Das Wort des Lebens
lebensstudium

Eine Prüfung für alle Menschen und die Einsetzung des Tisches

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Wer das Leben Jesu in den Evangelien liest, merkt schnell: Hier geht es um mehr als um eine bewegende Geschichte. Hinter den Ereignissen rund um das Passah, den Verrat und den Abend vor der Kreuzigung steht Gottes Plan mit seinem Königreich. Gerade dort, wo Jesus als Passahlamm geprüft, gehasst, geliebt und verraten wird, öffnet sich der Blick für das, was Gott wirklich vorhat: Er beendet eine alte Ordnung und setzt etwas völlig Neues ein – einen Tisch, an dem Erlösung, Gemeinschaft mit Christus und der Aufbau seines Leibes sichtbar werden.

Christus, das wahre Passahlamm und Ende der alten Ordnung

Wenn Jesus in den letzten Tagen vor seiner Kreuzigung von der Nähe des Passah spricht, nimmt er ein bekanntes Bild Israels in seine eigene Geschichte hinein. Seit den Nächten Ägyptens, von denen 2. Mose 12 berichtet, lebte das Passah im Gedächtnis des Volkes: Ein fehlerloses Lamm wurde ausgewählt, einige Tage beiseite gestellt und dann „zwischen den zwei Abenden“ geschlachtet, damit Gott im Gericht am Blut vorüberging. So heißt es: „Redet zur ganzen Gemeinde Israel und sagt: Am zehnten dieses Monats, da nehmt euch ein jeder ein Lamm … Ein Lamm ohne Fehler … soll es für euch sein“ (2.Mose 12:3.5). Das Blut an den Türpfosten war Schutz, das Fleisch am Feuer gebraten war Nahrung auf dem Weg in die Freiheit. Über Jahrhunderte kehrte dieses Fest wie eine Erinnerungsschleife zurück: Gott rettet durch ein Opfer, das er selbst anordnet und anerkennt.

Die Bedeutung der Worte des Herrn hier ist, dass seine Kreuzigung die Erfüllung des Passah ist. Dieses Passah sollte das letzte sein. Das Passah war mehr als fünfzehn Jahrhunderte lang gefeiert worden. Jetzt aber sollte das Passah beendet und in gewissem Sinn ersetzt werden. Indem der Herr das Passah und die Kreuzigung des Sohnes des Menschen miteinander verband, machte er deutlich, dass seine Kreuzigung die Erfüllung des Passah war und dass er selbst das Passahlamm war. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft achtundsechzig, S. 783)

Wenn Jesus nun in Jerusalem auftritt, geschieht etwas, das die vertraute Ordnung bis in die Wurzeln erschüttert. Der, auf den alle Lämmer nur hingewiesen hatten, steht leibhaftig im Tempel und wird angesehen, befragt, herausgefordert. Wie das Passahlamm in 2. Mose einige Tage im Haus war, bevor es geschlachtet wurde, so bleibt Christus in der Stadt, unter den Augen Israels. Die Oberpriester und Schriftgelehrten stellen ihm eine Frage nach der anderen, in Matthäus 21 und 22 verdichtet sich die Auseinandersetzung, bis es am Ende heißt: „Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, noch wagte jemand von dem Tag an, ihn weiter zu befragen“ (Mt. 22:46). Die Prüfung hat stattgefunden, und doch findet man keine wirkliche Schuld. Im Verborgenen reift schon der Beschluss, ihn zu töten, aber vor Gott steht ein fehlerloses Lamm da.

Darum ist es kein nebensächliches Detail, wenn Jesus sagt: „Ihr wißt, daß nach zwei Tagen das Passah ist, und der Sohn des Menschen wird überliefert, um gekreuzigt zu werden“ (Mt. 26:2). Er legt das Fest und sein Sterben übereinander. Nicht einfach zufällig fällt seine Kreuzigung in die Passahwoche; hier begegnen sich Bild und Wirklichkeit. Paulus drückt dies rückblickend so aus: „Denn unser Passa, Christus, ist auch geopfert worden“ (1.Kor 5:7). Was einst an den Türen in Ägypten geschah, geschieht nun in kosmischer Weite: Das Blut eines Menschen, des Sohnes Gottes, wird vergossen, und an diesem Blut entscheidet sich, ob Gottes Gericht vorübergeht oder trifft. Die alte Ordnung aus Erinnerungen, Lämmern und wiederholten Opferhandlungen erreicht ihr Ziel und damit auch ihr Ende.

Damit wird das Passah nicht einfach abgeschafft, sondern erfüllt. Alles, was 1. Mose, 2. Mose und 3. Mose mit ihren Ordnungen, Festzeiten und Opfergesetzen vorzeichneten, fällt in Christus zusammen. In ihm begegnen sich der Gott, der richtet, und der Gott, der verschont; der Heilige, der Sünde nicht übersieht, und der Liebende, der selbst das Opfer stellt. Wenn der Herr das letzte Passah mit seinen Jüngern isst, schließt er nicht nur eine Mahlzeit ab, sondern eine Epoche. Von nun an ist das Zentrum nicht mehr ein Lamm auf dem Tisch, sondern eine Person am Kreuz. Die Geschichte Israels mit ihren Schattenbildern mündet in die eine Geschichte des Sohnes, der für die vielen stirbt.

Redet zur ganzen Gemeinde Israel und sagt: Am zehnten dieses Monats, da nehmt euch ein jeder ein Lamm für ein Vaterhaus, (je) ein Lamm für das Haus! (2.Mose 12:3)

Ein Lamm ohne Fehler, ein männliches, einjähriges, soll es für euch sein; von den Schafen oder von den Ziegen sollt ihr es nehmen. (2.Mose 12:5)

Die Kreuzigung Jesu als Erfüllung des Passah führt weg von einer Frömmigkeit der Formen hin zu einer Beziehung zu ihm selbst. In der Betrachtung des wahren Passahlammes klärt sich, worauf die eigene Hoffnung tatsächlich ruht: auf vertrauten religiösen Gewohnheiten oder auf dem einen Opfer, das Gott endgültig anerkannt hat. So wächst stille Dankbarkeit, die nicht an Tagen und Riten hängt, sondern an der Person, deren Blut eine neue Zeit geöffnet hat – eine Zeit, in der jeder Tag unter dem Zeichen des geretteten Hauses stehen darf.

Der Herr als Prüfung unserer Liebe – Religion, Verrat und Hingabe

Wo Christus als das wahre Passahlamm erscheint, treten nicht nur Gottes Gedanken ans Licht, sondern auch die Herzen der Menschen. Sein Weg nach Jerusalem war von Anfang an von der Ankündigung des Leidens geprägt. Matthäus berichtet: „Von jener Zeit an fing Jesus an, Seinen Jüngern zu zeigen, Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Oberpriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden“ (Mt. 16:21). Der Herr verbirgt den Weg des Kreuzes nicht; er legt ihn offen vor seine Jünger, vor die religiösen Führer, vor die Menge. An demselben Jesus, der heilt, lehrt und liebt, entscheidet sich nun, was in den Herzen verborgen liegt.

Als das Passahlamm war Christus eine Prüfung für alle Menschen. Durch alle Jahrhunderte hindurch ist Christus immer wieder eine solche Prüfung gewesen. Wir können Ihm gegenüber nicht neutral bleiben. Vielmehr wird alles, was wir sind, von Ihm geprüft. Wir müssen uns in Bezug auf Ihn entscheiden und auf Ihn reagieren. Unsere Reaktion wird unsere Haltung diesem Passahlamm gegenüber offenbaren. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft achtundsechzig, S. 784)

Die religiösen Führer, die sich als Hüter des Gesetzes verstehen, beraten im Verborgenen, wie sie ihn mit List greifen können. Die Schärfe ihrer Ablehnung entspringt nicht Unwissen allein, sondern der Konfrontation mit dem Anspruch Jesu. Er stellt ihre Autorität, ihre Auslegung, ihre Ehre infrage. So wird sichtbar, wie weit Frömmigkeit vom Herzen Gottes entfernt sein kann, wenn sie sich gegen den Sohn richtet. In ihrem Denken sind sie Verteidiger der Wahrheit; in Gottes Augen stehen sie dem Lamm gegenüber, das sie verwerfen. Das Passahlamm, das seit Jahrhunderten ihre Häuser schmückte, steht nun leibhaftig unter ihnen – und sie wollen es töten.

Neben dieser harten Ablehnung erscheint ein ganz anderer Ton, leise und doch von großer Klarheit. In Bethanien, im Haus eines Mannes, der einst aussätzig war und durch Jesus geheilt wurde, bereitet man ein Mahl. Dort tritt eine Frau – Johannes nennt sie Maria – aus der Stille hervor, zerbricht ein kostbares Alabastergefäß und gießt das Öl über den Herrn aus. Manche empören sich über die vermeintliche Verschwendung, rechnen den Geldwert aus und weisen auf vermeintlich bessere Zwecke hin. Doch Jesus deutet ihre Handlung anders: als Vorbereitung auf sein Begräbnis, als Antwort der Liebe auf den Weg, den er mehrfach angekündigt hatte. Sie nimmt ernst, was er über sein Sterben gesagt hat, und antwortet nicht mit Diskussion, sondern mit Hingabe.

Ein drittes Herz wird sichtbar in Judas. Äußerlich gehört er zum engsten Kreis, teilt Jahre lang den Weg, hört dieselben Worte, sieht dieselben Zeichen. Innerlich aber ist er offen für einen anderen Einfluss. In Johannes 6 heißt es: „Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und von euch ist einer ein Teufel“ (Joh. 6:70). Später lesen wir, dass der Teufel ihm den Verrat ins Herz gibt und schließlich der Satan in ihn fährt (Joh. 13:2.27). Am gleichen Tisch, im gleichen Raum, unter den gleichen Worten des Herrn vollzieht sich in ihm die entgegengesetzte Bewegung: nicht Hingabe, sondern Berechnung; nicht Anbetung, sondern Verrat. An derselben Person, in derselben Stunde, tritt ans Licht, wem sein Herz tatsächlich gehört.

Von jener Zeit an fing Jesus an, Seinen Jüngern zu zeigen, Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Oberpriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden. (Mt. 16:21)

Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und von euch ist einer ein Teufel. (Joh. 6:70)

Die unterschiedlichen Antworten auf Christus – frommer Widerstand, berechnender Verrat, verschwenderische Hingabe – spiegeln auch die Spannungen des eigenen Herzens. In der Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn wird nicht zuerst eine Leistung gefordert, sondern eine Wahrheit enthüllt: Was bedeutet er wirklich? Wo seine Liebe als die größere Wirklichkeit erkannt wird, lösen sich versteckte Reserven und kalkulierende Gedanken; das Herz findet zur Freiheit, ihn auch dann zu ehren, wenn andere es nicht verstehen. In dieser Freiheit liegt eine stille, beständige Ermutigung: Er kennt die Mischung in uns – und er bleibt doch der, der ein einfaches Liebesopfer als kostbarsten Duft empfängt.

Der Tisch des Herrn – neue Gemeinschaft im Bund des Blutes

Im Raum des letzten Passahmahls, umgeben von Ankündigung, Verrat und innerer Prüfung, setzt Jesus etwas ein, das alles Vorherige übersteigt und zugleich erfüllt: seinen Tisch. Zunächst sitzen sie noch am vertrauten Passa, das seit 2. Mose 12 Israels Auszug aus Ägypten markiert. Doch mitten in dieser vertrauten Ordnung greift der Herr zu Brot und Kelch auf eine Weise, die den Rahmen sprengt. Lukas berichtet: „Und Er nahm ein Brot und sagte Dank, und Er brach es und gab es ihnen und sagte: Dies ist Mein Leib, der für euch hingegeben wird; tut dies zur Erinnerung an Mich“ (Lk. 22:19). Aus dem Passahbrot wird in seinem Mund ein Zeichen seines Leibes; aus dem Mahl der Erinnerung an Ägypten wird ein Mahl der Erinnerung an Golgatha.

Dann setzte der Herr Seinen Tisch mit dem Brot und dem Kelch ein (V. 26–28; Lk. 22:19–20; 1.Kor. 11:23–26), um das Passahfest zu ersetzen, weil Er das Vorbild erfüllen und für uns das wirkliche Passah sein würde (1.Kor. 5:7). Jetzt feiern wir das wirkliche Fest der ungesäuerten Brote (V. 17; 1.Kor. 5:8). In diesem Kapitel gibt es zwei Tische: den Tisch des Passahfestes und den Tisch des Neuen Testaments. Der Tisch des Passahfestes war der Tisch der Ökonomie des Alten Testaments, der Tisch des Herrn aber ist der Tisch der Ökonomie des Neuen Testaments. (Witness Lee, Life-Study of Matthew, Botschaft achtundsechzig, S. 788)

Dieses Brot steht für seinen Leib, der am Kreuz „für euch hingegeben“ wird. Im Äußeren wird dieser Leib geschlagen, durchbohrt, gebrochen; im Inneren ist er der Träger des göttlichen Lebens. Indem Jesus das Brot bricht und ausgeteilt, deutet er schon, was geschieht, wenn er stirbt: Sein Leben wird freigesetzt, geteilt, vermehrt. Wer dieses Brot im Glauben isst, nimmt nicht ein Stück religiöser Symbolik zu sich, sondern drückt aus, dass Christus selbst zur Nahrung geworden ist. Später wird Paulus sagen, dass das Brot, das wir brechen, die Gemeinschaft mit dem Leib Christi ist und dass, weil es ein einziges Brot ist, wir als viele ein Leib sind (1.Kor 10:16-17). Der Tisch des Herrn bindet so zwei Ebenen zusammen: den physischen Leib, der am Kreuz hingegeben wurde, und den Leib Christi, die Gemeinde, in der dieses Leben heute Gestalt gewinnt.

Nach dem Brot nimmt der Herr den Kelch. Lukas fügt hinzu: „Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl, indem er sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in Meinem Blut, das für euch vergossen wird“ (Lk. 22:20). Die Frucht des Weinstocks im Kelch ist Bild für sein Blut, das zur Vergebung der Sünden fließt und die Grundlage eines neuen Bundes bildet. Ein Bund ist mehr als ein Versprechen; er ist eine von Gott gesetzte Ordnung, ein festgeschriebener Rahmen seiner Zuwendung. Das Blut ist der Preis, der diese Ordnung trägt. Wenn Jesus sagt, der Kelch sei der neue Bund in seinem Blut, meint er: Alles, was Gott in diesem Bund schenken will – Vergebung, Reinigung, neues Herz, seinen Geist, Zugang zu ihm selbst –, ist durch dieses Blut gesichert.

Indem wir diesen Kelch miteinander trinken, geschieht geistlich zweierlei. Zum einen erinnern wir uns dankbar an den Preis, der gezahlt wurde, und bekennen, dass unsere Gemeinschaft mit Gott auf nichts anderem ruht als auf diesem Blut. Zum anderen nehmen wir den Bund genießend an: Wir machen uns im Glauben zu eigen, was Gott uns darin zugesprochen hat. So verbindet der Kelch der Segnung, von dem Paulus spricht, das Vergangene mit dem Gegenwärtigen. Es ist derselbe Kelch, den der Herr seinen Jüngern reichte, und zugleich ist es der Kelch, mit dem Gott heute seine Gnade ausschenkt – nicht als abstrakte Zusage, sondern als erlebte Gemeinschaft.

Und Er nahm ein Brot und sagte Dank, und Er brach es und gab es ihnen und sagte: Dies ist Mein Leib, der für euch hingegeben wird; tut dies zur Erinnerung an Mich. (Lk. 22:19)

Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl, indem er sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in Meinem Blut, das für euch vergossen wird. (Lk. 22:20)

Der Tisch des Herrn führt in eine geerdete, zugleich hoffnungsvolle Spiritualität: Die Vergangenheit ist durch sein Blut geklärt, die Gegenwart wird durch seine Gegenwart genährt, und die Zukunft steht unter der Zusage gemeinsamer Freude im Reich Gottes. Im wiederkehrenden Brotbrechen vertieft sich das Bewusstsein, dass Gemeinschaft mit Gott und untereinander nicht aus eigener Leistung geboren wird, sondern aus einem bereits geschlossenen Bund. So wächst stille Zuversicht: Auch wenn vieles brüchig erscheint, bleibt der Tisch ein fester Punkt – ein Zeichen, dass Christus selbst der Mittelpunkt der Geschichte, der Gemeinde und des eigenen Lebens ist.


Herr Jesus Christus, du wahres Passahlamm, danke, dass du dich für uns prüfen ließest und ohne Fehl befunden wurdest, damit dein Blut uns vor Gottes Gericht schützt. Danke für dein Kreuz, an dem du die alte Ordnung erfüllt und beendet hast, um uns in den neuen Bund deiner Gnade und deines Lebens hineinzunehmen. Du siehst unsere Herzen besser als wir selbst: wo sie kalt geworden sind, wo fromme Formen ohne Liebe stehengeblieben sind und wo Verrat, Angst oder Selbstsucht Raum gewonnen haben. Ziehe uns neu dorthin, wo Maria stand – zu einer Liebe, die dich höher achtet als alles, was wir besitzen, und die deine Stimme ernst nimmt. Lass die Geschichte deiner Liebe zu uns und unserer Liebe zu dir in unserem Leben weitergeschrieben werden. Danke für den Tisch, den du eingesetzt hast: für das Brot, das uns deine Gegenwart und Gemeinschaft im Leib Christi schenkt, und für den Kelch, in dem du uns Vergebung, Heil und den Reichtum deiner himmlischen Segnungen reichst. Stärke durch dieses Geheimnis des Glaubens unsere Gewissheit, dass du uns nicht verlässt, sondern uns zu deinem kommenden Reich hin begleitest. Möge dein Geist unsere Gemeinschaft reinigen, erneuern und ausrichten auf dich, damit an deinem Tisch heute schon etwas von der Freude sichtbar wird, die wir einmal mit dir im Königreich des Vaters teilen werden. Bewahre uns in dieser Hoffnung und erhalte uns in der Gemeinschaft mit dir und miteinander bis zu dem Tag, an dem wir dich von Angesicht zu Angesicht sehen. Amen.

Englische Quelle: Life-Study of Matthew, Chapter 68