Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die Diener des neuen Bundes (7)

13 Min. Lesezeit

Viele Christen wissen, dass ihnen ihre Sünden vergeben sind – und doch bleibt Gott für ihr Empfinden oft auf Distanz. Die Bilder von Stiftshütte, Wüste und gutem Land zeichnen eine geistliche Linie von der bloßen Vergebung hin zur innigen Gemeinschaft mit Gott im Allerheiligsten. Paulus entfaltet in 2.Kor 5, dass die Diener des neuen Bundes genau auf diesem Weg vorangegangen sind und darum andere hineinführen können: vom Leben im eigenen natürlichen Wesen hin zu einem Leben im Geist, als neue Schöpfung und als Ausdruck der Gerechtigkeit Gottes.

Die zwei Stufen der Versöhnung – vom Hof ins Allerheiligste

Versöhnung beginnt nicht im Allerheiligsten, sondern draußen im Staub des Vorhofs. Dort steht der Brandopferaltar, dort wird Blut vergossen, dort wird Schuld nicht diskutiert, sondern getragen und gerichtet. Wer so in die Gegenwart Gottes hineingerufen wird, begegnet zuerst der objektiven Tatsache, dass ein anderer an seiner Stelle gestorben ist. „Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften“ (1.Kor 15:3). Diese erste Stufe der Versöhnung zieht den Menschen aus der Sphäre der Welt heraus, sie löst ihn von der Herrschaft der Sünde und bringt ihn in den Bereich Gottes. Im Bild des Vorhofs ist das der Weg vom Tor zum Altar und weiter zum Becken: Vergebung der Sünden, Reinigung des Lebenswandels, ein neuer Stand vor Gott.

In 2. Korinther 5 sehen wir, dass die Versöhnung zwei Schritte umfasst. Gefallene Menschen können nicht allein durch den ersten Schritt vollständig zu Gott zurückgebracht werden; der zweite Schritt ist notwendig. Während Paulus von seinem Dienst spricht, Menschen zu Gott zurückzubringen, entfaltet er ganz spontan eine klare Sicht auf diese zwei Schritte der Versöhnung. Diese Schritte werden durch die zwei Vorhänge in der Stiftshütte versinnbildlicht. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft vierzehn, S. 126)

Doch wer vom Vorhof ins Heilige tritt, ist damit noch nicht im Ziel. Paulus schreibt von Gläubigen, die begnadigt, beschenkt und dennoch in vielem fleischlich waren. Sie hatten Christus angenommen, standen nicht mehr draußen, und doch bewegte sich ihr Inneres noch vorwiegend im eigenen Denken, Fühlen und Wollen. Genau hier setzt die zweite Stufe der Versöhnung an. Zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten hängt ein weiterer Vorhang; Hebräer 10:20 deutet ihn: „einen Eintritt, den Er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt durch Sein Fleisch“. Der zweite Vorhang steht für das natürliche, ungekreuzigte Leben, das selbst im Bereich des Dienstes an Gott noch Raum sucht. Solange dieser Vorhang bleibt, liebt der Mensch Gott, aber er lebt nicht aus der ungeteilten Einheit mit Ihm.

Am Kreuz hat Christus nicht nur unsere Taten getragen, sondern unser altes Wesen in sich gerichtet. Der Vorhang Seines Fleisches wurde zerrissen, damit der Weg in das Allerheiligste geöffnet ist. In dieser Tiefe der Versöhnung ist nicht mehr nur die Schuld vergeben; das Trennende im Menschen selbst ist beiseitegesetzt. „Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist“ (1.Kor 6:17) – Versöhnung in voller Weise meint diesen Bereich: das Leben in der Vereinigung mit dem Herrn im Geist, wo kein Vorhang, keine Selbstbehauptung und keine verborgene Reserviertheit mehr zwischen Gott und Mensch stehen. Diener des neuen Bundes kennen daher nicht nur den Altar, sondern auch den zerrissenen Vorhang; sie dienen aus einer Gegenwart, in der Gottes Licht ungehindert fällt und Seine Nähe nicht mehr als Bedrohung, sondern als Heimat erfahren wird.

In diesem Licht wird deutlich, wie groß und zugleich wie konkret Gottes Versöhnung ist. Sie erschöpft sich nicht in der Zusage: „Du bist vergeben“, sondern führt in den Raum, in dem Gottes Herz und der menschliche Geist zusammenkommen. Wer so versöhnt ist, trägt nicht mehr ständig die Frage in sich, ob Gott ihn noch annimmt – er lebt aus der Gewissheit, dass Gott in Christus selbst die Distanz überbrückt hat. Daraus entsteht eine stille, aber kräftige Zuversicht im Dienst: Man arbeitet nicht, um sich Zugang zu Gott zu verdienen, sondern aus dem Zutritt, den Christus bereits eröffnet hat. Auch wenn vieles im Alltagsleben noch im Werden ist, steht über dem Weg des Glaubenden die Verheißung eines Heiligtums, das wirklich zugänglich ist. Jeder Schritt tiefer in diese Wirklichkeit ist ein weiterer Ausdruck derselben Gnade, die am Altar begonnen hat – und je weiter der Weg ins Allerheiligste führt, desto deutlicher wird: Gott selbst ist die Belohnung der Versöhnten.

einen Eintritt, den Er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt durch Sein Fleisch, (Hebr. 10:20)

Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; (1.Kor 15:3)

Wer die zwei Stufen der Versöhnung vor Augen hat, bekommt eine andere Sicht auf sein geistliches Leben: Anfänge und Brüche werden eingeordnet in einen Weg, den Gott selbst geöffnet hat – vom Vorhof über das Heilige bis in das Allerheiligste. Man muss vor dem Altar nicht stehenbleiben, wenn der Vorhang bereits zerrissen ist; und man muss zwischen den Vorhängen nicht verzweifeln, wenn Christi Fleisch schon gerichtet wurde. Die Einladung bleibt bestehen, in der stillen, tiefen Einheit mit dem Herrn zu leben – nicht als Leistung, sondern als Frucht dessen, was Er vollbracht hat.

Die neue Schöpfung – Christus statt Fleisch

Mit der neuen Schöpfung verändert sich nicht zuerst das Verhalten, sondern die Perspektive. Paulus bekennt: „Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir (ihn) doch jetzt nicht mehr (so)“ (2.Kor 5:16). Er hatte Christus einst als Nazarener eingeordnet, als religiöse Gestalt innerhalb der vertrauten Kategorien der alten Schöpfung. Nach der Begegnung mit dem auferstandenen Herrn zerbrachen diese Schubladen. Christus erschien ihm als der, der durch den Tod hindurchgegangen ist und nun im Geist lebt und wirkt. Mit dieser Sicht auf Christus veränderte sich auch der Blick auf Menschen: nicht mehr nach Herkunft, Bildung oder Versagen, sondern nach dem, was Gott in Christus in ihnen geschaffen hat.

Andere nach dem Fleisch zu kennen bedeutet, sie nach der alten Schöpfung zu kennen. Andere nach dem Geist zu kennen bedeutet hingegen, sie nach der neuen Schöpfung zu kennen. Früher, als Saulus von Tarsus, kannte Paulus Christus nach dem Fleisch; er sah Ihn lediglich als einen Nazarener. … Doch nach seiner Erfahrung auf dem Weg nach Damaskus wandelte sich Paulus’ Auffassung: vom Kennen Christi nach dem Fleisch hin zum Kennen Christi nach dem Geist. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft vierzehn, S. 129)

Diese neue Sicht ruht auf einer neuen Wirklichkeit. Paulus fährt fort: „Wenn nun jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung. Die alten Dinge sind vergangen; siehe, sie sind neu geworden“ (2.Kor 5:17). Neue Schöpfung bedeutet nicht, dass das alte Wesen ein wenig veredelt wird; es meint ein Leben, das seinen Ursprung nicht mehr in Adam, sondern in Christus hat. Johannes beschreibt dieses Wunder mit den Worten, dass Menschen „aus Gott gezeugt wurden“ (Joh. 1:13). In diesem Licht ist ein Gläubiger nicht mehr vor allem Träger seiner Geschichte, seiner Prägungen und Verwundungen, sondern Träger eines neuen Lebens, das Gottes eigene Natur in sich trägt. Das verändert die Frage, wie man sich selbst versteht: Die Grenze liegt nicht mehr dort, wo die alte Biographie endet, sondern dort, wo die neue Schöpfung Gestalt gewinnt.

Die neue Schöpfung hat zugleich eine gemeinschaftliche Dimension. „Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus“ (Gal. 3:28). Was im alten Menschen trennte und definierte, verliert seine letzte Macht. Das bedeutet nicht, dass alle Unterschiede ausgelöscht werden, wohl aber, dass sie nicht mehr das Entscheidende sind. Diener des neuen Bundes lernen, ihre Brüder und Schwestern nicht nach Maßstäben zu bewerten, die aus der alten Schöpfung stammen: nicht nach Einfluss, nicht nach Begabung, nicht nach sichtbarem Erfolg. Sie achten darauf, wo Christus Gestalt gewinnt, selbst wenn dies verborgen, unscheinbar oder von Schwachheit begleitet ist. So reift eine Gemeinschaft, in der der neue Mensch das Gewicht bekommt, das Gott ihm zuspricht.

Wer so sehen lernt, begegnet auch sich selbst weniger hart und weniger nachsichtig zugleich. Weniger hart, weil die Last der alten Schöpfung nicht mehr das letzte Wort hat und die Identität nicht länger aus früheren Fehltritten abgeleitet wird. Weniger nachsichtig, weil der Maßstab nicht mehr die eigenen Grenzen sind, sondern Christus als das wahre Maß des Menschen. Aus dieser Spannung von Entlastung und Anspruch entsteht ein stiller Antrieb, im Verborgenen weiter in Christus hineinzuwachsen. Die neue Schöpfung ist nicht nur eine Feststellung, sondern eine lebendige Wirklichkeit, die sich entfalten will – und je klarer sie gesehen wird, desto stärker wird der Wunsch, andere ebenfalls aus der Enge der alten Kategorien in den weiten Raum der Gemeinschaft mit Christus hineinzutragen.

Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir (ihn) doch jetzt nicht mehr (so). (2.Kor 5:16)

Wenn nun jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung. Die alten Dinge sind vergangen; siehe, sie sind neu geworden. (2.Kor 5:17)

Das Bewusstsein, eine neue Schöpfung in Christus zu sein, löst den Blick von den engen Kreisen des eigenen Lebenslaufs und öffnet ihn für das, was Gott bereits gewirkt hat und noch wirken will. Menschen werden nicht mehr auf ihre Brüche reduziert und nicht auf ihre Stärken festgelegt; im Vordergrund steht, dass Gott sie in Christus neu begonnen hat. In diesem Licht wird jede Begegnung zu einer Gelegenheit, Spuren der neuen Schöpfung zu entdecken – im eigenen Herzen und im Leben derer, die Gott an die Seite stellt.

Die Gerechtigkeit Gottes – der Dienst der Versöhnung

Im Herzen der Botschaft des neuen Bundes steht eine schlichte, aber radikale Aussage: „Alles aber ist aus Gott, der uns durch Christus mit Sich Selbst versöhnt hat und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat“ (2.Kor 5:18). Paulus fasst damit die vielen Linien der vorherigen Verse zusammen. Die Liebe, die ihn drängt, die Tatsache, dass einer für alle gestorben ist, der Wechsel vom Leben für sich selbst hin zum Leben für den, der gestorben und auferweckt worden ist – all das entspringt nicht menschlicher Initiative, sondern Gottes eigenem Handeln. „Alle Dinge“ meint hier die ganze Welt des neuen Bundes: die neue Schöpfung, die Versöhnung, der Dienst, sogar der Bote selbst. Diener des neuen Bundes tragen nichts aus eigener Quelle hinein; sie stehen auf einem Boden, der vollständig von Gott her bereitet wurde.

„Aber alle Dinge sind aus Gott, der uns mit Sich Selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat.“ Die „alle Dinge“ beziehen sich hier auf alle positiven Dinge, die in den Versen 14 bis 21 erwähnt werden, deren Urheber und Initiator Gott ist. (Witness Lee, Life-Study of 2 Corinthians, Botschaft vierzehn, S. 130)

Die Grundlage dieses Dienstes liegt in der einzigartigen Person und im Werk Christi. Zunächst: Er starb für unsere Sünden, damit Schuld vergeben werden kann; das ist die objektive Seite Seines Todes. Zugleich aber starb Er „für alle“, damit „die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und auferweckt worden ist“ (2.Kor 5:15). Hier wird die subjektive Seite sichtbar: In Seinem Tod wird das alte, sich selbst kreisende Leben mitgerichtet und für Gott beiseitegesetzt. Paulus fasst dies in dem staunenswerten Satz: „Er hat den, der Sünde nicht kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in Ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden“ (2.Kor 5:21). Christus, der keine Sünde tat, nahm den Platz des gefallenen Menschen ein; Er trat vor Gott gleichsam als die Personifikation der Sünde auf, damit diese im Fleisch verurteilt werden konnte. So wie Er „zur Sünde gemacht“ wurde, werden die, die in Ihm sind, „zur Gerechtigkeit Gottes“ gemacht – nicht nur gerecht gesprochen, sondern hineingenommen in die Wirklichkeit, in der Gottes eigene Gerechtigkeit in ihnen Gestalt gewinnt.

Aus solchen Versöhnten formt Gott die Diener des neuen Bundes. Sie predigen nicht bloß eine Lehre über Versöhnung, sondern stehen selbst als Frucht dieser Versöhnung vor Gott. Paulus beschreibt ihren Auftrag: „So sind wir nun Botschafter an Stelle von Christus, wie Gott euch durch uns flehentlich bittet; an Stelle von Christus flehen wir euch an: Lasst euch mit Gott versöhnen“ (2.Kor 5:20). Der Dienst der Versöhnung erschöpft sich nicht darin, Menschen einmal an den Altar zu führen; er will sie in die volle Gemeinschaft mit Gott hineinbegleiten, bis sie als gereifte Menschen in Christus dargestellt werden (Kol. 1:28). Die Gerechtigkeit Gottes, die sie in Christus geworden sind, wird zur inneren Autorität ihres Dienstes: Sie stehen als solche vor Gott, bei denen Sein Urteil bereits gesprochen ist – und eben darum können sie andere frei von Menschenfurcht und frei von Selbstrechtfertigung zu demselben Gott hinweisen.

Wer in dieser Weise dient, trägt den Ernst und die Sanftheit des Evangeliums zugleich in sich. Ernst, weil Versöhnung immer den Tod des alten Menschen voraussetzt und niemand im alten Leben vor Gott bestehen kann. Sanftheit, weil der Weg schon geöffnet ist und die Initiative bei Gott liegt, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat. In der eigenen Schwachheit erkennen solche Diener umso deutlicher, dass alle bleibende Frucht „aus Gott“ ist. Das gibt ihrem Dienst eine stille Gelassenheit: Erfolg oder Misserfolg werden nicht zum Maßstab der Treue; entscheidend ist, dass Gott durch sie sein Wort der Versöhnung hörbar machen kann. Und gerade darin liegt eine tiefe Ermutigung: Wer sich von Christus in die Gerechtigkeit Gottes hineinnehmen lässt, wird – oft ohne es zu merken – zu einem lebendigen Hinweis darauf, dass der Zugang zum Allerheiligsten wirklich offen ist und dass Gottes Herz für die Menschen weiter schlägt, als sie es sich selbst je zutrauen würden.

Alles aber ist aus Gott, der uns durch Christus mit Sich Selbst versöhnt hat und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat, (2.Kor 5:18)

und Er ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und auferweckt worden ist. (2.Kor 5:15)

Die Erkenntnis, dass alle Dinge des neuen Bundes aus Gott sind und dass Christus zur Sünde gemacht wurde, damit Menschen zur Gerechtigkeit Gottes werden, entlastet und beauftragt zugleich: Entlastet, weil der eigene Stand vor Gott nicht von der Stabilität des eigenen Empfindens abhängt, sondern von dem, was in Christus beschlossen ist; beauftragt, weil ein so versöhnter Mensch zum Träger des Wortes der Versöhnung wird. Jeder Schritt, in dem das alte Leben zurücktritt und Christi Leben Raum gewinnt, macht den Dienst glaubwürdiger – nicht durch äußere Brillanz, sondern durch das stille Gewicht eines Lebens, das aus Gottes Gerechtigkeit lebt.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du nicht nur für unsere Sünden gestorben bist, sondern auch für uns selbst, damit jede Trennung zwischen uns und der Gegenwart des Vaters weggenommen ist. Du hast den Vorhang des Fleisches zerrissen und den Weg in das Allerheiligste geöffnet, damit wir als neue Schöpfung in Dir leben können. Stärke in uns das Bewusstsein, dass wir in Dir die Gerechtigkeit Gottes sind, und erfülle uns mit Deinem Geist, damit unser ganzes Leben Deinen Charakter widerspiegelt. Lass aus unserer Gemeinschaft mit Dir ein Dienst der Versöhnung hervorgehen, der andere näher zu Dir bringt und Deine Gemeinde baut. Bewahre uns in der Hoffnung, dass Du Dein Werk in uns vollenden wirst, bis wir Dich ohne Schleier schauen. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of 2 Corinthians, Chapter 14

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