Das Wort des Lebens
lebensstudium

Umwandlung und Gleichgestaltung durch das gepfropfte Leben (1)

13 Min. Lesezeit

Viele Christen verbinden ihre Hoffnung noch immer vor allem mit einem künftigen Himmel, während Paulus im Römerbrief von einem viel tieferen Ziel spricht: Gott hat uns dazu bestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden. Diese Gleichgestaltung geschieht nicht durch eigene Anstrengung, sondern durch ein erstaunliches Werk Gottes in uns – durch ein Leben, das mit unserem Leben untrennbar verbunden ist. Wer dieses gepfropfte Leben versteht, bekommt einen neuen Blick auf Umwandlung, Leid, Alltag und geistliches Wachstum.

Unsere Bestimmung: dem Sohn gleichgestaltet

Wenn Paulus im Römerbrief von unserer Bestimmung spricht, öffnet sich ein Horizont, der weit über die gewohnte Vorstellung hinausreicht, eines Tages „in den Himmel zu kommen“. Er schreibt, dass Gott uns „vorherbestimmt hat, dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet zu sein“ (Römer 8:29). Damit rückt er nicht einen Ort, sondern eine Person ins Zentrum. Gott hat sich von Ewigkeit her vorgenommen, Menschen so umzuwandeln, dass sie in ihrem Innersten, in ihrem Charakter und in ihrer Ausdrucksweise dem Sohn ähnlich werden. Die Berufung, die Rechtfertigung, alle Führungen Gottes laufen auf dieses Ziel hin: Christus als Erstgeborener unter vielen Brüdern, und wir als solche, die sein Bild widerspiegeln. Himmel ist dann nicht primär eine Adresse, sondern die Sphäre, in der diese Gleichgestaltung ungehindert und vollkommen sichtbar wird.

Als die Berufenen und Gerechtfertigten ist unsere Bestimmung von Gott im Voraus festgelegt worden. Vor der Grundlegung der Welt hat Gott uns vorherbestimmt, dem Bild Seines Sohnes gleichgestaltet zu sein. Das bedeutet, dass die Gleichgestaltung mit Christus unsere Bestimmung und zugleich unser Ziel ist. Weißt du, wohin wir unterwegs sind? Unser Ziel ist das Bild des Sohnes Gottes. Unsere Bestimmung ist nicht der Himmel – sie besteht darin, dem Bild des Sohnes Gottes gleichgestaltet zu sein. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft vierundsechzig, S. 668)

In diesem Licht gewinnt auch die Warnung „und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes“ (Römer 12:2) ein besonderes Gewicht. Das gegenwärtige Zeitalter wirkt wie eine unsichtbare Form, die uns in Gestalt pressen will: Denkstile, Maßstäbe, Sehnsüchte, die sich ständig ändern und doch einem satanischen System entstammen, das den Menschen vom lebendigen Gott wegzieht. Gott arbeitet genau entgegengesetzt: nicht von außen über Druck, sondern von innen durch Umwandlung. Er berührt unser Denken, unsere Bewertungen, unsere Wünsche, bis wir die Dinge mehr und mehr aus seinem Blickwinkel sehen. Wo das geschieht, verliert eine oberflächliche „Himmelsfrömmigkeit“ ihren Reiz. Statt nur auf ein späteres Entrinnen zu hoffen, wächst die Sehnsucht, schon heute so zu leben, dass etwas vom Sohn Gottes durchscheint. Darin liegt Trost und Herausforderung zugleich: unser Weg ist nicht zufällig, sondern von einem gewaltigen Ziel her gezeichnet – und jeder kleine Schritt der inneren Erneuerung ist ein Vorgeschmack auf die Herrlichkeit, in die Gott uns führen will.

Schon in der Schöpfung deutet Gott dieses Ziel an. Es heißt: „Und Gott sprach: Lasst Uns den Menschen machen in Unserem Bild, gemäß Unserer Gleichgestalt“ (1. Mose 1:26). Der Mensch ist von Anfang an auf Ausdruck hin geschaffen, nicht als neutrale, formlose Existenz. Die Sünde hat dieses Bild verdunkelt, aber nicht ausgelöscht. Wenn Christus als der letzte Adam kommt, trägt er das, was Gott mit dem Menschen wollte, vollkommen in sich. Durch sein Erlösungswerk öffnet er den Raum, in dem wir wieder aufgenommen werden in diese ursprüngliche Absicht Gottes. So ist die Gleichgestaltung mit dem Sohn nicht ein später Zusatz, sondern die Vollendung dessen, was der Schöpfer am Anfang im Sinn hatte.

Wer diese Bestimmung ernst nimmt, beginnt sein eigenes Leben anders zu lesen. Schwierigkeiten, Verzögerungen, unerwartete Wege verlieren nicht ihre Schwere, aber sie stehen nun im Licht eines göttlichen Zieles: Gott arbeitet nicht nur an unserer Umgebung, sondern an unserem Inneren. In allem, was er zulässt, ist er darauf aus, dass Christus Gestalt in uns gewinnt. Das kann eine stille, verborgene, manchmal schmerzhafte Arbeit sein, aber sie ist durch und durch sinnvoll. Und mitten darin dürfen wir uns von einem einfachen Gedanken tragen lassen: der Weg mag verschlungen sein, doch die Richtung ist klar – Gott geht nicht mit uns im Kreis, sondern auf das Bild seines Sohnes zu.

Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. (Röm. 8:29)

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. (Röm. 12:2)

Wenn Gottes Ziel mit dir nicht zuerst ein anderer Ort, sondern ein anderes Wesen ist – gleichgestaltet mit seinem Sohn –, dann trägt jeder Tag eine verborgene Würde. Selbst unscheinbare Situationen können zum Schauplatz seiner Umwandlung werden. So darfst du deine Geschichte nicht nur von den Umständen her lesen, sondern vom Ziel her, das Gott in Christus über dein Leben ausgesprochen hat.

Das gepfropfte Leben: göttliches und menschliches Leben innig verbunden

Wenn Paulus im Römerbrief von dem eingepfropften Ölbaum spricht, greift er ein Bild aus der Landwirtschaft auf, das eine tiefe geistliche Wirklichkeit beschreibt. Ein wilder Zweig wird in einen edlen Baum eingepfropft und bekommt so Anteil an dessen Wurzel und Saft. Übertragen auf unser Verhältnis zu Gott bedeutet das: Das Leben des Dreieinen Gottes verbindet sich mit unserem menschlichen Leben, ohne unsere von ihm geschaffene Menschlichkeit zu zerstören. Pfropfen setzt Verwandtschaft voraus. Man pfropft keinen Stein in einen Ölbaum, sondern ein Zweiglein aus derselben Familie. So ähnlich hat Gott den Menschen ursprünglich geschaffen. In 1. Mose 1:26 heißt es, dass der Mensch in Gottes Bild und gemäß seiner Gleichgestalt gemacht wurde. Der Mensch ist wie ein leeres Gefäß, das in Form und Fassungsvermögen auf Gott zugeschnitten ist.

Wenn wir die Bedeutung von Umwandlung und Gleichgestaltung verstehen wollen, müssen wir erkennen, dass der Römerbrief von einer besonderen Art von Leben spricht – einem gepfropften Leben. Ein gepfropftes Leben ist ein vermingtes Leben, ein Leben, das aus der Vermingung zweier Leben hervorgeht. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft vierundsechzig, S. 668)

Dieses Bild wird anschaulich, wenn man an einen Handschuh denkt. Ein Handschuh ist der Gestalt der Hand angepasst, aber ohne die Hand bleibt er hohl und ohne Ausdruck. So ist unsere menschliche Natur auf die göttliche Natur hin angelegt. In Christus ist Gott als Mensch in diese von ihm geschaffene Form hineingekommen. Der Sohn Gottes hat echte Menschlichkeit angezogen, ist durch ein ganz normales menschliches Leben gegangen, hat das Kreuz erlitten, ist auferstanden und in die Herrlichkeit aufgefahren. Dann sagt er: „Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, dass ich weggehe; denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden“ (Johannes 16:7). Durch den gesandten Geist kann Christus selbst als das göttlich-menschliche Leben in uns Wohnung nehmen.

Wenn wir an den Sohn Gottes glauben, ist das nicht nur eine Zustimmung zu Lehrsätzen, sondern eine reale Vereinigung zweier Leben. Paulus beschreibt diese neue Beziehung so: „So seid nun auch ihr, meine Brüder, durch den Leib Christi dem Gesetz gegenüber zu Tode gebracht worden, so dass ihr einem anderen anhangen könnt, dem, der von den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht brächten“ (Röm. 7:4). Ein altes Verhältnis endet, ein neues beginnt. Unser gefallener Mensch bleibt Mensch, aber er wird durchdrungen von dem Leben des auferstandenen Christus. Das Leben, von dem Römer 8 spricht – das Leben des Geistes in Christus Jesus –, ist nicht bloß eine himmlische Energie außerhalb von uns, sondern das gepfropfte Leben: göttliches und menschliches Leben innig verbunden, ohne Vermischung, aber in tiefer Einheit.

Gerade darin liegt ein großer Trost. Gott verlangt nicht von uns, aus eigener Kraft wie Christus zu sein. Er hat sein eigenes Leben in uns hineingegeben, das fähig ist, Christus auszudrücken. Wenn dieses Leben in uns zu wirken beginnt, bleiben unsere natürlichen Gaben, Eigenheiten und Grenzen bestehen, aber sie werden zu Trägern eines anderen Inhalts. Aus schroffer Offenheit kann eine klare, von Liebe geformte Wahrheitstreue werden; aus zurückhaltender Sensibilität eine feine, von Christus getragene Zuwendung. Das gepfropfte Leben arbeitet nicht gegen unsere Menschlichkeit, sondern erfüllt sie mit dem, wofür sie gemacht wurde. In dieser Gewissheit darf das Herz ruhig werden: Gott hat nicht nur ein Ziel, er hat auch das Leben in uns gelegt, das dieses Ziel erreichen kann.

Und Gott sprach: Lasst Uns den Menschen machen in Unserem Bild, gemäß Unserer Gleichgestalt, und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über jedes Kriechtier, das auf der Erde umherkriecht! (1. Mose 1:26)

Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, daß ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden. (Joh. 16:7)

Weil dein Leben in das Leben Christi eingepfropft ist, steht wahre Veränderung nicht auf der unsicheren Basis deines Temperaments oder deiner Willenskraft, sondern auf der Treue und Kraft des göttlichen Lebens in dir. Du darfst lernen, dieses Leben ernst zu nehmen, seine stillen Bewegungen zu achten und mit Hoffnung auf seine sanfte, aber beharrliche Wirkung in deinem Inneren zu schauen.

Getötet, auferweckt und erhöht: wie Umwandlung konkret geschieht

Das gepfropfte Leben verbindet nicht nur zwei Wesen, es bringt auch eine innere Bewegung mit sich, die tief in unser gefallenes Inneres hineinreicht. Das göttliche Leben, das in Christus zu uns kommt, ist kein einfacher, eindimensionaler Strom. Es trägt in sich alles, was Christus durchschritten hat: seine Menschwerdung, sein Gehorsam, seine Kreuzigung, seine Auferstehung und seine Himmelfahrt. Deshalb hat dieses Leben, wie es im Zeugnis heißt, „die Kraft, alle negativen Dinge zu töten; es hat auch die Auferstehungskraft, um zu erzeugen, zu keimen, umzuwandeln und gleichzugestalten“. In uns trifft dieses reiche Leben auf ein menschliches Herz, das von Sünde, Eigenwillen und den Prägungen des satanischen Systems gezeichnet ist. Gottes Antwort ist nicht, diese Menschlichkeit zu vernichten, sondern sie zu durchleuchten und zu durchdringen.

Sowohl das göttliche Leben als auch das menschliche Leben sind vielschichtig. Das göttliche Leben ist in Wirklichkeit Christus Selbst. Als Gott ist Christus der Schöpfer von alle Dinge. Eines Tages wurde Er Mensch und nahm die menschliche Natur an. Welch ein Geheimnis, dass Göttlichkeit und Menschlichkeit als eine Einheit miteinander vermengt werden konnten! Nach der Menschwerdung ging Christus durch das menschliche Leben, die Kreuzigung, die Auferstehung und die Himmelfahrt hindurch. Alle diese Elemente sind jetzt in das göttliche Leben eingeschlossen. Dieses Leben hat die Kraft, alle negativen Dinge zu töten; es hat auch die Auferstehungskraft, um zu erzeugen, zu keimen, umzuwandeln und gleichzugestalten. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft vierundsechzig, S. 671)

Dieses Durchdringen geschieht konkret, wenn der Todesaspekt des Kreuzes in unserem Inneren wirksam wird. Paulus bekennt: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“ (Galater 2:20). Das ist mehr als ein theologischer Satz. Es beschreibt einen Prozess, in dem Gott unser Denken, unsere Gefühle, unseren Willen an das Kreuz heranführt. Da, wo wir uns an uns selbst klammern, wo Bitterkeit, Stolz oder verborgene Unwahrheiten Wurzeln geschlagen haben, wirkt dieses Leben wie eine heilsame, aber schmerzende Medizin. Es legt bloß, es richtet, es nimmt weg. Gleichzeitig zerstört es nicht das von Gott Geschaffene in uns. Im Gegenteil: der gleiche Strom, der tötet, belebt auch. Die Auferstehungskraft Christi hebt alles Gute, das Gott ursprünglich in uns hineingelegt hat, auf eine neue Ebene.

So kann es geschehen, dass ein von Natur aus scharfer Verstand unter der Hand Christi klarer, aber auch demütiger wird; dass sensible Gefühle, die leicht verletzt werden, zugleich tiefer, freier und tragfähiger werden; dass ein harter, durch Erfahrungen verstockter Wille zu einem festen, aber gehorsamen Herzen gewandelt wird. In all dem geht es nicht darum, dass wir uns selbst zurechtformen, sondern dass wir dem Raum geben, der in uns lebt. Römer 6–8 zeigt, wie unser Mitgekreuzigtsein und Mitauferstehen mit Christus durch das inwohnende Leben real wird: „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes“ (Römer 8:2). Wo dieses Gesetz des Lebens wirkt, geschieht Umwandlung nicht in Sprüngen, sondern in vielen, oft unscheinbaren Schritten.

Gerade diese unscheinbare Art des Wirkens kann uns ungeduldig machen. Man wünscht sich schnelle Durchbrüche, klare sichtbare Veränderungen. Doch das Leben Gottes arbeitet oft wie ein Same im Boden: verborgen, unspektakulär, aber unaufhaltsam. Es keimt, treibt Wurzeln nach unten und bringt Frucht nach oben. Und mitten in diesem stillen Prozess bleibt eine Zusage wie ein Anker: „…nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir“ (Galater 2:20). Selbst wenn unsere Empfindung hinterherhinkt, bleibt diese Realität bestehen. Daraus erwächst eine stille Ermutigung: Das Entscheidende geschieht nicht dort, wo du dich am meisten anstrengst, sondern dort, wo das Leben des Sohnes Gottes in dir seinen Lauf nimmt.

Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; und das Leben, das ich jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben, in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt und Sich Selbst für mich hingegeben hat. (Gal. 2:20)

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. (Röm. 8:2)

Weil das Leben Christi in dir sowohl tötet als auch lebendig macht, musst du dich vor den schmerzlichen Momenten der Entlarvung und des Abschneidens nicht fürchten. Sie sind die Vorboten einer tieferen Auferstehung in deinem Inneren. Du darfst deine langsame, oft verborgene Veränderung mit mehr Milde anschauen, im Vertrauen darauf, dass das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus treu und wirksam ist – auch dann, wenn du es kaum bemerkst.


Herr Jesus Christus, danke, dass Du Dich nicht damit begnügst, nur bei uns zu sein, sondern in uns wohnen willst und Dein Leben mit unserem Leben verbunden hast. Du kennst die Verwicklungen unseres Herzens und all das, was in uns verdorben und verletzt ist, und doch liebst Du das Leben, das Du in Deinem Bild geschaffen hast. Lass die Kraft Deines Kreuzes alles in uns ans Licht bringen und abtöten, was Dich verdunkelt, und lass die Macht Deiner Auferstehung alles Gute, das Du hineingelegt hast, erneuern und erhöhen. Fülle unseren Sinn mit Deinem Denken, erfülle unser Herz mit Deiner Liebe und richte unseren Willen auf Deinen Willen aus, damit wir im Alltag etwas von Deinem Bild widerspiegeln. Stärke in uns die Gewissheit, dass unsere wahre Bestimmung darin liegt, Dir ähnlich zu werden, und tröste uns darin, dass kein Versagen und keine Schwachheit Deine umwandelnde Gnade aufhalten kann. Bewahre uns in der stillen, vertrauensvollen Gemeinschaft mit Dir, bis sichtbar wird, was Du in uns begonnen hast. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Romans, Chapter 64

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