Die Folge und Vermehrung des Lebens (1)
Manchmal wirkt Gemeinde nach außen unscheinbar: einfache Räume, gewöhnliche Menschen, wenig Glanz. Und doch berichtet das Johannesevangelium von einem Haus in Bethanien, in dem gerade diese Schlichtheit zum Ort tiefster Gegenwart Jesu wurde. Dort, im Umfeld der Auferweckung des Lazarus, zeigt Gott, was geschieht, wenn sein Leben wirklich in Menschen einzieht: Es entsteht ein Zuhause für Christus, eine kleine „Hausgemeinde“, die seine Ruhe, seine Freude und seinen Duft trägt – mitten im Widerspruch der religiösen Welt.
Das Haus in Bethanien – ein Bild für die Gemeinde als Ergebnis des Lebens
Wenn das Johannesevangelium Lazarus aus dem Grab herausruft und ihn im nächsten Kapitel mit Jesus am Tisch in Bethanien zeigt, spannt es einen Bogen vom Tod zur Wohnung Gottes. Eben noch umhüllt von Grabtüchern, sitzt derselbe Mann nun im Licht eines Festmahls, und der Herr ruht in seiner Nähe. Das Evangelium sagt über uns, die wir geistlich in einem ähnlichen Grab lagen: „Und euch, obwohl ihr in euren Verfehlungen und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches tot wart, hat Er zusammen mit Ihm lebendig gemacht, nachdem Er uns all unsere Verfehlungen vergeben hat“ (Kolosser 2:13). Aus dieser unsichtbaren Auferweckung entsteht Gemeinde. Nicht als Verein von Religiösen, sondern als Haus, in dem der Auferstandene sich wohlfühlt. Der Weg dort hinein führt nicht über Konzepte, Strukturen oder besondere Begabungen, sondern über das eine Wunder: Christus macht Tote lebendig.
Danach zeigt dieses Evangelium in Kapitel zwölf, was daraus hervorgeht, dass Christus das Leben für den Menschen ist: die Hervorbringung der Gemeinde. Die Gemeinde, ein Haus des Festmahls, ist der Ort, an dem der Herr ruhen und Seine Befriedigung finden kann. Die Folge davon, dass Christus Leben für den Menschen ist, ist die Gemeinde. (Witness Lee, Life-Study of John, Botschaft fünfundzwanzig, S. 297)
Das Haus in Bethanien ist dabei mehr als eine fromme Kulisse. Es ist der Ort, an dem der Sohn des Menschen – der sonst, wie Matthäus 8:20 sagt, „nicht [hat], wo er das Haupt hinlege“ – endlich ruht. Was dieses Haus ausmacht, ist nicht seine Fassade, sondern seine Geschichte: Dort wohnt ein Mann, der aussätzig war; dort lebt einer, der schon gerochen hat wie der Tod; dort dient eine Frau, deren natürliche Unruhe durch das Wort des Herrn geordnet wurde. Ausgerechnet aus solchen Biografien formt Christus seine Wohnstätte. Er reinigt, vergibt, richtet neu aus – und bleibt. So wird auch eine kleine, unbeachtete Gemeinschaft von Menschen, die sich ihrer Vergangenheit nicht rühmen kann, zu einer Stätte, in der der Herr feiert. Das ermutigt: Deiner Geschichte fehlt nichts, was Gott hindern könnte, aus ihr ein „Bethanien“ zu machen. Inmitten von Unscheinbarkeit und Begrenzung kann ein Raum entstehen, in dem der Herr gern verweilt, weil dort Menschen leben, die wissen: Wir sind hier nur, weil Er uns aus dem Tod ins Leben gerufen hat.
Diese Sicht verändert, wie Gemeindeleben wahrgenommen wird. Wenn das Haus in Bethanien ein Bild der Gemeinde ist, dann sind lebendige Versammlungen in ihrem Kern nichts anderes als das fortgesetzte Mahl des Auferstandenen mit denen, die Er aus Tod und Unreinheit herausgeliebt hat. Das macht nüchtern, weil es unsere Selbstverständlichkeiten zerbricht, und gleichzeitig froh, weil es unsere Armut nicht ausschließt, sondern voraussetzt. Gemeinde entsteht dort, wo Christus nicht nur Thema, sondern Gastgeber ist – wo Er Menschen sammelt, die sich von Ihm lebendig machen und reinigen ließen, und in ihnen seine Ruhe findet. In dieser Ruhe liegt eine stille Einladung, dem eigenen Leben neu zu vertrauen: Der, der aus einem Grab und einem aussätzigen Haus eine Wohnstätte Gottes gemacht hat, ist auch heute derselbe. Er ist nicht fertig mit dem, was Er durch sein Auferstehungsleben in seiner Gemeinde hervorbringen will.
Und euch, obwohl ihr in euren Verfehlungen und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches tot wart, hat Er zusammen mit Ihm lebendig gemacht, nachdem Er uns all unsere Verfehlungen vergeben hat (Kol. 2:13)
Und Jesus spricht zu ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege. (Mt. 8:20)
Wer Gemeinde so versteht, lernt sich selbst und andere nicht mehr nach Brauchbarkeit, Stärke oder religiöser Leistung zu beurteilen, sondern nach der einen Das schenkt Milde im Blick auf die Vergangenheit und Hoffnung im Blick auf die Zukunft. Selbst zerbrochene Biografien werden dann nicht an den Rand gedrängt, sondern als Baustoffe für Gottes Haus erkannt. Und dort, wo der Blick auf die eigene Schwachheit entmutigt, erinnert Bethanien daran: Gerade in einem „Haus der Armen“ genießt der Herr sein Fest.
Drei Funktionen im Haus des Herrn – dienen, zeugen, lieben
Im Haus in Bethanien entsteht eine feine Dreiklangstruktur des Gemeindelebens: „Sie machten ihm nun dort ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen“ (Johannes 12:2). Zuerst fällt der nüchterne Dienst der Martha ins Auge. Sie bringt keine geistreichen Worte, schreibt keine Geschichte, erfüllt keinen spektakulären Auftrag. Sie deckt den Tisch, bereitet Speise, sorgt dafür, dass das Mahl stattfinden kann. Damit rückt das Evangelium den praktischen Dienst in ein mildes Licht. Er wird nicht romantisiert, aber er wird auch nicht belächelt. Der Herr lässt sich an einem Tisch nieder, den jemand mit einfachen Händen bereitet hat. So wird deutlich: Gemeinde braucht Menschen, deren Liebe sich in Töpfen, Stühlen, Fahrdiensten und unsichtbaren Kleinigkeiten verschleißt – nicht als Ersatz für Leben, sondern als Ausdruck eines Herzens, das froh ist, dem Herrn und den Geschwistern zu dienen.
Innerlich ist das Gemeindeleben ein Fest. Im Gemeindeleben sollte es immer ein Fest geben, das der Herr für sich selbst und mit Seinem Volk genießen kann. In der Gemeinde hat der Herr Ruhe, Genuss und Befriedigung. Hier ist immer ein Fest für den Herrn und Sein Volk bereitet. (Witness Lee, Life-Study of John, Botschaft fünfundzwanzig, S. 304)
Neben Martha sitzt Lazarus. Er sagt nichts. Er organisiert nichts. Er ist einfach da – als einer, der tot war und nun mit Christus feiert. Gerade dieses stille Dasein wird zum kraftvollen Zeugnis, das sogar den religiösen Rat alarmiert: „Die Hohenpriester aber ratschlagten, auch den Lazarus zu töten“ (Johannes 12:10). Ein Mann, der noch vor kurzem im Grab lag, muss aus dem Weg geräumt werden, weil seine bloße Gegenwart zu viele Fragen stellt. So zeigt sich eine andere Seite des Gemeindelebens: Das stärkste Zeugnis ist oft nicht das vollkommene Argument, sondern das verwandelte Leben. Wer in der Nähe des Herrn lebt, wer – innerlich gesehen – mit Ihm zu Tisch sitzt, erzählt mit seiner Existenz von der Macht des Auferstehungslebens, auch wenn kaum Worte fallen.
In diese Atmosphäre tritt Maria mit ihrem Alabasterfläschchen. Johannes berichtet: „Da nahm Maria ein Pfund Salböl von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch des Salböls erfüllt“ (Johannes 12:3). Ihre Tat ist überfließende, nicht kalkulierende Liebe. Das Kostbarste, was sie besitzt, wird nicht verwaltet, sondern über Christus ausgegossen. Während Martha die Hände beschäftigt, ist Marias Inneres von einem einzigen Gedanken gefüllt: Er ist es wert. Daraus entsteht eine Atmosphäre, die „das Haus erfüllt“ – ein Bild für den Wohlgeruch Christi, der im Gemeindeleben dort wahrnehmbar wird, wo Menschen ihre Liebe nicht dosieren, sondern verschwenderisch an den Herrn hingeben.
Gemeinde wird an diesem Haus nicht als Einseitigkeit sichtbar, sondern als Zusammenspiel: praktischer Dienst, gelebtes Zeugnis und hingebungsvolle Liebe. Wo eines fehlt, kippt das Bild. Dienst ohne Lazarus wird geschäftig, aber leer. Zeugnis ohne Maria wird nüchtern, vielleicht korrekt, aber nicht von Duft getragen. Liebe ohne Martha verliert den Boden und scheut das Alltägliche. In Bethanien aber finden diese drei in der Gegenwart Jesu zusammen. So entsteht kein perfektes, aber ein gesundes Gemeindeleben, in dem der Herr wirklich ruht und sich freut. Der Blick auf dieses Haus lädt ein, die eigene Rolle nicht kleinzureden: Ob im Stillen dienend, schweigend als „Lazarus“ lebend oder wie Maria liebend vor dem Herrn liegend – alles findet seinen Platz, wenn Christus die Mitte bleibt. Und gerade dort, wo die eigene Aufgabe unscheinbar wirkt, darf die Gewissheit wachsen: In der Hand des Auferstehungslebens wird selbst der verborgenste Dienst Teil eines Hauses, dessen Duft weit über seine Wände hinausreicht.
Sie machten ihm nun dort ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen. (Joh. 12:2)
Da nahm Maria ein Pfund* Salböl von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch des Salböls erfüllt. (Joh. 12:3)
Wer in Bethanien hineinschaut, entdeckt: Es geht nicht darum, alles zu sein, sondern darum, an dem Platz, an den Christus stellt, von seinem Leben geprägt zu dienen, zu leben und zu lieben. Manche erkennen sich eher in Martha, andere in Lazarus oder Maria. Entscheidend ist nicht der Vergleich, sondern die gemeinsame Ausrichtung. Wo der Herr das Mahl ist, der Mittelpunkt am Tisch und der Empfänger des Salböls, finden auch ungleiche Gaben zu einem gemeinsamen Klang. Darin liegt Trost für alle, die ihre Rolle unscheinbar finden, und eine stille Herausforderung für jede Gemeinde, die Atmosphäre in ihren „Häusern“ zu prüfen: Riecht es nach Anstrengung, nach Menschenwerk – oder nach dem Wohlgeruch einer Liebe, die Christus selbst auf dem Herzen hat?
Getestete Liebe – Gemeinde im Spannungsfeld von Religion, Mammon und Offenbarung
Dass das Haus in Bethanien eine Stätte des Friedens und der Gemeinschaft ist, bedeutet nicht, dass es von Spannungen verschont bleibt. Gerade dort, wo Christus als Auferstehungsleben real unter den Seinen ist, tritt zutage, was im Verborgenen ist. Während der Duft des Salböls das Haus erfüllt, hebt sich eine andere Stimme: „Es sagt aber Judas, der Ischarioth, einer von seinen Jüngern, der ihn überliefern sollte“ (Johannes 12:4). Er nennt Marias Hingabe Verschwendung, beruft sich auf die Armen und kleidet seine Einwände in fromme Worte. Johannes reißt den Schleier fort: „Er sagte dies aber nicht, weil er für die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse hatte und beiseiteschaffte, was eingelegt wurde“ (Johannes 12:6). Wo echtes Gemeindeleben entsteht, tritt Mammon als Gegenmacht ans Licht – nicht abstrakt, sondern in Herzen, die das Geld, die Kontrolle, den eigenen Vorteil höher schätzen als den Herrn. Die Gegenwart des Auferstandenen stellt nicht nur frei, sie offenbart auch, was Menschen wirklich lieben.
Dass der Herr den Menschen Leben ist, um all ihre Bedürfnisse zu stillen, brachte Seine Verwerfung durch die jüdische Religion hervor. Das Judentum konnte es nicht ertragen, den Herrn zu sehen, wie Er so vielen Arten von Menschen Leben ist. … Das zeigt, wie sehr die Religion gegen den Herrn als Leben ist. Sie verfolgte nicht nur den Herrn, sondern versuchte auch, diejenigen zu zerstören, die am Herrn als Leben teilhatten. (Witness Lee, Life-Study of John, Botschaft fünfundzwanzig, S. 298)
Parallel dazu verdichtet sich vor den Toren Bethaniens der religiöse Widerstand. Die Hohenpriester und Pharisäer beraten: „Von jenem Tag an ratschlagten sie nun, um ihn zu töten“ (Johannes 11:53). Und wenig später heißt es: „Es hatten aber die Hohenpriester und die Pharisäer Befehl gegeben, wenn jemand wisse, wo er sei, daß er es anzeigen solle, damit sie ihn griffen“ (Johannes 11:57). Das Zeugnis des Lebens – ein ehemals Toter, der mit Jesus zu Tisch liegt – und die überfließende Liebe einer Frau, die ihr Kostbarstes ausgießt, provozieren ein religiöses System, das äußerlich von Gott redet, innerlich aber bedroht ist, wo der lebendige Christus Menschen aus seiner Kontrolle entlässt. So wird deutlich: Echtes Gemeindeleben ist nie nur behagliche Geborgenheit. Es steht im Spannungsfeld zwischen der Person Jesu, dem Geist des Mammons und der Macht einer Religion, die sich vor dem lebendigen Gott schützen möchte.
Gerade in diesem Spannungsfeld erhält die Liebe eine prüfende Schärfe. Maria wird zur stillen Kontrastfigur zu Judas. Sie verliert – nach menschlichem Maß – viel, aber ihr Herz wird weit. Er behält, rechnet, schützt sich – und verengt sich hinein in den Verrat. Beides geschieht im selben Haus, in der Nähe des gleichen Herrn. Damit entlarvt Bethanien eine bequeme Illusion: Die Nähe zur Gemeinde, die Teilnahme an den Versammlungen, sogar die Beschäftigung mit geistlichen Dingen ersetzt nicht das persönliche Ja zu Jesus und zu seiner Herrschaft über Geld, Anerkennung und Sicherheit. Es ist möglich, mit Ihm am Tisch zu sitzen und zugleich innerlich zu einem anderen Herrn unterwegs zu sein.
Dennoch wird das Haus in Bethanien nicht durch diese Spannungen definiert, sondern durch die Treue des Herrn in ihrer Mitte. Er verlässt den Ort nicht, als Judas Einwände erhebt; Er bricht das Mahl nicht ab, weil draußen Pläne geschmiedet werden. Er steht zu Maria, Er schützt Lazarus, Er geht seinen Weg. In dieser Treue liegt eine leise, aber kräftige Ermutigung für jede Gemeinde, die sich im Widerstand wiederfindet – sei es von außen durch religiöse oder gesellschaftliche Gegenkräfte, sei es von innen durch Doppelherzigkeit und ungeklärte Motive. Wo Christus als Auferstehungsleben wirklich Mitte ist, dort hat Er auch die Kraft, zu bewahren und ans Licht zu bringen. Die Spannungen sind kein Zeichen seines Fernbleibens, sondern oft Folge seiner Nähe. Und mitten in allem bleibt die Einladung bestehen, sich immer neu an Maria zu orientieren: lieber das Kostbare in seine Hände zu verlieren, als das eigene Herz an etwas zu binden, das am Ende keinen Bestand hat.
Es sagt aber Judas, der Ischarioth, einer von seinen Jüngern, der ihn überliefern sollte: (Joh. 12:4)
Er sagte dies aber nicht, weil er für die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse hatte und beiseiteschaffte, was eingelegt wurde. (Joh. 12:6)
Das Spannungsfeld von Bethanien hilft, Widerstand und Entlarvung nicht vorschnell als Scheitern zu deuten. Wo Christus als Auferstehungsleben real erfahren wird, geraten andere Herren in Bedrängnis – im eigenen Herzen und in der Umgebung. Betroffenheit über entlarvte Motive ist dann kein Grund zur Flucht, sondern ein Zeichen, dass sein Licht wirkt. Und äußerer Druck bestätigt, dass das Zeugnis des Lebens mehr ist als fromme Theorie. So darf jede Gemeinde – und jeder Einzelne – lernen, in diesen Spannungen nicht aufzugeben, sondern tiefer in die Person des Herrn hineinzuwachsen, der in Bethanien blieb, obwohl Judas im selben Haus saß und der Hohe Rat bereits seinen Tod plante.
Herr Jesus Christus, Du Auferstehungsleben, danke, dass Du tote und unbrauchbare Menschen in ein Haus verwandelst, in dem Du selbst wohnen, ruhen und feiern kannst. Du siehst unsere Armut, unsere Vergangenheit und unsere Grenzen und machst daraus einen Ort, der von Deinem Leben, Deinem Frieden und Deinem Wohlgeruch erfüllt ist. Stärke in uns den treuen Dienst einer Martha, das stille, kraftvolle Zeugnis eines Lazarus und die verschwenderisch liebende Hingabe einer Maria, damit unsere Gemeinschaft mehr und mehr zu einem Zuhause für Dein Herz wird. Bewahre uns vor der List der Religion und der Macht des Mammons, und erfülle uns mit der Hoffnung, dass Dein Leben stärker ist als Tod, Ablehnung und Widerstand. Lass unsere Häuser und Gemeinden zu Räumen werden, in denen Deine Gegenwart spürbar ist und viele den Weg zu Dir finden. Dir sei Ehre in Deiner Gemeinde, heute und in Ewigkeit. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of John, Chapter 25