Bedingungen der göttlichen Gemeinschaft (9)
Manche Christen empfinden Gottes Gebote als etwas Altbekanntes, das sie zwar schon oft gehört haben, das aber wenig mit ihrem Alltag zu tun zu haben scheint. Gerade das Gebot, einander zu lieben, kann im Lärm des Alltags und in schmerzhaften Erfahrungen mit anderen Gläubigen verblassen. Johannes macht deutlich, dass dieses scheinbar „alte“ Gebot in Wirklichkeit ein lebendiges Wort ist, das wie ein neuer Tag aufleuchtet, Finsternis vertreibt und unsere Gemeinschaft mit Gott trägt.
Das alte Gebot der Liebe als lebendiges Wort
Wenn Johannes schreibt: „Geliebte, nicht ein neues Gebot schreibe ich euch, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt“ (1.Joh. 2:7), erinnert er seine Leser an etwas, das ihnen vertraut ist und zugleich ihre gegenwärtige Gemeinschaft mit Gott entscheidet. Es geht nicht um eine zusätzliche Regel, die zu einem schon schweren Joch hinzukommt, sondern um das Wort, das sie von Anfang an gehört haben, als der Herr Jesus selbst in ihr Leben trat. Dieses alte Gebot hat den Klang der Stimme Christi: „Ein neues Gebot gebe Ich euch, dass ihr einander liebt, so wie Ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebt“ (Johannes 13:34). In dieser Liebe liegt nicht nur eine Forderung, sondern ein Anteil an dem Leben dessen, der uns geliebt hat bis ans Kreuz. Das Gebot der Liebe ist darum untrennbar mit der Person verbunden, die es ausgesprochen hat.
Das Gebot des Herrn ist zugleich ein Wort, das die Lebensversorgung vermittelt. In Johannes 6:63 sagte der Herr Jesus: „Die Worte, die Ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.“ Daher weist in 2:7 „das Wort“ auf die Lebensversorgung hin. Alles, was der Herr spricht, ist ein Wort, das uns mit Leben und Geist versorgt. Was der Herr sagt, kann auch eine Anordnung sein, die von uns verlangt, etwas Bestimmtes zu tun. Dennoch ist sie, solange diese Anordnung vom Herrn ausgesprochen wird, solange sie aus Seinem Mund hervorgeht, ein Wort, das uns mit Leben versorgt. Deshalb empfangen wir jedes Mal, wenn wir das Wort des Herrn aufnehmen und es halten, die Lebensversorgung. (Witness Lee, Life-Study of 1 John, Botschaft siebzehn, S. 149)
Mit dieser Sicht wird deutlich, warum die Bruderliebe Bedingung jeder echten Gemeinschaft mit Gott ist. Das Gebot ist „Wort“ – und dieses Wort ist Träger der Lebensversorgung. Der Herr sagt: „Der Geist ist es, der das Leben gibt, das Fleisch nützt nichts; die Worte, die Ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben“ (Johannes 6:63). Dasselbe Wort, das uns befiehlt, zu lieben, schenkt zugleich das Leben, das lieben kann. Wer dieses Wort nur als Gesetz hört, bleibt innerlich trocken; er versucht zu lieben, aber seine Kräfte versiegen bald. Wer dasselbe Wort als lebendiges Sprechen des Herrn aufnimmt, erfährt eine andere Dynamik: Aus dem Innern her wächst eine Bereitschaft und Fähigkeit zur Liebe, die nicht aus der eigenen Natur stammt. So zeigt sich in der Haltung zum Bruder, ob wir uns dem lebendigen Wort geöffnet haben oder ihm innerlich widerstehen.
Das alte Gebot wird damit zum Prüfstein, ob unsere Gemeinschaft mit Gott mehr ist als fromme Stimmung. Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott ist immer Gemeinschaft mit dem, der Liebe ist. Es kann daher keinen freien Zugang zu Ihm geben, während das Herz bewusst an Unversöhnlichkeit, Bitterkeit oder Gleichgültigkeit gegenüber den Geschwistern festhält. Wo das Wort des Herrn über die Bruderliebe abgewertet oder als nebensächlich angesehen wird, verarmt das geistliche Leben; Gebet, Bibellesen und Gottesdienstbesuch können dann äußerlich weiterlaufen, ohne dass die innerliche Verbindung lebendig bleibt. Umgekehrt erwacht und vertieft sich die Gemeinschaft, wenn dieses Wort neu Glauben findet: Der Herr selbst kommt mit seinem Leben hinein und schafft das, was Er gebietet.
Darum liegt in dem alten Gebot eine stille, aber starke Ermutigung. Es konfrontiert uns mit unserem Mangel an Liebe, aber es lässt uns nicht bei der Diagnose stehen. In dem Wort, das uns den Weg weist, ist derselbe Herr gegenwärtig, der uns zuerst geliebt hat. Wo wir sein Reden über die Bruderliebe nicht als bloße Pflicht, sondern als Zuspruch seines Lebens empfangen, beginnt etwas zu fließen: Härte wird weich, Fremdheit verwandelt sich in Nähe, und selbst lang gewachsene Mauern beginnen Risse zu bekommen. So wird das alte Gebot zu einem täglichen Einladungssignal: tiefer in die Gemeinschaft mit Gott einzutreten, indem wir sein Wort an uns heranlassen und erleben, wie Er selbst in uns liebt.
Geliebte, nicht ein neues Gebot schreibe ich euch, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt. (1.Joh. 2:7)
Ein neues Gebot gebe Ich euch, dass ihr einander liebt, so wie Ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebt. (Joh. 13:34)
In der Begegnung mit dem alten Gebot der Liebe entscheidet sich, ob unser Glaube abstrakt bleibt oder in gelebter Gemeinschaft mit Gott Gestalt gewinnt. Wo das Wort Christi uns nicht nur informiert, sondern als lebendiges, lebensspendendes Sprechen aufgenommen wird, wächst eine Liebe, die über unsere Möglichkeiten hinausgeht. Das kann leise beginnen, uns aber Schritt für Schritt aus innerer Enge, aus altem Groll und aus Beziehungsarmut herausführen. In dieser Bewegung wird die Gemeinschaft mit Gott nicht durch frommes Bemühen gebaut, sondern von der Lebensversorgung Christi getragen, die im einfachen Hören und Bewahren seines Wortes freigesetzt wird.
Wenn das alte Gebot neu aufleuchtet
Unmittelbar nachdem Johannes vom alten Gebot gesprochen hat, fügt er hinzu: „Und doch schreibe ich euch wieder ein neues Gebot, was wahr ist in Ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahre Licht schon scheint“ (1.Joh. 2:8). Das ist kein Widerspruch, sondern ein Hinweis auf die Art und Weise, wie Gottes Wort in einem Menschen wirkt. Der Inhalt des Gebotes bleibt derselbe, aber sein Aufleuchten ist immer neu. Das Gebot ist alt in der Geschichte, neu in der Erfahrung. Es ist, als ginge in der Seele immer wieder ein Morgen auf: derselbe Tag, und doch jedes Mal ein neuer Anbruch. Das wahrhaft Neue liegt nicht in ständig wechselnden Anforderungen, sondern in der frischen Wirklichkeit Christi, in dem dieses Gebot „wahr ist in Ihm und in euch“.
Das Gebot der brüderlichen Liebe ist sowohl alt als auch neu: alt, weil die Gläubigen es von Anfang ihres christlichen Lebens an gehabt haben; neu, weil es in ihrem christlichen Wandel immer wieder mit neuem Licht aufgeht und mit neuer Erleuchtung und frischer Kraft leuchtet. (Witness Lee, Life-Study of 1 John, Botschaft siebzehn, S. 149)
Dieses Neuwerden hängt mit dem Licht zusammen, von dem Johannes spricht: „weil die Finsternis vergeht und das wahre Licht schon scheint“. Dieses Licht ist kein abstraktes Prinzip, sondern die Gegenwart des Herrn selbst, der als Licht in die Welt gekommen ist. Von Ihm heißt es: „Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt“ (Johannes 1:5). Wo sein Licht in unser Inneres scheint, bekommen längst bekannte Worte plötzlich eine Schärfe und Wärme, die sie früher nicht hatten. Situationen, in denen wir bisher achtlos über liebloses Reden hinweggegangen sind, erscheinen im neuen Licht. Beziehungen, die wir innerlich abgeschrieben haben, werden uns neu vor Augen gestellt. Dasselbe Gebot, das wir schon häufig gehört haben, gewinnt auf einmal Gewicht und Konkretion, weil das Licht uns zeigt, wo es heute, in diesem Gespräch, in dieser Begegnung, zur Anwendung kommt.
Damit unterscheidet sich das Wort des Herrn grundlegend von menschlichen Geboten. Menschliche Anordnungen nutzen sich ab; je öfter sie wiederholt werden, desto stumpfer wirken sie auf das Herz. Man gewöhnt sich an sie, weiß, was erwartet wird, und lernt, sich äußerlich anzupassen, ohne innerlich berührt zu bleiben. Das Wort Christi dagegen bleibt mit seinem Leben verbunden. Es trägt das Licht in sich, das Finsternis verjagt. Darum kann ein und dieselbe Aussage des Herrn uns in verschiedenen Phasen unseres Lebens ganz verschieden treffen, ohne dass sie ihren Kern verändert. Das macht den christlichen Wandel so lebendig: er besteht nicht in der Verwaltung eines fixierten Katalogs von Vorschriften, sondern in einem Gehen im Licht, in dem der Herr sein altes Wort immer wieder neu in unser Heute hineinsprechen lässt.
In diesem Sinne hat das alte Gebot der Bruderliebe eine erstaunliche Fähigkeit zur Erneuerung. Wo der Tag mit dem stillen Hören auf den Herrn beginnt, kann dieses Wort unmerklich aber wirkungsvoll neu aufgehen: Es rückt vielleicht eine bestimmte Person ins Bewusstsein, öffnet das Herz für eine bislang verdrängte Spannung oder schenkt Mut zu einem Schritt der Versöhnung. Solche Augenblicke sind oft unscheinbar, aber in ihnen zeigt sich, dass das Gebot nicht gealtert ist. Es bleibt jung, weil der Herr selbst es in uns lebendig erhält. Dies zu erkennen, kann von innerem Druck befreien: Es hängt nicht an unserer Fantasie, ständig neue Impulse zu produzieren; es genügt, dass der Herr sein scheinbar so bekanntes Wort im Licht seiner Gegenwart immer wieder neu aufgehen lässt.
Und doch schreibe ich euch wieder ein neues Gebot, was wahr ist in Ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahre Licht schon scheint. (1.Joh. 2:8)
Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. (Joh. 1:5)
Wo das Gebot der Bruderliebe in der Gegenwart Christi steht, verliert es jede Starrheit. Es bleibt dasselbe Wort, und dennoch gewinnt es in wechselnden Lebenslagen immer neue Farbe und Schärfe. Dieser fortwährende Aufgang des Lichtes nimmt der Nachfolge die Schwere des bloßen Pflichterfüllens und schenkt ihr den Charakter eines Weges, auf dem Gott uns Schritt für Schritt erhellt. So muss die Liebe zu den Geschwistern nicht aus eigener Kreativität geboren werden, sondern darf aus dem Neuwerden eines alten Wortes wachsen, das im Licht des Herrn stets frisch und kraftvoll bleibt.
Licht, Liebe und das Bleiben in der Gemeinschaft
Johannes führt das Thema Licht unmittelbar mit der Frage nach der Bruderliebe zusammen: „Wer sagt, daß er im Licht sei, und haßt seinen Bruder, ist in der Finsternis bis jetzt“ (1.Joh. 2:9). Hier wird Licht nicht als bloßes Wissen verstanden, sondern als Zustand der Gemeinschaft mit Gott. Wer sich im Licht wähnt, sich vielleicht auf seine Erkenntnis oder seine geistlichen Erfahrungen beruft, aber in seinem Inneren einem Bruder den Platz verweigert, stellt sich selbst ins Dunkel. Finsternis meint nicht nur moralische Verirrung, sondern ein inneres Blindwerden: Die Sicht auf Gott, auf sich selbst und auf den anderen ist getrübt, und Entscheidungen werden unter einem Schatten getroffen. Es ist keine neutrale Zone; Johannes nennt diese Finsternis an anderer Stelle ausdrücklich satanisch, im Gegensatz zur göttlichen Liebe, die zum göttlichen Licht gehört.
Licht ist der Ausdruck von Gottes Wesen und die Quelle der Wahrheit. Die göttliche Liebe steht in Beziehung zu dem göttlichen Licht. Die göttliche Liebe steht im Gegensatz zu dem satanischen Hass, der mit der satanischen Finsternis verbunden ist. Einen Bruder im Herrn zu hassen, ist ein Zeichen dafür, in der Finsternis zu sein (V. 11). Ebenso ist es ein Zeichen, im Licht zu bleiben, einen Bruder zu lieben (V. 10). (Witness Lee, Life-Study of 1 John, Botschaft siebzehn, S. 152)
Dem gegenüber steht die schlichte Aussage: „Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und nichts Anstößiges ist in ihm“ (1.Joh. 2:10). Liebe wird hier nicht als Gefühlsspitze, sondern als Lebensraum beschrieben. Im Licht bleiben heißt, in der Gemeinschaft mit Gott wohnen; den Bruder lieben ist sowohl Folge als auch Kennzeichen dieses Bleibens. Der Mensch, der im Licht bleibt, trägt die Realität, die in Johannes 12:35 angesprochen wird: „Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch; wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreife. Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.“ Im Licht wandeln heißt, dass die Schritte nicht von Verbitterung, verletztem Stolz oder verdeckter Feindseligkeit geführt werden, sondern von einer Liebe, die aus Gottes Gegenwart entspringt. Wo diese Liebe da ist, verliert das, woran andere Anstoß nehmen könnten, seine Härte; das Herz wird weich, und der Umgang mit Fehltritten und Unterschiedlichkeiten bekommt einen anderen Ton.
Die göttliche Gemeinschaft hat nach dem Zeugnis des ersten Johannesbriefes zwei tragende Säulen: das Bekennen der Sünde und die gelebte Liebe. Wo Sünde bewusst hingenommen oder beschönigt wird, breitet sich Finsternis aus; das Gewissen stumpft ab, und selbst klare biblische Aussagen verlieren ihr Gewicht. Johannes beschreibt das nüchtern: „Wer aber seinen Bruder haßt, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat“ (1.Joh. 2:11). Hass kann laut und aggressiv sein, aber oft zeigt er sich als hartnäckige Weigerung, den anderen noch in dem Licht zu sehen, in dem Gott ihn sieht. In dieser inneren Haltung verliert man die Orientierung, auch wenn nach außen hin alles geordnet wirkt.
Der Weg zurück ins Licht führt immer über das Bekennen – über das Anerkennen der eigenen Sünde vor Gott und, wo nötig, vor Menschen. Das Blut Jesu Christi reinigt, was ans Licht gebracht wird, und eröffnet erneut den Raum der Gemeinschaft. In diesem Raum entsteht nicht nur Vergebung, sondern auch Wachstum in der Liebe. Johannes knüpft die Botschaft der Liebe ausdrücklich an den Anfang der Verkündigung: „DENN dies ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, daß wir einander lieben sollen“ (1.Joh. 3:11). Liebe ist also kein Zusatz für besonders Fortgeschrittene, sondern Grundton des Lebens im Licht. Sie wächst, wenn wir uns immer wieder der Lebensversorgung Christi aussetzen und zulassen, dass sein Licht unsere verborgenen Motive, unsere Verletzungen und unsere Abwehrhaltungen anspricht.
Wer sagt, daß er im Licht sei, und haßt seinen Bruder, ist in der Finsternis bis jetzt. (1.Joh. 2:9)
Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und nichts Anstößiges ist in ihm. (1.Joh. 2:10)
Licht, Liebe und Gemeinschaft gehören untrennbar zusammen. Wer im Licht Gottes lebt, kann sich auf Dauer der Bruderliebe nicht entziehen, ohne selbst ins Dunkel zu geraten. Zugleich ist dieselbe Liebe das Zeichen dafür, dass die Gemeinschaft mit Gott lebendig ist. Darin liegt sowohl eine ernste Warnung als auch eine große Hoffnung: Kein Bruch, keine Verhärtung muss das letzte Wort behalten. Der Weg des Bekennens und der aus Gottes Lebensversorgung erwachsenden Liebe steht offen. Wo dieser Weg beschritten wird, wird die göttliche Gemeinschaft nicht nur bewahrt, sondern gerade in der Auseinandersetzung mit der eigenen Finsternis gereinigt und vertieft.
Herr Jesus, danke, dass dein Gebot der Liebe kein kaltes Gesetz ist, sondern ein lebendiges Wort, das mit Licht und Leben in unser Herz kommt. Wo wir in Finsternis geraten sind durch unvergebene Sünde oder harte Gedanken gegen Geschwister, lass dein wahres Licht neu aufgehen und jede Blindheit vertreiben. Erneuere in uns die Erfahrung, dass dein Wort uns nicht nur fordert, sondern gleichzeitig mit allem versorgt, was wir für ein Leben im Licht brauchen. Lass die Liebe Gottes in uns zur Reife kommen, damit unsere Gemeinschaft mit dir und miteinander nicht brüchig, sondern getragen von deiner Gnade und Wahrheit ist. Stärke diejenigen, die ermüdet oder verletzt sind, durch den Trost deiner Gegenwart und schenke ihnen einen neuen Anfang im Licht deiner Liebe. In dir ist keine Finsternis, und in dir liegt unsere Hoffnung, dass selbst das Alte neu werden kann. Amen.
Englische Quelle: Life-Study of 1 John, Chapter 17