Das Wort des Lebens
lebensstudium

Das Wachstum der Glieder für den Aufbau des Leibes

13 Min. Lesezeit

Viele Christen sehnen sich nach geistlichem Wachstum, erleben aber gleichzeitig, wie Lehre und Meinungen sie hin- und herwerfen. Andere wachsen scheinbar, werden dabei jedoch kritischer und distanzierter von der Gemeinde. Die Bibel zeigt einen anderen Weg: echtes Wachstum bedeutet, in Christus als dem Haupt und in seinem Leib verwurzelt zu reifen, sodass aus jedem Glied ein Beitrag zum Aufbau der ganzen Gemeinde wird.

Die Wahrheit festhalten: Christus und sein Leib als einzige Wirklichkeit

Wenn Paulus davon spricht, die Wahrheit in Liebe festzuhalten, richtet er den Blick weg von abstrakten Lehrformeln hin zu einer lebendigen Wirklichkeit. In Gottes Augen ist Wahrheit nicht zuerst ein System von Sätzen, sondern eine Person und ein Leib: Christus und seine Gemeinde. Darum heißt es in Johannes 14:6: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ Wahrheit ist hier nicht nur ein Maßstab, an dem wir Aussagen prüfen, sondern der lebendige Christus selbst, der in seiner Gemeinde Gestalt gewinnt. Alles, was von ihm wegführt, mag religiös, biblisch oder moralisch klingen, bleibt aber letztlich leer. Der Prediger fasst diese Leere zusammen: „Es ist alles ganz eitel“ (Prediger 1:2). Wo Christus und sein Leib aus dem Blick geraten, verliert selbst ein korrekter Lehrsatz seine Kraft, weil er sich von der Wirklichkeit löst, die Gott vor Augen hat.

Das Wort Wahrheit in Vers 15 bezeichnet das, was wirklich ist. In diesem Universum sind die wirklichen, die wahren Dinge Christus und die Gemeinde. Nur wenn wir in Bezug auf Christus mit der Gemeinde sprechen, haben wir es tatsächlich mit der Wahrheit zu tun. Das bedeutet: Auch wenn wir vielleicht nicht lügen, reden wir dennoch möglicherweise nicht die Wahrheit. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft fünfundvierzig, S. 386)

Die Wahrheit in Liebe festzuhalten bedeutet darum, in einer inneren Ausrichtung zu leben: Christus wertschätzen, seine Gemeinde hochachten und alles, was uns beschäftigt, im Licht seiner Person und seines Leibes prüfen. Paulus verbindet bewusst Wahrheit und Liebe, weil Wahrheit ohne Liebe hart und trennend werden kann, während Liebe ohne Wahrheit sentimental und richtungslos bleibt. In Epheser 4:15 heißt es: „Lasst uns aber die Wahrheit festhalten in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus.“ Wo diese Liebe zu Christus und zu seinen Gliedern regiert, verlieren Lehren, die trennen, an Anziehungskraft. Randthemen, Spezialfragen und religiöse Auseinandersetzungen werden dann nicht mehr zum Brennpunkt des Gemeindelebens, sondern an den Rand gerückt, wo sie hingehören. Im Zentrum steht Christus mit seinem Leib als die eigentliche Realität. Das ermutigt, weil es den Blick von allem Zersplitternden weg auf den einen Herrn lenkt, der uns zusammenführt. In seiner Gegenwart wird es möglich, ehrlich zu reden, ohne hart zu werden, und klar zu unterscheiden, ohne zu verurteilen. So wird die Gemeinde zu einem Raum, in dem Wahrheit nicht trennt, sondern in Liebe gehalten und gemeinsam gelebt wird.

Wer so lernt, Wahrheit in Liebe festzuhalten, entdeckt nach und nach eine neue Freiheit: Man muss nicht jede Lehre ausdiskutieren und nicht jede Kontroverse ausfechten. Entscheidend ist, ob etwas Christus größer macht und die Beziehung zum Leib stärkt. Paulus beschreibt in Kolosser 2:19 Menschen, die „sich nicht halten an das Haupt, aus dem der ganze Leib durch Gelenke und Bänder unterstützt und zusammengefügt wird und so wächst, wie Gott es wachsen lässt.“ Wahrheit wird hier zu einer Frage der Verbindung: Hält etwas an Christus als dem Haupt fest und stärkt es die Bande des Leibes – oder löst es sie auf? In dieser Sicht verliert das bloße Rechthaben seinen Reiz; wichtiger wird, dass Christus als die Wahrheit unter uns Gestalt gewinnt. Das schenkt einen gelassenen, dennoch wachsamen Geist: gelassen, weil Christus die Mitte ist, wachsam, weil alles an ihm und an seinem Leib gemessen wird.

So wächst eine Haltung heran, die zugleich nüchtern und hoffnungsvoll ist. Nüchtern, weil wir wissen, wie viel Aufwand um Nebensächlichkeiten getrieben werden kann; hoffnungsvoll, weil Gottes Plan nicht an unseren Verirrungen hängt, sondern an Christus, der die Wahrheit ist und seine Gemeinde zu sich zieht. Epheser 4:3. ermutigt: „Seid darauf bedacht, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens.“ Wo Christus und sein Leib als einzige wirkliche Mitte geehrt werden, wird diese Einheit nicht durch Uniformität erzwungen, sondern durch Liebe getragen. Das kann inmitten vieler Stimmen und Strömungen eine stille, aber starke Zuversicht schenken: Gott bringt seine Wahrheit zur Geltung, indem er uns immer tiefer in Christus und in die Gemeinschaft seiner Glieder hineinzieht.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Johannes 14:6)

Lasst uns aber die Wahrheit festhalten in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4:15)

Im Alltag nimmt diese Sicht Gestalt an, wenn Gespräche, Entscheidungen und Bewertungen von der Frage durchdrungen werden: Was ehrt Christus als die Wahrheit, und was dient der Stärkung seines Leibes? So werden Diskussionen weniger zu Arenen für Meinungen und mehr zu Gelegenheiten, gemeinsam auf den Herrn zu hören. Wo die Liebe zu ihm und zueinander den Ton angibt, wird es möglich, auch über Unterschiede hinweg miteinander unterwegs zu bleiben. Die Orientierung an Christus und seinem Leib bewahrt davor, sich in Randzonen zu verlieren, und eröffnet die Freude, Teil einer Wirklichkeit zu sein, die trägt und bleibt.

Wachsen in das Haupt hinein: Reife im Rahmen des Leibes

Wachstum im Leben hat oft ein unscheinbares Gesicht. Es zeigt sich nicht zuerst in außergewöhnlichen Erfahrungen, sondern darin, dass Christus in immer mehr Bereiche unseres Lebens hineinreicht. Wenn Paulus schreibt, wir sollen „in allem hinwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus“ (Epheser 4:15), denkt er nicht nur an geistliche Höhepunkte, sondern an den Alltag: unsere Gedanken, unsere Art zu reden, unsere Entscheidungen, unseren Umgang miteinander. Reifes Wachstum bedeutet, dass Christus dort, wo bisher eigene Vorstellungen regierten, Raum gewinnt. Psalm 141:3. drückt diese Sehnsucht im Bereich der Sprache aus: „HERR, stelle eine Wache an meinen Mund, bewahre die Tür meiner Lippen!“ Wenn Worte von ihm her geprägt werden, wird sichtbar, dass wir nicht mehr aus uns selbst heraus leben, sondern aus dem Haupt empfangen.

Indem wir an der Wahrheit in Liebe festhalten, wachsen wir in Christus in alle Dinge hinein. Damit wir nicht länger Unmündige sind (V. 14), müssen wir in Christus hineinwachsen. Das heißt, Christus nimmt in uns in alle Dinge hinein zu, bis wir zu einem erwachsenen Mann gelangen (V. 13). Das Wort Haupt hier in Vers 14 macht deutlich, dass unser Wachstum im Leben mit Christus das Wachstum der Glieder im Leib unter dem Haupt sein soll. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft fünfundvierzig, S. 388)

Gerade darin liegt ein entscheidender Unterschied zwischen echtem Wachstum und einer frommen Selbstentfaltung. Man kann im biblischen Wissen zunehmen und doch innerlich unabhängiger, kritischer und unnahbarer werden. Solches Wachstum läuft am Haupt vorbei und isoliert von den anderen Gliedern. Echte Reife dagegen macht nicht autonom im individuellen Sinn, sondern tiefer verbunden. Paulus beschreibt das Ziel in Epheser 4:13 als das Gelangen „zu einem vollkommenen Menschen, zu dem Maß der vollen Größe Christi“. Dieser „Mensch“ ist nicht der isolierte Einzelne, sondern der Leib. Wer in das Haupt hineinwächst, wird genauer auf die anderen Glieder achten, leichter korrigierbar, lernbereit, fähig zu hören und sich einordnen zu lassen. Reife zeigt sich dann nicht in Unabhängigkeit, sondern in einer geklärten, freien Zugehörigkeit.

Darum gehört Wachstum in Christus und Wachstum im Leib untrennbar zusammen. Johannes fasst es schlicht: „Wer sagt, dass er im Licht sei, und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis“ (1. Johannes 2:9). Wo jemand vorgibt, in Christus zu wachsen, sich aber innerlich aus der Gemeinschaft zurückzieht, die anderen gering achtet oder hart beurteilt, entsteht ein Widerspruch, der nicht über theologisches Wissen überdeckt werden kann. Christus als Haupt zieht immer in Richtung Leib. Wer von ihm lernt, wird nicht nur klarer, sondern auch milder; nicht weich in der Wahrheit, aber weichherzig gegenüber Menschen. In diesem Spannungsfeld wächst eine geistliche Reife, die tragfähig ist: Sie kennt die eigenen Grenzen, nimmt den Reichtum der anderen ernst und rechnet damit, dass Christus auch durch fremde Stimmen spricht.

Das schenkt dem Wachstum eine leise, aber stabile Freude. Es muss nichts Besonderes vorzuweisen haben, weil Christus selbst der Maßstab bleibt. Gleichzeitig wird deutlich, dass kein Schritt des Wachstums verloren ist, wenn er im Rahmen des Leibes geschieht. Jeder Fortschritt im Hören, im Reden, im Umgehen mit Konflikten wird zu einem Gewinn für andere, weil das Haupt einen Leib vor sich hat. Diese Perspektive kann entlasten: Es geht nicht darum, eine eindrucksvolle persönliche Geschichte zu schreiben, sondern darum, dass Christus in allen kleinen und großen Dingen mehr Gestalt gewinnt – in uns und unter uns.

Lasst uns aber die Wahrheit festhalten in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4:15)

Bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu einem vollkommenen Menschen, zu dem Maß der vollen Größe Christi. (Epheser 4:13)

Wo Wachstum so verstanden wird, verliert der Vergleich mit anderen an Gewicht. Entscheidend wird, ob Christus im eigenen Leben mehr Raum bekommt und ob dieses Mehr an Christus der Gemeinschaft zugutekommt. Reife zeigt sich dann in einer stillen Bereitschaft, sich führen zu lassen, zu lernen und auch umzukehren, wenn das Licht klarer wird. In dieser Haltung wird das eigene Leben zunehmend zu einem offenen Ort, an dem das Haupt wirken kann – nicht neben der Gemeinde her, sondern mitten in ihr.

Aus dem Haupt heraus dienen: Der Leib baut sich in Liebe auf

Wenn Wachstum in Christus stattfindet, bleibt es nicht beim Inneren des Einzelnen stehen. Paulus beschreibt, wie aus dem Haupt eine Versorgung in den ganzen Leib fließt: „Von ihm aus wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden durch jedes der Unterstützung dienende Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit in dem Maß jedes einzelnen Teils; so bewirkt er das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe“ (Epheser 4:16). Christus als Haupt ist die Quelle, der Leib der lebendige Organismus, in dem dieses Leben zirkuliert. Es gibt Glieder, die wie Gelenke eine besondere Funktion der Verbindung und Versorgung haben, und es gibt „jeden einzelnen Teil“, dessen Maß nicht weniger wichtig ist. Die Steigerung des Leibes geschieht nicht primär durch punktuelle Impulse von außen, sondern dadurch, dass der Leib selbst aus Christus lebt und das, was er von ihm empfängt, weitergibt.

Unser Wachstum im Leben besteht darin, in das Haupt, Christus, hineinzuwachsen, unsere Funktion im Leib besteht jedoch darin, aus Ihm heraus zu funktionieren. Zuerst wachsen wir in das Haupt hinein. Dann haben wir etwas, das aus dem Haupt hervorkommt. Vers 16 zeigt, dass dieses Wachstum nicht für einzelne Personen, sondern für den Leib ist. Jegliches Wachstum, das nicht für den Leib ist, ist nicht echt. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft fünfundvierzig, S. 390)

Damit wird deutlich: Unsere Funktion im Leib hängt untrennbar mit unserem Wachsen in das Haupt hinein zusammen. Wer in Christus vertieft wird, empfängt etwas, das nicht im Verborgenen bleiben soll. Paulus fasst dieses Prinzip im Blick auf den Heiligen Geist so: „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben“ (1. Korinther 12:7). Was Christus in einem Glied wirkt, ist nie nur privat; es ist zur Stärkung anderer bestimmt. Gerade darin liegt die Schönheit des Leibes: Begabte Glieder dienen als Gelenke der Versorgung, doch der eigentliche Aufbau geschieht, wenn alle Teile in ihrem Maß wirksam werden. Dienst wird dann nicht zur Bühne einzelner, sondern zum leisen, vielfältigen Zusammenwirken vieler, die aus derselben Quelle leben. Wo dieses Zusammenspiel geschieht, wächst der Leib und „baut sich selbst auf in Liebe“ – nicht in Leistung, nicht in Druck, sondern in einem Klima, in dem die Liebe Christi die Richtung und den Ton angibt.

So bekommt persönliches Wachstum eine neue Zielrichtung. Es steht nicht im Zeichen des eigenen Profils, sondern im Zeichen der Vermehrung Christi in der Gemeinde. Je mehr er in einem Glied Raum gewinnt, desto mehr Leben steht für andere zur Verfügung – manchmal sichtbar, oft verborgen: ein tröstendes Wort, eine mittragende Fürbitte, eine unscheinbare praktische Hilfe. In Kolosser 3:15 wird diese innere Bewegung in ein gemeinsames Bild gefasst: „Und der Friede Christi regiere in euren Herzen; zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar.“ Wo Christus regiert, drückt sich sein Friede im Miteinander aus, und Dankbarkeit wird zu einer Kraft, die den Leib zusammenhält und stärkt.

Diese Sicht kann befreiend und ermutigend zugleich sein. Sie nimmt den Druck, etwas Besonderes sein zu müssen, und schenkt die Würde, als schlichtes Glied wichtig zu sein. Kein Maß ist zu klein, wenn es aus dem Haupt heraus wirksam wird. Und kein Geschenk ist so groß, dass es sich verselbständigen dürfte, ohne den Leib zu verlieren. In dieser Spannung wächst eine dienende Haltung, die ihren Wert nicht an sichtbaren Ergebnissen misst, sondern daran, ob Christus als Haupt geehrt wird und sein Leib aufgebaut wird. So wird selbst verborgenes, unspektakuläres Dienen Teil einer großen Bewegung: der Aufbau des Leibes in Liebe, durch den Gott seinen Sohn in dieser Welt sichtbar machen will.

Von ihm aus wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden durch jedes der Unterstützung dienende Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit in dem Maß jedes einzelnen Teils; so bewirkt er das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe. (Epheser 4:16)

Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben. (1. Korinther 12:7)

Wenn persönliches Wachstum als Beitrag zum Aufbau des Leibes verstanden wird, verliert es den Beigeschmack geistlicher Selbstdarstellung. Jeder Schritt mit Christus wird zu einer Ressource für andere, und jeder Dienst – ob vorn sichtbar oder im Hintergrund verborgen – erhält Gewicht vor dem Herrn. Das kann helfen, den eigenen Platz dankbar anzunehmen und zugleich offen zu bleiben für das Maß, das Christus erweitern möchte. Der Blick weg von der eigenen Rolle hin zu ihm als der Quelle und hin zum Wohl des Leibes schenkt eine stille Freude: Teil eines Ganzen zu sein, das von seiner Liebe getragen und von seiner Kraft zusammengefügt wird.


Herr Jesus Christus, danke, dass du das Haupt des Leibes bist und dass jedes einzelne Glied in deinem Blick wertvoll und gebraucht ist. Du siehst, wo wir von Winden der Lehre und von eigenen Meinungen hin- und hergetrieben wurden, und du rufst uns zurück zu dir selbst und zu deinem Leib. Stärke in uns die Liebe zu dir und zueinander, damit wir in dir die einzige wahre Wirklichkeit sehen und alles andere seinen Platz verliert. Lass uns in dich hineinwachsen – in unserem Denken, Reden und Handeln – und aus dir heraus einander mit deinem Leben dienen. Erfülle jede örtliche Gemeinde mit deinem Wirken, sodass sie nicht von außen getragen werden muss, sondern aus der Kraft deines Geistes in ihrem Inneren lebt und sich in Liebe aufbaut. Wo Schwäche, Entmutigung oder Spaltung ist, schenke Heilung, neue Hoffnung und das sanfte Wirken deines Geistes, der verbindet und zurechtbringt. Lass dein Leib mehr von deiner Fülle widerspiegeln, bis du wiederkommst und das Werk vollendest, das du in uns begonnen hast. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 45

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