Tag: Wendepunkt
Das Edikt von Mailand: Freiheit mit einer neuen Versuchung
Das Edikt von Mailand brachte den Christen überraschende Freiheit, öffnete der Gemeinde aber zugleich eine neue, tiefgreifende Versuchung zur Vermischung mit der Welt.
Das Konzil von Chalcedon: Klarheit über die Person des Herrn
Das Konzil von Chalcedon (451) markiert einen entscheidenden Wendepunkt, an dem die Kirche in großer Klarheit bekannte, wer Jesus Christus ist: wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person.
Das Konzil von Ephesos: Der Streit um Christus geht weiter
Das Konzil von Ephesos markiert einen Wendepunkt, an dem die frühe Kirche im Streit um Christus und die Gnade Gottes tief um das Evangelium rang.
Das Konzil von Konstantinopel: Die Wahrheit wird weiter geklärt
Das Konzil von Konstantinopel (381) klärte entscheidende Fragen über Christus und den Heiligen Geist und festigte damit den biblischen Glauben an den dreieinen Gott.
Das Konzil von Nicäa: Warum es um die Person Christi ging
Das Konzil von Nicäa wurde zum entscheidenden Wendepunkt, an dem die Kirche bekannte, wer Jesus Christus in Seinem Wesen ist: wahrer Gott und nicht bloß ein erhabenes Geschöpf.
Der Fall Jerusalems im Jahr 70: Gericht, Erschütterung und Folgen für die Kirche
Der Fall Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. war ein erschütterndes Gericht Gottes über Israel und zugleich ein tiefer Einschnitt für die junge Kirche mit weitreichenden geistlichen Folgen.
Die Bekehrung des Paulus: Wie aus einem Verfolger ein Zeuge wurde
Die Bekehrung des Paulus auf dem Weg nach Damaskus wurde zu einem entscheidenden Wendepunkt für die frühe Gemeinde und das Verständnis des Evangeliums.
Die römischen Verfolgungen: Treue unter dem Druck des Reiches
Dieser Artikel zeichnet nach, wie die römischen Verfolgungen die Frühe Kirche prägten und wie Gott mitten im Druck eines Weltreiches die Treue Seiner Gemeinde bewahrte.
Das Ende des weströmischen Reiches: Der Beginn eines neuen Zeitalters
Der Sturz des letzten weströmischen Kaisers im Jahr 476 markiert politisch den Untergang des antiken Rom und geistlich den Beginn einer neuen Epoche der Kirchengeschichte, in der die Kirche in Europa eine tragende Rolle übernimmt.
Das Konzil von Konstanz: Macht, Gericht und Gewissen
Das Konzil von Konstanz markiert einen Wendepunkt, an dem die mittelalterliche Kirchenmacht versucht, ihre Ordnung zu retten und dabei auf dramatische Weise mit dem Gewissen evangeliumstreuer Christen zusammenstößt.
Das Morgenländische Schisma von 1054: Eine Trennung mit langen Folgen
Das Morgenländische Schisma von 1054 war kein plötzlicher Knall, sondern der sichtbare Bruch einer seit Jahrhunderten wachsenden Entfremdung zwischen Ost und West, deren Folgen die Christenheit bis heute prägen.
Das Verbot der Bibel für Laien in Toulouse: Wenn das Wort ferngehalten wird
Das Verbot der Bibellektüre für Laien in Toulouse zeigt beispielhaft, wie im Mittelalter das Wort Gottes von den Gläubigen ferngehalten wurde – und wie Gott dennoch für Sein Wort sorgte.
Der Buchdruck: Wie Texte, Wahrheit und Bewegung beschleunigt wurden
Der Buchdruck veränderte im späten Mittelalter die Verbreitung von Texten so tiefgreifend, dass biblische Wahrheit, geistliche Erneuerung und reformatorische Bewegung in nie dagewesener Geschwindigkeit vorangetrieben wurden.
Der Fall Konstantinopels 1453: Eine Schwelle zur neuen Zeit
Der Fall Konstantinopels 1453 markiert politisch das Ende des Mittelalters, kirchengeschichtlich aber eine tiefgreifende Verschiebung von Machtzentren, Kulturströmen und geistlichen Herausforderungen, die den Weg für eine neue Epoche bereiteten.
Die Ausbreitung des Islam: Eine neue historische Herausforderung
Die rasche Ausbreitung des Islam im frühen Mittelalter stellte die westliche und östliche Kirche vor eine völlig neue historische und geistliche Herausforderung.
Die Entstehung des Papsttums: Geistliche Leitung und weltliche Macht
Wie aus dem römischen Bischofsamt das mittelalterliche Papsttum mit gewaltiger geistlicher und weltlicher Macht wurde, ist ein entscheidender Wendepunkt der Kirchengeschichte.
Die Kreuzzüge: Frömmigkeit, Gewalt und Widerspruch
Die Kreuzzüge zeigen auf dramatische Weise, wie sich aufrichtige Frömmigkeit, politische Machtinteressen und erschütternde Gewalt in der mittelalterlichen Kirche miteinander verflechten konnten.