Den neuen Menschen anziehen, indem wir in Christus hineinwachsen
Viele Christen spüren, dass es im Glauben um mehr geht als nur darum, Vergebung zu haben und „in den Himmel zu kommen“. Die Bibel spricht von einem neuen Menschen und von einem Gemeindeleben, das diesen neuen Menschen sichtbar macht – doch im Alltag wirken unsere Reaktionen, Entscheidungen und Beziehungen oft noch erstaunlich „alt“ und natürlich. Wie wird Christus nicht nur unsere Rettung, sondern wirklich derjenige, der in uns wohnt, in uns heranwächst und unser Denken, Fühlen und Wollen prägt, sodass ein anderer Lebensstil und ein anderes Miteinander entstehen?
Christus als Person in unserem Herzen statt nur als Leben in unserem Geist
Wer an Christus glaubt, hat mehr empfangen als eine neue religiöse Überzeugung oder ein verbessertes Gewissen. In der Wiedergeburt ist Christus selbst als lebendig machender Geist in unseren Geist eingezogen. Dort ist Er unser Leben, unsere Quelle, unser innerer Ursprung. Und doch merken viele, dass ihre Gedanken, Gefühle und Entscheidungen weitgehend von alten Mustern geprägt bleiben. Hier berührt Paulus einen tieferen Punkt, wenn er schreibt, dass wir „durch Seinen Geist mit Kraft gestärkt“ werden sollen „hinein in den inneren Menschen“, „damit Christus durch den Glauben in euren Herzen Wohnung mache“ (Epheser 3:16–17). Christus will nicht nur in unserem Geist anwesend sein, sondern im Zentrum unserer Persönlichkeit heimisch werden. Das Herz mit seinem Verstand, seinem Gefühl und seinem Willen ist der Ort, an dem tatsächlich entschieden wird, wer die Person unseres Lebens ist.
Weil die Gemeinde nicht nur der Leib mit Christus als Leben, sondern auch der neue Mensch mit Christus als Person ist, betont Paulus in 3:17, wie wichtig es ist, dass Christus in unseren Herzen Wohnung macht. Zwar ist unser Geist ein Gefäß, das Gott enthält, doch er ist nicht das Zentrum unserer Persönlichkeit. Das Zentrum unserer Persönlichkeit ist das Herz. Die verschiedenen Funktionen unserer Persönlichkeit – unser Verstand, unser Gefühl und unser Wille – stehen in direkter Beziehung zu unserem Herzen, nicht zu unserem Geist. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft achtzig, S. 678)
Wohnung machen ist mehr als nur anwesend sein. Wer irgendwo nur übernachtet, passt sich kaum an; wer zuhause ist, gestaltet, ordnet, prägt die Atmosphäre. So ist es auch mit Christus. Er ist in unserem Geist, aber Er möchte sich ausbreiten, bis unser Denken von Seinem Licht erfasst, unsere Gefühle von Seiner Liebe durchwärmt und unser Wille von Seinem Willen durchdrungen wird. Epheser 4:23–24 beschreibt diesen inneren Prozess so: „… dass ihr im Geist eures Verstandes erneuert werdet und den neuen Menschen anzieht, der nach Gott geschaffen ist in Gerechtigkeit und Heiligkeit der Wirklichkeit.“ Wenn Christus unsere innere Person wird, geschieht eine stille „Personenverlagerung“: Das Ich tritt aus der Mitte zurück, Christus nimmt den Platz ein, ohne unsere Menschlichkeit zu unterdrücken. Er füllt sie, richtet sie neu aus und macht sich in ihr vertraut. Daraus erwächst eine sanfte, aber stabile Ermutigung: Der neue Mensch ist nicht eine Rolle, die man sich antrainiert, sondern das Ergebnis davon, dass Christus wirklich unser innerer Bewohner wird. Je mehr Er sich in unserem Herzen zuhause fühlt, desto natürlicher wird es, dass nicht mehr wir das letzte Wort haben, sondern Er – im Gespräch, in der Planung, in den spontanen Reaktionen. In diesem Sinn wird der Alltag zum Raum, in dem Er sich einrichtet und wir erfahren: Das Anziehen des neuen Menschen beginnt im verborgenen Innern, aber es bleibt nicht dort verborgen.
Wenn Christus so zur Person unseres Herzens wird, verändert sich auch unser Erleben von Gerechtigkeit und Heiligkeit. Sie sind dann nicht primär Forderungen, sondern Ausstrahlungen Seiner Gegenwart. Epheser 4:22 spricht davon, „dass ihr im Blick auf euren früheren Lebenswandel den alten Menschen ablegt, der nach den Begierden des Betrugs verdorben wird“. Der alte Mensch kleidet sich gern mit Selbstbehauptung, Selbstschutz und Selbstverwirklichung. Wo Christus Wohnung macht, werden diese alten Gewohnheiten nicht abrupt ausradiert, aber sie verlieren ihre Selbstverständlichkeit. Man spürt, dass eine andere Person in uns ist, die anders denkt, anders fühlt, anders will. Das schenkt eine tiefe Ermutigung: Es geht nicht darum, eine perfekte innere Disziplin aufzubauen, sondern darum, dass die Realität von Christus in unserem Geist sich stufenweise in unser Herz hinein ausbreitet. Jede Situation, in der Er innerlich Gehör findet, ist ein kleines Stück mehr Heimat für Ihn. So wächst inmitten der Unruhe des Alltags eine stille Zuversicht: Der neue Mensch ist nicht weit weg, er formt sich dort, wo Christus wirklich zur Person unseres Herzens wird.
dass Er euch gebe, nach dem Reichtum Seiner Herrlichkeit, durch Seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden hinein in den inneren Menschen, (Eph. 3:16)
damit Christus durch den Glauben in euren Herzen Wohnung mache, damit ihr, indem ihr in der Liebe verwurzelt und gegründet werdet, (Eph. 3:17)
Wenn Christus vom stillen Bewohner unseres Geistes zur prägenden Person unseres Herzens wird, verliert das alte Ich seinen Anspruch auf die Mitte. Das Anziehen des neuen Menschen geschieht dann nicht durch Druck von außen, sondern durch die sanfte, aber bestimmte Ausbreitung Seiner Gegenwart in Denken, Fühlen und Wollen. Mit jedem inneren Ja zu Ihm wird unser Herz mehr zu Seinem Zuhause und unser Lebenswandel mehr zu einem Ausdruck des neuen Menschen.
Wachstum in Christus in konkreten Lebensbereichen
Das Neue Testament spricht von Wachstum nicht in abstrakten Kategorien, sondern mit Blick auf einen konkreten Lebenswandel. Epheser 4:13 zeichnet das Ziel vor Augen: „bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi“. Und unmittelbar darauf heißt es, wir sollen „an der Wahrheit in Liebe festhaltend, in allen Dingen hineinwachsen in Ihn, der das Haupt ist, Christus“ (Epheser 4:15). Wachstum „in allen Dingen“ bedeutet, dass Christus nicht nur in religiösen Momenten, sondern in den vielen kleinen und großen Bereichen unseres Alltags Gestalt gewinnt: in Worten, in Umgangsformen, in Prioritäten. Der neue Mensch ist nicht ein idealer Gesamtzustand, sondern ein konkretes Gewebe aus veränderten Reaktionen und Entscheidungen, in denen Christus statt des alten Menschen zum Tragen kommt.
Wenn die Heiligen durch den Dienst Christi vervollkommnet werden, wachsen sie in Christus hinein. Wir haben Christus in uns, aber in vielen Dingen sind wir noch im Selbst. Deshalb brauchen wir das Wachstum, das uns aus uns selbst heraus und in Christus hineinbringt. Lehre kann das nicht bewirken. Das kann nur durch den Dienst Christi als Speise und Nahrung geschehen. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft achtzig, S. 682)
Dieser Wandel geschieht nicht durch bloße Belehrung. Lehre kann Orientierung schenken, aber sie kann das innere Maß Christi nicht vermehren. Epheser 4:12 spricht von dem Dienst, „für die Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes, zum Aufbau des Leibes Christi“, und Vers 16 zeigt, wie das praktisch wird: „aus dem heraus der ganze Leib, indem er durch jedes Gelenk der reichen Versorgung … zusammengefügt und verknüpft wird, das Wachstum des Leibes bewirkt“. Christus dient sich selbst dem Leib als Lebensversorgung, als Speise und Stärkung, und gebraucht dazu Menschen, Beziehungen, Gelegenheiten. Wo wir Ihn in einem konkreten Feld unseres Lebens als Nahrung aufnehmen – etwa in einer belasteten Beziehung, im Umgang mit Besitz, in einer Entscheidung – wächst Er in uns, und das alte Muster verliert an Kraft. Das Anziehen des neuen Menschen und das Hineinwachsen in Christus gehören darum untrennbar zusammen: Der alte Lebenswandel wird nicht moralisch überarbeitet, sondern in vielen einzelnen Schritten ersetzt, indem Christus Inhalt und Form unseres Handelns wird.
Bemerkenswert ist, dass Paulus den alten Menschen ausdrücklich mit dem „früheren Lebenswandel“ verbindet (Epheser 4:22). Es geht nicht nur um innerliche Gedanken oder Gefühle, sondern um gelebte Muster. Wenn Christus in uns wächst, bleiben diese Muster nicht unberührt. Vielleicht war es bisher selbstverständlich, in Konflikten hart zu antworten, bei Unsicherheit zu kontrollieren oder sich in Enttäuschung zurückzuziehen. Wo wir in diesen Situationen nicht länger spontan aus dem alten Reservoir leben, sondern Christus Raum geben, geschieht etwas Neues: Die alten Reaktionen beginnen zu bröckeln, ein anderer Ton, ein anderes Maß an Geduld, eine andere Weise des Zuhörens treten hervor. Das mag unscheinbar wirken, aber gerade dort nimmt der neue Mensch Gestalt an. In diesen kleinen, aber realen Verschiebungen liegt eine stille Ermutigung: Wachstum im Leben bis zur Reife ist kein Sprung in ein unerreichbares Ideal, sondern ein fortlaufendes Hineinwachsen in Christus in sehr konkreten Dingen. Je mehr Er unser tatsächlicher Umgang mit Menschen, mit Besitz, mit Zeit wird, desto dichter wird das Gewebe des neuen Menschen, das unseren Alltag trägt.
Dieses Wachstum hat auch eine gemeinschaftliche Dimension. Paulus spricht nicht von vereinzelten „Über-Christen“, sondern davon, dass „wir alle“ zu diesem Maß des Wuchses gelangen sollen (Epheser 4:13). Wo mehrere Menschen in einem Ort, in einer Familie oder Gemeinde in Christus hineinwachsen, verändert sich die Atmosphäre. Der neue Mensch zeigt sich dort nicht als makellose Gemeindeform, sondern als ein Lebensstil, in dem man erkennen kann: Hier reagieren Menschen nicht mehr bloß aus sich selbst heraus. Das schenkt Hoffnung, gerade dann, wenn das eigene Wachstum langsam erscheint. Christus verbindet unsere persönlichen Schritte zu einem gemeinsamen Bild, in dem Er selbst immer deutlicher sichtbar wird. So ist das Hineinwachsen in Ihn nicht nur eine individuelle Reise, sondern der Weg zu einem neuen, von Ihm geprägten Miteinander.
bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der völligen Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zu einem gereiften Mann, zum Maß des Wuchses der Fülle Christi, (Eph. 4:13)
sondern, an der Wahrheit in Liebe festhaltend, in allen Dingen hineinwachsen in Ihn, der das Haupt ist, Christus, (Eph. 4:15)
Wachstum in Christus bedeutet, dass Er in ganz alltäglichen Situationen an die Stelle unserer alten Gewohnheiten tritt. Wenn Er uns durch andere als Lebensversorgung dient und wir Ihn in konkreten Fragen aufnehmen, verliert der alte Lebenswandel seine Selbstverständlichkeit. So wird das Anziehen des neuen Menschen zu einem gelebten Prozess: Schritt für Schritt, Bereich für Bereich, wird unser praktisches Leben von dem geprägt, der unser Haupt ist.
Ein stabiler neues-Gemeinschaftslebenstil: Der neue Mensch als gelebtes Gemeindeleben
Die Bibel beschreibt die Gemeinde nicht nur als Leib Christi, sondern auch als einen neuen Menschen. Epheser 2:15 sagt, dass Christus „aus den zweien in Sich Selbst einen neuen Menschen geschaffen hat, Frieden stiftend“, und Kolosser 3:11 bezeugt von diesem neuen Menschen, dass dort „Christus alles und in allen“ ist. Der neue Mensch ist also kein frommes Idealbild einzelner, sondern eine gemeinsame Existenzweise, in der Christus sowohl das Leben als auch die Person der Gemeinschaft ist. Wo Er nicht nur die Lehre, sondern den inneren Inhalt bildet, erhält das Gemeindeleben eine andere Qualität. Es ist dann nicht mehr ein religiöses System mit Abläufen und Diensten, sondern ein gelebtes Miteinander, in dem eine andere Person spürbar ist: Christus selbst, verborgen und doch wirksam in den Gliedern.
Die Gemeinden sind das Zeugnis des Herrn auf der Erde. Dieses Zeugnis muss jedoch eine innere Wirklichkeit haben. Es ist leider möglich, dass die Gemeinde nur eine leere Schale ist, eine Schale ohne Inhalt. Der Inhalt der Gemeinde muss gerade der Christus sein, den wir als Leben und als unsere Person nehmen. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft achtzig, S. 680)
Dieses Bild wird in Epheser 4 ganz praktisch. Dort lesen wir, dass „jedem Einzelnen von uns … die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi gegeben worden“ ist (Epheser 4:7) und dass aus Christus heraus „der ganze Leib … durch jedes Gelenk der reichen Versorgung“ zusammengefügt wird, sodass er „das Wachstum des Leibes bewirkt, zum Aufbau seiner selbst in Liebe“ (Epheser 4:16). Ein stabiles Gemeindeleben entsteht nicht durch starke Persönlichkeiten oder ausgefeilte Strukturen, sondern dadurch, dass viele Glieder in Christus hineinwachsen und aus Ihm anderen dienen. Die Gnade, die jedem gegeben ist, ist keine abstrakte Ausstattung, sondern Christus selbst in einer bestimmten Form: als Wort, als Trost, als Weisheit, als praktische Hilfe. Wo solche Versorgung von Glied zu Glied fließt, wächst der Leib, und der neue Mensch wird sichtbar – nicht als Idee, sondern als erfahrbare Wirklichkeit.
Dass die Gemeinde zum neuen Menschen wird, zeigt sich besonders darin, wie selbstverständlich Christus in den alltäglichen Kontaktebenen vorkommt. In einer solchen Gemeinschaft sind Versammlungen nicht nur Programme, sondern Treffpunkte mit Ihm; Gespräche drehen sich nicht allein um Themen, sondern tragen einen Ton von Leben; selbst Korrektur und Ermahnung sind nicht moralischer Druck, sondern Ausdruck Seiner Sorge um den anderen. Epheser 4:14 warnt davor, „von jedem Wind der Lehre wie von Wellen hin und her geworfen“ zu werden. Ein Gemeindeleben, in dem Christus als innerer Inhalt fehlt, ist leicht von Stimmungen, Trends oder Konflikten hin- und hergetrieben. Wo jedoch der neue Mensch Form annimmt, entsteht innere Stabilität: Man wird nicht deshalb gehalten, weil alles glatt läuft, sondern weil eine tiefer verankerte Wirklichkeit da ist – Christus als derjenige, der das Ganze trägt und verbindet.
In diesem Licht wird deutlich, dass persönliches Wachstum in Christus nie nur privat bleibt. Jeder Bereich, in dem Er im eigenen Leben Raum gewinnt, bereichert das Ganze. Das alte Muster, sich zurückzuhalten und Verantwortung anderen zu überlassen, weicht einer inneren Bereitschaft, als „Gelenk der reichen Versorgung“ mitzuwirken. Was Christus im Verborgenen gewirkt hat, wird im Miteinander zur Nahrung für andere. Gerade das schenkt Hoffnung für das Gemeindeleben: Es muss nicht perfekt sein, um real zu sein. Wo Christus auch in Schwachheit und Unvollkommenheit Sein Leben austeilt, wächst ein Lebensstil, der dem neuen Menschen entspricht. So wird die örtliche Gemeinde Schritt für Schritt zu einem Ort, an dem der frühere Lebenswandel – geprägt von Individualismus, Konkurrenz oder Gleichgültigkeit – durch eine neue, von Christus geprägte Gemeinschaft ersetzt wird. Inmitten aller Begrenzungen bleibt dabei eine leise, aber tragende Zuversicht: Der neue Mensch ist bereits geschaffen; wenn Christus unser Leben und unsere Person wird, füllt Er nach und nach die Form der Gemeinde mit Seiner Wirklichkeit.
Aber jedem Einzelnen von uns ist die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi gegeben worden. (Eph. 4:7)
aus dem heraus der ganze Leib, indem er durch jedes Gelenk der reichen Versorgung und durch die Wirksamkeit in dem Maß jedes einzelnen Teils zusammengefügt und verknüpft wird, das Wachstum des Leibes bewirkt, zum Aufbau seiner selbst in Liebe. (Eph. 4:16)
Ein beständiges Gemeindeleben als Ausdruck des neuen Menschen entsteht dort, wo Christus nicht nur verkündigt, sondern tatsächlich gelebt wird – als Leben in jedem Glied und als Person in der Mitte der Gemeinschaft. Wenn wir in Ihn hineinwachsen und aus der uns gegebenen Gnade einander dienen, wird die Gemeinde von einer leeren Hülle zu einem Raum, der von Seiner Gegenwart gefüllt ist. So wird der neue Mensch erfahrbar: als ein gemeinsamer Lebensstil, in dem Christus das Band, die Kraft und der Inhalt des Miteinanders ist.
Herr Jesus, führe uns im Licht Deines Wortes und schenke uns Gnade, die gezeigte Wahrheit nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag aus Deinem Leben zu erfahren. Bewahre uns in Deiner Gegenwart, damit unser Denken, Reden und Dienen von Dir geprägt wird und Dein Name in der Gemeinde verherrlicht wird. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 80