Der Dreieine Gott, in uns ausgeteilt und in unser Sein hineingewirkt
Viele Christen verbinden den Epheserbrief mit hohen Wahrheiten über Erwählung, Vorherbestimmung und die Gemeinde, aber oft bleiben diese Begriffe abstrakt und weit weg vom Alltag. Hinter all diesen Aussagen steht jedoch ein durchgehender roter Faden: Der Dreieine Gott selbst kommt in Christus durch den Geist in Menschen hinein, durchwirkt ihr Inneres und formt aus gewöhnlichen Sündern einen heiligen, von ihm erfüllten Leib. Wenn diese Linie sichtbar wird, verwandelt sie nicht nur unser Bibelverständnis, sondern auch unseren Blick auf Identität, Heiligung und Gemeinde.
Gottes ewiger Plan: Erwählt, vorherbestimmt und versiegelt, indem Gott sich selbst austeilt
Wenn Paulus in Epheser 1.von Erwählung, Vorherbestimmung und Versiegelung spricht, öffnet er den Blick in Gottes Herz vor Grundlegung der Welt. Dort steht nicht zuerst ein Plan von Aufgaben und Anforderungen, sondern ein Vorsatz der Liebe: Gott will sich selbst geben. „Wie Er uns in Ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und untadelig seien vor Ihm in Liebe“ (Epheser 1:4), heißt es. Heiligkeit ist hier nicht ein Katalog von Regeln, sondern die Ausstrahlung und Qualität des göttlichen Wesens, das in Menschen Wohnung nimmt. Gott erwählt, indem Er uns in den Bereich seiner eigenen Heiligkeit hineinzieht, damit sie unser Denken, unser Empfinden und unseren Willen durchdringt. Seine Wahl ist ein Liebesbeschluss, uns mit sich selbst zu erfüllen, nicht eine nüchterne Auswahl für religiöse Funktionen.
In diesem Kapitel gibt es sieben entscheidende Dinge, für deren Verwirklichung derselbe grundlegende Faktor nötig ist: Gottes Auswahl, damit wir heilig und ohne Tadel seien (V. 4), Gottes Vorherbestimmung, damit wir Seine Söhne würden (V. 5), das Versiegeln mit dem Heiligen Geist, damit wir völlig erlöst würden (V. 13–14), die Hoffnung von Gottes Berufung, der Reichtum der Herrlichkeit von Gottes Erbe in den Heiligen (V. 18), die Kraft, die uns an dem teilhaben lässt, was Christus erlangt hat (V. 19–22), und der Leib, der die Fülle des alles in allem Erfüllenden Christus ist (V. 23). All dies wird durch den Dreieinen Gott vollbracht, der in uns ausgeteilt und in unser Sein hineingewirkt wird. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neunzehn, S. 165)
So entfaltet sich auch die Vorherbestimmung: „Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus“ (Epheser 1:5). Sohnschaft meint nicht nur eine rechtliche Adoption, sondern Anteil an Gottes Leben. Der Vater teilt seine eigene Lebenswirklichkeit mit uns, damit wir Kinder seiner Art werden. Schon in 1. Mose zeichnet sich diese Richtung ab: Gott formt den Menschen nach seinem Bild, als Gegenüber, das fähig ist, Ihn zu enthalten und zu spiegeln. Durch das Kreuz und die Auferstehung Christi wird dieses Ziel wieder aufgegriffen und vertieft: In Christus öffnet Gott sein Haus, sein Herz und sein Leben für Menschen, die von Natur fern und entfremdet waren. Die Sohnschaft ist darum die innere Form, in der seine Austeilung bei uns ankommt – wir werden nicht nur begnadigte Schuldige, sondern Hauskinder, getragen von demselben Leben, das den Sohn aus dem Grab emporgeführt hat.
Diese Bewegung Gottes auf uns zu erhält im Siegel des Geistes ihre unverwechselbare Gestalt. „In Ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt, in Ihm seid ihr auch, als ihr glaubtet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist“ (Epheser 1:13–14). Das Bild des Siegels sagt mehr als bloße Sicherung: Wie ein Siegelring sein Bild in weiches Wachs eindrückt, so prägt der Heilige Geist Gottes Wesen in unser Inneres ein. Er kennzeichnet uns als Gottes Eigentum und wirkt zugleich wie eine stille, anhaltende Durchtränkung: Schritt für Schritt wird unser Denken, Reden und Handeln von dem markiert, was Gott ist. So wächst in uns das, was Paulus „die Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen“ nennt; wir werden selbst zu einem Schatz für Gott, weil Er sein eigenes Gewicht, seine eigene Herrlichkeit in uns niedergelegt hat.
Was in 1. Mose mit dem Schöpfer beginnt, der dem Menschen seinen Odem einhaucht, wird durch Kreuz und Auferstehung und schließlich durch die Ausgießung des Geistes vertieft und vollendet: Der Dreieine Gott will nicht nur über uns herrschen, sondern in uns Wohnung nehmen. Erwählung, Vorherbestimmung, Versiegelung – das sind verschiedene Seiten desselben Geheimnisses: Gott teilt sich aus, Er wirkt sich in unser Sein hinein, bis unser Leben von innen her von seinem Leben geprägt ist. Inmitten der eigenen Begrenztheit kann dieser Blick trösten und aufrichten: Wer von Gott so gedacht, gewollt und gezeichnet ist, steht nicht auf wackligem Grund. Hinter der eigenen Geschichte steht ein ewiger Vorsatz der Liebe, der nicht ruht, bis Gottes eigenes Wesen tief im Inneren Heimat gefunden hat.
wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und untadelig seien vor ihm in Liebe. (Eph. 1:4)
Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens. (Eph. 1:5)
Wenn Erwählung und Vorherbestimmung nicht zuerst Forderung, sondern göttliche Selbsthingabe bedeuten, darf unser Blick weggehen von der ständigen Sorge um Leistung hin zu einem vertrauensvollen Empfangen. Das Bewusstsein, versiegelt zu sein mit dem Heiligen Geist, trägt durch Tage der Unklarheit und Schwäche, denn es erinnert daran, dass Gottes Handschrift tiefer reicht als unsere wechselnden Gefühle. In dieser Gewissheit kann das eigene Leben neu gelesen werden: nicht als Kette zufälliger Wendungen, sondern als Weg, auf dem der Dreieine Gott Schritt für Schritt seinen guten Plan verwirklicht, nämlich sich selbst in uns hineinzulegen und uns zu seiner Freude zu machen.
Göttliche Sättigung statt bloßer Nachahmung
Die natürliche Frömmigkeit denkt moralisch: Christus erscheint als Vorbild, das es nachzuahmen gilt. Man versucht, seine Demut, seine Liebe, seine Geduld nachzubilden, so wie man ein Muster abschreibt. Doch Epheser 1.spricht eine andere Sprache. Dort steht nicht im Zentrum, was wir für Christus tun, sondern was Gottes Kraft „in uns, den Glaubenden“ wirkt (Epheser 1:19). Christus bleibt nicht in weiter Distanz, als Figur auf einer Bühne, die man bewundert und kopiert, sondern Er teilt uns sein Leben mit. Die Schrift beschreibt dieses Geschehen als eine gewaltige Übertragung: dieselbe Kraft, die Christus aus den Toten auferweckt und über alles erhöht hat, wird in unser Inneres hineingestellt, damit sie uns verwandelt.
Stell dir vor, rote Tinte wird in die Mitte eines Wattebausches eingespritzt. Nach und nach saugt die Watte die Tinte auf. So durchdringt die Tinte allmählich den ganzen Wattebausch. Wir sind wie dieser Wattebausch. Eines Tages wurde die himmlische rote Tinte in das Zentrum unseres Seins hineingelegt. Seit dieser Zeit hat die Tinte, Gott Selbst, begonnen, uns zu durchtränken. Unsere Verantwortung besteht jetzt nicht darin, die Tinte zu imitieren oder zu kopieren; im Gegenteil, sie besteht darin, sie aufzusaugen, das heißt, von ihr durchtränkt zu werden. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neunzehn, S. 169)
Das unterscheidet Nachahmung von göttlicher Sättigung. Wer imitiert, bleibt letztlich bei sich selbst: beim eigenen Willen, beim eigenen Charakter, bei den eigenen Grenzen. Das Bild vom Wattebausch, in dessen Mitte Farbe geträufelt wird, hilft hier. Die Watte wird nicht dadurch anders, dass man sie außen bemalt, sondern dadurch, dass die Farbe von innen her jede Faser durchzieht. Ähnlich meint Heiligung nach Epheser 1, dass Gottes Leben unser Inneres durchdringt. Je mehr dieses Leben Raum gewinnt, desto mehr beginnen unsere Gedanken, unsere Reaktionen und unsere Entscheidungen etwas von Christus auszustrahlen, ohne dass wir es ständig erzwingen müssen. „Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“, heißt es in Galater 2:20 – nicht als Parole, sondern als gelebte Wirklichkeit eines Menschen, der sich von innen her erneuern lässt.
Diese göttliche Sättigung geschieht still, oft unspektakulär. Während der auferstandene Christus zur Rechten des Vaters sitzt, bleibt seine Gegenwart durch den Geist in den Glaubenden wirksam. Was Er in seiner Inkarnation, an seinem Kreuz und in seiner Auferstehung erlangt hat, bleibt nicht bei Ihm allein, sondern wird als geistliche Substanz in unserer Erfahrung wirksam. In Matthäus 1:23 heißt es über den kommenden Christus: „Sie werden ihm den Namen Immanuel geben (was übersetzt ist: Gott mit uns).“ Dieses „Gott mit uns“ findet seine innere Vollendung, wenn „Gott in uns“ real wird – nicht in verschwommenen Gefühlen, sondern in einer neuen Ausrichtung unseres inneren Menschen, in einer anderen Art zu lieben, zu vergeben und zu hoffen.
So entfaltet sich ein Leben, das von Gott durchdrungen ist, nicht in lautem Aktivismus, sondern in einer Mischung aus Hören, Glauben und innerem Aufnehmen. Es bleibt Raum für Versagen und Unreife, aber im Hintergrund wirkt eine andere Kraft als die der bloßen Willensanstrengung. Wo Gottes Leben unser Inneres sättigt, wächst eine Gelassenheit, die nicht Gleichgültigkeit ist, und eine Entschiedenheit, die nicht Härte wird. In dieser Spannung erfährt der Mensch, dass er nicht allein an sich zu arbeiten hat, sondern dass der Dreieine Gott selbst sich seines Lebens annimmt. Das ermutigt, die eigenen Grenzen nicht als Endpunkt zu sehen, sondern als Ort, an dem Gottes Kraft sich erweisen kann, die weit über das hinausgeht, was wir uns jemals vorgenommen haben.
und was die überragende Größe seiner Kraft an uns ist, die wir glauben, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke. Die hat er wirksam werden lassen in Christus, als er ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu seiner Rechten setzte in den himmlischen Regionen. (Eph. 1:19–20)
Ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben, dem an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. (Gal. 2:20)
Wenn der Blick von der mühsamen Nachahmung hin zur inneren Sättigung durch Gottes Leben verschoben wird, bekommt das geistliche Ringen einen anderen Klang. Es geht dann weniger darum, sich in bestimmte Formen hineinzupressen, und mehr darum, dem in uns wirkenden Geist nicht im Weg zu stehen. In Momenten, in denen die eigenen Möglichkeiten erschöpft sind, muss dies nicht das Ende bedeuten, sondern kann zum leisen Hinweis werden: Hier beginnt der Raum, in dem Christus selbst handeln will. Die Hoffnung ruht dann nicht auf der Stabilität des eigenen Vorsatzes, sondern auf der Treue dessen, der gesagt hat, er sei Immanuel – Gott mit uns – und der durch seinen Geist Gott in uns sein will.
Der Leib Christi: Die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt
Der erste Abschnitt von Epheser 1.beginnt mit einem gewaltigen Lobpreis: „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Regionen in Christus“ (Epheser 1:3). Am Ende dieses Stromes von Segnungen steht die Gemeinde – der Leib Christi – als Ziel und Ausdruck. Gott hat Christus „als Haupt über alles der Gemeinde gegeben, die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt“ (Epheser 1:22–23). Das bedeutet: Alles, was der Dreieine Gott in Christus vollbracht hat, fließt zu, um einen Leib zu bilden, der Christus sichtbar macht. Die Gemeinde ist deshalb nicht zuerst eine Institution oder Organisation, sondern ein Organismus, geboren aus Gottes Leben, geformt durch Gottes Geist und ausgerichtet auf Gottes Sohn.
Epheser 1 beginnt mit dem Wohlsprechen Gottes und endet mit dem Leib, der Fülle dessen, der alles in allem erfüllt. Das zeigt, dass der Leib, die Fülle Christi, das Ergebnis von Gottes Segen ist. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neunzehn, S. 165)
Wenn Christus „alles in allem“ erfüllt, umfasst sein Herrschaftsbereich alle Ebenen des Universums. Nichts bleibt außerhalb seiner Reichweite; keine Macht, kein Bereich des Lebens entzieht sich der Sphäre seiner Autorität. Die Gemeinde ist in diese universale Bewegung hineingenommen, indem sie zu seiner Fülle wird – zu dem Raum, in dem seine Fülle sichtbar, hörbar, spürbar wird. Dort, wo Männer und Frauen innerlich von Gott durchdrungen sind, entsteht eine Qualität von Gemeinschaft, die nicht aus menschlicher Harmonie erklärbar ist: Ergänzung statt Konkurrenz, dienendes Geben statt Selbstdarstellung, Einheit nicht durch Gleichmacherei, sondern durch das eine Leben, das alle Glieder verbindet. Der Leib Christi ist so die Stelle auf Erden, an der die himmlische Wirklichkeit des erhöhten Christus einen konkreten Ausdruck findet.
Dieser Leib ist nicht das Produkt menschlicher Planung, sondern die Frucht des beständigen Wirkens des Dreieinen Gottes. Was in der vergangenen Ewigkeit im Herzen Gottes beschlossen, in 1. Mose angedeutet und in Christus historisch verwirklicht wurde, zielt auf eine Gemeinschaft, in der Gott zu Hause ist. Paulus spricht von „der Hoffnung seiner Berufung“ und „dem Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen“ (Epheser 1:18). Gottes Erbe ist nicht ein Stück Land oder eine Sache, sondern ein Volk, das Er sich durch sein Leben und seinen Geist geformt hat. In dieser Perspektive bekommt jede Ortsgemeinde, jede kleine Zusammenkunft eine ungeahnte Würde: Sie ist ein tatsächlicher Schauplatz der göttlichen Ökonomie, ein Ort, an dem die himmlische Wirklichkeit des Leibes Christi jetzt schon anklingt.
Gleichzeitig bleibt der Leib Christi unterwegs zur Vollendung. Noch ist vieles bruchstückhaft, unvollkommen, angefochten. Aber gerade in dieser Spannung zeigt sich, wie tief der Plan Gottes reicht: Er ruht nicht, bis der Leib Christi als geheiligte, verherrlichte Menschheit die Fülle dessen widerspiegelt, der alles in allen erfüllt. Das Wissen darum kann ernüchternd und tröstend zugleich wirken. Ernüchternd, weil es unseren Blick von idealisierten Gemeindebildern löst und uns mit Gottes Maßstab konfrontiert. Tröstend, weil es deutlich macht, dass der Erfolg des Leibes nicht an unserer Organisationskraft hängt, sondern an der Treue dessen, der das Werk begonnen hat.
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Regionen in Christus. (Eph. 1:3)
Und alles hat er seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Gemeinde gegeben, die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt. (Eph. 1:22–23)
Wenn der Leib Christi als Fülle dessen gesehen wird, der alles in allem erfüllt, verändert sich der Blick auf Gemeinde grundlegend. Sie erscheint nicht mehr nur als religiöser Rahmen, sondern als der Raum, in dem Gottes ewiger Plan Gestalt annimmt. Das schenkt Kraft, Spannungen und Begrenzungen nicht nur als Störung zu erleben, sondern als Situationen, in denen der erhöhte Christus seine Geduld, seine Versöhnung und seine Liebe ausdrücken will. So wird das Dabeisein kein bloßes Pflichtprogramm, sondern eine Teilhabe an Gottes eigener Geschichte mit den Menschen – getragen von der Hoffnung, dass Er seinen Leib durch alle Zeiten hindurch zu seiner Herrlichkeit vollenden wird.
Dreieiner Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, danke, dass du nicht fern geblieben bist, sondern dich selbst in Christus durch den Geist in unser Leben hineingegeben hast. Du siehst, wie begrenzt wir oft denken und wie leicht wir bei äußerlichen Maßnahmen stehen bleiben; erfülle uns neu mit dem Bewusstsein, dass du uns von innen her heiligst, formst und erneuerst. Lass dein Leben in uns Raum gewinnen, damit unsere Gedanken, unsere Worte und unser Miteinander als Glieder deines Leibes etwas von deiner Fülle widerspiegeln. Stärke in uns die Hoffnung deiner Berufung und die Gewissheit, dass du dein gutes Werk bis zur Herrlichkeit vollenden wirst. So vertrauen wir uns dir an und bitten, dass deine Austeilung in uns und durch uns zum Lob deiner Herrlichkeit sichtbar wird. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 19