Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (6)
Wenn ein ganzes Umfeld Gott ablehnt oder ihn missversteht, kann es scheinen, als würde die Wahrheit untergehen. Genau in eine solche Situation hinein spricht Petrus am Pfingsttag in Jerusalem: Die meisten seiner Zuhörer hatten Jesus als unbedeutenden Nazarener verworfen, doch Gott hat diesen Jesus erhöht. Aus einer einzigen, klaren Botschaft über den gekreuzigten und auferstandenen Herrn entsteht eine Bewegung, die Menschen innerlich aufrüttelt, zur Umkehr führt und die erste Gemeinde hervorbringt.
Jesus – als Mensch erhöht zum Herrn und Christus
Petrus stellt in seiner Pfingstpredigt nicht irgendeine religiöse Idee vor, sondern eine konkrete Person: den Mann Jesus aus Nazareth. Er erinnert seine Zuhörer an dessen öffentliches Leben: „Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von Gott euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat“ (Apostelgeschichte 2:22). Dieser Jesus ist den Leuten vertraut: Sie haben seine Stimme gehört, seine Taten gesehen, seine Kreuzigung miterlebt. Eben diesen geschichtlichen, verletzbaren, sterblichen Menschen nennt Petrus nun den von Gott bestätigten Herrn der Geschichte. Die Brisanz liegt darin, dass Gottes Ja gerade über dem steht, den die Menschen verworfen haben. Die Kreuzigung war ihr Urteil, die Auferstehung ist Gottes Urteil. Zwischen beiden steht ein Abgrund, und doch verbindet Gott sie, indem er sagt: Der, den ihr ablehnt, ist der, den ich einsetze.
In Vers 36 erklärt Petrus: „So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott Ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat – diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.“ Jesus wurde zum Herrn gemacht, um alles in Besitz zu nehmen, und Er wurde zum Christus gemacht, um den Auftrag Gottes auszuführen. Als Gott war der Herr Jesus bereits der Herr, und in Seiner Göttlichkeit bestand keine Notwendigkeit, dass Er zum Herrn gemacht wurde. Dennoch wurde Er in Seiner Himmelfahrt als Mensch von Gott zum Herrn über alle gemacht. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft elf, S. 84)
In der Auferweckung und Himmelfahrt erhebt Gott diesen Menschen Jesus in eine Stellung, die alle unsere Kategorien sprengt. Petrus fasst es mit einem Satz zusammen: „Das ganze Haus Israel wisse darum mit Gewissheit, dass Gott Ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt“ (Apostelgeschichte 2:36). „Herr“ bezeichnet sein Recht auf alles: Er ist nicht mehr nur der Diener, der umhergeht und Gutes tut, sondern der erhöhte Herr, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. „Christus“ bezeichnet seine Beauftragung: Er ist der von Gott eingesetzte Gesalbte, der Gottes Heilsplan tatsächlich ausführt – nicht nur als Gott, sondern als Mensch in verherrlichter Menschheit. So wird offenbar, dass Gott nicht an der Menschlichkeit vorbeigeht, sondern sie in Christus aufnimmt, läutert und zur höchsten Würde erhebt.
Gerade die Betonung seiner Menschheit macht die Botschaft so tröstlich und so herausfordernd zugleich. Der, der heute Herr über alles ist, kennt Müdigkeit, Einsamkeit, Versuchung und Schmerz nicht von außen her, sondern aus eigener Erfahrung. Er regiert nicht als distanzierter, unberührbarer Gott, sondern als einer, der durch unseren Tod hindurchgegangen ist und dessen „Fleisch … in Hoffnung ruhen“ durfte (Apostelgeschichte 2:26). Wenn Gott diesen Menschen erhöht, dann sagt er damit: So habe ich mir den Menschen gedacht – ganz bei mir, ganz in meinem Willen, ganz in meiner Herrlichkeit. In der Person Jesu verbindet sich, was uns unerreichbar scheint: die Hoheit des Herrn und die Nähe eines Bruders.
Wer diese Verkündigung hört, steht damit nicht einem Theoriegebäude gegenüber, sondern dem Anspruch dieses erhöhten Menschen. Wenn Gott ihn zum Herrn gemacht hat, kann niemand ihn auf die Rolle eines moralischen Vorbildes reduzieren. Und wenn Gott ihn zum Christus gemacht hat, kann niemand seine rettende Aufgabe durch andere Wege ersetzen. Es geht darum, sich innerlich dorthin führen zu lassen, wo Petrus seine Zuhörer bringen will: weg von der selbstsicheren Beurteilung dieses Jesus hin zu der demütigen Anerkennung, dass in ihm Gottes Handeln an uns entschieden ist. Gerade darin liegt eine große Ermutigung: Unser Leben hängt nicht an unserer Kraft, sondern an dem, den Gott eingesetzt hat. Derselbe erhöhte Herr, der über allem steht, ist als Christus für uns tätig – in unserer Geschichte, in unseren Grenzen, in unserer Zukunft.
Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von Gott euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat (Apg. 2:22)
Das ganze Haus Israel wisse darum mit Gewissheit, dass Gott Ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. (Apg. 2:36)
Die Erhöhung des Menschensohns zum Herrn und Christus öffnet einen Raum tiefer Freiheit: Wir müssen nicht länger selbst die Herren unserer Geschichte sein und unsere Rettung planen. Wer anerkennt, dass Gott „diesen Jesus“ eingesetzt hat, darf sich dem anvertrauen, der zugleich unumschränkt herrscht und unser Menschsein von innen her kennt. In dieser Begegnung mit dem erhöhten Menschen beginnt eine neue Sicht auf uns selbst: Unsere Schwachheit wird nicht verdrängt, sondern in Christi Erhöhung mit hineingenommen in Gottes Plan, und unser Alltag wird zum Ort, an dem der Herr und Christus seine Geschichte mit uns weiterschreibt.
Umkehr und Taufe – Ende der alten Geschichte, Beginn des neuen Lebens
Die Reaktion der Zuhörer auf Petrus’ Verkündigung ist kein kühles Abwägen, sondern ein inneres Erschüttertwerden: „Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz“ (Apostelgeschichte 2:37). Die Erkenntnis, dass der von ihnen Verworfene von Gott erhöht wurde, trifft sie an der Wurzel ihrer bisherigen Geschichte. Aus dieser inneren Wunde wächst eine Frage, die alles bündelt: „Was sollen wir tun, ihr Brüder?“ In diese Frage hinein entfaltet Petrus den Weg, auf dem Gott einen Menschen aus seiner alten Bahn herausnimmt und in ein neues Leben hineinstellt: „Tut Buße und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden“ (Apostelgeschichte 2:38).
Buße tun bedeutet, eine Sinnesänderung zu erfahren, die in Reue mündet, eine Wendung in der inneren Ausrichtung. Wörtlich bedeutet das griechische Wort für Buße tun, nachher anders zu denken, das heißt, eine Sinnesänderung zu haben. Buße tun heißt, eine Sinnesänderung zu haben – mit Reue über die Vergangenheit und einer Wendung auf die Zukunft hin. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft elf, S. 86)
Buße ist in diesem Zusammenhang weit mehr als ein moralisches Schuldbewusstsein. Das zugrunde liegende Wort beschreibt eine Sinnesänderung, ein Umdenken, das bis in die Richtung des Lebens hineinreicht. Wer Buße tut, bricht nicht nur mit einzelnen Taten, sondern mit der inneren Ausrichtung eines Lebens ohne Gott. Es ist das Ende einer Geschichte, in der der Mensch sich selbst Zentrum und Maßstab war. Diese innere Wendung bleibt jedoch nicht unsichtbar. In der Taufe findet sie ihren sichtbaren Ausdruck und ihr geistliches Siegel. Untertauchen bedeutet: Der alte Mensch, wie er aus der alten Schöpfung stammt, wird mit Christus in den Tod hineingenommen; aus dem Wasser hervorkommen bedeutet: Mit Christus zu einem neuen Leben auferstehen. Paulus fasst dies so: „Wir sind nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist … so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln“ (Römer 6:4).
Dieses Geschehen ist nicht privat-religiöse Symbolik, sondern eine reale Einbeziehung in die Geschichte des Dreieinen Gottes mit uns. Der auferstandene Herr gibt seinen Jüngern den Auftrag: „Darum geht hin und macht alle Nationen zu Jüngern, wobei ihr sie tauft hinein in den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Matthäus 28:19). „Hineintaufen“ bedeutet: Gott nimmt Menschen in sich selbst hinein, in seinen Namen, in seine Gemeinschaft. Wer auf den Namen Jesu Christi getauft wird, bekennt damit: Meine Vergangenheit steht unter seinem Kreuz, meine Gegenwart unter seiner Herrschaft, meine Zukunft in seiner Hand. Gleichzeitig schenkt Gott dem Glaubenden in dieser Bewegung Vergebung der Sünden und neue Geburt. Johannes bezeugt: „Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben“ (Johannes 1:12).
Wenn Petrus Umkehr und Taufe verbindet, beschreibt er daher den Übergang von der alten in die neue Wirklichkeit. Es ist, als würde ein altes Kapitel zuschlagen, damit ein neues überhaupt geschrieben werden kann. Der Mensch wird nicht verbessert, sondern in Christus neu angesetzt. So wird die Taufe zum Tor in ein Leben, das nicht mehr durch die Logik der alten Schöpfung bestimmt wird, sondern durch das Leben des erhöhten Herrn in seinem Leib, der Gemeinde. In diesem Licht verliert selbst die schmerzhafte Einsicht in das eigene Versagen ihren bedrückenden Charakter: Sie wird zum Beginn einer Geschichte, in der Gottes Gnade das letzte Wort hat und das neue Leben sich Schritt für Schritt entfaltet.
Als sie aber (das) hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Brüder? (Apg. 2:37)
Und Petrus sagte zu ihnen: Tut Buße und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Apg. 2:38)
Umkehr und Taufe markieren nicht einen kurzen religiösen Moment, sondern einen Wendepunkt, von dem aus das ganze Leben neu gelesen wird: als Geschichte mit Christus, in seinem Tod und in seiner Auferstehung. Wer sich dieser Bewegung nicht entzieht, sondern innerlich zustimmt, erlebt, wie Gott Vergangenes nicht verharmlost, aber auch nicht festschreibt, sondern in das Licht seiner Vergebung stellt. So wächst die Zuversicht, dass der Weg mit ihm gerade dort weitergeht, wo menschlich gesehen alles zu Ende schien – und dass das neue Leben, das in der Taufe bezeugt wurde, auch im Alltäglichen mehr und mehr Gestalt gewinnt.
Der Heilige Geist und die Rettung aus einer verdrehten Generation
Auf den Ruf zur Umkehr und Taufe folgt bei Petrus eine gewaltige Zusage: „… und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“ (Apostelgeschichte 2:38). Der Geist ist hier nicht als besondere Fähigkeit oder Charisma beschrieben, sondern als die Gabe schlechthin: Gott gibt sich selbst in der Person des Heiligen Geistes. Damit wird das Evangelium als reine Vergebung überschritten. Gott bleibt nicht der ferne Richter, der bloß Schulden erlässt, sondern der nahe Gegenwärtige, der in sein Volk einzieht. Paulus knüpft daran an, wenn er schreibt, dass in Christus Jesus „der Segen Abrahams … zu den Heiden käme, damit wir die Verheißung des Geistes durch den Glauben empfangen könnten“ (Galater 3:14). Der verheißene Geist ist der Reichtum des verarbeiteten Dreieinen Gottes, der als Leben, Kraft und Gemeinschaft mitten in der Gemeinde wohnt.
Die Gabe des Heiligen Geistes ist nicht irgendeine vom Geist ausgeteilte Gabe, wie in Römer 12:6, 1. Korinther 12:4 und 1. Petrus 4:10 erwähnt; vielmehr ist sie die Gabe, nämlich der Heilige Geist Selbst, den Gott den Gläubigen in Christus als die einzigartige Gabe gibt, die alle Gaben hervorbringt, die in Römer 12, 1. Korinther 12 und 1. Petrus 4 erwähnt werden. (Witness Lee, Life-Study of Acts, Botschaft elf, S. 89)
Die Gabe des Geistes hat daher immer zwei Bewegungen: nach innen schenkt sie Teilhabe an Gottes Leben, nach außen Kraft zum Zeugnis. Der Geist, der an Pfingsten ausgegossen wird, ist derselbe, der in der Schöpfung über den Wassern schwebte und in den Propheten wirkte; doch jetzt wohnt er bleibend in allen, die an Christus glauben. Sein Kommen ist der Beginn der neuen Schöpfung inmitten der alten. Darum beginnt mit Pfingsten nicht nur eine neue Erfahrung einzelner, sondern eine neue Lebensform: die Gemeinde als Leib Christi, als Wohnung Gottes im Geist. Wo der Heilige Geist als Gabe empfangen wird, entsteht eine Gemeinschaft, die nicht aus gemeinsamen Interessen lebt, sondern aus dem geteilten Leben Gottes.
In diesem Licht wird auch deutlicher, wovon Menschen am Pfingsttag gerettet werden. Petrus ruft ihnen zu: „Lasst euch erretten aus dieser verkehrten Generation!“ (Apostelgeschichte 2:40). Die Generation, die den Christus verworfen hat, steht exemplarisch für ein System, das Gott zwar kennt, aber beiseiteschiebt – religiös, kulturell und gesellschaftlich. Verkehrt ist diese Generation, weil ihre Maßstäbe verdreht sind: Was Gott ehrt, verachtet sie; was Gott verwirft, erhebt sie. Rettung bedeutet hier nicht nur, dem künftigen Gericht zu entgehen, sondern jetzt aus der inneren Übereinstimmung mit diesem System herausgerufen zu werden. Gott löscht die Menschen nicht aus ihrer Umgebung heraus, aber er bricht ihre Zugehörigkeit zu einer Denk- und Lebensweise, die Christus ausschließt.
Diese Rettung hinein in eine neue „Generation“ nimmt Gestalt im konkreten Gemeindeleben. Von denen, die Petrus’ Wort annahmen, heißt es: „Die nun sein Wort aufnahmen, ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan. Und sie blieben beharrlich in der Lehre und in der Gemeinschaft der Apostel, im Brechen des Brotes und in den Gebeten“ (Apostelgeschichte 2:41–42). Herausgerufene werden Hineingestellte: in eine Gemeinschaft, die sich an der Lehre der Apostel ausrichtet, im gemeinsamen Mahl Christus feiert und im Gebet vor Gott lebt. So entsteht mitten in einer verdrehten Welt eine andere Art des Miteinanders, in der der Geist die Atmosphäre prägt – geprägt von Einfachheit des Herzens, gegenseitiger Fürsorge und einer Freude, die nicht aus äußeren Umständen gespeist wird.
Und Petrus sagte zu ihnen: Tut Buße und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Apg. 2:38)
damit der Segen Abrahams in Christus Jesus zu den Heiden käme, damit wir die Verheißung des Geistes durch den Glauben empfangen könnten. (Gal. 3:14)
Die Gabe des Heiligen Geistes und der Ruf aus der verkehrten Generation heraus gehören untrennbar zusammen: Wo Gott sich selbst schenkt, ruft er zugleich aus alten Bindungen und Prägungen heraus. Wer sich innerlich von Christus zu seiner Gemeinde ziehen lässt, erlebt, wie der Geist Schritt für Schritt eine andere Art des Denkens, Fühlens und Handelns formt. Das macht nicht unabhängig von der Welt, aber frei, in ihr als Teil einer neuen Geschichte zu leben – als Menschen, die im Strom des Geistes stehen und darin einen Geschmack der kommenden Welt in die Gegenwart tragen.
Herr Jesus Christus, du vom Vater erhöhter Herr und Christus, danke, dass du als Mensch den Weg durch Kreuz und Auferstehung gegangen bist, um uns ganz für Gott zu gewinnen. Du siehst, wie sehr unsere Zeit von Verwirrung, Stolz und Gottvergessenheit geprägt ist, und doch rufst du aus Liebe jeden Einzelnen heraus in dein neues Leben. Stärke in uns den Mut zur Umkehr, wo wir noch an alten Mustern und Sicherheiten festhalten, und lass uns in deinem Tod von allem lösen, was uns von dir trennt. Erfülle uns neu mit dem Heiligen Geist als der lebendigen Gabe des Dreieinen Gottes, damit dein Leben in uns Gestalt gewinnt und wir als Teil deiner Gemeinde ein helles Zeugnis inmitten einer verdrehten Generation sind. Richte unseren Blick täglich auf dich als den erhöhten Herrn, damit Hoffnung, Freude und Hingabe unser Herz beherrschen und wir in deinem Frieden geborgen bleiben. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of Acts, Chapter 11