Das Wort des Lebens
lebensstudium

Das Aufhaupten aller Dinge in Christus (2)

13 Min. Lesezeit

Wer auf unsere Welt schaut, spürt schnell: Vieles wirkt zerstreut, gebrochen, ohne innere Ordnung – von globalen Krisen bis hin zu persönlichen Spannungen und Gemeindekonflikten. Die Bibel beschreibt diese Situation als Folge eines gewaltigen Zusammenbruchs der Schöpfung und zeigt zugleich ein staunenswertes Ziel Gottes: Er will alles, was auseinandergefallen ist, in Christus wieder zusammenführen und unter ein Haupt stellen. Hinter der sichtbaren Unordnung steht ein unsichtbarer Kampf, aber auch eine leise, beharrliche Wirklichkeit: Gottes liebevolle Haushaltsführung, mit der Er uns Leben einflößt, aufrichtet und miteinander verbindet.

Gottes ewiger Plan: Menschen als Gefäße und Zentrum der Aufhauptung

Wenn die Schrift von Gottes ewigem Plan spricht, öffnet sie uns den Blick für eine Wirklichkeit, die weit über unser persönliches Erleben hinausreicht und es doch zutiefst umfasst. Noch bevor es Himmel und Erde gab, fasste Gott einen Vorsatz: Er wollte ein Universum, in dessen Mitte ein Gegenüber steht, das Ihn aufnehmen, tragen und widerspiegeln kann. 1. Mose 1–2.zeigt den Menschen nicht als Zufallsprodukt, sondern als bewusst gesetztes Zentrum der Schöpfung. Mit den Worten der Bibel heißt es: „Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn“ (1. Mose 1:27). Bild und Herrschaft gehören zusammen: Als Abbild Gottes ist der Mensch dazu geschaffen, Gottes inneres Wesen auszudrücken, und als Stellvertreter soll er unter der Leitung Gottes über die Erde herrschen. Beides setzt voraus, dass der Mensch mehr ist als ein Werkzeug; er ist Gefäß, bestimmt, den unsichtbaren Gott in sich zu tragen.

Um zu verstehen, was die Verwaltung der Gnade Gottes ist, müssen wir erkennen, dass Gott in der vergangenen Ewigkeit einen Plan fasste. Gemäß diesem Plan schuf Er das Universum mit den Himmeln, der Erde und Milliarden von Dingen. Dann schuf Er die Menschheit als Zentrum des Universums, damit sie als Gefäß Gott in Sich aufnehmen und so Gottes Ausdruck sein könne. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neun, S. 82)

Darum bleibt die äußere Ordnung der Schöpfung brüchig, wenn dieses innere Zentrum leer bleibt. Ein Gefäß erfüllt seinen Sinn nicht dadurch, dass es besonders stabil oder schön geformt ist, sondern indem es gefüllt wird. So ist der Mensch als inneres Wohnhaus Gottes gedacht, als Ort, an dem Gott wohnen, sich mitteilen und zur Geltung kommen will. Der Epheserbrief bindet dies an Gottes großen Vorsatz: „Er hat uns kundgetan das Geheimnis seines Willens nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgenommen hat in ihm, um in der Verwaltung der Fülle der Zeiten alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, was in den Himmeln und was auf der Erde ist“ (Epheser 1:9–10). Die Aufhauptung aller Dinge in Christus beginnt nicht auf der Ebene kosmischer Ereignisse, sondern im Inneren von Menschen, die sich als Gefäße von Gottes Leben durchdringen lassen. Wo Christus als Haupt in einem Menschen Raum gewinnt, ordnet sich etwas neu – Gefühle, Gedanken, Entscheidungen werden aus einer anderen Mitte her geordnet.

Gott schafft und gewinnt sich darum ein Volk, das nicht nur für Ihn arbeitet, sondern Ihn in sich trägt. Menschen, die von Seinem Leben erfüllt werden, bilden gemeinsam den Leib Christi, in dem Christus als Haupt sichtbar und erfahrbar wird. In der Gemeinde des lebendigen Gottes wird sein Vorsatz greifbar: „… das die Gemeinde des lebendigen Gottes ist, die Säule und die Grundfeste der Wahrheit“ (1. Timotheus 3:15). Wo die Wahrheit des ewigen Ratschlusses zur tragenden Struktur wird, bekommt auch der einzelne Gläubige eine neue Selbstwahrnehmung: nicht mehr zufälliges Einzelwesen, sondern lebendiges Glied in einem Leib, Gefäß in einem großen Haushalten Gottes, Zeichen für eine kommende Aufhauptung der gesamten Schöpfung.

Gerade in dieser Sicht liegt eine tiefe Ermutigung. Unser Leben ist nicht auf Randthemen reduziert, sondern in den Strom von Gottes ewigem Plan hineingenommen. Auch unscheinbare Situationen werden wertvoll, wenn sie zu Orten werden, an denen Christus als Haupt einwirken darf und sein Leben Gestalt gewinnt. Wo ein Mensch innerlich neu ausgerichtet wird, da beginnt bereits im Kleinen, was Gott in der Fülle der Zeiten im Großen vollenden wird. Die Würde, als Gefäß Gottes geschaffen zu sein, nimmt weder die Zerbrechlichkeit noch die Begrenztheit weg, aber sie gibt beidem einen neuen Klang: Das Zerbrechliche bleibt nicht leer, sondern wird gefüllt; das Begrenzte trägt den Unendlichen. In dieser stillen, aber realen Wirklichkeit wächst Vertrauen, dass Gott das Werk, das Er in uns begonnen hat, bis zur Aufhauptung aller Dinge weiterführen wird.

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. (1. Mose 1:27)

Er hat uns kundgetan das Geheimnis seines Willens nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgenommen hat in ihm, um in der Verwaltung der Fülle der Zeiten alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. (Eph. 1:9–10)

Wer sich als Gefäß in Gottes ewigem Plan erkennt, sieht den Alltag in einem anderen Licht: Beziehungen, Arbeit, Freude und Mühe werden zu Räumen, in denen Christus als Haupt innerlich Gestalt annehmen will. So verliert das Leben nicht seine Spannungen, aber es verliert seine Sinnlosigkeit; inmitten von Unvollkommenheit darf der Glaube damit rechnen, dass Gottes Aufhauptungswerk bereits jetzt im Verborgenen an unserem Herzen beginnt.

Vom Zusammenbruch durch den Tod zur Aufrichtung durch das Leben

Der Blick in die Geschichte der Menschheit zeigt, dass dieses göttliche Zentrum zutiefst angefochten ist. 1. Mose 3.beschreibt, wie sich der Widersacher Gottes in den Menschen hineindrängte und einen fremden Faktor in die Schöpfung trug. Was äußerlich wie ein Gespräch und eine Entscheidung wirkt, ist innerlich eine Injektion: „Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben“ (Römer 5:12). Vom inneren Mittelpunkt des Menschen aus durchdrang der Tod die Beziehungen, die Kultur, die Natur – nichts blieb unberührt. Paulus beschreibt die Schöpfung als der Nichtigkeit unterworfen und der Knechtschaft der Vergänglichkeit ausgeliefert (Röm. 8:20–21). Es ist, als lägen die Dinge wie ein Haufen auseinandergefallener Knochen da: vorhanden, aber ohne Zusammenhalt und ohne Leben.

Als Satan sich in den Menschen hineininjizierte, wurde er für den Menschen zu Tod und Finsternis. Immer wenn Satan zu uns oder in unser Haus kommt, sind Tod und Finsternis da. Das Ergebnis dieses Todes und dieser Finsternis ist ein Zusammenbruch. Ein Mensch, der voller Leben ist, kann aufrecht stehen. Wenn jedoch die Macht des Todes in ihn hineininjiziert worden ist, fällt er hin; er bricht zusammen. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neun, S. 83)

Dieses Bild nimmt der Prophet Hesekiel auf, wenn er in einem Tal voller Totengebeine steht. Die Szene ist erschütternd nüchtern: keine Bewegung, keine Verbindung, nur trockenes, zerstreutes Material. Doch auf dieses Feld der Zerstreuung wird Gottes Wort gerichtet: „Ihr vertrockneten Gebeine, hört das Wort des HERRN!“ (Hesekiel 37:4). Der Zusammenbruch ist nicht das letzte Wort. Gottes Antwort auf die universale Wirkung des Todes ist nicht zuerst ein neues System, sondern Sein eigener Odem, Sein Leben. „So spricht der Herr, HERR, zu diesen Gebeinen: Siehe, ich bringe Odem in euch, daß ihr (wieder) lebendig werdet“ (Hesekiel 37:5). Der Text schildert, wie die Gebeine sich ordnen, Sehnen und Fleisch wachsen und schließlich der Odem in sie hineinkommt, sodass sie „auf ihren Füßen“ stehen, „ein sehr, sehr großes Heer“ (Hes. 37:10). Aufrichtung, Ordnung und Verbindung kommen von innen her, durch das Eintreten des göttlichen Lebens in das Tote.

Im Licht des Neuen Testaments wird deutlich, dass dieses Leben in Christus erschienen ist. Er ist in die Mitte des Todes hineingegangen und hat ihn von innen her entmachtet. Über Ihn heißt es: „… Jesus …, mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt, weil er den Tod erlitten hat, damit er durch Gottes Gnade für alle den Tod schmeckte“ (Hebräer 2:9). Und weiter: „… und durch ihn alles mit sich zu versöhnen, indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes – durch ihn, es sei, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist“ (Kolosser 1:20). Der Tod, der vom Menschen aus in die Schöpfung hineingestrahlt ist, wird nun durch das Leben Christi zurückgedrängt, das vom Kreuz und der Auferstehung aus in die gleiche Schöpfung hineinwirkt. Aufhauptung bedeutet in diesem Sinn: Der zersetzende Einfluss des Todes weicht dem ordnenden, verbindenden Wirken des Lebens.

Darum lässt sich die Aufhauptung aller Dinge nie von der inneren Erneuerung des Menschen trennen. Dort, wo das Leben Christi den Tod in unserem Inneren überwindet – in Bitterkeit, Resignation, innerem Auseinanderfallen –, beginnt eine neue Aufrichtung. Menschen stehen innerlich wieder auf ihren Füßen, finden zueinander, Beziehungen werden vom Gift des Todes gereinigt. Gemeinden, die vorher wie ein Haufen trockener Knochen wirkten, werden zu einem lebendigen Leib, ja zu einem Heer, das in der Kraft Gottes steht. Dies geschieht oft leise, verborgen, Schritt für Schritt, und doch trägt es eine unaufhaltsame Richtung: weg vom Zerfall, hin zur Aufhauptung in Christus.

Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben. (Röm. 5:12)

Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden – nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, auf Hoffnung hin, daß auch selbst die Schöpfung frei gemacht werden wird von der Knechtschaft des Verderbens zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. (Röm. 8:20–21)

Die Erfahrung des inneren Zusammenbruchs wird in der Perspektive der Schrift nicht verdrängt, aber sie wird umgedeutet: als Ort, an dem Gottes Lebensatem neu einsetzt. Statt sich mit der Macht des Todes abzufinden, darf der Glaube lernen, auf das stille, aber wirksame Kommen des Lebens Christi zu achten. So wird selbst das Tal der trockensten Gebeine zum Ankündigungsort der kommenden Aufhauptung in Christus.

Die süße Haushaltsführung der Gnade: Aufhauptung durch Lebensversorgung im Leib

Die Frage, wie Gottes großer Plan der Aufhauptung in unser konkretes Leben hineinwirkt, führt in den inneren Kern des Epheserbriefs. Dort ist von einer „Verwaltung“ oder „Haushaltsanordnung“ Gottes die Rede, die in der Fülle der Zeiten zur Aufhauptung aller Dinge in Christus führt (Epheser 1:10). Das zugrunde liegende Wort oikonomia beschreibt zunächst nichts Spektakuläres, sondern den geordneten, liebevollen Dienst eines Haushalters im Haus. Übertragen bedeutet das: Gott übt Seine Regierungsverwaltung nicht zuerst in Form äußerer Machtdemonstrationen aus, sondern indem Er sich selbst als Lebensversorgung in Seine Familie hineingibt. Seine Ökonomie ist ein liebevolles Haushalten – Er teilt sich selbst aus, ordnet, nährt, tröstet und führt, indem Er sich als Leben mitteilt.

Das griechische Wort oikonomia, das in 1:10 mit „Verwaltung“ wiedergegeben werden kann, ist schwer zu übersetzen. Es kann auch mit „Haushalterschaft“ oder „Haushaltsanordnung“ wiedergegeben werden. Die anglisierte Form dieses Wortes ist economy (Ökonomie). Mir gefallen Verwaltung, Haushalterschaft und Haushaltsanordnung besser als Administration, obwohl Administration in 1:10 verwendet werden kann, weil schließlich die Verwaltung, die Haushalterschaft, die Haushaltsanordnung zu einer ewigen Administration werden wird. (Witness Lee, Life-Study of Ephesians, Botschaft neun, S. 86)

Diese Haushaltsführung der Gnade wird sichtbar in Christus, der sich als Brot des Lebens schenkt. Er sagt: „Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten“ (Johannes 6:35). Und an anderer Stelle: „Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben“ (Johannes 6:63). Christus bedient die Seinen nicht nur mit Lehre, sondern mit sich selbst; in Seinem Wort, in Seinem Geist, in Seiner Gegenwart lässt Er die Lebensversorgung des Dreieinen Gottes zu uns fließen. Was Er vom Vater empfangen hat, gibt Er weiter, und so wird Sein persönliches Leben zum gemeinsamen Besitz der Glaubenden. Auf diesem Hintergrund bekommt auch die Formulierung „Verwaltung der Gnade Gottes“ ihre Wärme: Gnade ist keine abstrakte Größe, sondern Gottes beständiges Sich-selbst-Austeilen in unserem Innern.

Diese göttliche Ökonomie bleibt nicht auf eine unsichtbare Ebene beschränkt, sondern nimmt konkrete Gestalt im Leib Christi an. Der Epheserbrief zeigt, wie durch den Dienst der Apostel und der Glieder der Gemeinde das Leben weitergereicht wird, „für den Aufbau des Leibes Christi“, bis wir alle zur Einheit des Glaubens und zur Reife kommen (vgl. Eph. 4:12–13). Hier geschieht Aufhauptung ganz praktisch: Wenn ein Glied Leben empfängt und es weitergibt, wird Christus als Haupt im ganzen Leib wirksam. Strukturen, Dienste und Gaben haben in diesem Licht nur dann Gewicht, wenn sie Ausdruck und Kanal dieser Lebensversorgung sind. In dieser Perspektive wird verständlich, warum Paulus die Gemeinde das „Haus Gottes“ nennt, „die Gemeinde des lebendigen Gottes, die Säule und die Grundfeste der Wahrheit“ (1. Timotheus 3:15): Im Haus Gottes wird die Wahrheit nicht nur formuliert, sondern ausgelebt, indem der lebendige Gott selbst die Seinen nährt und ordnet.

Wo diese süße Haushaltsführung Raum gewinnt, verändert sich das Klima des Gemeindelebens. An die Stelle von Druck, Konkurrenz oder bloßer Organisation tritt eine Atmosphäre der Versorgung: Menschen werden innerlich gestärkt, statt überfordert; sie werden miteinander verbunden, statt gegeneinander ausgespielt. Der Aufbau des Leibes Christi geschieht, indem Glieder einander mit dem Leben bedienen, das sie selbst erfahren haben. So beginnt die Aufhauptung in Christus dort, wo Sein Leben von Herz zu Herz fließt und die verschiedensten Glieder zu einem Leib zusammenfügt. Was äußerlich sehr unscheinbar wirken mag – ein tröstendes Wort, ein mitgetragenes Gebet, ein geteiltes Zeugnis aus der Schrift –, ist in Gottes Ökonomie ein Beitrag dazu, dass Christus als Haupt praktisch zur Geltung kommt.

… für die Verwaltung der Fülle der Zeiten, alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, das, was in den Himmeln, und das, was auf der Erde ist, in ihm. (Eph. 1:10)

Ihr habt ja wohl von der Verwaltung der Gnade Gottes gehört, die mir für euch gegeben ist. (Eph. 3:2)

Die Sicht auf Gottes Ökonomie als liebevollen Haushaltsdienst befreit von der Last, alles aus eigener Kraft tragen zu müssen. In der Gemeinde ist niemand nur Konsument und niemand nur Funktionsträger, sondern jedes Glied lebt davon, dass Gottes Lebensversorgung durch Christus es erreicht und durch es weiterfließt. In diesem leisen Geben und Empfangen wird erfahrbar, wie Christus heute schon als Haupt wirkt und uns zugleich in das große Ziel Gottes hineinwachsen lässt.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du in eine gefallene und zusammengebrochene Schöpfung gekommen bist, um den Tod zu überwinden und Dein Leben auszuteilen. Du siehst alle Bereiche, in denen unser eigenes Leben wie ein Haufen trockener Knochen wirkt, und Du bist doch derselbe, der Deinen Lebensodem neu einhaucht. Stärke in uns den Glauben, dass Dein Plan, alle Dinge in Dir aufzuhaupten, trotz aller sichtbaren Unordnung sicher vorangeht. Lass Dein Leben in uns jeden Einfluss des Todes verschlingen und uns innerlich aufrichten, damit wir als Glieder Deines Leibes verbunden werden und Deinem Haupt Raum geben. Erfülle Dein Haus mit der süßen Verwaltung Deiner Gnade, damit Deine Gemeinde ein lebendiges Zeugnis Deiner Weisheit und Deines Friedens ist. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Ephesians, Chapter 9

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