um Lohn beherrscht, sondern lernt, gelassen und ernst zugleich zu leben: bewusst im Heute, verwurzelt in dem, der im Himmel unsere Hoffnung trägt und in uns als Hoffnung der Herrlichkeit wohnt. Das schenkt einen weiten Blick und eine stille, tragende Freude.

Wenn Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit. (Kol. 3:4)

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wirklichkeit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Joh. 14:6)

Die Erkenntnis, dass Christus selbst unsere aufbewahrte Hoffnung ist, löst aus dem engen Kreis eines auf sich bezogenen Christseins. Sie weitet den Horizont über die sichtbare Gemeinde, über gelungene oder misslungene Tage hinaus hin zu einer kommenden, aber schon jetzt wirksamen Herrlichkeit. Wer so lernt, das eigene Leben auf Christus auszurichten, wird weniger von kurzfristigen Erfolgen oder Niederlagen bestimmt, sondern von der Gewissheit, dass jeder Schritt im Glauben in ihm aufgehoben ist. Diese Gewissheit ermutigt, auf dem Weg zu bleiben, auch wenn vieles unscheinbar bleibt: Die Zukunft ist nicht eine unklare Möglichkeit, sondern eine gestaltete Wirklichkeit in der Hand dessen, der unser Leben ist – und unsere Hoffnung bleibt.

Glaube und Liebe – das sichtbare Zeichen des neuen Lebens

Paulus beschreibt die Kolosser mit zwei einfachen, aber gewichtigen Beobachtungen: Er hat von ihrem Glauben „in Christus Jesus“ und ihrer Liebe „zu allen Heiligen“ gehört. Darin erkennt er das Siegel des neuen Lebens. Glaube und Liebe sind nicht bloß innere Regungen, sie haben eine Richtung: Der Glaube richtet sich auf Christus als Person, die Liebe auf Menschen, die in ihm stehen. So verbinden sich die beiden untrennbar: Wer Christus ergreift, wird auf andere zugetrieben; wer in ihm lebt, kann die Geschwister nicht auf Abstand halten. Paulus greift damit die bleibenden Größen auf, von denen er an anderer Stelle schreibt: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe“ (1.Kor. 13:13). Im Kolosserbrief betont er, wie aus Glaube und Liebe eine lebendige Hoffnung erwächst – eine Hoffnung, die sichtbar wird, weil sie bereits jetzt die Beziehungen in der Gemeinde verändert.

Glaube bedeutet, das zu erkennen und zu empfangen, was in Christus ist; Liebe bedeutet, das zu erfahren und zu genießen, was wir von Christus empfangen haben; und Hoffnung bedeutet, die Verherrlichung in Christus zu erwarten und auf sie zu warten. Jeder echte Christ hat Glauben an den Herrn Jesus und Liebe zu allen Heiligen. Diese beiden Dinge beweisen, dass wir wirkliche Christen sind. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft zwei, S. 13)

In Kolossä trafen Welten aufeinander: Juden und Heiden, gebildete Griechen und einfache Leute, Menschen mit unterschiedlichen Prägungen und gegenseitigen Vorurteilen. Menschlich gesehen hätte vieles Anlass zu Distanz oder Feindschaft gegeben. Doch aus dem Evangelium heraus wuchs ein anderes Miteinander: „Da ist nicht Grieche und Jude, Beschneidung und Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus ist alles und in allen“ (Kol. 3:11). Wo Christus als Leben Raum gewinnt, verschieben sich die Maßstäbe; Herkunft, Kultur und Sympathie verlieren an Gewicht, die gemeinsame Identität „in Christus“ tritt in den Vordergrund. Eine Liebe, die „alle Heiligen“ einschließt, ist deshalb nicht das Produkt starker Persönlichkeit oder harmonischer Gruppen, sondern das Wirken des neuen Lebens. Sie wird zum Prüfstein dafür, ob Christus wirklich den inneren Raum füllt oder ob das eigene Selbst unbemerkt das Sagen behalten hat.

So wird die Gemeinde zu einem sichtbaren Zeugnis dafür, dass Christus lebt. Sie tut dies nicht zuerst durch Organisation oder Aktivität, sondern durch ein Beziehungsgeflecht, in dem Glaube und Liebe zusammengehören. Wo Vertrauen auf Christus und weite Liebe zu den Geschwistern wachsen, wird die Hoffnung greifbar, von der Paulus spricht: eine Zukunft, in der wir gemeinsam mit ihm in Herrlichkeit stehen. Diese Perspektive ermutigt, auch mühsame Beziehungen nicht aufzugeben und sich gerade dort von Christus prägen zu lassen, wo es uns am schwersten fällt. Denn jede Bewegung weg von erbitterter Abgrenzung hin zu geschwisterlicher Liebe trägt die Spur des neuen Lebens – und weist still auf den Tag, an dem Christus als unser gemeinsamer Ruhm offenbar wird.

…da wir gehört haben von eurem Glauben in Christus Jesus und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt. (Kol. 1:4)

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. (1.Kor. 13:13)

Wer den Zusammenhang von Glauben und Liebe sieht, beginnt die Qualität seines geistlichen Lebens nicht mehr nur an inneren Gefühlen oder äußeren Leistungen zu messen, sondern daran, wie Christus die Beziehungen zu den Geschwistern durchdringt. Glaube, der auf ihn schaut, und Liebe, die allen Heiligen gilt, sind keine Hochleistung, sondern Frucht seiner Gegenwart. Diese Sichtweise entlastet und zugleich vertieft sie: Sie nimmt den Druck, sich selbst produzieren zu müssen, und lädt ein, auf das Wirken des Herrn im eigenen Herzen zu achten. Dort, wo harte Urteile weicher werden, wo Fremde zu Brüdern und Schwestern werden und wo man sich von Christus in der Liebe erweitern lässt, wird sichtbar, dass er wirklich lebt – und dass die Hoffnung, die bei ihm bereitliegt, schon jetzt die Gestalt unseres Miteinanders verändert.

Die Wahrheit des Evangeliums und die Gnade Gottes in Wirklichkeit

Paulus nennt das, was die Kolosser gehört haben, „das Wort der Wahrheit des Evangeliums“ und fügt hinzu, dass dieses Evangelium „Frucht bringt und wächst“, seit sie „die Gnade Gottes in Wahrheit erkannt“ haben (Kol. 1:5–6). Damit stellt er zwei entscheidende Begriffe nebeneinander: Wahrheit und Gnade. Wahrheit ist hier mehr als korrekte Lehre; sie meint göttliche Wirklichkeit, das, was bei Gott tatsächlich der Fall ist. Wenn das Evangelium in Wahrheit kommt, bringt es nicht nur neue Information, sondern offenbart eine Person. Christus nennt sich selbst „die Wirklichkeit“: „Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wirklichkeit und das Leben“ (Joh. 14:6). Die Wahrheit des Evangeliums ist darum die Gegenwart des auferstandenen Christus, der durch das gepredigte Wort in das Herz des Hörers eintritt und seine Sicht der Wirklichkeit verwandelt.

Die Wahrheit des Evangeliums ist die Wirklichkeit, die tatsächlichen Gegebenheiten, nicht die Lehre des Evangeliums. Das Wort, nicht die Wahrheit, kann als die Lehre des Evangeliums betrachtet werden. In unserer Predigt des Evangeliums darf es nicht nur das Wort des Evangeliums geben, sondern muss auch die Wahrheit des Evangeliums vorhanden sein, die Christus selbst ist. (Witness Lee, Life-Study of Colossians, Botschaft zwei, S. 16)

Gnade wiederum ist nicht nur ein freundliches Entgegenkommen Gottes, sondern sein Sich-selbst-Schenken in Christus. Es heißt: „Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wirklichkeit kamen durch Jesus Christus“ (Joh. 1:17). Gnade ist Christus als unser unverdienter Reichtum, als Kraft, Trost und Freude, als das, was uns trägt, wenn wir uns selbst nicht mehr tragen können. Paulus kann darum rückblickend sagen: „Doch durch die Gnade Gottes bin ich, was ich bin … jedoch nicht ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist“ (1.Kor. 15:10). „Die Gnade Gottes in Wahrheit erkennen“ heißt, diese Wirklichkeit nicht nur zu denken, sondern zu erfahren: sich vom Licht Christi ansprechen lassen, sein Wort nicht bloß zu hören, sondern ihn selbst darin aufzunehmen, und sich von seiner Gegenwart nach und nach durchdringen zu lassen. Wo das geschieht, bleibt das Evangelium nicht an der Oberfläche, sondern beginnt, im Verborgenen Frucht zu treiben.

So verstanden, ist das Evangelium kein punktuelles Ereignis, sondern eine lebendige Bewegung. Es bringt Frucht und wächst, wenn Christus Raum gewinnt, wenn sein Licht Verdecktes ans Licht bringt und seine Gnade Verletztes heilt. Von den ersten Seiten der Schrift an begegnet uns Gott nicht nur als der Redende, sondern als der, der bei den Menschen wohnt: im Garten mit Adam und Eva, in der Stiftshütte mitten in Israel, schließlich in Christus, der „unter uns wohnte“. Im Kolosserbrief verdichtet sich diese Linie: derselbe Christus, der als Wahrheit und Gnade gekommen ist, wohnt jetzt in uns und will das tägliche Leben prägen. Wo diese Wirklichkeit ernst genommen wird, wird das Christsein nicht ärmer, sondern reicher; es verliert den Charakter eines bloßen Systems und gewinnt den Geschmack einer Beziehung, in der Gnade trägt und Wahrheit befreit.

Gerade darin liegt ein leiser, aber starker Trost. Das Wirken des Evangeliums in Wahrheit hängt nicht an unserer Brillanz, sondern an der Treue Christi, der sich durch sein Wort in Menschen hinein schenkt. Manches bleibt lange unsichtbar, manches zeigt sich nur in kleinen Schritten – etwa in einem versöhnlichen Gedanken, einem neu geschenkten Mut oder einer wachsenden Liebe zu den Geschwistern. Doch wo die Gnade Gottes in Wahrheit erkannt wird, bleibt nichts beim Alten. Jeder Tag, an dem wir uns dieser Wirklichkeit aussetzen, verbindet unser unscheinbares Leben tiefer mit dem, der die Wahrheit und die Gnade ist. So wächst aus dem Hören des Evangeliums eine Lebensspur, in der Christus mehr und mehr Gestalt gewinnt – und darin eine Hoffnung, die trägt, wenn eigenes Begreifen oder Vermögen an Grenzen stößt.

…wegen der Hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den Himmeln. Von ihr habt ihr zuvor gehört im Wort der Wahrheit des Evangeliums, das zu euch gekommen ist, wie es auch in der ganzen Welt ist und Frucht bringt und wächst, so wie auch in euch, von dem Tag an, da ihr es gehört und die Gnade Gottes in Wahrheit erkannt habt. (Kol. 1:5–6)

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wirklichkeit kamen durch Jesus Christus. (Joh. 1:17)

Die Verbindung von Wahrheit und Gnade im Evangelium bewahrt davor, das Christsein entweder auf Wissen oder auf Gefühl zu reduzieren. Wahrheit ohne Gnade wird hart und überfordernd, Gnade ohne Wahrheit bleibt vage und kraftlos. Wo Christus als Wahrheit unser Bild von Wirklichkeit korrigiert und als Gnade unser Herz trägt, entsteht ein nüchternes und zugleich zartes Leben mit Gott. Es muss nicht laut sein, um echt zu sein. Im stillen Hören auf sein Wort, im ehrlichen Blick auf das eigene Herz und im schlichten Vertrauen, dass seine Gnade genügt, beginnt das Evangelium Frucht zu bringen. Diese Zuversicht ermutigt, auch durch Spannungen und Fragen hindurch an Christus festzuhalten – im Wissen, dass nicht unsere Stärke, sondern seine in Wahrheit wirkende Gnade die Geschichte trägt.


Herr Jesus Christus, du bist unsere lebendige Hoffnung im Himmel und zugleich das Leben in uns. Danke, dass du uns aus der Dunkelheit in dein Licht gerufen hast und uns fähig machst, alle Heiligen zu lieben, auch dort, wo wir das aus uns selbst nie könnten. Vertiefe in uns den Glauben an dich, erfülle unsere Herzen mit deiner Liebe und richte unseren Blick auf die Herrlichkeit, in der du offenbar werden wirst. Lass dein Evangelium in Wahrheit unter uns wirksam sein, damit deine Gnade uns durchdringt, Frucht bringt und unsere alltäglichen Beziehungen verwandelt. Stärke in uns die Gewissheit, dass nichts, was in dir gelebt wird, verloren ist, sondern als Hoffnung in den Himmeln aufbewahrt bleibt. Bewahre uns darin, dich als unser Leben zu kennen, dich zu genießen und dir zu vertrauen, bis wir dich von Angesicht zu Angesicht sehen. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Colossians, Chapter 2

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