Das Wort des Lebens
lebensstudium

Die grundlegenden Punkte in den Kapiteln fünf bis acht

13 Min. Lesezeit

Viele Christen wissen, dass Jesus für sie gestorben und auferstanden ist – und erleben dennoch Frust, inneren Kampf und ständiges Scheitern an den eigenen guten Vorsätzen. Römer 5 bis 8 zeichnen eine klare Linie: Woher wir kommen, wo wir jetzt in Christus stehen und warum wir trotz guter Absichten im Alltag so oft versagen. Zugleich öffnen diese Kapitel eine Tür in ein anderes Leben – nicht geprägt von Leistungsdruck und Gesetz, sondern von einem Wandeln nach dem Geist, das Gottes Leben praktisch in uns freisetzt.

Von Adam nach Christus versetzt

In Adam sein – diese knappe Formulierung beschreibt eine ganze Atmosphäre, in die jeder Mensch hineingeboren wird. Paulus fasst sie in Römer 5 mit ernüchternder Klarheit: Durch einen Menschen „kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und so drang der Tod zu allen Menschen durch“ (Röm. 5:12). In Adam ist der Mensch nicht nur gelegentlich fehlbar, sondern innerlich von Sünde geprägt, vom Tod umgeben und unter Gottes Verdammnis gestellt. Das gilt unabhängig von unserem Charakter, unserer Kultur oder unserer religiösen Prägung. Der moralisch Aufrichtige und der offen Gottlose teilen dieselbe Wurzel: Sie stammen beide von Adam und tragen seine Geschichte in sich. Wer so gesehen wird, trägt nicht zuerst eine Liste einzelner Verfehlungen, sondern eine Stellung – eine Zugehörigkeit zu einem Menschengeschlecht, das sich von Gott gelöst hat und deshalb unter der Herrschaft der Sünde steht.

In Adam gibt es drei Hauptdinge: die Sünde, den Tod und das Zu-Sündern-Gemachtsein (5:19). In Adam haben wir die Sünde geerbt, standen unter der Herrschaft des Todes (5:12.14) und wurden zu Sündern gemacht. Natürlich standen wir auch unter Gottes Verurteilung. Ob wir gut oder böse waren, spielt keine Rolle. Selbst wenn wir der beste Mensch gewesen wären, waren wir in Adam dennoch Sünder unter Gottes Verurteilung. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft dreiunddreißig, S. 388)

Gott lässt uns dieses „In-Adam-Sein“ nicht erkennen, um uns zu lähmen, sondern um uns in eine andere Wirklichkeit hinüberzuführen. Römer 5 und 6 zeigen, wie Gott selbst tätig wird: Er schafft in Christus einen neuen Anfang der Menschheit. Christus wird der zweite Mensch und der letzte Adam, und Gott versetzt alle, die an Christus glauben, aus Adam heraus in ihn hinein. Was in Adam unumkehrbar schien – Sünde, Tod, Verdammnis – trifft auf eine größere Wirklichkeit: „Denn wie durch des Einen Übertretung die Verdammnis zu allen Menschen (kam), so auch durch die eine Gerechtigkeit (kommt) die Rechtfertigung des Lebens zu allen Menschen“ (Röm. 5:18). In Christus ist Gott derselbe heilige Gott, aber er begegnet uns jetzt in Gnade und Gerechtigkeit. Er rechnet uns das, was Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung vollbracht hat, als unser eigenes an, weil er uns in Christus sieht.

Dieses Versetztwerden ist mehr als eine schöne Vorstellung. 1. Korinther 1:30 drückt es überraschend nüchtern aus: „Von Ihm aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott zur Weisheit geworden ist: sowohl zur Gerechtigkeit als auch zur Heiligung und zur Erlösung.“ Nicht wir haben den Weg nach oben gefunden, sondern Gott hat uns „von Ihm“ her in Christus hineingestellt. Das Kreuz Christi beendet die Geschichte des alten Menschen; seine Auferstehung eröffnet die Geschichte des neuen Lebens. So wie Noah und seine Familie nur deshalb durch das Gericht der Flut hindurchkamen, weil sie in der Arche waren, so sind wir in Christus geborgen. In seiner Person hat Gott die Macht der Sünde, den alten Menschen und die Verdammnis schon gerichtet und überwunden; in seiner Auferstehung hat er ein Leben aufgerichtet, das durch Tod nicht mehr angreifbar ist.

Weil das so ist, trägt der Glaube eine andere Farbe als bloßer religiöser Eifer. Glaube bedeutet hier: sich mit der Sicht Gottes über unsere Stellung verbinden. Johannes 3:15 sagt: „damit jeder, der in Ihn hineinglaubt, ewiges Leben habe.“ In Ihn hineinglauben heißt, die von Gott geschaffene Tatsache annehmen, dass unser Ort nun Christus ist – nicht mehr Adam. Taufe und Glaube bezeugen diese neue Wirklichkeit nach außen und greifen sie innerlich. Die entscheidende Bewegung geschieht nicht mehr von uns zu Gott, sondern von Gott zu uns; wir antworten, indem wir im Herzen ja sagen zu dem, was Gott über uns in Christus ausspricht. Und aus diesem Ja wächst nach und nach die Fähigkeit, uns selbst so anzusehen, wie Gott uns schon sieht: nicht mehr als Gefangene Adams, sondern als Menschen, die in Christus eine neue Herkunft, eine neue Mitte und eine neue Zukunft haben.

Darum, so wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt hineingekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben – (Röm. 5:12)

Also nun, wie es durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis (geworden ist), so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. (Röm. 5:18)

Die Frage, wo wir geistlich verortet sind, entscheidet tiefer über unser Leben als alle wechselnden Lebensumstände. In Adam zu sein bedeutet, letztlich immer wieder an dieselbe Grenze zu stoßen – an die Macht der Sünde und an das Faktum des Todes. In Christus zu sein heißt, von Gott her einen neuen Anfang geschenkt zu bekommen, der nicht von unserer Leistungsfähigkeit, sondern von seiner Treue getragen ist. Wer sich innerlich an die Seite Gottes stellt und seine Sicht annimmt, dass unser wahres Leben in Christus geborgen ist, findet einen Grund unter den Füßen, der nicht mehr wegrutscht. Inmitten von Schwachheit, Versagen oder Schuld kann dann ein leiser, aber fester Ton in uns wach bleiben: Gott hat mich aus Adam herausgenommen und in Christus hineingestellt – und damit hat er meiner Geschichte eine andere Überschrift gegeben als „Sünder ohne Hoffnung“.

Entlarvtes Scheitern im Fleisch

Römer 7 zeichnet das Bild eines Menschen, der innerlich von Gottes Willen angesprochen ist und ihn ernst nimmt. Er erkennt, dass das Gesetz gut und heilig ist, und er stimmt ihm zu. Er will das Gute tun, das Gott gefällt. Doch gerade dort beginnt der Schmerz: Zwischen dem, was er will, und dem, was er tatsächlich vollbringt, öffnet sich ein Abgrund. „Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen liegt bei mir, aber das Vollbringen des Guten (gelingt mir) nicht“ (Röm. 7:18). Je ernsthafter er es meint, desto deutlicher wird die Kluft. Nicht das Gesetz erweist sich als mangelhaft, sondern der Mensch, der es erfüllen will. In seinem Inneren regt sich ein anderes Gesetz – die innewohnende Sünde –, das seine besten Vorsätze unterläuft.

Nachdem wir erkannt haben, dass wir mit Christus gestorben sind, müssen wir auch sehen, dass wir mit dem Gesetz nichts mehr zu tun haben. Weil wir tot sind, sind wir vom Gesetz befreit, losgelöst, entlassen (7:6). Geh nicht zum Gesetz zurück. Zum Gesetz zurückzukehren bedeutet, sich vorzunehmen, Gutes zu tun. Immer wenn du dir vornimmst, Gutes zu tun, kehrst du zum Gesetz zurück. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft dreiunddreißig, S. 390)

Damit rückt Paulus eine Erfahrung ins Licht, die vielen vertraut ist, auch wenn sie selten so klar benannt wird. Wer sich vornimmt, „es jetzt endlich richtig zu machen“, setzt sich selbst damit unter ein Gesetz. Ob es das mosaische Gesetz ist oder eine selbst formulierte innerliche Regel spielt dabei weniger eine Rolle. Der Satz „Ich werde es schaffen“ klingt zunächst entschlossen, trägt aber einen verborgenen Stolz in sich: das Vertrauen auf die eigene Konsequenz, die eigene Disziplin, die eigene geistliche Energie. Indem Gott dieses Bemühen scheitern lässt, entlarvt er nicht unseren guten Willen, sondern unser Selbstvertrauen. Das Fleisch – die gefallene, eigenständige menschliche Natur – bleibt hoffnungslos, selbst wenn es sich religiös anstrengt. Im Ringen dieses Menschen verdichtet sich schließlich ein Schrei: „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leib des Todes?“ (Röm. 7:24).

Dieser Schrei markiert keinen geistlichen Rückschritt, sondern eine Wende. Es ist der Moment, in dem der Blick von der eigenen Entschlossenheit weggerissen wird. Nicht mehr die Frage „Wie schaffe ich es?“ steht im Zentrum, sondern die Frage „Wer wird mich retten?“. Die Lösung liegt nicht in einem stärker motivierten Ich, sondern in einer anderen Person. Paulus’ Antwort folgt unmittelbar: „Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!“ (Röm. 7:25). Das Scheitern im Fleisch wird so zum Tor, durch das wir hinausgeführt werden aus einem Leben, das sich letztlich um die Leistungsfähigkeit des eigenen Ich dreht. Gott macht uns nicht klein, um uns in unserer Verzweiflung sitzen zu lassen; er entblößt das Fleisch, damit der Weg frei wird zu einem neuen Lebensprinzip, das in Römer 8 entfaltet wird – dem Leben nach dem Geist.

In diesem Licht bekommt auch unsere heutige Erfahrung eine andere Deutung. Immer wieder gibt es Phasen, in denen die Diskrepanz zwischen Vorsatz und Wirklichkeit schmerzlich sichtbar wird – gerade dort, wo wir Gott aufrichtig dienen möchten. Statt diese Spannung nur als persönliches Versagen zu lesen, lädt sie dazu ein, tiefer zu fragen: Worauf stützt sich mein inneres Vertrauen? Auf Christus, der in mir lebt, oder auf meine Fähigkeit, seine Maßstäbe zu erfüllen? Ein Herz, das lernt zu sagen „Ich danke Gott durch Jesus Christus“, löst sich nicht von Gottes heiligen Forderungen, aber es hört auf, sich selbst als Träger ihrer Erfüllung zu betrachten. Aus der Bitterkeit des Scheiterns kann so eine stille Dankbarkeit wachsen, die nicht mehr von der eigenen Standfestigkeit lebt, sondern von der Treue dessen, der auch den Elenden hört.

Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen liegt bei mir, aber das Vollbringen des Guten (gelingt mir) nicht. (Röm. 7:18)

Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leib des Todes? Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! (Röm. 7:24-25)

Die Entdeckung, dass selbst unsere besten Vorsätze im Fleisch zum Scheitern verurteilt sind, muss kein dunkles Ende markieren, sondern kann zum Anfang einer tieferen Beziehung zu Christus werden. Statt immer neue innere Gesetze zu formulieren, die wir doch nicht halten können, dürfen wir lernen, unsere Ohnmacht wahrzunehmen, ohne darin gefangen zu bleiben. Der Schrei „Wer wird mich retten?“ ist dann kein Zeichen geistlicher Unreife, sondern Ausdruck eines Herzens, das seine Grenze erkannt hat und nach einem Retter Ausschau hält. Dort, wo dieses Herz lernt, Gottes Antwort – Jesus Christus selbst – ernst zu nehmen, beginnt ein leiser Wechsel: weg vom ständigen Blick auf das eigene Gelingen, hin zu einem wachsenden Vertrauen in den, der mitten in unserer Schwachheit stark bleibt.

Nach dem Geist leben statt aus eigener Kraft

Nachdem Römer 7 die Sackgasse eines aus eigener Kraft geführten Lebens offengelegt hat, öffnet Römer 8 einen neuen Horizont. An die Stelle des inneren Krampfes „Ich will“ tritt ein anderes Prinzip: das Leben nach dem Geist. Paulus beschreibt es mit einer nüchternen Tatsache: „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes“ (Röm. 8:2). Nicht ein neuer Vorsatz, sondern ein anderes Gesetz wirkt jetzt in uns – die wir in Christus sind. Gott hat seinen Geist mit unserem menschlichen Geist verbunden, sodass ein inneres Zentrum entsteht, aus dem heraus er selbst in uns leben und wirken möchte. Es geht nicht mehr darum, mit der Kraft des eigenen Willens Gottes Maßstäbe zu erreichen, sondern darum, mit dem zu rechnen, der in uns wohnt und wirkt.

In Römer 8 finden wir etwas sehr Einfaches: Vergiss es, dir vorzunehmen, Gutes zu tun. Der Sinn sollte wie eine sich unterordnende Ehefrau sein, maßt sich aber an, der Ehemann zu sein. In Kapitel sieben sagte Paulus deutlich: „Mit dem Sinn diene ich selbst dem Gesetz Gottes als Sklave“ (V. 25). Ein solcher Sinn ist zu unabhängig. Der Sinn sollte weiblich sein, maßt sich aber an, männlich zu sein. (Witness Lee, Life-Study of Romans, Botschaft dreiunddreißig, S. 392)

Dieses neue Leben drückt sich nicht zuerst in außergewöhnlichen Erfahrungen aus, sondern in einer veränderten Ausrichtung. Paulus sagt: „damit die gerechte Forderung des Gesetzes in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln“ (Röm. 8:4). Nach dem Geist wandeln heißt, innerlich auf das zu achten, was der Geist anzeigt, und sich darauf einzulassen. Unser Denken und Empfinden wird dabei nicht ausgeschaltet, aber es tritt in eine dienende Stellung. Statt das Steuer fest in der Hand behalten zu wollen, lernt der Mensch, auf die leisen Impulse des Geistes zu hören – oft unspektakulär, aber tief wirksam. Wo der Sinn auf das Fleisch gerichtet ist, breiten sich Unruhe und Tod aus; „die sich aber nach dem Geist richten, (denken) auf das, was des Geistes ist“ (Röm. 8:5), und so entsteht innerlich Leben und Frieden.

Diese Wirklichkeit bleibt nicht im Inneren eingeschlossen. Paulus geht so weit zu sagen: „Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus (den) Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus (den) Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes“ (Röm. 8:11). Das in uns wirkende Auferstehungsleben Christi berührt sogar unseren sterblichen Leib, unseren Alltag, unsere Schwachheit. Heiligung wird so nicht zu einem Druck, einem beständigen „du musst anders werden“, sondern zu einem Ausdruck des Lebens, das Christus in uns wirkt. Wer sich dem Wirken dieses Geistes öffnet, erfährt, dass Gottes Gebote nicht verschwinden, sondern von innen her eine neue Leichtigkeit bekommen, weil der, der sie gegeben hat, nun selbst in uns lebt.

In dieses neue Lebensfeld hinein spricht eine weitere Zusage: „Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, diese sind Söhne Gottes. Denn ihr habt nicht wieder einen Geist der Knechtschaft empfangen zur Furcht, sondern ihr habt einen Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!“ (Röm. 8:14-15). Geistliche Leitung geschieht hier nicht als äußere Zwangsführung, sondern als inneres Geleitetwerden, das von Sohnschaft geprägt ist. Es ist der Geist, der unsere Angst vor Versagen, vor Strafe, vor Zurückweisung in Frage stellt und an ihre Stelle das Vertrauen eines Kindes setzt, das weiß: Ich gehöre dazu. Aus dieser Sohnschaft wächst die Freiheit, den Geist ernst zu nehmen, ohne in krampfhaften Aktivismus zu verfallen.

Relevante Schriftstellen: Röm. 8:2, Röm. 8:4-6, Röm. 8:9-11, Röm. 8:14-16, Gal. 5:16, 2.Kor 3:6.

Diese Wahrheit ermutigt dazu, vor dem Herrn still zu werden und neu zu sehen, wie Sein Leben Denken, Fühlen und Handeln von innen her prägt.


Herr Jesus Christus, danke für deine gewaltige Gnade, dass du mich aus Adam herausgenommen und in dich hineingestellt hast. Du kennst mein inneres Scheitern und all das, was im Fleisch unmöglich ist, und du verurteilst nicht, sondern schenkst ein neues Leben im Geist. Vertiefe in mir das Vertrauen auf deine vollbrachte Erlösung und lass mich innerlich zur Ruhe kommen in dem, was du bist und getan hast. Richte meinen Sinn immer wieder neu auf deinen Geist aus und erfülle mein Herz mit der Freiheit, Freude und Hoffnung deines Lebens. Lass dein inwohnendes Leben mehr Raum gewinnen, damit deine Heiligung mich durchdringt und dein Name durch mein Leben geehrt wird. In deiner Treue bewahrst du mich und führst mich weiter, bis deine Liebe ihr Ziel mit mir erreicht. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Romans, Chapter 33

Diesen Artikel teilen

Wenn er hilfreich war, kannst du ihn einfach weitergeben.

E-Mail WhatsApp