Das Wort des Lebens
lebensstudium

Einst fern, jetzt aber nahe

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Manche Gläubige wissen, dass ihnen ihre Sünden vergeben sind, empfinden sich innerlich aber immer noch als weit weg von Gott – als würden andere näher an seinem Herzen stehen als sie selbst. Epheser 2.zeichnet ein nüchternes Bild davon, wie fern wir von Natur aus von Gott, von Christus, vom Volk Gottes und von seinen Zusagen waren – und zeigt zugleich, wie radikal Gott unsere Stellung verändert hat. Wer diese Linie vom „fern“ zum „nahe“ im Licht der Bibel erkennt, findet eine neue Freiheit, seine Identität in Christus und die Gemeinschaft mit Gott dankbar zu genießen.

Unsere frühere Ferne: Fleisch, Welt und Hoffnungslosigkeit

Bevor wir von Nähe zu Gott sprechen, nimmt uns die Schrift an einen schmerzlichen Ausgangspunkt zurück. In 1. Mose begegnet uns der Mensch als gut geschaffen, als Ebenbild Gottes, als jemand, der in der Frische des Gartens mit seinem Schöpfer Gemeinschaft hat. Doch durch den Fall dringt etwas Fremdes in diese gute Schöpfung ein: die Sünde als böse Natur Satans. Sie verwandelt den von Gott geschaffenen Leib in das, was die Bibel „Fleisch“ nennt – nicht nur Körperlichkeit, sondern eine gefallene, von Begierden getriebene Existenz, die sich von Gott gelöst hat. Darum heißt es in Römer 3:12: „Alle sind abgewichen; sie sind alle miteinander unbrauchbar geworden; es gibt keinen, der Gutes tut; es gibt nicht einmal einen.“ Aus Gottes Sicht ist der Mensch nicht nur etwas beschädigt, sondern innerlich in eine andere Richtung ausgerichtet: weg von Gott, getrieben von sich selbst, gefangen in einem System, das Gott ignoriert oder bekämpft.

Doch die Sünde, die böse Natur Satans, drang durch den Fall in den Menschen ein. Als die böse Natur Satans in den Menschen eindrang, bewirkte sie zunächst, dass der Leib des Menschen zu Fleisch wurde, voller Begierden, und schließlich wurde das ganze Sein des Menschen zu Fleisch. In einem sehr realen Sinn hat Gott nur den Leib des Menschen geschaffen, nicht das Fleisch. Als jedoch die Sünde in den Leib des Menschen kam, wurde seine Natur verändert, und er wurde zu Fleisch. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft zweiundzwanzig, S. 191)

Vor diesem Hintergrund erhält Gottes erwählendes Handeln ein besonderes Gewicht. Aus der einen, insgesamt gefallenen Menschheit ruft Gott Abraham heraus, gibt ihm eine Verheißung und setzt mit der Beschneidung ein sichtbares Zeichen der Absonderung. Wer zu diesem auserwählten Volk gehört, steht unter Gottes segnender Herrschaft, innerhalb seines Königreiches, im Bereich seiner Gegenwart. Alle anderen bleiben „Nationen im Fleisch“, äußerlich unbeschnitten, innerlich weit entfernt. Paulus fasst diese Ferne drastisch: „… zu jener Zeit wart ihr … getrennt von Christus, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und Fremde hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung; ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt“ (Eph. 2:12). Das ist mehr als religiöse Distanz; es ist ein Leben mitten in einem satanischen Weltsystem, das Gottes Königreich entgegensteht, ein Dasein außerhalb der Sphäre seines Segens.

Wer dieses biblische Bild auf sich wirken lässt, merkt, wie tief unsere ursprüngliche Ferne reicht. Es geht nicht nur um einzelne Verfehlungen oder moralische Defizite, sondern um eine ganze Existenzweise außerhalb Gottes: unser Denken, Fühlen, Wollen kreisen von Natur aus um uns selbst, nicht um ihn. Gleichzeitig wird darin sichtbar, wie kostbar jede Spur von Gottes Zuwendung ist. Wenn der Abstand so groß war, dann ist jede Bewegung Gottes auf uns zu ein Wunder der Gnade. Diese Erkenntnis soll nicht niederdrücken, sondern nüchtern machen und zugleich Hoffnung wecken: Gerade weil unsere Ferne so radikal war, kann Gottes Nähe nicht auf brüchigen menschlichen Voraussetzungen beruhen, sondern auf seinem souveränen Handeln. Wer sich von der Schrift zeigen lässt, wo er herkommt, beginnt umso mehr zu staunen über den Weg, auf den Gott ihn gestellt hat – weg aus der Finsternis, hinein in den Bereich seiner Gegenwart.

… daß ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und Fremdlinge in bezug auf die Bündnisse der Verheißung; ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. (Eph. 2:12)

Alle sind abgewichen; sie sind alle miteinander unbrauchbar geworden; es gibt keinen, der Gutes tut; es gibt nicht einmal einen. (Röm. 3:12)

Die Einsicht in unsere frühere Ferne bewahrt vor oberflächlicher Selbstsicherheit und vor verzweifeltem Selbsthass zugleich. Sie entlarvt die Illusion, wir hätten von Natur aus nur etwas „Feinschliff“ gebraucht, und zeigt zugleich, dass Gott uns gerade in unserer totalen Unbrauchbarkeit gesucht hat. Daraus wächst eine stille Dankbarkeit: Die heutige Nähe zu Gott ist kein fragiler Zustand, den wir selbst hervorbringen müssten, sondern ein Geschenk, das aus unendlicher Tiefe kommt. Wer so seine Vergangenheit vor Gott anschaut, lernt, die eigene Geschichte in sein Licht zu stellen und die Gegenwart als geschenkte Gnadenzeit zu sehen.

Gottes Bundestreue: Von der Verheißung zum verbindlichen Bund

Wenn Paulus davon spricht, dass wir einst „Fremde hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung“ waren, öffnet er einen Blick in das Herz Gottes, der redet und sich an sein eigenes Wort bindet. Gottes Verheißungen sind keine frommen Wünsche, die mit der Zeit verblassen, sondern Worte, mit denen er sich selbst festlegt, seinem auserwählten Volk bestimmte Gaben und Rettungshandlungen unentgeltlich zu schenken. „Die Bündnisse Gottes sind Seine Verheißungen“, wurde treffend formuliert. Zunächst steht da das Wort – Gott spricht Abraham an, kündigt einen Samen an, verheißt Land, Segen, eine Nachkommenschaft. Doch im Lauf der Geschichte „legalisiert“ Gott sein gesprochenes Wort, indem er es durch konkrete, von ihm gesetzte Handlungen in einen Bund verwandelt. Darum nennt die Bibel den ganzen ersten Teil „alten Bund“: Gottes Verheißungen sind in Formen gegossen, die nicht widerrufen werden.

Die Bündnisse Gottes sind Seine Verheißungen. Seine Verheißung ist Sein Wort, dass Er bestimmte Dinge für Sein auserwähltes Volk unentgeltlich tun wird. Ein solches Wort der Verheißung ist keine Forderung, keine Bedingung und kein Tadel. Der grundlegende Gedanke in Bezug auf Gottes Verheißung ist, dass sie Sein Wort ist. Abgesehen von diesem Wort gibt es keine Verheißung. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft zweiundzwanzig, S. 193)

Ein besonders helles Beispiel ist die Vergebung der Sünden. Schon im Alten Testament kündigt Gott an, dass er einmal eine Rettung schaffen wird, in der er „an ihre Sünden und an ihre Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken“ will (Hebr. 10:17). Jesus nimmt dieses Wort auf, wenn er beim letzten Mahl den Kelch reicht und sagt: „Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ (Matthäus 26:28). Was zuvor Verheißung war, wird am Kreuz zum rechtskräftigen Bund: Durch sein tatsächliches Sterben bestätigt Christus die Zusage Gottes, macht sie unwiderruflich und bindet Gottes Treue an sein vergossenes Blut. Vor unserer Errettung standen wir – als Menschen aus den Nationen – außerhalb dieser Bundessphäre, weit weg von der Linie, die von Abraham bis zum Messias reicht. In Christus aber werden wir in diese Linie hineingenommen: „Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes“ (Hebr. 9:15). Gottes Ja zu seinen Zusagen ist in ihm endgültig gesprochen und gültig gemacht.

Aus dieser Sicht bekommt unsere frühere Fremdheit ein besonderes Profil: Wir lebten nicht nur ohne fromme Tradition, sondern außerhalb einer Geschichte, in der Gott sich verbindlich zu seinem Volk gestellt hat. Ferne hieß: kein Anteil an den Bündnissen, keine Garantie der Vergebung, kein zugesichertes Erbe. Nähe heißt: unter der Kraft des Blutes Christi stehen, im neuen Bund geborgen sein, hineingenommen in eine Beziehung, in der Gott sich selbst an sein Wort gekettet hat. „Denn dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel schließen werde …: Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben“ (Hebr. 10:16). Wer so Gottes Bundestreue betrachtet, beginnt zu ahnen, wie tragfähig der Boden unter seinen Füßen geworden ist. Die eigene Glaubensschwäche, wechselnde Gefühle oder äußere Umstände können diesen Bund nicht aufheben, weil seine Gültigkeit in Gottes Wort und im vollbrachten Werk Christi verankert ist.

Die Erinnerung daran, dass wir einst Fremde der Bündnisse waren, aber jetzt in den neuen Bund hineingenommen sind, schenkt eine tiefe Gelassenheit. Gottes Treue hängt nicht an der Stärke unseres Glaubens, sondern an der Festigkeit seiner Zusage. Das nimmt dem Herzen die Angst, am Ende doch aus Gottes Hand zu fallen, und öffnet einen Raum zum Vertrauen: Er, der sein Wort mit dem Blut seines Sohnes besiegelt hat, wird nicht zurückweichen. In dieser Gewissheit kann das Leben vor ihm Schritt für Schritt gestaltet werden – nicht getrieben von der Sorge, dem Bund nicht zu genügen, sondern getragen von der Freude, in diesen Bund hineingestellt zu sein.

Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes, damit, da der Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen, die Berufenen die Verheißung des ewigen Erbes empfingen. (Hebr. 9:15)

„Dies ist der Bund, den ich mit ihnen schließen werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben“, „und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken“. (Hebr. 10:16-17)

Wer Gottes Bundestreue meditiert, lernt, seine Beziehung zu ihm weniger an wechselnden inneren Zuständen zu messen, sondern an dem, was Gott bindend zugesagt hat. Die Vergebung wird dann nicht zur vagen Hoffnung, sondern zu einer zugesprochenen Realität; das Erbe in Christus nicht zu einem fernliegenden Ideal, sondern zu einem verankerten Besitz. So wächst die Freiheit, mit offenen Händen vor Gott zu stehen: empfangend statt erzwingend, vertrauend statt kontrollierend. Die Geschichte der Bündnisse wird dann zur leisen, aber kraftvollen Einladung, sich immer wieder neu unter das verlässliche Wort dieses treuen Gottes zu stellen.

Jetzt aber nahe: Versetzt in Christus und hineingenommen in Gottes Volk

Mit den Worten „Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden“ (Eph. 2:13) beschreibt Paulus eine radikale Wende. Es geht nicht um ein langsames Herantasten an Gott, nicht um eine moralische Verbesserung, sondern um einen vollständigen Stellungswechsel. In demselben Kapitel zeichnet er zunächst unseren Zustand: tot durch Vergehungen und Sünden, gefangen unter der Macht der Luft, Kinder des Zorns von Natur (Eph. 2:1–3). Dann zeigt er, wie Gott uns durch seine Gnade lebendig gemacht hat mit Christus – das betrifft unsere innere Verfassung. Aber er bleibt nicht dabei stehen. Er spricht davon, dass wir „mitauferweckt“ und „mitsitzen gelassen“ sind in den himmlischen Regionen in Christus Jesus (Eph. 2:6). Das ist eine neue Stellung: herausgenommen aus dem Bereich der Ferne, hineingesetzt in den Bereich der Nähe.

Epheser 2 zeigt, dass wir nicht nur aus unserem Zustand durch Gottes Gnade errettet werden müssen, sondern auch aus unserer Stellung durch die Erlösung Christi herausversetzt werden müssen. Wenn wir aus unserer früheren Stellung herausversetzt werden, werden wir, die wir einst fern waren, nahe gebracht. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft zweiundzwanzig, S. 196)

Das Blut Christi ist in dieser Bewegung das entscheidende Mittel. Es tilgt nicht nur unsere Sünden, es löst uns aus unserem alten Herrschaftsbereich. Durch sein Blut hat Christus uns aus dem satanischen Weltsystem herausgekauft, das dem Königreich Gottes entgegensteht, und uns in den Raum der Versöhnung hineingestellt. Nähe bedeutet darum mehr als ein warmes Gottesgefühl. Sie heißt, objektiv in einen neuen Bereich versetzt zu sein: nahe bei Gott selbst, nahe bei Christus, nahe bei dem wahren Israel Gottes, nahe bei den Bündnissen und bei „jedem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus“ (Eph. 1:3). Paulus fasst das so: „So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes“ (Eph. 2:19). Aus der Ferne des Fremdseins wird das Zuhause-Sein im Haus Gottes.

Diese neue Stellung bringt eine neue Identität mit sich. Wir sind nicht mehr isolierte Einzelne, die versuchen, sich Gott zu nähern, sondern lebendige Steine in einem Bau: „… aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, indem Christus Jesus selbst Eckstein ist, in welchem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn; in welchem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Wohnstätte Gottes im Geist“ (Eph. 2:20–22). Nähe zu Gott ist darum untrennbar mit Nähe zu seinem Volk verbunden. In Christus werden wir in den Leib Christi hineingenommen, in das Gemeindeleben, in die lebendige Erfahrung, dass Gott mitten unter seinem Volk wohnt.

Wer das hört, entdeckt vielleicht eine Spannung zwischen der objektiven Stellung und der subjektiven Erfahrung. Manchmal fühlen wir uns Gott fern, obwohl die Schrift sagt, dass wir nahe geworden sind. Gerade hier ist der Blick auf unsere Stellung in Christus tröstlich und korrigierend. Unsere Nähe zu Gott gründet nicht in der Stabilität unserer Gefühle oder Leistungen, sondern in der bleibenden Realität des Blutes Christi. Wenn Gott uns „in Christus“ sieht, dann sieht er uns dort, wo Christus ist: in seiner Gegenwart, im Bereich seines Wohlgefallens. Diese Sicht befreit aus ständigem geistlichen Leistungsdruck und öffnet einen Raum, in dem Gemeinschaft mit Gott und Leben im Leib Christi als neues Zuhause gelernt und genossen werden dürfen – auch dann, wenn sich das Herz noch dabei ist, an diese Nähe zu gewöhnen.

Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. (Eph. 2:13)

So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes, aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Christus Jesus selbst Eckstein ist, in welchem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn; in welchem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Wohnstätte Gottes im Geist. (Eph. 2:19-22)

Die Wahrheit, dass wir in Christus bereits nahe bei Gott sind, lädt zu einem vertrauensvollen Umgang mit der eigenen Schwäche ein. Fehlende Gefühle, innere Trockenheit oder das Bewusstsein von Schuld müssen nicht als Beweis für neue Ferne gewertet werden, sondern können im Licht des Kreuzes gelesen werden: Das Blut Christi bleibt die Grundlage unserer Nähe. Wer diese Grundlage im Herzen bewegt, findet einen Ruhepunkt, von dem aus Gemeinschaft mit Gott und Miteinander im Leib Christi nicht erzwungen, sondern als gegebene Wirklichkeit entdeckt und vertieft werden kann. So wird die neue Stellung in Christus Schritt für Schritt auch zur erfahrenen Heimat der Seele.


Herr Jesus Christus, danke für dein kostbares Blut, das mich aus hoffnungsloser Ferne herausgelöst und in deine Nähe gebracht hat. Du hast mich aus der Welt und aus der Fremde gegenüber deinen Zusagen herausgenommen und mir einen festen Platz in deinem Volk und in deinem Haus gegeben. Stärke in mir das Vertrauen, dass meine Nähe zu dir auf deinem vollbrachten Werk und nicht auf meinen wechselhaften Gefühlen ruht. Lass mich tiefer erkennen, was es bedeutet, in dir zu sein, mit allen Heiligen Bürger deines Reiches zu sein und in deiner Gegenwart zu leben. Erfülle mein Herz mit Dankbarkeit und Freude über diese neue Stellung und lass diese Gewissheit meine Sicht auf mich selbst, auf andere und auf die Gemeinde prägen. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 22

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