Das Wort des Lebens
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Bestimmung durch den Geist der Heiligkeit

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Viele Christinnen und Christen kennen die großen Worte des Glaubens – Kreuz, Auferstehung, Rechtfertigung – und bleiben doch innerlich kraftlos. Zwischen dem, was wir über Jesus glauben, und dem, was wir im Alltag tatsächlich erfahren, scheint oft eine unsichtbare Lücke zu liegen. Die Botschaft des Römerbriefes verbindet diese beiden Seiten: Der Geist der Heiligkeit macht das, was Christus vollbracht hat, gegenwärtig wirksam und formt uns Schritt für Schritt zu Söhnen und Töchtern Gottes, in denen das neue Leben wirklich sichtbar wird.

Der Geist der Heiligkeit – Gottes Wesen in uns

Wenn Paulus vom „Geist der Heiligkeit“ spricht, führt er uns in das Innerste Gottes. Heiligkeit ist dann nicht vor allem eine Anforderung an den Menschen, sondern die Beschreibung dessen, wie Gott in sich selbst ist: getrennt von allem Geschaffenen und doch sich selbst mitteilend, rein, lichtvoll, durch und durch wahr. „So ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1.Kor 8:6). In diesem Gott ist Heiligkeit keine Zutat, sondern Sein eigentlicher „Stoff“. Wenn Paulus in Römer 1 davon spricht, dass Christus „dem Geist der Heiligkeit nach“ als Sohn Gottes in Kraft bestimmt wurde, dann beschreibt er, wie in der Auferstehung sichtbar wurde, was in Ihm schon immer anwesend war: das göttliche Wesen, die göttliche Substanz. Wie bei einem Samen, der lange unscheinbar in der Erde liegt, bis sich im Aufbrechen der Pflanze zeigt, welches Leben in ihm verborgen war, so offenbart die Auferstehung Jesu, welches Leben und welches Wesen in Ihm wohnte.

Warum spricht Paulus in 1:4 vom Geist der Heiligkeit und nicht vom Heiligen Geist? Es gibt einen Unterschied zwischen dem Heiligen Geist und dem Geist der Heiligkeit. Heiligkeit ist das göttliche Wesen, die Substanz Gottes. Daher ist der Geist der Heiligkeit der Geist der göttlichen Substanz, während der Heilige Geist die Person des Geistes ist. Als Gefallene sind wir von Sündhaftigkeit geprägt. Christus hingegen ist als der Sohn Gottes von Heiligkeit geprägt. Heiligkeit ist Sein eigentliches Element. Hier bedeutet Heiligkeit nicht sündlose Vollkommenheit oder eine stellungsmäßige Absonderung; sie bezeichnet das göttliche Wesen, die eigentliche Substanz des Seins Gottes. Gemäß dem Geist der Heiligkeit wurde Christus als Sohn Gottes bestimmt. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft fünfundfünfzig, S. 577)

Dass wir durch diesen Geist der Heiligkeit als Söhne Gottes bestimmt sind, bedeutet daher mehr als eine neue religiöse Stellung. Es meint, dass derselbe göttliche „Stoff“, der Christus kennzeichnet, in uns hineingeschenkt wird. Gott begnügt sich nicht damit, Sünden zu vergeben und Schuld zu tilgen; Er teilt sich selbst aus, Er schenkt Sein eigenes Leben, damit Menschen, die aus 1. Mose her von Adam her sündig geprägt sind, an der Heiligkeit Christi teilhaben. Dieses Teilhaben ist ein stiller, aber tiefgreifender Prozess. 1.Korinther 3:17 gibt einen überraschenden Blick darauf: „Denn der Tempel Gottes ist heilig, und solche seid ihr.“ Heiligkeit wird hier nicht als Forderung formuliert, sondern als Zuspruch: Ihr seid in Gottes Augen etwas, was von Seiner eigenen Qualität getragen ist. Je mehr der Geist der Heiligkeit Raum in unserem Inneren erhält – in Gedanken, Beziehungsmustern, verborgenen Motivationen –, desto klarer wird, was Gott mit uns vorhat: Menschen zu formen, die Sein Wesen widerspiegeln, ohne es krampfhaft darstellen zu wollen. In diesem Licht wird Heiligkeit nicht zur engen Norm, sondern zur befreienden Bestimmung: Wir sind dazu bestimmt, aus der Fülle Gottes zu leben und etwas von Seiner stillen, kraftvollen Andersartigkeit in dieser Welt präsent werden zu lassen.

so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. (1.Kor 8:6)

Wenn jemand den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören; denn der Tempel Gottes ist heilig, und solche seid ihr. (1.Kor 3:17)

Wer den Geist der Heiligkeit im Römerbrief entdeckt, beginnt Heiligkeit anders zu verstehen. Nicht als Latte, die ständig zu hoch liegt, sondern als göttliche Gegenwart, die längst in das eigene Leben eingetreten ist und geduldig umgestaltet. In Momenten, in denen die eigene Unzulänglichkeit laut wird, darf der Blick neu auf diese verborgene, aber reale Bestimmung gelenkt werden: Gott sieht nicht nur, was noch fehlt, sondern vor allem, was Er in Christus bereits in uns hineingelegt hat. Daraus wächst ein stiller Mut, nicht aus eigener Strenge, sondern aus der inneren Wirklichkeit des Geistes zu leben – als Sohn, als Tochter, die von Gottes eigenem Wesen berührt und geprägt ist.

Der lebengebende Geist – die göttliche „Stromleitung“

Die Schrift beschreibt den dreieinen Gott nicht als abstrakte Lehre, sondern als einen Gott, der sich selbst austeilt. Der Vater bleibt nicht fern, sondern ist im Sohn verkörpert; der Sohn bleibt nicht in der Vergangenheit eines historischen Lebens, sondern wird im Geist gegenwärtig und wirksam. 1.Korinther 15:45 fasst diese Bewegung zusammen: „Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele; der letzte Adam wurde zu einem Leben gebenden Geist.“ Damit ist Christus nicht nur ein Vorbild von außen, sondern Er selbst tritt als lebengebender Geist in die innere Sphäre des Menschen ein. Wenn der dreieine Gott so beschrieben wird, dann nicht, um unsere Begriffe zu komplizieren, sondern um zu zeigen, wie nah Er gekommen ist: Der Geist ist die Weise, wie Gott sich selbst in unsere Erfahrung hineinbringt.

Die Tatsache, dass Gott dreieinig ist – der Vater, der Sohn und der Geist –, steht in Beziehung zu Seiner Ökonomie, zu Seiner Austeilung Seiner Selbst in uns hinein. Gott, der Vater, ist in Gott, dem Sohn, verkörpert, und Gott, der Sohn, wird in Gott, dem Geist, von uns verwirklicht, übermittelt, erfahren und gewonnen. Der Geist als der Dritte in der Gottheit ist Gott als unsere Verwirklichung und Erfahrung. Das bedeutet, dass die Anwendung des Dreieinen Gottes auf uns durch den Geist Gottes zu uns kommt. Aus diesem Grund ist der Dreieine Gott in unserer Erfahrung der Geist. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft fünfundfünfzig, S. 578)

Ein Bild kann helfen: Man kann über Elektrizität Vorlesungen halten, Schaltpläne studieren und technische Daten kennen – solange aber kein Strom fließt, bleibt alles Theorie. Der Geist ist wie der lebendige Strom des dreieinen Gottes, der durch die ganze „Schaltung“ unseres Menschseins gehen will. Römer 8 bezeugt, dass diese „Leitung“ nicht außerhalb von uns verläuft, sondern in uns verlegt wurde: „Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes“ (Röm. 8:11). Der Geist Gottes, der Geist Christi und Christus selbst werden dort im Wechsel angesprochen – nicht, weil es verschiedene „Produkte“ wären, sondern um zu zeigen: Der dreieine Gott ist als lebengebender Geist in unserem wiedergeborenen Geist gegenwärtig. Wo dieser Geist berührt, hört der Glaube auf, nur Lehrsatz zu sein, und wird Begegnung: Christus richtet innerlich auf, tröstet, überführt, befreit von Bindungen, schenkt neue Beweglichkeit. So wird erfahrbar, dass Gott nicht nur gedacht, sondern erlebt werden will – in der leisen, aber realen Wirksamkeit des Geistes.

Wenn dieser lebengebende Geist als „Stromleitung“ verstanden wird, verliert das geistliche Leben seine Schwere. Es geht nicht mehr darum, aus eigener Kraft eine himmlische Norm zu erreichen, sondern darum, sich berühren zu lassen von dem, der bereits in uns wohnt. 1.Korinther 1:9 macht dies zu einer Verheißung: „Gott ist treu, durch den ihr berufen worden seid hinein in die Gemeinschaft Seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“ Gemeinschaft mit dem Sohn bedeutet, an dem Strom Seines Lebens anzuschließen. Es mag Zeiten geben, in denen die Leitung wie verschüttet erscheint und der Glaube fast nur noch aus Gewohnheit besteht. Gerade dann erinnert der Geist uns daran, dass Gott in Seiner Treue nicht nachlässt, sich mitzuteilen. Die „Stromquelle“ versiegt nicht; sie wartet darauf, neu wahrgenommen zu werden. Darin liegt Trost und auch leise Hoffnung: Der dreieine Gott hat sich selbst so sehr auf unsere Seite gestellt, dass Er in uns Wohnung genommen hat – als lebengebender Geist, der das Werk der Auferstehung in uns weiterführt.

So steht auch geschrieben: „Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele“; der letzte Adam wurde zu einem Leben gebenden Geist. (1.Kor 15:45)

Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes. (Röm. 8:11)

Wer den Geist als „Strom“ des dreieinen Gottes versteht, beginnt die eigene Beziehung zu Gott weniger als religiöse Pflicht und mehr als Teilhabe an einem lebendigen Fluss zu sehen. In trockenen Phasen des Glaubens darf die innere Frage laut werden, wo dieser Strom vielleicht überdeckt, aber nicht versiegt ist. Es kann befreiend sein, sich innerlich daran zu erinnern: Der dreieine Gott bleibt nicht Theorie; Er ist da, als lebengebender Geist, der neu beleben, klären, ausrichten kann. Daraus erwächst eine stille Erwartung: dass mitten im Alltag, ohne äußere Sensation, die unsichtbare „Stromleitung“ Gottes wieder spürbar wird und das Herz neu mit dem Leben Christi durchzieht.

Leben aus dem Geist – die Wirklichkeit der Auferstehung im Alltag

Die Bestimmung zur Sohnschaft bleibt nicht auf ein künftiges Ziel beschränkt, sondern drückt sich in einem Weg aus, den der Geist mit uns geht. Römer 8 zeichnet diesen Weg als Linie der Auferstehung: Der Geist des Lebens setzt frei vom Gesetz der Sünde und des Todes, Er macht den inneren Menschen lebendig, Er führt in Frieden, Er ist die Kraft, die unser ganzes Sein durchdringen will. „Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben“ (1.Kor 3:6). Wachstum im Leben bis zur Reife ist Gottes Werk in uns; der Geist ist derjenige, der die Wirklichkeit der Auferstehung in die unscheinbaren Situationen des Alltags hineinträgt. Heiligung, Umwandlung, Gleichgestaltung, Verherrlichung – all diese großen Begriffe sind Facetten desselben Vorgangs: Das Auferstehungsleben Christi arbeitet sich in unseren Charakter, unsere Beziehungen, unsere Reaktionen hinein.

Unser Sein ist wie ein Gebäude. In dieses Gebäude ist Christus als die himmlische Elektrizität installiert worden. Wir preisen den Herrn dafür, dass in diesem Gebäude der göttliche Elektriker einen Schalter angebracht hat – den menschlichen Geist. Unser Geist kann mit einem Schalter verglichen werden, durch den wir die himmlische Elektrizität anwenden. Wie frustrierend wäre es für uns, wenn in dieses Gebäude zwar Elektrizität installiert worden wäre, es aber keinen Schalter gäbe. Preis dem Herrn für den Schalter unseres menschlichen Geistes! Diesen Schalter zu gebrauchen, ist der Schlüssel, um den Geist als die Anwendung des Dreieinen Gottes zu erfahren. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft fünfundfünfzig, S. 581)

Ein Schlüssel in Römer 8 ist, wie der Geist unser Denken und Empfinden neu ausrichtet. Wenn der Sinn auf das Fleisch gerichtet ist, wird selbst das Christsein schwer, angespannt und kraftlos. Ist der Sinn auf den Geist gerichtet, entsteht Raum für Frieden und Lebendigkeit, auch mitten in Spannung und Leiden. Dazu gehört, dass der Geist uns in eine gelebte Beziehung zu Christus hineinführt. Römer 10 verbindet diese innere Wirklichkeit mit etwas sehr Einfachen: dem Anrufen des Namens des Herrn. Wo „Jesus“ nicht nur als Begriff in der Gedankenwelt bleibt, sondern als Name angerufen wird, gewinnt der Geist Zugang zu unserem Inneren; der „Schalter“ des menschlichen Geistes wird gleichsam umgelegt. 1.Korinther 1:4 beschreibt dann die Erfahrung, die daraus erwachsen kann: „Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen aufgrund der Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben worden ist.“ Die Gnade, die gegeben ist, wird durch den Geist erlebbar gemacht.

So wird der Alltag zum Schauplatz der Auferstehung. Nicht im Sinn äußerlicher Spektakel, sondern in der leisen, beständigen Wirksamkeit des Geistes, der Geduld wirkt, wo früher nur Ungeduld war, der Versöhnungsbereitschaft wachsen lässt, wo Verletzung dominierte, der Hoffnung weckt, wo Resignation sich festgesetzt hatte. Wenn Paulus in 1.Korinther 15:13 schreibt: „Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt“, dann schwingt darin mehr mit als eine dogmatische Klärung. Ohne Auferstehung wäre Christus nicht der, als den wir Ihn kennen; mit der Auferstehung aber wird Er in unserem Leben als der kenntlich, der aus dem Tod ins Leben führt. Der Geist nimmt diese Realität auf und schreibt sie in unseren Lebenslauf, Schritt für Schritt. Darin liegt eine tiefgehende Ermutigung: Unsere Identität als Söhne und Töchter Gottes hängt nicht an der Stabilität unseres Gefühls, sondern an der stillen, treuen Arbeit des Geistes, der die Auferstehungskraft Christi in uns Gestalt gewinnen lässt.

Wo dieser Blick auf den Geist im Alltag lebendig ist, kann das eigene Leben auch in seinen Bruchstellen in einem anderen Licht gesehen werden. Rückschläge, alte Muster, innere Kämpfe verlieren nicht ihre Schwere, aber sie bekommen einen Horizont: Der Geist hat uns nicht verlassen, sondern ist gerade dort tätig, wo unsere eigenen Möglichkeiten an ein Ende kommen. So wird die Bestimmung zur Sohnschaft nicht zu einem Druck, sondern zu einer leisen Zusage: Der Gott, der Christus aus den Toten auferweckt hat, ist derselbe, der unser Leben nicht nur begleitet, sondern innerlich erneuert. Aus dieser Gewissheit kann eine stille Zuversicht wachsen, dass jeder Tag – auch der unauffällige, auch der mühsame – in die Linie der Auferstehung hineingehört, die der Geist in uns zieht.

Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben. (1.Kor 3:6)

Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen aufgrund der Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben worden ist, (1.Kor 1:4)

Wer das Wirken des Geistes als Auferstehungswirklichkeit im Alltag erkennt, kann das eigene Leben mit mehr Geduld und Hoffnung betrachten. Die Spannungen zwischen dem, was Gott verheißen hat, und dem, was gegenwärtig sichtbar ist, verlieren ihren zerstörerischen Stachel, weil sie eingebettet sind in den Weg eines Gottes, der in Seinem Geist nicht loslässt. So kann sich allmählich eine Haltung bilden, die sich nicht an der eigenen Leistungsfähigkeit festklammert, sondern auf die stille Treue des Geistes vertraut. In dieser Haltung liegt eine tiefe Ermutigung: dass keine Situation, kein innerer Kampf, kein Rückschritt außerhalb des Horizonts der Auferstehung steht, den der Geist in uns aufrichten will.


Herr Jesus Christus, Du Sohn Gottes, der durch den Geist der Heiligkeit in Kraft offenbart wurde, danke für das neue Leben, das Du in uns gelegt hast. Du bist heute der lebengebende Geist in unserem Geist, die stille, mächtige Kraft, die uns heiligt, umgestaltet und unserer wahren Bestimmung als Kinder Gottes entgegenführt. Wo wir uns schwach, leer oder hoffnungslos erleben, bitten wir Dich, dass Dein Geist neu in uns aufleuchtet, unseren inneren Menschen belebt, Frieden schenkt und die Freude Deiner Auferstehung in uns entfaltet. Stärke in uns das Vertrauen, dass Deine Wirksamkeit größer ist als unsere Sünde, unsere Geschichte und unsere Begrenzungen, und erfülle uns mit der Gewissheit, dass Du Dein gutes Werk bis zur Herrlichkeit vollenden wirst. Lass uns aus dieser Gewissheit heraus in Ruhe vor Dir leben und Dich als den Gott der Hoffnung in unserem Alltag widerspiegeln. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Romans, Chapter 55

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